Kinder haben zumeist eine völlig andere Vorstellung von Ordnung als ihre Eltern. Ein Blick in das Kinderzimmer bringt diese Tatsache optisch leider immer wieder zur Geltung. Doch sollten Eltern, so sehr es auch lockt, das Kinderzimmer nicht aufräumen, sondern es ihren Kindern selbst überlassen. (weiterlesen …)
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Mein Zimmer, mein Chaos
Das Kinderspiel nicht als selbstverständlich nehmen
Das Spiel ist die Arbeit der Kinder. So zumindest könnte man es ausdrücken. Doch die Zahl der Kinder, die nicht spielen können, nimmt immer mehr zu. So beobachten Erzieherinnen immer wieder Kinder, die im Kindergarten teilnahmslos herumstehen, oder bereit gestelltes Spielzeug nicht zu nutzen wissen. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. (weiterlesen …)
Kinder dürfen ehrgeizig sein
Für viele ist das Wort „Ehrgeiz“ nicht nur positiv behaftet. So gelten ehrgeizige Menschen häufig auch als Einzelgänger, Egoisten und wenig sozial. So wollen Eltern ihre Kinder sicherlich nicht erziehen. Doch Ehrgeiz an sich ist keineswegs negativ, vielmehr ist eine gesunde Portion Ehrgeiz wichtig, damit bei Problemen nicht gleich resigniert wird und vor allem auch beim Erlernen schwieriger Aufgaben nicht resigniert wird. (weiterlesen …)
Kinder brauchen Märchen
Ein Märchen vorgelesen zu bekommen, ist für Kinder etwas ganz besonderes. Zum einen ist es die Ruhe, mit der das Märchen vorgelesen wird, dazu kommt die in der heutigen Zeit oft fremd anmutende Ausdrucksweise. Dies ist allerdings auch bei anderen Geschichten der Fall. Das Besondere an Märchen ist ihre Aussagekraft. Was in den Augen der Eltern dabei als grausam erscheint, sehen Kinderaugen völlig anders. (weiterlesen …)
Kinder brauchen Bücher
Fast schon vom Säugling über Kleinkind bis hin zum Schulkind werden für Kinder inzwischen zahlreiche Lernprogramme für Fernseher oder auch für den Computer angeboten. Eltern stehen diesem Angebot oft hilflos gegenüber. Doch was in Vergessenheit geraten ist, ist die Tatsache, dass Kinder durch Bücher viel mehr Lernen können, als durch mediale Berieselung. (weiterlesen …)
Bin ich eine Rabenmutter?!
Viele Mütter gehen heute arbeiten. Durch den beständigen Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten auch für Kinder unter drei Jahren, wird dies zunehmend zur Normalität. So bieten Krippen aber auch Tagesmüttern teilweise sehr individuelle Betreuungszeiten an, die den Wiedereinstieg in den Job schnell und Verhältnismäßigkeit problemlos ermöglichen. Doch je jünger das Kind, desto schneller sehen sich berufstätige Mütter mit einem Vorwurf konfrontiert, der manche arg ins Straucheln geraten lässt, nämlich eine Rabenmutter zu sein. (weiterlesen …)
Selbst ist das Kind
Kinder sind ungeheuer stolz darauf, wenn sie in das Alter kommen, Dinge selbst tun zu können. Doch bekanntlich ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. So brauchen Kinder für Handgriffe wie Jacke anziehen, Reißverschlüsse schließen oder Schnürsenkel binden für die meist unter Zeitdruck stehenden Eltern eine gefühlte Ewigkeit. Greifen aber Mutter oder Vater ein, damit es klappt, ist das Geschrei vorprogrammiert. (weiterlesen …)



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