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	<title>Kinderzeugs &#187; News</title>
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	<description>Das Portal rund um Eltern, Familien und Kinder. Infos, Basteln und Kreatives, Ratgeber und mehr!</description>
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		<title>Chantal aus Hamburg: Das Totalversagen des Jugendamtes</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chantal]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit einigen Tagen laufen Ermittlungen zum Fall von Chantal, dem elfjährigen Mädchen aus Hamburg-Wilhelmsburg, das an einer Überdosis der Ersatzdroge Methadon gestorben ist. Und je länger die Ermittlungen dauern, desto mehr Dritte melden sich zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen mit dem zuständigen Jugendamt Hamburg-Mitte. Die Wut, die Fassungslosigkeit und die Ohnmacht wachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3624" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/rettungswagen_HH_flickr_jesper2cv.jpg"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/rettungswagen_HH_flickr_jesper2cv-200x115.jpg" alt="" title="rettungswagen_HH_flickr_jesper2cv" width="200" height="115" class="size-medium wp-image-3624" /></a><p class="wp-caption-text">flickr.com / jesper2cv</p></div>Bereits seit einigen Tagen laufen Ermittlungen zum Fall von Chantal, dem elfjährigen Mädchen aus Hamburg-Wilhelmsburg, das an einer Überdosis der Ersatzdroge Methadon gestorben ist. Und je länger die Ermittlungen dauern, desto mehr Dritte melden sich zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen mit dem zuständigen Jugendamt Hamburg-Mitte. Die Wut, die Fassungslosigkeit und die Ohnmacht wachsen dabei fast täglich an, denn es wird immer deutlicher: Chantals Tod hätte vermieden werden können. Wir sind wütend!<span id="more-6263"></span></p>
<p>Wir können unsere Wut kaum in Worte fassen: Lehrer berichten, sie haben das Jugendamt Mitte schon vor Monaten darauf hingewiesen, dass Chantals jüngere Pflegeschwester einen verwahrlosten Eindruck machte und die Pflegeeltern sie teilweise nicht einmal von Terminen abholte. Da berichtet der leibliche Vater, dass er das Jugendamt bereits vor langer Zeit auf die Probleme in der Familie aufmerksam gemacht hat. Immer mehr Berichte von Beteiligten und anderen Personen erscheinen, die ein katastrophales Bild ergeben: das Jugendamt hat nichts getan. Wissend, dass Chantal in Gefahr ist. Es ist unfassbar.</p>
<h3>Jugendamt wusste von Drogenkarriere</h3>
<p>Inzwischen steht fest, dass das Jugendamt sehr wohl von den Drogenproblemen der Pflegefamilie wusste. Und nichts unternommen hat. Da hilft es auch nicht, wenn Bezirksamtschef Markus Schreiber nun Drogentests für alle potenziellen Pflegeeltern anordnet &#8211; es keimt der Verdacht auf, dass die Ergebnisse ohnehin niemand interessieren. A propos Markus Schreiber: für Leser, die nicht aus Hamburg stammen, sei hier am Rande erwähnt, dass Markus Schreiber beileibe kein Unbekannter in Hamburg ist. Er war es, der einen Stahlzaun um eine Brücke bauen ließ, um die dortigen Obdachlosen zu vertreiben, er war es, der ihn nach harschem Protest aus Hamburg wieder abreißen ließ und stattdessen trotzig eine Luxustoilette dort aufstellen ließ, die niemand sauberhält. Er war es auch, der Obdachlose vom Hauptbahnhof verdrängen wollte &#8211; in Hamburg wird er auch bisweilen als &#8220;Stadtsheriff&#8221; bezeichnet. Er widmet sich mit Hingabe Problemen, die keine sind. Die echten Probleme hat er offenbar schulternzuckend hingenommen &#8211; nur so ist zu erklären, dass die zuständige Amtsleiterin des Jugendamtes Hamburg-Mitte noch im Amt war nach dem Tod von Lara-Mia.</p>
<h3>Ungeeignet, aber keine passende Stelle</h3>
<p>Jedem Beobachter mit einem Restfunken an Verstand verschlägt es den Atem, wenn Markus Schreiber erklärt, dass er nach dem Tod der acht Monate alten Lara-Mia, ebenfalls aus Wilhelmsburg, im Jahr 2009 die Leiterin des Jugendamtes Mitte für ungeeignet hielt, aber sie auf dem Posten ließ, weil er &#8220;keine andere Stelle&#8221; für sie gefunden habe. Inzwischen ist Pia Wolters beurlaubt &#8211; vielleicht zu spät. </p>
<h3>Sonderausschuss Jessica</h3>
<p>Schon 2005 fiel in Hamburg ein Kind durchs Raster: Jessica. Unter großem Aktionismus versprach der damals amtierende Bürgermeister Ole von Beust (CDU), dass sich dies nie wiederholen dürfe. Kurzzeitig wurde unter erhöhtem Personalaufwand daran gearbeitet, dieses Versprechen einzuhalten. Dann wurde das Personal ausgedünnt, und die Behörden fielen schnurstracks zurück ins alte Muster, prangert auch Kinderhilfe-Chef Georg Ehrmann an. Das Personal wurde ausgedünn, weil kein Geld da war. Für das komplett fehlkalkulierte und völlig überflüssige Prestige-Projekt Elbphilharmonie finden sich allerdings immer noch ein paar Millionen im Budget.</p>
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		<title>Neue Facebook-Timeline: Jetzt auch Profile von Kindern genau prüfen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar ist es soweit: Facebook führt die neuen Nutzer-Profile verbindlich ein. Bislang konnten Facebook-Nutzer die neuen Profile in Gestalt einer Timeline zum Test freiwillig aktivieren, ab Februar wird dieses Feature für alle Mitglieder ausgerollt. Die Daten werden damit sehr viel deutlicher präsentiert als bisher &#8211; gerade Eltern sollten das zum Anlass nehmen, nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120128/neue-facebook-timeline-jetzt-auch-profile-von-kindern-genau-prufen/nicole_facebook/" rel="attachment wp-att-6226"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/nicole_facebook-180x200.jpg" alt="" title="nicole_facebook" width="180" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6226" /></a>Im Februar ist es soweit: Facebook führt die neuen Nutzer-Profile verbindlich ein. Bislang konnten Facebook-Nutzer die neuen Profile in Gestalt einer Timeline zum Test freiwillig aktivieren, ab Februar wird dieses Feature für alle Mitglieder ausgerollt. Die Daten werden damit sehr viel deutlicher präsentiert als bisher &#8211; gerade Eltern sollten das zum Anlass nehmen, nicht nur ihre eigenen Profile, sondern auch die ihrer Kinder vorab gründlich zu checken und gegebenenfalls zu säubern.<span id="more-6224"></span></p>
<p>Grundsätzlich erlaubt Facebook Kindern unter 12 Jahren keinen Zugang zu ihren sozialen Netzwerken. Kontrolliert wird das aber praktisch nicht, und nicht wenige Kinder tummeln sich schon mit 7 oder 8 Jahren bei Facebook. Schon bisher galt natürlich: teile nichts mit, was nicht öffentlich werden soll &#8211; egal wem. Künftig gilt es aber, noch sorgfältiger zu sein.</p>
<h3>Was ändert sich mit der neuen Facebook-Timeline?</h3>
<p><div id="attachment_6225" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120128/neue-facebook-timeline-jetzt-auch-profile-von-kindern-genau-prufen/facebook_timeline/" rel="attachment wp-att-6225"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook_timeline-200x194.jpg" alt="Neue Facebook-Timeline" title="facebook_timeline" width="200" height="194" class="size-medium wp-image-6225" /></a><p class="wp-caption-text">So sieht die neue Timeline aus</p></div>Die neue Timeline reiht alle Statuseinträge, Fotos, Karten, Kommentare und dergleichen chronologisch geordnet aneinander. Verführerisch dabei: Die Nutzer können ab sofort auch Ereignisse vor ihrem Eintritt bei Facebook nachtragen, um so ein Lebensprofil zu erstellen. Für Facebook ergibt sich damit die Gelegenheit, personalisierte Werbung noch zielgenauer an den Mann zu bringen. Das ist aber nicht das Problem: personalisierte Werbung schadet niemand, sie kann sogar Mehrwert bieten und dient der Finanzierung des Netzwerkes, das komplett kostenlos ist.<br />
Aus meiner Sicht als Internet-Marketer ist gegen personalisierte Werbung nichts einzuwenden &#8211; sie zwingt niemanden zum Kauf. Problematischer ist, dass künftig alle Daten, die einmal möglicherweise versehentlich für alle öffentlich gemacht wurden, nun auch auf einen Blick für jedermann sichtbar sind. </p>
<h3>Worauf muss ich achten?</h3>
<p>Grundsätzlich gilt für Kinder ebenso wie für Erwachsene in sozialen Netzwerken: teile nichts, was du nicht auch öffentlich auf der Straße erzählen würdest &#8211; egal an welche Gruppe. Denn die Daten werden un jedem Fall bei Facebook dauerhaft gespeichert, und schon mehrmals wurden Datenlecks bei Facebook bekannt &#8211; das gilt übrigens für alle sozialen Netzwerke.<br />
<strong>Gerade Kinder sollten niemals Daten preisgeben, die Dritten die Möglichkeit geben, sie aufzuspüren</strong>: allzu aktuelle Fotos sollten ebensowenig in sozialen Netzwerken geteilt werden wie Orts- oder gar Adressangaben. Auch sollten sich Eltern dreimal überlegen, ob das Bikini-Foto von der Tochter aus dem letzten Urlaub wirklich unbedingt ins Internet muss. Allzu schnell kursieren solche Fotos in Kreisen, wo wirklich niemand die Bilder seiner Kinder haben möchte.</p>
<h3>Wie kann ich die Sichtbarkeit kontrollieren?</h3>
<p>Im unteren Bereich des neuen Profilbanners bietet Facebook einige Einstellungen. Neben den Punkten &#8220;Informationen bearbeiten&#8221; und &#8220;Aktivititätenprotokoll&#8221; ist ein Zahnrad, das bei Klick darauf die Option &#8220;Anzeigen aus der Sicht von&#8230;&#8221; aufklappt. Klickt darauf, um zu sehen, wie Nicht-Freunde das Profil sehen und welche Daten sie hier bekommen. Daten, die ihr dort nicht haben wollt, könnt ihr einzeln löschen, indem ihr auf den Pfeil rechts oben neben dem Eintrag klickt und Sichtbarkeiten ändert oder sie ganz entfernt. Zudem bietet Facebook in den Privatsphäre-Einstellungen, die ihr rechts oben unter dem Pfeil (neben dem Menüpunkt &#8220;Startseite&#8221;) findet, die Möglichkeit die Sichtbarkeit älterer Beiträge zu ändern (<a class="ext" href="http://www.facebook.com/ajax/settings/privacy/masher.php" title="Sichtbarkeitseinstellungen bei Facebook" target="_blank">Direktlink</a>).</p>
<h3>Ist die neue Timeline wirklich so gefährlich?</h3>
<p>Im Gegenteil: die neue Timeline bei Facebook macht zwar erst einmal Arbeit, keine Frage. Ihr habt nun aber die Gelegenheit, genauer hinzusehen, was ihr eigentlich veröffentlicht und was eure Kinder in Facebook veröffentlichen. Nutzt die Chance und schottet eure Profile ab &#8211; es empfiehlt sich, <strong>so wenig Informationen wie möglich öffentlich</strong> zu machen. Dazu gehören nicht nur Fotos der Kinder, sondern auch mögliche Statuseinträge oder Fotos, die nicht bekannt werden sollten. Die meisten Arbeitgeber schütteln zwar angesichts der Mär vom googlenden Personalchef bei Bewerbungen ungläubig den Kopf und fragen sich, wie sie dafür die Zeit aufbringen sollten, generell wisst ihr aber nie sicher, ob ihr solche Informationen in 10 Jahren auch noch lesbar haben wollt. Wie bereits erwähnt, ist gerade für Kinder ein extrem wichtiger Leitsatz: </p>
<blockquote><p>Teile nichts, was du nicht auch öffentlich auf der Straße oder im Bus erzählen würdest &#8211; egal mit wem!</p></blockquote>
<p> Denn es gibt keine Garantie, dass die Daten innerhalb dieser Gruppen bleiben &#8211; schon allzu oft kamen sensible Informationen durch versehentlich falsch gewählte Privatsphäre-Einstellungen an die Öffentlichkeit, und nicht selten ist der Schaden groß, zumindest gibt es aber regelmäßig Erklärungsnot.</p>
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		<title>Methadon-Tod: Halbwaise vom Jugendamt in Drogenfamilie vermittelt!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendamt]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erschütterte eine Nachricht die Leser: die elfjährige Chantal aus Hamburg war tot aufgefunden worden. Die Obduktion ergab eine Überdosis der Ersatzdroge Methadon! Das zuständige Jugendamt, das Chantal in die Pflegefamilie vermittelt hatte, bei der sie starb, gab sich ahnungslos, auch die Pflegeeltern wollten von Drogen nichts wissen. Nun kommt eine unfassbare Wahrheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3559" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/20110324/vater-totet-seinen-sohn-und-sich-selbst-mit-kettensage/polizei_news_pixelio_arno_bachert/" rel="attachment wp-att-3559"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/polizei_news_pixelio_Arno_Bachert-200x115.jpg" alt="" title="polizei_news_pixelio_Arno_Bachert" width="200" height="115" class="size-medium wp-image-3559" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio / Arno Bachert</p></div>Vor wenigen Tagen erschütterte eine Nachricht die Leser: die elfjährige Chantal aus Hamburg war tot aufgefunden worden. Die Obduktion ergab eine Überdosis der Ersatzdroge Methadon! Das zuständige Jugendamt, das Chantal in die Pflegefamilie vermittelt hatte, bei der sie starb, gab sich ahnungslos, auch die Pflegeeltern wollten von Drogen nichts wissen. Nun kommt eine unfassbare Wahrheit ans Licht: beide Eltern waren jahrelang drogenabhängig und einschlägig bekannt bei den Behörden &#8211; das Hamburger Jugendamt hat komplett versagt!<span id="more-6218"></span></p>
<h3>&#8220;Nichtmal Alkohol im Haus&#8221;</h3>
<p>Zunächst gab die Pflegemutter von Chantal an, keine Drogen im Haus zu haben &#8211; noch nicht einmal Alkohol. Eine Hausdurchsuchung brachte das Gegenteil ans Tageslicht: diese Aussage war eine glatte Lüge, sowohl in der Garage als auch am Arbeitsplatz von Chantals Vater fand sich die Ersatzdroge Methadon &#8211; in Tablettenform! Insgesamt 32 Tabletten wurden sichergestellt. In der Vernehmung gestanden die Pflegeeltern schließlich unter der erdrückenden Beweislast, jahrelang schwer drogenabhängig gewesen zu sein. Das Jugendamt will bei Hausbesuchen aber nie etwas bemerkt haben.</p>
<h3>Vorbestraft wegen Drogenbesitz</h3>
<p>Es kommt aber noch schlimmer: Angeblich hat der Pflegevater bereits wegen Drogenvergehen eine Haftstrafe verbüßt, und die älteste Pflegetochter wurde von der spanischen Polizei mit Kokain im Gepäck verhaftet! Wenn sich dies bewahrheitet, lässt es das Generalversagen des zuständigen Jugendamtes Hamburg-Wilhelmsburg noch in einem viel dramatischeren Licht erscheinen, denn derlei Vorstrafen wären auch nach Stellungnahme von Bezirksamtschef Markus Schreiber ein absolutes Ausschlusskriterium für eine Unterbringung von Kindern.</p>
<p>Noch dubioser wird der Fall unter Betrachtung der Tatsache, dass Chantal aufgrund eines Hinweises der Pflegemutter selbst aus ihrer Familie genommen und in der Pflegefamilie untergebracht wurde: die Pflegemutter war die Chefin der leiblichen Mutter. Aufgrund des Hinweises wurde Chantal dann in eben diese Familie übergeben &#8211; eine tödliche Entscheidung des Jugendamtes. Hier wird noch einiges aufklären sein &#8211; soviel ist sicher. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bislang aber nur gegen die Pflegeeltern wegen des Verdachtes der fahrlässigen Tötung. Wenigstens jetzt hat das Jugendamt reagiert: die beiden leiblichen Kinder und ein weiteres Pflegekind wurden umgehend aus der Familie genommen und vorübergehend in einem Kinderheim untergebracht&#8230;</p>
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		<title>Nach dem McDonalds-Test: Noch Fast-Food für Kinder?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20120118/nach-dem-mcdonalds-test-noch-fast-food-fur-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat sich der ARD-Check eine der größten Fastfood-Ketten vorgenommen: McDonald&#8217;s kam unter den Prüfstein. Und es mag nur wenige Leser überraschen, dass der Test lediglich das, was längst bekannt war, zu Tage förderte: in nahezu allen Punkten fiel McDonald&#8217;s durch. Doch bedeutet das, dass ihr eurem Nachwuchs ein totales Verbot für die Burgerbraterei verhängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_6171" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120118/nach-dem-mcdonalds-test-noch-fast-food-fur-kinder/mcdonalds_flickr_peter_zaki/" rel="attachment wp-att-6171"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/mcdonalds_flickr_peter_zaki-200x150.jpg" alt="" title="mcdonalds_flickr_peter_zaki" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-6171" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com / Peter Zaki</p></div>Gerade hat sich der ARD-Check eine der größten Fastfood-Ketten vorgenommen: McDonald&#8217;s kam unter den Prüfstein. Und es mag nur wenige Leser überraschen, dass der Test lediglich das, was längst bekannt war, zu Tage förderte: in nahezu allen Punkten fiel McDonald&#8217;s durch. Doch bedeutet das, dass ihr eurem Nachwuchs ein totales Verbot für die Burgerbraterei verhängen solltet? Wir meinen: nein. Big Mäc, Cheeseburger, McRib, Chicken Nuggets, Pommes und Co. sind sicher alles andere als eine ausgewogene Ernährung &#8211; doch auf das richtige Maß kommt es an.<span id="more-6170"></span></p>
<p>Sicher: nicht alle Leser werden mit unserer Meinung einverstanden sein. Der ARD-Check förderte zu Tage, dass McDonalds in den Disziplinen Geschmack, Bekömmlichkeit und Fairness versagte. Spitzenreiter ist die Fastfoodkette hingegen in Sachen Marketing: nicht nur bei den Kleinen ist der Konzern hoch im Kurs, wofür unter anderem das Happy Meal, einst als Juniortüte beworben, mit einem Spielzeug nach Wahl darin sorgt. Auch auf viele Erwachsene weckt das goldene M am Straßenrand Begehrlichkeiten.</p>
<h3>Der ARD-Check bei McDonald&#8217;s und die Ergebnisse</h3>
<p>Die Nachteile sind weithin bekannt: Vitaminmangel, künstliche Aromen und pures Fett sind klassische Bausteine von Fastfood. Das hat übrigens nicht McDonalds für sich gepachtet, diese Pfeiler vereinen nahezu alle Fastfood-Ketten weltweit. Im Test ging es konkret um den Geschmack (der bekanntermaßen subjektiv und somit nur schwer bewertbar ist &#8211; Kindern schmeckt es meistens), die Bekömmlichkeit in einem Vergleichstest und die Fairness von McDonald&#8217;s gegenüber Mitarbeitern und Partnerbetrieben. In diesen Disziplinen konnte McDonald&#8217;s alles andere als punkten: viele Mitarbeiter beklagen schlechte Arbeitsbedingungen, niedriges Gehalt und hohe Arbeitszeiten. Die Partnerbetriebe stehen auch nicht viel besser da: als Fleischlieferant fungiert unter anderem Wiesenhof, die gerade erst wegen Tierquälerei auf sich aufmerksam machte.</p>
<h3>Gelegentliche Besuche bei McDonald&#8217;s mit Kindern &#8211; kein Problem</h3>
<p>Paracelsus wusste: &#8220;All Dinge sind Gift und nichts ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.&#8221; Ein gelegentlicher Besuch bei McDonald&#8217;s oder anderen vergleichbaren Ketten wird der kindlichen Gesundheit mit Sicherheit keinen gesundheitlichen Schaden zufügen. Wichtig ist, dass die Ernährung möglichst ausgewogen ist und Kinder ausreichend Bewegung bekommen. Kinder müssen frühzeitig Grundlagen gesunder Ernährung lernen &#8211; und dazu gehört durchaus auch, ihnen zu erklären, dass McDonald&#8217;s ihrem Körper nur wenig Nährstoffe, dafür aber eine Menge Fett zuführt &#8211; ganz gleich, ob es gleich ein Big Mäc oder McRib ist, oder ob sich das Kind mit Cheeseburger, Pommes und Spielzeug aus dem Happy Meal begnügt. Daran kann übrigens auch das neue Öko-Labeling von McDonald&#8217;s nichts ändern.</p>
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		<title>Zwei tote Mädchen &#8211; Prozessauftakt zum Krailinger Doppelmord</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krailing]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Krailing, ein kleines beschauliches Örtchen im Kreis Starnberg: am 24. März 2011 kommt eine junge Mutter frühmorgens von der Nachtschicht nach Hause und macht eine grauenhafte Entdeckung: ihre beiden kleinen Töchter Chiara (8) und Sharon (11) sind tot. Ermordet. Die Ermittlungen konzentrierten sich schon bald auf den Onkel der beiden kleinen Mädchen aus Krailing, nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120115/zwei-tote-madchen-prozessauftakt-zum-krailinger-doppelmord/sony-dsc-2/" rel="attachment wp-att-6154"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/gericht-133x200.jpg" alt="" title="gericht" width="133" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6154" /></a>Krailing, ein kleines beschauliches Örtchen im Kreis Starnberg: am 24. März 2011 kommt eine junge Mutter frühmorgens von der Nachtschicht nach Hause und macht eine grauenhafte Entdeckung: ihre beiden kleinen Töchter Chiara (8) und Sharon (11) sind tot. Ermordet. Die Ermittlungen konzentrierten sich schon bald auf den Onkel der beiden kleinen Mädchen aus Krailing, nach kurzer Zeit wurde er als Hauptverdächtiger in Untersuchungshaft genommen. Am Dienstag, den 17. Januar, beginnt der Prozess wegen zweifachen Mordes gegen den Postboten, der die beiden Mädchen ermordet haben soll.<span id="more-6085"></span></p>
<p>Es werden keine angenehmen Verhandlungen, die die Schwurgerichtskammer des Landgerichts München II erwarten. Chiara und Sharon wurden mit unfassbarer Brutalität getötet: mit einem Seil gewürgt, mit einer Hantelstange erschlagen und mit einem Messer erstochen. Der Gewaltexzess ließ die Behörden eine Beziehungstat vermuten und im Umfeld der Familie ermitteln &#8211; am 1. April wurde der 50-jährige Onkel der beiden Mädchen festgenommen. Er bestreitet nach wie vor, etwas mit diesem Doppelmord von Krailing zu tun zu haben, die Beweislast gegen ihn ist allerdings schwerwiegend: sowohl an den Leichen der beiden Kinder als auch an drei Tatwaffen, nämlich dem Seil, der Hantelstange und dem Messer, sicherten die Ermittler seine DNS. </p>
<h3>Geldprobleme als Motiv für doppelten Kindermord?</h3>
<p>Als Motiv vermutet die Staatsanwaltschaft Geldprobleme: der Postbote hatte sich mit seinem Bau überschuldet, das Erbe der jungen Mutter sollte seine Geldprobleme lösen. Er soll die beiden Mädchen getötet haben in der Absicht, anschließend auch deren Mutter zu ermorden und die Tat wie einen Suizid aussehen zu lassen. Was er nicht wusste: die Mutter kam in dieser Nacht nicht nach Hause, weil sie nur einige Meter weiter Nachtschicht in einer Kneipe hatte (wir berichteten: <a class="ext" href="http://www.kinderzeugs.de/20110324/mutter-entdeckt-ihre-kinder-tot-in-der-wohnung/" title="Mutter entdeckt ihre Kinder tot in der Wohnung">Mutter entdeckt ihre Kinder tot in der Wohnung</a>).</p>
<h3>Lokale Hilfsangebote waren vorhanden</h3>
<p>Der Onkel hatte sich laut Medienangaben sogar zuvor an die Redaktion der RTL 2-Sendung &#8220;Zuhause im Glück&#8221; gewandt haben &#8211; nach dem Casting kam es aber zu keiner Produktion, doch schon zuvor hatte der mutmaßliche Doppelmörder von Krailing reichlich Hilfe: die Feuerwehr des Nachbarorts hatte sein Dach gedeckt, ein lokaler Radiosender hatte zudem eine Spendenaktion gestartet. </p>
<p>Die einzigen Einlassungen des Hauptverdächtigen betreffen allerdings nur seine Haftbedingungen: in Briefen jammert er, er habe Angst, dass seine Mithäftlinge den mutmaßlichen Kindermörder töten.<br />
Über seine Schuld wird das Landgericht München zu entscheiden haben &#8211; 13 Verhandlungstage sind hierfür angesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass der Prozess Klarheit in das Drama von Krailing bringt und den Angehörigen und Ortsbewohnern so wenigstens Gewissheit über die Abläufe dieser schrecklichen Nacht bringen wird.</p>
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		<title>Spendenkonto für bei Krippenspiel schwerbrandverletztes Mädchen aus Bad Segeberg</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20120113/spendenkonto-fur-bei-krippenspiel-schwerbrandverletztes-madchen-aus-bad-segeberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein furchtbarer Unglücksfall überschattete das Krippenspiel der Pfarrgemeinde St. Johannes in Bad Segeberg am Heiligabend 2011: das Lämmchenkostüm der siebenjährigen Lena entzündete sich an einer Kerze, binnen Sekunden stand die 7-jährige in Flammen. Ein Besucher des Gottesdienstes sprang auf, löschte sie mit seiner Jacke und wurde dabei selbst verletzt, doch Lena musste dennoch mit schwersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20110328/massenpanik-bei-dsds-autogrammstunde/rettungswagen_hh_flickr_jesper2cv/" rel="attachment wp-att-3624"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/03/rettungswagen_HH_flickr_jesper2cv-200x115.jpg" alt="" title="rettungswagen_HH_flickr_jesper2cv" width="200" height="115" class="alignleft size-medium wp-image-3624" /></a>Ein furchtbarer Unglücksfall überschattete das Krippenspiel der Pfarrgemeinde St. Johannes in Bad Segeberg am Heiligabend 2011: das Lämmchenkostüm der siebenjährigen Lena entzündete sich an einer Kerze, binnen Sekunden stand die 7-jährige in Flammen. Ein Besucher des Gottesdienstes sprang auf, löschte sie mit seiner Jacke und wurde dabei selbst verletzt, doch Lena musste dennoch mit schwersten Brandverletzungen in ein Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder eingeliefert werden und wurde bis vor wenigen Tagen im künstlichen Koma gehalten. Die Kirchengemeinde hat ein Spendenkonto für das Kind eingerichtet, das vermutlich jahrelang auf Intensivpflege angewiesen sein wird.<span id="more-6138"></span></p>
<p>Es war der Albtraum aller Eltern: statt einer fröhlichen Bescherung mussten die Eltern der siebenjährigen Lena um das Leben des kleinen Mädchens bangen. Auch bei den Besuchern des Krippenspiels am Heiligabend in Bad Segeberg saß der Schock tief, viele von ihnen suchten verzweifelt Hilfe bei Notfallseelsorgern. Erst nach den Weihnachtsfeiertagen konnten die Ärzte nach Tagen der Ungewissheit vermelden, dass Lena außer Lebensgefahr sei. Inzwischen ist die siebenjährige aus dem künstlichen Koma geweckt und auf eine normale Intensivstation eines Hamburger Kinderkrankenhauses verlegt worden, wo sie langsame Fortschritte macht.</p>
<h3>Spendenkonto für Lena aus Bad Segeberg</h3>
<p>Dennoch wird das Mädchen, das schwerste Verbrennungen an Oberkörper und Kopf erlitten hat, noch viele Jahre lang auf intensive Pflege angewiesen sein. Zur Unterstützung der Familie im Heilungsprozess hat die Pfarrgemeinde St. Johannes in Bad Segeberg ein Spendenkonto für Lenas Familie eingerichtet, denn gesetzliche Krankenkassen decken viele Alltagserleichterungen für die tägliche Pflege kranker Menschen nicht ab. Wer Lenas Familie unterstützen möchte und kann, möge seine Spende auf das folgende Konto überweisen:</p>
<blockquote><p><strong>Spendenkonto der Kirchengemeinde St. Johannes, Bad Segeberg</strong><br />
<strong>Kontoinhaber</strong>: Kirchengemeinde St. Johannes<br />
<strong>Kontonummer</strong>: 14 26 040 100<br />
<strong>Bankleitzahl</strong>: 400 602 64<br />
<strong>Kreditinstitut</strong>: Darlehnskasse Münster<br />
<strong>Stichwort</strong>: &#8220;Krippenspiel&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch die notfallseelsorgerische Tätigkeit der Kirchengemeinde wird weiterhin aufrechterhalten. Der Schock über das Drama am Heiligabend ist in Bad Segeberg noch lange nicht überwunden. Für den Beistand durch Seelsorger, Psychologen, den Ärzten, die im Hamburger Wilhelmstift um das Leben des 7-jährigen Mädchens kämpfen und durch viele Familien aus Schleswig-Holstein bedankte sich Lenas Familie mit einem offenen Brief in zwei Tageszeitungen.</p>
<h3>Paulinchen e.V. &#8211; Initiative für brandverletzte Kinder</h3>
<p>Eine ähnlich dramatische Geschichte führte zur Gründung von <a class="ext" href="http://paulinchen.de/" title="Paulinchen e.V. - Initiative für brandverletzte Kinder" target="_blank">Paulinchen e.V. &#8211; Initiative für brandverletzte Kinder</a>. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1993 hat es sich der Verein von Dr. Gabriele Scheler und Adelheid Gottwald zum Ziel gemacht, Ärzte für die besonderen Anforderungen an die Versorgung schwerbrandverletzter Kinder zu sensibilisieren und die Öffentlichkeit über diese aufzuklären sowie vor potentiellen Gefahren für Kinder zu warnen. Eltern brandverletzter Kinder finden bei Paulinchen eine kompetente Anlaufstelle, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.<br />
Im Jahr 2010 wurde der Tag des brandverletzten Kindes ins Leben gerufen, der jährlich am 7. Dezember stattfindet und die Botschaft von Paulinchen e.V. weitertragen soll, um die Versorgung brandverletzter Kinder zu verbessern und mögliche Gefahrenquellen von vornherein auszuschalten.</p>
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		<title>Vermisstes Mädchen aus Stelle in der Bahn aufgegriffen &#8211; Rätselhafte Details</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchaufruf]]></category>
		<category><![CDATA[vermisst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vermisste zwölfjährige Mädchen aus Stelle im Kreis Harburg (Niedersachsen) ist gefunden worden. Die Polizei teilte um 19:30 Uhr mit, dass das Mädchen dank der breiten Berichterstattung in der Öffentlichkeit von einer Zugbegleiterin erkannt wurde, als sie in einem Zug ins nahegelegene Hamburg saß. Auch Kinderzeugs berichtete über das unerwartete Verschwinden von Isabell M. Inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vermisste zwölfjährige Mädchen aus Stelle im Kreis Harburg (Niedersachsen) ist gefunden worden. Die Polizei teilte um 19:30 Uhr mit, dass das Mädchen dank der breiten Berichterstattung in der Öffentlichkeit von einer Zugbegleiterin erkannt wurde, als sie in einem Zug ins nahegelegene Hamburg saß. Auch <a href="http://www.kinderzeugs.de/20120111/12-jahriges-madchen-aus-stelle-kreis-harburg-niedersachsen-vermisst/" title="UPDATE: 12-jähriges Mädchen aus Stelle (Kreis Harburg, Niedersachsen) gefunden!" target="_blank">Kinderzeugs berichtete über das unerwartete Verschwinden von Isabell M.</a> Inzwischen wurde sie von der Bundespolizei aufgegriffen und wird derzeit im Polizeikommissariat befragt.<span id="more-6118"></span></p>
<p>Bislang ist unklar, aus welchen Gründen die Zwölfjährige in diesem Zug gelandet ist. Anzeichen für einen Familienstreit gab es zwar nie, dennoch sind jugendliche Ausreißer in diesem schwierigen Alter keine Seltenheit. Die BILD berichtet, das Mädchen habe die Nacht von Dienstag auf Mittwoch bei zwei jungen Männern im schleswig-holsteinischen Neumünster verbracht, von denen sie einen im Internet kennengelernt habe &#8211; was die Umstände ihres Verschwindens nicht weniger rätselhaft macht. Am Nachmittag wurde sie schließlich auf dem Weg von Neumünster nach Hamburg erkannt und am Hamburger Hauptbahnhof von der Polizei empfangen. Nach Medienberichten wirkte das Mädchen verängstigt und verstört &#8211; ob ihr in der Wohnung in Neumünster etwas zugestoßen ist, konnte bisher nicht ermittelt werden. Unter anderem die Auswertung ihres Computers soll nun möglicherweise neue Hinweise liefern. Es bleiben viele Fragen offen, die sich Eltern und Ermittler noch stellen müssen. Das Wichtigste allerdings: sie lebt. </p>
<p>Zahlreiche Polizeibeamte hatten in ihrem Heimatort Fahndungsplakate aufgehängt, Nachbarn befragt und Suchhunde sowie Polizeihubschrauber eingesetzt, um das rätselhafte Verschwinden von Isabell zu klären. Am Abend sollte noch eine Suchmeldung in der TV-Sendung Akzenzeichen XY Ungelöst ausgestrahlt werden &#8211; diese hat sich nun glücklicherweise erledigt.</p>
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		<title>UPDATE: 12-jähriges Mädchen aus Stelle (Kreis Harburg, Niedersachsen) gefunden!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchaufruf]]></category>
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		<description><![CDATA[UPDATE 19:59 Uhr: Das Mädchen ist gefunden! Die Polizei teilte mit, sie sei in einem Zug nach Hamburg aufgegriffen worden &#8211; hier geht es zum Bericht. Originalmeldung: Seit dem vergangenen Dienstag um 16 Uhr wird die zwölfjährige Isabell Möller aus Stelle bei Winsen/Luhe (Landkreis Harburg, Niedersachsen) vermisst. Das Mädchen habe gegen 16 Uhr den 500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120111/12-jahriges-madchen-aus-stelle-kreis-harburg-niedersachsen-vermisst/isabellmoeller/" rel="attachment wp-att-6098" target="_blank"><img class=" wp-image-6098 alignleft" title="isabellmoeller" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/isabellmoeller-133x200.jpg" alt="" width="108" height="162" /></a><strong>UPDATE 19:59 Uhr</strong>: Das Mädchen ist gefunden! Die Polizei teilte mit, sie sei in einem Zug nach Hamburg aufgegriffen worden &#8211; <a href="http://www.kinderzeugs.de/20120111/vermisstes-madchen-aus-stelle-in-der-bahn-aufgegriffen/" title="Vermisstes Mädchen aus Stelle in der Bahn aufgegriffen">hier geht es zum Bericht</a>.</p>
<p>Originalmeldung: Seit dem vergangenen Dienstag um 16 Uhr wird die zwölfjährige Isabell Möller aus Stelle bei Winsen/Luhe (Landkreis Harburg, Niedersachsen) vermisst. Das Mädchen habe gegen 16 Uhr den 500 Meter entfernt gelegenen Kiosk aufsuchen wollen, um Schulhefte zu kaufen, berichtet die Polizeiinspektion Harburg &#8211; doch sie tauchte seitdem nirgends mehr auf! Auch im Kiosk, in dem sie von Kleinauf bekannt war, kam sie nie an. Die Polizei ruft Zeugen auf, die das Mädchen gesehen haben könnten oder Hinweise zu ihrem Verbleib machen können, sich zu melden.<span id="more-6097"></span></p>
<h3>Beschreibung von Isabell</h3>
<p>Isabell ist etwa 1,50 Meter groß, hat lange blonde Haare, eine schlanke Statur. Bekleidet war sie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens mit einer dunkelblauen Jeanshose, einer ebenfalls dunkelblauen Fleecejacke mit hohem Kragen im Bench-Look und schwarzen wadenhohen Stiefeln mit zwei seitlichen metallischen Schließen. Besonders auffälliges Körpermerkmal ist ein großer Leberflecke an ihrer linken Halsseite.</p>
<h3>Fieberhafte Suche bei der Polizei</h3>
<p>Die Polizei hat bislang noch keine gesicherten Erkenntnisse, dass Isabell einem Verbrecher zum Opfer gefallen ist, allerdings gibt es auch keine Hinweise auf einen vorangegangenen Familienstreit. Daher wird das Anliegen dort besonders ernstgenommen: etwa 30 Beamte befragen derzeit Anwohner, Suchhunde sind in Stelle unterwegs, ein Polizeihubschrauber überfliegt das Gebiet. Die Polizei bittet daher dringend um Mithilfe der Bevölkerung und sucht nach Hinweisen.<br />
<strong>Hinweise an die Polizei Winsen/Luhe unter Tel. 04171/796-159 oder jede andere Polizeidienststelle.</strong></p>
<p><strong>WICHTIG: Bitte teilt diese Nachricht, damit sie möglichst viele potenzielle Zeugen erreicht &#8211; danke!</strong></p>
<p><em>Foto: Polizeiinspektion Harburg</em></p>
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		<title>Shampoos für Babys und Kleinkinder erhalten Bestnoten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökotest]]></category>
		<category><![CDATA[Shampoo]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten Monaten brauchen Kinder vieles, sicherlich aber noch kein Shampoo für den zarten Flaum auf dem Kopf des Babys. Wenn dann jedoch die Zeit für das erste Babyshampoo gekommen ist, stehen Eltern vor einer scheinbar unerschöpflichen Auswahl. Ökotest hat in einem neuen Test Babyshampoos unter die Lupe genommen und bis auf ein Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120109/shampoos-fur-babys-und-kleinkinder-erhalten-bestnoten/tedsblog/" rel="attachment wp-att-6063"><img class="size-medium wp-image-6063 alignleft" title="Kind Baby baden Schaum" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/TedsBlog-150x200.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>In den ersten Monaten brauchen Kinder vieles, sicherlich aber noch kein Shampoo für den zarten Flaum auf dem Kopf des Babys. Wenn dann jedoch die Zeit für das erste Babyshampoo gekommen ist, stehen Eltern vor einer scheinbar unerschöpflichen Auswahl. Ökotest hat in einem neuen Test Babyshampoos unter die Lupe genommen und bis auf ein Produkt alle für sehr gut befunden. Die folgenden Produkte können also getrost verwendet werden.<span id="more-6061"></span></p>
<h3>Ökotest nimmt Babyshampoos unter die Lupe</h3>
<p>Eltern, die vor der Qual der Wahl des ersten Shampoos für ihr Kind stehen, können beruhigt sein, denn diese halten tatsächlich, was sie versprechen. Dies hat Ökotest jetzt herausgefunden. Aufdrucke auf den Shampoos sind leider wenig aussagekräftig. Auf den allermeisten Flaschen finden sich Hinweise wie „dermatologisch getestet“, „klinisch getestet“ oder es wird eine gute Hautverträglichkeit bescheinigt. Dies allerdings ist mehr Werbung als Aussage, denn diese Verfahren durchlaufen alle kosmetischen Artikel. Mehr Aussagekraft hingegen haben Angaben zum pH Wert der Produkte. Ein angegebener pH Wert von 7 bedeutet pH neutral, für die sehr empfindliche Babys – und Kinderhaut allerdings sollte der Wert pH hautneutral, was dem Wert 5,5 entspricht, sein, was bei allen getesteten Shampoos der Fall war.<br />
Das Testergebnis der Babyshampoos von Ökotest spricht für sich. Im Test 14 Babyshampoos verschiedener Preisklassen und Hersteller, 13 von ihnen erhielten die Note sehr gut.</p>
<p>Mit nur einem gut muss sich im Test das Babyshampoo  Penaten Baby Shampoo sanft begnügen, da der Hersteller auf den Einsatz von umstrittenen PEG/PEG-Derivaten nicht verzichtet. Auf diesen basiert eine Substanz, die das Brennen der Augen verhindert, falls Shampoo hinein gelangen sollte. Allerdings liegt dies nicht etwa daran, dass die Augen nicht gereizt werden, vielmehr wird durch diese Substanz eine kurzfristige Betäubung des Augapfels erlangt, so dass sich keine Tränen bilden. Diese jedoch sind im Falle eines Falles die schnellste und beste Methode Fremdkörper wie auch Shampoo aus dem Auge zu entfernen, da die Tränen das Auge automatisch spülen.</p>
<p><a class="ext" href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=99243;bernr=07;co=">Quelle</a> &#8211; Bild: flickr.com/TedsBlog</p>
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		<title>Verletzungsgefahr: IKEA ruft Kinderstuhl Antilop zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 11:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Rückrufaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schwedische Möbelhaus IKEA hat eine Rückrufaktion für den Kinderstuhl Antilop gestartet. Betroffen ist allerdings nur eine Charge &#8211; Eltern, die den Kinderstuhl Antilop gekauft haben, sollten prüfen, ob er zu der betroffenen Charge gehört. In diesem Fall sollte der Stuhl zum Umtausch zu IKEA zurückgebracht werden. Es besteht Verletzungsgefahr für das Kind, da sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120107/verletzungsgefahr-ikea-ruft-kinderstuhl-antilop-zuruck/antilop-kinderstuhl-mit-sitzgurt/" rel="attachment wp-att-6009"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/antilop-kinderstuhl-mit-sitzgurt-200x200.jpg" alt="" title="antilop-kinderstuhl-mit-sitzgurt" width="200" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6009" /></a>Das schwedische Möbelhaus IKEA hat eine Rückrufaktion für den Kinderstuhl Antilop gestartet. Betroffen ist allerdings nur eine Charge &#8211; Eltern, die den Kinderstuhl Antilop gekauft haben, sollten prüfen, ob er zu der betroffenen Charge gehört. In diesem Fall sollte der Stuhl zum Umtausch zu IKEA zurückgebracht werden. Es besteht Verletzungsgefahr für das Kind, da sich bei dem betroffenen Kinderstuhl in mehreren Fällen der Gurt öffnete. Teilweise kam es zu Stürzen.<span id="more-6008"></span></p>
<h3>Rückrufaktion für Kinderstuhl Antilop</h3>
<p>Insgesamt 108.000 Einheiten des Kinderstuhls Antilop sind von der Rückrufaktion betroffen: IKEA erklärt, die betroffene Charge habe die Lieferantennummer #17389 und stamme aus den Produktionszeiträumen 0607-0911 (JJMM) &#8211; diese Daten können Eltern prüfen, indem sie den Stuhl umdrehen. Die Produktionsdaten und die Lieferantennummer sind auf der Unterseite des Sitzes eingeprägt.</p>
<p>Die Gefahr ist angesichts der hohen Produktionszahl von 108.000 Stück gering: in acht Fällen wurde bekannt, dass der Gurt sich öffnete, in drei Fällen stürzte das darin sitzende Kind und verletzte sich dabei. IKEA geht dennoch auf Nummer sicher und bittet Eltern, die den Kinderstuhl Antilop aus der betroffenen Charge besitzen, sich lokal im nächstgelegenen IKEA-Einrichtungshaus oder telefonisch mit dem Service unter (0800) 2255453 in Verbindung zu setzen &#8211; der Gurt wird dann kostenlos ausgetauscht. </p>
<p>Keine Sorge: es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Dennoch solltet ihr euch mit IKEA in Verbindung setzen, wenn ihr einen der betroffenen Stühle besitzt &#8211; sicher ist sicher.</p>
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		<title>Präsident Wuff und Kai Quiekmann: Micky Maus-Parodie auf Wulffs Desaster</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 18:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr begann, wie das alte endete: mit einem Skandal um Bundespräsident Christian Wulff. Verstrickt in ein Netz aus dubiosen Krediten, hatte er bereits Imageprobleme, dann tauchte die BILD auf und berichtete, wie Wulff den Geduldfaden verlor und deren Chefredakteur Kai Diekmann eindeutige Botschaften auf der Mailbox hinterließ. Die Presse zeigte sich davon alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5998" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/20120106/prasident-wuff-und-kai-quiekmann-micky-maus-parodie-auf-wulffs-desaster/micky-maus_prasident_wuff_kai_quiekmann/" rel="attachment wp-att-5998"><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2012/01/micky-maus_präsident_wuff_kai_quiekmann-200x176.jpg" alt="" title="micky-maus_präsident_wuff_kai_quiekmann" width="200" height="176" class="size-medium wp-image-5998" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Egmont Ehapa Verlag</p></div>Das neue Jahr begann, wie das alte endete: mit einem Skandal um Bundespräsident Christian Wulff. Verstrickt in ein Netz aus dubiosen Krediten, hatte er bereits Imageprobleme, dann tauchte die BILD auf und berichtete, wie Wulff den Geduldfaden verlor und deren Chefredakteur Kai Diekmann eindeutige Botschaften auf der Mailbox hinterließ. Die Presse zeigte sich davon alles andere als amüsiert, und der mutmaßliche Versuch, die Pressefreiheit dermaßen zu umgehen, schlug so hohe Wellen, dass er nun selbst im kommenden Micky Maus-Magazin aufgearbeitet wird: eine Micky Maus-Parodie auf Hundepräsident Wuff und Kai Quiekmann im Entenkurier! Sind Kinder empfänglich für solche Satire?<span id="more-5997"></span></p>
<p>Sicher ist: der Vorstoß des Ehapa-Verlags kommt überraschend. Politische Einflussnahme gibt es in den Walt Disney-Reihen im allgemeinen nicht, nur selten wird aktuelles Tagesgeschehen aufgegriffen. Doch die Affäre um Bundespräsident Wulff schlägt so hohe Wellen, dass sich die Micky Maus-Herausgeber hier für eine bitterböse Parodie entschieden haben.</p>
<h3>Hundepräsident Wuff und Kai Quiekmann</h3>
<p>Der Schlagabtausch zwischen Wulff und Diekmann ist medial dermaßen präsent, dass er selbst Kindern kaum entgeht &#8211; auch wenn diese ihn nicht verstehen werden. Micky Maus hat eine eigene Art und Weise, das Geschehene kindgerecht aufzuarbeiten: Darin wollte Hundepräsident Wuff &#8220;Berichte über die Finanzierung seiner Privathütte mit persönlichen Anrufen bei Führungspersonen der &#8216;Micky Maus&#8217; und Kai Quiekmann, Chefredakteur des Enten-Kurier, verhindern.&#8221; Wuff bellte eine Nachricht auf den Redaktions-Anrufbeantworter, was ihm noch weniger Sympathien beibrachte wie der Privatkredit eines befreundeten Pudelpaares. &#8220;Außerdem soll er gratis Urlaub in luxuriösen Tierpensionen befreundeter Terrier gemacht haben&#8221;, berichtet der Entenkurier weiter. Die Pressekonferenz endete für Hundepräsident Wuff allerdings anders als für Christian Wulff: der habe nämlich nicht Zerknirschung, sondern &#8220;Zähne gezeigt&#8221;.</p>
<p>Inzwischen entbrennt bereits eine heiße Diskussion: darf ein Comic-Magazin für Kinder politisch dermaßen satirisch werden? Im Prinzip spricht nur wenig dagegen: Kinder projizieren solche Berichte wie im &#8220;Entenkurier&#8221; wohl kaum auf reale politische Ereignisse. Die dürften sich ohnehin nur wenig für die aktuellen Polit-Skandale interessieren. Dass hierdurch ihr Respekt vor dem Staatsoberhaupt sinkt, wie vielfach herbeigeunkt, ist unwahrscheinlich. Zudem wirkt es scheinheilig, von Kindern Respekt für jemanden abzuzollen, dem die Eltern selbst keinen uneingeschränkten Respekt entgegenbringen &#8211; und damit wird sich Wulff derzeit trotz der Leistungen, die er zweifelsfrei erbracht hat, schwertun.</p>
<p>Unterm Strich bleibt zweierlei: eine lustige Geschichte für Kinder mit der einprägsamen Botschaft, dass es selbst für Staatsoberhäupter Grenzen gibt. Und eine Satire für Erwachsene, die ihresgleichen sucht.</p>
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		<item>
		<title>Australien: Schlange will Kind fressen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111229/australien-schlange-will-kind-fressen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Schlange]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Schock ihres Lebens erfuhr eine Mutter im Norden von Australien. Als ihr Kind, ein zwei Jahre alter Junge, im Garten mit seinem Ball spielte, ertönte plötzlich ein Schrei. Das Kind wurde von einer riesigen Python angegriffen, die versuchte, das Kleinkind zu fressen. Es blieb zum Glück bei dem Schock, das Kind konnte befreit werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5934" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/20111229/australien-schlange-will-kind-fressen/wildxplorer/" rel="attachment wp-att-5934"><img class="size-medium wp-image-5934" title="Python" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/12/wildxplorer-200x147.jpg" alt="" width="200" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Bild:wildxplorer/flickr.com</p></div>
<p>Den Schock ihres Lebens erfuhr eine Mutter im Norden von Australien. Als ihr Kind, ein zwei Jahre alter Junge, im Garten mit seinem Ball spielte, ertönte plötzlich ein Schrei. Das Kind wurde von einer riesigen Python angegriffen, die versuchte, das Kleinkind zu fressen. Es blieb zum Glück bei dem Schock, das Kind konnte befreit werden und ist gesund.<span id="more-5935"></span></p>
<p>Ein unglaubliches Bild bot sich einer Mutter im australischen Port Douglas, als sie, von einem Schrei ihres Sohnes alarmiert in den Garten der Familie kam. Eine riesige Python hatte ihr Kind angegriffen und versuchte es zu fressen. Sofort eilte die Mutter zur Hilfe, doch erst gemeinsam mit Nachbarn konnte es gelingen, das Kind aus dem Griff der Würgeschlange zu befreien.</p>
<p>Vier Bisswunden hatte die Schlange ihrem Opfer bereits zugefügt ehe sie damit begann, sich um seinen Körper zu wickeln um das Kind zu ersticken. Als die Mutter hinzukam und versuchte, ihr Kind zu befreien, hatte die Schlange sich bereits um den ganzen Körper des Jungen gewickelt und damit begonnen, sich zusammenzuziehen. Es brauchte die Hilfe eines Nachbarn, um die Schlange zu stoppen.</p>
<p>Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück handelte es sich bei der Python um eine ungiftige Art, so dass der Junge nach 24 Stunden wieder heim gehen konnte. Innere Verletzungen trug das Kind glücklicherweise nicht davon. So blieb der wahr gewordene Horror im heimischen Garten zum Glück bei einem Schock für Mutter und Kind.</p>
<p>Warum die Würgeschlange das Kind als Opfer wählte, ist für Tierärzte unerklärlich. Bisher ist kein ähnlicher Fall eines Angriffs einer solchen Schlange auf ein Kind bekannt. Ein örtlicher Tierarzt vermutete, die Schlange könnte den jungen mit einem Wallaby, einem kleinen Känguru, verwechselt haben. Wallabys gehören zu den Beutetieren der Python.<br />
<a href="http://www.n-tv.de/panorama/Riesenschlange-will-Kind-fressen-article5097256.html">Quelle</a></p>
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		<title>„Koma – Saufen“ bei Teenagern weiter „im Trend“</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes lassen keineswegs aufatmen. Weiterhin scheint es bei Teenagern das sogenannte „Koma Saufen“ absolut „in“ zu sein. Allerdings sind die Zahlen der Kinder, die mit einer akuten Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert wurden, leicht rückläufig. Die neusten Zahlen, die von Statistischen Bundesamt herausgegeben wurden, sind für Eltern nicht gerade dazu angetan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20100520/fur-jungendliche-gibt-es-beim-alkoholkauf-kunftig-eine-generelle-ausweiskontrolle/jugendliche-alkohol-2/" rel="attachment wp-att-1331"><img class="alignleft size-medium wp-image-1331" title="Jugendliche Alkohol" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Jugendliche-Alkohol-300x173.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a>Die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes lassen keineswegs aufatmen. Weiterhin scheint es bei Teenagern das sogenannte „Koma Saufen“ absolut „in“ zu sein. Allerdings sind die Zahlen der Kinder, die mit einer akuten Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert wurden, leicht rückläufig.<span id="more-5819"></span></p>
<p>Die neusten Zahlen, die von Statistischen Bundesamt herausgegeben wurden, sind für Eltern nicht gerade dazu angetan, ihre Kinder im Teenageralter beruhigt zur nächsten Party gehen zu lassen, besonders, wenn dort Alkohol getrunken werden wird. Gerade bei Teenagern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren, so das Statistische Bundesamt, ist im Jahr 2010 ein Anstieg der Alkoholvergiftungen, die in Kliniken behandelt werden mussten, zu verzeichnen. Gegenüber dem Jahr 2009 stieg die Zahl der jugendlichen „Koma Säufer“ um 2,9 Prozent an. Dies entspricht in Zahlen ausgedrückt 513,3 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Erfasst werden hierbei nur die Teenager, die in einer Klinik behandelt wurden. Die Dunkelziffer dürfte entsprechend höher ausfallen.</p>
<p>Lediglich bei Kindern und Teenagern zwischen 10 und 15 Jahren sind die Zahlen de in Kliniken behandelten Alkoholvergiftungen leicht rückläufig. Im Vergleich zum Jahr 2009 sanken die Zahlen um 5,5 Prozent, was dennoch in Zahlen ausgedrückt etwa 103 Patienten je 100.000 Einwohnern entspricht. Auch hier wieder liegen den Zahlen nur die Fälle zugrunde, die auch tatsächlich in einer Klinik behandelt wurden.</p>
<p>Von einer Entwarnung beim Missbrauch von Alkohol unter Kindern und Jugendlichen kann allerdings trotz der leicht rückläufigen Zahlen, die das Statistische Bundesamt bekannt gab, nicht die Rede sein. Auch wenn sich insgesamt die Zahl der Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren, die unter starkem Alkoholeinfluss in Kliniken eingeliefert wurden, von rund 26.400 im Jahr 2009 auf 26.000 im Jahr 2010 verringerte, so sind dies nur die offiziell bekannten Fälle und eine erschreckend hohe Zahl zudem.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/alkohol-weniger-kinder-dafuer-mehr-teenies-betrunken_aid_693615.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>SchuelerVZ nimmt Stellung zu Mobbing-Vorwürfen in Pausenhof-App</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern startete das Schüler-Netzwerk SchülerVZ die Vermarktung einer neuen Anwendung, der sogenannten Pausenhof-App. Dabei fiel sofort als offenbar zentrale Funktion auf, dass die Schüler andere Schüler als &#8220;Top&#8221; oder &#8220;Flop&#8221; bewerten konnten, was bei zahlreichen Beobachtern für Empörung sorgte (wir berichteten &#8211; Link). Ein besorgter Vater wandte sich an den Support von SchülerVZ und erhielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/12/schülervz-pausenhof-app1-197x200.jpg" alt="" title="schülervz-pausenhof-app" width="197" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5794" />Gestern startete das Schüler-Netzwerk SchülerVZ die Vermarktung einer neuen Anwendung, der sogenannten Pausenhof-App. Dabei fiel sofort als offenbar zentrale Funktion auf, dass die Schüler andere Schüler als &#8220;Top&#8221; oder &#8220;Flop&#8221; bewerten konnten, was bei zahlreichen Beobachtern für Empörung sorgte (wir berichteten &#8211; Link). Ein besorgter Vater wandte sich an den Support von SchülerVZ und erhielt eine Antwort. Die Reaktion: der &#8220;Flop&#8221;-Button wurde zurückgezogen!<span id="more-5793"></span></p>
<p>Na bitte, es geht doch: SchülerVZ reagiert auf das gewaltige Echo, das im Internet deutlich zu vernehmen war und mit Sicherheit auch bei den Verantwortlichen angekommen ist. <a href="https://plus.google.com/105742420375204882657/posts" target="_blank">Jürgen Schuster</a>, der SchülerVZ eine Beschwerde zukommen ließ, erhielt heute Nachmittag eine Antwort von SchülerVZ. Der Wortlaut:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Schuster,</p>
<p>gut, dass Sie sich an uns gewendet haben. Ihre Bedenken nehmen wir ernst.</p>
<p>In der App „VZ-Pausenhof“ können Schüler neue Freunde finden, mit ihnen schreiben und sich gegenseitig Geschenke machen.<br />
Eine weitere Funktion der App war „Top &#038; Flop“. Dabei war die die Wertung als „Flop“ für die Nutzer der App nicht sichtbar. Sie diente lediglich als Pendant zu „Top“. Vor der Veröffentlichung wurde die App und speziell diese Funktion von uns geprüft &#8211; sowohl von unserem medienpädagogischen Team, als auch vom Jugendschutzbeauftragten.</p>
<p>Wir bedauern, dass die Formulierung im Newsletter zu Missverständnissen geführt hat und der Eindruck entstanden ist, &#8220;Top &#038; Flop&#8221; wäre die einzige Funktion und würde Mobbing begünstigen. Dies ist nicht der Fall.<br />
Cybermobbing ist für uns von großer Bedeutung. Bereits seit Jahren sensibilisieren wir Schüler im Rahmen von Kampagnen und Aktionen auf der Plattform, speziellen Informationsseiten und in Workshops an Schulen zu diesem wichtigen Thema. (&#8230;)<br />
<strong>Um Missverständnissen im Zusammenhang mit der App &#8220;Pausenhof&#8221; künftig vorzubeugen, haben wir die Formulierungen der Plattformwerbung korrigiert und den &#8220;Flop&#8221;-Button vollständig entfernt.</strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p><Name entfernt><br />
Media Education VZ Netzwerke</p></blockquote>
<p>Die Redaktion von Kinderzeugs begrüßt diese Entscheidung grundsätzlich, ist aber nach wie vor irritiert, dass ein solches Merkmal ernsthaft medienpädagogisch geprüft und für gut befunden worden sein. Noch gravierender dabei ist die Tatsache, dass ein angebliches Randmerkmal als herausragende Funktion nahezu allein beworben wurde.</p>
<p>In jedem Falle ist diese Funktion dank des überragenden Echos inzwischen Geschichte, und es ist zu begrüßen, dass die Unternehmen inzwischen offenbar begriffen haben, dass die Nutzer nicht alles unkritisch hinnehmen, sondern sich gegen solch drastische Werbemaßnahmen zur Wehr setzen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schüler kämpft für Pressefreiheit – und gewinnt!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Denklingen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hört sich an wie der Kampf von David gegen Goliath. Ein 12 Jahre alter Schüler aus Bayern hatte Klage erhoben gegen den Freistaat. Der Grund: Ein Verbot der von ihm herausgegebenen Schülerzeitung. Das Verwaltungsgericht München sah dies ebenso wie das Kind als rechtswidrig an. Der „Bazillus“ darf sich ungehindert wieder am Ignaz- Kögler- Gymnasium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hört sich an wie der Kampf von David gegen Goliath. Ein 12 Jahre alter Schüler aus Bayern hatte Klage erhoben gegen den Freistaat. Der Grund: Ein Verbot der von ihm herausgegebenen Schülerzeitung. Das Verwaltungsgericht München sah dies ebenso wie das Kind als rechtswidrig an. <span id="more-5790"></span><br />
Der „Bazillus“ darf sich ungehindert wieder am Ignaz- Kögler- Gymnasium in Denklingen ausbreiten. „Bazillus“ ist der Name einer Schülerzeitung, die verboten worden war. Doch nicht etwa Inhalte der Zeitung wie etwa Verfehmungen oder Verunglimpfungen hatten zu dem Verbot geführt. Die Begründung lautete schlicht, es gebe bereits eine Schülerzeitung an der Schule, womit der pädagogische Auftrag der Schule in diesem Bereich voll erfüllt sei. Das Aus für 12 Schülerinnen und Schüler der sechsten und siebten Klassenstufen.</p>
<p>Das Aus wäre es zumindest gewesen ohne den Sinn für demokratische Grundrechte und Pressefreiheit des 12 Jahre alten Herausgebers und Hauptverantwortlichen der Zeitung. Die eigentliche Geschichte um die Schülerzeitung „Bazillus“ beginnt nämlich schon weit vor der ersten Ausgabe. Eigentlich hatte der Schüler für die bestehende Zeitung „Virus“ schreiben wollen. Allerdings stellte sich hier das Problem, dass diese seit einem Jahr nicht mehr erschienen war und somit faktisch tot. Kurzerhand wurde der „Bazillus“ gegründet, allerdings durfte diese Zeitung nur ein einziges Mal erscheinen, der Entwurf der zweiten Ausgabe bereits wurde abgewiesen. Stefan wird aktiv. Er wendet sich an die Junge Presse Bayern, schreibt dutzende e-mails an die Direktorin der Schule, die nur feststellt, seine Hartnäckigkeit sei geeignet, den Schulfrieden zu stören.</p>
<p>Der Schüler wendet sich mit Hilfe seiner Eltern an einen Anwalt, der die Angelegenheit vor Gericht brachte. Das Bayrische Verwaltungsgericht gab dem Schüler uneingeschränkt Recht, vielmehr noch erteilte sie der Schulleitung die klare Anweisung, nicht einzugreifen, denn eine freie Schülerzeitung bedürfe nicht der Genehmigung der Schulleitung. Nur so könne die Pressefreiheit gewahrt bleiben.</p>
<p>So zeigt ein Siebklässler seiner Schule, was Pressefreiheit und Demokratie wirklich bedeuten, auch und vor allem an einer Schule.</p>
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		<title>Kind erleitet Querschnittslähmung nach Besuch in Disneyland Paris</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Disneyland]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[querschnittsgelähmt]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zwölfjährige Argentinier Bautista Riera war in Paris zu Besuch im Disneyland und wurde von dort direkt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose: eine Quetschung des Rückenmarks, die zu einer Querschnittslähmung führte! Die französische Staatsanwaltschaft ermittelt nun, wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Möglicherweise spielte dabei der 52 Meter hohe &#8220;Terror-Turm&#8221; eine zentrale Rolle. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/12/450px-Disneys-Hollywood-Studios_-_The_Twilight_Zone_Tower_of_Terror_-_20080115-150x200.jpg" alt="" title="450px-Disney&#039;s-Hollywood-Studios_-_The_Twilight_Zone_Tower_of_Terror_-_20080115" width="150" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5787" />Der zwölfjährige Argentinier Bautista Riera war in Paris zu Besuch im Disneyland und wurde von dort direkt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Diagnose: eine Quetschung des Rückenmarks, die zu einer Querschnittslähmung führte! Die französische Staatsanwaltschaft ermittelt nun, wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Möglicherweise spielte dabei der 52 Meter hohe &#8220;Terror-Turm&#8221; eine zentrale Rolle.<span id="more-5785"></span></p>
<p>Es war am 23. November, als der 12-Jährige einen Tag im Disneyland einlegen wollte. Er nutzte drei Fahrgeschäfte, darunter auch den sogenannten &#8220;Terror-Turm&#8221;. Hier handelt es sich um einen Turm, in dem die Besucher aus 52 Metern Höhe im freien Fall Richtung Boden rasen &#8211; Disney verspricht &#8220;den Fall vom 13. Stockwerk hinab in die atemberaubende Tiefe der vierten Dimension&#8221;.<br />
Kurze Zeit später fühlte sich der Junge schlecht. Mit Nervenproblemen wurde er zum Notdienst des Disneyland gebracht, von dort wurde er umgehend in eine Pariser Klinik eingeliefert. Dort wurde laut dem britischen Telegraph in ersten Röntgenaufnahmen festgestellt, dass er Quetschungen an der Wirbelsäule erlitten hat. Ob ein Zusammenhang zwischen den Fahrgeschäften, bei denen teils extreme Kräfte auf den Körper einwirken, und dem Unfall besteht, kann derzeit noch nicht sicher gesagt werden.</p>
<p>Zum derzeitigen Zustand des Jungen gibt es keine aktuellen Informationen, auch nicht, ob es sich um eine vorübergehende Querschnittslähmung handelt, bei der sich gereizte Nerven im Rückenkanal beruhigen und wieder normale Funktion aufnahmen, oder ob der Junge dauerhafte Schäden erlitten hat. Bekannt ist, dass der Junge ansonsten sportlich und robust war &#8211; er spielte Rugby und Basketball und trainierte Medienberichten zufolge auch Kampfsport. Die Ermittlung der genauen Umstände und der Folgen ist nun Aufgabe der Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Bei der Nutzung von Fahrgeschäften treten mitunter immense, unnatürliche Kräfte auf. Grundsätzlich sollten Besucher abwägen, welchen Kräften sie sich aussetzen, und insbesondere chronisch Kranke, besonders Herzkranke, sollten mit ihrem behandelnden Arzt abklären, welche Fahrgeschäfte möglicherweise Risiken bergen. Bei gesunden, unauffälligen Menschen ist die Einschätzung schwieriger. In Deutschland unterliegen alle Fahrgeschäfte der TÜV-Aufsicht, doch auch hier kann natürlich nicht jedes Restrisiko ausgeschlossen werden &#8211; ebenso wie im Straßenverkehr. Ob hier ein schuldhaftes Verhalten seitens Disneyland vorliegt, ist unklar!</p>
<p>Foto: By Micha L. Rieser (Own work) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons</p>
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		<title>SchülerVZ &#8220;Pausenhof&#8221; &#8211; Einladung zum Mobbing?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111208/schulervz-pausenhof-einladung-zum-mobbing/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[SchülerVZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt der sozialen Netzwerke ist einem steten Wandel unterzogen, und schon seit geraumer Zeit müssen die deutschen VZ-Netzwerke, die im Besitz der Holtzbrinck-Verlagsgruppe sind, schwindende Mitgliederzahlen beobachten. Da scheinen es die Betreiber von SchülerVZ auch mit dem Jugendschutz nicht mehr so genau zu nehmen, wenn es gilt, die Mitglieder zu halten. Nachdem im Sommer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/12/schülervz-pausenhof-app-197x200.jpg" alt="" title="schülervz-pausenhof-app" width="197" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5771" />Der Markt der sozialen Netzwerke ist einem steten Wandel unterzogen, und schon seit geraumer Zeit müssen die deutschen VZ-Netzwerke, die im Besitz der Holtzbrinck-Verlagsgruppe sind, schwindende Mitgliederzahlen beobachten. Da scheinen es die Betreiber von SchülerVZ auch mit dem Jugendschutz nicht mehr so genau zu nehmen, wenn es gilt, die Mitglieder zu halten. Nachdem im Sommer bereits Emails mit recht freizügigen Bildern an die minderjährigen Mitglieder verschickt wurden, folgte nun brandaktuell die &#8220;Pausenhof&#8221;-App, bei der Kinder andere Kinder mit &#8220;Top&#8221; oder &#8220;Flop&#8221; bewerten können &#8211; Mobbing 2.0.<span id="more-5766"></span></p>
<p>UPDATE: SchülerVZ hat sich nach dem aufbrandenden Echo der Empörung zu Wort gemeldet und die &#8220;Flop&#8221;-Votefunktion aus der App entfernt &#8211; <a href="http://www.kinderzeugs.de/20111209/schuelervz-nimmt-stellung-zu-mobbing-vorwurfen-in-pausenhof-app/" title="SchülerVZ nimmt Stellung zu Mobbing-Vorwürfen in Pausenhof-App">hier geht es zum Bericht</a>!<br />
Was sich die Holtzbrinck-Gruppe dabei gedacht hat, als sie Benachrichtigungs-Emails über dieses neue Feature an ihre Mitglieder versandt hat, weiß allenfalls deren Werbeabteilung &#8211; vielleicht. Über moralische Grenzen und ethische Verantwortung scheinen in jedem Fall nicht allzu viele Überlegungen angestellt worden zu sein.</p>
<p>Was ist die Pausenhof-App?</p>
<p>SchülerVZ lädt seine Mitglieder ein, als Abhilfe gegen Langeweile Mitglieder mit &#8220;Top&#8221; oder &#8220;Flop&#8221; zu bewerten. Dabei existiert ein Filter, wo die Kinder nach Geschlecht und nach Schulen suchen können. Zwar wird den betreffenden Mitgliedern nicht angezeigt, wieviele Leute sie als &#8220;Flop&#8221; markiert haben, doch es bleiben dabei zwei Grundprobleme.</p>
<ol>
<li>Erhält jemand 0 Top-Stimmen, ist das schon schmerzhaft genug (&#8220;Keiner mag mich&#8230;&#8221;).</li>
<li>Viel schlimmer noch: die Botschaft, die SchülerVZ damit aussendet, ist ganz klar &#8220;Es ist völlig okay, jemanden in seiner Menschenwürde zu reduzieren&#8221;. Die Hemmschwelle, jemanden als &#8220;Flop&#8221; &#8211; was allein schon ein verachtungsvoller Ausdruck ist &#8211; zu titulieren, sinkt gewaltig.</li>
</ol>
<p>SchülerVZ verlässt damit den Weg des guten Geschmacks und tritt langsam, aber sicher in die Fußstapfen einer großen Mobbing-Community, die in diesem Jahr von den großen Suchmaschinen und Providern gesperrt wurde, und das nicht ohne Grund. Bislang gab sich SchülerVZ stets einen seriösen Anstrich und hielt den Jugendschutz hoch. Die neue Aktion, die eindeutig als Fehltritt einzustufen ist, lässt einen Blick hinter die Fassade zu und zeigt: Mitgliederwerbung zählt hier mehr als Jugendschutz und moralische Bedenken.</p>
<p>SchülerVZ ist somit als Plattform für Kinder nicht weiter zu empfehlen, und Eltern sollten sich tunlichst mit ihren Kindern zusammensetzen und mit ihnen besprechen, was hier falschläuft. Und im Anschluss idealerweise den Account löschen, damit die Holtzbrinck-Gruppe ein überdeutliches Feedback zu diesem Vorgang erhält.</p>
<p>Was haltet ihr von diesem Vorstoß der VZ-Netzwerke? Top &#8211; oder Flop?</p>
<p>Vielen Dank für den Hinweis an <a href="http://www.haltungsturnen.de/2011/12/es-wird-zeit-zu-gehen-schulervz.html" target="_blank">Wolfgang Luenenburger-Reidenbach</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad statt Teddy</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111207/i-pad-statt-teddy/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Standen vor einigen Jahren noch ganz oben auf den Wunschzetteln der Kinder an den Weihnachtsmann Puppe oder Teddybär, so lesen sich heute Wunschzettel eher wie ein Prospekt eines Anbieters von elektronischen Medien. Immer mehr finden Eltern auf den Wunschzetteln ihrer Kinder zu Weihnachten elektronische Geräte. Besonders die amerikanischen Kinder lassen den Sack des Weihnachtsmannes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Standen vor einigen Jahren noch ganz oben auf den Wunschzetteln der Kinder an den Weihnachtsmann Puppe oder Teddybär, so lesen sich heute Wunschzettel eher wie ein Prospekt eines Anbieters von elektronischen Medien. Immer mehr finden Eltern auf den Wunschzetteln ihrer Kinder zu Weihnachten elektronische Geräte.<span id="more-5753"></span></p>
<p>Besonders die amerikanischen Kinder lassen den Sack des Weihnachtsmannes in diesem Jahr von elektronischem Spielzeug überquellen. So steht auf Platz eins der Weihnachtswünsche der amerikanischen Kinder, so die Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen, das iPad. Auch Platz zwei und drei werden auf dem Wunschzettel von Produkten des Herstellers Apple beherrscht. So wünschen sich 30 Prozent der 6 bis 14Jahre alten Kinder einen iPod, 27 Prozent von ihnen ein iPhone. Den Grund dafür, warum derart viele Kinder schon in jungen Jahren den Wunsch nach iPad oder anderen Produkten dieser Art hegen, erklärt sich für das Marktforschungsinstitut ganz einfach. Durch Eltern kommen die Kinder immer früher mit den technischen Geräten in Berührung und lernen deren Umgang spielerisch von klein an. Daher sollte es auch nicht verwundern, dass besonders schon die Jüngsten ebenso wie ihre Eltern Produkten einer Marke verfallen.</p>
<p>Nicht nur in Amerika lässt sich der Trent zum Wunsch nach elektronischem Spielzeug und Medien zu Weihnachten beobachten. Auch in Deutschland und Österreich stehen diese Medien an hoher Stelle auf den Wunschzetteln der Kind zu Weihnachten. Vielen Kindern wird dieser Wunsch wohl auch in Erfüllung gehen, glaubt man den Aussagen des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels. Dieser gibt ähnlich wie der amerikanische Einzelhandelsverband an, dass schon am ersten Tag der Weihnachtssaison viele elektronische Geräte verkauft worden seien. Dazu gehören auch Spielkonsolen wie beispielsweise WII oder Nintendo DS. Eltern, die sich nicht sicher sind, ob und wenn ja welche Spielkonsole für ihr Kind die richtige ist, können <a href="http://www.kinderzeugs.de/20111102/spielekonsole-als-weihnachtsgeschenk-fur-kinder/">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Doch egal, ob iPad, iPhone oder iPod den Weg unter den Weihnachtsbaum finden, ein gutes daneben kann Kindern nie schaden.</p>
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		<title>Deutsches Kinderhilfswerk verleiht Die Goldene Göre 2012</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111122/deutsches-kinderhilfswerk-verleiht-die-goldene-gore-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Jugendliche verändern die Welt. Unter diesem Motto könnte der Preis „Die Goldene Göre“, den das Deutsche Kinderhilfswerk alljährlich, verleiht stehen. Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen, die mit einer Gruppe ein Projekt auf die Beine gestellt haben. Kinder und Jugendliche sind weit besser als der Ruf, der ihnen von Erwachsenen immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche verändern die Welt. Unter diesem Motto könnte der Preis „Die Goldene Göre“, den das Deutsche Kinderhilfswerk alljährlich, verleiht stehen. Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen, die mit einer Gruppe ein Projekt auf die Beine gestellt haben.<span id="more-5086"></span></p>
<p>Kinder und Jugendliche sind weit besser als der Ruf, der ihnen von Erwachsenen immer wieder einmal aufgedrückt wird. In ganz Deutschland gibt es Kinder und Jugendliche, die sich in einer Gruppe für andere einsetzen oder ihre Umgebung positiv verändern. Für all diese engagierten Kinder und Jugendgruppen hat das Deutsche Kinderhilfswerk den Preis der „Goldenen Göre“ ins Leben gerufen.</p>
<p>Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen mit ihrem Projekt, welches sie in einer Gruppe durchgeführt haben. Allein bewerben können sich Kinder oder Jugendliche allerdings nicht, auch wenn es genug gibt, die auch allein Projekte anschieben oder durchführen.<br />
Bewerben kann sich jede Gruppe mit ihrem Projekt, welches in der Schule, einer Einrichtung oder einem Verein durchgeführt wurde. Voraussetzung ist dabei nur, dass die Gruppe von Anfang bis Ende sich für das Projekt eingesetzt hat, das heißt an der Planung, Umsetzung beteiligt war und aktiv das Projekt unterstützt hat. Auch muss das Projekt entweder bereits begonnen haben, oder binnen des letzten halben Jahres abgeschlossen worden sein.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es auch etwas. Die drei Gewinnerprojekte erhalten insgesamt ein Preisgeld von 9000 Euro. Hinzu werden jeweils drei Vertreterinnen oder Vertreter der Gruppe zur Preisverleihung am 11. März 2012 nach Berlin reisen. Welches Projekt gewinnt, darüber entscheidet der Kinder und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerks als Kinderjury.</p>
<p><a href="http://www.dkhw.de/cms/goldene-goere-formular/index.php">Bewerbungen</a> können noch bis zum 18. Dezember 2011 online beim <a href="http://www.dkhw.de/cms/goldene-goere-formular/index.php">Deutschen Kinderhilfswerk</a> abgegeben werden. Hier können auch weitere Informationen abgerufen werden.</p>
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		<title>Beste Bildung im Süden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlechte Noten für die Bildung im Norden. Laut einer Bertelsmann-Studie herrschen für Schülerinnen und Schüler im Norden weit schlechtere Lernbedingungen als im Süden von Deutschland. Den ersten Platz beim „Deutschen Lernatlas 2011“ belegt Bayern, den letzten Bremen. Schlechte Noten für den Norden. Hier haben laut des neuen „Deutschen Lernatlas 2011“ Schülerinnen und Schüler weitaus schlechtere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Noten für die Bildung im Norden. Laut einer Bertelsmann-Studie herrschen für Schülerinnen und Schüler im Norden weit schlechtere Lernbedingungen als im Süden von Deutschland. Den ersten Platz beim „Deutschen Lernatlas 2011“ belegt Bayern, den letzten Bremen.<span id="more-5538"></span></p>
<p>Schlechte Noten für den Norden. Hier haben laut des neuen „Deutschen Lernatlas 2011“ Schülerinnen und Schüler weitaus schlechtere Lernbedingungen als in den südlichen Bundesländern. Die Ergebnisse des „Deutschen Lernatlas“ ergaben sich aus Untersuchungen, wie gut es um die Bedingungen für das Lernen in rund 400 Kreisen und kreisfreien Städten bestellt ist. Klar weisen die Ergebnisse ein Nord-Süd-Gefälle auf. So herrschen selbst in den schlechtesten Regionen des Südwestens und Südens Deutschlands immer noch bessere Lernbedingungen als in den besten Regionen des Nordens.</p>
<p>In die Bewertung des Deutschen Lernatlas 2011 flossen dabei nicht nur die Bedingungen für das Lernen an Schulen, Hochschulen oder während der betrieblichen Ausbildung ein, sondern auch gleichfalls noch das soziale und persönliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Zusammengefasst wurden dabei unter den Begriffen „soziales Lernen“ sowie „persönliches Lernen“ Faktoren wie Einrichtungen der Jugendarbeit, Zahl der sozial engagierten Bürger sowie die Zahl von Museums und Theaterbesuchern oder auch Zahlen zum Leseverhalten.</p>
<p>Ganz klar erkennbar platzieren sich die acht südlichsten Bundesländer hierbei auf den ersten acht Rängen, angeführt von den beiden südlichsten Bundesländern Bayern auf dem ersten und Baden- Württemberg auf dem zweiten Platz. Auf dem achten Rang, und damit führend aller nördlichen Bundesländer, konnte sich das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein positionieren, gefolgt von Niedersachsen auf dem neunten Rang. Die schlechtesten Ergebnisse erzielten die Bundesländer Mecklenburg- Vorpommern auf dem vorletzten und Bremen auf dem letzten Platz.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/bildungsqualitaet/deutscher-lernatlas-2011-bayern-ist-musterschueler_aid_686529.html">Quelle</a></p>
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		<title>Erneut Babys in Klinik mit Keimen infiziert</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst vor rund einem Monat geriet eine Passauer Klinik in die Schlagzeilen. In der Frühchenstation waren mehrere Babys mit einem multiresistenten Keim infiziert worden. Bei einem der Kinder hatte dies zum Tode geführt (kinderzeugs berichtete). Jetzt wurden erneut Fälle von mit eben jenem Keim infizierten Kindern aus Bremen bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Wenn ein Baby [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor rund einem Monat geriet eine Passauer Klinik in die Schlagzeilen. In der Frühchenstation waren mehrere Babys mit einem multiresistenten Keim infiziert worden. Bei einem der Kinder hatte dies zum Tode geführt <a href="http://www.kinderzeugs.de/20111009/infiziertes-baby-stirbt-in-passauer-kinderklinik/">(kinderzeugs berichtete)</a>. Jetzt wurden erneut Fälle von mit eben jenem Keim infizierten Kindern aus Bremen bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.<span id="more-5245"></span></p>
<p>Wenn ein Baby geboren wird, zumal, wenn es zu früh auf die Welt kommt, ist es unglaublich zart und schutzbedürftig. Vieles in dem winzigen Körper des Kindes muss erst noch reifen, dazu gehört auch das Immunsystem. Daher sind es besonders Babys und unter ihnen die Frühchen, die speziellen Schutz vor infektiösen Keimen brauchen. Scheinbar jedoch liegt hier etwas im Argen. Erneut sind Fälle von mit dem multiresistenten Keim ESBL infizierten Babys auf einer Frühchenstation bekannt geworden, dieses Mal in einer Bremer Kinderklinik.</p>
<p>Wie erst am Mittwoch bekannt wurde, trat die erste Infektion mit dem für Erwachsene recht harmlosen, für Frühchen allerdings lebensbedrohlichen, ESBL Keim bereits im Juli diesem Jahres auf. Das erste Baby starb im August, zwei weitere im Oktober. Nachgewiesen wurde der Keim bei insgesamt 15 Neugeborenen, von denen sieben schwer erkrankten, vier von ihnen befinden sich laut Aussagen des Klinikums nicht mehr in einem lebensbedrohlichen Zustand.</p>
<p>Fragen jedoch, wie der Keim sich derart auf der Station ausbreiten konnte und überhaupt dorthin gelangt ist, sind derzeit noch völlig ungeklärt. Hierzu wurden Experten des Robert Koch Institus zu Rate gezogen, die derzeit nach der Quelle des Keims suchen. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung.</p>
<p>In der Station werden derzeit keine weiteren Frühchen mehr aufgenommen.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/panorama/Ermittler-pruefen-Mitarbeiter-article4680631.html">Quelle</a></p>
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		<title>Bundeskinderschutzgesetz am Donnerstag im Bundestag beschlossen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111028/bundeskinderschutzgesetz-am-donnerstag-im-bundestag-beschlossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag beschloss der Bundestag mit breiter Mehrheit das vorgelegte neu überarbeitete Kinderschutzgesetz. Von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als grundlegende Veränderung und Verbesserung des Kinderschutzes gepriesene Gesetz bietet dabei allerdings wenig neues, dafür aber rechtliche Verbindlichkeit des an den meisten Orten schon bestehenden. „Mit dem Kinderschutzgesetz schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag beschloss der Bundestag mit breiter Mehrheit das vorgelegte neu überarbeitete Kinderschutzgesetz. Von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als grundlegende Veränderung und Verbesserung des Kinderschutzes gepriesene Gesetz bietet dabei allerdings wenig neues, dafür aber rechtliche Verbindlichkeit des an den meisten Orten schon bestehenden.<span id="more-5189"></span></p>
<p>„Mit dem Kinderschutzgesetz schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, dass alle Beteiligten eng zusammenarbeiten, um Kinder vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen“, so Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nach der breiten Mehrheit, mit welcher der Bundestag am Donnerstag, den 27. Oktober das von ihr vorgelegte neue Kinderschutzgesetz verabschiedete. Grundlegende euerungen allerdings sucht man dort vergebens. Das Gesetz regelt vor allem Verzahnungen und Vernetzungen der für den Schutz von Kindern gegen Misshandlungen und Gewalt relevanten Beteiligten. In der Praxis haben Städte, Kommunen und Gemeinden dies schon seit längerer Zeit praktiziert. Frühe Hilfen und Schutzengelprogramme, in denen Frauenärzte, Hebammen Kinderärzte und Jugenschutzbeauftragte sowie das Jugendamt in enger Vernetzung arbeiten, wurden bereits vor Jahren erstmalig installiert. Das neue Gesetz schreibt damit vielerorts bereits bestehendes somit lediglich als verbindlich fest. Positiv anzumerken allerdings, dass für den Ausbau des Einsatzes von Familienhebammen ab 2012 für vier Jahre ein Etat von 30 Millionen Euro zur Verfügung stehen soll.</p>
<p>Auch die nun rechtlich festgesetzte Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses für hauptamtlich Beschäftigten in der öffentlichen und freien Jugendhilfe wird in vielen Gemeinden seit einiger Zeit bereits so praktiziert. Die bereits praktizierte kontinuierliche Qualitätsentwicklung in allen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe wird nun zur Pflicht, wobei einheitliche Standards vorgegeben werden.</p>
<p>Neu hingegen ist die erstmalig klare Regelung zur Weitergabe von Informationen von sogenannten Berufsgeheimnisträgern an das Jugendamt. Dies betrifft in der Hauptsache Ärzte, damit diese zum einen Informationen zum Schutz des Kindes weitergeben können, zum anderen das Vertrauensverhältnis von Patient und Arzt nicht missbraucht wird.</p>
<p><a href="http://bildungsklick.de/pm/81005/bundestag-beschliesst-bundeskinderschutzgesetz/">Quelle</a></p>
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		<title>Sicherheit: Stiftung Warentest bemängelt jedes sechste Spielzeug</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten wurde Spielzeug immer wieder bemängelt. Zahlreiche Spielzeuge selbst von Markenhersteller erwiesen sich bei näherer Betrachtung als völlig ungeeignet für Kinder. Nun hat die Stiftung Warentest erneut 40 Spielzeuge für Kinder zwischen drei und sechs Jahren getestet &#8211; und ein verheerendes Urteil gefällt. Nur die Hälfte schaffte die Noten &#8220;gut&#8221; oder &#8220;sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten wurde Spielzeug immer wieder bemängelt. Zahlreiche Spielzeuge selbst von Markenhersteller erwiesen sich bei näherer Betrachtung als völlig ungeeignet für Kinder. Nun hat die Stiftung Warentest erneut 40 Spielzeuge für Kinder zwischen drei und sechs Jahren getestet &#8211; und ein verheerendes Urteil gefällt. Nur die Hälfte schaffte die Noten &#8220;gut&#8221; oder &#8220;sehr gut&#8221;, gleich sieben Spielzeuge wurden als &#8220;mangelhaft&#8221; eingestuft.<span id="more-5186"></span></p>
<p>Stiftung Warentest überprüfte die Spielzeuge auf Schadstoffe, wie sie in der Vergangenheit immer wieder in Spielzeug entdeckt wurden, auf verschluckbare Kleinteile, die im Kleinkind- und Kindergartenalter recht gefährlich werden können, und auch auf Strangulationsgefahr.<br />
Bedenklich an dem Testergebnis: selbst in Markenprodukten wurden Schadstoffe gefunden. So wirkt die Holzeisenbahn von Brio auf den ersten Blick ökologisch, doch die Metallräder setzen Nickel frei. In den Schienen des TEDi Modellzugs verbirgt sich krebserregendes PAK, sieben von elf Puppen enthielten hormonschädigendes Nonylphenol.<br />
Die Stiftung Warentest hob aber auch hervor, dass es durchaus unschädliches Spielzeug gibt, darunter auch von großen Marken wie Lego, Haba, Playmobil und Schleich. Die Tester raten dazu, nur unlackiertes Holzspielzeug oder Hartplastik anzuschaffen und Puppenkleider einmal zu waschen. </p>
<p><strong>Eine interessante Alternative</strong> fanden wir bei dem Spielzeugshop <a href="http://track.webgains.com/click.html?wgcampaignid=104169&#038;wgprogramid=4173" target="_blank">D-Toy</a>: dieser bislang recht kleine Shop beinhaltet eine kleine, aber ausgewogene Auswahl an <strong>ökologisch unbedenklichen Spielzeugen ohne Schadstoffe</strong>, die in kontrollierten Handwerksbetrieben in Deutschland hergestellt wurden und für die Materialien aus <strong>nachhaltigen Ressourcen</strong> verwendet wurden. Unser Tipp für Geschenke: einfach einmal dort stöbern und mit gutem Gewissen verschenken!</p>
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		<title>Das Wunder von Ericis: Baby aus den Trümmern geborgen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 17:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade einmal 14 Tage ist das kleine Mädchen alt und dennoch ist das Baby schon jetzt ein Symbol der Hoffnung in der vom Erdbeben erschütterten Türkei. Das Kind wurde nahezu unversehrt und gesund nach rund 47 Stunden nach dem Beben im ostanatolischen Ericis am Dienstag gegen Mittag aus den Trümmern eines Hauses geborgen. Die Hoffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade einmal 14 Tage ist das kleine Mädchen alt und dennoch ist das Baby schon jetzt ein Symbol der Hoffnung in der vom Erdbeben erschütterten Türkei. Das Kind wurde nahezu unversehrt und gesund nach rund 47 Stunden nach dem Beben im ostanatolischen Ericis am Dienstag gegen Mittag aus den Trümmern eines Hauses geborgen. <span id="more-5163"></span></p>
<p>Die Hoffnung hat in der vom Erdbeben erschütterten Provinz einen Namen, Azra. Am Dienstag, fast zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben, welches den Osten der Türkei traf, schwindet die Hoffnung, unter den Trümmern noch Überlebende zu finden immer weiter. Ständig steigt die Zahl der gemeldeten Todesopfer. So waren am Dienstag morgen die Zahlen mit 366 Toten und mehr als 1300 Verletzten erneut angestiegen. Über 2200 Gebäude seien zerstört worden. Besonders betroffen die Stadt Ericis. Um so größer das Erstaunen und die Freude der Rettungskräfte ausgerechnet hier in den Trümmern auf ein kleines Wunder zu treffen.</p>
<p>Es sind Bilder, die um die Welt gehen. Ein winzig kleiner Mensch, der vor dem Hintergrund der Trümmer seiner Heimatstadt Ericis zu einem Symbol der Hoffnung angesichts all der Verzweiflung, Zerstörung und des Todes wird. Doch nicht nur das. Auch die Mutter des Säuglings scheint relativ unverletzt. Bis zum Nachmittag hatten die Retter es allerdings noch nicht geschafft, sie aus den Trümmern ihres eingestürzten Wohnhauses zu befreien. Mutter und Kind hatten das Beben vermutlich dadurch überlebt, dass sie unter einem umgestürzten Sofa vor den herabfallenden Trümmern des einstürzenden Wohngebäudes geschützt waren.</p>
<p>Das kleine Wunder von Ericis gibt den Menschen der Erdbebenregion erneut die Hoffnung, dass sich unter den Trümmern doch noch Überlebende befinden können.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/panorama/erdbeben-im-osten-der-tuerkei-die-dramen-von-ercis-1742913.html">Quelle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild:Symbolbild</p>
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		<title>Clevere Fünfjährige</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111024/clevere-funfjahrige/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Karlsruhe hat ein fünf Jahre altes Mädchen bewiesen, dass es sich auch in einer Notsituation zu helfen weiß. So war das Kind früh morgens von der großen Schwester beim Kindergarten abgeliefert worden, der allerdings an diesem Tage geschlossen hatte. Kurzerhand begab sich das Mädchen allein zur nächsten Telefonzelle und verständigte die Polizei, die sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Karlsruhe hat ein fünf Jahre altes Mädchen bewiesen, dass es sich auch in einer Notsituation zu helfen weiß. So war das Kind früh morgens von der großen Schwester beim Kindergarten abgeliefert worden, der allerdings an diesem Tage geschlossen hatte. Kurzerhand begab sich das Mädchen allein zur nächsten Telefonzelle und verständigte die Polizei, die sie sicher heim brachte. <span id="more-5154"></span></p>
<p>Die Polizei, dein Freund und Helfer. So muss es vermutlich dem fünf jahre alten Mädchen durch den Kopf geschossen sein, als es sich an dem besagten Morgen allein vor verschlossenen Türen ihres Kindergartens fand. Wo andere Kinder ihres Alters vielleicht weinend auf den Stufen geblieben wären, oder verirrt durch die Stadt versucht hätten einen Weg heim zu finden, handelte das Mädchen ruhig und vor allen Dingen clever.</p>
<p>So suchte die Kleine die nächstliegende Telefonzelle auf und verständigte von dort gegen 7:30 Uhr über den Notruf 110 die Polizei. Ruhig erklärte sie, was geschehen war. Die Beamten der Zentrale verwickelten das Kind in ein Gespräch, so dass die kurz darauf eintreffende Funkstreife eines nahe gelegenen Reviers in Karlsruhe das Mädchen in der Telefonzelle antraf.</p>
<p>Trotz der Ausnahmesituation konnten die Beamten der Funkstreife das Mädchen zu Namen und Wohnort befragen. Seinen Namen konnte das Kind mit Vor- und Zunamen nenne, bei dem Wohnort allerdings konnte es dann doch nur „Straße 1“ angeben. Für die Polizisten, die die Straßen der Umgebung und den Einzugsbereich des Kindergartens kannten, war es dennoch kein Problem, das Kind nur wenig später daheim abzuliefern.</p>
<p>Die Mutter, die ihrer 11 Jahre alten Tochter den Auftrag gegeben hatte, ihre kleine Schwester am Kindergarten abzuliefern staunte nicht schlecht, als ihre Jüngste mit polizeilicher Begleitung plötzlich wieder vor der Tür stand. Es war ihr völlig entgangen, dass der Kindergarten an dem besagten Tag geschlossen war. Stolz sein kann sie allerdings auf ihre Kleine, die sich als ganz groß erwiesen hat. Andernfalls hätte die Vergesslichkeit der Mutter möglicherweise andere Folgen haben können.</p>
<p>Bild: pixelio.de/Rainer Sturm</p>
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		<title>Studie: Sexueller Missbrauch von Kindern rückläufig?</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111018/studie-sexueller-missbrauch-von-kindern-rucklaufig/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuell von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) vorgestellte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) lässt einen Rückgang sexueller Übergriffe auf Kinder erschließen. In der repräsentativen Studie wurden rund 11.400 Bürger zwischen 16 und 40 Jahren befragt, ob sie als Kind sexuell misshandelt oder Opfer von Exhibitionisten geworden seien. Das Ergebnis der Studie kann im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuell von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) vorgestellte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) lässt einen Rückgang sexueller Übergriffe auf Kinder erschließen. In der repräsentativen Studie wurden rund 11.400 Bürger zwischen 16 und 40 Jahren befragt, ob sie als Kind sexuell misshandelt oder Opfer von Exhibitionisten geworden seien. Das Ergebnis der Studie kann im Vergleich zur letzten Studie aus 1992 tatsächlich überraschen: weniger Befragte als damals gaben an, missbraucht worden zu sein.<span id="more-5131"></span></p>
<p><strong>6,4 Prozent der Frauen</strong> und <strong>1,3 Prozent der Männer</strong> bejahten die Frage nach <strong>sexuellen Übergriffen</strong> in ihrer Kindheit, während in der Studie von 1992 noch 8,6 Prozent der Frauen und 2,8 Prozent der befragten Männer dieselbe Frage bejahten. Auch die Zahl von Erlebnissen mit <strong>Exhibitionisten </strong>ging bei Frauen von 8,9 auf 5,7 Prozent und bei Männern von 2,9 auf 1,4 Prozent zurück.<br />
Eine Rückläufigkeit lässt sich zwar insgesamt aus der Studie ableiten, was positiv zu bewerten ist. Die absolute Aussage, dass Kindesmissbrauch heutzutage rückläufig ist, lässt sich allerdings aufgrund der weiten Altersspanne der Befragten nicht bejahen, denn während ein vierzigjähriger Befragter seine Kindheit in den Siebziger Jahren erlebt hat, sind es bei 16jährigen die späten Neunziger Jahre. Ein Trend ist somit nach Meinung der Kinderzeugs-Redaktion entgegen des allgemeinen Medienbildes nicht ableitbar. Zudem lässt sich anhand der Studie, die keinen sicheren Trend erkennen lässt, auch keinerlei Aussage machen, welche realen Missbrauchsfälle und Dunkelziffern hinsichtlich sexuellen Missbrauchs von Kindern heute aktuell sind. Die allgemeine Euphorie über die Aussage, Kindesmissbrauch sei heute rückläufig, können wir nicht teilen und halten sie eher für gefährlich, weil sie über den <a href="http://www.kinderzeugs.de/20110527/statistik-dramatischer-anstieg-von-kindstotungen-und-misshandlung/">aktuellen und existenten Missbrauch</a> hinwegtäuschen könnte.</p>
<p>Deutlicher ist die Studie aber hinsichtlich des <strong>Täterkreises</strong>: nach wie vor kommt der größte Teil der Täter aus dem <strong>Familienumfeld</strong>. Eltern, Nachbarn, Familienfreunde und Onkel sind die Haupttäter, die Gefahr durch den vermeintlichen bösen unbekannten Mann ist wesentlich geringer. Alarmierend ist, dass unter dem indirekten Umfeld recht häufig <strong>Lehrer </strong>als Täter identifiziert wurden, während Übergriffe im Sport, in der Freizeit oder auch durch Geistliche vergleichsweise selten sind.<br />
Die Studie bestätigt unsere Haltung, Kinder stark zu machen und ihnen beizubringen, <a href="http://www.kinderzeugs.de/20111017/nein-macht-kinder-stark/">&#8220;Nein&#8221; zu sagen</a>. Und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kindern und Eltern ist nach wie vor immens wichtig, um einen Draht zu Kindern zu haben und sie zu stärken &#8211; und notfalls Missbrauch zu unterbinden und anzuzeigen, egal durch wen er erfolgte.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.seenby.de/timo-hermann/misshandelt" target="_blank">http://www.seenby.de/timo-hermann/misshandelt</a></p>
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		<title>Infiziertes Baby stirbt in Passauer Kinderklinik (Update)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 17:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wir bereits berichteten sind in der Passauer Kinderklinik &#8220;Dritter Orden&#8221; 12 Säuglinge mit dem multiresistenten Darmkeim ESBL infiziert worden. Heute erlag nun ein Neugeborenes dem Keim. Schon in den ersten Bekanntmachungen der Klinik hieß es, eines der Frühgeborenen sei schwer betroffen und befinde sich in einem kritischen Zustand. Am heutigen Vormittag verlor das erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir <a href="http://www.kinderzeugs.de/20111008/babys-in-kinderklinik-mit-keim-infiziert/" target="_blank">bereits berichteten</a> sind in der Passauer Kinderklinik &#8220;Dritter Orden&#8221; 12 Säuglinge mit dem multiresistenten Darmkeim ESBL infiziert worden. Heute erlag nun ein Neugeborenes dem Keim. <span id="more-5075"></span></p>
<p>Schon in den ersten Bekanntmachungen der Klinik hieß es, eines der Frühgeborenen sei schwer betroffen und befinde sich in einem kritischen Zustand. Am heutigen Vormittag verlor das erst wenige Wochen alte Kind nun den Kampf gegen den ESBL-Keim. Wie der Leitende Oberarzt Christian Schropp mitteilte, verstarb der kleine Junge an Kreislauf- und Organversagen. Der frühgeborene Junge sei bereits schwerstkrank gewesen, sodass er dem ESBL-Keim wahrscheinlich nicht viel entgegen setzen konnte. Unser Mitgefühl gilt der Familie des Jungen.</p>
<p>Trotz dieser schlimmen Meldungen gibt es auch eine gute Nachricht: Von den anderen drei betroffenen Babys ist eines schon fast wieder gesund, die weiteren zwei Neugeborenen seien stabil, hieß es. Die anderen 8 infizierten Säuglinge hatten den Erreger zwar auf der Haut, sind aber nicht an ihm erkrankt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Geschehen in der Passauer Kinderklinik in unserem <a href="http://www.kinderzeugs.de/20111008/babys-in-kinderklinik-mit-keim-infiziert/" target="_blank">vorhergehenden Artikel</a>.</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Bei dem verstorbenen Baby, das durch seine frühe Geburt bereits gesundheitliche Probleme hatte, ist nach der Antibiotika-Behandlung kein ESBL mehr nachweisbar gewesen, so berichtete <a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Fruehchen-an-Problem-Keim-gestorben_aid_1026461.html" target="_blank">rp-online</a>. Die Ärzte verloren den Kampf um das Leben des Säuglings leider dennoch. Ob der Keim dennoch schuld am Tod des Kindes ist, ist derzeit unklar.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/news/2011-10/09/gesundheit-infizierter-saeugling-in-passauer-klinik-gestorben-09175021" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Babys in Kinderklinik mit Keim infiziert</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Passauer Kinderklinik sind insgesamt zwölf Neugeborene mit einem Darmkeim infiziert worden. Vier von ihnen sind erkrankt, eines davon befinde sich in einem kritischen Zustand, so der Leitende Oberarzt Christian Schopp. In der Kinderklinik &#8220;Dritter Orden&#8221; in Passau wurden laut Berichten der Bild-Zeitung vor einer Woche an drei Frühgeborenen Darmkeime entdeckt. Nachdem alle Babys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Passauer Kinderklinik sind insgesamt zwölf Neugeborene mit einem Darmkeim infiziert worden. Vier von ihnen sind erkrankt, eines davon befinde sich in einem kritischen Zustand, so der Leitende Oberarzt Christian Schopp.<br />
<span id="more-5073"></span></p>
<p>In der Kinderklinik &#8220;Dritter Orden&#8221; in Passau wurden laut Berichten der Bild-Zeitung vor einer Woche an drei Frühgeborenen Darmkeime entdeckt. Nachdem alle Babys der Intensivstation getestet wurden, steht nun fest: an insgesamt 12 von 17 Säuglingen, die auf der Station untergebracht waren, fanden sich ESBL-Keime. Die Ursache der Infektion ist bislang ungeklärt. Viele Menschen trügen diese Feuchtkeime auf der Haut, darum ließe sich die Herkunft nicht mit Sicherheit bestimmen.</p>
<p>Ein Frühgeborenes ist in einem kritischen Zustand, zwei weitere Babys seien beatmet worden. Sie befinden sich jedoch ebenso wie das vierte erkrankte Kind außer Lebensgefahr. Der ESBL-Keim sei laut Aussagen des Gesundheitsamtes Passau gegen mehrere Antibiotika resistent, aber dennoch behandelbar. Eine Gefahr für andere Stationen des Krankenhauses bestehe nicht.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/panorama/Babys-mit-Darmkeim-infiziert-article4480851.html">Quelle</a></p>
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		<title>Deutscher Kinderschutzbund fordert das sofortige Ende der „Super – Nanny“</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 08:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Start der Sendung „Die Super – Nanny“ beim Privatsender RTL wird das Sendeformat von Vertretern des Deutschen Kinderschutzes e.V. kritisiert. Angeprangert wird dabei vor allem die Missachtung der Rechte der Kinder, die von ihren Eltern vor laufenden Kameras Misshandlungen und Demütigungen ausgesetzt sind. Kinder, die von ihren Eltern misshandelt, gedemütigt oder vernachlässigt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Start der Sendung „Die Super – Nanny“ beim Privatsender RTL wird das Sendeformat von Vertretern des Deutschen Kinderschutzes e.V. kritisiert. Angeprangert wird dabei vor allem die Missachtung der Rechte der Kinder, die von ihren Eltern vor laufenden Kameras Misshandlungen und Demütigungen ausgesetzt sind. <span id="more-5066"></span></p>
<p>Kinder, die von ihren Eltern misshandelt, gedemütigt oder vernachlässigt werden, brauchen Hilfe. Diese muss an vorderster Stelle das Wohl des Kindes sicher stellen. Vom Tag der ersten Ausstrahlung bestand daran bei dem Sendeformat „Die Super – Nanny“ des Privatsenders RTL mehr als berechtigter Zweifel. Misshandlungen, Vernachlässigungen und Herabwürdigungen von Kindern wurden mit der Kamera festgehalten und via Bildschirm dem Zuschauer präsentiert.</p>
<p>Der Deutsche Kinderschutzbund e.V. fordert jetzt erneut die sofortige Absetzung der Sendung. Anlass für die erneute dringliche Forderung ist die am 14.09. 2010 ausgestrahlte Folge der Sendung, in der Kinder wiederholt den gewalttätigen Übergriffen durch die Mutter ausgesetzt waren. Dabei wurde durch das anwesende Fernsehteam und die ebenfalls anwesende „Super Nanny“ Katharina Saalfrank weder eingegriffen, noch etwas unternommen, die Übergriffe zu beenden. Dieses Verhalten diene keineswegs der Aufklärung, sondern sei ein strafrechtlich relevantes Verhalten. Auch die Behauptung, die Ausstrahlung habe zum Handeln des Jugendamtes beigetragen, ist für den Kinderschutzbund blanker Hohn, da das Jugendamt unverzüglich einzuschalten gewesen und eine Zeugenaussage ausreichend gewesen wäre.</p>
<p>Der Kinderschutzbund wiederholt in seinem offenen Brief an den TV Sender RTL nachdrücklich die Forderung, sich seiner Fürsorgepflicht gegenüber Kindern bewusst zu werden und im Sinne der rechte der Kinder das Format mit sofortiger Wirkung einzustellen.</p>
<p>Der vollständige offene Brief des Deutschen Kinderschutzbundes e.V. kann <a href="http://www.dksb.de/Content/shownews.aspx?news=85">hier</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>Dänen sind am kinderfreundlichsten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dänen schätzen ihr eigenes Land am kinderfreundlichsten von allen europäischen Ländern ein. Die deutschen Kinder hingegen haben scheinbar einen schlechten Stand. Deutschland landete sowohl in der Selbsteinschätzung als auch bei der Einschätzung von anderen Europäern auf einem der letzten Plätze. Deutschlands Familien haben es im Vergleich der europäischen Länder scheinbar am schwersten. Eine repräsentative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dänen schätzen ihr eigenes Land am kinderfreundlichsten von allen europäischen Ländern ein. Die deutschen Kinder hingegen haben scheinbar einen schlechten Stand. Deutschland landete sowohl in der Selbsteinschätzung als auch bei der Einschätzung von anderen Europäern auf einem der letzten Plätze. <span id="more-5029"></span></p>
<p>Deutschlands Familien haben es im Vergleich der europäischen Länder scheinbar am schwersten. Eine repräsentative Befragung von mehr als 15.000 Europäern in 13 Ländern kam zu dem Ergebnis, dass es in Deutschland um die Kinderfreundlichkeit mehr als schlecht bestellt ist. Dabei verwiesen sowohl die Deutschen selbst als auch andere Europäer Deutschland in Sachen Kinderfreundlichkeit auf einen der letzten Plätze. Schlechter bewertete nur Russland seine Kinderfreundlichkeit.</p>
<p>Am kinderfreundlichsten wurde Dänemark eingeschätzt. So bewerteten ganze 86 Prozent der Befragten ihr Land als kinderfreundlich. Aber auch in Frankreich und Griechenland schätzten immer noch deutlich mehr als die Hälfte der Bürger ihr eigenes Land als kinderfreundlich ein. In Frankreich waren es 60 Prozent, in Griechenland noch 58 Prozent.</p>
<p>Faktoren, welche die Einschätzung der Kinderfreundlichkeit begünstigen sind nach Aussage des Leiters der Studie in einen Zusammenhang mit der Emanzipation und Berufstätigkeit der Frauen in den jeweiligen Ländern zu sehen. So falle auf, dass gerade die Länder, in denen eine hohe Quote von Kindern und berufstätigen Frauen zu verzeichnen sei, die Kinderfreundlichkeit am höchsten bewertet würde. Weitere Faktoren, die stark in die Bewertung der Kinderfreundlichkeit fallen, sind auch der generelle Stellenwert von Familien sowie die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder von Anfang an und damit einhergehend die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ebenfalls spielen steuerliche Vergünstigungen für Familien in die Bewertung hinein.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13626590/Daenemark-kinderfreundlichstes-Land-Europas.html">Quelle</a></p>
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		<title>Schlechte Noten für Kindersitze</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem aktuellen Test des TÜV SÜD erzielten Kindersitze erneut schlechte bis alarmierende Ergebnisse. Zwar entsprachen alle getesteten Modelle den gesetzlichen Mindestanforderungen und wiesen entsprechend das Siegel ECE R44 auf, im Test des TÜV allerdings erhielten lediglich fünf von neun getesteten Sitzen das Prädikat empfehlenswert. Eltern, die für ihre Kleinkinder, Babys oder Kinder einen sicheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem aktuellen Test des TÜV SÜD erzielten Kindersitze erneut schlechte bis alarmierende Ergebnisse. Zwar entsprachen alle getesteten Modelle den gesetzlichen Mindestanforderungen und wiesen entsprechend das Siegel ECE R44 auf, im Test des TÜV allerdings erhielten lediglich fünf von neun getesteten Sitzen das Prädikat empfehlenswert. <span id="more-5025"></span></p>
<p>Eltern, die für ihre Kleinkinder, Babys oder Kinder einen sicheren Kindersitz für das Auto suchen, schauen zunächst auf das anerkannte Zeichen ECE R44. Allerdings bedeutet dieses nur, dass der Sitz den gesetzlich verankerten Mindestanforderungen entspricht. Dies, so zeigt der aktuelle Test von Kindersitzen des TÜV SÜD nun, ist allerdings keine Garantie dafür, dass der Sitz auch die nötige Sicherheit bietet. Der wohl alarmierendste Fall im aktuellen Test des TÜV Süd war eine Sitzschale, deren Verriegelung der Isofix Befestigung nicht dem Test stand hielt und so die Sitzschale zu einem tödlichen Geschoss im Innenraum werden ließ. Nicht minder erschreckend auch der Test einer Sitzerhöhung aus dem Baumarkt, die bei einer Testgeschwindigkeit von 51 Kilometern pro Stunde bei dem Crash Test wegen mangelnder Befestigung unter dem Kinderdummie weggerutscht war.</p>
<p>Nun sollte aber dennoch keineswegs auf Kindersitze ganz verzichtet werden, schließlich sind diese aus guten Grund bis zu einem Alter von 12 Jahren beziehungsweise einer Körpergröße bis 150 cm vorgeschrieben. Um den besten Schutz zu bieten, sollte der Sitz zum einen auf das Kind, zum anderen auf das Auto angepasst sein. Fachgeschäfte bieten daher neben ausführlicher Beratung auch den Service, die Kinder Probesitzen zu lassen und den Sitz versuchsweise im Auto zu probieren. Auch rät der TÜV dazu, vor einem Kauf sich bei durch Test-Ergebnisse von unabhängigen Tests wie beispielsweise dem des TÜV zu informieren.<br />
<a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/tuev-sued-ag/boxid/449908">Quelle</a></p>
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		<title>Abenteuer Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Bahn wird nicht müde, mit ihrer Familienfreundlichkeit zu werben. Allerdings scheinen die Lokführer recht geschickt darin, aus dem entspannten Ausflug von Eltern und Kind ein Abenteuer werden zu lassen. So fuhr am Wochenende ein erst 18 Monate altes Kleinkind allein von Jena nach Erfurt, der Vater war vom Lokführer auf dem Bahnsteig übersehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bahn wird nicht müde, mit ihrer Familienfreundlichkeit zu werben. Allerdings scheinen die Lokführer recht geschickt darin, aus dem entspannten Ausflug von Eltern und Kind ein Abenteuer werden zu lassen. So fuhr am Wochenende ein erst 18 Monate altes Kleinkind allein von Jena nach Erfurt, der Vater war vom Lokführer auf dem Bahnsteig übersehen worden. <span id="more-5011"></span></p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Kinder und auch Kleinkinder auf dem Bahnhof von ihren Eltern getrennt werden und allein im Zug sitzen. Immer wieder geschieht es, dass Eltern zwar schaffen, ihre Kinder sicher in den Zug zu bringen, bei dem Versuch, ihr Gepäck oder Kinderwagen hinterher zu schaffen unvermittelt sich geschlossenen Türen und einem abfahrenden Zug gegenüber sehen. So war beispielsweise ein zwei Jahre altes Mädchen im März von ihrer Mutter getrennt worden und musste allein von Pritzwalk nach Neuruppin fahren. Besonders spektakulär sicherlich auch das Zurücklassen einer halben Grundschulklasse im Mai. Hier hatten sich die Türen geschlossen und der Zug war abgefahren, als erst die Hälfte der Schüler eingestiegen waren.</p>
<p>Der jüngste Fall nun ereignete sich am Samstag in Jena. Ein Vater hatte zunächst seinem 18 Monate alten Sohn in den Zug geholfen um im Anschluss das eigene Fahrrad in den Wagon zu schaffen. Dies allerdings schien der Zugführer übersehen zu haben. Die Türen schlossen sich und der Zug setzte sich in Bewegung. Auf laute Rufe, mit denen der Vater versucht hatte, auf die Situation aufmerksam zu machen, hatte der Lokführer nicht reagiert. Zum Glück für Vater und Sohn hatten Reisende im Zug die Situation bemerkt und augenblicklich Hilfe geleistet. So kümmerten sich Reisende und Zugbegleiter um den im Zug allein stehenden Jungen, während andere sofort die Polizei verständigten. Die Bahnbegleiter hätten, so die Angaben der Bahn, ebenfalls sofort gehandelt und die Bundespolizei informiert. Nach anderthalb Stunden konnte der Vater dann in der Landeshauptstadt Erfurt seinen Sohn wieder in die Arme schließen.</p>
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		<title>Wegen schlechter Noten vor Gericht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noten und besonders die in den Zeugnissen sind immer wieder ein Anlass für Streit und Missmut. Meist besteht allerdings dieser zwischen den Kindern und ihren Eltern. Manchmal scheint die Schuld für die schlechten Noten allerdings nicht bei Schülern, sondern der Schule und den Lehrern. Dies zumindest macht der recht ungewöhnliche Fall einer Viertklässlerin Glauben, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noten und besonders die in den Zeugnissen sind immer wieder ein Anlass für Streit und Missmut. Meist besteht allerdings dieser zwischen den Kindern und ihren Eltern. Manchmal scheint die Schuld für die schlechten Noten allerdings nicht bei Schülern, sondern der Schule und den Lehrern. Dies zumindest macht der recht ungewöhnliche Fall einer Viertklässlerin Glauben, die vor dem Verwaltungsgericht in Münster ihre Zeugnisnoten anfechten will. <span id="more-5004"></span></p>
<p>Ein Pressesprecher des Verwaltungsgerichtes Münster nennt den Fall ein Novum. Eine Viertklässlerin, beziehungsweise ihre Eltern, will vor Gericht gegen ihre Noten auf den Halbjahreszeugnis vorgehen. Angeblich könne es nicht sein, dass sich die Noten der Schülerin derart im Verhältnis zum vorherigen Zeugnis verschlechtert hätten. Konkret geht es dabei um drei Fächer und die Benotung der Selben.In den Fächern Religion und Mathematik hatte das Mädchen im Zeugnis eine Drei bekommen, in Deutsch eine Zwei. Dass diese Benotung bei weitem nicht dem Leistungsstand ihres Kindes entspreche, begründeten die Eltern dabei mit den Noten aus dem Vorjahreszeugnis, die weit besser ausgefallen seien. Des weiteren argumentierten sie, auch in den Klassenarbeiten der jeweiligen Fächer hätten sich die Noten ihrer Tochter nicht verschlechtert.</p>
<p>Am 30. September soll der Fall nun vor dem Verwaltungsgericht Münster verhandelt werden. Hier ist ein solcher Fall ein absolutes Novum. Zwar befasst man sich dort häufiger mit lagen gegen Bewertungen, doch trifft dies in der Regel auf Bewertungen der beruflichen Ausbildung zu. So verzeichnet das Verwaltungsgericht in diesem Jahr 24 Klagen von Studenten an Hochschulen, Auszubildenden oder angehenden Meistern.</p>
<p>Nicht Bestandteil der Klage gegen die Noten des Halbjahreszeugnisses ist übrigens die Empfehlung zur Weiterführenden Schule, die die Grundschule dem Mädchen aussprach. Diese lautete nämlich Gymnasium.</p>
<p><a href="http://www.mv-online.de/aktuelles/top_thema_2/1689820_Das_Verwaltungsgericht_muss_ueber_Zeugnisnoten_entscheiden.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mutter tötet ihre Babys aus Überforderung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Kinder brachte sie zur Welt, alle drei wurden nur wenige Wochen alt. Doch nicht, wie noch nach den Todesfällen der zwei ersten Säuglinge angenommen, der plötzliche Kindstod war für den Verlust der Babys verantwortlich, sondern die Mutter selbst. Als Grund gab sie an, überfordert gewesen zu sein. Nur wenige Wochen alt wurden die drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Kinder brachte sie zur Welt, alle drei wurden nur wenige Wochen alt. Doch nicht, wie noch nach den Todesfällen der zwei ersten Säuglinge angenommen, der plötzliche Kindstod war für den Verlust der Babys verantwortlich, sondern die Mutter selbst. Als Grund gab sie an, überfordert gewesen zu sein. <span id="more-4974"></span></p>
<p>Nur wenige Wochen alt wurden die drei Kinder einer 32 jährigen Frau aus Limburg in Hessen. Als das erstes Baby, welches im Jahr 2004 zur Welt kam, plötzlich und ohne Anzeichen von äußeren Einwirkungen plötzlich nur wenige Wochen nach der Geburt starb, gingen die Behörden von einem Fall von plötzlichem Kindstod aus. Auch als zwei Jahre später auch der zweite Säugling, der im Juni des Jahres 2006 geboren wurde scheinbar ohne Grund verstarb, gab es für die Behörden keine Anhaltspunkte, von einem gewaltsamen Tod des Säuglings auszugehen. Vielmehr wurde von einem tragischen Fall ausgegangen. Stutzig jedoch wurden die Behörden dann, als auch das dritte Kind der Frau nach nur wenigen Wochen ebenso ohne ersichtliche Ursache verstarb.</p>
<p>Sowohl die Gerichtsmedizin, als auch Ermittler sahen es als mehr als unwahrscheinlich an, dass der plötzliche Kindstod in einer einzigen Familie gleich drei Mal in Folge vorkommt. Statistisch gesehen ist der plötzliche Kindstod eher selten, vor allem, da die Babys nicht zur Risikogruppe gehörten. Zwar sei auch bei dem dritten Kind der Familie kein Anzeichen für eine Tötung gefunden worden, die Ermittlungen wurden aus begründeten Zweifeln dennoch eingeleitet.</p>
<p>Während der Vernehmung durch die Polizei hatte sich die Mutter in Laufe der Zeit mehr und mehr in Widersprüche verwickelt. Schließlich gestand sie, alle Kinder nur wenige Wochen nach der Geburt erstickt zu haben. Laut ihren eigenen Angaben hätten alle Säuglinge viel geschrien und sie sei mit der Situation überfordert gewesen.</p>
<p>In Zeiten, in denen Frühe Hilfen, Schutzengelprogramme der Kinderschutzorganisationen sowie Hebammen vom ersten Lebenstag des Babys und schon davor Müttern helfend und beratend zur Seite stehen, ist dieser Fall umso schockierender.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/panorama/32-Jaehrige-toetet-ihre-Kinder-article4252196.html">Quelle</a></p>
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		<title>Baby über Stunden im Kofferraum gelassen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Babysitter zu bekommen? Dann muss das Kind eben mit, dagegen spricht relativ wenig. Wie allerdings Eltern aus dem Raum Neumünster am vergangenen Mittwoch diese Situation lösten, ist nahezu unglaublich. Während sich Mutter und Vater auf einem Konzert vergnügten, ließen sie ihr gerade einmal acht Monate altes Baby im Kofferraum zurück. Einen nahezu unglaublichen Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Babysitter zu bekommen? Dann muss das Kind eben mit, dagegen spricht relativ wenig. Wie allerdings Eltern aus dem Raum Neumünster am vergangenen Mittwoch diese Situation lösten, ist nahezu unglaublich. Während sich Mutter und Vater auf einem Konzert vergnügten, ließen sie ihr gerade einmal acht Monate altes Baby im Kofferraum zurück. <span id="more-4957"></span></p>
<p>Einen nahezu unglaublichen Fall teilte am Donnerstag, den 1. September, die Polizei mit. Während die jungen Eltern in Ludwigsburg auf einem Konzert feierten, ließen sie ihr gerade einmal acht Monate altes Baby im Kofferraum ihres Wagens zurück. Es ist nur dem beherzten Eingreifen von Passanten zu verdanken, dass das Kind seinen Aufenthalt im Kofferraum überlebte.</p>
<p>Es war wohl mehr ein Zufall, dass Passanten auf den im Kofferraum eines Wagens zurück gelassenen kleinen Jungen aufmerksam wurden. Leicht hätten dessen Schrei im allgemeinen Lärm untergehen können. So aber alarmierten die Passanten beunruhigt die Polizei. Diesen blieb nur die Möglichkeit, sich durch das Einschlagen einer Seitenscheibe des Wagens Zugang zum Kofferraum zu verschaffen. Dort fanden sie ein gerade einmal acht Monate altes Baby, welches offensichtlich schon längere Zeit dort drin hatte zubringen müssen. Das Kind war völlig verschwitzt und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Eltern des Jungen konnten zwar schnell identifiziert werden, allerdings war es der Polizei erst vier Stunden nach der Befreiung des Babys aus dem Kofferraum möglich, diese zu erreichen. Während das Kind im Kofferraum eingesperrt war, besuchten seine Eltern, 18 und 26 Jahre alt, in aller Seelenruhe ein Konzert. Auch Durchsagen, die während des Konzertes gemacht wurden, blieben erfolglos.</p>
<p>Jetzt wird gegen die Eltern wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, das Baby befindet sich in der Obhut des Jugendamtes.<br />
<a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13578640/Junge-Eltern-lassen-Baby-im-Kofferraum-zurueck.html">Quelle</a></p>
<p>Bild: Symbolbild</p>
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		<title>Gefährliche Gummistiefel</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110829/gefahrliche-gummistiefel/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang hat ein Test der Zeitschrift „Ökotest“ ein für Eltern beunruhigendes Ergebnis gebracht. Im Test waren 16 Gummistiefel für Kinder von verschiedenen Herstellern und verschiedener Modelle. Die Benotung der Tester für die Hersteller der Kindergummistiefel: Setzen sechs. Es ist nicht mehr zu leugnen. Unaufhaltsam kommt der Herbst näher und mit ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang hat ein Test der Zeitschrift „Ökotest“ ein für Eltern beunruhigendes Ergebnis gebracht. Im Test waren 16 Gummistiefel für Kinder von verschiedenen Herstellern und verschiedener Modelle. Die Benotung der Tester für die Hersteller der Kindergummistiefel: Setzen sechs. <span id="more-4943"></span></p>
<p>Es ist nicht mehr zu leugnen. Unaufhaltsam kommt der Herbst näher und mit ihm die Zeit, in der Eltern kaum eine andere Wahl bleibt, als ihre Kinder allmörgentlich in Gummistiefeln in die Schule oder den Kindergarten zu bringen. Grund genug für „Ökotest“ einmal verschiedene Gummistiefel genau unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Das Ergebnis der Tests ist mit dem Wort ernüchternd noch nicht weitgehend genug beschrieben, erschreckend trifft es eher. Von den insgesamt 16 verschiedenen Modellen verschiedener Hersteller erhielt nur ein einziges Modell die Note „Ausreichend“, zwölf weitere waren „ungenügend“, drei weitere Paare „mangelhaft“.</p>
<p>Grund für die schlechte Benotung waren in den Gummistiefeln gefundene Schadstoffe, die krebserregend sein könnten. Besonders schlecht schnitt dabei das Modell von Playshoes ab, welches im Außenmaterial des Schnürsenkels einen verbotenen Farbbaustein beinhaltet und zwar in einer Konzentration, die den amtlichen Grenzwert weit überschreitet. Am besten hingegen schnitten Gummistiefel von Deichmann ab. Vor allem die Gummistiefel der Marke „Elefanten“ wies noch die geringsten Schadstoffbelastungen auf. Da Eltern kaum um die Anschaffung von Gummistiefeln herum kommen, sollte zunächst besser ein Blick auf die Testergebnisse von Ökotest geworfen werden.</p>
<p>Was Eltern in jedem Falle allerdings beherzigen sollten ist, dass ein Kind erst sicher laufen können sollte, ehe es die praktischen Gummistiefel tragen sollte. Vorher tun Lauflernschuhe weit bessere Dienste, da in den weichen und flexiblem Gummistiefeln der Kinderfuß keinen Halt hat.</p>
<p><a href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=98316;bernr=07;co=">Quelle</a></p>
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		<title>Zwölfjähriges Kind hilft seinem Bruder auf die Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Geburtshelfer der besonderen Art hat ein Baby aus Kanada. Als bei seiner Mutter mitten in der Nacht überraschend die Wehen einsetzten, zögerte ein zwölf Jahre altes Kind nicht lange und half seinem kleinen Bruder auf die Welt. Dabei entpuppte sich das Kind, welches die sechste Klasse besucht, als perfekte Hebamme. Einen ganz besonderen Geburtshelfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Geburtshelfer der besonderen Art hat ein Baby aus Kanada. Als bei seiner Mutter mitten in der Nacht überraschend die Wehen einsetzten, zögerte ein zwölf Jahre altes Kind nicht lange und half seinem kleinen Bruder auf die Welt. Dabei entpuppte sich das Kind, welches die sechste Klasse besucht, als perfekte Hebamme. <span id="more-4939"></span></p>
<p>Einen ganz besonderen Geburtshelfer hat ein Baby in Kanada. Als bei seiner Mutter überraschend die Wehen einsetzten, zögerte ein zwölf Jahre alter Junge nicht lange und half, den kleinen Bruder, der es scheinbar sehr eilig hatte, das Licht der Welt zu erblicken. Dabei handelte das Kind wie ein echter Profi und behielt in der Situation die Nerven. Als mitten in der Nacht seine Mutter ihn  um Hilfe rief, stand bereits fest, dass es für eine Fahrt ins Krankenhaus zu spät sein würde. Für Sechstklässler Gaelan war es daher überhaupt keine Frage, seiner Mutter zu helfen, seinen kleinen Bruder auf die Welt zu bringen. Wie ein Profi behielt er während der Geburt die Nerven. Während seine Mutter ihm klare Anweisungen gab, was wann zu tun sei, blieb der Junge ruhig und behielt den Überblick. Er trennte sogar nach der Geburt mit einer Küchenschere die Nabelschnur durch. Anschließend wusch er das Neugeborene sorgfältig und wickelte es in eine Decke, ehe er seinen kleinen Bruder der Mutter übergab.</p>
<p>Die Ärzte konnten über den Jungen nur staunen. Dieser gab auf Nachfragen an, sein medizinisches Wissen habe er aus TV Ärzteserien, die er gern anschaue sowie medizinischen Büchern angeeignet. Ob der 12 Jährige später allerdings einen medizinischen Beruf ergreifen wird, bleibt abzuwarten, die geborene Hebamme allerdings scheint er tatsächlich zu sein.</p>
<p><a href="http://www.frauenzimmer.de/medien/nachrichten/19841-0-0-13/sechstklaessler-wird-zur-hebamme.phtml">Quelle</a></p>
<p>(Symbolbild)</p>
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		<title>Lebensretter in Windeln</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110815/lebensretter-in-windeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch ein Kleinkind in Windeln aber schon ein Held. Am vergangenen Wochenende rettete ein 22 Monate alter Junge seinem gerade einmal ein Jahr altem Freund das Leben. Das Kind war beim gemeinsamen Spiel in einen Gartenteich gefallen und drohte zu ertrinken. Geistesgegenwärtig alarmierte sein Freund die 16 Jahre alte Babysitterin und rettete dem Freund damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Kleinkind in Windeln aber schon ein Held. Am vergangenen Wochenende rettete ein 22 Monate alter Junge seinem gerade einmal ein Jahr altem Freund das Leben. Das Kind war beim gemeinsamen Spiel in einen Gartenteich gefallen und drohte zu ertrinken. Geistesgegenwärtig alarmierte sein Freund die 16 Jahre alte Babysitterin und rettete dem Freund damit das Leben. <span id="more-4899"></span></p>
<p>Gerade einmal 22 Monate alt ist ein kleiner Junge aus Uetersen im Kreis Pinneberg in Schleswig – Holstein. Als sein einjähriger Freund beim gemeinsamen Spiel im Garten plötzlich in den Gartenteich fiel und zu ertrinken drohte, alarmierte das Kleinkind sofort die Babysitterin. Gemeinsam mit ihrer Mutter gelang es der 16 jährigen, das Kind aus dem Teich zu bergen. Da das Kind nicht mehr atmete, verständigten die Babysitterin und deren Mutter Polizei und Notarzt. Bis zu dem Eintreffen der Helfer war es den beiden allerdings gelungen, das Kleinkind wiederzubeleben. Das Kind wurde unverzüglich mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus gebracht, wo es zur Sicherheit zunächst auf die Intensivstation gebracht wurde. Schon nach wenigen Stunden allerdings konnten die Mediziner aufatmen. Der Einjährige ist mit einem Schrecken davon gekommen und wird keine Folgeschäden zurück behalten. Dies hat er dem schnellen Handeln seines nur wenig älteren Freundes zu verdanken. Bereits am Sonntag war er wieder in bester Verfassung.</p>
<p>Der Gartenteich, das dem Kind fast zum Verhängnis geworden wäre, war laut Angaben der Polizei zwar durch einen Zaun von Rest des Gartenbereichs abgetrennt, aus polizeilicher Sicht jedoch war die Sicherung dennoch mangelhaft. Auch wurde gegen die Babysitterin und deren Mutter Strafanzeigen gestellt. Es besteht der dringende Verdacht, dass die beiden zum Zeitpunkt des Unglücks ihrer Aufsichtspflicht nicht oder nur unzureichend nachgekommen sind.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13545599/Kleinkind-rettet-Kleinkind-das-Leben.html">Quelle</a><br />
Bild: Symbolbild; salparadiese666/flickr.com</p>
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		<title>Wieder mehr Taschengeld für Kinder</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110811/wieder-mehr-taschengeld-fur-kinder/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder in Deutschland bekommen wieder mehr Taschengeld. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen Kinder-Verbraucheranalyse. Doch nicht nur das. Immer mehr Kinder sind regelmäßig online und besitzen ein Handy. Letzteres allerdings ist zumeist von den Eltern bezahlt. Eltern zahlen ihren Kindern im Durchschnitt wieder mehr Taschengeld. Nach den Ergebnissen der Kinder-Verbraucheranalyse erhalten Kinder im Alter zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder in Deutschland bekommen wieder mehr Taschengeld. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen Kinder-Verbraucheranalyse. Doch nicht nur das. Immer mehr Kinder sind regelmäßig online und besitzen ein Handy. Letzteres allerdings ist zumeist von den Eltern bezahlt. <span id="more-4889"></span></p>
<p>Eltern zahlen ihren Kindern im Durchschnitt wieder mehr Taschengeld. Nach den Ergebnissen der Kinder-Verbraucheranalyse erhalten Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren im Durchschnitt pro Monat 24,80. Auf alle Kinder gerechnet ergibt sich hieraus eine Summe von 1,67 Milliarden Euro, die Kindern in diesem Jahr in Deutschland als Taschengeld zur Verfügung stehen. Kein Wunder also, dass die Werbung nach wie vor Kinder als Zielgruppe immer stärker ins Visier nimmt. Mit Erfolg, wie die Analyse zeigt.</p>
<p>So würden Kinder schon recht früh ein Markenbewusstsein entwickeln, auch wenn die meisten Kinder schon früh begreifen würden, dass Werbung gezielt zum Kauf bestimmter Produkte animieren soll.</p>
<p>Nicht verwunderlich auch das Ergebnis zum Verhalten und der Nutzung des Internets.Fast 74 Prozent aller Kinder sind bereits regelmäßig im Internet unterwegs, teilweise schon im Vorschulalter. Fast jedes fünfte Kindergartenkind hat bereits regelmäßig Zugang zum Internet. Genutzt wird das Netz dabei hauptsächlich für für schulische Recherchen, je älter die Kinder, desto mehr rückt aber auch das Internet als Kommunikationsplattform und soziale Netzwerke in den Blickpunkt.</p>
<p>Ebenfalls aus dem Alltag von Kindern nicht mehr weg zu denken ist das Handy. Immerhin 26 Prozent der 6 bis 9 jährigen besitzen ein eigenes Handy, bei den 10 bis 13 jährigen sind es fast acht von zehn Kindern. Die Kosten dafür werden allerdings bei 57 Prozent von den Eltern ganz, bei 32 Prozent zumindest teilweise übernommen.</p>
<p>Abschließend noch eine positive Entwicklung. Entgegen aller Schwarzmalereien greifen Kinder wieder verstärkt zu Büchern. Besonders unter den Mädchen gaben 44 Prozent der Kinder an, regelmäßig zu lesen, was einem Zuwachs von 12 Prozent entspricht.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/Kinder-Verbraucheranalyse/!75973/">Quelle</a></p>
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		<title>Volltrunken am Kinderwagen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht volltrunken am Steuer, sondern volltrunken am Kinderwagen wurde Ende der vergangenen Woche eine Mutter in Landshut angetroffen. Im Wagen ihr 16 Monate altes Kleinkind. Es ist von Glück zu reden, dass es zu keinen Unfällen kam, die 46 Jahre alte Mutter konnte sich nach Aussagen von Zeugen nämlich nur schwer auf den Beinen halten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht volltrunken am Steuer, sondern volltrunken am Kinderwagen wurde Ende der vergangenen Woche eine Mutter in Landshut angetroffen. Im Wagen ihr 16 Monate altes Kleinkind. Es ist von Glück zu reden, dass es zu keinen Unfällen kam, die 46 Jahre alte Mutter konnte sich nach Aussagen von Zeugen nämlich nur schwer auf den Beinen halten.<span id="more-4882"></span></p>
<p>Mit einem Alkoholpegel von rund 2,7 Promille war in der vergangenen Woche eine Mutter mit ihrem gerade einmal 16 Monate alten Baby im Stadtgebiet von Landshut unterwegs. Es war am Nachmittag, als einem Zeugen die 46 Jahre alte Frau auffiel, die sich augenscheinlich nur mit Mühe auf den Beinen halten konnte. Vor sich her schob sie einen Kinderwagen, in dem ihr 16 Monate altes Kind saß. Ohne den Halt am Kinderwagen wäre die Frau, so die Einschätzung des Zeugen und der Polizei, vermutlich nicht mehr in der Lage gewesen, sich aufrecht zu halten. Kein Wunder, stellten die Beamten doch bei ihr einen Alkoholspiegel von 2,7 Promille fest. Es ist daher wirklich von Glück zu reden, dass bei der „Spazierfahrt“ kein Unfall geschah.</p>
<p>Die Polizei nahm die Frau vorübergehend in Gewahrsam und verständigten ihren Ehemann. Bis zum Eintreffen des Mannes, der bereits auf der Suche nach seiner Frau und dem gemeinsamen Kind gewesen war, kümmerten sich die Beamten um das Kind.</p>
<p>Der Vorfall wird sicherlich noch ein Nachspiel haben. Das zuständige Jugendamt wurde verständigt und erhielt von Seiten der Polizei einen ausführlichen Bericht über den Vorfall. Welche Konsequenzen die „Trunkenheit am Kinderwagen“ für die Mutter, aber auch ihren Ehemann haben wird, wird derzeit geprüft.</p>
<p><a href="http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/-Trunkenheitsfahrt-mit-Kinderwagen;art67,61264">Quelle</a></p>
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		<title>Immer weniger Kinder in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dasein als Eltern wird in Deutschland immer unbeliebter, immer weniger Kinder werden hier geboren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamtes. So weist Deutschland mit einem Anteil von 16,5 Prozent den geringsten Anteil von Kindern an der gesamten Bevölkerung des Landes im Vergleich mit den anderen europäischen Staaten auf. Vor zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dasein als Eltern wird in Deutschland immer unbeliebter, immer weniger Kinder werden hier geboren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamtes. So weist Deutschland mit einem Anteil von 16,5 Prozent den geringsten Anteil von Kindern an der gesamten Bevölkerung des Landes im Vergleich mit den anderen europäischen Staaten auf. <span id="more-4875"></span></p>
<p>Vor zehn Jahren noch lebten in Deutschland 15,2 Millionen Kinder unter 18 Jahren. Dies entsprach einem Anteil von fast 19 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Jahr 2010 ging diese Zahl drastisch zurück. Inzwischen leben nur noch 13,1 Millionen Kinder unter 18 Jahren in Deutschland. Das bedeutet, dass immer mehr Kinder ohne Geschwisterkinder aufwachsen.</p>
<p>Allerdings zeigen auch die Zahlen, die am Mittwoch, den 3. August, vom Statistischen Bundesamt herausgegeben wurden, eine weitere Entwicklung hin zu einer immer weiter steigenden Zahl von Kindern, die in Armut aufwachsen oder von Armut bedroht sind. So liegt die Armutsquote von Kindern unter 18 Jahren bei 15 Prozent und entspricht damit dem Durchschnitt der Armutsquote der Gesamtbevölkerung. Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes bezeichnete die Armut von Kindern in Deutschland dabei sogar als dramatisch und vermutete sogar, dass die aktuellen Zahlen, nach denen jedes sechste Kind in Deutschland in Armut lebe, sogar noch höher sein könnte. Auch sei abzusehen, dass die Zahlen der Kinder, die in Zukunft in Armut oder von Armut bedroht aufwachsen werden, noch steigen werden, da Arbeitslose und Migranten die höchsten Kinderzahlen aufwiesen.</p>
<p>Weiterhin wird aus den veröffentlichten Zahlen deutlich, dass immer mehr Kinder bei einem alleinerziehenden Elternteil aufwachsen. Diese Kinder sind dabei überproportional auf staatliche Hilfen angewiesen, in Prozenten ausgedrückt waren es 33 Prozent dieser Kinder.</p>
<p>Die Kinderzahl in Deutschland wird sich, vom aktuellen Trend ausgehend, in naher Zukunft noch weiter verringern.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13525808/Arbeitslose-und-Migranten-kriegen-die-meisten-Kinder.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Horror-Studie: Sexueller Missbrauch in fast jeder zweiten Schule</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110713/horror-studie-sexueller-missbrauch-in-fast-jeder-zweiten-schule/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Eltern läuft beim Lesen dieser schockierenden Nachricht ein eiskalter Schauer über den Rücken &#8211; die nun in einer aktuellen Studie des Deutschen Jugendinstituts veröffentlichten Zahlen belegen, dass Kindesmissbrauch in deutschen Bildungseinrichtungen leider keine Seltenheit ist. In beinahe jeder zweiten deutschen Schule kam in den letzten Jahren ein Missbrauchsverdacht auf &#8211; Internate und Heime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Eltern läuft beim Lesen dieser schockierenden Nachricht ein eiskalter Schauer über den Rücken &#8211; die nun in einer aktuellen Studie des Deutschen Jugendinstituts veröffentlichten Zahlen belegen, dass Kindesmissbrauch in deutschen Bildungseinrichtungen leider keine Seltenheit ist. In beinahe jeder zweiten deutschen Schule kam in den letzten Jahren ein Missbrauchsverdacht auf &#8211; Internate und Heime stehen noch weitaus schlechter da.<span id="more-4757"></span></p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr viele Missbrauchsfälle in Heimen und Kircheneinrichtungen bekannt wurden, gab die Bundesregierung beim Jugendinstitut erstmalig eine Studie namens &#8220;Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen&#8221; in Auftrag. Befragt wurden Lehrer, Schul- und Heimleiter sowie Schülervertreter in mehr als 1100 Schulen, 100 Internaten und 300 Heimen. Die bittere Erkenntnis: in den letzten drei Jahren sind an fast jeder zweiten Schule in Deutschland Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch aufgetaucht. In Heimen und Internaten ist die Lage noch ernster: 82 Prozent der Heime und 69 Prozent der Internate haben in den letzten drei Jahren mindestens einen Missbrauchsverdacht verzeichnen müssen. Mit mehr als 70 Prozent gehören meist Mädchen zu den Opfern &#8211; die Hälfte der Opfer war noch unter 14 Jahre alt.</p>
<p>Die mutmaßlichen Täter wurden in dieser Studie genau betrachtet. Vier Prozent der Schulen, drei Prozent der Internate und zehn Prozent der Heime zeigten Übergriffe durch das eigene Personal an. Häufiger jedoch waren die Übergriffe der Jugendlichen untereinander &#8211; 17 Prozent an Schulen, 27 Prozent in Internaten und 38 Prozent in Heimen. In etwa einem Dritten der Verdachtsfälle an Schulen und Internaten und sogar in fast der Hälfte aller Verdachtsfälle in Heimen war der Täter außerhalb der Institution zu suchen &#8211; meist als Teil der Familie oder des Bekanntenkreises.</p>
<p>In den Untersuchungen fiel auf, dass in etwa der Hälfte der Verdachtsfälle das Jugendamt oder die Polizei benachrichtigt wurden &#8211; allerdings nur dann, wenn der Verdächtige von außen kam. War der mutmaßliche Töter ein Lehrer oder Betreuer, wurden nur jedem dritten Fall die notwendigen Maßnahmen ergriffen. Nicht nur darum forderte das DJI nun, die Pädagogen ab sofort in besonderer Weise zu schulen: Die Lehrer und Aufsichtspersonen sind häufig auch die erste Anlaufstelle für Opfer. Sie sollten darum auf versteckte Signale oder offene Geständnisse der Kinder richtig reagieren können.</p>
<p>Bild: flickr / D. Sharon Pruitt</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/studie-ueber-sexuelle-gewalt-missbrauchsverdacht-an-jeder-zweiten-schule-1.1119749" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Bundestag sagt ja zu Gentests an Embryonen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum eine Debatte spaltete in der letzten Zeit das Land derart, wie die Frage um die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID. Besonders Vertreter der Kirchen entwarfen Szenarien künftiger Generationen von „Designer Babys“, in denen schwere Krankheiten, körperliche Beeinträchtigungen oder Behinderungen zu einem Stigma entgleisen würden. Am heutigen Donnerstag, den 7. Juli entschied nun der Bundestag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Debatte spaltete in der letzten Zeit das Land derart, wie die Frage um die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID. Besonders Vertreter der Kirchen entwarfen Szenarien künftiger Generationen von „Designer Babys“, in denen schwere Krankheiten, körperliche Beeinträchtigungen oder Behinderungen zu einem Stigma entgleisen würden. Am heutigen Donnerstag, den 7. Juli entschied nun der Bundestag mehrheitlich für eine begrenzte Zulassung der PID.<span id="more-4734"></span></p>
<p>Nach einer langen, mehrere Stunden dauernden Debatte entschied heute der Bundestag mit 326 gegen 260 Stimmen bei 8 Stimmenthaltungen für eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik. Bei dieser Untersuchung werden im Reagenzglas erzeugte Embryonen auf mögliche Gendefekte untersucht. Dabei werden nur genetisch unbedenkliche Embryonen in den Mutterleib eingepflanzt, um die Chancen auf ein gesundes Kind auch bei einer möglichen schweren Erkrankung der Eltern zu erhöhen. Dabei soll die PID nur unter strengen Voraussetzungen erlaubt sein. Ist beispielsweise durch Erkrankungen eines der Elternteile eine schwerwiegende Erbkrankheit auch bei deren Kindern oder eine Tot- oder Fehlgeburt zu erwarten, soll die PID erlaubt sein. Dem Voraus gehen soll eine verpflichtende Beratung der Eltern sowie ein positives Votum einer Ethikkommisson stehen.</p>
<p>Befürworter der PID sehen darin die Chance für viele Paare, auch bei einer möglicherweise zu erwartenden schweren Erbkrankheit nicht generell auf Kinder verzichten zu müssen, oder gar, wie bisher nicht unüblich, in Länder auszuweichen, in denen die PID erlaubt ist. Auch sei nicht zu erwarten, dass die Zahl der Fälle einer PID sprungartig erhöhen würde, handele es sich doch um nur wenige hundert Fälle pro Jahr.</p>
<p>Besondere Kritik hingegen kommt unter anderem von Behindertenverbänden und den Kirchen, die die begrenzte Zulassung der PID als einen Dammbruch sehen und den ersten Schritt hin zu einer Gesellschaft, in der Designer Babys aus dem Reagenzglas an der Tagesordnung seien.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/676132/Begrenzte-Zulassung-der-PID?from=gl.home_politik">Quelle</a></p>
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		<title>Geburt im Handylicht</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So hatte sich die junge Griechin die Geburt ihres Kindes sicherlich nicht vorgestellt. Durch einen totalen Stromausfall blieb auch der Kreißsaal genau zu dem Zeitpunkt im Dunkeln, als ihre Wehen einsetzten und ihr Baby das Licht der Welt erblicken sollte. Licht gab es schließlich doch, wenn auch nur ein schwaches. Die junge Frau brachte ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hatte sich die junge Griechin die Geburt ihres Kindes sicherlich nicht vorgestellt. Durch einen totalen Stromausfall blieb auch der Kreißsaal genau zu dem Zeitpunkt im Dunkeln, als ihre Wehen einsetzten und ihr Baby das Licht der Welt erblicken sollte. Licht gab es schließlich doch, wenn auch nur ein schwaches. Die junge Frau brachte ihr Kind im Schein von Handydisplays zur Welt.<span id="more-4710"></span></p>
<p>Es war am Freitag, als bei der jungen Frau auf der bei Urlaubern sehr beliebten Insel Samos die Wehen einsetzten. Doch zum selben Zeitpunkt fiel auf der gesamten Ägäis Insel der Strom aus. Nicht nur Privathaushalte waren von dem Ausfall des Stroms betroffen. Auch öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser mussten ohne Strom auskommen. So auch das Krankenhaus, in dem die junge Griechin ihr Kind zur Welt bringen wollte.</p>
<p>Das Licht der Welt erblickte das Baby zwar gesund und munter, allerdings war es doch ein anderes Licht, in das das Kind hineingeboren wurde. Gegenüber der Nachrichtenagentur Ana beschrieb der Vater der frisch gebackenen Mutter die Situation im Kreißsaal: „Wir haben den Arzt im Dunkeln rufen gehört, dass wir irgendwie für Licht sorgen sollen.“ In Ermangelung einer anderen Form der Lichtquelle hätten daraufhin alle Anwesenden mit der Beleuchtung des Displays ihrer Handys für Licht gesorgt. Dem neuen Erdenbürger machte dies nichts aus. Laut Angaben der Familie gegenüber der Nachrichtenagentur Ana sei das Kind gesund und munter zur Welt gekommen.</p>
<p>Warum es zu dem totalen Stromausfall auf der Insel Samos kommen konnte, von dem auch Krankenhaus nebst Intensivstation betroffen waren, ist noch nicht geklärt. Die Familie der jungen Griechin allerdings schaltete die Staatsanwaltschaft ein, um den Fall untersuchen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.vienna.at/im-schein-von-handydisplays-kind-zur-welt-gebracht/news-20110704-12481251">Quelle</a></p>
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		<title>Kleinkind in aus vermüllter Wohnung befreit</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 19:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Anblick, der sich den Beamten der Polizei am Mittwoch, den 22 Juni, in Flensburg bot, werden diese sicherlich nicht so schnell vergessen. Völlig allein hatte eine Mutter ihre gerade einmal vier Jahre alte Tochter in der gemeinsamen Wohnung gelassen. Doch nicht nur das. Die Polizisten fanden das Kind in einer völlig verdreckten und dunklen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Anblick, der sich den Beamten der Polizei am Mittwoch, den 22 Juni, in Flensburg bot, werden diese sicherlich nicht so schnell vergessen. Völlig allein hatte eine Mutter ihre gerade einmal vier Jahre alte Tochter in der gemeinsamen Wohnung gelassen. Doch nicht nur das. Die Polizisten fanden das Kind in einer völlig verdreckten und dunklen Wohnung vor.<span id="more-4669"></span></p>
<p>Am Mittwoch Nachmittag alarmierten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Flensburg die Polizei. Ein kleines, gerade einmal vier Jahre altes Mädchen stand allein im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses und rief nach seiner Mutter, die offenbar nicht daheim war. Dies soll vermutlich auch nicht das erste Mal gewesen sein, dass das Kind sich selbst überlassen geblieben war. Die Nachbarn hatten sich des Kindes angenommen,bis die alarmierte Polizei eintraf.</p>
<p>Den Beamten bot sich in der Wohnung ein Bild, welches sie wohl nicht so schnell vergessen werden. Die Wohnung, in der die 22 Jahre alte Mutter das Kind zurück gelassen hatte, war voll von Müll, verschimmelten Essensresten und haufenweise benutzter und verdreckter Wäsche. Auch war in der Wohnung offensichtlich seit geraumer Zeit der Strom abgestellt, so dass es kein Licht gab.</p>
<p>Mahlzeiten wurden in der Wohnung offenbar schon seit längerer Zeit nicht mehr zubereitet. Das vier Jahre alte Kind scheint seine einzigen Mahlzeiten im Kindergarten eingenommen zu haben, den es regelmäßig besuchte.</p>
<p>Die Beamten der Flensburger Polizei nahmen das Kind mit sich aus dem Umfeld der augenscheinlich überforderten Mutter und übergaben es der Obhut des Vaters, der außerhalb lebt. Hier wird das kleine Mädchen vorerst bleiben können, in einer sauberen Wohnung, mit Licht, Strom und regelmäßigen Mahlzeiten. Das Jugendamt wurde von der Polizei über den Vorfall informiert.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2067483/pol-fl-flensburg-verwahrloste-4jaehrige-in-obhut">Quelle</a></p>
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		<title>Brust OP zum siebten Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie selbst ist bekannt als die „menschliche Barbie“. Doch macht die Britin Sarah Burge mit ihrer ganz eigenen Vorstellung von Schönheit und dem Weg, diese zu erlangen, bei ihrem eigenen Körper nicht halt. So bekam ihr Tochter Poppy zu ihrem siebten Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk: Einen Gutschein für eine Brust OP. Die meisten Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie selbst ist bekannt als die „menschliche Barbie“. Doch macht die Britin Sarah Burge mit ihrer ganz eigenen Vorstellung von Schönheit und dem Weg, diese zu erlangen, bei ihrem eigenen Körper nicht halt. So bekam ihr Tochter Poppy zu ihrem siebten Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk: Einen Gutschein für eine Brust OP.<span id="more-4629"></span></p>
<p>Die meisten Eltern versuchen ihren Kindern Werte für das Leben wie Tugend, Ehrlichkeit und Fleiß zu vermitteln. Auch das Schönheit zum einen im Auge des Betrachters und zum anderen vergänglich und nicht das Wesen eines Menschen bestimmend ist, vermitteln wahrscheinlich die meisten Eltern ihren Kindern. Nicht so die als „Menschliche Barbie“ bekannte 50 Jahre alte Britin Sarah Burge. Ihre eigenen operativen Eingriffe, um ihrem eigenen Schönheitsideal zu entsprechen, sind kaum noch zu zählen, doch auch bei ihren Töchtern scheint die Britin mit anderem Maß zu messen, als andere.</p>
<p>Zum siebten Geburtstag bekommen Mädchen vielleicht ein neues Fahrrad in rosa oder auch andere niedliche und süße Kleinemädchenträume erfüllt. Nicht so die kleine Poppy. Sarah Burge schenkte ihrer Tochter zu deren siebten Geburtstag einen Gutschein für eine Brust-Vergrößerung im Wert von umgerechnet etwa 6750 Euro. Einlösbar ist dieser zum Glück erst, wenn das Mädchen 16 Jahre alt ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kleine bis dahin von dem Schönheitswahn ihrer Mutter nicht völlig angesteckt ist, ist allerdings zu bezweifeln, denn laut Aussagen der „Menschlichen Barbie“ soll die Kleine „vor Freude gequietscht“ haben. Angeblich habe sie um eine Brust-Vergrößerung gebettelt. Sollte das Mädchen bis dahin keine Vergrößerung mehr wollen, so könne sie auch etwas anderes machen lassen.</p>
<p>Die Hoffnung, dass die nächsten neun Jahre, in denen sich Sarah Burge sicherlich noch unzählige Male unter das Messer legen wird und so ihren Töchtern vermitteln wird, dass Schönheit käuflich und alleinig erstrebenswert ist, die Einstellung der sieben Jahre alten Poppy zu Schönheits-Operationen ändern wird, ist leider verschwindend gering.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,767608,00.html">Quelle</a></p>
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		<title>Eltern bieten Sex mit Achtjähriger für Kredit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich schockierend: Ein niederländisches Elternpaar aus der Nähe von Rotterdam soll einem potentiellen Kreditgeber als Gegenleistung Sex mit ihrer achtjährigen Tochter angeboten haben. Wie können Eltern so etwas nur tun? Ein Paar aus dem Dorf Hardinxveld-Giessendam in der Nähe von Rotterdam hat tatsächlich seine eigene kleine Tochter als Gegenleistung für ein Darlehen angeboten. Die Verhandlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich schockierend: Ein niederländisches Elternpaar aus der Nähe von Rotterdam soll einem potentiellen Kreditgeber als Gegenleistung Sex mit ihrer achtjährigen Tochter angeboten haben. Wie können Eltern so etwas nur tun? Ein Paar aus dem Dorf Hardinxveld-Giessendam in der Nähe von Rotterdam  hat tatsächlich seine eigene kleine Tochter als Gegenleistung für ein  Darlehen angeboten. Die Verhandlungen für dieses schmutzige Geldgeschäft liefen per Email ab, was letztlich auch zum Verhängnis der Eltern wurde.<span id="more-4613"></span></p>
<p>Die Eltern liehen einem Verwandten ihren Laptop, der darauf den betreffenden E-Mail-Verkehr sowie kinderpornografisches Material fand und daraufhin sofort zur Polizei ging.</p>
<p>Der 44-jährige Vater und die 33 Jahre alte Mutter sind bereits im Mai verhaftet worden, der 32-jährige potentielle Geldgeber wurde nun auch verhaftet, teilte die Rotterdamer Staatsanwaltschaft mit. Nun müssen sich die Eltern vor Gericht wegen Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie, Menschenhandel und Förderung von Sex mit Minderjährigen verantworten. Außerdem wird zu prüfen sein, ob das Kind schon früher für sexuelle Handlungen angeboten wurde. Das Mädchen befindet sich seit der Verhaftung der Eltern in einem Heim.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/panorama/niederlande-eltern-bieten-fuer-kredit-sex-mit-achtjaehriger-tochter-1693992.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Kinder-Doppelmord bei Stade wegen innerer Stimmen?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stade]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht zum Samstag ereignete sich in dem kleine niedersächsischen Dorf Hammah bei Stade ein Familiendrama: eine 41jährige Mutter tötete ihre beiden 3 und 5 Jahre alten Töchter und fuhr anschließend zu Bekannten, denen sie gegen 01.30 Uhr berichtete, dass mit ihren Kindern &#8220;etwas Schlimmes passiert sei&#8221;. Diese alarmierten sofort Rettungsdienst und Polizei, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Samstag ereignete sich in dem kleine niedersächsischen Dorf Hammah bei Stade ein Familiendrama: eine 41jährige Mutter tötete ihre beiden 3 und 5 Jahre alten Töchter und fuhr anschließend zu Bekannten, denen sie gegen 01.30 Uhr berichtete, dass mit ihren Kindern &#8220;etwas Schlimmes passiert sei&#8221;. Diese alarmierten sofort Rettungsdienst und Polizei, die vor Ort aber nur noch den Tod der beiden Mädchen feststellen konnten. Die Mutter gestand inzwischen die Tat: &#8220;innere Stimmen&#8221; sollen sie zu der Bluttat gedrängt haben.<span id="more-4604"></span></p>
<p>Das Bild, das die Rettungskräfte und das Morddezernat vorfanden: die beiden 3 und 5 Jahre alten Mädchen wurden offenbar im Bett gewürgt und anschließend mit mehreren Messerstichen erstochen. Die 41 Jahre alte Mutter versuchte sich anschließend selbst das Leben zu nehmen, erlitt aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Der getrennt von der Familie lebende 49jährige Vater erlitt bei der Nachricht über das Drama einen Schock und musste seelsorgerisch betreut werden.<br />
Die Mutter war offenbar wegen Verfolgungswahn, Depressionen und Angstzuständen in ambulanter psychiatrischer Behandlung, doch das wahre Ausmaß ihrer Erkrankung war offenbar nicht erkannt worden. Die Behörden wussten nichts von ihrer Krankheit, und auch Einwohner des 3.000 Seelendorfs 10 Kilometer von Stade entfernt beschrieben die Frau als unauffällig, niemand ahnte etwas von dem Drama, das sich ereignen würde. Die Frau galt als offen und fürsorglich &#8211; eine Obduktion der beiden Kinder ergab nun allerdings, dass die Kinder nicht so optimal versorgt waren wie angenommen.<br />
Die Mutter wurde per richterlicher Verfügung in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen, Gutachter werden nun klären müssen, ob die Tat tatsächlich durch einen Wahn motiviert war oder ob es sich dabei um eine Schutzbehauptung handelt, um das Strafmaß zu verringern oder eine psychiatrische Unterbringung statt einer Inhaftierung zu erwirken.<br />
In Hammah machte sich Entsetzen und Fassungslosigkeit über die Tat breit &#8211; die Familie war im Dorf bekannt. Blumen, Kerzen und Karten wurden vor dem Mehrfamilienhaus abgelegt &#8211; zurück bleibt die Frage nach dem Warum, die wohl kein Gutachten der Welt und kein Richter je beantworten können wird&#8230;</p>
<p>Symbolfoto: pixelio.de / Paul-Georg Meister</p>
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		<title>Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte „entsorgter Väter“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unverheiratete Väter hatten bislang bei einer Trennung keinerlei rechte. So prägte sich der Begriff des „entsorgten Vaters“, der nach teilweise über 10 Jahren, in denen das Kind bei beiden Eltern aufwuchs und sowohl von Vater als auch Mutter zu gleichen Teilen umsorgt wurde, sich nach der Trennung auf einer Art Abstellgleis weit außerhalb des Lebens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverheiratete Väter hatten bislang bei einer Trennung keinerlei rechte. So prägte sich der Begriff des „entsorgten Vaters“, der nach teilweise über 10 Jahren, in denen das Kind bei beiden Eltern aufwuchs und sowohl von Vater als auch Mutter zu gleichen Teilen umsorgt wurde, sich nach der Trennung auf einer Art Abstellgleis weit außerhalb des Lebens seines Kindes wiederfand. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte könnte dies nun endlich ändern.<span id="more-4596"></span></p>
<p>Bei einer Trennung der Eltern verbleibt das Kind oder die Kinder meist bei der Mutter. Dabei ist es unerheblich, ob das Paar verheiratet war oder nicht. Doch es gibt einen gravierenden Unterschied. Väter, die nicht mit der Mutter ihres Kindes verheiratet sind, haben bei einer Trennung keinerlei Rechte. Egal, ob die Partnerschaft nur wenige Monate nach der Geburt auseinander ging, oder das Kind über viele Jahre von Mutter und Vater gleichermaßen erzogen wurde, unverheiratet Väter haben kein Sorgerecht für ihre Kinder, im schlimmsten falle werden sie auf ein Minimum des Umgangsrechts beschränkt oder sehen ihre Kinder gar nicht mehr. „Entsorgte Väter“ nennen sie sich selber, und dieser Begriff trifft recht genau ihre nicht vorhandenen Rechte.</p>
<p>Damit soll nun Schluss sein laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Der Gerichtshof urteilte nämlich, dass im deutschen Sorgerecht unverheiratete Väter diskriminiert werden. Geklagt hatte ein „entsorgter Vater“ aus Köln. Die Straßburger Richter gaben ihm Recht, dass die Bevorzugung von unverheirateten Müttern gegenüber unverheirateten Vätern eine Diskriminierung darstellt. Zwar gaben die Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu, dass ein Sorgerechtsverfahren sich auf die Kinder negativ auswirken könnte, doch sei ein solches Verfahren auch im Falle einer Ehescheidung durchaus üblich. Jetzt wird die deutsche Regierung auf das Urteil reagieren müssen.</p>
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		<title>Sachsen: Kleinkind überlebte Sturz aus Fenster unverletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind die kleinen Wunder, die zwischen all den Negativmeldungen immer wieder Hoffnungen aufkeimen lassen. Ein solches Wunder ereignete sich am Sonntag in Göda (Landkreis Bautzen, Sachsen): dort stürzte ein 18 Monate alter Junge aus dem Fenster und stürzte 7,5 Meter in die Tiefe. Nach ersten Informationen der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien konnten keine äußerlichen Verletzungen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die kleinen Wunder, die zwischen all den Negativmeldungen immer wieder Hoffnungen aufkeimen lassen. Ein solches Wunder ereignete sich am Sonntag in Göda (Landkreis Bautzen, Sachsen): dort stürzte ein 18 Monate alter Junge aus dem Fenster und stürzte 7,5 Meter in die Tiefe. Nach ersten Informationen der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien konnten keine äußerlichen Verletzungen bei dem Kind festgestellt werden.<span id="more-4586"></span></p>
<p>Es erinnert an ein Wunder: der kleine Junge blieb nach ersten Erkenntnissen völlig unverletzt, wurde aber sicherheitshalber zur Beobachtung in stationäre Behandlung verbracht. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber konnte oder wollte die Polizei zum derzeitigen Stand noch keine Angaben machen &#8211; die Behörden ermitteln noch.<br />
Das 18 Monate alte Kleinkind stürzte offenbar aus dem Fenster im Dachgeschoss und landete dabei auf weichem, schrägen Untergrund &#8211; hierdurch ist wohl zu erklären, dass er sich nach bisherigem Kenntnisstand keine weiteren Verletzungen zugezogen hat, zudem sorgt die noch weiche Knochenstruktur bei Kleinkindern für eine größere Resistenz gegenüber Verletzungen der Knochen.<br />
Medienberichten zufolge soll sich die 25 Jahre alte Mutter während des Unfalls im Haus aufgehalten haben, die Polizei gab hierzu noch keine Stellungnahme ab.</p>
<p>Symbolfoto: flickr.com / jesper2cv</p>
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