Betrunken bei der Geburt: Baby kommt alkoholisiert zur Welt

Ein Narkosemittel der ganz anderen Art: Weil eine hochschwangere Frau nach eigenen Angaben Angst vor der nahenden Geburt hatte, betrank sie sich am Abend vor der Entbindung. Im Krankenhaus wurden im Blut der werdenden Mutter 2,4 Promille Alkohol festgestellt.

In der slowakischen Stadt Kosice entband eine Frau ihr Kind im Vollrausch. Als sie im Krankenhaus ankam, hatte sie 2,4 Promille Alhohol im Blut. Die Ärzte fürchten, dass ihr Junge nun langfristige Schäden davontragen wird, schließlich habe der Sohn zum Zeitpunkt der Messung ebensoviel Alkohol im Blut gehabt wie die Mutter. Ein solch hoher Alkoholpegel ist für Babys hochgiftig und bringt nicht selten lebenslange Folgen mit sich.

Betrunken erblickte er das Licht der Welt: Selbst nach seiner Geburt hatte der Kleine noch 0,12 Promille Alkohol im Blut, er war laut den Ärzten extrem unruhig und überempfindlich gegenüber äußeren Reizen.

Von Reue keine Spur? Die Mutter selbst behauptete, während ihrer Schwangerschaft niemals zur Flasche gegriffen zu haben. Lediglich am Abend vor der Entbindung hätte sie „ein Glas Wein“ getrunken – gegen die Nervösität, wie sie sagte.

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