Sie sind hier: kinderzeugs.de - Erziehung

So kann man Kindern Religion vermitteln

Religion spielt in vielen Familien eine wichtige Rolle, ganz egal ob es sich um Christen, Moslems oder eine andere Religionszugehörigkeit handelt. Kinder kommen meistens schon früh in ihrem Leben damit in Kontakt, wenn sie mitbekommen, dass ihre Eltern die Kirche besuchen oder regelmäßig beten.

Schon die Kleinsten haben viele Fragen an ihre Eltern und wollen zum Beispiel wissen, was nach dem Tod passiert? Erwachsene tun sich dann oft sehr schwer, weil sie manchmal auch wirklich keine Antwort parat haben. Wie kann man Kindern also Religion näher bringen, ohne sie damit zu überfordern?

Aller Anfang ist schwer

Religion ist ein großes Thema, viele Dinge lassen sich nicht beweisen und sind deswegen schwer zu begreifen. Selbst für uns Erwachsene ist vieles unergründlich, wie sollen wir dies dann an unsere Kinder weitergeben?

Wichtig ist auf jeden Fall, dass Eltern ehrlich bleiben, sie können ruhig zugeben, wenn sie auf etwas keine Antwort haben, Vermutungen anzustellen oder sich irgendetwas aus den Fingern zu saugen, wäre vollkommen falsch. Die Eltern sind stets Vorbilder für das Kind, sie können den Kindern den Glauben also am besten vorleben, indem sie zum Beispiel täglich mit dem Kind beten.

Schon den Kleinsten macht es viel Spaß, wenn Mama oder Papa ihnen aus einer extra für Kinder gestalteten Bibel vorlesen. Allerdings darf Religion bei Kindern nie Angst erzeugen, deshalb sollte man einige Geschichten lieber auslassen, die doch ein wenig grausam anmuten. (mehr …)

Die richtige Wahl einer Wippe für Babys

Die richtige Wahl einer Wippe für Babys

Eine Babywippe ist eine ideale Möglichkeit um das Baby direkt nach der Geburt immer an der eigenen Seite zu haben. Sie kann in der Regel direkt ab der Geburt benutzt werden. Hier ist es wichtig, dass man auf die Herstellerangaben achtet und sich vor der Nutzung ausgiebig informiert. Fest steht, dass eine Wippe kein Bett ersetzen wird. Hierauf sollte man achten, damit die Gesundheit der Kleinen nicht gefährdet wird.

So kann man zum Beispiel beim Lesen im Wohnzimmer oder beim Kochen in der Küche die Kleinen immer dabei haben und die Kinder können zusehen, was Mama oder Papa gerade Gutes machen. Die Kinder haben auf der anderen Seiten die Gewissheit, dass die Eltern immer in der Nähe sind. Diese Nähe ist gerade in den Anfangsmonaten sehr wichtig.

Ein Vergleich ist wichtig und sollte gemacht werden

Die Nachfrage nach Babywippen ist sehr groß, so dass sich zahlreiche Hersteller, wie zum Beispiel Chicco oder Babybjörn auf dem Markt tummeln. (mehr …)

Kindern den Umgang mit Geld beibringen

Geld regiert die Welt, so ist es leider im Leben, denn ohne Geld kommt niemand weit. Wir Erwachsene wissen, wie schwierig der Umgang mit Geld ist. Das Leben ist teuer, und die meisten müssen ihr Geld zusammen halten und genau überlegen, wofür sie es ausgeben.

Kinder haben viele Wünsche, vor allem Spielsachen stehen ganz oben auf der Liste. Später setzen sie dann auf bestimmte Kleidung, Handys und Freizeitaktivitäten, all das müssen die Eltern finanzieren.

Viele junge Erwachsene sind schon verschuldet

In der Gesellschaft nimmt die Verschuldung immer mehr zu, weil viele einfach den Überblick verloren haben und ihr Geld nicht mehr richtig einteilen können. Es fällt auf, dass vor allem sehr junge Leute immer häufiger in die Schuldenfalle tappen, wahrscheinlich haben sie von ihren Eltern nie den richtigen Umgang mit Geld gelernt.

Das Elternhaus prägt Kinder am meisten, und die Eltern sind schließlich auch Vorbilder. Leben diese den falschen Umgang mit Geld vor, so ist es nicht verwunderlich dass ihre Kinder dieses Verhalten übernehmen.

Die erschreckenden Statistiken zeigen, dass es enorm wichtig ist, schon kleinere Kinder im Hinblick auf die Finanzen zu erziehen. Sie müssen schon früh lernen, dass man nicht alles haben kann, was man möchte, wenn das Geld einfach nicht reicht. (mehr …)

Günstige PC-Spiele für Kinder – ein Überblick

Die Elektronik ist längst auch im Kinderzimmer angekommen. Wer heute versucht, seinen Kindern möglichst lange Smartphone und Computer vorzuenthalten, steht nicht nur auf verlorenem Posten, er tut damit dem Nachwuchs auch nicht unbedingt etwas Gutes. Denn die sogenannte „IT“ und alles, was damit zusammenhängt, wird immer wichtiger im modernen Berufsleben. Wer sich möglichst früh damit auseinandersetzt, dem fällt der Einstieg oft leichter. Auch PC-Spiele können dazu beitragen, dass sich Kinder auf spielerische Art an den Umgang mit dem Computer gewöhnen.

Foto: Inferis / flickr.com

Foto: Inferis / flickr.com

Kriterien für die richtige Auswahl

Natürlich sind viele Computerspiele alles andere als kinderfreundlich. Damit ein Game einen positiven Effekt auf den jugendlichen Spieler hat, sollte es nicht nur spannend sein, sondern auch folgende Kriterien erfüllen:

  • Ego-Shooter sind nichts für Minderjährige. Achten Sie auf eine möglichst gewaltfreie Handlung.
  • Ist das Spiel zu anspruchsvoll, fehlt schnell die Motivation. Dasselbe gilt, wenn die Handlung eintönig und langweilig ausfällt.
  • Spiele mit Lerneffekt haben einen Nutzen, über den sich auch Eltern freuen. Auch Games, die nicht gezielt kindliches Wissen erweitern sollen, können die Gehirnzellen anregen und Fantasie und logisches Denken fördern.

Erleichtert wird die Auswahl nicht nur durch die Altersfreigabe. Empfehlungen von Stiftung Warentest und anderen Institutionen können Ihnen dabei helfen, die richtige Software für Ihren Nachwuchs zu erwerben. (mehr …)

Für Kinder einen strukturierten Alltag schaffen

Kinder brauchen für ihre Entwicklung vor allem Orientierung und Sicherheit im Alltag. Gewisse Strukturen im täglichen Ablauf sind wichtig, damit Kinder sich geborgen und sicher fühlen können.

In unserer heutigen Gesellschaft ist es nicht immer ganz einfach, einen festen Rhythmus einzuhalten. In vielen Familien sind beide Elternteile berufstätig, außerdem müssen bestimmte Termine eingehalten werden, und auch die Mitgliedschaft in Vereinen prägt den Alltag.

Ein paar Fixpunkte geben Struktur vor

Der Alltag lässt sich nicht immer exakt planen, trotz fester wöchentlicher Termine kann auch immer etwas unvorhergesehenes kurzfristig alles durcheinander werfen. Ist ein Tag von vorne bis hinten durchgeplant, dann kann das auch schnell sehr langweilig werden, das soll ja auch nicht der Fall sein.

Es ist jedoch wichtig, dass man ein paar tägliche Fixpunkte hat, auf deren Einhaltung man so wie möglich bestehen sollte. Sie bilden ein gewisses Gerüst und den Kindern Zeiten, auf die sie sich fest verlassen können. Um dieses Gerüst herum kann man dann auch immer wieder Neues in den Tag mit einbauen, ohne dass die Struktur im wesentlich verloren geht.

Das Wir-Gefühl in der Familie wird auch gestärkt, indem man bestimmte Aktivitäten zusammen immer am selben Tag ausführt. So kann man einen festen Spieleabend einplanen, einen regelmäßigen Besuch im Schwimmbad oder den gemeinsamen Wocheneinkauf.

Wichtige Stationen im Tagesablauf

Während des Tages gibt es viele Stationen, die man zeitlich ziemlich genau planen kann. Es fängt schon morgens beim Aufstehen an, wenn der Wecker rechtzeitig gestellt wird, kann man mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag starten.

Kinder kommen dann mittags aus dem Kindergarten oder der Schule, dann kann ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm stehen. Indem man drei feste Essenszeiten am Tag einplant, hat man schon mal eine gute Grundstruktur für den Alltag.

Es ist ja nicht so tragisch, wenn es dann auch mal etwas später wird, gemeinsame Mahlzeiten sind für die Entwicklung der Kinder äußerst wichtig. Es geht dabei um mehr als die Nahrungsaufnahme, denn beim Essen kann auf jeder von seinen Erlebnissen oder Problemen erzählen.

Am Nachmittag stehen häufig verschiedene Termine auf dem Programm wie Sportvereine oder das Spielen mit Freunden. Bevor es ans Abendessen geht, könnte man die Regelung einführen, dass die Kinder ihre Zimmer aufzuräumen haben.

Bevor es dann zu Bett geht, freuen sich vor allem die kleineren Kinder über ein bestimmtes Ritual, damit sie zur Ruhe kommen können.

Spontaneität darf nicht verloren gehen

Trotz aller Struktur und Gleichmäßigkeit, sollten Familien sich auch immer ein gewisses Maß an Spontaneität bewahren, damit keine Langeweile und damit Frust aufkommt. Ist jeder Tag komplett verplant, bleibt die Kreativität der Kinder irgendwann auf der Strecke, und häufig überfordert es die Kinder auf Dauer auch.

Kinder entwickeln sich ja auch weiter, so dass man die Abläufe von Zeit zu Zeit überdenken und gegebenenfalls anpassen sollte. Mit den weiterhin festen Essenszeiten sind solche Veränderungen überhaupt kein Problem.

Ängstliche Kinder zu mehr Mut erziehen

Ängste kann es bei Kindern in jedem Alter geben, in bestimmten Lebensphasen sind sie aufgrund ihrer Entwicklung jedoch besonders anfällig dafür. Angst hat auch eine wichtige Funktion, denn sie mahnt Kinder zur Vorsicht und eigene Grenzen zu erkennen. Für Kinder ist es schwierig, Dinge komplett mit ihrem Verstand zu erfassen, so dass ihre Ängste stärker ausgeprägt sind als bei Erwachsenen.

Eltern können häufig nur schlecht mit den Kinderängsten umgehen, da sie sich nicht in die Kleinen hineinversetzen können und nicht verstehen, dass die Ängste für Kinder ganz real sind. Doch ängstliches Verhalten ist in der Regel vollkommen normal, professionelle Hilfe wird nur in den wenigsten Fällen benötigt.

Man kann Kinder auch zur Angst erziehen

Natürlich gibt es Kinder, die von Natur aus einfach ängstlicher sind, als andere, das hat auch etwas mit dem Charakter zu tun. Doch Eltern können ihr Kind auch regelrecht zur Angst erziehen. Wenn Babys und Kleinkinder ihre Welt entdecken, möchten Eltern sie so gut es geht beschützen. Doch eine überbehütete Erziehung kann auch ängstliche Kinder machen.
(mehr …)

Kindern aktiv zuhören

Kindern zuzuhören, das wird für die meisten Eltern wohl selbstverständlich sein. Doch es geht auch darum, wie man seinen Kindern zuhört, aktives Zuhören ist nämlich enorm wichtig für die Entwicklung. Seit den 50er Jahren engagiert sich der amerikanische Psychologe Thomas Gordon für eine gewaltfreie Erziehung von Kindern.

Die Eltern-Kind-Bindung soll unter anderem auch durch das aktive Zuhören gestärkt werden. Das Kind lernt dabei Gefühle auszudrücken und Probleme selber zu lösen. Auf diese Weise wird das Selbstbewusstsein schon ab dem Kindergarten- oder Schulalter gestärkt, bei kleineren Kindern macht diese Erziehungsmaßnahme noch keinen allzu großen Sinn. Man kann aber auch durchaus schon mit Kleinkindern darauf hinarbeiten.

Zuhören und gemeinsam Lösungen finden

Normalerweise sollte es selbstverständlich sein, dass Eltern ein offenes Ohr für die Probleme und Ängste ihrer Kinder haben. Doch wenn ein Kind diese äußert, dann wird es von den Erwachsenen leider häufig missverstanden. Dann gibt man dem Kind gut gemeinte Ratschläge oder versucht, es zu belehren oder zu warnen, doch im Endeffekt fühlt es sich gar nicht wirklich verstanden. Irgendwann kann es dann zu einer regelrechten Blockade in der Kommunikation zwischen Eltern und Kind geben.
(mehr …)