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Down Syndrom – Hilfe für Eltern

Wenn eine Frau ein Baby erwartet, dann ist die Zeit der Schwangerschaft auch immer mit jeder Menge Fragen und Sorgen verbunden. Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird das heranwachsende Leben genau kontrolliert, und Mütter sind immer erleichtert, wenn alles in Ordnung ist.

Doch nicht immer läuft alles glatt ab, die moderne Medizin bietet eine immer genauere Diagnostik, so dass auch Probleme bei der Entwicklung des Kindes frühzeitig erkannt werden.

Diagnose fast immer während der Schwangerschaft

Dank der Pränataldiagnostik kann auch das Down-Syndrom, auch Trisomie 21 genannt, bereits im Mutterleib erkannt werden. Leider ist dies nicht in 100 Prozent der Fälle so, einige Mütter erfahren erst nach der Entbindung von der Behinderung ihres Kindes.

Wird das Down-Syndrom bereits während der Schwangerschaft festgestellt, so entscheiden sich die meisten Mütter für einen Abbruch. Das ist in vielen Fällen verständlich, doch gleichzeitig auch traurig. (mehr …)

Der korrekte Sonnenschutz für Kinder

Die menschliche Haut ist sehr sensibel, das gilt besonders für Kinderhaut. UV-Strahlung ist dabei der größte Feind, denn sie kann großen Schaden anrichten. Erst im Alter von etwa 12 Jahren ist der natürliche Schutzmechanismus der Haut vollständig ausgebildet.

Bis dahin wiegt jeder Sonnenbrand doppelt schwer und erhöht das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Ein wirksamer Sonnenschutz ist deshalb im Sommer das A und O, Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Verantwortung für die Gesundheit der Haut ihrer Kindheit haben.

Sonnenschutz für Babys

Babys sind ganz besonders schutzbedürftig, das gilt auch für ihre Haut. Bei Babys reicht es nicht aus, die Haut mit einer Sonnencreme einzureiben. In ihrem ersten Lebensjahr sollten sich Babys ausschließlich im Schatten aufhalten, denn selbst eine Sonnencreme würde keinen adäquaten Schutz bieten. (mehr …)

Glutenunverträglichkeit bei Kindern

Wenn das eigene Kind häufig über Bauchschmerzen klagt, und eventuell auch Durchfall, Blähungen Übelkeit, Appetitmangel und kaum Gewichtszunahme hinzu kommen, dann sollte unbedingt der Gang zum Kinderarzt anstehen. Eventuell könnte eine so genannte Zöliakie, also eine Glutenunverträglichkeit dahinter stecken.

Doch das Tückische an dieser Nahrungsmittelallergie ist, dass gar keine auffälligen Symptome vorhanden sein müssen. Die betroffenen Kinder können auch einfach nur ein wenig blass sein oder viel schneller müde werden als ihre Spielkameraden. Bei Kleinkindern zeigen sich die Symptome in der Regel noch deutlicher als bei älteren Kindern.

Ursachen und Diagnostik der Zöliakie

In erster Linie sind es die genetische Veranlagung, die für den Ausbruch der Zöliakie verantwortlich ist. Außerdem wird er durch verschiedene Umwelteinflüsse und bestimmte Infektionen gefördert, meistens beginnen die Beschwerden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Der Dünndarm ist chronisch entzündet, weil der Körper auf das Klebereiweiß Gluten reagiert, das in den meisten Getreidesorten vorkommt. In der Folge sterben dann viele Dünndarmzotten ab, die einen wichtigen Teil der Verdauung übernehmen und Bestandteile aus der Nahrung verwerten. (mehr …)

Stillen: Ein kleiner Ratgeber

Die Muttermilch ist das natürlichste und gesündeste für Säuglinge, dennoch entscheiden sich mittlerweile mehr und mehr Mütter dagegen oder sind am Überlegen, ob Stillen wirklich gut in den eigenen Tagesablauf- und rhythmus eingebaut werden kann, ohne dass zu viele Einschränkungen und Mühen entstehen. Viele Bücher preisen das Stillen und Fakt ist, dass die Muttermilch alle notwendigen Nährstoffe und Vitamine enthält, die das Neugeborene zum Wachsen und Erstarken benötigt. Außerdem werden Babys schon seit Anbeginn der Menschheit von ihren Müttern gestillt, schon in der Bibel ist die Rede von Ammen, welche die Kinder von Reichen Familien durch die eigene Muttermilch miternährten.

Was gibt es zu beachten?

Zuerst einmal: dass nicht sofort alles reibungslos klappt ist normal, hier gilt wie bei so vielem der Grundsatz „Übung macht den Meister“- sowohl für Baby, als auch Mutter ist (mehr …)

Das Kind muss ins Krankenhaus – was nun?

Die meisten Erkrankungen bei Kindern lassen sich vom Kinderarzt gut behandeln. Doch manchmal sind auch Operationen notwendig, für die das Kind stationär im Krankenhaus aufgenommen werden muss.

Das ist für die Eltern natürlich erst einmal ein Schock, denn mit dem Krankenhausaufenthalt und dem bevorstehenden Eingriff sind auch allerhand Ängste und Sorgen verbunden. Gerade für das Kind ist es jedoch wichtig, dass die Eltern dann einen möglichst kühlen Kopf bewahren, damit sich ihre Ängste nicht auf ihr Kind übertragen.

Was muss mit ins Krankenhaus?

Zunächst benötigt das Krankenhaus ein paar wichtige Unterlagen für die Aufnahme. Dazu gehört natürlich der vom behandelnden Arzt ausgefüllte Einweisungsschein, auf dem auch die Diagnose vermerkt ist. Häufig gibt der Arzt auch noch Röntgenbilder oder einen Arztbrief inklusive der Unterlagen zu den bisherigen Untersuchungen mit.

Daneben müssen auch das Heft für die Vorsorgeuntersuchungen und der Impfpass mit ins Gepäck, die Krankenversicherungskarte gehört ebenfalls dort hinein. In die Krankenhaustasche gehören Schlafsachen, ein Bademantel, bequeme Kleidung wie ein Jogginganzug, Unterwäsche, Socken, Hausschuhe, Wasch- und Zahnputzzeug und bei kleineren Kindern natürlich das liebste Kuscheltier. (mehr …)

Kinder können stressen – Eine Massage hilft

Kinder, egal in welchem Alter können den Eltern oftmals Nerven rauben. Besonders wenn es um die ersten Monate geht, in denen sie laufen können, sind Kinder für viele Eltern sehr anstrengend. Die meisten wünschen sich daher eine gewisse Entspannung, Ruhe und vor allem auch einige Momente für sich. Dementsprechend gibt es verschiedene Möglichkeiten, um seine innere Ruhe wieder zu finden und somit auch etwas für sich zu tun. Mit Massagen kann sich jede Mutter die Ruhe und Entspannung zurückholen, auf die man einige Zeit gewartet hat. Sogar beim Stillen können Massagen oder sogar Massagematten wahre Wunder bewirken und dementsprechend für Ruhe und Erholung sorgen.

Massagematten für die perfekte Erholung

Massagematten sind überall einsetzbar. Demnach gibt es diese nicht nur für die Zeit, in der die Kinder große werden, sondern auch zum Stillen. Sie dienen einfach der reinen Entspannung und helfen einem dabei, sich zu erholen und das innerhalb weniger Minuten. Mit einer tollen Massage kann daher jeder für einen angenehmen und erholsamen Zeitpunkt sorgen. Dementsprechend gibt es die Matten nicht nur in verschiedenen Einsatzbereichen, sondern in unterschiedlichen Größen. Jeder kann daher eine perfekte Massagematte für die ruhigen Momente nutzen, um sich einfach mal auszuruhen und sich eine gewisse Erholung einzuholen. (mehr …)

Die Möglichkeiten der Ergotherapie bei Kindern

Ergotherapie bedeutet aus dem Griechischen übersetzt so etwas wie „Heilung durch Handlung und Arbeit“. Diese Therapieform kann dann zum Einsatz kommen, wenn die Entwicklung verzögert oder durch körperliche und geistige Beeinträchtigungen gestört ist. Bei Kindern handelt es sich um eine Art Spieltherapie, bei der auch die Konzentration verbessert, das Sozialverhalten gefördert und die Motorik geschult wird.

Die Ergotherapie bei Kindern

In der Ergotherapie wird auf spielerische Art und Weise an den jeweiligen Defiziten des Kindes gearbeitet. Das Kind kann von einer Verbesserung der Bewegungsabläufe, des Sozialverhaltens und der Wahrnehmung profitieren, gleichzeitig wird sich das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit verbessern. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Überweisungen zum Ergotherapeuten deutlich zugenommen.

Ist die geistige, seelische oder körperliche Entwicklung deutlich verzögert oder beeinträchtigt, dann macht diese Therapieform sicher Sinn. Normalerweise erkennt der Arzt diese während einer der regelmäßigen Voruntersuchungen.
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