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Ist der antiautoritäre Erziehungsstil zu lasch?

Der antiautoritäre Erziehungsstil ist eine Entwicklung aus den 60er Jahren. Ende dieses Jahrzehnts begannen de Menschen, sich gegen Obrigkeiten zur Wehr zu setzen und ein freies und selbstbestimmtes Leben ohne Grenzen zu führen.

Bis dahin wurden die Kinder auch sehr streng erzogen, den Anweisungen der Eltern und Erzieher war bedingungslos Gehorsam zu leisten, Zuwiderhandlungen wurden teilweise sehr hart bestraft. Damals wurden die Kinder selbst zu Eltern, die damals ihre Eltern zu den Zeiten des Weltkrieges mit all seinen schrecklichen Facetten erleben mussten.

Gefühle blieben damals häufig aufgrund der schlimmen Erlebnisse auf der Strecke, das System war allgemein sehr streng. Ende der 60er Jahre wurden Freiheit und Selbstbestimmung dann zu wichtigen Schlagworten.

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Schlaf-Erziehung: Die Ferber-Methode

Schlafen dank der Ferber-Methode

Foto: freeimages.com

Babys und Kleinkindern das Durchschlafen beizubringen ist nicht ganz einfach und erfordert viel Zeit und Geduld. Manche schaffen dies von alleine schon nach wenigen Wochen, und die Eltern berichten dann ganz stolz davon. Doch es gibt leider auch Kinder, die sich unheimlich schwer damit tun, und die frisch gebackenen Eltern nachts wahrlich an ihre Grenzen bringen.

Es wurden unzählige Bücher zu diesem Thema verfasst, verzweifelten Eltern werden immer wieder neue Methoden vorgestellt, die das Kind garantiert zum Durchschlafen bringen sollen. Eine alt bekannte Methode ist die so genannte Ferber-Methode, die auch kurz als „ferbern“ bezeichnet wird. Ihren Namen hat sie vom Entwickler, dem amerikanischen Schlafforscher Dr. Richard Ferber. Bereits in den 80er Jahren erstellte dieser an einer Bostoner Kinderklinik ein spezielles Schlafprogramm.

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Mein Zimmer, mein Chaos

Kinder haben zumeist eine völlig andere Vorstellung von Ordnung als ihre Eltern. Ein Blick in das Kinderzimmer bringt diese Tatsache optisch leider immer wieder zur Geltung. Doch sollten Eltern, so sehr es auch lockt, das Kinderzimmer nicht aufräumen, sondern es ihren Kindern selbst überlassen. (mehr …)

Das Kinderspiel nicht als selbstverständlich nehmen

Das Spiel ist die Arbeit der Kinder. So zumindest könnte man es ausdrücken. Doch die Zahl der Kinder, die nicht spielen können, nimmt immer mehr zu. So beobachten Erzieherinnen immer wieder Kinder, die im Kindergarten teilnahmslos herumstehen, oder bereit gestelltes Spielzeug nicht zu nutzen wissen. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein. (mehr …)

Kinder dürfen ehrgeizig sein

Bild: S. Hofschlaeger/pixelio.de

Für viele ist das Wort „Ehrgeiz“ nicht nur positiv behaftet. So gelten ehrgeizige Menschen häufig auch als Einzelgänger, Egoisten und wenig sozial. So wollen Eltern ihre Kinder sicherlich nicht erziehen. Doch Ehrgeiz an sich ist keineswegs negativ, vielmehr ist eine gesunde Portion Ehrgeiz wichtig, damit bei Problemen nicht gleich resigniert wird und vor allem auch beim Erlernen schwieriger Aufgaben nicht resigniert wird. (mehr …)

Kinder brauchen Märchen

Bild: Kersten Schröder/pixelio.de

Ein Märchen vorgelesen zu bekommen, ist für Kinder etwas ganz besonderes. Zum einen ist es die Ruhe, mit der das Märchen vorgelesen wird, dazu kommt die in der heutigen Zeit oft fremd anmutende Ausdrucksweise. Dies ist allerdings auch bei anderen Geschichten der Fall. Das Besondere an Märchen ist ihre Aussagekraft. Was in den Augen der Eltern dabei als grausam erscheint, sehen Kinderaugen völlig anders. (mehr …)

Kinder brauchen Bücher

Bildquelle: Lisa Schwarz/pixelio.de

Fast schon vom Säugling über Kleinkind bis hin zum Schulkind werden für Kinder inzwischen zahlreiche Lernprogramme für Fernseher oder auch für den Computer angeboten. Eltern stehen diesem Angebot oft hilflos gegenüber. Doch was in Vergessenheit geraten ist, ist die Tatsache, dass Kinder durch Bücher viel mehr Lernen können, als durch mediale Berieselung. (mehr …)