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Der ideale Altersunterschied bei Geschwistern

Wenn ein Paar bereits ein Kind hat, dann stellt sich oft die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für ein Geschwisterchen ist. Eine allgemeine Empfehlung gibt es für den idealen Altersunterschied zwischen Geschwistern nicht.

Es hängt immer ganz individuell von den Lebensumständen in der jeweiligen Familie ab. Sowohl ein geringer Altersunterschied, als auch ein größerer Abstand zwischen zwei Kindern hat seine Vor- und Nachteile.

Vor- und Nachteile eines geringen Altersunterschiedes

Hat man das erste Kind erst recht spät bekommen, so tickt bei vielen Frauen nun einmal die biologische Uhr, so dass sie bei einem weiteren Kinderwunsch gar nicht mehr alle Zeit der Welt haben.

Bekommt man das zweite Kind, bevor das erste zwei Jahre alt ist, so kann der Alltag doch extrem anstrengend werden. Sollte das zweite sogar noch vor dem ersten Geburtstag des ersten geboren werden, so schafft man es kaum ohne Hilfe.

Man hat dann zwei Kinder, die noch nicht laufen können und mehrmals täglich gewickelt werden müssen. Freizeit wird somit zur Mangelware, denn die Kinder brauchen fast rund um die Uhr Betreuung.

Allerdings hat man in diesem Fall auch alles „in einem Aufwasch“, denn so hat man die Zeit des Wickelns und Fütterns nach einigen Monaten komplett hinter sich. Auch mit der Betreuung ist es für berufstätige Mütter meistens einfacher, denn so können beide Kinder gleichzeitig untergebracht werden.

Da die Kinder altersmäßig nur gering auseinander sind, haben sie auch ähnliche Interessen, was das Spielen und die Freizeitgestaltung wesentlich erleichtert.

Sitzerhöhungen für Kinder kaufen

Wenn ein Kind im Auto befördert wird, dann muss man es entsprechend sichern. Die Kindersitze sind in verschiedene Klassen unterteilt, dabei orientiert man sich immer am jeweiligen Gewicht des Kindes.

Man kann also nicht wirklich nach dem Alter des Kindes gehen, da das Gewicht ja ganz schön unterschiedlich sein kann. Bis zu einem Körpergewicht von 15 Kilogramm schreibt die deutsche Gesetzgebung einen Kindersitz vor, erst dann darf eine Sitzerhöhung der Gewichtsgruppe 2 oder 3 im Auto verwendet werden.

Einfache Sitzerhöhungen bieten keine ausreichende Sicherheit

Sitzerhöhung TestIm Fachhandel findet man ganz unterschiedliche Sitzerhöhungen für Kinder. Ganz einfache Sitzerhöhungen bekommt man schon für um die 10 Euro, sie werden oft in Discountern zu Spottpreisen angeboten.

Diese haben jedoch weder einen Seitenschutz, noch eine Führung für den Sicherheitsgurt. Der untere Gurt des Dreipunktgurtes des Fahrzeuges kann somit nach oben zum Bauch hin ganz leicht verrutschen und dort auch schwere Verletzungen verursachen.

Je nach Fahrzeug und Gurt sitzt auch der Schultergurt eventuell nicht an der richtigen Stelle, was auch zum Einschneiden am Hals führen kann. Diese einfachen Sitzerhöhungen sind vom Gesetzgeber zwar zugelassen, sind aber nach Sicherheitsaspekten nicht wirklich zu empfehlen.

Hier sollte man sich auf keinen Fall vom geringen Preis blenden lassen, denn ein Unfall könnte durchaus schlimme Folgen für das Kind haben.

Wenn Kinder kein Gemüse essen wollen

Die meisten Eltern kennen das Problem, dass sie ihr Kind zwar gerne möglichst gesund ernähren möchten, es aber einfach kein Gemüse essen möchte. Das ist vollkommen normal, vor allem, wenn die Kinder noch sehr klein sind.

Kein Grund zu verzweifeln, denn mit viel Geduld und einigen Tipps und Tricks, kann man fast jedes Kind dazu bringen, mit der Zeit auch Gemüse auf dem Speiseplan zu akzeptieren. Wichtig ist vor allem, dass man mit gutem Beispiel voran geht, und dem Kind zu zeigen, dass man auch selbst regelmäßig Gemüse isst.

Dem Nachwuchs sollte man von Anfang an verdeutlichen, dass Gemüse zu einer gesunden Ernährung gehört und dass es auch sehr lecker schmecken kann. Was immer vollkommen falsch am Platz ist sind Druck und Zwang, damit erreicht man genau das Gegenteil.

Probieren geht über studieren

Kinder sollten von Anfang an Gemüse kennenlernen, und nicht erst, wenn sie ein paar Jahre alt sind. Schon mit der Beikost werden die ersten Gemüsesorten in den Speiseplan integriert.

Oftmals ist es aber einfach nur das falsche Gemüse, dass man seinem Kind anbietet. Wenn dies dann gleich ein Reinfall ist, geben Eltern viel zu schnell auf. Sollte der Brokkoli zum Beispiel nicht schmecken, so bedeutet das nicht, dass Gemüse grundsätzlich abgelehnt wird.

Nicht jedes Gemüse schmeckt gleich, und viele Sorten enthalten auch Bitterstoffe. Die Bandbreite ist so groß, dass man so einiges probieren kann, bis man wenigstens zwei oder drei Gemüsesorten findet, die dem Geschmack des Kindes entsprechen, das wäre doch schon einmal ein erster Erfolg.

Ideal für Kinder sind zunächst Gemüsesorten mit mildem Geschmack wie zum Beispiel Karotten, Mais, Kürbis, Tomaten, Kohlrabi und Paprika. Einem Karottensalat kann man zum Beispiel noch etwas geriebenen Apfel untermischen, gedämpftes Gemüse wird mit etwas Butter verfeinert.

Wenn man dann auch noch gemeinsam mit dem Kind das Essen zubereitet, dann schmeckt es doch gleich noch mal so gut.

Fingerfood und Smoothies kommen bei Kindern am besten an

Häufig ist es auch so, dass Kinder das Gemüse viel lieber roh knabbern, statt es gekocht zu genießen. Gemüse kann man entweder roh als Fingerfood anbieten, oder es vorher ganz kurz blanchieren.

In handliche Stücke geschnitten kann man es in kleine Schälchen füllen, so steht es immer als gesunder Snack bereit. Kleinere Kinder mögen es auch, wenn man das rohe Gemüse in eine besondere Form bringt, zum Beispiel mit Ausstechformen oder einem speziellen Kugelformer.

Bei einem gemütlichen Fernsehabend kann man dazu auch noch verschiedene Dips mit Joghurt zubereiten, das kommt meistens auch bei Kindern gut an. Momentan erfreuen sich Smoothies großer Beliebtheit, gerade die grüne Variante ist extrem gesund.

Unter das grüne Blattgemüse, wie zum Beispiel Salat oder Spinat, kann man noch etwas Banane und Apfelsaft mischen, so schmeckt der Smoothie schön fruchtig und versorgt das Kind dennoch mit Gemüse. Gerade im Internet findet man eine Vielzahl an leckeren Rezepten, so dass man immer wieder variieren kann.

Braucht das Baby einen Schnuller?

Zu den sehr kontrovers diskutierten Fragen im Alltag mit einem Baby gehört die Frage, ob es einen Schnuller benötigt oder nicht. Wie bei so vielem, lässt sich auch diese Frage nicht eindeutig beantworten. Die meisten Eltern sind der Meinung, dass ihr Baby einen Schnuller zur Beruhigung braucht. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein, es kommt auch immer auf das Kind an.

Falls die Mutter stillt, sollte man auf jeden Fall keinen Schnuller anbieten, zumindest nicht in den ersten Wochen. Der Schnuller könnte sich am Anfang störend auf das Stillen auswirken, so dass ein schnelles Abstillen fast immer vorprogrammiert ist. Schnuller sollten nicht jedes Mal zum Einsatz kommen, wenn das Kind schreit oder weint. Der Säugling gewöhnt sich sehr schnell daran und kann dann kaum mehr ohne. Es ist empfehlenswert, den Schnuller nur als Einschlafhilfe zu geben.

Tipps für den Kauf eines Sandkastens

Wenn man Kinder und einen eigenen Garten hat, dann kommt irgendwann der Zeitpunkt für den Kauf eines Sandkastens. Meistens reift der Wunsch nach einem Sandkasten bei den Kindern etwa mit einem Alter von zwei Jahren. Das Bauen von Burgen, das Buddeln oder das Backen von Sandkuchen macht den Kleinen nicht nur jede Menge Spaß, sondern es fördert auch ihre Entwicklung und ihre Kreativität.

In der warmen Jahreszeit verbringen Kinder oftmals jede Menge Zeit im Sandkasten, deshalb sollte man beim Kauf ein paar Dinge beachten. Nicht nur damit man möglichst lange Freude daran hat, sondern auch im Hinblick auf die Sicherheit der Kinder.

Sandkasten mit SandDie Qualität ist entscheidend

Im Handel findet man eine riesige Auswahl an Sandkästen. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Größe, sondern auch im Material und natürlich im Preis. Teuer ist nicht gleich unbedingt besser, doch wenn man viele Jahre Freude am Sandkasten haben möchte, sollte man ruhig etwas mehr investieren.

Kinder sind mit ihren Spielsachen nicht gerade zimperlich, der Sandkasten muss also auch einiges aushalten. Modelle aus Kunststoff haben den Vorteil, dass man sie auch gut reinigen kann und dass das Material sehr witterungsbeständig ist. Außerdem können keine Splitter vorhanden sein, und es bildet sich auch kein Schimmel bei feuchter Witterung.

Kindern den Umzug erleichtern

Häufig steht im Leben ein Umzug an, der sich einfach nicht vermeiden lässt. Gerade für Kinder kann solch ein Wechsel des Wohnortes schnell zur Belastung werden, so dass sogar psychische Störungen die Folge sein können.

Natürlich fühlen sich Kinder in ihrer Familie am wohlsten, doch sie brauchen auch ihre gewohnte Umgebung, wenn sie etwas älter sind, müssen sie auch Freunde zurücklassen.

Am neuen Wohnort warten jede Menge Veränderungen auf die Kinder, sie müssen sich eventuell sogar in einem neuen Kindergarten oder einer Schule zurechtfinden. Eltern sollten all dies berücksichtigen und ihren Kindern den Umzug so weit wie möglich erleichtern, wenn er sich denn nicht vermeiden lässt.

Das Kind frühzeitig auf den Umzug vorbereiten

Nicht nur für die Eltern ist eine gute Vorbereitung beim Umzug das A und O, das gleiche gilt auch für die Kinder. Überstürzte Umzüge bringen eigentlich immer Probleme mit sich, das Kind sollte man niemals von heute auf morgen vor vollendete Tatsachen stellen.

So früh wie möglich sollte man mit dem Kind darüber sprechen und ihm auch erklären, warum ein Umzug wirklich nötig ist. Dann sollte man auch über den geplanten Ablauf reden, je jünger das Kind ist, umso mehr Fragen wird es n der Regel auch haben. Kleinkindern können auch Bücher zu diesem Thema helfen, die ihnen alles ganz kindgerecht erklären.

Das Baby richtig baden

Die meisten Babys lieben das Baden, und so ist für die frisch gebackenen Eltern das erste Bad ihres Kindes ein ganz besonderes Erlebnis. Da die Babys viele Monate im Mutterleib im Wasser verbringen, ist es für sie ein sehr vertrautes Element, das in der Regel mit positiven Empfindungen verbunden ist.

Hygienisch betrachtet ist es nicht notwendig, das Baby mehrmals in der Woche zu baden, vor allem wenn es eher sensible Haut hat. Doch das Baden fördert auch die Bindung zwischen Eltern und Kind, so dass die Familie diese Momente genießt. Aber junge Eltern sind häufig auch verunsichert, ob sie alles richtig machen, und ob sie den Säugling dabei auch richtig halten.

baby-540154_1280Tipps für das Baden des Babys

Auch wenn das tägliche Baden kein Muss ist, so darf man das Vergnügen dem Baby ruhig gönnen, so lange es keine Probleme mit der Haut hat. Ideal ist es, wenn man das Kind abends badet, denn die warme Temperatur und die entspannte Atmosphäre machen es müde und erleichtern ihm somit das Einschlafen.

Da man das Baby beim Baden nie aus den Augen lassen darf, muss man vorher alle notwendigen Utensilien griffbereit neben der Wanne platzieren. Dazu gehören ein Waschlappen, ein Handtuch, eine Windel und frische Kleidung, eventuell auch eine Haarbürste.