Viele Eltern planen schon vor der Hochzeit ein, drei oder mehr Kinder zu bekommen. Das ergab eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) München. Trotzdem sind in 15 bis 25 Prozent der Fälle die dritten und vierten Kinder nicht geplant gewesen. Nach der Umfrage des DJI haben in den alten Bundesländern 10,6 Prozent der Familien drei Kinder und 3,3 Prozent vier Kinder. Vergleichsweise niedrig sind die Angaben für die neuen Bundesländer: 7,5 Prozent bei drei Kindern und 2,1 Prozent bei vier Kindern.
In der Regel sind die Paare, die drei und mehr Kinder haben, verheiratet. Dabei spielt oft das religiöse Engagement eine Rolle, oder die Eltern stammen selbst aus größeren Familien. Deshalb sind die Familien auch zu Opfer bereit, sei es das Geld zum Einkaufen, oder die eigene Freizeit, denn Wohlstand und Konsum ist dabei zweitrangig. Weiterhin besagt die Umfrage der DJI, dass verheiratete Frauen mit einer niedrigen Bildung die höchsten Kinderzahlen hätten. Die Arbeitsteilung ist ganz genau festgelegt. Der Vater geht arbeiten und bringt das Geld nach Hause, und die Mutter kümmert sich um die Kinder und den Haushalt.
Trotzdem hat auch laut der Studie bei 28 Prozent der Familien mit mindestens drei Kindern ein Partner das Abitur – und in 17 Prozent sogar beide Elternteile.
Kommentare lesen und selbst kommentieren!
Stets auf dem Laufenden bleiben - mit unserem Newsletter erhaltet Ihr neue Kreativtipps, Infos und exklusive Angebote. Schnell anmelden!
Unser Kinderzeugs-Faschingsspecial findet ihr hier: Fasching bei Kinderzeugs




Kategorie:
Tags: 
