Die Eiskönigin Elsa erobert die Herzen der Kinder

Als Walt Disney den Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ im November 2013 in die deutschen Kinos brachte, hatte vermutlich niemand von den Verantwortlichen geahnt welchen Hype und Erfolg der Film auf Dauer auslösen würde. Mittlerweile ist die Eiskönigin Elsa und ihre Schwester Anna nicht mehr aus den Köpfen kleiner Mädchen wegzudenken. Die Merchandise-Industrie hat sich diesen Trend natürlich zu Nutze gemacht und mittlerweile gibt es reichlich Merchandise vom Film für das Kinderzimmer. Nicht ohne Grund, hat der Film doch über 1,2 Mrd. Dollar eingespielt und zwei Oscars gewonnen.

Worum geht es in dem Film?

Der Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ handelt von den Geschwistern Anna und Elsa. Letztere ist die Prinzessin von Arendelle und verfügt über Zauberkräfte, mit denen sie Eisblitze aus ihren Fingern abfeuern kann und so Eis und Schnee erschaffen kann. Während die beiden Kinder spielen, passiert ein Unglück und Elsa trifft ihre Schwester Anna mit einem Eisblitz am Kopf, worauf diese ins Koma fällt.

Anna kann zum Glück gerettet werden, doch es wird beschlossen, dass sie alles über die Zauberkräfte von Elsa vergessen muss. Elsa lebt von nun an allein und zurückgezogen in ihrem Zimmer im Schloss. Als die beiden Erwachsene sind, soll Elsa zur Königin gekrönt werden. Doch bei der Feier eskaliert ein Streit zwischen Anna und Elsa und Elsa feuert einen Eisblitz vor allen Gästen ab. In diesem Moment bricht eine Welt für Elsa zusammen, da niemand zuvor von ihren Fähigkeiten gewusst hat. Die Gäste sind alle schockiert und halten Elsa für eine böse Hexe.

Daraufhin flieht Elsa aus dem Schloss und flüchtet in die Berge. Hier baut sie sich mit ihren Kräften einen großen Eispalast, in dem sie von nun an allein und abgeschieden leben will. Doch Anna folgt ihr, um sie zurückzuholen. Denn Elsa weiß nicht, dass sie mit ihren Kräften ganz Arendelle in einen tiefen Winter versetzt hat.

Zum Glück geht am Ende alles gut und Anna rettet am Ende Elsa das Leben. Die Liebe bringt die beiden Schwestern wieder zusammen und Liebe ist es auch, welche Arendelle wieder von dem tiefen Winter befreit.

Eine Welt rund um Elsa

Junge Mädchen lieben diesen Film. Der Film an sich ist auch sehr schön gemacht und selbst als Erwachsener macht es Spaß ihn zu gucken. Mittlerweile ist die Geschichte um Anna und Elsa ein echter Trend geworden und zahlreiche Merchandising-Artikel gibt es im Handel. Wer auch ein Kind hat, welches den Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ so sehr liebt, der findet im Folgenden vielleicht ein paar schöne Geschenkideen zum Geburtstag oder zu Weihnachten.

Erfahrungen mit dem ergonomischen moll Kinderschreibtisch

Sobald Kinder in die Schule kommen, sollten sie einen eigenen Schreibtisch in ihrem Zimmer haben, an dem sie täglich ihre Hausaufgaben machen können. Doch Kinderschreibtisch ist nicht gleich Kinderschreibtisch, denn die Unterschiede können schon enorm sein, nicht nur was den Preis anbelangt.

Es gibt viele Kriterien, die Eltern beim Kauf eines Kinderschreibtisches berücksichtigen sollten, in erster Linie muss das Modell nämlich bestimmte ergonomische Bedingungen erfüllen. Wir haben uns den Kinderschreibtisch „Champion“ von Moll etwas genauer angesehen.

Qualität wird beim „Champion“ groß geschrieben

Bereits im Jahr 2012 erhielt das Modell eine Auszeichnung mit dem Reddot Design Award, außerdem verfügt es über das AGR-Siegel, welches für besonders rückenfreundliche Produkte steht, weitere Informationen zum Kinderschreibtisch gibt es auf moll-funktion.com.

Der Hersteller ist von der Qualität des Schreibtisches so überzeugt, dass freiwillig eine Garantie von fünf Jahren gewährt wird. Innerhalb der fünf Jahre hat der Käufer auch die Garantie, dass er er alle Erweiterungen und Container jederzeit nachkaufen kann.

Ab wann auf einen Buggy umsteigen?

Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das Baby dem klassischen Kinderwagen entwachsen ist und mehr von seiner Umwelt wahrnehmen möchte. Während man den Kinderwagen direkt nach der Geburt einsetzen kann, sind sich viele Eltern unsicher, ab wann der Umstieg zum Buggy erfolgen kann.

Grundsätzlich lässt sich diese Frage nicht eindeutig beantworten, denn jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Hier muss man also von Kind zu Kind ganz individuell entscheiden, man kann sich lediglich an ein paar Punkten orientieren.

Mit etwa neun Monaten ist es Zeit für den Buggy

Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, das liegt zum einen an der genetischen Disposition und teilweise auch an ihrer Umgebung und dem familiären Umfeld. Die meisten Babys sind im Alter von rund neun Monaten reif für den Buggy, bei einigen kann es aber auch länger dauern.

Deshalb darf man sich nicht alleine am Alter orientieren. Wichtig ist, dass das Kind ganz alleine ohne Hilfe aufrecht und sicher sitzen kann, erst kann ist seine Wirbelsäule bereit für diesen Schritt.

Das ist meistens auch der Moment, in dem Babys ohnehin nicht mehr so viel liegen möchten, denn die Umgebung ist viel zu spannend. Aus diesem Grund sollte man auch das Verhalten des Säuglings beobachten, so dass man seinen Bedürfnissen gerecht werden kann.

Ein Buggy nicht nur zum Sitzen

Wenn das Baby bei den Spaziergängen lieber sitzend die Umgebung wahrnehmen möchte, braucht es immer noch eine ganze Menge Schlaf. Aus diesem Grund sollten Eltern sich einen Buggy zulegen, bei dem auch eine Liegeposition einstellbar ist.

So kann sich das Kind auch unterwegs jederzeit ausruhen oder ein Nickerchen machen. Bei einigen Modellen gibt es nur eine 150-Grad-Liegeposition, das reicht manchen Kindern zum Schlafen nicht aus, sie müssen komplett flach liegen.

Somit ist es an den Eltern, richtig einzuschätzen, welche Liegeposition das Gefährt haben sollte. Um das herausfinden zu können, kann die Liegefläche des normalen Kinderwagens zunächst etwas angehoben werden.

Mit einem Jahr sind auch die letzten Babys so weit

Manche Kinder entwickeln sich wesentlich langsamer als andere, bei anderen schreitet die Entwicklung hingegen auch viel schneller voran. Im Alter von 12 Monaten sollte eigentlich jedes Baby gut im Buggy sitzen können.

Hat es noch Probleme mit dem Sitzen, so macht der Einsatz eines Buggys dennoch Sinn, denn er kann das Kind auch dabei unterstützen, die korrekte Sitzposition zu finden.

Damit es nicht nur einer Überforderung kommt, sollte man zunächst allerdings nur auf kürzeren Strecken den Buggy verwenden. Bereitet das Sitzen noch längere Zeit Probleme, sollte man die körperliche Entwicklung dann mit dem Kinderarzt besprechen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Buggy sind, dann empfehle ich Ihnen den Buggy Test auf buggy-fahrer.de. Hier finden Sie viele Buggys in einem großen Vergleich.

Welcher Kinderhochstuhl darf es denn sein?

Der Kinderhochstuhl – welcher ist eigentlich wozu gut?

Irgendwann ist es offensichtlich – seinen kleinen Nachwuchs zu füttern wird immer mehr zu einer großen Kleckerei. Die Nahrung landet einfach überall in der frisch geputzten Küche, statt im Mund des Babys.

Das Füttern am Mittagstisch wird jeder Mutter auf Dauer zu stressig, wenn sie ihren Nachwuchs ständig auf dem Schoß sitzen lassen muss. Glücklicherweise gibt es da ja genügend Abhilfe, in Form von Kinderhochstühlen, die dem Baby seinen ganz eigenen Platz am Küchentisch verleihen. Zufrieden sind damit meistens sowohl das Baby als auch die Mutter. Nun, da klar ist, dass ein Babyhochstuhl oder ein Kinderhochstuhl gekauft werden muss, stellt sich nur noch die Frage: ,,Was ist der richtige Hochstuhl für mein Kind?“. Beim Hochstuhl-Tester findet man je nach Wunsch den passenden Hochstuhl mit dem zugehörigen Amazon-Angebot.

Und an genau diesem Punkt bedarf es einiger Aufklärung. Worin unterscheiden sich die gängigsten Modelle eigentlich? Warum gibt es Preisunterschiede von 39€ – 250€? Gibt es Gefahren, die beim Hochstuhl-Kauf auf mich lauern?

Die drei Hochstuhl-Arten

Eins nach dem anderen. Zunächst gibt es drei Arten von Hochstühlen. Da gibt es den Babyhochstuhl, dieser besteht meistens aus einem Kunststoff-Plastik-Gemisch, gepolstert wird dieser Babyhochstuhl durch eine Sitzeinlage. Je nach Preiskategorie kann diese aus elegantem Leder-Imitat sein, oder aber aus Kunststoff. Desweiteren unterscheiden sich Babyhochstühle in ihren Features und Funktionen. So bieten viele Hersteller dem kleinen Benutzer eine 2-in-1 Funktion, bei der man den Babyhochstuhl zu einem Maxi Cosi umfunktionieren kann. Babyhochstühle eignen sich, wie der Name schon verrät, ab 0 Monaten. Wegen ihrer Passform an den kleinen Babycorpus sind diese Stühle meist nur bis zu einem Alter von 36 Monaten nutzbar.

Die nächste und mit beliebteste Art von Hochstühlen ist der sogenannte mitwachsende Hochstuhl, auch Treppenhochstuhl genannt. Dieser besteht fast immer aus Holz, vorzugsweise aus Buchenholz. Diese Hochstuhlart muss zunächst zusammengebaut werden, bietet seinem Benutzer dann aber eine Traglast von bis zu 70 KG! Da diese Hochstühle besonders robust und groß sind, sollten Kinder erst ab 6 Monaten darin Platz nehmen. Mit entsprechenden Sitzpolstern oder Sitzeinlagen können aber auch noch jüngere Babies darin sitzen. Der Vorteil bei mitwachsenden Hochstühlen ist die lange Benutzdauer. Durch einfaches Umstecken der Fußablage oder des Sitzbrettes, ist der Hochstuhl stets passend zur aktuellen Größe des Kindes, bis dieses ihn nicht mehr benötigt.

Camping Urlaub mit Kindern liegt im Trend

Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und viele Familien machen sich schon seit langem Gedanken, wie sie die Ferien mit ihren Kindern am besten verbringen können. Gerade mit kleineren Kindern ist ein Urlaub nicht immer unbedingt erholsam, doch auch Eltern brauchen mal eine Auszeit vom Alltag.

Darüber hinaus sind Ferien in Hotels oder Ferienwohnungen auch nicht gerade billig wenn man mit der ganzen Familie verreist. Eine mögliche Alternative wäre mit den Kindern zum camping zu fahren, aber ist das nicht mehr Stress als Entspannung? Nicht, wenn man ein paar wichtige Punkte bei der Planung berücksichtigt.

Das Alter der Kinder berücksichtigen

Wenn man an einen Campingurlaub mit Kindern denkt, sollte man bei der Planung unbedingt das Alter der Kinder im Auge behalten. Natürlich kann man auch mit einem Baby zelten, doch ist es häufig schwer, die Ausstattung für das Kind auch im Zelt unterzubringen.

Außerdem halten sich Kinder im Krabbelalter meistens auf dem Boden auf, da ist ein Wohnmobil schon besser geeignet. Die Planen der Zelte sind auch recht dünn, so dass die anderen Camper sich eventuell durch Weinen oder Schreien gestört fühlen könnten, und verärgerte Nachbarn möchte man sich ja nicht unbedingt einhandeln.

Fährt man mit dem Wohnwagen in den Urlaub, kann man bequem die Mahlzeiten für das Baby zubereiten und es versorgen. Nicht nur die Nachbarn sind weniger gestört, auch das Kind kann ruhiger schlafen. Darüber hinaus hat man in einem Wohnmobil viel mehr Stauraum, so dass man die komplette Babyausstattung gut transportieren kann.

Hat man nicht die Möglichkeit, mit einem Wohnmobil zu verreisen, sollte man nach einem kinderfreundlichen Campingplatz Ausschau halten, wo man eventuell auch Betten, Hochstühle, Kinderwagen und andere Ausstattung ausleihen kann.

Sponsored Post: Procter & Gamble präsentiert „Stück zum Glück“

Das Unternehmen Procter & Gamble hat eine ganz besondere Hilfsaktion gestartet und präsentiert deshalb das Projekt „Stück zum Glück“. Als Partner konnte REWE mit ins Boot geholt werden, so dass Kunden beim Kauf in ihrem REWE-Markt nun etwas Gutes tun können.

Bei jedem Kauf eines Produktes aus dem Hause Procter & Gamble geht ein Cent als Spende an die Kindernothilfe. Die Aktion startet am 17. August 2016 und soll Geld für ein Kinderschutzhaus in Bangladesch sammeln.

Die Aktion für die Straßenkinder dieses armen Landes soll so lange laufen, bis eine Spendensumme von einer Million Euro erreicht ist.

Ein kleiner Beitrag für ein großes Ziel

ssssssssss-1-size-3Das Glück muss man nicht immer in den großen Dingen suchen, auch viele kleine Dinge können in der Summe viel bewirken. Wenn viele Menschen sich zusammentun und jeder seinen kleinen Beitrag leistet, dann kann sogar etwas ganz Großes erreicht werden.

Es liegt an jedem einzelnen von uns, bedürftigen Menschen im Alltag zu helfen, und das ist auch das Ziel von Procter & Gamble. Aus diesem Grund hat man zusammen mit REWE die Aktion „Stück zum Glück“ initialisiert, und die Basis ist ein ganz simples Prinzip.

Das Motto lautet „Ein Produkt – eine Spende“ und erklärt sich quasi von selbst. Von allen verkauften Procter & Gamble Produkten in den REWE-Märkten kommt jeweils ein Cent der Kindernothilfe zugute.

Diese Organisation plant den Bau eines Schutzhauses für arme Straßenkinder im Land Bangladesch. Somit muss gar nicht viel getan werden, schon beim Einkaufen hat man etwas für den guten Zweck getan und Kindern eine bessere Zukunft ermöglicht.

Um das Projekt auf jeden Fall verwirklichen zu können, ist die Aktion langfristig geplant, bis man auch tatsächlich das benötigte Geld zusammen hat. Kinder sollen nicht nur eine Unterkunft bekommen, sondern auch betreut, gelehrt und verpflegt werden.

Achtung Aktionswochen!

Während der Laufzeit der Aktion wird es ein paar besondere Wochen geben, während denen sogar 2 Cent pro gekauften Procter & Gamble Produkt gespendet werden. Weitere Informationen zu der tollen Aktion gibt es auf der Webseite, bei Facebook oder auf YouTube.

Dies ist ein gesponsorter Artikel von Procter & Gamble.

Was tun mit einem bockigen Kind

Viele Kinder haben einmal eine Trotzphase… Oft reicht dann schon eine Kleinigkeit, damit sie bockig werden. Im Folgenden bekommen Sie ein paar Tipps, was Sie dann tun können.

Wie kann man das Problem mit der Trotzphase lösen?

Man sollte sich nicht auf das Niveau des Kindes herunterlassen. Man sollte dem Kind immer vor Augen halten, wer das Sagen hat und das sind in dem Fall Sie. Das Kind muss verstehen, dass Sie erwachsen sind, dass man als Erwachsener einfach schon mehr Erfahrungen gemacht hat und dass man dadurch einfach besser Bescheid weiss, als ein Kind.

Auch wenn das Kind eine Trotzphase hat, sollte man versuchen, dass das Leben geregelt weiterläuft. Bestimmte Regeln, die bisher eingehalten wurden, sollten auch weiterhin eingehalten werden. Sie müssen jedoch körperliche Gewalt auf jeden Fall ausschließen. Denn Gewalt ist niemals Lösung und die Kinder würden dadurch nur lernen, dass man immer das bekommt, was man will, wenn man Gewalt anwendet. Dadurch neigen sie dann eher dazu gewalttätig zu werden und das ist nicht der Sinn und Zweck.

Welche Punkte sollte man beachten, wenn man ein bockiges Kind hat?

  • Gewalt ist keine Lösung
  • Kinder nicht anbrüllen, sondern eine ruhige Stimme bewahren
  • Auch als Eltern kann man Schwächen haben

Es ist nie eine Lösung, wenn man einfach nur draufhaut. Ebenso wenig ist es sinnvoll, wenn man das Kind anbrüllt, auch wenn dies noch häufig so gehandhabt wird. Viele erheben in manchen Fällen dann die Stimme und brüllen das Kind an. Im Gegenzug dazu fängt auch ein Kind an zu brüllen und zu weinen und man befindet sich in einer Situation, in die man nicht wollte. Man kommt so schließlich keinen Zentimeter weiter. Versucht man hingegen dem Kind ruhig aber bestimmt die Sachlage zu erklären, dann kommt man oftmals weiter und das Kind versteht auch vielleicht, was es falsch gemacht hat.