Auch Kinder leiden unter der Zeitumstellung

Foto: flickr.com / crimfants

Am 25. März ist es wieder so weit und die Uhren in Deutschland werden auf die Sommerzeit umgestellt, das heißt, um eine Stunde vor. Dies Umstellung kann nicht nur Erwachsenen zu schaffen machen, auch Kleinkinder leiden unter der plötzlichen Verschiebung. Um den Übergang in die Sommerzeit zu erleichtern, sollten Eltern rechtzeitig mit einer sanften Umstellung beginnen.

Zeitumstellung belastet Kinder

Nicht nur Erwachsene geraten bei der bevorstehenden Umstellung von der Winterzeit uaf die Sommerzeit aus ihrem gewohnten Rhythmus. Aus und gerade Kleinkinder und Babys reagieren unbewusst auf die neuen Zeiten. Es kann zu Einschlafstörungen, Unausgeglichenheit, schlechter Laune , Müdigkeit und Appetitlosigkeit kommen. Eltern können dem vorbeugen, indem sie frühzeitig beginnen, ihre Kinder an die Zeitumstellung zu gewöhnen.

Der Kampf gegen die fehlende Stunde

Schon ein bis zwei Wochen vor der eigentlichen Zeitumstellung kann mit einer sanften Umgewöhnung auf die Sommerzeit begonnen werden, so fällt es nicht so schwer, sich an die „fehlende“ Stunde am 25. März zu gewöhnen. Schrittweise sollte daher das Abendessen vorverlegt werden. Entsprechend von dieser Mahlzeit ausgerichtet sollte auch das weitere Abendprogramm bis hin zum Bettgang langsam vorverlegt werden. So haben Kinder die Chance, sich sanft an den veränderten Rhythmus zu gewöhnen.

Viel Bewegung an der frischen Luft helfen dabei. Vor dem Schlafengehen sollten nicht nur in der Zeit der Umgewöhnung, wenn auch jetzt besonders, wilde Spiele oder Fernsehen vermieden werden. Diese Zeit kann besser mit einem warmen Bad oder einer kuscheligen Vorlesestunde bei warmer Milch mit Honig verbracht werden.

Als kleine Einschlafhilfe bieten sich auch Verdunklungsrollos und Gardinen an, immerhin ist es durch die Zeitumstellung beim Bettgang nun noch „heller“ Tag.

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