<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kinderzeugs &#187; Erziehung</title>
	<atom:link href="http://www.kinderzeugs.de/category/erziehung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kinderzeugs.de</link>
	<description>Das Portal rund um Eltern, Familien und Kinder. Infos, Basteln und Kreatives, Ratgeber und mehr!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 20:17:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Mein Zimmer, mein Chaos</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110406/mein-zimmer-mein-chaos/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110406/mein-zimmer-mein-chaos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3747</guid>
		<description><![CDATA[Kinder haben zumeist eine völlig andere Vorstellung von Ordnung als ihre Eltern. Ein Blick in das Kinderzimmer bringt diese Tatsache optisch leider immer wieder zur Geltung. Doch sollten Eltern, so sehr es auch lockt, das Kinderzimmer nicht aufräumen, sondern es ihren Kindern selbst überlassen. Schon Vorschulkinder sind durchaus in der Lage, ihr Zimmer selbst aufzuräumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-135" href="http://www.kinderzeugs.de/20110406/mein-zimmer-mein-chaos/eltern-kind-zimmer/"><img class="alignleft size-medium wp-image-135" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Eltern-Kind-Zimmer-300x300.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Kinder haben zumeist eine völlig andere Vorstellung von Ordnung als ihre Eltern. Ein Blick in das Kinderzimmer bringt diese Tatsache optisch leider immer wieder zur Geltung. Doch sollten Eltern, so sehr es auch lockt, das Kinderzimmer nicht aufräumen, sondern es ihren Kindern selbst überlassen.<span id="more-3747"></span></p>
<p>Schon Vorschulkinder sind durchaus in der Lage, ihr Zimmer selbst aufzuräumen und vor allem auch in Ordnung zu halten. Eltern sollten das Aufräumen auch in diesem Alter den Kindern nicht abnehmen. Das heißt natürlich nicht, dass die Kinder mit ihrem Chaos völlig allein gelassen werden sollten. Jedoch sollten sich Eltern auf Hilfestellungen zum Aufräumen beschränken und vor allem mit den Kindern gemeinsam ein für diese sinnvolles Ordnungssystem entwickeln. Dazu gehören beispielsweise Regale, die das Kind allein erreichen kann. Kisten und Boxen, die entweder in bunten kindgerechten Farben gekauft, oder auch gemeinsam mit den Kindern gestaltet werden, können nützliche Ordnungshelfer sein. Mit einem Foto versehen, welches den Inhalt zeigt, ist es ein leichtes für Kinder eine Grundordnung in ihren Zimmern zu halten.</p>
<p>Auch daheim kann man einen kleinen „Trick“ aus dem Kindergarten übernehmen. Im Zimmer steht eine „Spielkiste“, in die das Kind nach dem Spiel einfach alle Spielzeuge unsortiert hinein legen kann. Dies bietet sich besonders an, wenn das Kind Spielbesuch hat. Diese Kiste kann dann in Ruhe in zuvor festgelegten Abständen sortiert und die Spielsachen richtig eingeordnet werden.</p>
<p>Bevor es an das Aufräumen geht, sollten Kinder allerdings die Möglichkeit erhalten, ihr aktuelles Spiel zu beenden. Etwa 15 Minuten vor der Abholzeit eines Besucherkindes oder dem Spielende, sollte daher angekündigt werden, dass das Spiel ein Ende finden sollte. Dann klappt auch das schnelle und problemlose Aufräumen im Anschluss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110406/mein-zimmer-mein-chaos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kinderspiel nicht als selbstverständlich nehmen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110405/das-kinderspiel-nicht-als-selbstverstandlich-nehmen/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110405/das-kinderspiel-nicht-als-selbstverstandlich-nehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieher]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3712</guid>
		<description><![CDATA[Das Spiel ist die Arbeit der Kinder. So zumindest könnte man es ausdrücken. Doch die Zahl der Kinder, die nicht spielen können, nimmt immer mehr zu. So beobachten Erzieherinnen immer wieder Kinder, die im Kindergarten teilnahmslos herumstehen, oder bereit gestelltes Spielzeug nicht zu nutzen wissen. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. Auch wenn es sonderbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2626" href="http://www.kinderzeugs.de/20110114/bundesregierung-will-klagen-gegen-kinderlarm-erschweren/spielende_kinder_flickr_gemsling/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2626" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/spielende_kinder_flickr_gemsling-200x115.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a>Das Spiel ist die Arbeit der Kinder. So zumindest könnte man es ausdrücken. Doch die Zahl der Kinder, die nicht spielen können, nimmt immer mehr zu. So beobachten Erzieherinnen immer wieder Kinder, die im Kindergarten teilnahmslos herumstehen, oder bereit gestelltes Spielzeug nicht zu nutzen wissen. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein.<span id="more-3712"></span></p>
<p>Auch wenn es sonderbar erscheint, Kinder, die nicht spielen können, gibt es immer wieder. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. So kann es durchaus passieren, dass ein Kind von seinen Eltern sehr viel Anleitung und gemeinsames Spiel erfährt. Auch die Angebote der Eltern sind ausgewogen, vielseitig und fördern die Kinder. Wird allerdings vergessen, dass Kinder auch Freiraum brauchen, ein Spielzeug oder Angebot selbstständig zu erproben und zu entdecken, so kann daraus tatsächlich eine Situation entstehen, dass Kinder neuen Angeboten gegenüber keine Neugier zeigen und diese nicht selbstständig ausprobieren, da sie es nie gelernt haben.</p>
<p>Allerdings kann auch Stress oder Gewalterfahrung eine Ursache für nicht spielende Kinder sein. Kinder mit diesem Hintergrund fühlen sich oft verunsichert, da sie sich nicht in einer geschützten Umgebung fühlen, in der sie sich ungehindert erproben können. Sie ziehen sich lieber zurück.</p>
<p>Aber auch Kinder, die daheim nur über einseitige Spielmaterialien verfügen, haben keine Möglichkeit das Spiel zu erlernen. Auffällig werden diese Kinder im Kindergarten dadurch, dass sie zwar alle Materialien begeistert annehmen, aber nicht ausprobieren beziehungsweise bespielen. Hier kann nur dazu geraten werden, Kindern ein breites Angebot an Spielmaterialien vom Bauklotz über Kuscheltier bis hin zu Alltagsgegenständen anzubieten. Dabei sollten die Kinder auch Freiraum behalten, diese Materialien selbstständig zu erproben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110405/das-kinderspiel-nicht-als-selbstverstandlich-nehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder dürfen ehrgeizig sein</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110325/kinder-durfen-ehrgeizig-sein/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110325/kinder-durfen-ehrgeizig-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 13:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Egoist]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrgeiz]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[erziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3564</guid>
		<description><![CDATA[Für viele ist das Wort „Ehrgeiz“ nicht nur positiv behaftet. So gelten ehrgeizige Menschen häufig auch als Einzelgänger, Egoisten und wenig sozial. So wollen Eltern ihre Kinder sicherlich nicht erziehen. Doch Ehrgeiz an sich ist keineswegs negativ, vielmehr ist eine gesunde Portion Ehrgeiz wichtig, damit bei Problemen nicht gleich resigniert wird und vor allem auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3563" class="wp-caption alignleft" style="width: 207px"><a rel="attachment wp-att-3563" href="http://www.kinderzeugs.de/20110325/kinder-durfen-ehrgeizig-sein/s-hofschlaeger/"><img class="size-medium wp-image-3563" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/S.-Hofschlaeger-197x200.jpg" alt="" width="197" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: S. Hofschlaeger/pixelio.de</p></div>
<p>Für viele ist das Wort „Ehrgeiz“ nicht nur positiv behaftet. So gelten ehrgeizige Menschen häufig auch als Einzelgänger, Egoisten und wenig sozial. So wollen Eltern ihre Kinder sicherlich nicht erziehen. Doch Ehrgeiz an sich ist keineswegs negativ, vielmehr ist eine gesunde Portion Ehrgeiz wichtig, damit bei Problemen nicht gleich resigniert wird und vor allem auch beim Erlernen schwieriger Aufgaben nicht resigniert wird.<span id="more-3564"></span></p>
<p>Kinder verfügen über einen angeborenen Ehrgeiz. Schon ein Säugling ist bei seinen Handlungen vom Ehrgeiz motiviert. Sei es, sich herumzudrehen, sei es, einen Gegenstand zu fixieren oder auch zu ergreifen. Bei allen diesen Handlungen spielt der Ehrgeiz die Aufgabe zu meistern eine entscheidende Rolle. Schon jetzt sind Eltern gefragt, diesen Ehrgeiz zu unterstützen und zu fördern und vor allem dies auch in späterem Alter des Kindes fortzuführen.</p>
<p>Dies gelingt bei Kleinkindern ebenso wie bei Vorschulkindern und auch Grundschulkindern am Besten durch Ermutigung, positives Feedback und der viel zitierten „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wenn beispielsweise ein Kind schier an der Aufgabe, Schleifen zu binden, verzweifelt ist ihn wenig geholfen, Klettschuhe zu kaufen, oder dem Kind das Schleife binden abzunehmen. Lob, auch wenn die Schleife nur halb gelingt, oder auch ein helfender Tipp und Trick, wie es geht, helfen dem Kind mehr, denn durch seine Bemühungen lernt es, dass man mit ehrgeizigem Bemühen auch schwierigste Aufgaben meistern kann.</p>
<p>Spätestens in der Grundschule zahlt sich dies meist sehr viel Geduld erfordernde Bemühen aus, wenn ein Kind auch bei schwierigsten Matheaufgaben nach einer Lösung sucht, statt den Bleistift voller Zorn und Frust durch das Zimmer zu schmeißen.<br />
Ehrgeiz hat also nichts mit Egoismus, sondern mit der Fähigkeit, sein Leben selbst zu meistern zu tun und das wollen schließlich alle Eltern ihren Kindern mit auf dem Weg mitgeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110325/kinder-durfen-ehrgeizig-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder brauchen Märchen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110324/kinder-brauchen-marchen/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110324/kinder-brauchen-marchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3555</guid>
		<description><![CDATA[Ein Märchen vorgelesen zu bekommen, ist für Kinder etwas ganz besonderes. Zum einen ist es die Ruhe, mit der das Märchen vorgelesen wird, dazu kommt die in der heutigen Zeit oft fremd anmutende Ausdrucksweise. Dies ist allerdings auch bei anderen Geschichten der Fall. Das Besondere an Märchen ist ihre Aussagekraft. Was in den Augen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3554" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a rel="attachment wp-att-3554" href="http://www.kinderzeugs.de/20110324/kinder-brauchen-marchen/steinofen_kersten_schroder/"><img class="size-medium wp-image-3554" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/Steinofen_Kersten_Schröder-131x200.jpg" alt="" width="131" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Kersten Schröder/pixelio.de</p></div>
<p>Ein Märchen vorgelesen zu bekommen, ist für Kinder etwas ganz besonderes. Zum einen ist es die Ruhe, mit der das Märchen vorgelesen wird, dazu kommt die in der heutigen Zeit oft fremd anmutende Ausdrucksweise. Dies ist allerdings auch bei anderen Geschichten der Fall. Das Besondere an Märchen ist ihre Aussagekraft. Was in den Augen der Eltern dabei als grausam erscheint, sehen Kinderaugen völlig anders.<span id="more-3555"></span></p>
<p>Dabei wird zwischen zwei Formen von Märchen unterschieden. Zum einen gibt es die so genannten „Kunstmärchen“, zu denen die Märchen von Hans Christian Andersen gehören. Sie sind vom Autor erdachte Geschichten, die zwar in vielen Teilen die Grundstruktur der Märchen aufweisen, jedoch nicht auf überlieferten Erzählungen beruhen.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen die sogenannten „Volksmärchen“, zu denen die Märchen gehören, die von den Gebrüdern Grimm gesammelt und aufgeschrieben wurden. Ihre Sprache ist dabei für heutige Ohren recht angestaubt. Dazu kommen sehr viele für Eltern grausam anmutende Textstellen oder Schlusspassagen. So gibt es durchaus Eltern, die zwar das Märchen von Aschenputtel vorlesen, doch darauf verzichten, die Passagen vorzulesen, oder auch diese abzuwandeln, in denen sich die Stiefschwestern selbst verstümmeln, um in den berühmten Schuh zu passen. Sie erscheinen sehr grausam, ebenso wie die Strafe, die die Schwestern für ihren Täuschungsversuch am Ende des Märchens erhalten. Auch die Hexe von Hänsel und Gretel landet bei vielen Eltern nicht im Ofen, zu grausam erscheint ihnen das Bild.</p>
<p>Kinder jedoch brauchen auch diese Stellen des Märchens. Sie sehen dabei nicht wie Erwachsene eine grausam verbrennende Frau oder die Selbstverstümmelung, für sie steht die Aussage, dass auf eine grausame Tat eine ebensolche Strafe folgt. Das Böse verliert im Volksmärchen immer deutlich. Für Kinder ist dies eine Aussage, die für die Welt Bestand hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110324/kinder-brauchen-marchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder brauchen Bücher</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110321/kinder-brauchen-bucher/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110321/kinder-brauchen-bucher/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 17:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Wimmelbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3450</guid>
		<description><![CDATA[Fast schon vom Säugling über Kleinkind bis hin zum Schulkind werden für Kinder inzwischen zahlreiche Lernprogramme für Fernseher oder auch für den Computer angeboten. Eltern stehen diesem Angebot oft hilflos gegenüber. Doch was in Vergessenheit geraten ist, ist die Tatsache, dass Kinder durch Bücher viel mehr Lernen können, als durch mediale Berieselung. Je kleiner ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3452" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-3452" href="http://www.kinderzeugs.de/20110321/kinder-brauchen-bucher/lisa-schwarz-3/"><img class="size-medium wp-image-3452" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/Lisa-Schwarz-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Lisa Schwarz/pixelio.de</p></div>
<p>Fast schon vom Säugling über Kleinkind bis hin zum Schulkind werden für Kinder inzwischen zahlreiche Lernprogramme für Fernseher oder auch für den Computer angeboten. Eltern stehen diesem Angebot oft hilflos gegenüber. Doch was in Vergessenheit geraten ist, ist die Tatsache, dass Kinder durch Bücher viel mehr Lernen können, als durch mediale Berieselung.<span id="more-3450"></span></p>
<p>Je kleiner ein Kind, desto mehr sind sie beim Erfahren und Erforschen der Welt der Bücher auf Mutter oder Vater angewiesen. Diese schauen gemeinsam mit ihnen ein Bilderbuch an, die Kinder zeigen und bezeichnen Gegenstände, oder die Eltern lassen in der aktiven Rolle Gegenstände suchen. Besonders bei den „Wimmelbüchern“ die großformatig nur über gezeichnete Bilder ohne Texte auskommen, können Kinder sehr viel entdecken. Durch die Interaktion mit den Eltern wird dabei neben dem emotionalen und sozialen Kontakt auch das Wissen gefördert, sei es durch Antworten auf die Fragen des Kindes oder durch die Wiedererkennung von Gegenständen, auch wenn sie anders gemalt oder dargestellt werden.<br />
Aber auch das Vorlesen, egal ob stark bebildertes Buch oder eher spärlich mit Bildern aufwartendes Märchenbuch, fördert Kinder in vielen Bereichen. Zum einen schult das aufmerksame Zuhören die Konzentration und das Durchhaltevermögen. Doch auch die Förderung der sprachlichen Entwicklung ist beim Vorlesen enorm.</p>
<p>Auch schon Kleinkinder profitieren von Märchen oder längeren Erzählungen für Kinder. Allerdings sollte bei kleinen Kindern immer darauf geachtet werden, dass nur Geschichten vorgelesen werden, die einen Abschluss haben. Bücher, die in Kapitel aufgeteilt sind, sollten erst Vorschulkindern vorgelesen werden, oder Schulkindern zum Selber lesen angeboten werden. Kleine Kinder können bei einer Unterbrechung der Geschichte den Handlungsfaden kaum bis gar nicht wieder aufnehmen und werden mit Desinteresse reagieren, auch wenn sie den ersten Teil der Geschichte mit Spannung verfolgten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110321/kinder-brauchen-bucher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bin ich eine Rabenmutter?!</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110318/bin-ich-eine-rabenmutter/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110318/bin-ich-eine-rabenmutter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 07:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Rabenmutter]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3398</guid>
		<description><![CDATA[Viele Mütter gehen heute arbeiten. Durch den beständigen Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten auch für Kinder unter drei Jahren, wird dies zunehmend zur Normalität. So bieten Krippen aber auch Tagesmüttern teilweise sehr individuelle Betreuungszeiten an, die den Wiedereinstieg in den Job schnell und Verhältnismäßigkeit problemlos ermöglichen. Doch je jünger das Kind, desto schneller sehen sich berufstätige Mütter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2168" href="http://www.kinderzeugs.de/20110318/bin-ich-eine-rabenmutter/mutter-und-kind-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2168" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/12/Mutter-und-Kind-300x173.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a>Viele Mütter gehen heute arbeiten. Durch den beständigen Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten auch für Kinder unter drei Jahren, wird dies zunehmend zur Normalität. So bieten Krippen aber auch Tagesmüttern teilweise sehr individuelle Betreuungszeiten an, die den Wiedereinstieg in den Job schnell und Verhältnismäßigkeit problemlos ermöglichen. Doch je jünger das Kind, desto schneller sehen sich berufstätige Mütter mit einem Vorwurf konfrontiert, der manche arg ins Straucheln geraten lässt, nämlich eine Rabenmutter zu sein.<span id="more-3398"></span></p>
<p>In vielen Köpfen hält sich auch in der heutigen Zeit leider hartnäckig das Bild der Mutter, die für ihr Kind auf die Karriere verzichtet und mindestens die ersten drei Jahre voll in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter aufgeht. Die Realität allerdings hat diese Mutterbild längst ad absurdum geführt. Dabei ist es unerheblich, ob die Familie zwei Gehälter braucht oder nicht.</p>
<p>Eine Rabenmutter ist ein Mutter, die ihr Kind schon vor dem dritten Geburtstag in Fremdbetreuung gibt sicherlich nicht. Im Gegenteil. Egal wie viel Liebe, Zuwendung und Förderung auch das Kind durch die Mutter erfährt, Kinder brauchen andere Kinder, um den sozialen Umgang miteinander zu erlernen, um von anderen und im Spiel mit anderen neue Rollen zu entdecken und ihre Persönlichkeit zu entwickeln und nicht zuletzt auch, um sich in neuen Situationen neu zu entdecken.  Alle Müttern, die sich je den Vorwurf der Rabenmutter anhören mussten, kann allerdings auch aus einer anderen Sichtweise heraus das schlechte Gewissen genommen werden. Je glücklicher und ausgeglichener die Mutter ist, desto mehr kann sie dies auch an ihre Kind weitergeben, denn schließlich ist eine Mutter nicht nur eine Mutter und ein Horizont, der über Windeln und Kinderkrankheiten hinaus geht, stärkt auch die junge Mutter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110318/bin-ich-eine-rabenmutter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbst ist das Kind</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110317/selbst-ist-das-kind/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110317/selbst-ist-das-kind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 15:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Anziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3386</guid>
		<description><![CDATA[Kinder sind ungeheuer stolz darauf, wenn sie in das Alter kommen, Dinge selbst tun zu können. Doch bekanntlich ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. So brauchen Kinder für Handgriffe wie Jacke anziehen, Reißverschlüsse schließen oder Schnürsenkel binden für die meist unter Zeitdruck stehenden Eltern eine gefühlte Ewigkeit. Greifen aber Mutter oder Vater ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2761" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2761" href="http://www.kinderzeugs.de/20110124/%e2%80%9eich-will-aber%e2%80%9c-kinder-in-der-trotzphase/wutendes-kind_bjorn-rauscher/"><img class="size-medium wp-image-2761" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/wütendes-kind_Björn-Rauscher--200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Björn Rauscher/pixelio.de</p></div>
<p>Kinder sind ungeheuer stolz darauf, wenn sie in das Alter kommen, Dinge selbst tun zu können. Doch bekanntlich ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. So brauchen Kinder für Handgriffe wie Jacke anziehen, Reißverschlüsse schließen oder Schnürsenkel binden für die meist unter Zeitdruck stehenden Eltern eine gefühlte Ewigkeit. Greifen aber Mutter oder Vater ein, damit es klappt, ist das Geschrei vorprogrammiert.<span id="more-3386"></span></p>
<p>Im Alter von etwa zwei Jahren fangen Kinder an, Dinge selbst zu versuchen. Dazu gehört meist als erstes das, was ihnen alltäglich an Handlungsabläufen begegnet und somit vertraut und einfach erscheint, wie das selbstständige Anziehen. Schnell allerdings muss das Kind dann feststellen, dass was einfach aussieht, nicht auch gleich einfach nachzuahmen ist. Die Frusttoleranzgrenze bei kleinen Kindern ist da leider noch extrem gering, so dass derartige Misserfolge durchaus Wutausbrüche nach sich ziehen können. Doch ein Eingreifen der Eltern im dem Sinne, es den Kindern abzunehmen, wäre jetzt nur dazu geeignet, den Frust des Kindes noch zu verstärken. Dies wird dadurch verursacht, dass das Kind sich von den Eltern als zu unselbständig, als nicht kompetent angesehen fühlt.</p>
<p>Auch wenn es schwer fällt und sicherlich auch von den Eltern eine wahre Engelsgeduld erfordert, so sollten Kinder jetzt ermutigt werden, es noch einmal zu versuchen, auch wenn dieser Versuch nicht  unbedingt mit Erfolg gekrönt sein wird, vor allem aber scheinbar endlose Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<p>Doch jeder Misserfolg trägt doppelt zum lernen bei. Zum einen erfährt das Kind so, dass die Eltern an es glauben und es mit beharrlichem Üben neue Fähigkeiten erlernen wird, zum anderen aber lernt es auch, mit Misserfolg umzugehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110317/selbst-ist-das-kind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam kochen ist doppelt lecker</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110311/gemeinsam-kochen-ist-doppelt-lecker/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110311/gemeinsam-kochen-ist-doppelt-lecker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Essenstisch]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pommes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3323</guid>
		<description><![CDATA[Das Problem am Essenstisch kennen viele Familien. Dem Kind ist der Spinat zu grün, die Möhren zu orange und überhaupt ist das essen einfach überhaupt nicht lecker. Für die Eltern ist dies häufig Frust und Sorge zugleich, wenn das Kind nur im Essen stochert, aber nichts zu sich nimmt. Gemeinsam kochen kann da Abhilfe schaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-274" href="http://www.kinderzeugs.de/20100203/mittagessen-fur-arme-kinder-in-hessen-gesichert/kinder-mittagessen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-274" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinder-Mittagessen-200x300.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Das Problem am Essenstisch kennen viele Familien. Dem Kind ist der Spinat zu grün, die Möhren zu orange und überhaupt ist das essen einfach überhaupt nicht lecker. Für die Eltern ist dies häufig Frust und Sorge zugleich, wenn das Kind nur im Essen stochert, aber nichts zu sich nimmt. Gemeinsam kochen kann da Abhilfe schaffen und zugleich wieder Entspannung an den familiären Essenstisch bringen.<span id="more-3323"></span></p>
<p>Wenn es nach den Kindern geht, dürfte es eigentlich nur zwei Gerichte geben. Das eine sind Nudeln, das andere Pommes. Gesund allerdings ist weder das eine noch das andere, schon gar nicht auf Dauer. Leider aber sind Kinder sehr hartnäckig, wenn es um Dinge geht, wie etwa die Weigerung, unbekanntes auf dem Teller auch nur zu probieren. Abhilfe kann hier gemeinsames Kochen bringen.</p>
<p>Dazu gehört schon vor dem eigentlichen Kochen das gemeinsame Überlegen, was es zu essen geben wird genauso, wie auch der gemeinsame Einkauf dafür. Bei diesem Einkauf wird es auch garantiert kein Theater an der Kasse oder beim Naschi Regal geben, schließlich suchen die Kinder ja gemeinsam mit den Eltern im Supermarkt Zutaten für das gemeinsame „Spiel“ „Komm, wir kochen!“</p>
<p>Zugegeben, mit zwei Jahren sind Kinder noch zu klein, um allein mit einem scharfen Messer Gemüse zu schneiden. Allerdings mit ein wenig Hilfe und einem etwas stumpferen Messer können sie durchaus auch schon in diesem Alter weiches Gemüse oder Obst für den Nachtisch schneiden.</p>
<p>Wichtig beim gemeinsamen Kochen ist vor allen Dingen, dass alle Familienmitglieder mit einbezogen werden, dazu gehört auch ein sonst vielleicht eher küchenscheuer Vater.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110311/gemeinsam-kochen-ist-doppelt-lecker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch Eltern machen Fehler</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110309/auch-eltern-machen-fehler/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110309/auch-eltern-machen-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3290</guid>
		<description><![CDATA[Solange man keine Kinder hat, scheint es, als dürfe man sich auch ruhig einmal irren oder eben etwas nicht so ganz perfekt machen. Sobald aber aus einer Frau eine Mutter wird oder einem Mann ein Vater, so scheint es, als müsse man perfekt sein. Aber auch Eltern machen Fehler, besonders auch in der Erziehung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-84" href="http://www.kinderzeugs.de/20100125/familienministerin-kohler-will-elternzeit-ausweiten-bald-langer-elterngeld/elterngeld/"><img class="alignleft size-full wp-image-84" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Elterngeld.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Solange man keine Kinder hat, scheint es, als dürfe man sich auch ruhig einmal irren oder eben etwas nicht so ganz perfekt machen. Sobald aber aus einer Frau eine Mutter wird oder einem Mann ein Vater, so scheint es, als müsse man perfekt sein. Aber auch Eltern machen Fehler, besonders auch in der Erziehung der Kinder. Wichtig ist nur, sie auch eingestehen zu können.<span id="more-3290"></span></p>
<p>Eltern müssen nicht perfekt sein, auch wenn die Medien und die Gesellschaft nicht müde werden, dieses Bild zu zeichnen. Schnell einmal ist im Zorn dann doch die Tür geknallt, etwas falsches gesagt worden oder doch das Kind angeschrien worden. Dies passiert auch den Eltern, die immer wieder als die perfekten, ewig ruhigen und immer das richtige Wort an der richtigen Stelle findend erscheinen.</p>
<p>Erziehung ist immer auch eine Sache des Gefühls, schließlich geht es um die eigenen Kinder. Sicherlich sind Eltern immer bemüht, alles richtig zu machen. Wenn jedoch dennoch einmal im Zorn ein Satz fällt wie etwa „Mensch, Kind! Wie kannst du nur so dämlich sein!“, dann ist dies zwar ein Fehler, doch keiner, der nicht wieder gut zu machen wäre. Sobald der Zorn, indem der Satz sicherlich gesprochen wurde, einmal verraucht ist, ist es wichtig, das Gespräch mit dem Kind zu suchen und sich zu entschuldigen. So kann das Kind zum einen erkennen, dass auch die Eltern nicht perfekt sind, was den Druck von der eigenen, durchaus häufig als eben auch noch nicht perfekten Person als Kind zu nehmen, zum anderen aber wird dem Kind damit signalisiert, dass man zu Fehlern stehen muss und mehr als das, dass es nicht weh tut, sich zu entschuldigen, wenn man einen Fehler gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110309/auch-eltern-machen-fehler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Hobby für das Kind</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110307/ein-hobby-fur-das-kind/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110307/ein-hobby-fur-das-kind/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3262</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn es scheint, dass Kinder den ganzen Tag spielen und sich so wunderbar mit vielerlei Dingen beschäftigen können, die ihr Interesse weckt, so lässt sich nicht verleugnen, dass Kinder genau wie ihre Eltern ein Hobby brauchen. Es muss nicht immer gleich das Ballett oder das Klavier sein, was Kinder in ihrer Freizeit machen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-835" href="http://www.kinderzeugs.de/20100325/faule-kinder-bewegen-sich-als-erwachsene-auch-nicht/kinder-bewegung/"><img class="alignleft size-medium wp-image-835" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinder-Bewegung-266x300.jpg" alt="" width="177" height="200" /></a>Auch wenn es scheint, dass Kinder den ganzen Tag spielen und sich so wunderbar mit vielerlei Dingen beschäftigen können, die ihr Interesse weckt, so lässt sich nicht verleugnen, dass Kinder genau wie ihre Eltern ein Hobby brauchen. Es muss nicht immer gleich das Ballett oder das Klavier sein, was Kinder in ihrer Freizeit machen. Auch Turnen, Gärtnern oder Malen kann für das Kind ein ausfüllendes Hobby sein.<span id="more-3262"></span></p>
<p>Es mag vielleicht ein wenig seltsam klingen, wenn man davon spricht, dass schon ein Kindergartenkind ein Hobby hat. Doch tatsächlich haben in diesem Alter Kinder auch schon Interesse an speziellen Dingen, die für sie zu einem Hobby werden können. Allerdings ist es an den Eltern, ihnen dabei zu helfen, dies zu entdecken.<br />
Einige Hobbys, wie beispielsweise Sammeln entdecken Kinder ganz allein für sich. Es beginnt meist damit, dass bei Spaziergängen besonders interessante Steine, Stöcke oder auch bei einem Waldspaziergang Tannenzapfen gesammelt werden. Wichtig ist es, dass Eltern die Schätze der Kinder dann nicht als „Müll“ verbannen, sondern die Leidenschaft in Maßen unterstützen.</p>
<p>Auch kann es einem Kind helfen, ein Hobby für sich zu finden, wenn es an den Freizeitaktivitäten der Eltern teilhaben kann. Für Kinder ist es nämlich durchaus interessant, wenn am Auto geschraubt wird, im Garten gearbeitet wird, oder auch Handarbeiten gemacht werden.</p>
<p>Wofür auch immer das Kind ein Interesse entwickelt, Eltern sollten versuchen, ihr Kind zu unterstützen, damit es herausfinden kann, ob aus dem Interesse an Etwas vielleicht ein längeres Hobby werden kann.<br />
Ob tanzen, Modellbau, Radfahren oder andere Freizeitbeschäftigungen, vielleicht finden Eltern ja auch gemeinsam mit den Kindern auf diesem Weg ein Hobby für die ganze Familie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110307/ein-hobby-fur-das-kind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Waldkindergarten</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110303/der-waldkindergarten/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110303/der-waldkindergarten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Waldgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Waldkindergarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3251</guid>
		<description><![CDATA[Für Eltern ist die Frage, welcher Kindergarten der richtige für ihr Kind ist, immer eine extrem schwierige Frage. Das Angebot ist breit gefächert und nicht nur die Nähe zu Wohnort oder Arbeitsstätte sollte dabei den Ausschlag geben, sondern auch die Art des Kindergartens. Ob beispielsweise ein Waldkindergarten für das eigene Kind in Frage kommt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-829" href="http://www.kinderzeugs.de/20100325/discounter-aldi-penny-und-lidl-mit-vielen-kinder-angeboten/kinder-angebote-lidl/"><img class="alignleft size-medium wp-image-829" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinder-Angebote-Lidl-300x274.jpg" alt="" width="200" height="182" /></a>Für Eltern ist die Frage, welcher Kindergarten der richtige für ihr Kind ist, immer eine extrem schwierige Frage. Das Angebot ist breit gefächert und nicht nur die Nähe zu Wohnort oder Arbeitsstätte sollte dabei den Ausschlag geben, sondern auch die Art des Kindergartens. Ob beispielsweise ein Waldkindergarten für das eigene Kind in Frage kommt, ist für viele Eltern immer noch mit sehr vielen Fragezeichen behaftet.<span id="more-3251"></span></p>
<p>Waldkindergärten sind in vielen Teilen Deutschlands noch immer eher Exoten unter den Kindergärten. Allerdings verfügen inzwischen schon relativ viele Kindergärten über eine sogenannten „Waldgruppe“. Ursprünglich stammt die Idee des Waldkindergartens aus Skandinavien. Dort wurde der erste Waldkindergarten bereits in den 1950er Jahren gegründet. Der erste anerkannte Waldkindergarten in Deutschland allerdings gründete sich erst 1993 in Flensburg.</p>
<p>Die Grundidee des Waldkindergartens kann einfach als ein „Kindergarten ohne Wände“ zusammen gefasst werden. Der Unterschied zu den „herkömmlichen“ Kindergärten besteht darin, dass Kinder und Erzieher ihren Kindergartentag in der freien Natur verbringen und zwar jeden Tag. Hier finden alle Aktivitäten statt, gespielt wird mit den Materialien, die die Natur bietet. Einschränkungen zu diesem Prinzip gelten nur bei extremen Witterungsbedingungen, bei denen ein Aufenthalt im Freien eine Gefahr darstellen würde. Ansonsten gilt der Grundsatz: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Ist es dennoch einmal nicht möglich, den Kindergartentag im Freien zu verbringen, so steht eine beheizbare Unterkunft zur Verfügung.</p>
<p>Vorteile des täglichen Aufenthalts in der Natur sind dabei unter anderem ein gestärktes Immunsystem und auch eine geringere Stressbelastung durch weniger Lärm. Auch fördert der Umgang mit der Natur die motorische Entwicklung der Kinder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110303/der-waldkindergarten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mama, bei mir spukt es!</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110224/mama-bei-mir-spukt-es/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110224/mama-bei-mir-spukt-es/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Albtraum]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Monster]]></category>
		<category><![CDATA[Schrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3193</guid>
		<description><![CDATA[Albträume sind bei Kindern nichts Ungewöhnliches. Besonders häufig werden dabei Kleinkinder in einem Alter zwischen 2 und 5 Jahren von Monstern, Geistern oder anderen Schrecken heimgesucht. Auch wenn es nachts um drei ist, jetzt sind Eltern gefordert, ihre Kinder zu beruhigen, zu trösten und vor allem das Kinderzimmer von den schaurigen Schrecken zu befreien. Albträume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3195" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-3195" href="http://www.kinderzeugs.de/20110224/mama-bei-mir-spukt-es/ich/"><img class="size-medium wp-image-3195" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/02/ich-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: ich/pixelio.de</p></div>
<p>Albträume sind bei Kindern nichts Ungewöhnliches. Besonders häufig werden dabei Kleinkinder in einem Alter zwischen 2 und 5 Jahren von Monstern, Geistern oder anderen Schrecken heimgesucht. Auch wenn es nachts um drei ist, jetzt sind Eltern gefordert, ihre Kinder zu beruhigen, zu trösten und vor allem das Kinderzimmer von den schaurigen Schrecken zu befreien. <span id="more-3193"></span></p>
<p>Albträume sind bei Kindern etwas völlig normales. Das kindliche Gehirn ist noch nicht ausgereift und so werden Erlebnisse, verwirrend oder auch spannend bei Tageslicht erlebt, im Traum oft zu Monstern oder anderen Schrecken. Je jünger dabei die Kinder, desto weniger können sie bei einem Albtraum noch zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden.</p>
<p>Eltern können jedoch ihren Kindern helfen, gegen die nächtlichen Monster und Schreckgestalten anzukämpfen. Dabei ist erst einmal wichtig, dem von einem Albtraum heimgesuchten Kind Nähe, Geborgenheit und Sicherheit zu geben. Auch hilft es, wenn ein Kind seinen Traum erzählen kann und dabei von den Eltern ernst genommen wird. Manche Träume, wie das Bett, welches im Wasser versinkt, oder auch die kalte Hand, die nach dem schlafenden Kind gegriffen hat, sind sogar für einen erwachsenen Träumer erschreckend.</p>
<p>Hilfreich sind auch ein kleines Nachtlicht und vor dem Schlafen gehen die Kinder von ihrem Tag erzählen zu lassen. Vielen Kindern hilft auch ein nächtlicher Beschützer. Dies kann ein materieller, greifbarer Gegenstand wie beispielsweise ein Schmuseteddy sein, genauso aber auch ein Nachtengel, der immer über das Kind unsichtbar wacht und bei einem Alptraum leise gerufen werden kann und mutig gegen die nächtlichen Schrecken kämpft und sie vertreibt. Selbst ein gemeinsam mit dem Kind erdachter Zauberspruch kann bei Albträumen wirkungsvoll sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110224/mama-bei-mir-spukt-es/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreativität fördern aber nicht fordern</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110223/kreativitat-fordern-aber-nicht-fordern/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110223/kreativitat-fordern-aber-nicht-fordern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieher]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrippe]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschulkind]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=3132</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeiten in denen versucht wurde, Kinder schon früh mit trockenem Wissen zu füttern sind vorbei. Inzwischen setzen nicht nur Kindergärten und Kinderkrippen auf die Förderung der Kreativität bei Vorschulkindern, auch Eltern und Erzieher in Krippen wissen um die Bedeutung der Kreativität vor allem auch im späteren Leben beim Finden von ungewöhnlichen Lösungswegen für komplexe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3131" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-3131" href="http://www.kinderzeugs.de/20110223/kreativitat-fordern-aber-nicht-fordern/knipseline/"><img class="size-medium wp-image-3131" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/02/knipseline-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: knipseline/pixelio.de</p></div>
<p>Die Zeiten in denen versucht wurde, Kinder schon früh mit trockenem Wissen zu füttern sind vorbei. Inzwischen setzen nicht nur Kindergärten und Kinderkrippen auf die Förderung der Kreativität bei Vorschulkindern, auch Eltern und Erzieher in Krippen wissen um die Bedeutung der Kreativität vor allem auch im späteren Leben beim Finden von ungewöhnlichen Lösungswegen für komplexe Aufgaben.<span id="more-3132"></span></p>
<p>Kreativ sein bedeutet mehr als nur in Bildenden Künsten wie beispielsweise dem Malen oder der Schriftstellerei zu punkten. Kreativität ist im Alltag überall gegenwärtig. Sei es die Art, einen Tisch zu decken, eine Arbeit für die Schule zu erstellen oder aber auch, ungewöhnliche Fragen zu lösen. Ein Kind, was gelernt hat, auf seine Kreativität zu vertrauen, wird auch im späteren Leben an komplexe und komplizierte Denkaufgaben mit eher unkonventionellem, sprich kreativem Denken herangehen.</p>
<p>Allerdings sollten Eltern und Erzieher keinesfalls versuchen, Kreativität von Kindern einzufordern. Die Aufforderung „Mal doch mal ein schönes Bild!“ hat nichts mit Kreativitätsförderung zu tun, wenn das Kind in diesem Augenblick beispielsweise gerade damit beschäftigt ist, herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gibt, wie oft es ein Papier falten kann. Hat es allerdings aus eigenem Antrieb ein Bild gemalt, so wäre auch ein Satz wie „Wolken sind aber nicht rosa!“ kontraproduktiv. Vielmehr sollte die Bewunderung für das kindliche Werk an erster Stelle stehen und der Satz heißen „Wie hübsch! Und rosa Wolken am Himmel!“. Mit dieser offenen Interessenbekundung wird das Kind von allein gern erklären, warum die Wolken diese Farbe haben. Diese kann durchaus spannend sein, vor allem aber kreativ.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110223/kreativitat-fordern-aber-nicht-fordern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste Freund</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110215/der-erste-freund/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110215/der-erste-freund/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kuss]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2988</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn Eltern und besonders Väter gern den Gedanken verdrängen, irgendwann einmal ist es so weit und aus dem Kind wird ein Teenager und damit einher geht auch die Entdeckung verwirrender Gefühle und vor allem der erste Freund, das erste Händchen halten und der erste Kuss. Besonders Väter tun sich meist schwer damit zu akzeptieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2991" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2991" href="http://www.kinderzeugs.de/20110215/der-erste-freund/bady-markus/"><img class="size-medium wp-image-2991" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/02/Bady-markus-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Bady (markus)/pixelio.de</p></div>
<p>Auch wenn Eltern und besonders Väter gern den Gedanken verdrängen, irgendwann einmal ist es so weit und aus dem Kind wird ein Teenager und damit einher geht auch die Entdeckung verwirrender Gefühle und vor allem der erste Freund, das erste Händchen halten und der erste Kuss.<span id="more-2988"></span></p>
<p>Besonders Väter tun sich meist schwer damit zu akzeptieren, dass aus dem süßen kleinen Mädchen langsam eine junge Frau wird und der Vater die erste Stelle im Leben nun irgendwann in absehbarer Zeit nun nicht mehr einnehmen wird. Doch auch Mütter sind oft beim ersten Freund ihrer Tochter unsicher. Fragen nach dem wie alt der Junge ist quälen dabei ebenso, wie Fragen, ob Familie, andere Freunde, Hobbys und nicht zuletzt die Schule unter der Beziehung leiden werden. Aber auch die Frage, wie weit die zwei verliebten Teenager gehen ist eine Frage, die meist im Raume stehen bleibt.</p>
<p>Am wichtigsten in dieser Situation allerdings ist erst einmal die Ruhe zu bewahren. Die meisten ersten Liebesbeziehungen gehen ohnehin nicht über gemeinsame Kinobesuche, Händchen halten oder erste Küsse hinaus. Mit permanenten Nachfragen erreichen Eltern ohnehin nur, dass sich ihre Tochter endgültig verschließt und gar nichts mehr erzählen wird. Besser ist es, immer ein offenes Ohr zu haben und vor allem sich mit Kommentaren, auch wenn es ab und an schwer fällt, eher zurück zu halten. Auch wenn es für die Eltern ein meist recht komisches Gefühl ist, so sollten sie versuchen, ein kurzes zwangloses Treffen mit dem Jungen herbeizuführen, um sich selbst ein Bild zu machen. Die Tochter wird sicher nichts dagegen haben, wenn die Eltern ein ehrliches Interesse ohne Vorurteile zeigen.</p>
<p>Um das Thema Verhütung und ein offenes Gespräch allerdings werden weder Tochter noch Eltern herum kommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110215/der-erste-freund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mama, wo kommen die Babys her?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110209/mama-wo-kommen-die-babys-her/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110209/mama-wo-kommen-die-babys-her/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschulkinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2935</guid>
		<description><![CDATA[Irgendwann einmal wird jedes Kind diese Frage stellen. Es gibt Kinder, die ihre Eltern schon im zarten Alter von zwei bis drei Jahren in die Verlegenheit bringen, eine kindgerechte Antwort zu finden, andere beginnen als Vorschulkinder erst, sich das erste Mal mit dieser Frage auseinander zu setzen. Doch gestellt werden wird sie und Eltern sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-460" href="http://www.kinderzeugs.de/20100214/wissenschaftler-schwangere-frauen-konnen-vernunftig-denken/schwangere-frau/"><img class="alignleft size-medium wp-image-460" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Schwangere-Frau-195x300.jpg" alt="" width="130" height="200" /></a>Irgendwann einmal wird jedes Kind diese Frage stellen. Es gibt Kinder, die ihre Eltern schon im zarten Alter von zwei bis drei Jahren in die Verlegenheit bringen, eine kindgerechte Antwort zu finden, andere beginnen als Vorschulkinder erst, sich das erste Mal mit dieser Frage auseinander zu setzen. Doch gestellt werden wird sie und Eltern sind gut beraten, sich schon vorher gut zu überlegen, wie sie den Kindern die ersten Fragen zur Aufklärung beantworten.<span id="more-2935"></span></p>
<p>Leicht fällt es Eltern sicherlich in keinem Alter, die geeigneten Worte zu finden, um ihren Kindern dem Alter des Kindes entsprechend Fragen zum Thema Sexualität zu beantworten. Je kleiner die Kinder, desto größer auch die Versuchung ihnen Geschichten vom Klapperstorch zu erzählen. Doch dies wäre auch für die kleinsten Fragesteller nicht die richtige Antwort, denn auch schon zwei bis dreijährige Kinder haben einen Anlass aus dem sie fragen. Häufig ist es in diesem Alter die Schwangerschaft einer Bekannten oder der eigenen Mutter. Die Kinder wollen dann wissen, warum der Bauch immer dicker wird und natürlich auch, wie denn ihr neuer Bruder oder ihre neue Schwester es geschafft hat, da hinein zu kommen.</p>
<p>Natürlich sollen die Antworten, die Eltern darauf finden immer noch Kindgerecht bleiben, aber auch Antworten liefern. Mit einer medizinischen Abhandlung ist den Kindern wenig geholfen.</p>
<p>Welche Worte auch immer die Eltern bei der kindlichen Aufklärung wählen, sie sollten darauf achten, dass den Kindern vermittelt wird, dass Sexualität nichts unnatürliches ist und vor allem nichts, dessen man sich schämen müsste. Auf diese Weise können Kinder auch mit ihrer eigenen kindlichen Sexualität lernen umzugehen und können später auch offener mit ihren Fragen umgehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110209/mama-wo-kommen-die-babys-her/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pubertät überstehen ist nicht einfach</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110208/pubertat-uberstehen-ist-nicht-einfach/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110208/pubertat-uberstehen-ist-nicht-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 18:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Heranwachsende]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendlichen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2929</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit der Pubertät kommt immer, so sehr sich Eltern auch oft wünschten, es wäre nicht so und ihr süßes Baby, das zu einem durchaus niedlichen und freundlichen Kind herangewachsen ist, würde nicht zwangsläufig auf der Schwelle zwischen Kind und Jugendlichem plötzlich zu einem völlig fremden Wesen mutieren. Genauso zumindest erleben viele Eltern ihre pubertierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2932" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2932" href="http://www.kinderzeugs.de/20110208/pubertat-uberstehen-ist-nicht-einfach/jerzy_pixelio-de/"><img class="size-medium wp-image-2932" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/02/Jerzy_pixelio.de_-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Jerzy/pixelio.de</p></div>
<p>Die Zeit der Pubertät kommt immer, so sehr sich Eltern auch oft wünschten, es wäre nicht so und ihr süßes Baby, das zu einem durchaus niedlichen und freundlichen Kind herangewachsen ist, würde nicht zwangsläufig auf der Schwelle zwischen Kind und Jugendlichem plötzlich zu einem völlig fremden Wesen mutieren. Genauso zumindest erleben viele Eltern ihre pubertierenden Kinder, diese aber nicht selten umgekehrt auch genauso ihre Eltern.<span id="more-2929"></span></p>
<p>Leider gibt es kein Patentrezept, welches man Eltern von pubertierenden Kindern an die Hand geben könnte, denn so individuell wie jeder Mensch, so verläuft auch die Pubertät eines jeden Heranwachsenden. Dennoch müssen sich in dieser zeit nicht nur Eltern den unvermeidlichen Konflikten mit ihren Kindern stellen, auch die Pubertierenden müssen wieder neu lernen, mit ihren Eltern umzugehen. Für Eltern ist es dabei zugegeben schwer, die Balance zwischen Grenzen und Freiräumen neu zu definieren und vor allem auch einen Weg zu finden, ihre Kinder los lassen zu können, ihnen aber zugleich Sicherheit und Halt zu bieten.</p>
<p>Ein Erziehungswissenschaftler beschrieb Kinder, die in die Pubertät kommen, einmal mit einem Hummer, dem einzigen Lebewesen außer dem Menschen, der eine Art  von Pubertät durchlebt. Dem Hummer wächst zuerst das Fleisch und dann der Panzer. Verletzlich wie er ist, zieht er sich um zu überleben in tiefe dunkle Höhlen am Meeresgrund zurück, wo Fleisch und Panzer wachsen können. Ähnlich ziehen sich auch Kinder, die in die Pubertät kommen, gern zurück, ihre Höhle ist dabei ihr Zimmer. Von der Außenwelt grenzen sie sich nicht zuletzt auch dadurch ab, dass sie häufig erst einmal alles ausgrenzen, was an Werten und Vorstellungen für die Eltern gilt.</p>
<p>Auch wenn es in diesem Alter am schwersten scheint, weiterhin konsequent an Regeln und Grenzen festzuhalten, auch wenn diese gegebenenfalls neu gesetzt werden, Eltern kommen nicht umher, dies zu tun.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110208/pubertat-uberstehen-ist-nicht-einfach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Felix schon läuft während Anna noch krabbelt</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110202/wenn-felix-schon-lauft-wahrend-anna-noch-krabbelt/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110202/wenn-felix-schon-lauft-wahrend-anna-noch-krabbelt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Babyturnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsfortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2846</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob Spielplatz, Krippe oder Babyturnen, wann immer Eltern kleiner Kinder und Babys zusammentreffen wird automatisch das eigene Kind mit den anderen verglichen. Besonders beim ersten Kind neigen Mütter und Väter dazu, ständig die Entwicklungsfortschritte ihres Kindes kontrollieren zu wollen und sicher zu stellen, das ihr Kind nicht etwa ein „Spätzünder“ ist. Im Grunde ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-943" href="http://www.kinderzeugs.de/20100429/kinder-von-gestressten-frauen-konnen-fruher-auf-die-welt-kommen/groses-baby/"><img class="alignleft size-full wp-image-943" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/04/Großes-Baby.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a>Egal ob Spielplatz, Krippe oder Babyturnen, wann immer Eltern kleiner Kinder und Babys zusammentreffen wird automatisch das eigene Kind mit den anderen verglichen. Besonders beim ersten Kind neigen Mütter und Väter dazu, ständig die Entwicklungsfortschritte ihres Kindes kontrollieren zu wollen und sicher zu stellen, das ihr Kind nicht etwa ein „Spätzünder“ ist.<span id="more-2846"></span></p>
<p>Im Grunde ihrer Herzens wissen zwar alle Eltern, dass jedes Kind ein Individuum ist, das auch sich seine Zeit nehmen wird, um all die grob- und feinmotorischen Fähigkeiten zu erlernen, die es im späteren Leben beherrschen muss, doch der Blick auf das gleichaltrige Kind anderer Eltern ist dennoch unbewusst vorhanden.<br />
Zunächst einmal sei gesagt, dass irgendwann alle Kinder einmal lernen, auf den eigenen Füßen zu stehen, mit dem Löffel allein den Mund zu finden und auch eine Schere zu handhaben, außer, es liegt tatsächlich eine Form der körperlichen oder geistigen Behinderung vor, die auch schon im frühesten Kleinkindalter während der Routineuntersuchungen, der so genannten U Untersuchungen, durch den Kinderarzt festgestellt werden kann. Wann dies jedoch der Fall ist, darauf haben unterschiedliche Faktoren einen Einfluss.</p>
<p>Zum einen liegt es vor allem Dingen am Kind selbst, wann es sich beispielsweise sicher genug fühlt, statt des sicheren Krabbelns sich auf die doch noch unsicheren Füße zu verlassen. Hier gibt es die kleinen Draufgänger, denen es auch nichts ausmacht, auch 100 Mal unsanft auf dem Windelpo zu landen genauso, wie die auf Sicherheit bedachten, die sich lieber erst einmal an Tischen und Stühlen entlang tasten, ehe sie für sich selbst genug Sicherheit gewonnen haben, um die ersten freien Schritte zu machen.</p>
<p>Aber auch die Umgebung hat einen nicht zu verachtenden Einfluss. Ein Kind, das mit anderen Kindern zusammen ist, die alle bereits laufen, wird sich eher aufmachen, es ebenfalls zu versuchen, als ein Kind, das diese Vorbilder nicht hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110202/wenn-felix-schon-lauft-wahrend-anna-noch-krabbelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Kind ein Suppenkasper?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110131/mein-kind-ein-suppenkasper/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110131/mein-kind-ein-suppenkasper/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppenkasper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2835</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen eineinhalb und drei Jahren kann sich ein Kind daheim zu so etwas wie einem Suppenkasper entwickeln. Plötzlich ist Essen nicht mehr wichtig und wird erst einmal abgelehnt. Um so erstaunter sind Eltern oft, wenn sie von den Erzieherinnen der Krippe oder des Kindergartens hören, dass ihr Kind dort sehr gut isst und während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-839" href="http://www.kinderzeugs.de/20100326/eltern-in-greifswald-konnen-aufatmen-keine-kaution-fur-neuen-essenszulieferer/kinder-essen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-839" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinder-Essen-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Zwischen eineinhalb und drei Jahren kann sich ein Kind daheim zu so etwas wie einem Suppenkasper entwickeln. Plötzlich ist Essen nicht mehr wichtig und wird erst einmal abgelehnt. Um so erstaunter sind Eltern oft, wenn sie von den Erzieherinnen der Krippe oder des Kindergartens hören, dass ihr Kind dort sehr gut isst und während der Mahlzeiten ruhig am Tisch sitzt. Auch die Tatsache, dass ihr Kind dort sehr wohl in der Lage ist, selbstständig mit dem Löffel oder der Gabel zu essen, versetzt Eltern immer wieder in Erstaunen.<span id="more-2835"></span></p>
<p>Viele Eltern gehen in solchen Situationen dazu über, dem Kind permanent Essen anzubieten, damit es überhaupt noch etwas isst. Am Tisch werden die Kinder dann auch oft gefüttert und sobald sie fertig sind aus dem Kinderstuhl genommen, damit sie weiter spielen können. Diese Maßnahmen allerdings können die Situation nur weiter verschärfen anstatt sie zu entspannen. Durch die unregelmäßigen Essenszeiten ist das Kind in einem Zustand der permanenten Sättigung. Dadurch hat es zu den Mahlzeiten eher weniger Hunger und wird auch eher das Essen ablehnen. Zudem lernt es auch nicht, ein Hungergefühl zu entwickeln und auch entsprechend kein Sättigungsgefühl, was in späteren Jahren zu Essstörungen führen kann.</p>
<p>Auch wenn es gerade in der ersten Zeit schwer fällt, sollte dem Problem am besten mit einer festen Struktur begegnet werden. Dass das Kind im Kindergarten oder der Krippe „normal“ isst, liegt häufig in der Tatsache begründet, dass dort zum einen eine große Tafel ist, an der alle gleichzeitig die Mahlzeiten einnehmen, zum anderen aber auch in den festen Essenszeiten. Genau dies sollten Eltern auch daheim weiterführen, also möglichst Mahlzeiten mit allen Familienmitgliedern und zu festen Zeiten im Tagesablauf einnehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110131/mein-kind-ein-suppenkasper/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Ich will aber!“ &#8211; Kinder in der Trotzphase</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110124/%e2%80%9eich-will-aber%e2%80%9c-kinder-in-der-trotzphase/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110124/%e2%80%9eich-will-aber%e2%80%9c-kinder-in-der-trotzphase/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Bockanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Trotzphase]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2759</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Kinder in die Trotzphase geraten, stellt dies für Eltern eine ganz besondere Herausforderung dar. Besonders, wenn das Kind wieder einmal eine dieser berühmten Bockanfälle in einem voll besetzten Zug oder Bus oder an der Kasse des Supermarktes zelebrieren, liegen bei Vater und Mutter ganz schnell die Nerven blank. Aller Kinder kommen in die Trotzphase, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2761" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2761" href="http://www.kinderzeugs.de/20110124/%e2%80%9eich-will-aber%e2%80%9c-kinder-in-der-trotzphase/wutendes-kind_bjorn-rauscher/"><img class="size-medium wp-image-2761" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/wütendes-kind_Björn-Rauscher--200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Björn Rauscher/pixelio.de</p></div>
<p>Wenn Kinder in die Trotzphase geraten, stellt dies für Eltern eine ganz besondere Herausforderung dar. Besonders, wenn das Kind wieder einmal eine dieser berühmten Bockanfälle in einem voll besetzten Zug oder Bus oder an der Kasse des Supermarktes zelebrieren, liegen bei Vater und Mutter ganz schnell die Nerven blank.<span id="more-2759"></span></p>
<p>Aller Kinder kommen in die Trotzphase, ob es den Eltern nun gefällt oder nicht. Am allerwichtigsten ist in dieser Zeit sicherlich sich starke Nerven zuzulegen und vor allem die Wutausbrüche des Kindes niemals persönlich zu nehmen. Kinder versuchen nicht mit Absicht ihre Eltern zu ärgern. Vielmehr ist die Trotzphase ein Zeichen dafür, das die Kinder eine wichtige Entwicklung machen, nämlich die Entdeckung ihrer Selbst.</p>
<p>Im Alter zwischen  eineinhalb und zwei Jahren machen Kinder einen großen Entwicklungsschritt indem sie sich selbst plötzlich als eine eigenständige Person mit einem eigenen Willen erleben. Als solche trachten sie danach, alles selbst meistern zu können und auch zu wollen. Allerdings stoßen die Kinder dabei allzu oft an ihre persönlichen Grenzen, wenn beispielsweise sich der Schuh dann doch nicht allein anziehen lässt, oder die Kraft nicht ausreicht, einen Stock beim Spaziergang aus dem Haufen zu ziehen. Aber auch an die Grenzen, die von den Eltern gesetzt wurden, stoßen die Kinder in dieser Phase immer wieder und können ein Nein nur schlecht bis gar nicht akzeptieren. Die Folge ist einer der berühmten Wut- und Bockanfälle.</p>
<p>Die Kinder sind frustriert und enttäuscht und können auch in ihrer Enttäuschung mit Aggressionen gegen Mutter oder Vater reagieren. In einer solchen Situation ist eine Bestrafung oder Schimpfen sinnlos. Vielmehr sollten Eltern, so schwer es auch fällt, einfach die Nerven behalten und den Wutanfall abwarten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110124/%e2%80%9eich-will-aber%e2%80%9c-kinder-in-der-trotzphase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlaf gut, mein Baby</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110121/schlaf-gut-mein-baby/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110121/schlaf-gut-mein-baby/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2713</guid>
		<description><![CDATA[Allen jungen Eltern ist neben dem Stolz und der Freude über das Baby meist eins gemein und das sind die tiefen Ringe unter den Augen, die von mangelndem Schlaf zeugen. Kein Baby wird Vater und Mutter in den ersten Monaten 12 Stunden in der Nacht Ruhe und Zeit für eine Erholungphase gönnen. Eltern können sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2716" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2716" href="http://www.kinderzeugs.de/20110121/schlaf-gut-mein-baby/lisa-schwarz-2/"><img class="size-medium wp-image-2716" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/Lisa-Schwarz1-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Lisa Schwarz/pixelio.de</p></div>
<p>Allen jungen Eltern ist neben dem Stolz und der Freude über das Baby meist eins gemein und das sind die tiefen Ringe unter den Augen, die von mangelndem Schlaf zeugen. Kein Baby wird Vater und Mutter in den ersten Monaten 12 Stunden in der Nacht Ruhe und Zeit für eine Erholungphase gönnen. Eltern können sich schon über vier bis sechs Stunden, die ihr Kind in den ersten Monaten in der Nacht durchgängig schläft, wirklich glücklich schätzen. Gerade im ersten halben Jahr sind die Schlafphasen für die Eltern oft kurz. <span id="more-2713"></span></p>
<p>Doch auch schon in diesem Alter ist es wichtig, das Kind schon darauf einzustellen, dass die Nacht Schlaf- und der Tag Wachzeit ist. Ein Baby, das nachts aufwacht und weint sofort aus dem Bett zu nehmen und herumzutragen, wäre eher gegen dieses Training, da das Kind auf diese Weise erst richtig wach wird. Es dann wieder zum einschlafen zu bringen ist schwer. Besser sollte zunächst versucht werden das Kind zu beruhigen, indem es in seinem Bettchen liegen bleibt. Dabei mit einer ruhigen, sanften und leisen Stimme das Baby beruhigen und es dabei streicheln. Auf diese Weise hat das Kind die Möglichkeit, allein wieder in den Schlaf zurück zu finden.</p>
<p>Auch falls Hunger der Grund für das Erwachen ist, sollte nicht eine Stillsituation wie am Tage geschaffen werden. Das Kind, dessen Bett in der ersten Zeit meist ohnehin im elterlichen Schlafzimmer steht, kann dabei sogar im nur gedämpft beleuchteten Schlafzimmer, sogar in Bett der Eltern gestillt werden. Danach wird es zurück in sein Bettchen zum Schlafen gelegt.</p>
<p>Mit diesen einfachen Methoden kann ein Grundstein für ein später sehr viel leichteres „Umziehen“ in das eigene Zimmer und eine ruhige durchgeschlafene Nacht gelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110121/schlaf-gut-mein-baby/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Typisch Einzelkind?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110120/typisch-einzelkind/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110120/typisch-einzelkind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelkind]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2709</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Kindern wachsen allein in den Familien auf. Waren es früher noch meist das klasische Familienbild von Vater, Mutter und zwei Kindern, so sind heute die Einzelkinder doch die Regel. Doch müssen sich Eltern, die nur ein Kind haben, sich keine Sorgen machen, aus ihrem Nachwuchs würde im späteren Leben ein egoistischer und verzogener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2708" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a rel="attachment wp-att-2708" href="http://www.kinderzeugs.de/20110120/typisch-einzelkind/s_hofschlaeger/"><img class="size-medium wp-image-2708" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/S_Hofschlaeger-140x200.jpg" alt="" width="140" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: S. Hofschlaeger/pixelio.de</p></div>
<p>Immer mehr Kindern wachsen allein in den Familien auf. Waren es früher noch meist das klasische Familienbild von Vater, Mutter und zwei Kindern, so sind heute die Einzelkinder doch die Regel. Doch müssen sich Eltern, die nur ein Kind haben, sich keine Sorgen machen, aus ihrem Nachwuchs würde im späteren Leben ein egoistischer und verzogener Erwachsener werden, wie oft behauptet wird. Eben ein typisches Einzelkind.<span id="more-2709"></span></p>
<p>Alle Eltern von Einzelkindern können erst einmal beruhigt werden. Die meisten Urteile und Vorurteile über Einzelkinder sind aus pädagogischer Sicht schlicht Märchen. So groß, wie immer behauptet, sind die Unterschiede zwischen Menschen, die als Kind ohne Geschwister oder mit Geschwistern aufwuchsen nämlich gar nicht. Besonders das geläufigste Vorurteil, würden im späteren Leben zu egoistischen Erwachsenen, können wissenschaftliche Studien widerlegen. Im Gegenteil würden Einzelkinder als Geschwisterkinder. Der Grund dafür ist recht simpel. Da Einzelkinder sich in jungen Jahren keinen Egoismus leisten könnten, wenn sie nicht alleine und ohne Freunde bleiben wollen, lernten sie meist besser als Geschwisterkinder das Teilen.</p>
<p>Auch als Erwachsene zeigen sie sich daher häufiger selbstkritischer in Bezug auf das eigene Verhalten. Allerdings sind bei Einzelkindern im Erwachsenenalter eine gewisse Altklugheit, größere Kommunikations- und Sprachkompetenz und tendenziell höhere Bildungsabschlüsse zu beobachten, die aus der Tatsache resultieren, dass mit ihnen als Kinder mehr gesprochen wurde. Geschwisterkinder dagegen zeigten bei den Fähigkeiten zur Konfliktlösung.</p>
<p>Letztendlich entscheidender für die Frage, ob aus Kindern selbstständige, glückliche und in ihrem Umfeld kompetente Erwachsene werden, ist allerdings weniger, ob die allein oder unter Geschwistern aufwachsen, als die soziale und psychologische Situation der Eltern sowie deren individueller Erziehungsstil.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110120/typisch-einzelkind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musik ist wichtig für die Entwicklung</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110117/musik-ist-wichtig-fur-die-entwicklung/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110117/musik-ist-wichtig-fur-die-entwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2650</guid>
		<description><![CDATA[Kinder haben einen angeborenen Hang zur Musikalität. Schon Babys zeigen reges Interesse an allem, was Geräusche von sich gibt und ihnen ermöglicht, Töne und Rhythmen zu erzeugen. Dieses angeborene Interesse können Eltern nutzen, um Kinder spielerisch an die Musik heranzuführen. Musik spielt in allen Kulturen rund um die Welt eine große Rolle. Kinder können in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-61" href="http://www.kinderzeugs.de/20100124/baden-wurttemberg-grune-fordern-mehr-musikunterricht/kinder-musik-schule/"><img class="alignleft size-medium wp-image-61" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Kinder-Musik-Schule-200x300.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Kinder haben einen angeborenen Hang zur Musikalität. Schon Babys zeigen reges Interesse an allem, was Geräusche von sich gibt und ihnen ermöglicht, Töne und Rhythmen zu erzeugen. Dieses angeborene Interesse können Eltern nutzen, um Kinder spielerisch an die Musik heranzuführen. <span id="more-2650"></span></p>
<p>Musik spielt in allen Kulturen rund um die Welt eine große Rolle. Kinder können in ihrer Entwicklung enorm von ihr profitieren. Zum einen ermöglicht die Musik Kindern die Identifikation mit ihrer Kultur und spielt damit eine große Rolle bei der Integration in die Gesellschaft, in die Kinder hineinwachsen. Eltern haben selbst schon erlebt, wie die Musik ein Gefühl der Zusammengehörigkeit erzeugen kann und Dingen Farbe und Stimmung verleihen kann, allein schon ein Film ist ohne die passende Musik undenkbar. Genauso auch verknüpfen Kinder Lieder, die sie singen oder vorgesungen bekommen, mit Stimmungen.</p>
<p>Aber Musik kann noch mehr. So kann beispielsweise Musik die Leistungsfähigkeit von Kindern deutlich fördern. Schon im Mutterleib wirkt die Stimme der Mutter beruhigend auf das ungeborene Kind. Die selbe Wirkung erzielt auch die Musik. Sie wirkt auf die Hirnstrukturen und kann somit auch die Leistungsfähigkeit von Kindern positiv beeinflussen. Doch auch andere Regionen des Gehirn werden von der Musik angesprochen. So wirkt sich Musik fördernd auf die Konzentration, Improvisation und die Sinneswahrnehmungen wie Sehen, Hören, Bewegungssinn, Tast-, Spür- und Gleichgewichtssinn aus. Auch die Fähigkeit zur Sprachentwicklung sowie die Entwicklung der Sprache selbst wird ganz direkt von Musik beeinflusst und positiv gefördert.</p>
<p>Durch das Umfassende Ansprechen der verschiedensten Regionen des kindlichen Gehirns ist die Musik letztendlich somit auch ein Faktor, der sich positiv auf die Intelligenz auswirken kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110117/musik-ist-wichtig-fur-die-entwicklung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spielen ist die Arbeit der Kinder</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110114/spielen-ist-die-arbeit-der-kinder/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110114/spielen-ist-die-arbeit-der-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[spielen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2622</guid>
		<description><![CDATA[Eltern sind nach ihrer Arbeit meist erschöpft und müde. Doch auch ihre Kinder haben im Kindergarten einen langen Arbeitstag hinter sich. Für Kinder ist das Spiel nämlich keine Spielerei, vielmehr ist das Spiel der Kinder ihr Beruf. Das Spiel ist für ein Kind die Möglichkeit, die Welt zu erleben, zu begreifen, selbst zu entdecken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-670" href="http://www.kinderzeugs.de/20100310/sozialministerin-von-bremen-legt-kinderschutzbericht-vor/kinderschutzbericht/"><img class="alignleft size-medium wp-image-670" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinderschutzbericht-300x199.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a>Eltern sind nach ihrer Arbeit meist erschöpft und müde. Doch auch ihre Kinder haben im Kindergarten einen langen Arbeitstag hinter sich. Für Kinder ist das Spiel nämlich keine Spielerei, vielmehr ist das Spiel der Kinder ihr Beruf.<br />
Das Spiel ist für ein Kind die Möglichkeit, die Welt zu erleben, zu begreifen, selbst zu entdecken und zu verstehen zu lernen. Das Kind wird dabei zu einem Schauspieler, einem Forscher, einem Biologen, einem Erfinder und noch vielem mehr.<span id="more-2622"></span></p>
<p>Dabei kann aus allem, was Kinder sehen und hören, fühlen, in Händen halten und begreifen, ein Spiel werden. Ob es sich dabei um das Stapeln der Bananenstückchen auf dem Frühstücksbrett, das permanente an- und wieder ausziehen, das Grimassenziehen beim Waschen vor dem Spiegel, die dutzende Male auf und zu geschobene Schublade, das Aufheben und Werfen eines Steines oder das Klettern auf einen Baum ist, all dies ist für Eltern teilweise kaum verständlich, vielleicht sogar Anlasszu Ärger, dennoch ist es für die Kinder ein Spiel, mit dem Kinder aktiv versuchen, ihre Umwelt zu begreifen und sich mit ihr auf kindliche Weise auseinander setzen.</p>
<p>Kinder wollen die Welt entdecken, verstehen, sich ihren Gesetzmäßigkeiten annähern und sich mit unbekannten Dingen auf ihre eigene Weise vertraut machen. Für Kinder ist die Welt noch ein Ort der ständigen Begegnung mit Neuem und mit Handlungsmöglichkeiten, die wiederum die Kinder als eine völlig natürliche Handlungsmotivation erfassen.<br />
Auch wenn es Eltern bisweilen schwer fällt, in den Handlungen ihrer Kinder, besonders, wenn es sich um Türmchenbau mit verschiedenen Gemüsen oder der sinnlichen Erfahrung von Kartoffelbrei auf den Wangen, in den Haaren und an den Händen handelt, so ist dies immer als spielerischer Versuch, die Welt zu begreifen zu sehen und niemals als eine Provokation oder willentlicher Ungehorsam.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110114/spielen-ist-die-arbeit-der-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugendliche brauchen klare Grenzen beim Alkoholkonsum</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110104/jugendliche-brauchen-klare-grenzen-beim-alkoholkonsum/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20110104/jugendliche-brauchen-klare-grenzen-beim-alkoholkonsum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2476</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fordert, dass Eltern ihren Schützlingen klare Grenzen beim Konsum von Alkohol setzen, um den Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen einzudämmen. Vor allem über die Gefahren des Alkohols sollen die Minderjährigen recht frühzeitig aufgeklärt werden. Im vergangenen Jahr landeten 6.578 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung in der Klinik &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2477" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/schockraum_fotocommunity_maximilian_wolf.jpg"><img class="size-medium wp-image-2477 " title="schockraum_fotocommunity_maximilian_wolf" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/01/schockraum_fotocommunity_maximilian_wolf-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: fotocommunity.com / Maximilian Wolf</p></div>
<p>Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fordert, dass Eltern ihren Schützlingen klare Grenzen beim Konsum von Alkohol setzen, um den Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen einzudämmen. Vor allem über die Gefahren des Alkohols sollen die Minderjährigen recht frühzeitig aufgeklärt werden. Im vergangenen Jahr landeten 6.578 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung in der Klinik &#8211; eine erschreckende Zahl. Die stetig wachsende Zahl der jugendlichen Komasäufer ist besonders besorgniserregend.<span id="more-2476"></span></p>
<p>Dass Alkoholkonsum bei Kinder und Jugendlichen besonders große Gefahren bringt, erklärt die Direktorin der Bundeszentrale, Prof. Dr. Elisabeth Pott. Welche Auswirkungen sich ergeben, können die meisten Jugendlichen mangels Erfahrung und Selbstüberschätzung nicht einschätzen. Das Enzym, das zuständig ist für den Abbau von Alkohol, ist bei ihnen noch nicht voll entwickelt, deshalb kann es bei den Jugendlichen auch schneller zu einer Alkoholvergiftung kommen. Mit den Gefahren des Alkoholkonsums sollten die Eltern ihre Kinder frühzeitig vertraut machen, fordert daher die Expertin. Die Folgen: Gedächtnisstörungen und Beeinträchtigungen der Konzentrationsfähigkeit bei Jugendlichen, die regelmäßig Alkohol konsumieren &#8211; und dies kann zu einer dauerhaften Schädigung der Hirnstruktur führen. Auch klare Grenzen beim Alkoholkonsum müssten die Eltern ihren Schützlingen setzen, fordert sie weiter. Dass die Kinder und Jugendlichen nach einer Geburtstagsparty oder einer anderen Feier betrunken nach Hause kommen, sollten Eltern nach der Ansicht von Frau Pott nicht tolerieren. Sie müssen aber genau erklären, warum diese Regeln unverzichtbar sind und natürlich auch als Vorbilder dienen, indem sie selbst ebenfalls verantwortungsbewusst mit Alkohol umgehen.</p>
<p><a href="http://www.cecu.de/gesundheit-nachrichten+M50c52615aeb.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20110104/jugendliche-brauchen-klare-grenzen-beim-alkoholkonsum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder brauchen Kinder</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101220/kinder-brauchen-kinder/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101220/kinder-brauchen-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2284</guid>
		<description><![CDATA[Eltern mühen sich, um ihre Kinder zu fördern und in ihrer Entwicklung voranzubringen und ihnen zu helfen. Doch wie sehr sich auch Vater und Mutter bemühen, wie viel Zeit sie auch im Spiel mit den Kindern verbringen, Kinder brauchen andere Kinder, um sich zu entwickeln. Verschiedene Studien zeigen deutlich, dass Kinder, die in den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinderschutzbericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-670" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinderschutzbericht-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Eltern mühen sich, um ihre Kinder zu fördern und in ihrer Entwicklung voranzubringen und ihnen zu helfen. Doch wie sehr sich auch Vater und Mutter bemühen, wie viel Zeit sie auch im Spiel mit den Kindern verbringen, Kinder brauchen andere Kinder, um sich zu entwickeln. <span id="more-2284"></span></p>
<p>Verschiedene Studien zeigen deutlich, dass Kinder, die in den ersten fünf Jahren ihres Lebens in Kleinfamilien aufwachsen, sowohl in ihrer sprachlichen als auch in ihrer sozialen Entwicklung Kindern, die schon früh in der Gemeinschaft anderer Kinder aufwuchsen, nachstehen. Die Eltern dienen zwar zum einen als feste Bezugspersonen und auch als Vorbilder, deren Handlungen und Verhaltensweisen Kinder imitieren, doch im Spiel mit Gleichaltrigen erhalten Kinder die Chance, Fähigkeiten einzuüben und zu verinnerlichen.</p>
<p>Das soziale Miteinander, bei dem es gilt, sich mit gleichaltrigen Kindern auseinander zu setzen, zu lernen empathisch die Wünsche und Bedürfnisse des Gegenübers zu erkennen und zu beachten, können Kinder nicht von Erwachsen und schon gar nicht von den Eltern lernen. Diese werden zwar auf das Kind empatisch reagieren, doch Frusttoleranz und den Umgang mit Enttäuschung und Wut wird ein Kind nur im Umgang mit anderen Kindern kennen lernen und vor allem für sich selbst verarbeiten lernen.</p>
<p>Da nur wenige Eltern es schaffen, ihren Kindern ein derartiges Zusammenspiel mit anderen Kindern dauerhaft zu ermöglichen, nimmt hier die Krippe und der Kindergarten einen wichtigen Platz ein. In einer kindgerechten geschützten Umgebung können Kinder dort schon ab einem sehr frühen Alter ihre sozialen Kompetenzen erlernen und so optimal gefördert und auf das spätere Schul- und letztendlich auch das Erwachsenenleben vorbeireitet werden.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/wissenschaft/-kinder-lernen-nur-von-kindern-/-/1472788/4923038/-/index.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101220/kinder-brauchen-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder brauchen Rituale</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101208/kinder-brauchen-rituale/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101208/kinder-brauchen-rituale/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2177</guid>
		<description><![CDATA[Für Kinder wie auch für Erwachsene sind feste Rituale und Gewohnheiten etwas, das ihnen Halt und Sicherheit gibt. Gerade ein festes Gute Nacht Ritual nimmt dabei nicht nur für Kinder einen besonderen Stellenwert ein. Auch für Eltern kann ein solches Ritual zu einer ganz besonderen Zeit des Tages werden, die Eltern und Kind den gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/schlafendes-Kind.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-434" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/schlafendes-Kind-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Für Kinder wie auch für Erwachsene sind feste Rituale und Gewohnheiten etwas, das ihnen Halt und Sicherheit gibt. Gerade ein festes Gute Nacht Ritual nimmt dabei nicht nur für Kinder einen besonderen Stellenwert ein. Auch für Eltern kann ein solches Ritual zu einer ganz besonderen Zeit des Tages werden, die Eltern und Kind den gemeinsamen Tag noch einmal in besonderer Nähe und Aufmerksamkeit füreinander ausklingen lässt.<span id="more-2177"></span></p>
<p>Rituale ziehen sich durch den gesamten Tag. Ob es das morgendliche gemeinsame Frühstück, der Gang zur Schule oder in den Kindergarten, das Mittagessen, die Termine für den Sport oder die Musikschule sind, jeder Tag ist strukturiert. Besonders im Alltag von Eltern und Kind nehmen diese festen Zeiten einen besonderen Stellenwert ein. Je jünger ein Kind ist, desto weniger hat es eine Vorstellung davon, was Zeit ist. Rituale helfen ihnen dabei, den Tag in einzelne Abschnitte einzuteilen.</p>
<p>Besondere Bedeutung kommt dabei dem Ritual des Gute Nacht Sagens zu. Es bildet für Eltern und Kind den Abschluss des gemeinsamen Tages und sollte entsprechend zelebriert werden. Auf gar keinen Fall sollte das Kind einfach nur allein ins Bett geschickt werden, denn gerade die Zeit, wenn das Kind im Bett liegt und zur Ruhe kommt, ist für Kinder und auch die Eltern die Chance, den tag noch einmal Revue passieren zu lassen und sich besondere Geschichten oder Erlebnisse zu erzählen. Wie genau das Ritual gestaltet ist, ist dabei zweitrangig, wichtig ist nur, sich Zeit dafür zu nehmen. Auf diese Weise erhält ein Kind noch einmal ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung, bevor es schlafen muss. Dies ist auch gerade für Geschwisterkinder, die Mutter und Vater den Tag über teilen müssen von besonderer Bedeutung.</p>
<p><a href="http://www.beobachter.ch/familie/erziehung/artikel/tagesablauf_in-jedem-fall-ein-ritual/">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101208/kinder-brauchen-rituale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lass mich nicht allein!</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101206/lass-mich-nicht-allein/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101206/lass-mich-nicht-allein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennungsangst]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2135</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Kind durchlebt in seiner Entwicklung eine Phase, die von Trennungsängsten bestimmt ist. Ohne die Mutter oder den Vater das Haus zu verlassen oder irgendwo ohne Eltern zu übernachten scheint undenkbar. Doch nicht nur Kleinkinder sind von diesen Trennungsängsten betroffen. Rund 2.100 Kinder, die bereits Vorschulkinder sind oder Schüler der Grundschule, leiden unter einer Therapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2134" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/12/Rainer-Sturm-.jpg"><img class="size-medium wp-image-2134" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/12/Rainer-Sturm--300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: pixelio.de/Rainer Sturm</p></div>
<p>Jedes Kind durchlebt in seiner Entwicklung eine Phase, die von Trennungsängsten bestimmt ist. Ohne die Mutter oder den Vater das Haus zu verlassen oder irgendwo ohne Eltern zu übernachten scheint undenkbar. Doch nicht nur Kleinkinder sind von diesen Trennungsängsten betroffen. Rund 2.100 Kinder, die bereits Vorschulkinder sind oder Schüler der Grundschule, leiden unter einer Therapie bedürfenden Trennungsängsten.<span id="more-2135"></span><br />
Die Weigerung, am Morgen in die Schule zu gehen, Weinen, Wutausbrüche und Anklammern, all dies sind typische Anzeichen von Trennungsängsten bei Kindern. Bei vielen Kindern ist es auch einhergehend mit Klagen über Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder auch Übelkeit. Auf diese Weise versuchen die Kinder, die häufig noch gar nicht wirklich das Gefühl in ihrem Inneren klassifizieren können, der Angst Ausdruck zu verleihen, ohne den Vater oder die Mutter zu sein.<br />
Offensichtlichster Grund für die Entwicklung von Trennungsängsten sind der für ein Kind plötzliche Verlust einer Bezugsperson. Dies kann in Falle der Trennung der Eltern, aber auch beim Tode eines nahe stehenden Verwandten der Fall sein. Jedoch ist es gar nicht selten die Angst der Eltern selbst, die bei den Kindern Trennungsängste entwickeln lässt. Dabei ist die Intention der Eltern eine durchaus edle. So wollen die Eltern ihre Kinder nur vor schlechten Erfahrungen schützen. Dabei allerdings, wenn Eltern zu sehr klammern, kann es geschehen, das dem Kind wichtige Lernprozesse vorenthalten bleiben, die es benötigt, um eine Selbstsicherheit und Selbstvertrauen zu entwickeln, die letztlich auch dazu führen, dass ein Kind auch bei zeitlich begrenzten Trennungen von den vorrangigen Bezugspersonen ohne Ängste agieren können.<br />
Wann immer ein Kind Symptome von Trennungsängsten zeigt, sollten die Eltern genau beobachten. Halten die Ängste über einen längeren Zeitraum unverändert bestehen bleiben, kann es angeraten sein, mit dem Kinderarzt darüber zu reden.</p>
<p><a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/lokales/niedersachsen/trennungsaengste-bei-kindern-1033014.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101206/lass-mich-nicht-allein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Singen ist entwicklungsfördernd</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101201/singen-ist-entwicklungsfordernd/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101201/singen-ist-entwicklungsfordernd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 18:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieher]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergärten]]></category>
		<category><![CDATA[Singen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2082</guid>
		<description><![CDATA[In Kindergärten ist der Singkreis, in dem die Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Kindern singen und Fingerspiele machen, ein fester Bestandteil des Kindergartentages. Doch auch die Eltern sollten zu Hause mit ihren Kindern singen. Schon Babys profitieren von der fördernden Wirkung des Singens. Singen ist für Kinder immens wichtig. Gerade in den ersten Lebensjahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Gesundheit-Kinder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-540" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Gesundheit-Kinder.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a>In Kindergärten ist der Singkreis, in dem die Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Kindern singen und Fingerspiele machen, ein fester Bestandteil des Kindergartentages. Doch auch die Eltern sollten zu Hause mit ihren Kindern singen. Schon Babys profitieren von der fördernden Wirkung des Singens.<span id="more-2082"></span></p>
<p>Singen ist für Kinder immens wichtig. Gerade in den ersten Lebensjahren kann das gemeinsame Singen mit Kindern, aber auch das Vorsingen für das Kind die Entwicklung von Kindern in einem entscheidenden Maße positiv beeinflussen. Dies ist in einer aktuellen Studie bestätigt worden. Zwar ist die Vermutung bei Pädagogen schon lange vorhanden und wird von ihnen propagiert, jetzt aber ist diese durch eine wissenschaftliche Studie der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Münster bestätigt worden.</p>
<p>Besonders, wenn Kinder selber singen, aber auch, wenn ihnen von den Eltern oder auch andren vorgesungen wird, werden Glückshormone produziert und zugleich Aggressionshormone reduziert. Doch auch auf die Entwicklung der Sprache wirkt das Singen fördernd, da die auf einer Melodie getragenen Worte für die Kinder meist leichter zu lernen und vor allem zu artikulieren sind. Auch das Sozialverhalten, besonders beim gemeinsamen Singen wird positiv beeinflusst, da auf die anderen Sänger geachtet werden muss, um mit ihnen im Gleichklang zu singen.</p>
<p>Neben der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass das Singen die Entwicklung von Kindern sowohl im geistigen, als auch im körperlichen und sozialen Bereich positiv beeinflusst, konnte in der Münsteraner Studie belegt werden, dass 88 Prozent der Kinder, die viel singen, als regelschulfähig eingestuft wurden, bei den nicht singenden Kindern hingegen nur 44 Prozent als regelschulfähig eingestuft wurden.</p>
<p><a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-6045/studie%3A-singen-bef%F6rdert-kindliche-entwicklung.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101201/singen-ist-entwicklungsfordernd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Typisch Junge – Typisch Mädchen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101129/typisch-junge-%e2%80%93-typisch-madchen/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101129/typisch-junge-%e2%80%93-typisch-madchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 19:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Junge]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=2043</guid>
		<description><![CDATA[Früher wuchsen Kinder mit klaren Rollenbildern von Mann und Frau auf. Wenn Papa arbeiten ging und Mama die Hausfrau war, so war dies typisch Mann und typisch Frau. Inzwischen haben sich die Rollenverteilungen der Eltern verändert und doch gibt es gerade bei der Entwicklung der Kinder deutlich zu beobachtende Verhaltensmuster, die als typisch Junge oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/kinder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-695" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/kinder-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Früher wuchsen Kinder mit klaren Rollenbildern von Mann und Frau auf. Wenn Papa arbeiten ging und Mama die Hausfrau war, so war dies typisch Mann und typisch Frau. Inzwischen haben sich die Rollenverteilungen der Eltern verändert und doch gibt es gerade bei der Entwicklung der Kinder deutlich zu beobachtende Verhaltensmuster, die als typisch Junge oder typisch Mädchen angesehen werden. Automatisch drängt sich die Frage auf, ob nicht vieles des Rollenverhaltens doch genetisch bedingt ist und wie viel vielleicht unbewusste Rollenerziehung beeinflusst hat.<span id="more-2043"></span></p>
<p>Schon als Embryo beginnen Jungen im Mutterleib Testosteron zu produzieren. Laut Hirnforscherin Louann Brizendine verändert das Testosteron, welches die männlichen Embryonen bereits in der achten Schwangerschaftswoche zu produzieren beginnen, die Strukturen des Gehirns. So wurde festgestellt, dass die unter anderem die Bereiche des Gehirns, die für die Neigung, Verhaltensimpulse sofort umzusetzen, bei männlichen Babys doppelt so groß waren wie bei weiblichen.<br />
Gehirnforscher gehen davon aus, das von Geburt an die männlichen Gehirne eher für das räumliche Denken ausgelegt sind und Jungen eher zu Wettbewerbsverhalten verleiten. Weibliche Gehirne dagegen sind auf Kommunikation ausgelegt und Mädchen eher auf Zusammenarbeit denn Wettstreit programmiert.</p>
<p>Doch was die Geburt in die Wiege legt, ist nur ein Bruchteil dessen, was das spätere Verhaltensmuster von Männlich und Weiblich prägt. Kinder lernen besonders durch Imitation und das Bild, welches sich ihnen von der Umwelt bietet. Das Verhalten von Gleichaltrigen spielt dabei ebenso eine Rolle, wie auch das Verhalten erwachsener Bezugspersonen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Puppenecke im Kindergarten meist von den Mädchen, der Bauteppich oft von Jungen bevölkert wird. Spätestens in der Schule wird der kleine Unterschied im Rollenverständnis deutlich.<br />
Eltern können durch ihr Verhalten und ihre Erziehung zwar gegensteuern, ganz werden sie allerdings nicht die Verhaltensweisen Typisch Mädchen oder Typisch Junge verhindern können.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Wie-viel-Gen-steckt-im-Piraten-id4001346.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101129/typisch-junge-%e2%80%93-typisch-madchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Bi-kulturelle Familie lebt anders als eine rein deutsche Verbindung</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101120/eine-bi-kulturelle-familie-lebt-anders-als-eine-rein-deutsche-verbindung/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101120/eine-bi-kulturelle-familie-lebt-anders-als-eine-rein-deutsche-verbindung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1845</guid>
		<description><![CDATA[Der Alltag einer Bi-kulturellen Familie in Deutschland ähnelt sich in vielen Dingen einer deutschen Familie. Doch in manchen Sachen sind große Unterschiede vorhanden. Das beginnt schon bei der Sprache, denn eine Bi-Familie unterhält sich oft in zwei oder gar mehr Sprachen. Manchmal sehen die Kinder auch fremdländisch aus und da nicht selten auch verschiedene Religionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1846" title="Kinder weltweit" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/11/Kinder-weltweit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Der Alltag einer Bi-kulturellen Familie in Deutschland ähnelt sich in vielen Dingen einer deutschen Familie. Doch in manchen Sachen sind große Unterschiede vorhanden. Das beginnt schon bei der Sprache, denn eine Bi-Familie unterhält sich oft in zwei oder gar mehr Sprachen. Manchmal sehen die Kinder auch fremdländisch aus und da nicht selten auch verschiedene Religionen aufeinander treffen, feiern diese auch verschieden Feste. Dazu kommt auch noch, dass der Freundeskreis international ist. Bi-Familien sind im Urlaub, den sie in der Türkei, Russland oder Frankreich verbringen, weniger Touristen, denn sie verbringen diesen meist bei Verwandten.<span id="more-1845"></span></p>
<p>Aus verschiedenen Lebenswelten verbinden Bi-kulturelle Familien Werte und Normen. Von der ganzen Familie, vor allem von den Kindern, wird ein hohes Maß an Flexibilität erfordert für das Spannungsfeld zwischen den zwei Kulturen. Doch haben diese Verbindungen besondere Chancen, denn sie können gegenüber anderen Kulturen ein Beispiel sein für das Bemühen um Achtung und Toleranz. Nicht unterschätzt werden darf der Einfluss der Kultur, in der jeder aufgewachsen ist. Ein Leben lang prägen sich die seit der Geburt von den eigenen Eltern übernommenen Werte ein. Haben Kinder Eltern, die die gleiche Nationalität aufweisen, dann greifen diese in der Regel auf einen gemeinsamen Fundus an Verhaltensweisen und Werten zurück. Doch sind die Eltern von unterschiedlichen Nationalitäten, dann können sie dies nicht. Mehr oder weniger wirken in den Familienalltag die unterschiedlichen Denkweisen des nicht-deutschen Partners hinein. Das kann schon bei der Religionszugehörigkeit oder Namensgebung für die Kinder beginnen.</p>
<p>Eine normale Bandbreite kann das Maß der kulturellen Unterschiede innerhalb der Familie haben. So heiraten heutzutage Deutsche Thailänderinnen, Brasilianerinnen, Türkinnen, Spanierinnen oder eine warmherzige Frau aus Russland. Umgekehrt natürlich gibt es auch deutsche Frauen, die sich für einen internationalen Partner entscheiden. So werden die Eigenheiten sich auch in den Bi-Familien immer wieder unterscheiden, denn eine Familie mit deutsch-französischen Wurzeln wird andere Eigenschaften aufweisen wie eine deutsch-russische Verbindung. Gerade in der Religionszugehörigkeit werden sich große Unterschiede ergeben, die schnell Konflikte auslösen können. Hier sind die Unterschiede bei einer Verbindung von deutsch-türkisch, deutsch-marokkanisch, aber auch deutsch-russisch zusammenwachsenden Familien sehr gravierend. Von diesen unterschiedlichsten Einstellungen sind in der Regel die Kinder am meisten betroffen.</p>
<p>Die Kenntnisse der anderen Kultur sind eine wichtige Voraussetzung. Hier stellen sich die Fragen: Wie werden die Mädchen und Jungen in einer türkischen Familie erzogen?  Was erwartet ein Vietnamese von seiner Frau? Wer hat das Sagen in einer marokkanischen Familie? Es gibt von Land zu Land viele tausend Unterschiede, und dabei darf sich keiner täuschen lassen, es ist nicht immer einfach. Von Beginn einer Beziehung an müssen Verletzungen und Missverständnisse in Betracht gezogen werden, die sich zwangsläufig aus den unterschiedlichen Kulturen ergeben. Es hilft nur Reden und nochmals Reden, um klarzustellen, bevor Kinder aus dieser Beziehung hervorgehen, welche Vorstellungen und Wünsche jeder hat. Es muss auch die kulturelle Eigenart des Partners respektiert werden. So wird zum Beispiel ein Marokkaner, der über seine Familie dominiert, dies nicht aus Böswilligkeit machen, sondern weil er es so gelernt hat. Einfach fallen lassen kann keiner die Normen der eigenen Kultur, doch können Bi-kulturelle Familien nur gemeinsam einen Weg finden, allen Vorstellungen innerhalb der Familie gerecht zu werden.</p>
<p><a href="https://www.elternimnetz.de/cms/paracms.php?site_id=5&amp;page_id=242" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101120/eine-bi-kulturelle-familie-lebt-anders-als-eine-rein-deutsche-verbindung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsfiasko Gymnasium: G8 oder G9 &#8211; Das Abitur in 12 Jahren wackelt</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101119/bildungsfiasko-gymnasium-g8-oder-g9-das-abitur-mit-12-jahren-wackelt/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101119/bildungsfiasko-gymnasium-g8-oder-g9-das-abitur-mit-12-jahren-wackelt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 13:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[G9]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1853</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Bildungslandschaft ist chaotischer denn je: Zu wenig Geld wird in die Schulen investiert, die letzte Bildungsreform ist immernoch äußerst lückenhaft umgesetzt und dank G8 leiden bereits jetzt die ersten Schüler am Burn-out-Syndrom. Nächstes Jahr droht zudem durch den Doppelabitursjahrgang ein Mangel an Ausbildungsstellen und Studienplätzen. Hilft da eine Rückkehr zu G9? Die Umstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bildungslandschaft ist chaotischer denn je: Zu wenig Geld wird in die Schulen investiert, die letzte Bildungsreform ist immernoch äußerst lückenhaft umgesetzt und dank G8 leiden bereits jetzt die ersten Schüler am Burn-out-Syndrom. Nächstes Jahr droht zudem durch den Doppelabitursjahrgang ein Mangel an Ausbildungsstellen und Studienplätzen. Hilft da eine Rückkehr zu G9?<br />
<span id="more-1853"></span><br />
Die Umstellung vom Abitur nach 13 Jahren, d.h. dem Gymnasialabschluss nach 9 Jahren(G9), auf das neue G8-Modell ist wohl nirgendwo wirklich glatt verlaufen. Aus allen Ecken hört man Wehklagen der Schüler, die durch eine mangelhafte Planung nun innerhalb von 12 Jahren denselben Stoff durchnehmen müssen, wie ihre Vorgänger in 13 Jahren. Sie büffeln, ackern und pauken von morgens bis abends &#8211; keine Zeit mehr für Hobbies und Freizeit. Auch der Protest der Eltern wird immer lauter, die sich um die Kinder sorgen und auch ihr Familienleben gefährdet sehen, da selbst ein gemütlicher Spieleabend nicht mehr drin ist, wenn die Kids am späten Abend nach Hausaufgaben und Lernen totmüde ins Bett fallen. &#8220;Sie rauben ihnen die Kindheit!&#8221;, schreien besorgte Mütter und Väter.</p>
<p>Nun soll im Januar ein Gesetz verabschiedet werden, das einzelnen Schulen auf Wunsch eine Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren ermöglicht. Einige Gymnasien haben sich bereits dafür oder dagegen entschieden. Doch wieviel bringt eine Rückkehr zum neuen alten System?</p>
<p>Am Anfang von G8 war die Maßgabe, dass der Lernstoff sinnvoll reduziert und ausgemistet werden solle. Doch davon spürt man in den Schulen nichts &#8211; im Gegenteil: Mancherorts sind selbst heute, zwei Jahre nach der Einführung von G8, noch Schulen ohne neue, angepasste Schulbücher. Der Grund: Eigentlich gibt es bis heute kein ausgefeiltes Konzept für das Abitur nach 12 Jahre, denn die Lehrplan-Änderung wurde den jeweiligen Schulen aufgetragen &#8211; die damit natürlich überfordert sind. Hier bliebe also der Lernstoff wie gehabt, nur mit einem Jahr mehr Zeit. Doch das Ganze hat auch eine Schattenseite: Stellt man das Bildungssystem nun erneut um, würde man alles vollends ins Chaos stürzen, meinen vorallem die Lehrer. Außerdem wird das &#8220;neue G9&#8243; nicht eine völlige Rückkehr darstellen: Gerade die Kritikpunkte Nachmittagsunterricht und Fremdsprachen sollen erhalten bleiben.</p>
<p>Die Leidtragenden dieser ganzen Miserie sind unsere Kinder, die als Versuchskaninchen herhalten mussten. Statt ihre Entfaltung zu fördern, werden sie nun vielmehr gezwungen, sich in Krisenmanagement und Stressbewältigung zu üben. Das werden sie auch brauchen können, zumindest wenn sie zum Abschlussjahrgang 2011 gehören: Da nächstes Jahr Bayern und Niedersachsen Doppelabiturjahrgänge hervorbringen, wird der Kampf um die Ausbildungsstellen und Uni-Plätze hart werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101119/bildungsfiasko-gymnasium-g8-oder-g9-das-abitur-mit-12-jahren-wackelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Furchtlosigkeit bei Kindern ist nicht nur positiv</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20101110/furchtlosigkeit-bei-kindern-ist-nicht-nur-positiv/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20101110/furchtlosigkeit-bei-kindern-ist-nicht-nur-positiv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 18:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Emphatie]]></category>
		<category><![CDATA[Furcht]]></category>
		<category><![CDATA[Furchtlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1792</guid>
		<description><![CDATA[Bei Kindern, die keine Angst zeigen, sollten die Arlamglocken zu klingeln beginnen. Furchtlosigkeit bei Kindern kann sehr häufig einher gehen mit einem gestörten Vermögen für Emphatie und Schuld. So kamen Forscher der Universität Haifa jetzt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder, die vor nichts Angst haben, sich nur schwer bis gar nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1795" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/11/Rainer-Sturm-.jpg"><img class="size-medium wp-image-1795" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/11/Rainer-Sturm--300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Foto:Rainer Sturm/pixelio.de</p></div>
<p>Bei Kindern, die keine Angst zeigen, sollten die Arlamglocken zu klingeln beginnen. Furchtlosigkeit bei Kindern kann sehr häufig einher gehen mit einem gestörten Vermögen für Emphatie und Schuld. So kamen Forscher der Universität Haifa jetzt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder, die vor nichts Angst haben, sich nur schwer bis gar nicht in andere einfühlen können und aggressiver als Kinder sind, die Furcht zeigen. Auch neigen die Kinder, die keine Furcht zeigen, zu antisozialem Verhalten.<span id="more-1792"></span></p>
<p>„Furchtlosigkeit bei Kindern ist kein Erziehungsideal, sondern ein Warnzeichen. Das gilt besonders, wenn sie gleichzeitig gefühlsarm oder gleichgültig gegenüber anderen Menschen sind“, bestätigt auch die Entwicklungspsychologin Daniela Hosser von der TU Braunschweig.</p>
<p>Für die Studie der israelischen Forscher der Universität Haifa wurden 80 Kinder im Alter von drei bis vier Jahren zu Hause, im Kindergarten sowie im Versuchslabor untersucht. Für die Studie wurden die Kinder zweimal, jeweils mit einem zeitlichen Abstand von einem Jahr, untersucht. Unter Berücksichtigung der sozialen Schicht, der Geburtenfolge, dem Verhalten und Befinden der Eltern sowie deren Beziehung zu dem Kind, wurden die Drei bis Vier jährigen auf ihre Furchtlosigkeit und sozial-emotionalen Eigenschaften hin getestet.</p>
<p>Im Ergebnis zogen die Wissenschaftler den Schluss, je weniger die getesteten Kinder Angst verspürten, desto weniger war es ihnen möglich, Gleichaltrigen gegenüber empathisch zu empfinden. Letzteres testeten die Forscher mit Hilfe von Gesichtsausdrücken, denen die Kinder Gefühle zuordnen sollten.</p>
<p>Auch zeigte sich, dass die Kinder, die kaum Angst empfanden, Freunde häufiger ausnutzten, deren Nöte kaum wahr nahmen oder ihnen nur wenig halfen, emotional eher oberflächlich agierten und kaum Schuldgefühle hatten, zugleich aber auch meist auffallend freundlich, schnell Kontakte knüpften und viel lächelten.<br />
<a href="http://www.pressetext.com/news/101110004/fehlende-angst-bei-kindern-ist-warnsignal/">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20101110/furchtlosigkeit-bei-kindern-ist-nicht-nur-positiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mappus will nicht bei den Familien sparen: Erziehungsgeld bleibt!</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100601/mappus-will-nicht-bei-den-familien-sparen-erziehungsgeld-bleibt/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100601/mappus-will-nicht-bei-den-familien-sparen-erziehungsgeld-bleibt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Mappus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1514</guid>
		<description><![CDATA[Frohe Kunde für alle Familien in Baden-Württemberg! An dem Landeserziehungsgeld für bedürftige Familien hält der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus offenbar weiter fest. Bei seinem Antrittsbesuch in der österreichischen Hauptstadt Wien sagte der neue Regierungschef von Baden-Württemberg dazu, dass auf keinen Fall bei Kindern, Bildung und Forschung gespart wird. In diesen Bereichen werde nicht gestrichen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frohe Kunde für alle Familien in Baden-Württemberg! An dem Landeserziehungsgeld für bedürftige Familien hält der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus offenbar weiter fest. Bei seinem Antrittsbesuch in der österreichischen Hauptstadt Wien sagte der neue Regierungschef von Baden-Württemberg dazu, dass auf keinen Fall bei Kindern, Bildung und Forschung gespart wird. In diesen Bereichen werde nicht gestrichen – ungeachtet der angespannten Haushaltslage. Ausgerechnet beim Sparen bei denen anzusetzen, die sowieso schon zu wenig haben, gehe nicht an, meinte er weiter. So komme das Landeserziehungsgeld sicher nicht als Sparposten in Frage. Nach Informationen der Deutschen Presse Agentur jedoch hatte der neue Ministerpräsident Baden Württembergs, Stefan Mappus, das Landeserziehungsgeld zur Disposition gestellt und angesichts der dramatischen Haushaltslage des Landes soziale Einschnitte angekündigt. Öffentlich jedoch hatte Mappus das Landeserziehungsgeld bereits zuvor als Tabu in Sachen Sparmaßnahmen erklärt.</p>
<p><a href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20100601_mmm0000000085299.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100601/mappus-will-nicht-bei-den-familien-sparen-erziehungsgeld-bleibt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So klappt auch Löffel und Brei</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100520/so-klappt-auch-loffel-und-brei/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100520/so-klappt-auch-loffel-und-brei/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Löffel]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1344</guid>
		<description><![CDATA[Ab einem Alter von etwa sechs Monaten reicht einem Baby für sein Wachstum die reine Muttermilch oder Ersatzmilch nicht mehr aus. Viele Kinder jedoch verweigern zunächst die ungewohnte Nahrung, verweigern den Löffel und Brei. Viele Mütter und Väter sind enttäuscht, wenn die Einführung der Beikost nicht auf Anhieb klappt. Sie machen sich Sorgen, ob ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1347" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/364365095_75a7c5f9e6.jpg"><img class="size-medium wp-image-1347" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/364365095_75a7c5f9e6-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto:flickr.com/Thorsten Mangner</p></div>
<p>Ab einem Alter von etwa sechs Monaten reicht einem Baby für sein Wachstum die reine Muttermilch oder Ersatzmilch nicht mehr aus. Viele Kinder jedoch verweigern zunächst die ungewohnte Nahrung, verweigern den Löffel und Brei. Viele Mütter und Väter sind enttäuscht, wenn die Einführung der Beikost nicht auf Anhieb klappt. Sie machen sich Sorgen, ob ihr Baby genügend Nährstoffe erhalte, ob das Essen falsch schmecke und immer wieder die bange Frage der jungen Eltern : „Was mache ich falsch?“ <span id="more-1344"></span><br />
Letztlich ist es jedoch so, dass der Brei für da Kind eine völlig neue Herausforderung darstellt. Nicht nur der Geschmack, auch die Konsistenz der neuen Nahrung fühlt sich auf der Zunge des Babys anfangs völlig fremd an. Auch stellt die Mutterbrust oder das Fläschchen bei der Nahrungsaufnahme einen engen Körperkontakt zur Mutter her, etwas, was bei Löffel und Brei entfällt.<br />
Alice Semmler, eine der Beauftragten für „Stillen und Ernährung“ des Hebammenverbandes, rät Eltern bei dem für das Baby so großen Schritt von der Milch zum Brei vor allem zur Ruhe. Der günstigste Zeitpunkt, zu dem das Kind den Löffel und den Brei kennen lernen sollte, liege zwischen zwei Milchmahlzeiten. Zu diesem Zeitpunkt sei das Baby am ehesten gewillt, sich darauf einzulassen. Hungrige Kinder streben dagegen nach Erfüllung eines Grundbedürfnissen, nicht aber nach einem Experiment.<br />
Wichtig auch, so Alice Semmler, dem Baby Zeit zu lassen, sich an ein Nahrungsmittel zu gewöhnen. Lehne ein Baby den Brei ab, so liege es nicht daran, dass das Kind den Geschmack nicht möge, sondern einfach daran, dass es noch nicht begriffen habe, was es damit anfangen sollte. Wenn nach einem Zeitraum von zwei Wochen das Kind immer sich noch immer den Brei verweigere, so könne das Experiment Beikost für einige Wochen ruhen, ehe ein neuer Versuch, vielleicht unter günstigeren Bedingungen gestartet werde, so Alice Semmler.<br />
<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1273823317368.shtml">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100520/so-klappt-auch-loffel-und-brei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von der Windel zum Töpfchen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100520/von-der-windel-zum-topfchen/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100520/von-der-windel-zum-topfchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Klo]]></category>
		<category><![CDATA[Toilette]]></category>
		<category><![CDATA[Toilettentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Töpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Windel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1349</guid>
		<description><![CDATA[Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, das Kind auf den Weg von der Windel zum Töpfchen zu bringen, beschäftigt Eltern immer wieder. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln veröffentlichte eine Studie zum Thema. Die Unterschiede, wann ein Kind bereit ist, das Töpfchen zu benutzen und auf die Windel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1351" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/jeandice_075-fresh-freddy.jpg"><img class="size-medium wp-image-1351" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/jeandice_075-fresh-freddy-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio/fresh freddy</p></div>
<p>Die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, das Kind auf den Weg von der Windel zum Töpfchen zu bringen, beschäftigt Eltern immer wieder. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln veröffentlichte eine Studie zum Thema. Die Unterschiede, wann ein Kind bereit ist, das Töpfchen zu benutzen und auf die Windel zu verzichten, variieren. Manche Kinder benutzen schon im Alter von zwei Jahren, andere hingegen erst mit vier Jahren regelmäßig und zuverlässig das Töpfchen. <span id="more-1349"></span>In der Studie wurde deutlich, dass Kinder unter 18 Monaten in der Regel noch nicht bereit seien, das Töpfchen zu benutzen. Fangen Eltern zu früh mit dem „Toilettentraining“ an, so dauert es nach der Studie oft länger, bis sich ein Erfolg einstellt.<br />
Um das richtige Alter für Töpfchen oder Toilette herauszufinden ist es hilfreich, auf die Signale des Kindes zu achten. Fängt das Kind an, Dinge selbstständig meistern zu wollen, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann es „mal muss“, so können Eltern den Nachwuchs ermutigen und behutsam das Toilettentraining beginnen.<br />
Auch wenn gerade zu Beginn das Kind das eine oder andere Mal den Gang zur Toilette nicht rechtzeitig schafft, so ist es wichtig, dass Mutter und Vater niemals schimpfen, wenn das Kind in die Hose macht. Jedes Lob hingegen wird das Kind ermutigen und bestärken.<br />
<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11803169/7249995/Mit-zwei-Jahren-Toepfchen-Training-beginnen.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100520/von-der-windel-zum-topfchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Scientologin als Tagesmutter für meine Kinder?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100519/eine-scientologin-als-tagesmutter-fur-meine-kinder/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100519/eine-scientologin-als-tagesmutter-fur-meine-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 20:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Scientology]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1321</guid>
		<description><![CDATA[In München wurde einer Scientologin die Erlaubnis erteilt, weiterhin als Tagesmutter Kinder zu betreuen. Die 38-jährige Tagesmutter müsse fortan jedoch strenge Auflagen befolgen, so der bayerische Verwaltungsgerichtshof. Die meisten Eltern überlegen sich sehr gut und gründlich, wem sie ihr Kind in Obhut geben. Das fängt beim Babysitter an. Doch besonders die Erzieherin oder Tagesmutter sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/4461743832_ee674db376_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1322   " title="4461743832_ee674db376_b" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/4461743832_ee674db376_b-300x173.jpg" alt="" width="270" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">flickr / nasikabatrachus</p></div>
<p>In München wurde einer Scientologin die Erlaubnis erteilt, weiterhin als Tagesmutter Kinder zu betreuen. Die 38-jährige Tagesmutter müsse fortan jedoch strenge Auflagen befolgen, so der bayerische Verwaltungsgerichtshof.</p>
<p><span id="more-1321"></span><br />
Die meisten Eltern überlegen sich sehr gut und gründlich, wem sie ihr Kind in Obhut geben. Das fängt beim Babysitter an. Doch besonders die Erzieherin oder Tagesmutter sollte schon ganz besonders qualifiziert sein, immerhin prägt sie die Kinder in einer entscheidenden Phase ihres jungen Lebens. Darf diese Aufgabe ausgerechnet eine Scientologin erfüllen? Damit beschäftigte sich jüngst das Münchener Gericht.</p>
<p>Das Stadtjugendamt hatte vom geschiedenen Ehemann der Frau von ihrer Zugehörigkeit zur &#8220;Scientology Church&#8221; erfahren und wollte ihr daraufhin die Zulassung zur Tagespflege entziehen. Immerhin steht Scientology in den meisten Bundesländern, so auch in Bayern, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. 2008 wurde in Bayern bereits einer ganzen Kindertagesstätte die Betreungs-Erlaubnis entzogen, als bekannt wurde, dass dort nur Scientologen arbeiten. Begründung: Die Methoden Scientologys stehen im Widerspruch zum Recht des Kindes auf freie Entfaltung.</p>
<p>Nun aber durfte die Scientologin ihre Tagespflegelizenz behalten. Sie musste jedoch versichern, keine scientologischen Methoden anzuwenden und den Kindern keine derartigen Inhalte zu vermitteln. Außerdem muss sie die Eltern der von ihr betreuten Kinder über ihre Zugehörigkeit zur Organisation in Kenntnis setzen. Sie wird in Zukunft der Stadt gegenüber ihre Erziehungsmethoden rechtfertigen müssen und steht zudem unter ständiger Kontrolle des Jugendamtes. In einem Jahr wird dann neu über ihre Zulassung entschieden werden.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/441/511546/text/" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100519/eine-scientologin-als-tagesmutter-fur-meine-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Leitfaden: Eltern sollten über Netzwerke Bescheid wissen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100506/neuer-leitfaden-eltern-sollten-uber-netzwerke-bescheid-wissen/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100506/neuer-leitfaden-eltern-sollten-uber-netzwerke-bescheid-wissen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden Online-Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialen Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Eltern sollten aktiv in Online-Netzwerken sein, wenn sie wissen, dass ihre eigenen Kinder dort zu Hause sind. Denn sie können ihren Kindern am besten helfen, wenn sie selbst Erfahrungen machen, wie Facebook, SchülerVZ oder andere funktionieren. Auch können sie dem Nachwuchs erklären, welche Risiken und Gefahren davon ausgehen können, und helfen diese davor zu bewahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1018" title="BVDW Kinder Leitfaden" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/BVDW-Kinder-Leitfaden-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" />Eltern sollten aktiv in Online-Netzwerken sein, wenn sie wissen, dass ihre eigenen Kinder dort zu Hause sind. Denn sie können ihren Kindern am besten helfen, wenn sie selbst Erfahrungen machen, wie Facebook, SchülerVZ oder andere funktionieren. Auch können sie dem Nachwuchs erklären, welche Risiken und Gefahren davon ausgehen können, und helfen diese davor zu bewahren. Wie das am besten geht, zeigt ein neuer Leitfaden des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) unter dem Titel „Meine Kinder in Sozialen Netzwerken“.<span id="more-1017"></span></p>
<p>Wenn beispielsweise ein Elternteil bei einer Plattform ein Profil angelegt hat, und von Spammern Freundschaftsanfragen erhalten hat, können die Kinder gezielt darauf hingewiesen werden. Oder wenn ein apartes Profilbild eingestellt wurde, kann dieses bekanntermaßen auch negative Folgen bringen – was dem eigenen Kind sofort erklärt werden sollte. Ganz wichtig ist es, dass sich die Kinder darüber Gedanken machen, das zeigt auch gerade das letzte Beispiel von SchülerVZ. Denn dort hat ein Computerexperte über 1,6 Millionen Nutzer-Daten inklusive Links zu Fotos preisgegeben.</p>
<p>Der Leitfaden erläutert auch, welche Daten sinnvoll sind, und wie viel die Kinder von sich in einem Sozialen Netzwerk preisgeben sollen. Die Broschüre kann kostenlos von der BVDW-Webseite heruntergeladen werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/981864" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100506/neuer-leitfaden-eltern-sollten-uber-netzwerke-bescheid-wissen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder und Haushalt sind offenbar immer noch Frauensache</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100505/kinder-und-haushalt-sind-offenbar-immer-noch-frauensache/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100505/kinder-und-haushalt-sind-offenbar-immer-noch-frauensache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Männersache]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=1001</guid>
		<description><![CDATA[Offenbar sind Kinder und Haushalt immer noch mehr Frauen- als Männersache &#8211; denn die Zahl der berufstätigen Väter liegt deutlich höher als bei den Müttern. Mit Kindern unter 15 Jahren waren sechs von zehn Frauen berufstätig, im Gegensatz dazu wurden bei den Vätern unabhängig vom Alter rund neun von zehn Berufstätigen gezählt. Das geht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1002" title="Mutter und Kind" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Mutter-und-Kind-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" />Offenbar sind Kinder und Haushalt immer noch mehr Frauen- als Männersache &#8211; denn die Zahl der berufstätigen Väter liegt deutlich höher als bei den Müttern. Mit Kindern unter 15 Jahren waren sechs von zehn Frauen berufstätig, im Gegensatz dazu wurden bei den Vätern unabhängig vom Alter rund neun von zehn Berufstätigen gezählt. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts für das Jahr 2008 hervor.</p>
<p>An den Zahlen war auch zu erkennen, dass die Berufstätigkeit der Mütter verstärkt vom Alter der Kinder abhängt. So konnten weniger als 29% Mütter arbeiten, deren jüngstes Kind unter drei Jahren war. Wenn das kleinste Kind zwischen drei und fünf Jahren war, konnten schon 59% wieder berufstätig sein, und bei Kindern zwischen sechs und neun Jahren wurden 65% gezählt. Selbst wenn die Kinder in einem Alter von zehn bis 14 Jahren sind, erhöht sich der Anteil auf 70%.<span id="more-1001"></span></p>
<p>Mehr Frauen wie Männer mit Kindern gehen auch einer Teilzeitarbeit nach. Hier zählte das Statistische Bundesamt für 2008, dass im Alter zwischen 15 und 64 Jahren rund 73% erwerbstätige Mütter in Teilzeit arbeiten. Bei diesen Müttern spielt das Alter der Kinder kaum eine Rolle. Die Quote der Väter, die im Jahre 2008 in Teilzeit gegangen sind, liegt nur zwischen vier und sechs Prozent.</p>
<p>Gezählt wurden auch für 2008 in Deutschland 5,9 Millionen Väter und 6,9 Millionen Mütter, die mit mindestens einem leiblichen Kind, Stief-, Pflege- oder Adoptivkind, unter 15 Jahren im Haushalt lebten. Daraus ergibt sich, dass mindesten eine Million Mütter ihre Kinder alleine erziehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/statistik-sind-haushalt-und-kinder-immer-noch-frauensache_aid_504798.html" target="_blank">Focus</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100505/kinder-und-haushalt-sind-offenbar-immer-noch-frauensache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Anteil der unehelich geborenen Kinder in Deutschland nimmt zu</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100505/der-anteil-der-unehelich-geborenen-kinder-in-deutschland-nimmt-zu/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100505/der-anteil-der-unehelich-geborenen-kinder-in-deutschland-nimmt-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstermin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindschaftsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=998</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Kinder, deren Eltern zum Geburtstermin nicht miteinander verheiratet sind, kommen in Deutschland auf die Welt. Am Dienstag gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die Zahlen für das Jahr 2008 bekannt. Daraus ergab sich, das knapp 219.000 Kinder, das sind fast 32%, unehelich geboren worden sind. Unterschiedlich sind die Zahlen für die verschiedenen Regionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-999" title="Uneheliche Kinder" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Uneheliche-Kinder-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Immer mehr Kinder, deren Eltern zum Geburtstermin nicht miteinander verheiratet sind, kommen in Deutschland auf die Welt. Am Dienstag gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die Zahlen für das Jahr 2008 bekannt. Daraus ergab sich, das knapp 219.000 Kinder, das sind fast 32%, unehelich geboren worden sind.</p>
<p>Unterschiedlich sind die Zahlen für die verschiedenen Regionen in Deutschland. So liegt der Anteil der unehelichen Kinder im Süden und Westen weit niedriger wie im Osten und Norden. „Spitzenreiter“ bei den unehelich geborenen Kindern im Jahr 2008 sind mit 64% Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit 63%. Nach Angaben der Statistiker liegt die Quote in Baden-Württemberg mit 22% am niedrigsten, und in Hessen waren dies 24%.</p>
<p>Durch eine Reform des Kindschaftsrechts ist vor zehn Jahren die Rechtstellung der außerehelichen Kinder verbessert worden. Mit einem Anteil von 20% oder 157.000 Kindern wurden vor der Reform weitaus weniger uneheliche Kinder registriert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100505/der-anteil-der-unehelich-geborenen-kinder-in-deutschland-nimmt-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für kleine Kinder ist zu viel Fernsehen schädlich</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100504/fur-kleine-kinder-ist-zu-viel-fernsehen-schadlich/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100504/fur-kleine-kinder-ist-zu-viel-fernsehen-schadlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=989</guid>
		<description><![CDATA[Bei kleinen Kindern sind vermehrt schulische Probleme und Übergewicht festzustellen, wenn diese zu viel fernsehen. Eine kanadische Langzeitstudie über den TV-Konsum in jungen Jahren brachte dieses Ergebnis. Die Entwicklung von 1314 Kinder im Alter von zweieinhalb bis viereinhalb Jahren ist bei der Studie an der Universität Montreal unter der Leitung von Professorin Lind S. Pagani [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-87" title="Kind am TV" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Jugendsperre-TV.jpg" alt="" width="368" height="221" />Bei kleinen Kindern sind vermehrt schulische Probleme und Übergewicht festzustellen, wenn diese zu viel fernsehen. Eine kanadische Langzeitstudie über den TV-Konsum in jungen Jahren brachte dieses Ergebnis. Die Entwicklung von 1314 Kinder im Alter von zweieinhalb bis viereinhalb Jahren ist bei der Studie an der Universität Montreal unter der Leitung von Professorin Lind S. Pagani untersucht worden. Wie oft die Kleinen dann vor dem Fernseher saßen, haben die Eltern in einem Tagebuch festgehalten. Als diese Kinder dann zehn Jahre alt waren, haben die Lehrer Bericht erstattet über die Leistungen und das Verhalten in der Schule.</p>
<p>Aus dem Ergebnis der Studie war dann zu erkennen, dass die Kinder im Unterricht passiver sind, die mehr als zwei Stunden vor dem Fernseher sitzen. Außerdem haben diese in Mathe mehr Schwierigkeiten und melden sich allgemein durchschnittlich um sieben Prozent weniger. Auch sind vermehrt Konflikte mit anderen Klassenkameraden festgestellt worden. Die Forscher sind auch zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Kinder sportlich inaktiver sind, und zu wenig Bewegung haben. Sie sind auch dicker, weil sie mehr zwischen den Mahlzeiten naschen. Für Kinder, die sich in diesem Alter befinden, sollte der TV-Konsum eingeschränkt werden, um der Entwicklung von Gehirn und der Entstehung des Verhaltens nicht zu schaden, rät die Studienleiterin Pagani daher.</p>
<p><a href="http://www.wunschliste.de/news/7750" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100504/fur-kleine-kinder-ist-zu-viel-fernsehen-schadlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über 320.000 Kinderbetreuungsplätze fehlen in Westdeutschland</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100504/uber-320-000-kinderbetreuungsplatze-fehlen-in-westdeutschland/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100504/uber-320-000-kinderbetreuungsplatze-fehlen-in-westdeutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrippen]]></category>
		<category><![CDATA[Kitas]]></category>
		<category><![CDATA[Krabbelschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
		<category><![CDATA[Tageseltern]]></category>
		<category><![CDATA[Westdeutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=986</guid>
		<description><![CDATA[Es fehlen in Westdeutschland noch rund 320.000 Plätze in Kitas, Krabbelschulen, Kinderkrippen oder bei Tageseltern. Bis zum Jahr 2013 muss die bundesweite Betreuungsquote von 35% der unter Dreijährigen erreicht werden &#8211; das ist als Ziel von Bund, Ländern, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden vereinbart worden. Auf der Basis einer Modellrechnung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fehlen in Westdeutschland noch rund 320.000 Plätze in Kitas, Krabbelschulen, Kinderkrippen oder bei Tageseltern. Bis zum Jahr 2013 muss die bundesweite Betreuungsquote von 35% der unter Dreijährigen erreicht werden &#8211; das ist als Ziel von Bund, Ländern, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden vereinbart worden. Auf der Basis einer Modellrechnung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist Deutschland hiervon aber offenbar noch weit entfernt.</p>
<p>Nach dem Kinderförderungsgesetz haben bereits Kinder von einem Jahr einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem Kindergartenjahr 2013/2014. Im März 2009 fand die letzte Erhebung statt, und dabei wurden erst 238.000 Plätze in den alten Bundesländern registriert. Bis zum Stichtag werden aber voraussichtlich 559.000 benötigt. Im Durchschnitt liegt die Quote erst bei 14,4 %, am niedrigsten ist sie in Nordrhein-Westfalen mit 11,5%. Die höchste Quote in Westdeutschland wurde mit 22,2% in Hamburg erzielt. Anders sehen die Zahlen in Ostdeutschland aus, denn hier ist mit rund 46% und in Berlin selbst mit 42% das Ziel schon erreicht.</p>
<p>Wenn die Quoten in Ostdeutschland und Berlin bleiben, und in Westdeutschland die 35% erzielt werden, so kann sich bis 2013 die Betreuungsquote auf 37,3% erhöhen. Selbst wenn einige Bundesländer nicht auf die Vorgaben kommen, könnte das bundesweit festgelegte Ziel von 35% trotzdem erreicht werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,692688,00.html" target="_blank">Spiegel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100504/uber-320-000-kinderbetreuungsplatze-fehlen-in-westdeutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss ist noch immer zu hoch</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100429/zahl-der-jugendlichen-ohne-schulabschluss-ist-noch-immer-zu-hoch/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100429/zahl-der-jugendlichen-ohne-schulabschluss-ist-noch-immer-zu-hoch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schavan]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinstiegsbegleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsketten]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbildungsministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[Noch immer ist die Zahl der Jugendlichen in Deutschland zu hoch, die die Schule ohne Abschluss verlassen haben. Zwar ist die Zahl im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr davor um ein Viertel gesunken, doch waren es immer noch 60.000 Jugendliche. Damit diese Zahlen weiterhin sinken, will jetzt Bundesbildungsministerin Annette Schavan 755 Millionen für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-769" title="Klassenzimmer Schüler" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Klassenzimmer-Schüler-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" />Noch immer ist die Zahl der Jugendlichen in Deutschland zu hoch, die die Schule ohne Abschluss verlassen haben. Zwar ist die Zahl im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr davor um ein Viertel gesunken, doch waren es immer noch 60.000 Jugendliche. Damit diese Zahlen weiterhin sinken, will jetzt Bundesbildungsministerin Annette Schavan 755 Millionen für das Projekt „Bildungsketten“ in die Hand nehmen. Am Mittwoch hatte sie das in Berlin bekannt gegeben. Bei dem Projekt sollen Hauptschüler ab der siebten Klasse Orientierungshilfen erhalten.<span id="more-946"></span></p>
<p>Rund 355 Millionen Euro sollen laut Schavan für Bildungseinstiegsbegleiter verwendet werden. Diese sollen ehrenamtlich tätig werden. Ihre Arbeit soll dabei sein, die Jugendlichen bei der Orientierung und der Wahl eines Berufes zu unterstützen. Die restlichen 400 Millionen Euro sind für eine Potenzialanalyse, die ab der siebten Klasse eingeführt werden soll, vorgesehen. Das Verfahren ist in Modellregionen schon erprobt worden, und hat sich positiv ausgewirkt. Sehr viel effektiver als nur schulische Fördermaßnahmen hat sich bei dem Konzept die Werkstatterfahrung in Bildungszentren erwiesen. Trotz der Wirtschaftskrise sollen die Unternehmen den Jugendlichen eine Möglichkeit für eine Lehrstelle geben, forderte die Ministerin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100429/zahl-der-jugendlichen-ohne-schulabschluss-ist-noch-immer-zu-hoch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder mit Migrationshintergrund seltener außer Haus betreut</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100311/kinder-mit-migrationshintergrund-seltener-auser-haus-betreut/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100311/kinder-mit-migrationshintergrund-seltener-auser-haus-betreut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Elternteilen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesmutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=694</guid>
		<description><![CDATA[In den Kitas oder bei den Tagesmüttern sind Kinder mit einem Migrationshintergrund weniger zu sehen als Kinder mit zwei deutschen Elternteilen. Dies geht aus einem nun vorgestellten Bericht des Statistischen Bundesamtes hervor. Dieser besagt auch, dass die Zahl der Kinder in den Einrichtungen abnimmt, je jünger die Kinder sind. Im März 2009 sind nur 47% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/kinder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-695" title="kinder" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/kinder-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>In den Kitas oder bei den Tagesmüttern sind Kinder mit einem Migrationshintergrund weniger zu sehen als Kinder mit zwei deutschen Elternteilen. Dies geht aus einem nun vorgestellten Bericht des Statistischen Bundesamtes hervor. Dieser besagt auch, dass die Zahl der Kinder in den Einrichtungen abnimmt, je jünger die Kinder sind.</p>
<p>Im März 2009 sind nur 47% der Kinder mit ausländischen Wurzeln außer Haus betreut worden, wobei mit 61% der Anteil der deutschen Kinder fast ein Drittel höher lag. Gravierender ist es bei den Kindern, die noch nicht einmal drei Jahre sind. In einer Krippe oder bei einer Tagesmutter werden nur 10,5% Kinder mit einem Migrationshintergrund betreut, während es bei Jungen und Mädchen deutscher Eltern 25% sind. Selbst in der Altersgruppe zwischen drei und sechs Jahren liegt die Quote auch hier mit 84% zu 92% ebenfalls niedriger bei Kindern mit mindestens einem deutschen Elternteil.</p>
<p>Den Angaben zufolge, wurde die Anzahl der Kinder mit oder ohne Migrationshintergrund in der Bevölkerung durch eine Auswertung von Bevölkerungsstatistik und Mikrozensus ermittelt.</p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8048908,00.html" target="_blank">Quelle: heute.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100311/kinder-mit-migrationshintergrund-seltener-auser-haus-betreut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baby-Lern-DVDs bringen nichts</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100302/baby-lern-dvds-bringen-nichts/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100302/baby-lern-dvds-bringen-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Monate]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=586</guid>
		<description><![CDATA[Das Sprachvermögen von Babys wird offenbar nicht mit Lernvideos gefördert. Eventuell stören diese DVDs sogar die weitere Entwicklung der kleinen Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie aus den USA (Rebekah A. Richert in „Archives of Pediatrics &#38; Adolescent Medicine“: „World Learning From Baby Videos“). Gerade in den USA sind solche Lernvideos wie „Brainy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Baby-DVD.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-587" title="Baby DVD" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Baby-DVD-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das Sprachvermögen von Babys wird offenbar nicht mit Lernvideos gefördert. Eventuell stören diese DVDs sogar die weitere Entwicklung der kleinen Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie aus den USA (Rebekah A. Richert in „Archives of Pediatrics &amp; Adolescent Medicine“: „World Learning From Baby Videos“).</p>
<p>Gerade in den USA sind solche Lernvideos wie „Brainy Baby“ oder „Baby Einstein“ der große Renner. Allerdings finden sich diese DVDs auch vermehrt im deutschsprachigen Raum wieder. Denn auch hierzulande flimmern solche Filme in den Kisten und schon Babys im Alter von sechs Monaten müssen sich dies anschauen. Die Hoffnung der Eltern ist dabei, dass die musikalische, sprachliche und geistige Entwicklung der Kleinen beschleunigt wird.<span id="more-586"></span></p>
<p>Die Studie der kalifornischen Wissenschaftler zeigt auf, dass dies jedoch ein Irrglaube ist. So prüften die Psychologen erst einmal bei gut 100 Kindern im Alter von zwölf bis 24 Monaten, wie es mit der sprachlichen und allgemeinen Entwicklung aussieht. Anschließend musste sich die Hälfte der Babys über einen Zeitraum von sechs Wochen jeden Tag Lernvideos anschauen. Bei den anschließenden Nachuntersuchungen wurde dann klar aufgezeigt, dass die Sprachentwicklung der Kleinen von den DVDs nicht profitierte. Diese Kinder, die sich die Lernvideos anschauen mussten durften, konnten nicht einmal die Wörter lernen, die in den Videos ganz besonders betont wurden. Die Forscher kamen sogar zu einem ganz anderen Ergebnis. Denn die Babys, die nach Auskunft ihrer Eltern schon früh regelmäßig die Lernvideos anschauten, „glänzten“ sogar mit einem besonders geringen Wortschatz.</p>
<p><a href="http://science.orf.at/stories/1640630/" target="_blank">Quelle: ORF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100302/baby-lern-dvds-bringen-nichts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schülerhilfe präsentiert neuen Lernratgeber für Kinder gegen Stress bei den Hausaufgaben</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100302/schulerhilfe-prasentiert-neuen-lernratgeber-fur-kinder-gegen-stress-bei-den-hausaufgaben/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100302/schulerhilfe-prasentiert-neuen-lernratgeber-fur-kinder-gegen-stress-bei-den-hausaufgaben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Papa]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=581</guid>
		<description><![CDATA[Viele Eltern können sich oft noch gut in ihre Schülerzeit zurückversetzen. Schon damals war das Thema Hausaufgaben oft ein Gräuel. Und heute erleben Mama und Papa das Ganze nun erneut von der „anderen Seite“ mit dem eigenen Nachwuchs. Und oft haben es die eigenen Kinder ohne Hilfe besonders schwer. Denn die täglichen Hausaufgaben bedeuten mitunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kind-Hausaufgaben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-582" title="Kind Hausaufgaben#" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kind-Hausaufgaben.jpg" alt="" width="200" height="260" /></a>Viele Eltern können sich oft noch gut in ihre Schülerzeit zurückversetzen. Schon damals war das Thema Hausaufgaben oft ein Gräuel. Und heute erleben Mama und Papa das Ganze nun erneut von der „anderen Seite“ mit dem eigenen Nachwuchs. Und oft haben es die eigenen Kinder ohne Hilfe besonders schwer. Denn die täglichen Hausaufgaben bedeuten mitunter einen ganz schönen Stress für die Kinder. Da fragen sich dann viele Eltern zu Recht, wie das eigene Kind sinnvoll unterstützt werden kann. Hilfe bietet hier ein neuer Ratgeber der Schülerhilfe: „Tipps für stressfreie Hausaufgaben“.<span id="more-581"></span>Die Broschüre bietet wichtigste Tipps und Tricks. Damit sollen Schüler konzentrierter, strukturierter und vor allem effizienter die Hausaufgaben erledigen können. Dabei sollen die Jüngsten auch nicht auf ihre Freizeit verzichten. Der Ratgeber ist dabei vor allem an die Eltern der schulpflichtigen Kinder gerichtet. Doch auch ältere Schüler sollen von dem Ratgeber und seinen Tricks und Tipps profitieren können. Entstanden ist der neue Ratgeber „Tipps für stressfreie Hausaufgaben“ der Schülerhilfe zusammen mit erfahrenen Lernexperten und Pädagogen. Den kostenlosen Ratgeber finden Eltern und ältere Schüler kostenlos bei der Schülerhilfe.</p>
<p>„Die Hausaufgaben sind in den meisten Familien Streitthema Nummer eins“, erläutert die Schülerhilfe-Sprecherin Marion Lauterbach. Dabei nennt die Expertin auch die wichtigsten Faktoren, um entspannt zu lernen: „Die besten Lerntechniken, die richtige Organisation und effektives Zeitmanagement“. Resultat hieraus sei nicht nur ein gestärktes Selbstbewusstsein, sondern auch weniger Stress im restlichen Schuljahr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100302/schulerhilfe-prasentiert-neuen-lernratgeber-fur-kinder-gegen-stress-bei-den-hausaufgaben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Babys: Zweisprachigkeit schon im Mutterleib</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100218/babys-zweisprachigkeit-schon-im-mutterleib/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100218/babys-zweisprachigkeit-schon-im-mutterleib/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=506</guid>
		<description><![CDATA[Viele Babys und Kinder in Deutschland wachsen oft zweisprachig auf: die Mama aus Russland oder der Papa aus der Türkei, die Oma aus Italien oder der Opa aus Spanien. Wie eine wissenschaftliche Untersuchung kanadischer Forscherinnen nun ergab, zeigen Babys bereits nach der Geburt eine größere Aufmerksamkeit für eine Zweisprachigkeit, wenn die Mütter der Kleinen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Baby-Sprache.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-507" title="Baby Sprache" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Baby-Sprache.jpg" alt="" width="385" height="217" /></a>Viele Babys und Kinder in Deutschland wachsen oft zweisprachig auf: die Mama aus Russland oder der Papa aus der Türkei, die Oma aus Italien oder der Opa aus Spanien. Wie eine wissenschaftliche Untersuchung kanadischer Forscherinnen nun ergab, zeigen Babys bereits nach der Geburt eine größere Aufmerksamkeit für eine Zweisprachigkeit, wenn die Mütter der Kleinen in der Schwangerschaft stets zwei Sprachen sprechen. Insofern sollten werdende Mamis bereits in der Schwangerschaft darauf achten, viel zweisprachig zu reden.</p>
<p>Wie die Studie ergab, unterscheiden Neugeborene schon in den ersten Lebenstagen beide Sprachen. Zudem wird ihnen mehr Aufmerksamkeit von den Babys geschenkt. Laut den Forschungsergebnisse entsteht die Zweisprachigkeit bereits wesentlich früher als bislang vermutet. Die Forschung wurde anhand von Babys englischer Müttern und zweisprachiger Mütter vorgenommen. Die zweisprachigen Mütter sprachen Englisch und Tagalog. Dies ist eine austronesische Sprache der Philippinen. Bei der Untersuchung wurde auch getestet, ob die neugeborenen Babys ohne jeden Zweifel zwischen beiden Sprachen unterscheiden können. Hierbei wurden klare Indizien dafür gefunden, dass die Kleinen bereits sehr deutlich zwischen den beiden Sprachen unterscheiden können, zumindest im Fall der Sprachen Englisch und Tagalog, die doch sehr unterschiedlich sind.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Zweisprachigkeit_wird_bereits_im_Mutterleib_gefoerdert1771015586670.html" target="_blank">Quelle: Wissenschaft aktuell</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100218/babys-zweisprachigkeit-schon-im-mutterleib/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PS3, Xbox 360, Wii, PSP &#8211; immer mehr Konsolen in Kinderhänden</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100207/ps3-xbox-360-wii-psp-immer-mehr-konsolen-in-kinderhanden/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100207/ps3-xbox-360-wii-psp-immer-mehr-konsolen-in-kinderhanden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[spielen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=381</guid>
		<description><![CDATA[Ob Xbox 360, PS3, DS, Wii oder die PSP &#8211; immer mehr Kinderhände umgleiten in den heimischen Stuben eine Videospielkonsole. Aktuelle Zahlen hierzulande gibt es nicht, doch es fühlt sich immer mehr so an, als ob die Konsolen mehr denn je zum besten Freund vieler Kinder werden. Waren es früher die PCs, die doch Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinder-Spielekonsole.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="Kinder Spielekonsole" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinder-Spielekonsole.jpg" alt="" width="520" height="346" /></a>Ob Xbox 360, PS3, DS, Wii oder die PSP &#8211; immer mehr Kinderhände umgleiten in den heimischen Stuben eine Videospielkonsole. Aktuelle Zahlen hierzulande gibt es nicht, doch es fühlt sich immer mehr so an, als ob die Konsolen mehr denn je zum besten Freund vieler Kinder werden. Waren es früher die PCs, die doch Grund zur Sorge gaben, so sind eben Xbox, PSP oder Playstation nun für viele Pädagogen der Feind im Auge. Ganz besonders extrem ist dies nun offenbar in den USA. Demzufolge ergab eine Studie des Pew Research Centers, dass vier von fünf Kindern in den Vereinigten Staaten zwischen 12 und 17 Jahren mindestens eine Konsole besitzt (Quelle: <a href="http://www.gulli.com/news/usa-80-der-kinder-haben-mindestens-eine-konsole-2010-02-06" target="_blank">gulli.com</a>). Und mindestens die Hälfte der Kinder nennt zudem eine Handheld-Konsole ihr Eigen. Auch wenn das Ergebnis erschreckend ist, so überrascht es nicht wirklich.</p>
<p>Bei der Studie des Pew Research Center sind von Juni bis September 2009 insgesamt 800 Kinder im Alter zwischen 12 und 17 Jahren befragt worden. Dieser Umfrage zufolge besitzen 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in den USA eine stationären Konsole (Playstation 3, Wii, Xbox 360). Und jedes zweite Kind ist demnach in Besitz einer sogenannten Handheld-Konsole wie Nintendo DS. Diese Handheld-Konsolen kommen dabei vor allem bei den jüngeren Kids besser an. So waren zwei Drittel der befragten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 13 Jahren in Besitz einer solchen Konsole &#8211; übrigens ganz gleich ob Junge oder Mädchen!</p>
<p>Interessant wäre sicherlich eine Umfrage unter den Kinder und Jugendlichen heutzutage, wie viele der Kids ihre Schultasche in die Ecke werfen nach der Schule und ab nach draußen zum Spielen marschieren. Denn hier dürfte die Quote immer mehr sinken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100207/ps3-xbox-360-wii-psp-immer-mehr-konsolen-in-kinderhanden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Experte bestätigt: Computer schädlich für kleine Kinder</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100206/experte-bestatigt-computer-schadlich-fur-kleine-kinder/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100206/experte-bestatigt-computer-schadlich-fur-kleine-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich gibt es die Diskussion schon seit es die Rechner gibt: sind Computer denn nun gut für kleine Kinder oder nicht? Nach Auffassung des Hirnforschers Manfred Spitzer sollten Kinder nicht im frühen Alter mit dem Computer umgehen. Der Ärztliche Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm befindet, dass viele Menschen inzwischen meinten, Kinder müssten bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kind-Laptop.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-347" title="Kind Laptop" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kind-Laptop-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Eigentlich gibt es die Diskussion schon seit es die Rechner gibt: sind Computer denn nun gut für kleine Kinder oder nicht? Nach Auffassung des Hirnforschers Manfred Spitzer sollten Kinder nicht im frühen Alter mit dem Computer umgehen. Der Ärztliche Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm befindet, dass viele Menschen inzwischen meinten, Kinder müssten bereits im Kindergarten mit dem Computer in Berührung kommen. Allerdings sei jedoch keine einzige Untersuchung vorhanden, die in diesem Zusammenhang aufzeige, dass dies die geistige oder soziale Entwicklung fördern würde. Hingegen gebe es zahlreiche Studien, die eine ganze Reihe von Nachteilen belegen würden.</p>
<p>Beispielsweise würden Kinder, die zu früh am Computer sitzen, eher mit Aufmerksamkeitsstörungen in der Schule zu kämpfen haben. Oder aber sie würden Probleme beim Lesen und Schreiben bekommen, erläuterte Spitzer. Außerdem könne ein Mausklick nicht das Anfassen und Bewegen der Dinge ersetzen, was jedoch ein enorm wichtiger Bestandteil des <a href="http://www.kinderzeugs.de/20100130/umfrage-eltern-sparen-nicht-bei-bildung/">Lernens</a> sei.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/5/iptc-bdt-20100205-544-23781814xml" target="_blank">Quelle: Die Zeit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100206/experte-bestatigt-computer-schadlich-fur-kleine-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Kinder und Jugendliche mit nur einem Elternteil</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100204/immer-mehr-kinder-und-jugendliche-mit-nur-einem-elternteil/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100204/immer-mehr-kinder-und-jugendliche-mit-nur-einem-elternteil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die in alternativen Familienformen aufwachsen, nimmt stetig zu. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2008 gut 842.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren bei einer alleinerziehenden Mutter oder einem alleinerziehenden Vater. Die Gesamtanzahl der Jugendlichen in dieser Altersgruppe lag dabei bei 3,4 Millionen. Im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Scheidungskind.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-194" title="Difficult choice" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Scheidungskind-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die in alternativen Familienformen aufwachsen, nimmt stetig zu. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2008 gut 842.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren bei einer alleinerziehenden Mutter oder einem alleinerziehenden Vater. Die Gesamtanzahl der Jugendlichen in dieser Altersgruppe lag dabei bei 3,4 Millionen. Im Jahr 1996 waren es beispielsweise noch 600.000 von damals 3,6 Millionen Jugendlichen. Dabei bilden die alleinerziehenden Väter aber natürlich nach wie vor die Minderheit.</p>
<p>Immerhin wächst aber nach wie vor die Mehrheit der Jugendlichen in traditionellen Familienformen auf. Der Statistik des Bundesamtes zufolge sind gut 2,6 Millionen der Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren bei Eltern in traditioneller Form aufgewachsen. Dies sind gut 75 Prozent aller jungen Menschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100204/immer-mehr-kinder-und-jugendliche-mit-nur-einem-elternteil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eltern in Thüringen fürchten höhere Beiträge</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20100201/eltern-in-thuringen-furchten-hohere-beitrage/</link>
		<comments>http://www.kinderzeugs.de/20100201/eltern-in-thuringen-furchten-hohere-beitrage/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinderzeugs.de/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[Viele Eltern im Bundesland Thüringen fürchten offenbar, dass die Beiträge zur Kita steigen könnten. Ebenso sind Befürchtungen anderer zusätzlicher finanzieller Belastungen groß. Wie die Landeselternvertretung Kindertagesstätten berichtet, gebe es dementsprechende Signale aus diversen Städten und Gemeinden. Betroffene hätten bei der Landeselternversammlung über Beispiele erzählt, bei denen Bürgermeister die Betreuungszeit in den Kitas begrenzen wollten. Zudem sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kindergarten.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-237" title="Kindergarten" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kindergarten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Viele Eltern im Bundesland Thüringen fürchten offenbar, dass die Beiträge zur Kita steigen könnten. Ebenso sind Befürchtungen anderer zusätzlicher finanzieller Belastungen groß. Wie die Landeselternvertretung Kindertagesstätten berichtet, gebe es dementsprechende Signale aus diversen Städten und Gemeinden. Betroffene hätten bei der Landeselternversammlung über Beispiele erzählt, bei denen Bürgermeister die Betreuungszeit in den Kitas begrenzen wollten. Zudem sei offenbar bereits auch schon über die Erhebung von so genannten Service-Pauschalen nachgedacht worden, hieß es weiter. Und auch die Beteiligung der Eltern beim Bau von Kneipp-Becken oder ähnlichen Anlagen steht demnach in Thüringen im Raum.</p>
<p>Dass diese Sorge konkret wird, dafür sorgt ein Rechenfehler des Landes <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBratwurst-Th%25C3%25BCringen-Baby-Strampler-hellblau%2Fdp%2FB002AB0K20%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbaby%26qid%3D1265070210%26sr%3D8-4&amp;site-redirect=de&amp;tag=kinderzeugs07-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Thüringen</a>. Von daher sollen den Kommunen 93 Millionen Euro des Kommunalen Finanzausgleiches erneut gestrichen werden, die für den Kita-Bereich vorhergesehen waren. Einige Städte hatten schon mit steigenden Beiträgen gedroht, um die Lücken zu schließen.</p>
<p><a href="http://www.tlz.de/tlz/tlz.politik.volltext.php?kennung=on1tlzTHUThuNational40207&amp;zulieferer=tlz&amp;kategorie=THU&amp;rubrik=Thueringen&amp;region=National&amp;auftritt=TLZ&amp;dbserver=1" target="_blank">Quelle: TLZ</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinderzeugs.de/20100201/eltern-in-thuringen-furchten-hohere-beitrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

