Kaufentscheidung: Babyphone – Welches ist richtig?

Welches Babyphone ist das richtige?

Die empfindliche Gesundheit des Babys muss in den ersten Lebensmonaten noch ständig überwacht werden. Trotzdem brauchen frischgebackene Eltern auch mal eine Auszeit. Gerade wenn der Nachwuchs ruhig schläft, ersetzt das Babyphone zuverlässig die Fürsorgepflicht. Ein optimales Design bietet maximale Sicherheit bei größtmöglicher Freiheit. Wirklich erstaunlich, wozu der technische Fortschritt schon imstande ist. Das Angebot lässt sich im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilen. Während das analoge Babyphone gegenwärtig eher veraltet erscheint, geht der Trend ganz klar in Richtung der digitalen Übertragung. Trotzdem wirkt sich die Einfachheit, nicht unbedingt immer zum Nachteil aus. Beide Seiten haben ihre Vorteile, die es abzuwägen gilt.

Analoges Babyphone

Die analoge Übertragung sendet in der Regel unverschlüsselt, wodurch die Abhörsicherheit in jedem Fall nicht gewährleistet ist. Mit nur acht Kanälen kommt es häufig zu Störungen. Diese treten meist dann auf, wenn andere Funkgeräte, wie etwa das Handy, sich in direkter Nähe befinden. Über die manuelle Regelung fällt die Sprachqualität viel schlechter aus. Bei solch minderwertigen Eigenschaften stellt sich die Frage, warum diese veraltete Funktionsweise trotzdem noch erhältlich ist. Die passende Antwort darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Der positive Aspekt schlägt sämtliche negativen Faktoren in den Wind. Durch die Belastung mit Elektrosmog ist das digitale Babyphone in jüngster Zeit in die Kritik geraten. In der Einfachheit liegt der Schlüssel für den sicheren Gebrauch. Gesundheitliche Risiken gibt es keine.

+ niedriger Preis
+ keine gefährliche Belastung durch Elektrosmog
 nur acht Kanäle sind sehr anfällig für Störungen
 keine Abhörsicherheit
 Technik ist veraltet
 Einstellung erfolgt manuell
 niedrige Reichweite mit geringer Sprachqualität

Digitales Babyphone

Die digitale Übertragung entspricht in jedem Fall dem bestmöglichen Standard, den der Markt gegenwärtig zu bieten hat. Mit mehr als 120 Kanälen ist die hochmoderne Technik garantiert störungsfrei und abhörsicher. Der Funkstandard wird auch bei Smartphones und anderen schnurlosen Telefonen verwendet. Die durchschnittliche Reichweite sendet bis zu 100 Meter und dass sogar durch dicke Wände hindurch. Ideal, um bei den Nachbarn einen Kaffee trinken zu gehen. Allerdings steht die Strahlung seit Neustem im Verdacht, Krebs auslösend zu sein. Darauf hat der Markt längst reagiert. Über den sogenannten ECO-Modus kann die Belastung deutlich reduziert werden. Auch der Stromverbrauch fällt viel niedriger aus. Mit einem Sendeabstand von einem Meter kann wirklich nichts mehr schief gehen. Wissenschaftliche Studien liefern den Beweis.

 braucht unbedingt ECO-Modus um Belastung durch Strahlung zu reduzieren
 muss mit einem Sendeabstand von mindestens einem Meter aufgestellt werden
+ mehr als 120 Kanälen sind garantiert störungsfrei und abhörsicher
+ Reichweite von bis zu 100 Metern sendet sogar durch dicke Wände hindurch

Zusatzfunktionen bei Babyphones

Hochmoderne Babyphones überzeugen durch die unterschiedlichsten Zusatzfunktionen. Wie sonst üblich steigt mit dem Komfort auch der Preis. Die Investition lohnt sich in jedem Fall. Sanfte Naturgeräusche oder Musik fördern das kindliche Wohlbefinden und helfen beim Einschlafen. In einigen Fällen kann sogar noch ein ganzer Himmel voller Sterne an die Decke projiziert werden.

  • mit dem Komfort steigt auch der Preis
  • sanfte Naturgeräusche oder Musik fördern das kindliche Wohlbefinden
  • wahlweise kann auch ein Himmel zugeschaltet werden

 Babyphone mit Kamera

Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, wählt zusätzlich eine Kamera aus. Der Nachwuchs kann nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Schließlich fängt nicht jedes Baby gleich nachdem Aufwachen zu schreien an. Über den integrierten Monitor lässt sich das kindliche Wohlbefinden genau überprüfen. Selbstverständlich schlägt sich solch ein Komfort immer auch im Preis nieder.

Auf der Website http://babyphone-vergleich-test.de/ finden Eltern und Interessierte weiterführende Informationen zum Thema. Hier werden verschiedene Geräte mit Testergebnissen vorgestellt und können direkt über die Seite online bestellt werden.

Kleine Häuser basteln

Kleines Haus – ganz groß für die Kinder

Ein kleines Haus, worin die Kinder spielen können lieben Viele. Dort können sie selbst „Herr des Hauses“ sein und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Da kann ein Prinzessinnenpalast entstehen oder auch ein Bauernhof. Jeden Tag kann es etwas anderes sein. Viele verschiedene Möglichkeiten gibt es den Kindern ein kleines Haus zur Verfügung zu stellen. So kann man ein fertiges Haus aus Kunststoff, Holz oder auch Pappe kaufen oder es selber bauen.

Ein Haus aus Pappe ist variierbarer als ein Haus aus Kunststoff oder Holz. Letztere sind starr und können zu meist auch nicht so einfach zusammen gefaltet werden wie ein Haus aus Pappe. Nach dem Spielen ist mit dem Haus aus Pappe kann es einfach platt gedrückt werden, was im Raum wieder viel Platz schafft. Ein Beispiel dafür finden Sie auf dieser Seite. Die beiden anderen Varianten sind zumeist so konstruiert, dass sie Dauerhaft im Raum stehen bleiben. Je nachdem wie viel Platz zuhause vorhanden ist, kann es aber sehr praktisch sein, das Haus sehr klein verstauen zu können.
Demgegenüber steht die Stabilität und Robustheit die ein Haus aus Holz oder Kunststoff bietet. Zudem kann ein Haus aus Kunststoff auch draußen genutzt werden. Fängt es an zu Regnen behält es trotzdem seine Form und es bleibt zumeist trocken im Innern.

In der Anschaffung ist ein Haus aus Pappe günstiger als die beiden anderen Varianten. Wird das Haus nicht mehr benötigt, da die Kinder zum Beispiel zu alt dafür geworden sind, so kann das Haus aus Pappe einfach in den haushaltsüblichen Papiermüll entsorgt werden. Holz und Kunststoff müssen hingegen auf den Wertstoffhof entsorgt werden.

Hat man ein gewisses handwerkliches Geschick so kann es einem auch leicht fallen ein Holzhaus selber zu bauen. Dabei ist aber darauf zu achten, dass die Schnittkanten gut geschliffen werden, damit keine Splitter abstehen, die die Kinder gefährden könnten. Einfacher ist es da ein Haus aus Pappe zu basteln. Nicht nur ist weniger handwerkliches Geschick gefragt, sondern es geht auch weitaus schneller als bei der Holzvariante. Am einfachsten ist es unten ein simples Viereck zu machen, mit einer Loch als Tür und oben ein Dreieck als Dach. Das Dach kann an den Seiten offen bleiben, so kann viel Licht in das Innere gelangen. Mit einem Paketklebeband können die einzelnen Teile einfach zusammen gehalten werden.
Beide Häuservarianten können nach Fertigstellung von den Kindern bemalt werden. Dann können Sie ihr ganz individuelles Haus gestalten, wie sie es gerne möchten.

Kindersicherheit – Mit diesem Tipps schützen Sie Ihr Kind

Die Sicherheit ihrer Kleinen ist allen Eltern ein wichtiges Anliegen. Insbesondere in den ersten Lebensmonaten und -jahren sind Babys und Kleinkinder besonders schutzbedürftig und bedürfen der Führsorge ihrer Eltern. Da Kinder die Fähigkeit, Gefahren zu erkennen erst erlernen müssen, übernehmen die Eltern diese Aufgabe für Ihren Sprössling. Gleichzeitig tragen sie damit die Verantwortung für das Wohl ihres Kindes. Um diese Aufgabe zu meistern, ist es hilfreich, sich zunächst bewusst zu machen, welche Gefahren im Alltag für ein Kind bestehen. Den Haushalt kindgerecht und vor allem kindersicher zu gestalten ist dabei ein erster wichtiger Schritt, den vor allem bei Kleinkindern lassen sich 85 Prozent der Verletzungen, die behandlungsbedürftig sind, auf Unfälle im Haushalt zurückführen.

Die eigenen vier Wände kindersicher gestalten

Schon wer ein paar wichtige Tipps befolgt, verringert die Gefahr eines Unfalls erheblich. Zu den größten Gefahrenquellen für Kinder zählen insbesondere Steckdosen und Treppen. Erstere sollten in jedem mit Kindersicherungen unzugänglich gemacht werden. Trotz Kindersicherung ist es ratsam das Kind davon abzuhalten in die Steckdose zu fassen. Andernfalls kann es passieren, dass das Kind außerhalb des eigenen Wohnbereiches durch eine ungesicherte Steckdose gefährdet wird. Treppen sollten stets durch Gittertüren gesichert werden. Darüber hinaus sollten Zimmerpflanzen außer Reichweite des Kindes gestellt werden.

Stillen in der Öffentlichkeit

Mutter beim Stillen

Foto: pixabay.com

Stillen ist gut und praktisch für Mutter und Kind, doch wenn es Mütter auch in der Öffentlichkeit tun, dann regen sich viele Leute darüber auf. Eigentlich ist es ganz natürlich, doch einige finden es zu offenherzig und damit anstößig.

Oftmals geht es sogar so weit, dass stillende Mütter aus gastronomischen Einrichtungen gebeten werden, nur weil ihr Kind eben Hunger hat. Muss man das Schamgefühl einiger Menschen respektieren, oder sollten stillende Mütter die Meinung anderer einfach ignorieren – ein schwieriges Thema.

Die meisten Mütter würden ihr Baby nicht in der Öffentlichkeit stillen

Wenn eine stillende Mama schiefe Blicke erntet, dann kann das sehr kränkend und beschämend sein. Gerade aus diesem Grund würde jede vierte Frau ihrem Kind in der Öffentlichkeit nicht die Brust geben.

Man könnte meinen, wir wären verklemmt, doch nackte Brüste sieht man im Alltag ja eigentlich zur Genüge, die Werbung geizt damit heutzutage nicht mehr, und in Zeitschriften sind sie auch schon selbstverständlich, und kaum einer regt sich darüber auf.

Eigentlich sollte man sich doch dann erst recht nicht über eine stillende Mutter aufregen, denn dies hat schließlich keinen sexuellen Hintergrund, sondern ist etwas vollkommen natürliches.

Wahrscheinlich liegt es an der Doppelmoral, die in unseren Breitengraden in den meisten Köpfen vorhanden ist. Für Männer sind Brüste immer noch ein Sexobjekt, demnach kann das Stillen unter Umständen ebenfalls als sexueller Akt betrachtet werden.

Kindermatratze – Was Eltern unbedingt wissen sollten

Weshalb ist die Auswahl von Kindermatratzen wichtig?

Der Schlaf ist die regenerative Phase des Körpers, die am stärksten Gesundheitsfördernd wirkt. Besonders Kinder und Babys sind auf einen erholsamen Schlaf in einer ruhigen, entspannenden Umgebung angewiesen. Im Durchschnitt verbringen Kinder bis zum 4. Lebensjahr 9-13 Stunden im Bett. Neugeborene bis zu 16. Stunden. Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Auswahl der richtigen Matratze für Ihr Kind besondere Aufmerksamkeit zukommen sollte. Die richtige Matratze verhindert auch das Entstehen von Rückenschmerzen, durch eine gezielte Unterstützung der Muskulatur. Der Hauptgrund, der eine gründliche Auswahl von Kindermatratzen ratsam erscheinen lässt, ist das Wachstum der Kinder. Denn die Wirbelsäule hat sich nicht vollständig entwickelt, und benötigt zum ungehinderten Wachstum einen geeigneten Untergrund.

Was gilt es bei der Auswahl von Kindermatratzen zu beachten?

Eine Kindermatratze muss multifunktional sein. Das bedeutet, das sie sowohl eine stabile Schlafbasis darstellen sollte und zum anderen auch dem unausweichlichen Toben der Kinder standhalten muss. Zusätzlich sind Matratzen zu empfehlen, die mit dem Kind „mitwachsen“ und dementsprechend in der Größe verstellbar sind. Es gibt einige Matratzen im Babysegment, die sich bei Bedarf zu Juniorbetten umfunktionieren lassen, dies ist besonders vorteilhaft, weil das Kind nach dem 4. Lebensjahr dann direkt auf eine Matratze aus dem Segment für Erwachsene, wie beispielsweise von Dormiente oder ein Produkt von Baumberger umsteigen kann, die im Durchschnitt 1,40 x 2,0 Meter messen. So spart man sich den Kauf und die Auswahl jener Matratze, die das Kind nach dem Kinderbett und vor der großen Matratze benötigt.
Die Größe spielt eine zentrale Rolle. Ist die Matratze zu klein können Haltungsschäden des Babys oder Kindes die Folge sein. Ist sie dagegen zu groß, kann das Kind sich schnell verloren oder unwohl fühlen.

Drei Bastel-Ideen für einen Adventskalender

Bald ist es wieder so weit, am 1. Dezember darf das erste Türchen am Adventskalender geöffnet werden, ein wunderschöner Augenblick für die meisten Kinder.
Adventskalender gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, aber jeder versüßt auf seine Art und Weise die Vorweihnachtszeit, vor allem, wenn er mit Schokolade oder anderen Süßigkeiten befüllt ist. Eltern stellen sich jedes Jahr wieder die Frage nach einem originellen Adventskalender. Soll man diesen kaufen oder lieber selber basteln?

Ein gekaufter oder ein selbst gebastelter Adventskalender?

Ob man einen Adventskalender fertig kauft, oder sich selbst kreativ betätigt, das bleibt im Grunde jedem überlassen. Im Handel findet man eine ganze Auswahl an Adventskalendern, und längst nicht mehr nur solche mit Schokolade. Viele Hersteller denken sich immer neue Sachen aus, so findet man auch Adventskalender mit Spielzeug darin, und sogar solche mit Hörbüchern oder Büchern sind zu haben.

Für viele Eltern gehört aber das Basteln eines Adventskalender fest in die Vorweihnachtszeit, in einigen Haushalten ist das zu einer richtigen Familientradition geworden. Das Basteln hat natürlich den großen Vorteil, dass man einen individuellen Adventskalender zuhause hat, der sich von allen anderen unterscheidet und immer etwas Besonderes ist. Nachfolgend haben wir fünf Ideen für einen tollen Adventskalender als Anregung zusammengestellt. Natürlich gibt es noch viele weitere Bastelideen für Weihnachten, es muss ja nicht unbedingt ein Adventskalender sein.

Mit einem Schwangerschaftsrechner durch 40 spannende Wochen

Wenn eine Frau erfahren hat, dass sie schwanger ist, beginnt für sie eine besonders aufregende Zeit. In den kommenden 40 Wochen wird sich ihr Leben zusehends verändern, bis sie dann endlich den neuen Erdenbürger in den Armen halten kann.

40 aufregende Wochen stehen den werdenden Eltern bevor

Gerade wenn es sich um die erste Schwangerschaft handelt, verändert ein positiver Schwangerschaftstest das ganze Leben. Meistens wird umgehend ein Termin beim Frauenarzt ausgemacht, der dann die Schwangerschaft bestätigen soll. Bei all der Freude tauchen bei den zukünftigen Eltern aber auch jede Menge Fragen und Sorgen auf.

Die jeweilige Schwangerschaftswoche ist in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, denn sie gibt Auskunft darüber, wie weit die Entwicklung des Ungeborenen fortgeschritten ist und mit welchen Beschwerden man eventuell rechnen kann. Auch wenn es nicht die erste Schwangerschaft ist, möchte man in diesen 40 Wochen stets gut informiert sein, oftmals hat man auch schon wieder einiges vergessen, und jede Schwangerschaft kann auch anders verlaufen.

Ein Schwangerschaftsrechner hilft bei der exakten Bestimmung der Woche

Vor allem Erstgebärenden fällt die Berechnung der aktuellen Schwangerschaftswoche oftmals nicht leicht. Im Internet findet man Schwangerschaftsrechner, die in diesem Fall behilflich sind und auch gleichzeitig über die Entwicklung des Babys informieren. Alles was man dazu wissen muss ist der erste Tag der letzten Regelblutung sowie die durchschnittliche Dauer des Monatszyklus. Standardmäßig ist dieser mit 28 Tagen Länge im Schwangerschaftskalender eingestellt.