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Die richtige Kita für die Betreuung des Kindes finden

Irgendwann nach der Geburt eines Kindes wollen viele junge Mütter wieder arbeiten gehen. Dann geht es darum, eine geeignete Betreuung für den Nachwuchs zu finden. Viele Kindergärten nehmen Kinder erst ab einem Alter von drei Jahren auf und bieten auch keine ganztägige Betreuung an.

Eine Alternative wäre in diesem Fall eine Kindertagesstätte, die es gerade in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München in vielen Stadtteilen gibt. Das Kind wird künftig einen Großteil seines Alltags in der Kindertagesstätte verbringen. Deshalb ist es enorm wichtig, dass es sich dort auch wohl fühlt und Eltern ihr Kind gut aufgehoben wissen.

Nicht nur die Möglichkeiten zur Beschäftigung sind wichtig, sondern auch die Atmosphäre, die in der Einrichtung herrscht. Geht es um die Auswahl einer geeigneten Kindertagesstätte, so sollten ein paar ganz wichtige Punkte mit in die Entscheidung einfließen.

Eine kleine Vorauswahl treffen

In der Kita werden die Erzieherinnen künftig auch die Entwicklung des Kind maßgeblich mit beeinflussen. Die Kinder lernen im Umgang mit anderen Kindern ein gutes Sozialverhalten und werden auf ihr weiteres Leben vorbereitet.

Zunächst sollte man sich im Bekanntenkreis umhören, ob jemand vielleicht schon Erfahrungen mit einer bestimmten Einrichtung gemacht hat. Im Internet findet man auch viele Informationen, wenn es die Auswahl einer Kindertagesstätte geht.

Dem Baby die Zeit des Zahnens erleichtern

Irgendwann zwischen dem fünften und achten Lebensmonat zeigt sich bei den meisten Babys der erste Zahn. Für Eltern ist das im ersten Moment ein freudiger Augenblick, doch schon bald werden sie merken, dass diese Phase auch ganz schön anstrengend sein kann.

Und das war erst der erste Streich, viele weitere Zähne müssen in der kommenden Zeit noch den Kiefer durchbrechen. Nicht jedes Baby hat Probleme mit dem Zahnen, doch bei einem Großteil ist die Stelle gerötet und schmerzt auch.

Die Zahnungsbeschwerden beim Baby

Es gibt Säuglinge, bei denen brechen die Zähne ganz unbemerkt durch. Doch für viele Babys ist das Zahnen eine echte Qual und hat schon fast Krankheitscharakter. Die Eltern bemerken meistens einen vermehrten Speichelfluss, das Sabbern kann also ein erster Hinweis auf die bevorstehende Phase sein.

Die Stelle im Kiefer kann gerötet sein, und der Durchbruch ist eventuell auch mit Schmerzen verbunden. Obwohl es medizinisch gesehen keinen Zusammenhang mit dem Zahnen gibt, berichten viele Eltern auch von Durchfall und Fieber, Infekte sind in dieser Zeit häufiger zu beobachten.

Kindern den Umgang mit Geld beibringen

Geld regiert die Welt, so ist es leider im Leben, denn ohne Geld kommt niemand weit. Wir Erwachsene wissen, wie schwierig der Umgang mit Geld ist. Das Leben ist teuer, und die meisten müssen ihr Geld zusammen halten und genau überlegen, wofür sie es ausgeben.

Kinder haben viele Wünsche, vor allem Spielsachen stehen ganz oben auf der Liste. Später setzen sie dann auf bestimmte Kleidung, Handys und Freizeitaktivitäten, all das müssen die Eltern finanzieren.

Viele junge Erwachsene sind schon verschuldet

In der Gesellschaft nimmt die Verschuldung immer mehr zu, weil viele einfach den Überblick verloren haben und ihr Geld nicht mehr richtig einteilen können. Es fällt auf, dass vor allem sehr junge Leute immer häufiger in die Schuldenfalle tappen, wahrscheinlich haben sie von ihren Eltern nie den richtigen Umgang mit Geld gelernt.

Das Elternhaus prägt Kinder am meisten, und die Eltern sind schließlich auch Vorbilder. Leben diese den falschen Umgang mit Geld vor, so ist es nicht verwunderlich dass ihre Kinder dieses Verhalten übernehmen.

Die erschreckenden Statistiken zeigen, dass es enorm wichtig ist, schon kleinere Kinder im Hinblick auf die Finanzen zu erziehen. Sie müssen schon früh lernen, dass man nicht alles haben kann, was man möchte, wenn das Geld einfach nicht reicht.

Darauf ist beim Kauf eines Zwillingskinderwagens zu achten

Steht die Geburt eines Kindes bevor, sind die Eltern mit jeder Menge Vorbereitungen beschäftigt und müssen einige Anschaffungen machen. Da ist bei einem Kind schon so einiges zu tun, doch richtig stressig wird es erst, wenn sich Zwillinge ankündigen. Dann muss man viele Dinge gleich doppelt kaufen.

Zur Ausstattung gehört natürlich auch ein Kinderwagen, und dieser muss gerade bei Zwillingen ganz besondere Anforderungen erfüllen. Ein guter Kinderwagen ist nicht gerade billig, deshalb sollte man beim Kauf unbedingt die Augen offen halten.

Zwillingskinderwagen in verschiedenen Varianten

Sicher ist die Auswahl an Zwillingskinderwagen im Handel nicht so riesig, wie das bei herkömmlichen Kinderwägen der Fall ist. Dennoch gibt es große Unterschiede, was die Ausführung und die Ausstattung der einzelnen Modelle angeht. Manchmal hat man auch Glück und kann einen guten gebrauchten Kinderwagen auf einem Kinderflohmarkt, im Internet oder im Second-Hand-Laden günstig erstehen.

Grundsätzlich unterscheidet man bei den Zwillingskinderwägen zwischen den Modellen, bei denen die Kinder nebeneinander liegen und solchen, bei denen die hintereinander platziert sind. Meistens liegen die Babys nebeneinander, das hat den Vorteil, dass man sie optimal im Blick hat und die Kinder auch miteinander spielen können.

Wenn die Eltern sich trennen

Wenn ein Paar sich trennt, dann ist das immer sehr tragisch, vor allem wenn Kinder mit im Spiel sind. Familien zerbrechen heutzutage jedoch sehr häufig, Scheidungskinder gehören schon zur Normalität.

Die Kinder hängen an beiden Elternteilen, und wollen eigentlich keinen davon missen. Deshalb ist es wichtig, dass man auch bei einer Trennung, und auch danach, immer im Sinne der gemeinsamen Kinder handelt.

Kleinkinder leiden am meisten

Kinder bis zum Alter von sechs Jahren leiden ganz besonders bei einer Trennung, denn für die Entwicklung ist eine stabile Bindung zu Mutter und Vater enorm wichtig. Liefern sich die Eltern dann nach der Trennung noch einen Rosenkrieg, verliert das Kind vollkommen den Halt, weil es immer zwischen den Stühlen sitzt.

Es liebt Mama und Papa gleichermaßen und möchte auch keinen davon missen. Kleinkinder können eine Trennung noch nicht verstehen. Dennoch ist es immer besser, sich zu trennen, als in einer von Streit geprägten Ehe zu verharren.

Die Wohnung fürs Baby sicher machen

Wenn ein Baby geboren wird, ändert sich der Alltag der frisch gebackenen Eltern ganz gehörig. Irgendwann zwischen dem siebten und zehnten Monat wird das Kind mit dem Krabbeln beginnen, ein großer Meilenstein in der Entwicklung ist erreicht.

Doch sobald sich das Baby alleine fortbewegen kann, wird es für die Eltern auch anstrengender. Die Babys wollen ihre Umwelt entdecken und sind äußerst neugierig, nicht ist vor ihnen sicher, und Gefahren kennen sie noch nicht. Es ist also an den Eltern, die Wohnung spätestens dann so zu gestalten, dass dem Baby nichts passieren und es seine Umwelt ungestört entdecken kann.

Achtung bei Steckdosen und elektrischen Geräten

Technische Geräte üben auf kleine Kinder eine ganz besondere Faszination aus. Da gibt es unzählige Knöpfe zu drücken und Lichter die aufleuchten. Man kann Babys eigentlich gar nicht davon fernhalten, deshalb ist es sicherer, wenn die Geräte ausgeschaltet werden, wenn sie ohnehin nicht gebraucht werden. Mehrere Geräte kann man an einer Mehrfachsteckdose anschließen, diese kann man dann per Schalter komplett ausschalten.

Down Syndrom – Hilfe für Eltern

Wenn eine Frau ein Baby erwartet, dann ist die Zeit der Schwangerschaft auch immer mit jeder Menge Fragen und Sorgen verbunden. Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird das heranwachsende Leben genau kontrolliert, und Mütter sind immer erleichtert, wenn alles in Ordnung ist.

Doch nicht immer läuft alles glatt ab, die moderne Medizin bietet eine immer genauere Diagnostik, so dass auch Probleme bei der Entwicklung des Kindes frühzeitig erkannt werden.

Diagnose fast immer während der Schwangerschaft

Dank der Pränataldiagnostik kann auch das Down-Syndrom, auch Trisomie 21 genannt, bereits im Mutterleib erkannt werden. Leider ist dies nicht in 100 Prozent der Fälle so, einige Mütter erfahren erst nach der Entbindung von der Behinderung ihres Kindes.

Wird das Down-Syndrom bereits während der Schwangerschaft festgestellt, so entscheiden sich die meisten Mütter für einen Abbruch. Das ist in vielen Fällen verständlich, doch gleichzeitig auch traurig.