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Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Wenn das eigene Kind häufig über Bauchschmerzen klagt, und eventuell auch Durchfall, Blähungen Übelkeit, Appetitmangel und kaum Gewichtszunahme hinzu kommen, dann sollte unbedingt der Gang zum Kinderarzt anstehen. Eventuell könnte eine so genannte Zöliakie, also eine Glutenunverträglichkeit dahinter stecken.

Doch das Tückische an dieser Nahrungsmittelallergie ist, dass gar keine auffälligen Symptome vorhanden sein müssen. Die betroffenen Kinder können auch einfach nur ein wenig blass sein oder viel schneller müde werden als ihre Spielkameraden. Bei Kleinkindern zeigen sich die Symptome in der Regel noch deutlicher als bei älteren Kindern.

Ursachen und Diagnostik der Zöliakie

In erster Linie sind es die genetische Veranlagung, die für den Ausbruch der Zöliakie verantwortlich ist. Außerdem wird er durch verschiedene Umwelteinflüsse und bestimmte Infektionen gefördert, meistens beginnen die Beschwerden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Der Dünndarm ist chronisch entzündet, weil der Körper auf das Klebereiweiß Gluten reagiert, das in den meisten Getreidesorten vorkommt. In der Folge sterben dann viele Dünndarmzotten ab, die einen wichtigen Teil der Verdauung übernehmen und Bestandteile aus der Nahrung verwerten. (mehr …)

Stillen: Ein kleiner Ratgeber

Die Muttermilch ist das natürlichste und gesündeste für Säuglinge, dennoch entscheiden sich mittlerweile mehr und mehr Mütter dagegen oder sind am Überlegen, ob Stillen wirklich gut in den eigenen Tagesablauf- und rhythmus eingebaut werden kann, ohne dass zu viele Einschränkungen und Mühen entstehen. Viele Bücher preisen das Stillen und Fakt ist, dass die Muttermilch alle notwendigen Nährstoffe und Vitamine enthält, die das Neugeborene zum Wachsen und Erstarken benötigt. Außerdem werden Babys schon seit Anbeginn der Menschheit von ihren Müttern gestillt, schon in der Bibel ist die Rede von Ammen, welche die Kinder von Reichen Familien durch die eigene Muttermilch miternährten.

Was gibt es zu beachten?

Zuerst einmal: dass nicht sofort alles reibungslos klappt ist normal, hier gilt wie bei so vielem der Grundsatz „Übung macht den Meister“- sowohl für Baby, als auch Mutter ist (mehr …)

Das Kind muss ins Krankenhaus – was nun?

Die meisten Erkrankungen bei Kindern lassen sich vom Kinderarzt gut behandeln. Doch manchmal sind auch Operationen notwendig, für die das Kind stationär im Krankenhaus aufgenommen werden muss.

Das ist für die Eltern natürlich erst einmal ein Schock, denn mit dem Krankenhausaufenthalt und dem bevorstehenden Eingriff sind auch allerhand Ängste und Sorgen verbunden. Gerade für das Kind ist es jedoch wichtig, dass die Eltern dann einen möglichst kühlen Kopf bewahren, damit sich ihre Ängste nicht auf ihr Kind übertragen.

Was muss mit ins Krankenhaus?

Zunächst benötigt das Krankenhaus ein paar wichtige Unterlagen für die Aufnahme. Dazu gehört natürlich der vom behandelnden Arzt ausgefüllte Einweisungsschein, auf dem auch die Diagnose vermerkt ist. Häufig gibt der Arzt auch noch Röntgenbilder oder einen Arztbrief inklusive der Unterlagen zu den bisherigen Untersuchungen mit.

Daneben müssen auch das Heft für die Vorsorgeuntersuchungen und der Impfpass mit ins Gepäck, die Krankenversicherungskarte gehört ebenfalls dort hinein. In die Krankenhaustasche gehören Schlafsachen, ein Bademantel, bequeme Kleidung wie ein Jogginganzug, Unterwäsche, Socken, Hausschuhe, Wasch- und Zahnputzzeug und bei kleineren Kindern natürlich das liebste Kuscheltier. (mehr …)

Kinder können stressen – Eine Massage hilft

Kinder, egal in welchem Alter können den Eltern oftmals Nerven rauben. Besonders wenn es um die ersten Monate geht, in denen sie laufen können, sind Kinder für viele Eltern sehr anstrengend. Die meisten wünschen sich daher eine gewisse Entspannung, Ruhe und vor allem auch einige Momente für sich. Dementsprechend gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seine innere Ruhe wieder zu finden und somit auch etwas für sich zu tun. Mit Massagen kann sich jede Mutter die Ruhe und Entspannung zurückholen, auf die man einige Zeit gewartet hat. Sogar beim Stillen können Massagen oder sogar Massagematten wahre Wunder bewirken und dementsprechend für Ruhe und Erholung sorgen.

Massagematten für die perfekte Erholung

Massagematten sind überall einsetzbar. Demnach gibt es diese nicht nur für die Zeit, in der die Kinder große werden, sondern auch zum Stillen. Sie dienen einfach der reinen Entspannung und helfen einem dabei, sich zu erholen und das innerhalb weniger Minuten. Mit einer tollen Massage kann daher jeder für einen angenehmen und erholsamen Zeitpunkt sorgen. Dementsprechend gibt es die Matten nicht nur in verschiedenen Einsatzbereichen, sondern in unterschiedlichen Größen. Jeder kann daher eine perfekte Massagematte für die ruhigen Momente nutzen, um sich einfach mal auszuruhen und sich eine gewisse Erholung einzuholen. (mehr …)

Die Möglichkeiten der Ergotherapie bei Kindern

Ergotherapie bedeutet aus dem Griechischen übersetzt so etwas wie „Heilung durch Handlung und Arbeit“. Diese Therapieform kann dann zum Einsatz kommen, wenn die Entwicklung verzögert oder durch körperliche und geistige Beeinträchtigungen gestört ist. Bei Kindern handelt es sich um eine Art Spieltherapie, bei der auch die Konzentration verbessert, das Sozialverhalten gefördert und die Motorik geschult wird.

Die Ergotherapie bei Kindern

In der Ergotherapie wird auf spielerische Art und Weise an den jeweiligen Defiziten des Kindes gearbeitet. Das Kind kann von einer Verbesserung der Bewegungsabläufe, des Sozialverhaltens und der Wahrnehmung profitieren, gleichzeitig wird sich das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit verbessern. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Überweisungen zum Ergotherapeuten deutlich zugenommen.

Ist die geistige, seelische oder körperliche Entwicklung deutlich verzögert oder beeinträchtigt, dann macht diese Therapieform sicher Sinn. Normalerweise erkennt der Arzt diese während einer der regelmäßigen Voruntersuchungen.
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Entspannende Babymassage erlernen

Massagen sind etwas wundervolles, die schenken Entspannung und Wohlbefinden. Doch nicht nur wir Erwachsene genießen eine Massage, auch unserem Baby können wir damit etwas Gutes tun. Die Babymassage ist jedoch nicht nur entspannend, sondern bietet noch jede Menge andere Vorteile.

Eine Babymassage fördert auch die Bindung zwischen Kind und Elternteil, durch die sanften Berührungen kann man seine Zuneigung bekunden und ist dem Baby besonders nah. Bei dieser Massage streichen die Hände sanft über Baby’s Körper, auch die Hand- und Fußgelenke sowie die Finger und Zehen können mit einbezogen werden.

Die Vorteile der Babymassage

An einer Babymassage wird nicht nur das Baby Gefallen finden, auch den Eltern wird es Spaß machen, und so kann die junge Familie noch enger zusammengeschweißt werden. Gerade zu früh geborenen Kindern kann man mit der Massage helfen, schneller an Gewicht zu gewinnen, es ist auch förderlich für ihre gesamte Entwicklung, das haben Studien gezeigt.

Babys werden durch die Massage insgesamt ruhiger und entspannter, das kann gerade bei der Betreuung von Schreikindern hilfreich sein. Die Kinder weinen grundsätzlich nicht so häufig und haben auch beim Schlafen weniger Probleme. Eine Studie hat sogar bewiesen, dass auch das Immunsystem gestärkt wird, so dass die Kinder seltener krank sind.

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Die Vorteile des Stillens

Das Stillen das Beste für das Baby ist, das hört man immer wieder. Im Grunde kann auch jede Frau stillen, auch wenn es bei vielen Schwierigkeiten gibt. Einem Großteil der Frauen erscheint es dann als sehr umständlich und sie geben viel zu früh auf und geben lieber die Flasche.

Natürlich erfordert es anfangs etwas Geduld und Übung, es muss sich auch erst alles einspielen. Es ist auch mit einigen Entbehrungen für die Mutter verbunden. Sie muss auf ihre Ernährung achten, darf nicht rauchen oder Alkohol trinken, und hat eben nicht so viele Freiräume, weil ihr das Stillen niemand abnehmen kann.

Doch auf der anderen Seite bietet das Stillen auch jede Menge Vorteile, vor allem für das Wohlergehen, die Gesundheit und die Entwicklung des Säuglings. Die Zeit des Stillens dauert nur einige Monate, man gibt dem Baby damit den besten Start ins Leben. Schnell ist die Stillphase vergangen, und dann kann man als Mutter auch wieder etwas mehr an sich denken.

Die Wirkung des Stillens auf den Säugling

Muttermilch ist von der Natur für die erste Ernährung des Babys vorgesehen, alleine deshalb kann man schon davon ausgehen, dass es die beste Form der Ernährung ist. Über die Muttermilch bekommt das Kind nicht nur Vitamine und wichtige Nährstoffe, sondern auch Immunstoffe, welche die Abwehrkräfte stärken.

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