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Wikingerschach selber bauen

Wikingerschach ist ein aus Skandinavien stammendes Spiel, das auch als Kubb bezeichnet wird. Es gibt natürlich fertige Sets im Handel zu kaufen, doch man kann die einzelnen Bestandteile doch auch ganz leicht aus Holz selber bauen. Zuerst sollte man wissen, welche Spielfiguren und Hölzer man überhaupt für das Wikingerschach braucht. Das wären:

10 Kubbs ca. 7 cm × 7 cm × 15 cm
6 Wurfhölzer Ø ca. 4,4 cm × 30 cm
1 König (dicker Holzklotz) ca. 9 cm × 9 cm × 30 cm
6 Grenz-Holzklötze ca. 2 cm × 2 cm × 30 cm

Um diese Teile herstellen zu können müssen die folgenden Materialien besorgt werden, eventuell kann man ja auch Holzreste verarbeiten. Im Grund braucht man insgesamt nur vier Holzleisten aus dem Baumarkt, diese können dann so zugeschnitten werden, dass die oben genannten Teile entstehen. Also besorgt man: (mehr …)

Eine Krippe für Weihnachten basteln

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, und unter die meisten Weihnachtsbäume gehört eine Krippe. Kinder lieben die winzigen Figuren, und Eltern können ihnen so gleichzeitig die biblische Weihnachtsgeschichte näher bringen.

Weihnachtskrippen können im Handel sehr teuer sein, deshalb lohnt es sich, eine Krippe selbst zu basteln. Das macht außerdem schon den kleinsten riesigen Spaß. Wir geben nachfolgend eine Anleitung für den Bau einer hübschen Weihnachtskrippe.

Materialien für den Bau der Krippe:

9 Flaschenkorken, Zahnstocher, Watte, Stoff- und Filzreste, Klebstoff, Schere, Wolle, einen kleinen Karton, Filzstifte, einen Pinsel, Farben, eine Streichholzschachtel, Krepppapier, Buntpapier, Goldpapier, Pappe und gelben Tonkarton

Die Figuren basteln

Zunächst werden aus der Watte sieben Kugeln mit einem Durchmesser von etwa 1,5 Zentimetern geformt, das werden die Köpfe der Krippenfiguren. Auf diese Wattekugeln müssen jetzt Gesichter aufgemalt werden, und zwar für Josef, Maria, zwei Hirten sowie für die Heiligen Drei Könige.

Dann wird in sieben Korken oben jeweils ein Zahnstocher gesteckt, darauf wird dann je einer der Köpfe befestigt. Jetzt geht es an die Anfertigung der Kleidung für die Figuren. Dazu schneidet man Streifen aus den Stoff- und Filzresten zurecht, wickelt diese um die Korken und befestigt sie mit Kleber.

Aus Watte oder Wolle kann man jetzt noch Haare und Bärte zurecht schneiden und auf die männlichen Köpfe kleben. Für Maria fertigt man aus einen Stück Stoff einen Schleier. Für die Hirten und Josef kann man Hüte machen. Dazu schneidet man aus einem Stück Filz drei Kreise heraus, aus diesen schneidet man in der Mitte wiederum ein Stück heraus.

Dann kann der Kreis zu einem spitzen Hut geformt und mit Kleber fixiert werden. Natürlich brauchen die Heiligen Drei Könige auch Kronen, diese bastelt man aus dem Goldpapier. Der dunkelhäutige von den Dreien bekommt einen Turban, den man aus einem Stück Krepp wickelt.

Jetzt ist es Zeit für das Christkind, dafür wird ein Stück weißes Filz zusammengerollt, darauf malt man ein Gesicht auf. Aus gelbem Filz wird noch ein Heiligenschein ausgeschnitten und am Kopf des Kindes befestigt, dann legt man es in das Innere der Streichholzschachtel, das als Krippe dient.

Natürlich gehören in die Weihnachtskrippe auch Schafe. Die beiden übrig gebliebenen Korken werden dazu mit etwas Watte beklebt, vorne werden Gesichter aufgemalt, aus Filz fertigt man kleine Ohren und klebt diese an den Kopf der Tiere.

Aus dem Karton einen Stall zaubern

Die Figuren sind nun fertig, jetzt wird nur noch ein Stall benötigt. In den kleinen Karton wird vorne eine Öffnung geschnitten. Aus der Pappe formt man ein Dach für den Stall, indem man sie in der Mitte knickt und oben auf dem Karton befestigt, so dass sie vorne etwas über steht.

Zu guter Letzt malt man auf den gelben Karton einen großen Stern, schneidet diesen aus und befestigt ihn mit Kleber am Dach des Stalles. Fertig ist die putzige Weihnachtskrippe! Weitere Bastelideen für die Weihnachtszeit gibt es auch auf dieser Seite.

Flechtgummis – Der Basteltrend für Kinder

Momentan sind sie bei Kindern und auch Jugendlichen in aller Munde, die so genannten Looms. Dabei handelt es sich um kleine Gummiringen in den unterschiedlichsten Farben, aus denen man bunte Armbänder flechten kann.

Schon Kinder im Vorschulalter haben Freude an dieser Bastelei und kreieren die tollsten Designs. Auch als kleine Geschenke sind die Gummi-Armbänder zur Zeit sehr beliebt, sie werden auch gerne als Zeichen der Freundschaft untereinander getauscht.

Die Faszination der Gummi-Armbänder

Auf den Schulhöfen oder in den Kinderzimmern, Kinder beschäftigen sich liebend gerne mit dem Flechten der Armbänder. Nicht nur Mädchen finden daran Gefallen, sogar den Jungs macht es großen Spaß. Ursprünglich stammt die Idee aus Afrika, dort ist das Sammeln und Tauschen der Armbänder schon seit langem weit verbreitet.

Gerade für die kalte Jahreszeit ist es eine tolle Beschäftigung für drinnen, auch auf jedem Kindergeburtstag kommt es gut an. Man bekommt im Handel komplette Sets mit allem Zubehör, kann die Ringe aber auch nach Farben sortiert kaufen.

Beim Flechten gibt es verschiedene Techniken, die auch immer wieder neue Designs entstehen lassen. Für Anfänger gibt es eine einfache Technik, ist man etwas geübter, so kann man auch schwierige Designs umsetzen. (mehr …)

Basteln im Advent: Weihnachtsmarkt

Nicht mehr lange, dann ist Weihnachten. Zuvor kommt die schöne Adventszeit, in der auch wieder die beliebten Weihnachtsmärkte stattfinden. Es wäre deshalb doch eine schöne Idee, sich einen Miniatur-Weihnachtsmarkt für die festliche Stimmung in die eigenen vier Wände zu holen.

Benötigte Materialien für den Weihnachtsmarkt:

Ein kleiner Karton mit vier intakten Klappen, ein paar Streichholzschachteln, Buntpapier, Schnur, Tesafilm, Klammern, eine leere Klopapierrolle, Watte, eine Schere, Klebstoff, Filzstifte und ein paar Süßigkeiten.

Anleitung für den Weihnachtsmarkt

Zunächst werden für den Marktstand von dem Karton die beiden kürzeren Klappen an der Oberseite mit der Schere abgeschnitten. Dann legt man den Karton so auf den Tisch, dass die geöffnete Seite zum eigenen Körper zeigt, die übrig gebliebenen langen Klappen befinden sich also jeweils oben und unten. Um ein Dach für den Marktstand zu bekommen, fixiert man die obere Klappe mit einem Stück Tesafilm auf der oberen Fläche, das Dach steht also in leichter Neigung nach oben.

Die untere Klappe wird jetzt nach oben geklappt und in der Mitte der Länge nach nach außen geknickt, so entsteht eine Ladentheke. Um diese Postion zu fixieren, befestigt man die Kanten seitlich mit Tesafilm. Das Dach des Marktstandes kann man jetzt nach Belieben mit Buntpapier bekleben. Die Innenteile der Streichholzschachteln werden nun nebeneinander auf die Theke des Standes geklebt. So ein weihnachtlicher Marktstand ist doch mal etwas anderes, als einen Adventskranz zu basteln(mehr …)

Halloween Trends – das ist der Horror

Wenn am 31. Oktober wieder kleine Gespenster und gruselige Monster durch die Straßen ziehen, kann dies eigentlich nur eins bedeuten: Es ist mal wieder Halloween. Auch wenn viele Bundesbürger glauben, dass wir dieses Fest natürlich niemand anderem als den Amerikanern zu verdanken haben, ist dies im Grunde genommen nicht gänzlich richtig: Zwar erfreut sich der kunterbunte Schauder-Schabernack vor allem in den Staaten hoher Beliebtheit, seinen tatsächlichen Ursprung hat Halloween jedoch bereits bei den alten Kelten, welche sich einen Tag vor dem keltischen Neujahrsfest mit schaurigen Masken verkleideten, um sich somit vor den lebenden Toten zu verstecken – diese wandelten nämlich just am 31. Oktober über die Erde, um in den Besitz einer lebenden Seele zu gelangen, von der sie fortan immerwährenden Besitz ergreifen konnten.

Halloween in den USA: Hohe Vorfreude auf “Trick or Treat”-Tradition
Wie bereits erwähnt, erfreut sich Halloween vor allem in den USA hoher Beliebtheit: Hier ziehen am 31.10. zahlreiche kleine Kinder von Haus zu Haus, um die jeweiligen Bewohner im Rahmen der mittlerweile längst legendären “Trick or Treat”-Tradition um eine großzügige “Spende” in Form von leckeren Süßigkeiten zu bitten – wer sich nicht zu einer kleinen Gabe hinreissen lässt, muss mit üblen Bestrafungen in Form von geworfenen Eiern oder ähnlichen schlimmen Streichen rechnen. Seinen Ursprung hat “Trick or Treat” übrigens bei den europäischen Christen: Diese gingen innerhalb des neunten Jahrhunderts von Dorf zu Dorf, um hier den sogenannten “Seelenkuchen” (ein viereckiges Brot mit Johannisbeeren) zu erbitten. Als Ausgleich für ihre freundliche Geste beteten die Christen für die mittlerweile verstorbenen Angehörigen der edlen Spender.

halloween kiddies

Bild-Quelle: istockphoto.com

Halloween in Deutschland: Her mit den Süßigkeiten, sonst gibts Saures
Innerhalb Deutschlands wurde die “Trick or Treat”-Tradition kurzerhand in “Süßes, sonst Saures” umbenannt. Die Idee dahinter ist im Grunde genommen identisch: Kleine Gespenster, Hexen und Kobolde ziehen von Haus zu Haus und bitten um leckere Süßigkeiten, dramatische Bestrafungen wie in Amerika gibt es (trotz vorheriger Ankündigung) jedoch in den meisten Fällen nicht. Ebenso wie in den Staaten spielt übrigens auch hierzulande der Kürbis eine wichtige Rolle an Halloween: Das orangene Gemüse wird wenige Tage vor dem Fest traditionell ausgehöhlt und im Anschluss daran mit einer schaurigen Fratze verziert – dank eines im Innenraum abgestellten Teelichts erstrahlt diese in dunkler Nacht dann besonders gruselig.

Was zieh’ ich bloß an? Die angesagtesten Halloween-Trends des Jahres 
Auch in diesem Jahr gibt es natürlich wieder ein paar ganz besondere Halloween-Kostüme, die voll im Trend liegen: Diesmal dreht sich alles um das längst vergessene Mittelalter, welches mit seinen gotischen Kathedralen, dunklen Verliesen sowie diversen unschönen Foltereinrichtungen ohnehin schon ausreichend Stoff für eine gelungene Halloweensause liefert. Kostümtechnisch betrachtet kann man sich dieser dunklen Epoche u.a. als Henker, Mönch oder Burggespenst anpassen. Ebenfalls voll im Trend: Schaurige Kostüme, bei denen die Innereien des menschlichen Körpers zum Vorschein kommen. Ein zugegebenermaßen recht gewöhnungsbedürftiger Halloween-Trend kommt in diesem Jahr – wie könnte es anders sein – aus den USA:
In Hinblick auf die derzeit weltweite Verbreitung des tödlichen Ebola-Virus sind hier kostümierte Ebola-Helfer sowie an Ebola erkrankte Personen der letzte Schrei. Wirklich aufwendig ist insbesondere das letztgenannte Kostüm immerhin nicht: Mit ein wenig Schminke in Form von grüner oder weisser Gesichtsfarbe lässt sich jeder noch so gesunde Mensch im Handumdrehen in einen infizierten Quarantäne-Anwärter verwandeln, dem man im Idealfall lieber nicht allzu nah kommen sollte. Zahlreiche coole Halloween-Kostüme finden Sie z.B. auf kostüme.de.

 

Halloween-Basteln: Spinnen und Spinnennetze

Bald ist Halloween, und dann darf es ruhig ein wenig gruselig zugehen. Typisch für diese Zeit sind Kürbisse, in die Gesichter geschnitzt werden. Doch eine ganz besondere Atmosphäre bekommt man durch das Aufhängen von Spinnennetzen und Spinnen, das ist auch der Hingucker auf jeder Halloween-Party. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, Spinnen und die dazugehörigen Netze anzufertigen, wir geben heute eine kurze Anleitung dazu.

Spinnennetz häkeln

Um ein Spinnennetz zu häkeln werden neben einer Häkelnadel noch 150 Gramm schwarze Wolle benötigt. Zunächst häkelt man eine etwa 1,5 Meter lange Luftmaschenkette. Dann häkelt man eine weitere Kette, diese wird dann nach einer Länge von rund 80 cm mit einer festen Masche in der Mitte der ersten Kette befestigt, danach häkelt man noch einmal 70 cm weiter. Jetzt folgt noch eine dritte Luftmaschenkette, diese soll dann als Grundgerüst dienen.

Die drei Ketten mit jeweils 150 cm Länge werden nun so auf den Boden gelegt, wie später das Spinnennetz aussehen soll. Etwa 7 cm von der Mitte entfernt, häkelt man jetzt eine Luftmaschenkette, die als Verbindung zwischen den drei Basis-Ketten dient. Es ist wichtig, dass diese Ketten für die Verbindung leicht durchhängen. Auf diese Weise häkelt man jetzt jeweils im Kreis 12 bis 15 solcher Verbindungsketten, dabei immer wieder auf ausreichend Spannung achten. Wenn das gehäkelte Spinnennetz fertig ist, kann man es mit Reißnägeln an der Wand befestigen.

Wenn man nicht häkeln kann, ist das auch überhaupt kein Problem. In diesem Fall braucht man vier Holzstäbe mit einer Länge von etwa 50 cm, eine Heißklebepistole, schwarze Wasserfarbe und schwarze Wolle. Zunächst werden die Holzstäbe mit der schwarzen Farbe bemalt. Zwei der Stäbe legt man überkreuz und wickelt Wolle zum Fixieren um das innere Kreuz. Die zwei anderen Stäbe werden dann ebenfalls darüber gelegt und wieder alles schön mit ein paar Runden Wolle befestigt, so dass das Gerüst schön stabil ist.

Jetzt wird der schwarze Faden jeweils zweimal um den ersten Stab gewickelt, dann dreht man das Gerüst weiter im Uhrzeigersinn und wickelt den Faden zweimal um den nächsten Stab usw. So webt man den Faden in ungleichmäßigen Abständen um das Holzgerüst, die Fäden sollten dabei nicht zu fest gespannt sein.

Eine Spinne basteln

Für die Spinnen braucht man ebenfalls schwarze Wolle, Klebstoff, einen Zirkel, eine Schere, dünne Pappe, einen Bleistift, roten und weißen Filz (Reste reichen), vier schwarze Pfeifenputzer und einen schwarzen Filzstift.

Zunächst muss ein Ponpon für den Körper der Spinne hergestellt werden. Dazu wird mit dem Zirkel ein kleiner Kreis mit einem Radius von 1,5 cm auf die Pappe aufgezeichnet, dann folgt drum herum ein zweiter Kreis mit einem Radius von 3,5 cm, dann wird der große Kreis ausgeschnitten. Jetzt zeichnet man mit den gleichen Maßen einen zweiten Kreis, schneidet diesen ebenfalls aus, und schneidet danach die Innenkreis heraus, so dass man zwei gleich große Ringe hat.

Von der schwarzen Wolle schneidet man jetzt acht Fäden mit einer Länge von jeweils zwei Meter ab. Die beiden Ringe aus Pappe werden aufeinander gelegt, dann wickelt man die acht Fäden um den Rand herum. Das Ende der Fäden hält man dabei mit den Fingern fest, während man den kompletten Ring mit den Fäden umwickelt. Man wickelt so lange im Kreis weiter, bis die kompletten Fäden aufgewickelt sind. Beim Wickeln immer darauf achten, dass die Fäden schön straff sind.

Sind die ersten Fäden aufgebraucht, so werden neue abgeschnitten, dann wickelt man weiter, bis in der Mitte nur noch ein kleines Loch vorhanden ist. Durch dieses Loch werden die vier Pfeifenputzer gesteckt. Jetzt nimmt man die Schere und schneidet die Fäden am Rand entlang durch, also zwischen den beiden aufeinander gelegten Papp-Ringen, bis man einmal komplett herum ist. Überstehende Fäden können nun abgeschnitten werden, damit eine Kugel entsteht.

Jetzt nimmt man einen Wollfaden doppelt und führt ihn zwischen der Pappe um den Ponpon herum und verschnürt ihn mit einem Doppelknoten schön fest. Von der Seite her kann man die Pappringe jetzt mit der Schere durchschneiden und dann heraus ziehen. Jetzt kann man die Beine der Spinne in die gewünschte Form bringen, also etwas nach unten biegen. Aus dem weißen Filz schneidet man zwei Augen aus und malt mit dem schwarzen Stift Pupillen auf. Aus dem roten Filz wird dann noch ein Mund geschnitten, Augen und Mund werden aufgeklebt, fertig ist die Spinne.

Einladungen für den Kindergeburtstag gestalten

Eltern haben oft ein ambivalentes Verhältnis zu Kindergeburtstagen: Schließlich ist es zum einen ein toller Tag, wenn das eigene Kind ein Jahr älter wird, zum anderen ist es aber eben auch eine Menge Arbeit, wenn man den Sprösslingen eine schöne Fete mit den besten Freunden gestalten will. Die Basis für eine gelungene Party sind natürlich liebevoll gestaltete Einladungen, die am besten noch unter einem Motto stehen. Bei Jungs sehr beliebt sind die Themen Ritter, Drachen, Dinosaurier oder Fußball. Mädchen dagegen freuen sich auf eine Party unter dem Motto Prinzessin, Meerjungfrau oder nach einem Disney-Film. Man kann die Einladungen professionell drucken lassen, was allerdings eine Menge kostet. Aus diesem Grund gestalten viele Eltern ganz einfach am PC mit nur wenigen Klicks gelungene Einladungskarten und drucken diese am Ende kostengünstig am eigenen Drucker aus. Dabei eignet sich natürlich nicht jeder Drucker dafür, eine gute Druckqualität zu haben, auch Fotopapier kann man nicht in jeden Drucker einlegen und so sollte man sich vorab (mehr …)