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Sponsored Video: Stillen – So geht`s richtig!

Die wichtigsten Zeit für die Entwicklung eines Kindes sind die ersten 1.000 Tage, wobei man die Schwangerschaft schon mitrechnet. Innerhalb dieses Zeitfensters schreitet die Entwicklung der Organe, des Stoffwechsels und des Immunsystems besonders schnell voran, und diese kann die Mutter von Anfang an positiv beeinflussen.

Schon in der Schwangerschaft sollte sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten, später ist das Stillen die beste Grundlage für die Entwicklung und Gesundheit ihres Kindes. Doch viele Frauen sind sehr unsicher, wenn es um das Stillen geht.

Aptamil möchte Frauen zum Stillen ermutigen

In der Aptawelt stehen jungen Müttern einige Tutorials zur Verfügung, im dritten davon geht es um das richtige Stillen, da es hier doch eine große Unsicherheit gibt.

Erkältungen bei Kindern vorbeugen

Es ist Herbst, und das ist auch die Jahreszeit, in der wir uns mit Erkältungen und Grippe herumplagen müssen. Gerade kleine Kinder sind dafür anfällig, weil ihr Immunsystem noch nicht komplett ausgereift ist.

Richtige Erkältungswellen fegen in der kalten Jahreszeit regelmäßig durch das Land, meistens erwischt es dann gleich die ganze Familie. Eltern von Babys und Kleinkindern sind häufig gestresst und leiden unter Schlafmangel, das schwächt auch die Abwehrkräfte, so haben Erreger besonders leichtes Spiel.

Es ist zum verrückt werden, wenn dann ein Infekt den nächsten jagt und es schier kein Ende mehr zu nehmen scheint. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten diesen Kreislauf eventuell zu durchbrechen, unter anderem, indem man das Immunsystem auf Trab bringt.

Krankheitserreger möglichst meiden

Natürlich kann man Erregern nicht komplett aus dem Weg gehen, doch einige Vorkehrungen helfen dabei, den Kontakt so gering wie möglich zu halten. In der Regel werden Infekte durch Schmier- oder Tröpfcheninfektion verbreitet.

Der Bauch- oder Brustwickel als Hausmittel

Bauch- oder Brustwickel

Foto: pixabay.com

Eltern sollten immer auf möglichst sanfte Heilmittel setzen, wenn Babys und Kleinkinder erkrankt sind. Erkältungen und Bauchweh gehören zu den häufigsten Beschwerden, bei denen man dem Nachwuchs dann so schnell wie möglich Linderung verschaffen möchte.

Ein Wickel auf der Brust ist für kleine Kinder nicht unangenehm und bewährt sich auch heute noch. Brust- und Bauchwickel gibt es zum Beispiel hier als zugelassenes Medizinprodukt, welches man nach Herstellerangaben anwenden kann.

Der einfache Brustwickel bei Husten

Babys und Kleinkinder fangen sich sehr häufig eine Erkältung ein, der Husten kann dann sehr quälend sein und behindert die Nachtruhe. Häufig bildet sich in den Atemwegen ein sehr zäher Schleim, der nur schwer abgehustet werden kann.

Einen einfachen Brustwickel kann man herstellen, indem man auf mehrlagiges Küchenpapier dick Butter streicht, dieses dann auf die Brust des Kindes legt und mit einem warmen Baumwolltuch umwickelt.

Mit einer Binde kann man das ganze dann noch fixieren, damit der Brustwickel nicht verrutscht. Das Fett kann über die Haut in den Oberkörper eindringen, dort den Schleim lösen und somit das Abhusten erleichtern, gleichzeitig spendet der Wickel Wärme, was bei einer Erkältung enorm wichtig ist.

Magen-Darm-Infekte bei Kindern richtig behandeln

Wenn Kinder krank sind, dann leiden die Eltern teilweise mehr als der Nachwuchs selbst. Besonders schlimm sind Magen-Darm-Infektionen, denn diese halten die ganze Familie auf Trab.

Meistens handelt es sich um eine Epidemie, so dass man davon ausgehen kann, wenn andere Kinder in der Schule oder im Kindergarten erkrankt sind, der Infekt nicht lange auf sich warten lässt.

Die Auslöser können sehr vielseitig sein

Je kleiner ein Kind ist, umso empfindlicher ist der Magen-Darm-Trakt gegenüber Bakterien und Viren. Kleinkinder leiden deswegen wesentlich häufiger an solchen Infekten, und der Verlauf kann auch schwerer sein.

Meistens handelt es sich bei den Erregern um Viren, bei den Kindern unter vier Jahren sind es in den meisten Fällen Noro- oder Rotaviren. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektion, also durch direkten Kontakt zu Erkrankten.

Häufig findet eine Ansteckung durch Berührung von Spielsachen oder Türklinken statt. Zu einer bakteriellen Magen-Darm-Infektion kommt es in der Regel nach dem Genuss von nicht richtig zubereiteten oder bereits verdorbenen Lebensmitteln.

FSME-Impfung bei Kindern

Frühjahr ist auch Zeckenzeit, die kleinen Sauger lauern nicht nur im Wald, sondern auch im hohen Gras. Leider sind die Spinnentiere nicht so harmlos, wie sie aussehen, denn sie können zwei Infektionskrankheiten durch ihren Biss übertragen.

In den vergangenen Jahren hörte man immer wieder von schweren Verläufen der Borreliose oder der FSME, das ist die Abkürzung für Frühsommer-Meningo-Enzephalitis. Deshalb wird Erwachsenen, die in den Risikogebieten leben eine FSME-Impfung empfohlen, doch wie sieht es bei Kindern aus?

Kinder sind in der Freizeit besonders gefährdet

Kinder halten sich im Frühling und Sommer häufig im Freien auf und spielen auch gerne auf Wiesen. Selbst im Garten lauert die Gefahr. Vor Borreliose kann man sich bisher leider nicht schützen, doch gegen die FSME gibt es eine Impfung.

Eine Impfung wird für alle Menschen empfohlen, die in einem Risikogebiet leben, diese befinden sich vor allem im südlichen Teil von Deutschland. Ein besonders hohes Risiko besteht in ganz Bayern und Baden-Württemberg, sowie in Teilen von Thüringen, Hessen und dem Saarland.

Eltern sind sich unsicher, ob sie ihre Kinder auch gegen FSME impfen sollen, denn gerade bei Babys und Kleinkindern bergen Impfungen auch immer minimale Risiken.

FSME-Impfung bei Babys und Kleinkindern?

Kinderkrankheiten: Das Drei-Tage-Fieber

Viruserkrankungen gibt es gerade bei Kindern viele, auch das Drei-Tage-Fieber gehört zu den typischen Kinderkrankheiten. Diese Erkrankung ist zwar extrem ansteckend, dafür ist sie aber auch weitgehend harmlos und verläuft meistens ohne Komplikationen.

Das Fieber tritt aus heiterem Himmel auf und hält in der Regel auch tatsächlich drei Tage, manchmal auch etwas länger, an. Danach zeigt sich ein Hautausschlag, der ebenfalls für wenige Tage erhalten bleibt.

In den meisten Fällen erwischt es nur Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren, größere Kinder sind eher selten davon betroffen. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 17 Tage, so dass zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch doch einige Zeit vergehen kann.

Symptome des Drei-Tage-Fiebers

Erreger dieser Viruserkrankung ist ein menschliches Herpesvirus, das durch Tröpfcheninfektion verbreitet wird. Auch Erwachsene können sich damit infizieren, sie entwickeln dann in der Regel jedoch grippeähnliche Symptome mit Halsweh und Schnupfen.

Meistens dauert es bis zum Erscheinen des Krankheitsbildes zwischen 7 und 14 Tagen, dann tritt plötzlich hohes Fieber auf. Diese hält bis zu vier Tage an und verschwindet dann genau so schnell wieder, wie es gekommen ist.

Die Eltern machen sich häufig große Sorgen, da die Kinder oft schwer krank wirken, was natürlich vor allem an dem hohen Fieber liegt. Geht man zum Arzt, so kann dieser nur selten die richtige Diagnose stellen, denn erst nach dem abrupten Rückgang des Fiebers, kann man sicher sein, dass es sich um das Drei-Tage-Fieber handelt.

Anschließend entwickelt sich innerhalb von nur wenigen Stunden ein roter Hautausschlag, vor allem Bauch, Brust und Rücken sind betroffen, manchmal breitet er sich auch auf die Extremitäten und den Kopf aus. Zu Juckreiz kommt es nur selten, der Ausschlag verblasst auch nach zwei bis drei Tagen wieder.

Weitere Symptome des Infektes können auch eine Entzündung im Rachen, geschwollene Lymphknoten am Hals sowie Durchfall und Erbrechen sein. Auch wenn die Symptome nur wenige Tage auftreten, sind die Kinder danach häufig noch länger angeschlagen.

Die meisten Kinder haben in ihren ersten drei Lebensjahren diese Virusinfektion durchgemacht, bei vielen verläuft sie jedoch sehr mild, so dass sie gar nicht als solche wahrgenommen wird.

Diagnose und Behandlung

Bei dieser meistens harmlosen Virusinfektion kommt es nur selten zu Komplikationen, eventuell können Fieberkrämpfeauftreten. Da diese unter Umständen Probleme verursachen können, sollte man in diesem Fall mit dem Kind einen Arzt aufsuchen.

Normalerweise haben die Kinder den Infekt nach einer Woche überstanden. Hat man sich einmal damit infiziert, so ist man sein ganze Leben lang immun gegen den Erreger.

Die Diagnose ist wie gesagt anfangs nicht möglich, wenn nach drei bis vier Tagen das Fieber schlagartig verschwindet, so kann man vom Drei-Tage-Fieber ausgehen.

Medikamente muss man also nicht unbedingt einnehmen, man kann höchstens versuchen, das Fieber etwas zu senken. Der Körper verliert durch das hohe Fieber viel Flüssigkeit, deshalb müssen die Kinder viel trinken. Möchte das Kind nichts trinken, dann ist unbedingt der Kinderarzt zu konsultieren.

Hausstaubmilben: Allergie-Gefahr im Kinderbett

Allergien sind in den letzten Jahren stark auf dem Vormarsch, vor allem Kinder sind zunehmend schon in jungem Alter davon betroffen. Eines der häufigsten Allergene sind die Hausstaubmilben, auf die viele Menschen mittlerweile allergisch reagieren.

Gerade jetzt im Winter sind die Milben aufgrund der trockenen Heizungsluft besonders aktiv, doch es gibt Hilfe für Hausstaubmilben-Allergiker.

Bett und Kuscheltiere sind der Lebensraum der Milben

Inzwischen hat bereits jedes fünfte Kind eine Allergie gegenüber Hausstaubmilben entwickelt. Sie sind mit bloßem Auge nicht sichtbar, übertragen auch keine Krankheiten und richten keinen Schaden an der Haut an.

Doch es ist genau so wie bei Pollen, auch die Milben können Allergien und im schlimmsten Fall sogar Asthma auslösen. Der kindliche Körper ist den winzigen Tierchen ausgesetzt, so dass sich Antikörper bilden, mit der Zeit steigt das Risiko, dass eine Allergie entsteht.

Vor allem im Kinderbett lauert die Gefahr, denn die Spinnentierchen ernähren sich von Hautschuppen. Und Kinder verbringen viel mehr Zeit im Bett, als Erwachsene, so dass die Milben gerade dort reichlich Nahrung auf der Matratze finden.

Die Wärme und Feuchtigkeit im Bettchen tut ihr übriges dazu, dass die Milben sich so richtig wohlfühlen. Eine weitere Gefahr stellen die von Kindern so geliebten Kuscheltiere dar, denn auch dort tummeln sich Milben, genauso wie auf Polstermöbeln und auf dem Teppich.

Die Spinnentiere nehmen also die Hautschuppen auf und setzen später Kot ab, und in erster Linie ist das darin enthaltene Eiweiß für die Entstehung einer Allergie verantwortlich. Der Kot zerfällt dann nach einiger Zeit, verbindet sich im Zimmer mit dem Staub und wird dann über die Luft von den Kindern eingeatmet.

In den meisten Fällen entsteht eine Hausstaubmilben-Allergie schon bis zum Eintritt in die Schule. Häufig würde ein Allergietest bereits anschlagen, bevor überhaupt irgendwelche Symptome vorhanden sind.

So kann man gegen Hausstaubmilben vorgehen

Vorbeugung ist immer die beste Lösung, deshalb sollte man gerade in Familien, in denen es viele Allergien gibt, besonders darauf achten. Man muss also in den eigenen vier Wänden eine Umgebung schaffen, in der sich die Tierchen nicht wohlfühlen, weil sie keine idealen Bedingungen vorfinden.

Das Kinderzimmer, und vor allem der Schlafbereich, sollte dabei im Fokus stehen. Da die Matratze der bevorzugte Aufenthaltsort der Milben ist, sollte man sich einen speziellen Bezug, ein so genanntes Encasing, zulegen.

Dadurch kann der Kot nach dem Zerfallen nicht mehr in die Raumluft gelangen, außerdem gelangen sie auch nicht mehr an ihre Nahrung, die Hautschuppen. Mit dieser Maßnahme kann man die Belastung mit Allergenen um bis zu 99 Prozent senken.

Federbetten sollte man gar nicht in Betracht ziehen, denn nur Bettzeug aus Synthetik kann man bei 60 Grad waschen und somit alle Milben vernichten. Die Bettbezüge sollte man einmal in der Woche wechseln und so heiß wie möglich in der Maschine waschen.

Die Kissen und Decken gehören alle vier bis sechs Wochen in die Waschmaschine, bei den Encasings sind drei Monate zu empfehlen.