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Kinder können stressen – Eine Massage hilft

Kinder, egal in welchem Alter können den Eltern oftmals Nerven rauben. Besonders wenn es um die ersten Monate geht, in denen sie laufen können, sind Kinder für viele Eltern sehr anstrengend. Die meisten wünschen sich daher eine gewisse Entspannung, Ruhe und vor allem auch einige Momente für sich. Dementsprechend gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seine innere Ruhe wieder zu finden und somit auch etwas für sich zu tun. Mit Massagen kann sich jede Mutter die Ruhe und Entspannung zurückholen, auf die man einige Zeit gewartet hat. Sogar beim Stillen können Massagen oder sogar Massagematten wahre Wunder bewirken und dementsprechend für Ruhe und Erholung sorgen.

Massagematten für die perfekte Erholung

Massagematten sind überall einsetzbar. Demnach gibt es diese nicht nur für die Zeit, in der die Kinder große werden, sondern auch zum Stillen. Sie dienen einfach der reinen Entspannung und helfen einem dabei, sich zu erholen und das innerhalb weniger Minuten. Mit einer tollen Massage kann daher jeder für einen angenehmen und erholsamen Zeitpunkt sorgen. Dementsprechend gibt es die Matten nicht nur in verschiedenen Einsatzbereichen, sondern in unterschiedlichen Größen. Jeder kann daher eine perfekte Massagematte für die ruhigen Momente nutzen, um sich einfach mal auszuruhen und sich eine gewisse Erholung einzuholen. (mehr …)

Die Möglichkeiten der Ergotherapie bei Kindern

Ergotherapie bedeutet aus dem Griechischen übersetzt so etwas wie „Heilung durch Handlung und Arbeit“. Diese Therapieform kann dann zum Einsatz kommen, wenn die Entwicklung verzögert oder durch körperliche und geistige Beeinträchtigungen gestört ist. Bei Kindern handelt es sich um eine Art Spieltherapie, bei der auch die Konzentration verbessert, das Sozialverhalten gefördert und die Motorik geschult wird.

Die Ergotherapie bei Kindern

In der Ergotherapie wird auf spielerische Art und Weise an den jeweiligen Defiziten des Kindes gearbeitet. Das Kind kann von einer Verbesserung der Bewegungsabläufe, des Sozialverhaltens und der Wahrnehmung profitieren, gleichzeitig wird sich das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit verbessern. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Überweisungen zum Ergotherapeuten deutlich zugenommen.

Ist die geistige, seelische oder körperliche Entwicklung deutlich verzögert oder beeinträchtigt, dann macht diese Therapieform sicher Sinn. Normalerweise erkennt der Arzt diese während einer der regelmäßigen Voruntersuchungen.
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Entspannende Babymassage erlernen

Massagen sind etwas wundervolles, die schenken Entspannung und Wohlbefinden. Doch nicht nur wir Erwachsene genießen eine Massage, auch unserem Baby können wir damit etwas Gutes tun. Die Babymassage ist jedoch nicht nur entspannend, sondern bietet noch jede Menge andere Vorteile.

Eine Babymassage fördert auch die Bindung zwischen Kind und Elternteil, durch die sanften Berührungen kann man seine Zuneigung bekunden und ist dem Baby besonders nah. Bei dieser Massage streichen die Hände sanft über Baby’s Körper, auch die Hand- und Fußgelenke sowie die Finger und Zehen können mit einbezogen werden.

Die Vorteile der Babymassage

An einer Babymassage wird nicht nur das Baby Gefallen finden, auch den Eltern wird es Spaß machen, und so kann die junge Familie noch enger zusammengeschweißt werden. Gerade zu früh geborenen Kindern kann man mit der Massage helfen, schneller an Gewicht zu gewinnen, es ist auch förderlich für ihre gesamte Entwicklung, das haben Studien gezeigt.

Babys werden durch die Massage insgesamt ruhiger und entspannter, das kann gerade bei der Betreuung von Schreikindern hilfreich sein. Die Kinder weinen grundsätzlich nicht so häufig und haben auch beim Schlafen weniger Probleme. Eine Studie hat sogar bewiesen, dass auch das Immunsystem gestärkt wird, so dass die Kinder seltener krank sind.

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Die Vorteile des Stillens

Das Stillen das Beste für das Baby ist, das hört man immer wieder. Im Grunde kann auch jede Frau stillen, auch wenn es bei vielen Schwierigkeiten gibt. Einem Großteil der Frauen erscheint es dann als sehr umständlich und sie geben viel zu früh auf und geben lieber die Flasche.

Natürlich erfordert es anfangs etwas Geduld und Übung, es muss sich auch erst alles einspielen. Es ist auch mit einigen Entbehrungen für die Mutter verbunden. Sie muss auf ihre Ernährung achten, darf nicht rauchen oder Alkohol trinken, und hat eben nicht so viele Freiräume, weil ihr das Stillen niemand abnehmen kann.

Doch auf der anderen Seite bietet das Stillen auch jede Menge Vorteile, vor allem für das Wohlergehen, die Gesundheit und die Entwicklung des Säuglings. Die Zeit des Stillens dauert nur einige Monate, man gibt dem Baby damit den besten Start ins Leben. Schnell ist die Stillphase vergangen, und dann kann man als Mutter auch wieder etwas mehr an sich denken.

Die Wirkung des Stillens auf den Säugling

Muttermilch ist von der Natur für die erste Ernährung des Babys vorgesehen, alleine deshalb kann man schon davon ausgehen, dass es die beste Form der Ernährung ist. Über die Muttermilch bekommt das Kind nicht nur Vitamine und wichtige Nährstoffe, sondern auch Immunstoffe, welche die Abwehrkräfte stärken.

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Welche Impfungen machen wirklich Sinn?

Wenn ein Baby geboren wurde, dann stehen routinemäßig auch schon bald die ersten Impfungen beim Kinderarzt an. Jeder weiß, dass Impfungen immer auch Nebenwirkungen mit sich bringen können. Deshalb wird die Notwendigkeit von Impfungen bei Babys und Kleinkindern immer wieder kontrovers diskutiert.

Viele sehen die Impfungen als Vorbeugemaßnahme, um verschiedene Erkrankungen im Kindesalter zu verhindern. Doch es werden auch immer mehr Stimmen laut, die sich gegen die empfohlenen Impfrichtlinien zur Wehr setzen.

Geringes Risiko von schweren Nebenwirkungen

Die Ständige Impfkommission, kurz Stiko, empfiehlt für Kinder und Jugendliche insgesamt 13 Standardimpfungen, diese werden auch von den Krankenkassen bezahlt. Ob man seine Kinder letztendlich impfen lässt, das müssen Eltern selbst entscheiden.

Es kann im schlimmsten Fall nach einer Impfung zu Komplikationen kommen. Doch wenn man sieht, welche Probleme sich aus einer normalerweise harmlos erscheinenden Kinderkrankheit ergeben können, der sollte dieses geringe Risiko lieber in Kauf nehmen.

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Was tun wenn das Baby Koliken hat?

Während der neun Monate der Schwangerschaft bekam das Baby alles Notwendige über die Nabelschnur. Ist der Säugling dann auf der Welt, müssen sich Magen und Darm erst an die Umstellung in der Ernährung gewöhnen.

Das führt bei einem Großteil der Babys zu Problemen, sie schreien viel, sind von den Eltern kaum zu beruhigen, und diese sind irgendwann mit den Nerven am Ende. Diese erste Zeit ist eine große Belastung für die ganze Familie, die Nerven liegen blank, und dazu kommt dann meistens noch Schlafmangel.

3-Monats-Koliken sind häufig

Es ist vollkommen normal, dass Babys in den ersten Wochen und Monaten viel weinen. Alles ist neu, und unzählige Eindrücke stürmen auf sie ein, diese können sie einfach nicht alle auf einmal verarbeiten. Weinen und Schreien ist die einzige Möglichkeit den Eltern mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt.

Fängt das Baby jedoch auffallend häufig nach den Mahlzeiten zu weinen und schreien an, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die so genannten 3-Monats-Koliken. Das Kind hat dann krampfartige Schmerzen im Bauch und schreit deshalb, oftmals ist es kaum zu beruhigen.

Der Name dieses Phänomens ist etwas ungeschickt gewählt, denn diese Probleme können auch bis zum 6. Monat oder länger anhalten. Es fällt auf, dass wesentlich mehr Jungen als Mädchen unter diesen Koliken leiden.

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Hilft ein Wasserbett bei Apnoe-Anfällen?

Wenn man etwas von Wasserbetten hört, dann denkt man sofort an außergewöhnlichen Schlafkomfort und viel Luxus. Natürlich kommen einem auch die hohen Kosten für ein Wasserbett in den Sinn, denn schließlich hat Luxus ja auch seinen Preis. Doch Wasserbetten können noch wesentlich mehr als nur einen besonders erholsamen Schlaf zu bieten.

Mehrere Studien haben nachgewiesen, dass diese Betten auch eine Vielfalt an medizinischen Vorteilen bieten.

Linderung bei vielen körperlichen Beschwerden

In erster Linie erfährt der Körper natürlich eine ungeheure Entspannung, was Menschen mit starken Muskelverspannungen, Rheuma, Gelenkproblemen und Haltungsschäden sehr zu Gute kommt. Die körperähnliche Wärme trägt ebenfalls zur Entspannung bei und verbessert zudem die Zirkulation des Blutes.

Gerade wenn man unter Rückenschmerzen leidet, kann man von den Vorzügen des Wasserbettes profitieren. Inzwischen wird das Wasserbett bei bestimmten Erkrankungen sogar als Heilmittel angesehen, und die Kosten dafür von den Krankenkassen teilweise übernommen.

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