Auf Sicherheit beim Gartentrampolin achten

Trampolin springen ist gefährlich

Trampolin springen kann gefährlich sein. Besser ein Trampolin mit Sicherheitsnetz kaufen!

Bald kann die Gartensaison wieder eröffnet werden, dann spielt sich ein Großteil des Alltags im Freien ab, vor allem für Kinder. Eltern können gerade den Kleinsten mit einem Sandkasten und Klettermöglichkeiten ein kleines Spielparadies auf dem eigenen Grundstück schaffen, und selbst für größere Kinder gibt es noch allerhand Möglichkeiten.

Besonders beliebt sind große Gartentrampoline, die mit einem Netz für die notwendige Sicherheit sorgen. Die Preise fangen bei etwa 120 Euro an, nach oben hin gibt es keine Grenzen, so dass man auch ein paar hundert Euro dafür ausgeben kann. Doch wie bei allen Spiel- und Sportgeräten, lauern auch beim Trampolin mit Netz Gefahren, deshalb sollte man einige Punkte unbedingt beachten.

Die Sicherheitsnetze regelmäßig überprüfen

Die Risiken, die es in punkto Sicherheit bei den Gartentrampolinen gibt, sollte man auf keinen Fall unterschätzen, davor warnen Experten vom TÜV sowie Mediziner. Bevor man die Kinder nach dem Winter wieder auf das Trampolin lässt, sollte man es zuerst einer Überprüfung unterziehen, um schwere Unfälle zu vermeiden.

Ohne ein Sicherheitsnetz sollte man das Trampolin überhaupt nicht benutzen, doch in vielen Fällen ist dieses zwar vorhanden, aber nur von mangelhafter Qualität. Ist ein Netz schon verschlissen oder in die Jahre gekommen, muss es unbedingt durch ein neues ersetzt werden. Hat man das Trampolin das ganze Jahr über im Freien stehen, so altert das Netz natürlich wesentlich schneller.

Es gibt keine Empfehlung der Hersteller, nach welchem Zeitraum man das Netz austauschen sollte, grundsätzlich wäre es jedoch alle zwei Jahre sinnvoll. Darauf sollte man sich aber auch nicht verlassen, sondern das Sicherheitsnetz immer wieder auf Schwachstellen untersuchen.

Zwar sind die meisten Trampoline für ein Gewicht zwischen 100 und 150 Kilogramm ausgelegt, doch sollten niemals zwei Personen gleichzeitig springen, also auch nicht die Eltern zusammen mit einem Kleinkind.

Schon beim Kauf auf Sicherheit achten

Kinder unter fünf Jahren sind bei der Benutzung eines Gartentrampolins besonders gefährdet, bei ihnen können Unfälle sehr schwerwiegend sein. Da man das eigene Körpergewicht kaum mehr spürt, kommt es nicht selten zu Brüchen gerade an den Unterschenkeln oder im Bereich der Ellenbogen, sogar die Wirbelsäule ist stark gefährdet.

Ein großes Trampolin mit Netz gehört immer auf eine Rasenfläche, niemals auf einen betonierten Untergrund. Mit speziellen Haken lässt sich das Trampolin dann im Boden verankern, beim Aufbau muss man sich unbedingt an die Herstellerangaben halten.

Wenn das Trampolin während des Springens stark quietscht, dann kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Material bereits ermüdet ist. Alle Verbindungen, Schrauben und Muttern müssen regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls nachgezogen werden.

Beim Kauf ist unbedingt auf das GS-Zeichen zu achten, alle Haken im Sprungbereich, sowie der komplette Rahmen sollten weich gepolstert sein. Damit kleine Füße nicht zwischen die Federn und die Sprungmatte geraten können, sollte man darauf achten, dass die Verkleidung der Federn fest mit der Sprungmatte verbunden ist.

Alle Teile müssen aus verzinktem Metall sein, so dass sie im Freien nicht rosten. Empfehlenswert ist dennoch die Anschaffung einer Abdeckplane, um das Spielgerät bei Nichtgebrauch vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Hausstaubmilben: Allergie-Gefahr im Kinderbett

Allergien sind in den letzten Jahren stark auf dem Vormarsch, vor allem Kinder sind zunehmend schon in jungem Alter davon betroffen. Eines der häufigsten Allergene sind die Hausstaubmilben, auf die viele Menschen mittlerweile allergisch reagieren.

Gerade jetzt im Winter sind die Milben aufgrund der trockenen Heizungsluft besonders aktiv, doch es gibt Hilfe für Hausstaubmilben-Allergiker.

Bett und Kuscheltiere sind der Lebensraum der Milben

Inzwischen hat bereits jedes fünfte Kind eine Allergie gegenüber Hausstaubmilben entwickelt. Sie sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, übertragen auch keine Krankheiten und richten keinen Schaden an der Haut an.

Doch es ist genau so wie bei Pollen, auch die Milben können Allergien und im schlimmsten Fall sogar Asthma auslösen. Der kindliche Körper ist den winzigen Tierchen ausgesetzt, so dass sich Antikörper bilden, mit der Zeit steigt das Risiko, dass eine Allergie entsteht.

Vor allem im Kinderbett lauert die Gefahr, denn die Spinnentierchen ernähren sich von Hautschuppen. Und Kinder verbringen viel mehr Zeit im Bett, als Erwachsene, so dass die Milben gerade dort reichlich Nahrung auf der Matratze finden.

Die Wärme und Feuchtigkeit im Bettchen tut ihr übriges dazu, dass die Milben sich so richtig wohlfühlen. Eine weitere Gefahr stellen die von Kindern so geliebten Kuscheltiere dar, denn auch dort tummeln sich Milben, genauso wie auf Polstermöbeln und auf dem Teppich.

Die Spinnentiere nehmen also die Hautschuppen auf und setzen später Kot ab, und in erster Linie ist das darin enthaltene Eiweiß für die Entstehung einer Allergie verantwortlich. Der Kot zerfällt dann nach einiger Zeit, verbindet sich im Zimmer mit dem Staub und wird dann über die Luft von den Kindern eingeatmet.

In den meisten Fällen entsteht eine Hausstaubmilben-Allergie schon bis zum Eintritt in die Schule. Häufig würde ein Allergietest bereits anschlagen, bevor überhaupt irgendwelche Symptome vorhanden sind.

So kann man gegen Hausstaubmilben vorgehen

Vorbeugung ist immer die beste Lösung, deshalb sollte man gerade in Familien, in denen es viele Allergien gibt, besonders darauf achten. Man muss also in den eigenen vier Wänden eine Umgebung schaffen, in der sich die Tierchen nicht wohlfühlen, weil sie keine idealen Bedingungen vorfinden.

Das Kinderzimmer, und vor allem der Schlafbereich, sollte dabei im Fokus stehen. Da die Matratze der bevorzugte Aufenthaltsort der Milben ist, sollte man sich einen speziellen Bezug, ein so genanntes Encasing, zulegen.

Dadurch kann der Kot nach dem Zerfallen nicht mehr in die Raumluft gelangen, außerdem gelangen sie auch nicht mehr an ihre Nahrung, die Hautschuppen. Mit dieser Maßnahme kann man die Belastung mit Allergenen um bis zu 99 Prozent senken.

Federbetten sollte man gar nicht in Betracht ziehen, denn nur Bettzeug aus Synthetik kann man bei 60 Grad waschen und somit alle Milben vernichten. Die Bettbezüge sollte man einmal in der Woche wechseln und so heiß wie möglich in der Maschine waschen.

Die Kissen und Decken gehören alle vier bis sechs Wochen in die Waschmaschine, bei den Encasings sind drei Monate zu empfehlen.

Oster-Naschereien vom Spezialitäten-Haus gewinnen

IMG_6345Ostern steht vor der Tür. In den Supermärkten sind viele Regale mit den vielen Oster-Süßigkeiten bereits leer geräumt. Wir wollen zu Ostern unseren Kindern, und natürlich auch uns selbst, eine Freude machen und verschenken viele kleine Schokoladen-Eier und Osterhasen. In Familien mit kleinen Kindern werden diese dann zu Ostern (meist am Sonntagmorgen) im Garten, oder auch in der Wohnung versteckt. Die Kinder erfreuen sich an der Suche und natürlich am späteren Naschen.

Die besten Osterverstecke

IMG_6344Jedes Jahr muss man sich wieder überegen, wo man denn nun die Ostereier versteckt. Gerde etwas ältere Kinder kennen mittlerweile die Verstecke aus den Vorjahren. So muss man sich auch mal etwas Neues ei nfallen lassen. Clever ist es sicher das Versteck der Eier deren Farbe nach auszuwählen. Grüne Eier versteckt man also in z.B. einem Buchsbaum oder einfach auf dem Rasen. Bei roten Eiern ist es da schon etwas schwieriger. Zwischen Blumen ist hier sicher eine gute Wahl. Zwischen den vielen Farben sind die Eier nur schwer zu entdecken. Natürlich kommen auch ein paar Eier in die Osternester der Kinder :) Habt Ihr noch andere gut Verstecke oder Tipps? Macht bei unserem Gewinnspiel mit und kommentiert diesen Beitrag! Ihr könnt eine Truhe mit leckerem Oster-Gebäck gewinnen!

Darauf ist beim Kauf von Teppichen zu achten

Geht es um den Bodenbelag fürs Kinderzimmer, setzen viele Eltern auf Teppichboden. Gerade kleine Kinder spielen besonders gerne auf dem Boden, so dass der Teppich eine wärmende Unterlage darstellt. Wenn Kinder im Krabbelalter sind, schont der Teppich ihre Knie, lernen sie später das Laufen, so landen sie bei Stürzen wesentlich weicher.

Außerdem verleiht ein Teppichboden dem Raum viel mehr Wohnlichkeit und Gemütlichkeit, was gerade im Kinderzimmer äußert wichtig ist. Eine Alternative zum Verlegen eines kompletten Teppichbodens ist das Auslegen eines schönen Kinderteppichs.

Achtung bei der Auswahl des Teppichs

Je bunter, desto besser

Je bunter, desto besser

Je kleiner ein Kind ist, umso wichtiger ist Eltern, dass das Kinderzimmer schön bunt ist. Das ist auch gut und wichtig, denn verschiedene Farben und Formen regen die Fantasie an und fördern somit auch die Entwicklung, außerdem erhöht eine bunte Umgebung den Wohlfühlfaktor.

Mit Legasthenie bei Kindern richtig umgehen

Legasthenie ist keine Krankheit oder Behinderung, sie stellt lediglich Probleme im Bereich von Lesen und Schreiben dar, die betroffenen Kinder sind deshalb nicht minder intelligent. In den meisten Fällen handelt es sich um eine genetische Veranlagung, bei einigen Kinder ist die Störung auch bei der Geburt entstanden.

Was genau steckt hinter der Legasthenie?

Es liegen kleinste Funktionsstörungen im Gehirn vor, deshalb können Sprachreize nicht richtig verarbeitet werden. Die Reize müssen „Umwege“ nehmen, so dass große Anstrengungen von Nöten sind, und die Leistung dennoch vermindert ist.

Manchmal liegen auch noch Probleme beim Sehen oder Hören vor, dann wirken sich diese noch zusätzlich negativ auf die Beeinträchtigung aus. Gerade Hörprobleme sind von Bedeutung, denn ist das Hörvermögen bei Kindern eingeschränkt, ist schon die Sprachentwicklung deutlich erschwert.

So gelingt das Stillen – die besten Tipps

Stillen ist das Beste für das Baby, und auch die junge Mutter kann davon profitieren. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind wird dadurch vertieft und es wird eine unvergessliche und einmalige Zeit im Alltag mit dem Baby.

Normalerweise ist das Stillen besonders praktisch, denn die Nahrung steht immer und überall bereit. Außerdem muss man kein Geld für Babynahrung ausgeben. Doch nicht immer wird es eine entspannte Phase, die man in vollen Zügen genießen kann. Im Grunde kann jede Frau stillen, aber es kann auch einige Probleme geben. Wir geben heute ein paar Tipps, wie das Stillen gut gelingt.

Frauen sind zu wenig aufgeklärt

Frischgebackene Mütter sind häufig verunsichert und zweifeln daran, ob sie ihr Baby mit der Brust alleine ernähren können. Wenn man eine Hebamme hat, dann kann man sich nach der Geburt auch mit Fragen rund um das Stillen an sie wenden.

Viele Frauen haben Sorge, dass ihre Brüste nicht ausreichend Milch produzieren. Doch die Natur hat es so eingerichtet, dass die Nachfrage das Angebot regelt, das bedeutet, dass so viel Milch nachproduziert wird, wie das Baby bei der letzten Mahlzeit getrunken hat.

Ist eine Kinderschutzsoftware sinnvoll?

Auch Kinder tummeln sich vermehrt im Internet, was nicht nur persönliche Gründe hat. Eltern sind in diesem Punkt häufig die Hände gebunden, denn teilweise setzen Schulen einen Internetzugang für die Erledigung der Hausaufgaben oder die Recherche zu einem bestimmten Thema voraus.

Natürlich brauchen Kinder bis zu einem gewissen Alter noch keinen eigenen PC mit Internetverbindung. Doch auch am Rechner der Eltern lauern allerhand Gefahren, selbst wenn diese ein Auge darauf haben.

Das Internet ist für Kinder voller Gefahren

Kinder sind unheimlich neugierig, und im Internet gibt es jede Menge zu entdecken. Mit nur wenigen Klicks ist man innerhalb von ein paar Augenblicken bei den gewünschten Inhalten, und leider nicht nur dort.