Camping Urlaub mit Kindern liegt im Trend

Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und viele Familien machen sich schon seit langem Gedanken, wie sie die Ferien mit ihren Kindern am besten verbringen können. Gerade mit kleineren Kindern ist ein Urlaub nicht immer unbedingt erholsam, doch auch Eltern brauchen mal eine Auszeit vom Alltag.

Darüber hinaus sind Ferien in Hotels oder Ferienwohnungen auch nicht gerade billig wenn man mit der ganzen Familie verreist. Eine mögliche Alternative wäre mit den Kindern zum camping zu fahren, aber ist das nicht mehr Stress als Entspannung? Nicht, wenn man ein paar wichtige Punkte bei der Planung berücksichtigt.

Das Alter der Kinder berücksichtigen

Wenn man an einen Campingurlaub mit Kindern denkt, sollte man bei der Planung unbedingt das Alter der Kinder im Auge behalten. Natürlich kann man auch mit einem Baby zelten, doch ist es häufig schwer, die Ausstattung für das Kind auch im Zelt unterzubringen.

Außerdem halten sich Kinder im Krabbelalter meistens auf dem Boden auf, da ist ein Wohnmobil schon besser geeignet. Die Planen der Zelte sind auch recht dünn, so dass die anderen Camper sich eventuell durch Weinen oder Schreien gestört fühlen könnten, und verärgerte Nachbarn möchte man sich ja nicht unbedingt einhandeln.

Fährt man mit dem Wohnwagen in den Urlaub, kann man bequem die Mahlzeiten für das Baby zubereiten und es versorgen. Nicht nur die Nachbarn sind weniger gestört, auch das Kind kann ruhiger schlafen. Darüber hinaus hat man in einem Wohnmobil viel mehr Stauraum, so dass man die komplette Babyausstattung gut transportieren kann.

Hat man nicht die Möglichkeit, mit einem Wohnmobil zu verreisen, sollte man nach einem kinderfreundlichen Campingplatz Ausschau halten, wo man eventuell auch Betten, Hochstühle, Kinderwagen und andere Ausstattung ausleihen kann.

Sponsored Post: Procter & Gamble präsentiert „Stück zum Glück“

Das Unternehmen Procter & Gamble hat eine ganz besondere Hilfsaktion gestartet und präsentiert deshalb das Projekt „Stück zum Glück“. Als Partner konnte REWE mit ins Boot geholt werden, so dass Kunden beim Kauf in ihrem REWE-Markt nun etwas Gutes tun können.

Bei jedem Kauf eines Produktes aus dem Hause Procter & Gamble geht ein Cent als Spende an die Kindernothilfe. Die Aktion startet am 17. August 2016 und soll Geld für ein Kinderschutzhaus in Bangladesch sammeln.

Die Aktion für die Straßenkinder dieses armen Landes soll so lange laufen, bis eine Spendensumme von einer Million Euro erreicht ist.

Ein kleiner Beitrag für ein großes Ziel

ssssssssss-1-size-3Das Glück muss man nicht immer in den großen Dingen suchen, auch viele kleine Dinge können in der Summe viel bewirken. Wenn viele Menschen sich zusammentun und jeder seinen kleinen Beitrag leistet, dann kann sogar etwas ganz Großes erreicht werden.

Es liegt an jedem einzelnen von uns, bedürftigen Menschen im Alltag zu helfen, und das ist auch das Ziel von Procter & Gamble. Aus diesem Grund hat man zusammen mit REWE die Aktion „Stück zum Glück“ initialisiert, und die Basis ist ein ganz simples Prinzip.

Das Motto lautet „Ein Produkt – eine Spende“ und erklärt sich quasi von selbst. Von allen verkauften Procter & Gamble Produkten in den REWE-Märkten kommt jeweils ein Cent der Kindernothilfe zugute.

Diese Organisation plant den Bau eines Schutzhauses für arme Straßenkinder im Land Bangladesch. Somit muss gar nicht viel getan werden, schon beim Einkaufen hat man etwas für den guten Zweck getan und Kindern eine bessere Zukunft ermöglicht.

Um das Projekt auf jeden Fall verwirklichen zu können, ist die Aktion langfristig geplant, bis man auch tatsächlich das benötigte Geld zusammen hat. Kinder sollen nicht nur eine Unterkunft bekommen, sondern auch betreut, gelehrt und verpflegt werden.

Achtung Aktionswochen!

Während der Laufzeit der Aktion wird es ein paar besondere Wochen geben, während denen sogar 2 Cent pro gekauften Procter & Gamble Produkt gespendet werden. Weitere Informationen zu der tollen Aktion gibt es auf der Webseite, bei Facebook oder auf YouTube.

Dies ist ein gesponsorter Artikel von Procter & Gamble.

Was tun mit einem bockigen Kind

Viele Kinder haben einmal eine Trotzphase… Oft reicht dann schon eine Kleinigkeit, damit sie bockig werden. Im Folgenden bekommen Sie ein paar Tipps, was Sie dann tun können.

Wie kann man das Problem mit der Trotzphase lösen?

Man sollte sich nicht auf das Niveau des Kindes herunterlassen. Man sollte dem Kind immer vor Augen halten, wer das Sagen hat und das sind in dem Fall Sie. Das Kind muss verstehen, dass Sie erwachsen sind, dass man als Erwachsener einfach schon mehr Erfahrungen gemacht hat und dass man dadurch einfach besser Bescheid weiss, als ein Kind.

Auch wenn das Kind eine Trotzphase hat, sollte man versuchen, dass das Leben geregelt weiterläuft. Bestimmte Regeln, die bisher eingehalten wurden, sollten auch weiterhin eingehalten werden. Sie müssen jedoch körperliche Gewalt auf jeden Fall ausschließen. Denn Gewalt ist niemals Lösung und die Kinder würden dadurch nur lernen, dass man immer das bekommt, was man will, wenn man Gewalt anwendet. Dadurch neigen sie dann eher dazu gewalttätig zu werden und das ist nicht der Sinn und Zweck.

Welche Punkte sollte man beachten, wenn man ein bockiges Kind hat?

  • Gewalt ist keine Lösung
  • Kinder nicht anbrüllen, sondern eine ruhige Stimme bewahren
  • Auch als Eltern kann man Schwächen haben

Es ist nie eine Lösung, wenn man einfach nur draufhaut. Ebenso wenig ist es sinnvoll, wenn man das Kind anbrüllt, auch wenn dies noch häufig so gehandhabt wird. Viele erheben in manchen Fällen dann die Stimme und brüllen das Kind an. Im Gegenzug dazu fängt auch ein Kind an zu brüllen und zu weinen und man befindet sich in einer Situation, in die man nicht wollte. Man kommt so schließlich keinen Zentimeter weiter. Versucht man hingegen dem Kind ruhig aber bestimmt die Sachlage zu erklären, dann kommt man oftmals weiter und das Kind versteht auch vielleicht, was es falsch gemacht hat.

Welche Glückwünsche eignen sich zur Geburt?

Wenn ein Paar gerade ein Baby bekommen hat, freuen sich die frischgebackenen Eltern natürlich über Glückwünsche zu diesem freudigen Ereignis. Die anstrengende Geburt ist gut überstanden, so dass die Eltern die Zeit mit dem Säugling genießen können.

Zu den schönen Überraschungen in dieser Anfangsphase zählen mit Sicherheit auch die kleinen Geschenke und Glückwünsche von Freunden und Bekannten. Glückwunschkarten erfreuen nicht nur für den Moment, sondern sind gleichzeitig auch eine schöne Erinnerung, die man sich immer wieder gerne anschaut.

Darauf kommt es bei Glückwünschen zur Geburt an

Angehörige und Freunde freuen sich mit den jungen Eltern über die Ankunft des neuen Erdenbürgers, und diese Freude sollte sich auch bei den Glückwünschen widerspiegeln.

Karten zur Geburt findet man im Handel massenweise, da gibt es ganz schlichte in nur einer Farbe, aber auch knallbunte oder solche mit schönen Verzierungen, Motiven oder Applikationen. Für was man sich letztendlich entscheidet, ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Man findet auch Karten, die bereits mit einem schönen Spruch oder Reim versehen sind. Noch schöner ist es natürlich, wenn man zu diesem Anlass selbst kreativ wird und einen schönen Vers verfasst.

Buggy-Kauf: Was sollten Eltern beachten?

Eltern stehen immer wieder vor der Herausforderung, für das eigene Kind die optimalen Produkte zu kaufen, beispielsweise einen kindgerechten Buggy. Schon nach wenigen Monaten kann der Kinderwagen durch diesen ersetzt werden, da er verschiedene Vorteile wie einen geringeren Platzverbrauch, eine komfortablere Handhabung etc. aufweist. Die Auswahl ist groß, doch welcher Buggy soll es sein? Der folgende Ratgeber erläutert Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Ab wann kann auf einen Buggy umgestiegen werden?

Jedes Baby entwickelt sich völlig unterschiedlich, sodass diese Frage nicht pauschal beantwortet werden kann. Sie merken es in der Regel an der Liegeposition und den Bewegungen Ihres Kindes, wann es reif für einen Buggy ist. Dies ist der Fall, wenn Ihr Baby ständig aufrecht im Kinderwagen sitzt und es sich oft im Kinderwagen nach oben beugt, um heraus zu schauen. Daher sollten Sie grundsätzlich die Aktivität und den Bewegungsdrang Ihres Kindes bei der Entscheidung berücksichtigen.

Auf das Gewicht des Buggys achten

Die Vorteile der elektrischen Milchpumpe

Gerade in den ersten sechs Lebensmonaten ist Muttermilch die beste Nahrung für den Säugling. Kommen innerhalb der Familie häufiger Allergien vor, sollte die Mutter möglichst lange stillen, so lässt sich das Allergierisiko doch ganz erheblich senken.

Doch nicht jede Mutter kann sich eine längere Auszeit vom Berufsalltag nehmen und muss bald nach der Geburt schon wieder arbeiten gehen. Oder sie möchte einfach zeitlich nicht so stark gebunden sein und auch etwas Zeit für sich haben.

In diesem Fall kann eine Milchpumpe die ideale Lösung sein, denn so ist das Baby auch dann mit Muttermilch versorgt, wenn die Mutter außer Haus ist.

Milchpumpen kaufen oder leihen

Bei den Milchpumpen unterscheidet man zwischen Handpumpen und elektrischen Geräten. Allerdings eignet sich die Handpumpe lediglich dafür, überschüssige Milch abzupumpen, für größere Mengen Muttermilch wäre die Anstrengung einfach zu groß.

Mit einer elektrischen Milchpumpe kann man komplette Mahlzeiten jedoch sehr leicht und schnell gewinnen. Der Betrieb erfolgt wahlweise über Netzstrom oder durch Batterien. Bei guten Geräten kann man den Auffangbehälter direkt mit einem Sauger verschließen, so hat man das fertige Fläschchen schnell griffbereit.

Wenn man eine Milchpumpe kaufen möchte, sollte man sich vorher durch einen elektrische Milchpumpe Test die notwendigen Informationen holen. Allerdings kann man eine elektrische Milchpumpe auch in vielen Apotheken ausleihen, da man sie ja nur für eine gewisse Zeit benötigt.

Der richtige Umgang mit der Milchpumpe

Sponsored Post: Initiative: „Deutschland wird Kinderland“

Deutschland soll kinderfreundlicher werden, dafür setzt sich der renommierte Windelhersteller ein und präsentiert deshalb die Initiative „Deutschland wird Kinderland“.

Es handelt sich dabei um einen Ideenwettbewerb, mit dessen Hilfe kinderfreundliche Projekte in unserem Land unterstützt werden sollen. Die Aktion war bisher ein voller Erfolg, denn inzwischen konnte Pampers sechs Projekte fördern, teilweise entstanden sie neu oder bereits bestehende konnten sich ausweiten.

Freizeit- und Betreuungsangebote sind für Eltern Mangelware

Fast 40.000 Eltern nahmen an einer großen Umfragen von Pampers teil, und es hat sich gezeigt, dass die meisten sich nicht von der Gesellschaft wertgeschätzt fühlen, deshalb gilt Deutschland nicht gerade als kinderfreundlich.

Pampers fragte nach verschiedenen Faktoren, neben der fehlenden Anerkennung empfanden Eltern die Betreuungssituation als problematisch, auch das Einkaufen mit Kind wird teilweise zum Spießrutenlauf.

Darüber hinaus beklagten viele Eltern die körperliche Belastung, fehlende Unterstützung im Haushalt und eben das Betreuungsangebot in Deutschland. In vielen Regionen des Landes ist die Kinderbetreuung immer noch unzureichend, und auch die Freizeitmöglichkeiten sind teilweise sehr rar.