Kinder im Haushalt helfen lassen

Im Haushalt gibt es täglich allerhand zu tun, warum sollte man sich dabei nicht ein wenig von den Kindern helfen lassen. Sogar Pädagogen sind sich darüber einig, dass es der Entwicklung der Kinder zugute kommt, wenn man sie in die Hausarbeit mit einspannt.

Es kommt dabei immer auf die eigene Einstellung an, denn wenn man den Haushalt selbst mit Gelassenheit erledigt, so vermittelt man seinen Kindern, dass die Aufgaben zum Leben dazugehören, und dass Hausarbeit sogar Spaß machen kann. Hausarbeit soll also niemals als Strafe auferlegt werden, sondern als Selbstverständlichkeit zum Alltag gehören.

Lerneffekte für die Kinder

Hausarbeit ist kein lästiges Übel, sondern lehrt den Kindern einiges für ihren weiteren Lebensweg. Indem sie den Eltern unter die Arme greifen lernen sie einiges, was Organisation angeht. Die Hausarbeit wird schließlich nicht für die Eltern erledigt, sondern die Kinder profitieren auch selbst davon, das sollte den Kindern stets vermittelt werden.

Schon kleine Kinder kann man mit einfachen, kleinen Aufgaben beschäftigen, so lernen sie schon frühzeitig, dass die Hausarbeit zum Leben gehört. Das Helfen wird zur Basis für den Zusammenhalt in der Familie, und für Kinder wird es ganz selbstverständlich, sich mit einzubringen.

Babyglück im Doppelpack: Zwillinge

Auf der ganzen Welt ist statistisch jede 40. Geburt eine Zwillingsgeburt- für die werdenden Eltern bedeutet dies doppelte Freude, aber auch doppelte Aufregung und Anstrengung, schließlich sorgt man sich um beide Kinder und möchte jedem Kind gleich viel Liebe zukommen lassen. Nach der Geburt geht der richtige Stress los, besonders wenn es sich um die ersten Kinder handelt, denn eine eigene kleine Familie zu haben bedeutet viel Glück, eine Krönung der Liebe, aber auch doppelten Stress am Anfang und eine Anpassung der Lebensumstände. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich vor der Geburt intensiv mit dem Thema „Zwillinge“ zu beschäftigen, sich eventuell von befreundeten Paaren mit Zwillingen Tipps einzuholen und natürlich auch die nötige Erstausstattung zu kaufen.

Was brauche ich als Zwillings-Erstausstattung?

Die Erstausstattung für Zwillinge unterscheidet sich nicht von den Basics, die man benötigt, wenn man nur ein Kind zur Welt bringt, allerdings braucht man natürlich alles in zweifacher Ausführung und es gibt einige Utensilien, die speziell für Zwillinge hergestellt werden, beispielsweise Zwillings-Kinderwägen.

Das Kind muss ins Krankenhaus – was nun?

Die meisten Erkrankungen bei Kindern lassen sich vom Kinderarzt gut behandeln. Doch manchmal sind auch Operationen notwendig, für die das Kind stationär im Krankenhaus aufgenommen werden muss.

Das ist für die Eltern natürlich erst einmal ein Schock, denn mit dem Krankenhausaufenthalt und dem bevorstehenden Eingriff sind auch allerhand Ängste und Sorgen verbunden. Gerade für das Kind ist es jedoch wichtig, dass die Eltern dann einen möglichst kühlen Kopf bewahren, damit sich ihre Ängste nicht auf ihr Kind übertragen.

Was muss mit ins Krankenhaus?

Zunächst benötigt das Krankenhaus ein paar wichtige Unterlagen für die Aufnahme. Dazu gehört natürlich der vom behandelnden Arzt ausgefüllte Einweisungsschein, auf dem auch die Diagnose vermerkt ist. Häufig gibt der Arzt auch noch Röntgenbilder oder einen Arztbrief inklusive der Unterlagen zu den bisherigen Untersuchungen mit.

Daneben müssen auch das Heft für die Vorsorgeuntersuchungen und der Impfpass mit ins Gepäck, die Krankenversicherungskarte gehört ebenfalls dort hinein. In die Krankenhaustasche gehören Schlafsachen, ein Bademantel, bequeme Kleidung wie ein Jogginganzug, Unterwäsche, Socken, Hausschuhe, Wasch- und Zahnputzzeug und bei kleineren Kindern natürlich das liebste Kuscheltier.

Einen Urlaub mit Kindern planen

kinderzeugs fotobuchDer Sommer ist auch Ferienzeit, und für viele Familien steht der gemeinsame Urlaub an. Doch wenn man mit Kindern verreisen möchte, dann muss man bei der Urlaubsplanung so einiges beachten, damit der Urlaub für alle möglichst entspannt abläuft.

Deshalb sollte man vor der Buchung eines Familienurlaubes immer sorgfältig überlegen, wo Probleme lauern könnten und wie man diese umgehen kann.

Das Reiseziel festlegen

Je kleiner die Kinder sind, umso geringer sollte die Entfernung zum Urlaubsort sein. Kinder sind extrem ungeduldig, und eine lange Anreise kann somit auch zur Tortur für die Eltern werden. Die verschiedenen Interessen und Vorlieben sollten bei der Wahl des Reisezieles auch eine Rolle spielen, so dass alle zufrieden sind.

Wichtiger ist es jedoch, die Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen, damit erspart man sich jede Menge Stress, Eltern sollten deshalb ruhig ein paar Abstriche machen und Kompromisse eingehen.

Für Eltern wird der Urlaub besonders erholsam, wenn im Hotel auch eine Kinderbetreuung angeboten wird, so dass kleine Auszeiten möglich werden. Es sollten am Urlaubsort ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, so dass auch bei schlechtem Wetter keine Langeweile aufkommt.

Kleinere Kinder können schnell einmal erkranken, deshalb sollte die gesundheitliche Versorgung vor Ort unbedingt gesichert sein. Orte mit extremem Klima sind für uns Erwachsene schon anstrengend, Kinder leiden unter großer Hitze noch mehr.

Für Kinder einen strukturierten Alltag schaffen

Kinder brauchen für ihre Entwicklung vor allem Orientierung und Sicherheit im Alltag. Gewisse Strukturen im täglichen Ablauf sind wichtig, damit Kinder sich geborgen und sicher fühlen können.

In unserer heutigen Gesellschaft ist es nicht immer ganz einfach, einen festen Rhythmus einzuhalten. In vielen Familien sind beide Elternteile berufstätig, außerdem müssen bestimmte Termine eingehalten werden, und auch die Mitgliedschaft in Vereinen prägt den Alltag.

Ein paar Fixpunkte geben Struktur vor

Der Alltag lässt sich nicht immer exakt planen, trotz fester wöchentlicher Termine kann auch immer etwas unvorhergesehenes kurzfristig alles durcheinander werfen. Ist ein Tag von vorne bis hinten durchgeplant, dann kann das auch schnell sehr langweilig werden, das soll ja auch nicht der Fall sein.

Es ist jedoch wichtig, dass man ein paar tägliche Fixpunkte hat, auf deren Einhaltung man so wie möglich bestehen sollte. Sie bilden ein gewisses Gerüst und den Kindern Zeiten, auf die sie sich fest verlassen können. Um dieses Gerüst herum kann man dann auch immer wieder Neues in den Tag mit einbauen, ohne dass die Struktur im wesentlich verloren geht.

Das Wir-Gefühl in der Familie wird auch gestärkt, indem man bestimmte Aktivitäten zusammen immer am selben Tag ausführt. So kann man einen festen Spieleabend einplanen, einen regelmäßigen Besuch im Schwimmbad oder den gemeinsamen Wocheneinkauf.

Wichtige Stationen im Tagesablauf

Während des Tages gibt es viele Stationen, die man zeitlich ziemlich genau planen kann. Es fängt schon morgens beim Aufstehen an, wenn der Wecker rechtzeitig gestellt wird, kann man mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag starten.

Kinder kommen dann mittags aus dem Kindergarten oder der Schule, dann kann ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm stehen. Indem man drei feste Essenszeiten am Tag einplant, hat man schon mal eine gute Grundstruktur für den Alltag.

Es ist ja nicht so tragisch, wenn es dann auch mal etwas später wird, gemeinsame Mahlzeiten sind für die Entwicklung der Kinder äußerst wichtig. Es geht dabei um mehr als die Nahrungsaufnahme, denn beim Essen kann auf jeder von seinen Erlebnissen oder Problemen erzählen.

Am Nachmittag stehen häufig verschiedene Termine auf dem Programm wie Sportvereine oder das Spielen mit Freunden. Bevor es ans Abendessen geht, könnte man die Regelung einführen, dass die Kinder ihre Zimmer aufzuräumen haben.

Bevor es dann zu Bett geht, freuen sich vor allem die kleineren Kinder über ein bestimmtes Ritual, damit sie zur Ruhe kommen können.

Spontaneität darf nicht verloren gehen

Trotz aller Struktur und Gleichmäßigkeit, sollten Familien sich auch immer ein gewisses Maß an Spontaneität bewahren, damit keine Langeweile und damit Frust aufkommt. Ist jeder Tag komplett verplant, bleibt die Kreativität der Kinder irgendwann auf der Strecke, und häufig überfordert es die Kinder auf Dauer auch.

Kinder entwickeln sich ja auch weiter, so dass man die Abläufe von Zeit zu Zeit überdenken und gegebenenfalls anpassen sollte. Mit den weiterhin festen Essenszeiten sind solche Veränderungen überhaupt kein Problem.

Krabbelmatten für die Kleinsten

Babys und Kleinkinder spielen überwiegend auf dem Fußboden. Sie lieben das Toben und sollen sich dabei auch möglichst frei bewegen können. Nur so können sie sich körperlich und seelisch optimal entwickeln. Der Boden ist zum Spielen ideal, da hier die Sicherheit am größten ist, die Sturzgefahr ist gering.

Doch für die Kleinsten sollte der Untergrund nicht zu hart sein, außerdem darf von unten keine Kälte kommen, damit die Babys nicht auskühlen und sich erkälten. Eine gute Unterlage für die Kleinen ist eine hochwertige Krabbelmatte, die gleich mehrere Vorteile bietet.

Ausreichend Sicherheit und Hygiene sind wichtig

Auf der Krabbelmatten können die Babys nach Herzenslust liegen, krabbeln und robben. Die Matten wurden extrem dicht gearbeitet, so dass eine sehr gute Dämpfung und Standfestigkeit erreicht wird.

Die fast 5 mm dicken Krabbelmatten haben zudem eine ausgezeichnete Federung, so dass die Gelenke der Kinder geschont und Stürze gut abgefangen werden. Das ist zum Beispiel bei Krabbeldecken nicht gewährleistet, da sie einfach zu weich sind.

Das Kind vom Elternbett entwöhnen

Viele Eltern lassen ihr Kind zumindest in den ersten Monaten in ihrem Bett schlafen. Gerade wenn die Mutter stillt, ist dies natürlich besonders praktisch, und dem Kind tut die Nähe zu den Eltern auch sehr gut. Doch irgendwann kommt die Zeit, in der Eltern ihr Bett wieder ganz für sich haben möchten und sich etwas mehr Zweisamkeit wünschen.

Doch hat sich das Kind erst einmal an die Nächte im Elternbett gewöhnt, wird es meistens nicht so leicht, diesen Zustand wieder zu ändern. Je länger dieser Zustand angehalten hat, umso schwieriger wird es normalerweise auch. Doch mit Geduld und den folgenden Tipps sollte das Elternbett schnell wieder kinderfrei sein.

Die Vor- und Nachteile des Schlafens im Elternbett

Stillende Mütter haben es in den ersten Wochen und Monaten besonders schwer, denn sie müssen nachts mehrmals die Brust geben. Dann ist es natürlich wesentlich praktischer, wenn man direkt im Bett stillen kann, so dass alle anschließend friedlich weiter schlafen können.