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Ayurveda für Kinder – Wohlfühle

Immer mehr Menschen finden auf der Suche nach einer gesunden und ganzheitlichen Lebensweise ihren Weg zum Ayurveda . Diese umfassende Form des Lebenswegs, was der Begriff Ayurveda eigentlich bedeutet, stammt aus dem indischen Raum und ist dort seit Tausenden von Jahren eine anerkannte und erprobte Form der Lebensführung. Ayurveda umfasst dabei nicht nur eine umfassende Tradition der Ernährung und Pflanzenheilkunde, sondern ein ganzheitliches Lebenskonzept, welches dem Menschen ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben ermöglichen soll.

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Ayurveda für Kinder – wie früh ist früh genug
Grundsätzlich sind auch Kinder bereits in der Lage die Grundlagen des Ayurveda zu erfassen und nach den Regeln und Lehren dieses Lebensweges ihr Leben zu gestalten. Allerdings muss man dazu sagen, dass es hier anleitender Erwachsener bedarf, welche nicht nur um die Bedürfnisse des Kindes wissen, sondern auch wie diese Bedürfnisse im Rahmen des Ayurveda erfüllt werden können. Dabei sollte der Fokus vor allem auf der ausgewogenen und ausgeglichenen Lebensweise liegen und dem Kind von den Eltern vorgelebt werden. Nur so können die allgemeinen Konzepte auch vom kindlichen Geist problemlos angenommen werden. Darüber hinaus sind natürlich die praktischen Anwendungsbeispiele wie die Ernährung und die körperliche Fitness und Erholung mittels Massagen dem Kinde nicht nur nahe zu bringen, sondern als Teil des Lebens zu vermitteln. Hier kann zum Beispiel das Buch einen ersten Einstieg bieten und Eltern zeigen, welche Teile des Ayurveda auch für Kinder geeignet sind und wie sie dem Kind nahe gebracht werden können. (mehr …)

Hausmittel gegen Durchfall

Durchfall kommt bei Kindern häufiger vor, gerade bei sehr kleinen Kindern. Meistens ist die Ursache nicht ernsthaft, dennoch sollte man die Beschwerden nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gerade bei Babys und Kleinkindern ist Vorsicht geboten, denn der Körper kann schnell austrocknen.

Ist das Kind unter drei Jahre sollte man auf keinen Fall mit Hausmitteln rumdoktern, hier ist immer der Gang zum Kinderarzt angesagt. Auch wenn ein Kind sehr geschwächt wirkt oder gar teilnahmslos oder apathisch ist, ist von einer Selbstbehandlung unbedingt abzusehen.

Viel trinken ist wichtig

Bei Durchfall verliert der Organismus des Kindes nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte, also Mineralsalze. Dem Kind sollte immer wieder Flüssigkeit angeboten werden, am besten Tee oder Wasser. In der Apotheke bekommt man spezielle Elektrolyt-Pulver, das man dann mit Wasser anrühren kann. Man kann auch etwas Traubenzucker im Wasser oder Tee auflösen und dem Kind in kurzen Abständen zu trinken geben.

Oft wird Schwarztee zur Behandlung von Durchfall empfohlen, für Kinder unter drei Jahren ist dies allerdings absolut tabu. Neben Wasser sind zum Trinken vor allem Obstsäfte, Salbeitee, Kamillentee und Brühe gut geeignet. Um den kindlichen Körper mit Mineralstoffen zu versorgen, kann man auch etwas Zucker und eine Prise Salz in Orangensaft auflösen. (mehr …)

Kindermatratze – Soll das nur bequem sein?

Schlafen, Strampeln, Hopsen – Kindermatratzen müssen viel aushalten. Im Schlaf soll die Matratze das Kind auch noch stützen und dabei keine Schadstoffe ausdünsten. Große Anforderungen für kleine Matratzen. Das Angebot an Matratzen ist für den Otto-Normalverbraucher kaum zu überblicken.

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Was ist beim Kauf von Kindermatratzen zu beachtet?
Wer eine Baby-Matratze sucht, sollte vorher aktuelle Testergebnisse lesen. Außerdem ist eine Beratung im Fachhandel sinnvoll. Leider finden sich immer wieder giftige Antimons, die sich aus Matratzen lösten. Diese können Haut und Schleimhäute reizen. Manche Matratzen werden versilbert. Silberbeschichtungen werden jedoch als problematisch angesehen. Zwar sagt man Silber eine antibakterielle Wirkung nach, jedoch steht diese in keinem Verhältnis zu der Gefahr, dass sich Silberrückstände aus der Matratze lösen.

Schadstoffe können umgangen werden, wenn auf bestimmte Qualitätssiegel geachtet wird. Hierzu gehören Urteile von ÖKO-TEST, Natur- und Nachhaltigkeitslabel wie GOTS (Global Organic Textile Standard) und das QUL-Zertifikat, welches für umweltfreundliche Latexmatratzen steht. Das FSC-Zeichen, kennzeichnet weltweit Holz- und Holzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft und steht für die Einhaltung sozialer, ökologischer und ökonomischer Kriterien. Einige Hersteller entwickeln einige Label. So kommt es, dass Positivsiegel auf Matratzen landen, die sowohl Silberrückstände, als auch Antimon enthielten. Das ist schade und daher empfiehlt es sich, nur auf die oben genannten, unabhängigen und bekannten Label zu setzen. (mehr …)

Babynahrung: Selbstgemacht oder aus dem Gläschen?

Wenn das Baby etwa sechs Monate alt ist, bemerken Eltern häufig, dass Muttermilch oder das Fläschchen alleine nicht mehr ausreichen. Mit dem Thema Beikost stellt sich dann auch die Frage, ob man dem Säugling Brei aus dem Gläschen füttert, oder den Brei lieber selbst zubereitet.

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, so dass Eltern immer individuell abwägen müssen, wo sie ihre Prioritäten setzen. Nachfolgend haben wir das Pro und Contra einmal gegenüber gestellt, so dass Eltern eine kleine Entscheidungshilfe zur Hand haben.

Vor- und Nachteile von Babygläschen

Im ersten Lebensjahr wachsen Kinder am schnellsten, sie brauchen deshalb gerade in dieser Zeit eine ausgewogene Ernährung und alle lebensnotwendigen Nährstoffe. Der Körper des Säuglings ist jedoch auch noch sehr sensibel, deshalb muss man dabei auch auf einen ausreichenden Schutz vor Schadstoffen und Keimen achten.

Das ist der große Vorteil von Babygläschen, denn die Nahrung ist keimfrei und absolut hygienisch verpackt. Es ist außerdem gesetzlich geregelt, dass in der Beikost nur extrem wenig Rückstände von Pestiziden enthalten sein dürfen. Komplett frei von Verunreinigungen ist kein Nahrungsmittel, eine gewisse Grundbelastung ist in allen Rohstoffen vorhanden.

Die Hersteller von Babynahrung haben auch strenge Vorgaben, was den Gehalt von Nitrat angeht. Im Körper wird dieser Stoff in schädliches Nitrit umgewandelt, welches den Transport von Sauerstoff im Blut hemmen kann, weiterhin können sich daraus krebserregende Substanzen bilden. (mehr …)

Bei welchen Beschwerden zum Kinderarzt?

Eltern leiden häufig viel mehr mit ihren kranken Kindern, als wenn sie selbst krank werden. Je kleiner das Kind ist, umso mehr Sorgen macht man sich in der Regel. Das Immunsystem von Babys und Kleinkindern ist noch nicht komplett ausgereift, so dass sie natürlich auch viel anfälliger gegenüber vielen Erkrankungen sind. Erkältungskrankheiten und Magen-Darm-Infekte kommen sehr häufig vor, doch nicht immer ist der Gang zum Kinderarzt notwendig.

Beim ersten Kind sind Eltern selbstverständlich noch sehr unsicher, doch mit der Zeit entwickelt man ein Gespür dafür, wann ein Arztbesuch wirklich angebracht ist. Im Zweifelsfall sollte man lieber einmal mehr zum Kinderarzt gehen, dieser hat sicher immer Verständnis für die Sorgen und die Unsicherheit der jungen Eltern.

Fieber ist häufig aber meistens harmlos

Eine erhöhte Körpertemperatur ist bei kleinen Kindern nicht selten, meistens ist die Ursache nicht schlimm. Unter 100 Kindern mit Fieber leiden höchstens zwei unter einer ernsthaften Infektion. Bei Kindern kann schon ausgiebiges Toben, Stress oder zu warme Bekleidung zu einer leichten Erhöhung der Körpertemperatur führen.

Wichtig ist, dass das Kind viel trinkt, Wadenwickel können beim Fiebersenken hilfreich sein. Ist das Kind jedoch sehr schlapp und teilnahmslos oder kommen noch weitere Symptome wie Magen-Darm-Beschwerden, Ausschläge oder starke Kopfschmerzen dazu, so steht der Gang zum Arzt an. Auch wenn das Fieber am nächsten Morgen noch nicht gesunken ist oder länger als drei Tage anhält, sollte man zum Kinderarzt gehen. (mehr …)

Dem Baby die Zeit des Zahnens erleichtern

Irgendwann zwischen dem fünften und achten Lebensmonat zeigt sich bei den meisten Babys der erste Zahn. Für Eltern ist das im ersten Moment ein freudiger Augenblick, doch schon bald werden sie merken, dass diese Phase auch ganz schön anstrengend sein kann.

Und das war erst der erste Streich, viele weitere Zähne müssen in der kommenden Zeit noch den Kiefer durchbrechen. Nicht jedes Baby hat Probleme mit dem Zahnen, doch bei einem Großteil ist die Stelle gerötet und schmerzt auch.

Die Zahnungsbeschwerden beim Baby

Es gibt Säuglinge, bei denen brechen die Zähne ganz unbemerkt durch. Doch für viele Babys ist das Zahnen eine echte Qual und hat schon fast Krankheitscharakter. Die Eltern bemerken meistens einen vermehrten Speichelfluss, das Sabbern kann also ein erster Hinweis auf die bevorstehende Phase sein.

Die Stelle im Kiefer kann gerötet sein, und der Durchbruch ist eventuell auch mit Schmerzen verbunden. Obwohl es medizinisch gesehen keinen Zusammenhang mit dem Zahnen gibt, berichten viele Eltern auch von Durchfall und Fieber, Infekte sind in dieser Zeit häufiger zu beobachten. (mehr …)

Down Syndrom – Hilfe für Eltern

Wenn eine Frau ein Baby erwartet, dann ist die Zeit der Schwangerschaft auch immer mit jeder Menge Fragen und Sorgen verbunden. Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird das heranwachsende Leben genau kontrolliert, und Mütter sind immer erleichtert, wenn alles in Ordnung ist.

Doch nicht immer läuft alles glatt ab, die moderne Medizin bietet eine immer genauere Diagnostik, so dass auch Probleme bei der Entwicklung des Kindes frühzeitig erkannt werden.

Diagnose fast immer während der Schwangerschaft

Dank der Pränataldiagnostik kann auch das Down-Syndrom, auch Trisomie 21 genannt, bereits im Mutterleib erkannt werden. Leider ist dies nicht in 100 Prozent der Fälle so, einige Mütter erfahren erst nach der Entbindung von der Behinderung ihres Kindes.

Wird das Down-Syndrom bereits während der Schwangerschaft festgestellt, so entscheiden sich die meisten Mütter für einen Abbruch. Das ist in vielen Fällen verständlich, doch gleichzeitig auch traurig. (mehr …)