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Der Kurio Smart 2-in-1 Tablet-PC im Test

Der Kurio Smart 2-in-1 Tablet-PC im Test

Es gibt wieder etwas Neues aus dem Hause Kurio. Wir haben bereits vor einem Jahr das Kurio TabKurio Smart Test getestet und waren begeistert. Nun gibt es einen neuen Tablet-PC von Kurio für Schüler ab 8 Jahren.

Der Kurio Smart ist der erste 2-in-1 Tablet-PC für Schüler, mit denen sie Hausaufgaben machen können, lernen können, sowie auch Spiele spielen können, oder im Internet surfen können (dazu später mehr). Durch die ansteckbare Tastatur und dem vorinstalliertem Microsoft Office Paket können Kinder schon frühzeitig die Technologie für Ihre Hausaufgaben nutzen. In den Lernpausen dürfen die Kinder dann auch spielen.

Das Kurio Smart ist mit aktuellster Technik und Windows 10 ausgestattet. Wie auch bereits mit dem Kurio Tab möglich, gibt es auch beim Kurio Smart ein Elternprofil, von dem man Kinderprofile anlegen kann (später dazu mehr), aber auch selbst das Kurio Smart als „normales“ Tablet nutzen können.

Wir haben den Kurio Smart Tablet-PC zum Testen bekommen. Lesen Sie im Folgenden unseren Testbericht.

Lieferumfang

Geliefert wird das Kurio Smart mit dem Tablet, der Tastatur, sowie einem Stromkabel und einem Benutzerhandbuch.

Einrichten des Kurio Smart

IMG_9102Zunächst muss man das Tablet an die Tastatur anstecken und das Tablet an der linken oberen Seite einschalten. Dazu drückt man kurz den Ein/Aus Knopf. Da bereits Windows 10 vorinstalliert ist, wird man kurz durch ein Menü geführt und der PC benötigt ein paar Minuten um alles zu konfigurieren. Hier kann man zum Beispiel, wie auch bei einem normalen Windows-PC einen Account anlegen mit Benutzernamen und Passwort, sowie das WLAN Passwort eingeben. Zudem muss man sich, um Office nutzen zu können, kurz mit einem Microsoft Office Account einloggen (oder neu anmelden). Der Tablet-PC ist nun bereits Einsatzbereit.

  • Das Einrichten des PCs geht dank Vorinstalliertem Windows 10 wirklich einfach und ist innerhalb von 5 Minuten erledigt. Auch Nicht-PC-Affine Eltern finden sich hier schnell zurecht. Die Anleitung im Benutzerhandbuch ist auch sehr gut und hilft.

Einrichten eines Kinderprofils

Wie bereits geschrieben lassen sich nun aus dem Elternprofil heraus ein (oder mehrere) Kinderprofile einrichten (auch weitere Elternprofile sind möglich). Dazu findet man unter „Alle Apps“ den Menüpunkt „Ein Kinderkonto erstellen“. Hierzu benötigt man zunächst eine E-Mail Adresse des neuen Kontos. Dann folgen Angaben wie Name, Alter, Geburtstag und Land. Zudem kann man hier das Passwort festlegen. Anschließend kann man die Familien Einstellungen noch bearbeiten. Hier kann man wählen, ob das Kind das Internet verwenden darf, oder nicht. Bei den Apps und Spielen kann man je nach Account eine Alterskategorie wählen (andere Spiele werden dann automatisch blockiert) und die zulässige Computerzeit festlegen. Es lassen sich Zeitlimits einstellen (für jeden Tag auch einzeln einstellbar). Nun ist das Konto fertig eingerichtet und das Kind kann sich einloggen und im persönlichen Bereich Hausaufgaben machen und spielen.

  • Auch die Einrichtung eines Kinderprofils ist einfach und im Benutzerhandbuch gut erklärt. Im Kinderprofil werden je nach gewählter Alterskategorie nur für das Alter gerechte Spiele und Inhalte angezeigt.

Auswahl der Programme und Spiele

Auf dem Kurio Smart sind neben dem Microsoft Office Paket (Excel, Word, PowerPoint, OneNote; für 1 Jahr kostenlos) auch bereits 40 Lern- und Spiele Apps, sowie 19 exklusive und kindgerechte Motion-Apps für 1-2 Spieler vorinstalliert. Von Mountainbikefahren und Burger belegen bis hin zu Paragliding und Tanzen. In den Bewegungsspielen können sich die Kinder vor dem Tablet austoben. Hier gilt es zu Schwimmen, über Hürden zu springen oder Ski zu fahren.

  • Wirklich toll, dass so viele Apps bereits vorinstalliert sind. Es sind wirklich einige gute Apps dabei. Natürlich hat man über den Microsoft Store weiteren Zugriff auf kindgerechte und geprüfte Apps für die Kinder.

Kurio Smart TestKurio Smart Tablet PC im Test

Testfazit zum Kurio Smart

Wir haben das Kurio Smart nun ca. eine Woche im Einsatz. Das Einrichten funktionierte einfach und ging schnell. Für Elternhände habe ich das Gefühl ist es manchmal schwer das Touchpad zu bedienen, die Kinder hatten damit allerdings keine Probleme. Die vorinstallierten Spiele sind super, aber auch Word, Excel und PowerPoint lassen sich einfach bedienen. Für Kinder, die noch keine Erfahrung mit Windows 10 haben, oder mit Word und Excel ist es eine schöne Möglichkeit zu „experimentieren“ und sich so zurecht zu finden.

Das Kurio Smart hat in unserem Test sehr gut abgeschnitten. Unseren „Test-Kindern“ hat es gefallen, was zwar wahrscheinlich eher an den Spielen lag (die Motion-Spiele sind wirklich klasse), aber auch das Schreiben bei Word machte Spaß. Das Kurio Smart ist ab 239 Euro im Handel auf kurioworld.de oder auf Amazon zu erwerben. Vielleicht genau das Richtige für Ihr Kind zu Weihnachten?!

Testberichte auch auf Youtube

Auch auf Youtube findet man zum Kurio Smart bereits einige Videos, auf denen man noch einmal genauer sieht, was der Tablet-PC alles kann.

 

Erziehung schon im Babyalter?

Junge Eltern sind sich häufig unsicher, wann die Erziehung ihres Kindes eigentlich wirklich beginnen sollte. Schließlich möchte man sich keine Rabauken heranziehen, die einem dann irgendwann nur noch auf der Nase herum tanzen.

Doch eins sollte Eltern unbedingt klar sein, in den ersten sechs Monaten kann man sein Kind nicht genug verwöhnen, und auch Erziehung macht im ersten Lebenshalbjahr keinen Sinn. Das Baby brauch alle Zuwendung, Liebe, Aufmerksamkeit und Nähe.

Ab einem Alter von sechs Monaten kann es langsam los gehen

Im zweiten Lebenshalbjahr braucht das Baby natürlich weiterhin alle Zuwendung und Liebe. Doch die Eltern sind jetzt langsam in der Lage, die Bedürfnisse des Kindes besser einordnen zu können. Nun kann man vom Baby auch durchaus schon erwarten, dass es sich einen kurzen Augenblick geduldet.

Die Eltern müssen jetzt nicht mehr beim kleinsten Mucks losrennen. Durch genaue Beobachtung merkt man recht schnell, ob das Weinen durch ein bestimmtes Bedürfnis hervorgerufen wird, oder ob das Kind einfach nur Aufmerksamkeit will.

Zur Erziehung des Babys gehört auch dazu, dass man es dazu animiert, auch etwas selbst zu versuchen, und sich nicht ausschließlich auf die Eltern zu verlassen.

Wenn Kinder sich streiten

Wenn es zum Streit zwischen Kindern kommt, dann ist das nicht nur für sie Stress, bei den Eltern ist dieser meistens noch wesentlich größer. Eltern lassen sich häufig schnelle dazu hinreißen, sich in den Streit einzumischen, in der Hoffnung, diesen schnellstmöglich schlichten zu können.

Oftmals wird dann Partei für eines der Kinder ergriffen, ohne dass man wirklich weiß, ob dieses tatsächlich im Recht ist. Doch es ist nicht immer sinnvoll, sich in den Streit mit hinein ziehen zu lassen. Häufig endet es nur in einem Geschreie, und am Ende wird der Kern des Problems gar nicht geklärt.

Gelassenheit ist die beste Lösung

Streiten gehört zum Alltag dazu, sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen. Streit muss auch nicht immer ausarten und womöglich sogar in Handgreiflichkeiten enden, man kann auch „schön“ streiten.

Eltern sollten sich möglichst neutral verhalten, lediglich auf die Einhaltung gewisser Regeln bestehen und am besten nur vermitteln. Doch gerade wenn Geschwister sich streiten, fällt es Eltern besonders schwer, gelassen zu bleiben.

Aggressivem Verhalten von Kindern richtig begegnen

Wenn Kinder sich aggressiv verhalten, dann ist das eine Belastungsprobe für die ganze Familie. Oftmals entsteht ein schlimmer Kreislauf, in dem sich die Emotionen hochschaukeln.

Das Verhalten des eigenen Kindes ruft wiederum ein bestimmtes Verhalten bei den Eltern hervor. Die Stimmung ist hochexplosiv, und es ist nicht leicht, dann den Kreislauf zu unterbrechen.

Schimpfen und Schreiben bringt nur vorübergehend Entlastung

Falls sich ein Kind unangemessen, laut und aggressiv aufführt, so ist es eine ganz natürliche Gegenreaktion, dass man damit beginnt, mit ihm zu schimpfen und es auch anzuschreien. Häufig tritt dann eine kurzzeitige Entlastung ein, da das Kind sein Verhalten dadurch für einen Moment ändert.

Reagiert man jedoch selbst aggressiv , so bauen sich auf lange Sicht zusätzliche Spannungen auf, das Verhältnis zwischen dem Kind und seinen Eltern wird zunehmend belastet und getrübt.

Das Kind war solche Gegenaggression bisher wahrscheinlich gewohnt, doch es ist an der Zeit, einmal ganz anders als erwartet zu reagieren, so lässt sich der Kreislauf womöglich unterbrechen.

Häufig zieht das unerwünschte Verhalten der Kinder Sanktionen nach sich, doch damit schenkt man dem Verhalten eigentlich zu viel Aufmerksamkeit. Obwohl Kinder für Ihr aggressives Verhalten ausgeschimpft und eventuell auch bestraft werden, müssen sie irgendeinen Nutzen daraus ziehen können. Häufig ist es im Grunde nur der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Strafen müssen angemessen sein

Auch wenn sich Eltern von ihrem Kind provoziert fühlen, so ist es sinnvoll, dem unangemessenen Verhalten kaum Aufmerksamkeit zu schenken. Reagieren die Eltern nicht mehr wie erwartet darauf, so macht das aggressive Verhalten für die Kinder bald keinen wirklichen Sinn mehr.

Normalerweise sollte die Häufigkeit dann mit der Zeit nachlassen. Bemüht sich das Kind, dann muss es auch entsprechend gelobt werden, das wird ein Ansporn für weitere Veränderungen sein. Man sollte dabei nicht nur ein Lob für Dinge aussprechen, die es tut, sondern auch für Verhaltensweisen, die es unterlässt.

Kommt man um Strafen nicht herum, so sollten dies nicht eine Strafe für das aggressive Verhalten an sich sein. Beim Kind wird ansonsten der Eindruck erweckt, dass man es nicht mehr liebt, und dass es böse ist.

Auch bei aggressivem Verhalten darf die Zuwendung niemals zu kurz kommen, ein liebevoller Umgang ist stets wichtig. Die Bestrafung muss für das Kind immer nachvollziehbar sein und einen direkten Zusammenhang mit seinem Tun haben, so dass sie nicht seine Persönlichkeit in Frage stellt.

Klärende Gespräche können Verbesserung schaffen

Gespräche sind immer wichtig und haben eine klärende Wirkung, häufig können Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. Bei der Besprechung von problematischen Themen ist es nicht immer einfach, die Ruhe zu bewahren, man sollte es aber so weit wie möglich versuchen.

Konflikte sollten erörtert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, oftmals gibt es mehrere Lösungen für ein Problem, nach diesen kann man im Gespräch gemeinsam suchen. Anhand von Beispielen oder Fragen können Lösungsansätze gefunden werden.

Regeln müssen für den Alltag aufgestellt und auch konsequent befolgt werden. Die Regeln müssen aber ganz klar formuliert und leicht verständlich sein, nur so bekommt das Kind seine Grenzen aufgezeigt.

Es gibt viele Beratungsangebote für Familien, man sollte sich nicht scheuen, im Notfall auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Kinder mehrsprachig erziehen

In vielen Familien sprechen die Eltern zwei unterschiedliche Sprachen, so dass die Kinder automatisch mehrsprachig aufwachsen. Je nachdem, um welche zweite Sprache es sich, meistens neben der deutschen, handelt, können die Kinder später durchaus davon profitieren.

Das Aufwachsen mit zwei Sprachen kann aber auch zur Herausforderung werden, die Mehrsprachigkeit bietet nämlich nicht nur Vorteile. Mit den nachfolgenden Hinweisen und Tipps, sollte die mehrsprachige Erziehung jedoch gut gelingen und den Alltag in der Familie bereichern.

Die Vor- und Nachteile der mehrsprachigen Erziehung

Je jünger ein Kind ist, desto leichter erlernt es Sprachen, erst recht, wenn es im Alltag ständig damit konfrontiert wird, dann geht es quasi von alleine. Haben die Eltern verschiedene Nationalitäten, so ist es auch für die Identität des Kindes wichtig, sich mit beiden Sprachen gleichermaßen auseinanderzusetzen.

Gerade in den ersten drei Lebensjahren lernen Kinder Fremdsprachen besonders leicht, wenn sie zuhause konsequent gesprochen werden. Durch die jeweilige Sprache bekommen die Kinder auch die dazugehörige Kultur vermittelt, darüber hinaus wird sogar die geistige Entwicklung gefördert.

Natürlich kommt es von Seiten der Kinder durchaus zum Vermischen der einzelnen Sprachen, das kann bei den Eltern zu Verunsicherung führen. Unter Umständen kann es auch sein, dass diese Kinder etwas später mit dem Sprechen beginnen, da sie sprachlich ja viel mehr verarbeiten müssen.

Wichtig sind auf jeden Fall, Konsequenz, Verständnis und Geduld, es sollte klare Regeln geben, damit das Kind die Sprachen leichter erlernt.

So gelingt die mehrsprachige Erziehung am besten

In Bezug auf die mehrsprachige Erziehung gibt es verschiedene Ansätze. Kinder können die Sprachen am ehesten mit einer bestimmten Person in Verbindung bringen. Deshalb wäre es empfehlenswert, dass die Mutter in ihrer Muttersprache mit den Kindern redet, und der Vater seine Muttersprache spricht.

Im Kindergarten und der Schule, oder auch mit Freunden wird dann ohnehin überwiegend die Sprache gesprochen, in dessen Land die Familie lebt. Diese Regelung sollte auch konsequent eingehalten werden, auch wenn man manchmal schnell durcheinander kommen kann und sich die Eltern stark konzentrieren müssen.

Spricht ein Elternteil nicht die Sprache des anderen, so kann das zu Schwierigkeiten führen, falls sich jemand ausgeschlossen fühlt. Es ist auch möglich, die mehrsprachige Erziehung mit bestimmten Situationen zu koppeln.

So können bestimmte Tage oder Tageszeiten vereinbart werden, wenn die jeweilige Sprache gesprochen werden soll. Meistens ist ein Elternteil wegen seines Berufes ja überwiegend außer Haus, so könnte man am Wochenende dann überwiegend seine Muttersprache sprechen.

Weitere Tipps für den Alltag mit mehreren Sprachen

Damit Kinder eine Sprache leicht lernen können, müssen sie vor allem Spaß daran haben, Eltern sollten also niemals Druck ausüben, erzwingen kann man nichts.

Wenn die Verwandtschaft einer der Sprachen nicht mächtig ist, so kann es zu Verständigungsproblemen führen, einige Familienmitglieder fühlen sich auch außen vor. Deshalb ist es empfehlenswert, dass die wichtigsten Sätze grob übersetzt werden.

Das Vermischen der Sprachen kann zum Problem werden, Eltern sollten daran arbeiten, dass sie die Sprachen konsequent trennen. Es wäre wichtig, dass alle Sprachen im gleichen zeitlichen Umfang in der Familie gesprochen werden.

Spricht ein Elternteil nicht die Muttersprache des anderen, so wäre dies eine gute Möglichkeit, sie zusammen mit dem Kind zu erlernen.

So kann man Kindern Religion vermitteln

Religion spielt in vielen Familien eine wichtige Rolle, ganz egal ob es sich um Christen, Moslems oder eine andere Religionszugehörigkeit handelt. Kinder kommen meistens schon früh in ihrem Leben damit in Kontakt, wenn sie mitbekommen, dass ihre Eltern die Kirche besuchen oder regelmäßig beten.

Schon die Kleinsten haben viele Fragen an ihre Eltern und wollen zum Beispiel wissen, was nach dem Tod passiert? Erwachsene tun sich dann oft sehr schwer, weil sie manchmal auch wirklich keine Antwort parat haben. Wie kann man Kindern also Religion näher bringen, ohne sie damit zu überfordern?

Aller Anfang ist schwer

Religion ist ein großes Thema, viele Dinge lassen sich nicht beweisen und sind deswegen schwer zu begreifen. Selbst für uns Erwachsene ist vieles unergründlich, wie sollen wir dies dann an unsere Kinder weitergeben?

Wichtig ist auf jeden Fall, dass Eltern ehrlich bleiben, sie können ruhig zugeben, wenn sie auf etwas keine Antwort haben, Vermutungen anzustellen oder sich irgendetwas aus den Fingern zu saugen, wäre vollkommen falsch. Die Eltern sind stets Vorbilder für das Kind, sie können den Kindern den Glauben also am besten vorleben, indem sie zum Beispiel täglich mit dem Kind beten.

Schon den Kleinsten macht es viel Spaß, wenn Mama oder Papa ihnen aus einer extra für Kinder gestalteten Bibel vorlesen. Allerdings darf Religion bei Kindern nie Angst erzeugen, deshalb sollte man einige Geschichten lieber auslassen, die doch ein wenig grausam anmuten.

Die richtige Wahl einer Wippe für Babys

Die richtige Wahl einer Wippe für Babys

Eine Babywippe ist eine ideale Möglichkeit um das Baby direkt nach der Geburt immer an der eigenen Seite zu haben. Sie kann in der Regel direkt ab der Geburt benutzt werden. Hier ist es wichtig, dass man auf die Herstellerangaben achtet und sich vor der Nutzung ausgiebig informiert. Fest steht, dass eine Wippe kein Bett ersetzen wird. Hierauf sollte man achten, damit die Gesundheit der Kleinen nicht gefährdet wird.

So kann man zum Beispiel beim Lesen im Wohnzimmer oder beim Kochen in der Küche die Kleinen immer dabei haben und die Kinder können zusehen, was Mama oder Papa gerade Gutes machen. Die Kinder haben auf der anderen Seiten die Gewissheit, dass die Eltern immer in der Nähe sind. Diese Nähe ist gerade in den Anfangsmonaten sehr wichtig.

Ein Vergleich ist wichtig und sollte gemacht werden

Die Nachfrage nach Babywippen ist sehr groß, so dass sich zahlreiche Hersteller, wie zum Beispiel Chicco oder Babybjörn auf dem Markt tummeln.