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Sponsored Post: Initiative: „Deutschland wird Kinderland“

Deutschland soll kinderfreundlicher werden, dafür setzt sich der renommierte Windelhersteller ein und präsentiert deshalb die Initiative „Deutschland wird Kinderland“.

Es handelt sich dabei um einen Ideenwettbewerb, mit dessen Hilfe kinderfreundliche Projekte in unserem Land unterstützt werden sollen. Die Aktion war bisher ein voller Erfolg, denn inzwischen konnte Pampers sechs Projekte fördern, teilweise entstanden sie neu oder bereits bestehende konnten sich ausweiten.

Freizeit- und Betreuungsangebote sind für Eltern Mangelware

Fast 40.000 Eltern nahmen an einer großen Umfragen von Pampers teil, und es hat sich gezeigt, dass die meisten sich nicht von der Gesellschaft wertgeschätzt fühlen, deshalb gilt Deutschland nicht gerade als kinderfreundlich.

Pampers fragte nach verschiedenen Faktoren, neben der fehlenden Anerkennung empfanden Eltern die Betreuungssituation als problematisch, auch das Einkaufen mit Kind wird teilweise zum Spießrutenlauf.

Darüber hinaus beklagten viele Eltern die körperliche Belastung, fehlende Unterstützung im Haushalt und eben das Betreuungsangebot in Deutschland. In vielen Regionen des Landes ist die Kinderbetreuung immer noch unzureichend, und auch die Freizeitmöglichkeiten sind teilweise sehr rar.

Sponsored Post: FruchtZwerge von Danone präsentiert „Dinos Abenteuer“

Fruchtzwerge präsentiert jetzt etwas ganz neues, nämlich einen YouTube Kanal, auf dem die Abenteuer von Dino und seinen Freunden präsentiert werden. Zusammen mit Experten hat man nicht nur eine Kinderserie umgesetzt, sondern auch gleich noch eine passende App dazu.

Eltern sollen damit unterstützt werden, ihre Kinder altersgerecht zu erziehen, und das erfolgt am besten auf spielerische Art und Weise. Kinder erleben die spannenden Abenteuer von Dino entweder als Serie oder in Form einer interaktiven Spiele-App.

Die App und viele andere wertvolle Inhalte von FruchtZwerge findet man auf der Webseite www.fruchtzwerge.de, hier finden Eltern auch Anregungen für Spiele und Rezepte sowie andere nützliche Tipps.

Dinos Welt fasziniert nicht nur Kinder

Diabetes bei Kindern

Diabetes ist schon lang keine Erkrankung des Alters mehr. Auch immer mehr Kinder sind unter den Erkrankten. Dabei sind Kinder schon lang nicht mehr nur vom sogenannten “ jugendlichen Diabetes “ , dem Typ 1, betroffen. Hier liegt die Zahl bei 30. 000 Erkrankten bei Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren (wir berichteten bereits in 2010).
Der bekannte “ Altersdiabetes“, Typ II, ist nun auch bei Kindern ein Thema. In den letzten Jahren ist die Zahl um mehr als das fünffache gestiegen, was in konkreten Zahlen mehr als 200 Neuerkrankte im Jahr bedeutet. Doch wie ist das möglich?

Ursachen für Diabetes bei Kindern

Das Kinder an dem Typ 1- Diabetes erkranken ist oftmals aus der familiären Veranlagung heraus entstanden. Der klassische Alters-Diabetes wird bei Kindern allerdings durch massives Übergewicht ausgelöst. In der heutigen Zeit kein Wunder mehr. Die Kinder sind immer mehr gebannt von Videospielen und unbegrenzter Zeit vor dem Computer. Anstatt in die Schule zu laufen oder in der Pause zu rennen, werden sie dahin gefahren und sitzen in der Hofpause mit ihren Smartphones auf Bänken und spielen. Weiterhin wird die Situation durch die falsche Ernährung der Kinder provoziert. Übergewicht und Diabetes entstehen durch ständige Zuckerzufuhr. Süße Getränke, viele Süßigkeiten, unverhältnismäßig große Mahlzeiten und Fastfood in Kombination mit fehlender Bewegung. Ein Teufelskreislauf.

Was kann dagegen getan werden?

Die Kinderkrippen-Versicherung von Zurich

Heutzutage ist eine gute Kinderbetreuung für die meisten jungen Eltern ein ganz wichtiges Thema. In vielen Familien müssen sogar beide Elternteile arbeiten gehen, um einen gewissen Lebensstandard auch mit Kindern aufrechterhalten zu können.

Dann stellt sich die Frage, wo der Nachwuchs am besten untergebracht ist, und wie die finanzielle Seite geregelt werden kann.

Betreuung in der Kinderkrippe

Ein Kindergarten ist für viele Eltern die naheliegende Lösung, doch in vielen Einrichtungen werden erst Kinder ab drei Jahren aufgenommen. Darüber hinaus muss man sich auch an die festen Öffnungszeiten halten, die sich jedoch nicht immer mit den eigenen Arbeitszeiten vereinbaren lassen.

In diesem Fall könnte eine Kinderkrippe die Alternative sein, denn hier ist die Betreuung meistens individueller verhandelbar. Für die Kinderkrippe müssen Eltern tiefer in die Tasche greifen, dafür gibt es flexiblere Betreuungszeiten, und es werden auch Babys aufgenommen, die jünger als 12 Monate sind.