Ein zerbrechliches Plastikbesteck für Babys ruft der Textildiscounter KiK zurück. Bei dem zwölfteiligen Besteck können die Löffeln und Gabeln in kleine Teile zerbrechen, die von den Kindern verschluckt werden könnten. Das Unternehmen aus Bönen hat dies nun mitgeteilt. In über 2.900 Filialen in Deutschland, Österreich und verschiedenen osteuropäischen Ländern ist das bunte Besteck für Babys angeboten worden. Jeder, der ein Set in einer Filiale gekauft hat, kann diese sofort zurückbringen, und bekommt natürlich den vollen Preis erstattet.
Artikel des Monats März, 2010
KiK: Rückruf von Babybesteck
Was ist die richtige Ernährung für das Baby?
Wenn es um die richtige Ernährung bei den Babys geht, sind die meisten Eltern verunsichert. Im Vordergrund steht die Angst, dass ihr Kind übergewichtig wird, Allergien bekommen, oder unter Mangelerscheinungen leiden könnte. In den ersten Monaten nach der Geburt werden die Babys gestillt oder erhalten eine Säuglingsmilch. Während dieser Zeit brauchen sich die Eltern noch keine Gedanken über eine richtige Ernährung zu machen. Doch ab dem 4. Monat stellen die Mütter langsam die Ernährung auf Brei und Gemüse um.
Dabei tauchen dann verschieden Frage auf, wie beispielsweise, darf ich einen Brei mit Tee oder Honig nachsüßen? Darf schon gewürzt werden? Wenn ein Brei gewürzt wird, kann das Schäden an den Nieren verursachen. Später, wenn das Baby dann acht Monate ist, können ganz langsam verschiedene Kräuter beigemischt werden. Doch muss auch hier darauf geachtet werden, dass nicht alle Kräuter zu verwenden sind. Am besten eignen sich Petersilie, Dill oder Schnittlauch, und diese sollten auch erst am Ende dazugegeben werden, damit die Vitamine erhalten bleiben. (weiterlesen …)
Lärmschutzwand bringt Frieden für Kindertagesstätte
Nun ist der seit rund einem Jahr dauernde Streit um die Lärmbelästigung zwischen einer Kindertagesstätte und einem Ehepaar in einem Frankfurter Wohngebiet beigelegt. Es wird nun laut Gerichtsbeschluss von gestern eine zwei Meter hohe Lärmschutzwand zwischen dem Kindergarten und dem benachbarten Grundstück des Ehepaares aufgebaut. Der Verein und die Eheleute haben vorher einen Vergleich unterschrieben, indem die Kosten über 12.000 Euro aufgeteilt werden.
Im Frühjahr 2009 hatte das Paar mit der Klage auf Schließung der Kindertagesstätte mit 75 Kindern ein starkes Echo in den Medien und große Empörung in der Öffentlichkeit hervorgerufen. Die Eheleute waren der Meinung, die Geräuschkulisse wär unzumutbar. Fragt sich nur, wie sich das Ehepaar selbst zur Kinderzeit verhalten hat. Durch ihre Klage um den Kindergarten ist dieser auch in Existenzängste gestürzt worden. Nun soll durch die teure Holzwand der Frieden zwischen beiden Parteien wieder hegestellt werden.
Lautes Lachen, Singen und Spielen von Kindern dürfe eigentlich kein Grund sein, um Kindergärten, Spiel- oder Bolzplätze zu schließen, betont der Hessische Landtag. Dazu forderte Anfang März der Bundesrat mit Unterstützung Hessens, Klagen zu erschweren. Kinderlärm soll nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung im Sinne des Immissionsschutzrechts eingestuft werden, meint die Länderkammer. Auch solle die Regierung für eine entsprechende Gesetzesänderung sorgen, dann wäre es viel schwerer, eine Klage gegen Belästigung durch Kinderlärm anzubringen.
Quelle: HR
Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen türkische Gymnasien in Deutschland
Jüngst hatte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan gefordert, türkische Gymnasien in Deutschland einzurichten. Dem hat nun Bundekanzlerin Angela Merkel einen klaren Riegel vorgeschoben. Sie meint dazu, dass die Kinder und Jugendlichen aus türkischen Familien grundsätzlich in deutsche Schulen gehen sollen. Von der Idee, dass alle türkischen Schüler hier auf ein türkisches Gymnasium gehen sollen, halte sie nichts.
Auf weitere Kritik und Ablehnung mit seinem Anliegen, stößt Erdogan auch bei vielen Türken in Deutschland. Selbst der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, sagt dazu, sollte der Unterricht in solchen Gymnasien nur auf Türkisch stattfinden, wäre das ein großer Fehler. Auch die Äußerungen von Erdogan, dass die türkischen Kinder zunächst ihre Muttersprache beherrschen müssen, bevor sie deutsch lernen, sei einfach falsch. (weiterlesen …)
Eltern in Greifswald können Aufatmen: Keine Kaution für neuen Essenszulieferer
In Greifswald hat der bisherige Versorger der Horte und Kindergärten „Apetito“ seinen Vertrag gekündigt. Nun übernimmt ein neuer Essensanbieter, „Menütaxi“, die Geschäfte. Wenig Grund zur Freude für die Eltern: der neue Zulieferer verlangt vorab 30 Euro Sicherheitsleistung. Bezahlen die Eltern diesen Betrag nicht, so würden die Kinder ab Mitte Mai kein Essen mehr bekommen, hieß es zunächst. Inzwischen ist diese Kautionsforderung jedoch wieder vom Tisch.
In der Vergangenheit hätte es immer wieder Familien gegeben, die nicht rechtzeitig das Essengeld bezahlen konnten, argumentiert der Lieferant. Deshalb gebe es nun von dem neuen Versorger die Forderung nach einer Sicherheitsleistung. Das ist gestern den Eltern bei der Versammlung in der Kindertagesstätte „Lilo Hermann“ in Greifswald mitgeteilt worden. Zwar sind viele Mütter und Väter erbost gewesen über die Info, doch haben viele den neuen Versorgungsauftrag unterschrieben. Der Kommentar von den meisten dazu ist, dass sie ja keine andere Alternative hätten. Andere Kitas haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Eltern über die Änderung zu informieren. Die Kinder haben einfach nur den neuen Versorgungsantrag mit nach Hause gebracht, und die Eltern sollen diesen unterschreiben und zurückschicken. (weiterlesen …)




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In der Debatte um höhere Hartz-IV Sätze für Kinder ist die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gegen einen höheren Bargeldbetrag. Sie möchte lieber, dass die Familien konkrete andere Hilfen bekommen sollen. Von der Leyen ist der Meinung, dass eine gezielte Hilfe vor Ort mehr bewirken kann als ein höherer Regelsatz. Für die Hartz-IV Kinder möchte Sie lieber ein „Netzwerk für Hilfe“ planen und organisieren.
Ab dem heutigen Montag (29. März 2010) läuten die Discounter den Osterendspurt in Sachen Kinderangeboten ein. So bietet Norma in dieser Woche für 19,99 Euro Kinder-Digitalkameras mit integriertem Speicher. Die Kameras verfügen über 1,3 Megapixel und kommen samt LCD-Anzeige, Batterien, Bildbearbeitungssoftware, USB-Kabel und Halteband daher. Besonders erfreuen dürfte die Kinder die verschiedenen Motive wie „Hannah Montana“, „Spidermann“, „Cars“, „Disney“ und „Barby“. Zudem gibt es bei diesem Discounter Kinder-Bücher von Tony Wolf für 5,99 Euro.
