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Kinder können stressen – Eine Massage hilft

Kinder, egal in welchem Alter können den Eltern oftmals Nerven rauben. Besonders wenn es um die ersten Monate geht, in denen sie laufen können, sind Kinder für viele Eltern sehr anstrengend. Die meisten wünschen sich daher eine gewisse Entspannung, Ruhe und vor allem auch einige Momente für sich. Dementsprechend gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seine innere Ruhe wieder zu finden und somit auch etwas für sich zu tun. Mit Massagen kann sich jede Mutter die Ruhe und Entspannung zurückholen, auf die man einige Zeit gewartet hat. Sogar beim Stillen können Massagen oder sogar Massagematten wahre Wunder bewirken und dementsprechend für Ruhe und Erholung sorgen.

Massagematten für die perfekte Erholung

Massagematten sind überall einsetzbar. Demnach gibt es diese nicht nur für die Zeit, in der die Kinder große werden, sondern auch zum Stillen. Sie dienen einfach der reinen Entspannung und helfen einem dabei, sich zu erholen und das innerhalb weniger Minuten. Mit einer tollen Massage kann daher jeder für einen angenehmen und erholsamen Zeitpunkt sorgen. Dementsprechend gibt es die Matten nicht nur in verschiedenen Einsatzbereichen, sondern in unterschiedlichen Größen. Jeder kann daher eine perfekte Massagematte für die ruhigen Momente nutzen, um sich einfach mal auszuruhen und sich eine gewisse Erholung einzuholen.

Die Sprachentwicklung im 2. und 3. Lebensjahr

Die Sprachentwicklung beim Kleinkind schreitet rasant voran. Auch in diesem Alter entwickelt sich jedes Kind ganz individuell und in seiner Geschwindigkeit. Eltern sind natürlich stolz, wenn ihr Kind etwas Neues kann. Sie prahlen dann gerne vor anderen Eltern damit, was diese natürlich stark unter Druck setzen kann, wenn ihr Kind noch nicht so weit ist. Sprechen hat noch fast jedes Kind gelernt, bei manchen geht es eben schneller als bei anderen. Nachfolgend die einzelnen Phasen der Sprachentwicklung beim Kleinkind.

12. bis 18. Monat

Jetzt ist es schon Zeit für die ersten richtigen Wörter, Dingen werden zumindest schon bestimmte Laute zugeordnet. Bekannte Personen aus dem Umfeld und auch sich selbst sollte das Kind mit einem Laut betiteln können, das gilt auch für die Lieblingsspielzeuge. Mittlerweile umfasst der Wortschatz etwa zwischen 10 und 20 Wörter, auch versucht das Baby Lieder mitzusingen.

Farbenfrohes Einrichten eines Kinderzimmers

Ein Kinderzimmer zu gestalten ist wahrscheinlich einer der schönsten Parts in den eigenen vier Wänden. Dabei sind den eigenen kreativen Meinungen einfach keine Grenzen gesetzt. Von der Deckengestaltung bis hin zu verschiedenen Elementen an den Wänden, gibt es einfach klassische Möglichkeiten, die das eigene Kinderzimmer perfekt aussehen lassen.

Die Vielfältigkeit der Dekoration

Es gibt einfach vielfältige Dekorationsmöglichkeiten, die einem dabei helfen, das Kinderzimmer wohnlich und lebhaft zu gestalten. Es muss mittlerweile nicht einmal viel Kosten, um die Materialien zu besorgen. Farben, Muster und Stoffe können bereits die gewünschten Akzente anbieten, die für Gemütlichkeit und Wohlbefinden sorgen. Kinder lieben es einfach bunt und wohnlich.

Die Dekorationsmöglichkeiten sind einfach nur klasse. Alleine die Grundfarben machen ein Kinderzimmer einfach zu einem schicken Ereignis. Eigentlich machen sie den größten Teil der Deko dort aus. Bei der Deckengestaltung sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht zu dunkel werden. Helle Farben und auch Pastelltöne bieten dem Kinderzimmer zusätzlich eine gewisse Wärme, die man in dem Bereich annehmen kann. Die Wand und Decke sollte daher harmonisch zusammenpassen, sodass die Farben ebenfalls aufeinander abgestimmt sind. Das bedeutet daher auch, dass lebhafte Farben wie gelb, Orange und Grün sehr gerne von Kindern angenommen werden.

Die Sprachentwicklung im ersten Lebensjahr

Wenn es um die Entwicklung von Kindern geht, so dass man sich niemals strikt nach Entwicklungskalendern richten. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, Eltern sollten sich und ihre Kinder damit auch nicht unter Druck setzen.

Diese Angaben sollen lediglich als Orientierungshilfe dienen, Sorgen sollte man sich nur machen, wenn die Kinder in ihrer Entwicklung sehr deutlich davon abweichen. In diesem Fall sollte man den Kinderarzt darauf ansprechen, sofern die Defizite bei den Vorsorgeuntersuchungen nicht ohnehin schon aufgefallen sein sollten. Auch die Sprachentwicklung folgt im Baby- und Kleinkindalter einem bestimmten Thema, nachfolgend die wichtigen Stationen.

1. und 2. Lebensmonat

Direkt nach der Geburt muss das Neugeborene selbst atmen und stößt seinen ersten Schrei aus. In den ersten Lebenswochen ist das Schreien seine einzige Möglichkeit, um sich „sprachlich“ seiner Umwelt mitzuteilen. Es fängt jedoch bereits im 1. Monat an, die Laute zu variieren. Eltern sollten viel mit ihrem Baby sprechen und ihm auch möglichst Lieder vorsingen, das fördert schon jetzt die Sprachentwicklung. Ab dem 2. Monat beginnt der Säugling zu gurren, quietschen und lallen. Man unterstützt das Kind darin, indem man diese Laute nachmacht und somit eine Art Kommunikation zustande kommt, auch wenn noch kein tieferer Sinn dahinter steckt.

Den Platz im Kinderzimmer perfekt ausnutzen

Der Platz in einem Kinderzimmer ist oftmals begrenzt. Gerade wenn man eine Wohnung in der Stadt hat, müssen die Kinder vermutlich mit einem kleineren Kinderzimmer auskommen. Es kann natürlich auch vorkommen, dass sich Geschwister ein Zimmer teilen müssen. Dies ist zwar nicht unbedingt negativ zu beurteilen, aber es stellt die Eltern doch vor eine Herausforderung. Das Kinderzimmer muss so gestaltet werden, dass sich beide Kinder wohlfühlen. Man braucht eine private Ecke für jedes Kind, wo das Kind sich vielleicht mal zurückziehen kann, aber auch eine gemeinsame Spielecke für die Kinder wäre sicher schön.

Raumteiler helfen

Raumteiler können bei der Gestaltung des Kinderzimmers sehr hilfreich sein. Mit einem Raumteiler trennt man das Zimmer, und so hat man klare Grenzen zum Beispiel zwischen Spielecke und Schlafplatz. Auch gerade bei Räumen mit einem äußerst ungünstigen Raummaß kann ein Raumteiler sehr nützlich sein um das Zimmer doch ansprechend zu gestalten. Hier findet man zum Beispiel eine große Auswahl an Raumteilern.

Tipps für die Eingewöhnung im Kindergarten

Der Eintritt in den Kindergarten gehört zu den wichtigsten Ereignissen im Leben eines Kleinkindes und stellt auch einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung dar. Die Kleinen sind dann wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben für einige Stunden von ihrer Mutter getrennt und lernen somit Selbstständigkeit.

Doch Verlust- und Trennungsängste machen vielen 3-Jährigen dann schwer zu schaffen, die Eingewöhnung kann zur Zerreißprobe für Mutter und Kind werden.

Einige Kinder fühlen sich von ihrer Mutter regelrecht verlassen. Sie tun sich schwer mit der neuen Umgebung, den unbekannten anderen Kindern und den Erzieherinnen, auch die Geräuschkulisse kann beängstigend auf sie wirken. Jetzt sind die Eltern gefragt, um ihrem Kind die Eingewöhnung in den Kindergarten so leicht wie möglich zu machen.

Erste Vorbereitungen für den Alltag im Kindergarten

Es wäre falsch, einfach den ersten Tag im Kindergarten abzuwarten und zu erwarten, dass alles schon irgendwie klappen wird. Das ist leider in den seltensten Fällen so, wenn Eltern nicht schon im Vorfeld ihr Kind entsprechend darauf vorbereitet haben.

Die richtige Schreibtischleuchte für das Kinderzimmer

Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, brauchen sie im Kinderzimmer einen Schreibtisch, um ihre Hausaufgaben machen zu können. Doch auch schon vorher macht eine Anschaffung Sinn, wenn die Kinder gerne basteln und malen. Eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes ist enorm wichtig, damit es später nicht zu körperlichen Beeinträchtigungen kommt.

Auch zur Gesunderhaltung der Augen kann man schon in jungen Jahren einiges beitragen. Die richtige Beleuchtung ist gerade bei Kindern das A und O, damit die Sehleistung in den kommenden Jahren nicht beeinträchtigt wird. Eine gute Schreibtischlampe für Kinder ist äußerst wichtig, deshalb klären wir heute darüber auf, was beim Kauf zu beachten ist.

Sicherheitsaspekte berücksichtigen

Eine Schreibtischlampe ist ein elektrisches Gerät, was für kleinere Kinder auch immer eine gewisse Gefahr darstellen kann. Es ist deshalb wichtig, dass sich das Kind an der Lampe nicht verletzen kann, sie muss also kindgerecht gestaltet sein.