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Diese Möbel gehören unbedingt ins Babyzimmer

Ist ein neuer Erdenbürger unterwegs, dann ändert sich für die werdenden Eltern der komplette Alltag. In den fast 10 Monaten bis zur Geburt gibt es allerhand zu erledigen. Auch wenn man meint, man hätte ja noch ewig Zeit, so vergehen die 40 Wochen doch wie im Flug.

Zu den wichtigsten Vorbereitungen in der Schwangerschaft gehört die Einrichtung des Babyzimmers. Viele Babys schlafen zwar in den ersten Wochen und Monaten noch im Zimmer der Eltern, dennoch wollen diese das Babyzimmer schon bis zur Entbindung fertig haben.

Das steigert zum einen die Vorfreude auf das gemeinsame Kind, und zum anderen, muss man ja auch ein paar Möbelstücke irgendwo unterbringen. Doch was muss von Anfang an wirklich in das Babyzimmer, und mit was kann man sich ruhig noch Zeit lassen?

Die Wickelkommode

Sicher kann man das Baby auch wickeln, wenn man keine Wickelkommode zur Verfügung hat. Auch das Wickeln auf dem Bett oder der Couch ist möglich, jedoch macht man es sich mit diesem Möbelstück wesentlich einfacher.

Die Höhe der Wickelkommode ist ideal, so dass man den Rücken schonen kann. Darüber hinaus hat man zusätzlichen Stauraum und kann in der Kommode alle wichtigen Utensilien griffbereit unterbringen, die man für die Babypflege braucht.

Man kann auch gleich ein komplettes Babyzimmer kaufen, dann ist die Wickelkommode gleich darin enthalten. Mehr Infos zur Einrichtung eines kompletten Babyzimmers gibt es auf http://babyzimmer––komplett.de/.

Das Babybett

Mütter, die ihr Baby stillen, lassen es meistens anfangs noch im Elternbett schlafen, damit die Nächte für alle ruhiger und angenehmer sind. Oftmals haben die Kinder zwar eine Babywiege oder ein eigenes Bettchen, schlafen darin aber trotzdem im Schlafzimmer der Eltern.

Das ist in den ersten Monaten sicher die beste Lösung, denn die Nähe der Eltern vermitteln dem Kind Sicherheit und Geborgenheit, es ist meistens wesentlich ausgeglichener.

Das eigene Babybett ist jedoch wichtig, denn nur so lernt der Säugling das selbstständige Einschlafen und das Durchschlafen. Kauft man gleich ein Kombi-Bett, kann man es später auch zum Junior-Bett umbauen, so dass es ein paar Jahre genutzt werden kann.

Der Kleiderschrank

Anfangs hält sich die Garderobe des Kindes sicher in Grenzen, denn man kauft keine riesigen Mengen an Kleidung, da es ohnehin innerhalb kürzester Zeit heraus wächst und man ständige Babybekleidung in einer anderen Größe braucht. Dennoch mach ein Kleiderschrank von Anfang an Sinn im Babyzimmer.

In den ersten Monaten kann man ihn als zusätzlichen Stauraum nutzen. Hier lässt sich nicht nur Kleidung und Wäsche unterbringen, sondern auch allerhand Zubehör, das man für den Alltag mit Baby braucht.

So kann man bei entsprechender Größe zum Beispiel auch die Babybadewanne, die Wickeltasche oder Spielsachen verstauen. Schnell ist dann der Zeitpunkt gekommen, an dem der Schrank ausschließlich seiner wirklichen Bestimmung dient.

Weihnachten mit Babys und Kleinkindern

Weihnachten ist das Fest der Liebe, bei dem die ganze Familie zusammenkommt. Besonders schön ist diese Zeit, wenn man sie mit Kindern verbringt, denn nichts ist schöner als ihre strahlenden Augen, wenn alles festlich dekoriert ist.

Für viele ist es dieses Jahr das erste Weihnachtsfest mit ihrem Baby, und das ist ein ganz besonderes Erlebnis für die Familie. Damit es auch wirklich unvergessen bleibt, sollten Eltern jedoch ein paar Punkte beachten.

Babys können schnell überfordert sein

Wenn der Säugling zwischen sechs und acht Monaten alt ist, so nimmt er die Umgebung wie wir Erwachsene wahr, da seine Sehkraft komplett ausgebildet ist. An Weihnachten ist viel Trubel, manchmal herrscht auch Stress, all das bekommt das Kind natürlich auch mit.

Unzählige Eindrücke wie Lichter, Geräusche und vielleicht auch fremde Gesichter müssen verarbeitet werden, das kann ein Baby ganz leicht überfordern, da es das alles noch nicht wirklich einordnen kann.

Deshalb muss man die Bedürfnisse und Signale des Kindes unbedingt beachten. Bemerkt man Müdigkeit, so sollte man dem Kleinen eine Schlafpause gönnen. Manchmal kann es auch notwendig sein, die Aktivitäten zu unterbrechen, damit das Baby wieder ein wenig zur Ruhe kommen kann.

Durch die Festlichkeiten kann der Tagesablauf schon einmal durcheinander kommen, dennoch sollte man versuchen, den üblichen Rhythmus so weit wie möglich beizubehalten. An Weihnachten wird häufig Besuch erwartet, Eltern sollten darauf achten, dass das Kind auch seine Auszeiten hat.

Überall lauern Gefahren: Auf Sicherheit achten

Natürlich achten Eltern immer auf die Sicherheit ihres Kindes, doch an Weihnachten können noch zusätzliche Gefahrenquellen vorhanden sein. Ist das Baby bereits mobil, so kann der Weihnachtsbaum zum Problem werden. Lernen Kinder grade das Laufen, so werden sie sich sicher auch am Baum hochziehen.

Um den Weihnachtsbaum herum gehört eine Absperrung, vor allem wenn Kerzen daran entzündet werden. Ideal wäre ein kleiner Christbaum, den man dann auf einem Tisch platzieren kann, so dass er unerreichbar ist. Bitte keine Tischdecke darunter legen, daran könnten Kleinkinder den Baum herunter ziehen.

Viele typische Weihnachtspflanzen gehören nicht in die Reichweite von kleinen Kindern, wie zum Beispiel der Weihnachtsstern oder Misteln. Zwar müsste das Kind große Mengen davon verzehren, um in Gefahr zu kommen, doch sollte man kein Risiko eingehen.

Zur Gefahr können auch Folien und Geschenkbänder werden, Erstickung und Strangulation sollte man nicht riskieren. Geschenke also nicht unter den Weihnachtsbaum legen, sondern lieber auf einen Tisch oder eine andere erhöhte Ablagefläche.

Da in der Weihnachtszeit häufig Kerzen angezündet werden, liegen schnell mal Feuerzeuge oder Streichhölzer herum. Wegen zusätzlicher Weihnachtsbeleuchtung werden oftmals Mehrfachsteckdosen verwenden, auch hier nicht die Kindersicherung vergessen.

Kaufmannsladen ist pädagogisch wertvoll

In wenigen Tagen ist Weihnachten, und auf dem Wunschzettel vieler Kinder steht sicher ein Kaufmannsladen. Nicht nur Mädchen spielen gerne damit, auch bei vielen Jungen ist das Spielzeug äußerst beliebt. Es handelt sich in der Tat um ein sehr sinnvolles und pädagogisch wertvolles Spielzeug, so dass Eltern auch die Entwicklung ihrer Kinder damit fördern können.

Die Kinder spielen einen wichtigen Teil des täglichen Lebens nach, nämlich das Einkaufen. Schon früh sind sie häufig beim Einkaufen dabei, so dass ihre Eltern als Vorbilder dienen. Je älter sie werden, umso bewusster erleben sie den Vorgang des Einkaufens, dann wird auch ein Kaufmannsladen interessant.

Kinder lernen für den Alltag

Rollenspiele sind für Kinder etwas tolles, nach und nach erschließt sich ihnen so die Welt der Erwachsenen. Sie können Szenen aus dem Alltag nachspielen und dabei auch gleichzeitig ihre Fantasie weiterentwickeln.

Die Kinder lernen beim Spielen mit dem Kaufladen, die Abläufe beim Einkaufen zu verstehen und zu verinnerlichen. Der soziale Umgang wird dabei gefördert, denn sie müssen dem Verkäufer mitteilen, was sie gerne einkaufen möchten. Ihr Sprachverständnis verbessert sich, und sie lernen, sich richtig mitzuteilen.

Ein weiterer Aspekt ist der Umgang mit Geld, den Kindern ebenfalls erst erlernen müssen. Sie können mit der Zeit leichter einschätzen, welchen Wert bestimmte Dinge haben. So lernen sie früh, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt, und nicht jeder Wunsch automatisch in Erfüllung gehen kann.

Nur so lernen Kinder den verantwortungsbewussten Umgang mit Geld und profitieren somit für ihre Zukunft. Am meisten macht es Kindern Spaß, wenn auch die Eltern oder Oma und Opa sich am Spiel beteiligen, dann ist der Lerneffekt sogar noch größer.

Spielspaß für mehrere Jahre

Es lohnt sich durchaus, in einen qualitativ hochwertigen Kaufmannsladen zu investieren, wie man ihn auch bei Woodland bekommt. Das Interesse für solch ein Spielzeug erwacht meistens im Kindergartenalter. Kinder ab drei Jahre haben viel Freude am Spiel mit dem Kaufladen, und diese hält in der Regel auch einige Jahre an.

Die Kaufläden aus Holz lassen sich mit wenigen Handgriffen zusammenbauen, dazu werden noch eine Kasse und eventuell ein paar kleine Kisten oder Körbe für die Aufbewahrung der Verkaufsartikel benötigt.

Man kann den Kaufmannsladen nach und nach mit den unterschiedlichsten Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs füllen. Für den Anfang reicht es, wenn man eine kleinere Auswahl verschenkt, die Kinder freuen sich dann, wenn sie immer mal wieder von den Eltern oder Großeltern ein kleines Geschenk bekommen.

Es gibt Sets mit Packungen aus Pappe, doch diese werden nicht lange halten. Wunderschönes Zubehör bekommt man aus bemaltem Holz, so macht das Spielen nochmal so viel Spaß.

Welche Haustiere sind für Kinder geeignet

Früher oder später wird fast jedes Kind den Wunsch nach einem eigenen Haustier äußern. Meistens steckt dahinter der Wunsch, sich selbst um ein Lebewesen zu kümmern und immer einen treuen Freund an der Seite zu haben.

Tiere sind durchaus auch wichtig für die Entwicklung des Kindes, es lernt Verantwortung zu übernehmen und rücksichtsvoll zu sein. So tun sie sich auch im Alltag viel leichter mit Einfühlungsvermögen und Respekt gegenüber anderen.

Doch nicht jedes Haustier ist gleichermaßen für Kinder geeignet, natürlich spielt auch immer das jeweilige Alter eine Rolle. Das Tier darf nicht zur Gefahr fürs Kind werden, aber auch das Kind darf keine Gefahr für das Haustier darstellen.

Die Entscheidung liegt bei den Eltern

Eltern müssen sich immer bewusst sein, dass ein Großteil der Arbeit an ihnen hängenbleiben wird, umso mehr, je jünger das Kind ist. Viele Kinder verlieren irgendwann auch das Interesse am Haustier, auch dann muss seine Versorgung gewährleistet bleiben.

Deshalb muss die ganze Familie in die Entscheidung mit einbezogen werden. Kinder haben oftmals ein ganz bestimmtes Tier ins Auge gefasst, doch unter Umständen müssen Eltern ihnen klar machen, dass gerade dieses Tier nicht in den Familienalltag passt oder dass es einfach noch zu klein dafür ist.

Tiere können unberechenbar sein, für das Kind sollte keinerlei Gefahr von ihm ausgehen, deshalb scheiden manche Tierarten von Anfang an aus. Eltern müssen also immer überlegen, ob das Tier in die Familie passt, eventuell kann man sich ja auf eine andere Tierart einigen.

Hunde und Katzen

Hunde und Katzen stehen auf der Wunschliste der Kinder meistens ganz oben, weil sie einfach treue Begleiter im Alltag sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren sind sie fest in die Familie integriert.

Doch das bedeutet auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, denn diese Tiere haben auch große Ansprüche, was die Haltung angeht. Ein Hund muss mehrmals am Tag nach draußen, auch bei schlechtem Wetter und früh am Morgen.

Bei einer Katze entfällt dies zwar, doch auch sie will täglich beschäftigt werden. Kinder müssen respektieren, dass diese Tiere auch ihre Ruhephasen möchten, in denen sie nicht gestört werden. Wenn sich die ganze Familie gemeinsam um diese Tiere kümmert, so sind sie auch für Kinder ideale Begleiter.

Nager & Co.

Nagetiere sind klein und niedlich und wecken in kleinen Kindern den Beschützerinstinkt. Da sie in der Pflege meistens nicht so aufwändig sind, sind sie für den Einstieg durchaus auch ideal.

Doch nicht alle Nager eignen sich gleichermaßen für Kinder, und zwar aus verschiedenen Gründen. Einige Nagetiere sind nicht zum Kuscheln, sie eignen sich eher zum Beobachten, weil manche auch einfach nicht richtig zahm werden.

Darüber hinaus sind viele Nager, wie zum Beispiel Hamster, Mäuse oder Chinchillas nachtaktiv, so dass Kinder kaum etwas von ihnen haben. Viele Nagetiere verbreiten einen intensiven Geruch, so dass mehrmals in der Woche eine Reinigung des Käfigs ansteht.

Erst ab einem Alter von etwa 10 Jahren kann ein Kind sich selbstständig um ein Tier kümmern, deshalb sind Nager für kleinere Kinder weniger geeignet. Frettchen erfreuen sich gerade großer Beliebtheit, doch man darf nicht vergessen, dass sie Raubtiere sind, die auch öfter mal beißen können.

Vögel und Reptilien

Bei den Vögeln eignen sich nicht alle Arten als Haustiere für Kinder. Kanarienvögel und Prachtfinken sind sehr scheu und sind vor allem zum Beobachten. Von Papageien geht aufgrund ihres kräftigen Schnabels immer eine gewisse Gefahr aus. Für Kinder am besten geeignet sind Wellensittiche, denn diese können durchaus sehr zahm werden.

Reptilien sind keine Kuscheltiere, mit denen man sich spielerisch beschäftigen kann. Bartagamen können jedoch sehr zutraulich werden und lassen sich durchaus auch streicheln und aus dem Terrarium nehmen. Geckos sind zum Beispiel für Kinder auch gut geeignet, sie sind allerdings nachtaktiv.

Für etwas ältere Kinder bietet sich auch die Kornnatter als Haustier an, auch sie kann sehr zahm werden. Bei Reptilien sind Pflege und Haltung etwas aufwändiger, deshalb müssen hier auf jeden Fall die Eltern immer dahinter stehen und helfen.

So kann man Kindern Religion vermitteln

Religion spielt in vielen Familien eine wichtige Rolle, ganz egal ob es sich um Christen, Moslems oder eine andere Religionszugehörigkeit handelt. Kinder kommen meistens schon früh in ihrem Leben damit in Kontakt, wenn sie mitbekommen, dass ihre Eltern die Kirche besuchen oder regelmäßig beten.

Schon die Kleinsten haben viele Fragen an ihre Eltern und wollen zum Beispiel wissen, was nach dem Tod passiert? Erwachsene tun sich dann oft sehr schwer, weil sie manchmal auch wirklich keine Antwort parat haben. Wie kann man Kindern also Religion näher bringen, ohne sie damit zu überfordern?

Aller Anfang ist schwer

Religion ist ein großes Thema, viele Dinge lassen sich nicht beweisen und sind deswegen schwer zu begreifen. Selbst für uns Erwachsene ist vieles unergründlich, wie sollen wir dies dann an unsere Kinder weitergeben?

Wichtig ist auf jeden Fall, dass Eltern ehrlich bleiben, sie können ruhig zugeben, wenn sie auf etwas keine Antwort haben, Vermutungen anzustellen oder sich irgendetwas aus den Fingern zu saugen, wäre vollkommen falsch. Die Eltern sind stets Vorbilder für das Kind, sie können den Kindern den Glauben also am besten vorleben, indem sie zum Beispiel täglich mit dem Kind beten.

Schon den Kleinsten macht es viel Spaß, wenn Mama oder Papa ihnen aus einer extra für Kinder gestalteten Bibel vorlesen. Allerdings darf Religion bei Kindern nie Angst erzeugen, deshalb sollte man einige Geschichten lieber auslassen, die doch ein wenig grausam anmuten. (mehr …)

Die richtige Wahl einer Wippe für Babys

Die richtige Wahl einer Wippe für Babys

Eine Babywippe ist eine ideale Möglichkeit um das Baby direkt nach der Geburt immer an der eigenen Seite zu haben. Sie kann in der Regel direkt ab der Geburt benutzt werden. Hier ist es wichtig, dass man auf die Herstellerangaben achtet und sich vor der Nutzung ausgiebig informiert. Fest steht, dass eine Wippe kein Bett ersetzen wird. Hierauf sollte man achten, damit die Gesundheit der Kleinen nicht gefährdet wird.

So kann man zum Beispiel beim Lesen im Wohnzimmer oder beim Kochen in der Küche die Kleinen immer dabei haben und die Kinder können zusehen, was Mama oder Papa gerade Gutes machen. Die Kinder haben auf der anderen Seiten die Gewissheit, dass die Eltern immer in der Nähe sind. Diese Nähe ist gerade in den Anfangsmonaten sehr wichtig.

Ein Vergleich ist wichtig und sollte gemacht werden

Die Nachfrage nach Babywippen ist sehr groß, so dass sich zahlreiche Hersteller, wie zum Beispiel Chicco oder Babybjörn auf dem Markt tummeln. (mehr …)

Endlich sitzen – Zeit für einen Buggy

In den ersten Lebensmonaten braucht man einen klassischen Kinderwagen, in dem das Baby liegend transportiert werden kann. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem das Kind sitzen kann und seine Welt dann auch noch aufmerksamer wahrnimmt. Im Liegen fühlt es sich beim Spazierenfahren nicht mehr wohl, weil es einfach nicht so viel von seiner Umwelt sehen kann.

Falls man nicht gleich auf einen Kombikinderwagen gesetzt hat, der sich umbauen lässt, ist es dann Zeit für den Kauf eines Buggys. Nicht nur das Baby wird davon profitieren, sondern auch die Eltern, weil dieser Kinderwagen einfach viel wendiger ist.

Im Internet findet man viele Infos rund um das Thema Kinderwagen und Buggys.

Der richtige Zeitpunkt für den Kauf eines Buggys

Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, deswegen muss man sich immer am eigenen Kind orientieren, wenn es um den idealen Zeitpunkt geht. Meistens können Baby mit etwa neun Monaten selbstständig sitzen, dann kann man einen Kinderwagen, bei dem sich das Rückenteil nicht verstellen lässt, nicht mehr gebrauchen.

Laut EU-Norm dürfen die Hersteller „ab 6 Monate bis…“ angeben, doch aus Rücksicht auf die kindliche Gesundheit sollte man sich daran nicht orientieren. Natürlich kann man das Rückenteil schon früher leicht erhöhen, wenn man merkt, dass das Kind zufriedener ist, wenn es mehr sehen kann.

Doch frühestens mit neun Monaten ist die Muskulatur stark genug, damit das Kind eigenständig längere Zeit aufrecht sitzen kann. Meistens steigen Eltern um den ersten Geburtstag herum auf einen Buggy um, denn dann muss durch die Sitzposition nicht mehr mit Rücken- und Haltungsschäden gerechnet werden.

Den richtigen Buggy finden

Buggy ist nicht gleich Buggy, vom Polo bis hin zum Ferrari findet man alles unter diesen Kinderwägen. Beim Kauf sollte man sich zuerst daran orientieren, wo der Buggy überwiegend zum Einsatz kommen soll. Möchte man ihn auch häufig ins Auto packen, so muss er schön leicht sein, sich einfach zusammenklappen und wieder aufbauen lassen sowie besonders platzsparend sein.

Nutzt man das Gefährt hauptsächlich zum Einkaufen, so ist auf ausreichende Stabilität und genügend Ablagefläche für die Einkäufe zu achten. Hängt man Taschen an den Griffen an, so darf der Buggy nicht nach hinten umkippen.

Ist man auch häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, so muss das Modell möglichst schmal und wendig sein, denn man muss auch Treppen meistern und durch enge Gänge fahren können.

Reist die Familie häufiger, so muss der Buggy vielleicht auch mal mit ins Flugzeug. In diesem Fall sollte man auf Koffermaße achten, und auch gleich eine entsprechende Transporttasche dazu kaufen, so kann er auch als Gepäck aufgegeben werden.

Die Art und Größe der Räder ist ein ganz wichtiger Faktor. Kleine Räder machen den Buggy zwar besonders wendig, doch nicht für jeden Untergrund sind diese geeignet. Wichtig wären deshalb eine Feststellmöglichkeit für die Vorderräder und eine gute Federung. Ist man auch häufiger im Wald unterwegs, so sollte man über große Luftreifen nachdenken, eine optimale Federung ist dann ebenso wichtig.

Bedürfnisse von Eltern und Kind berücksichtigen

Viele Kinder möchten nicht die ganze Zeit im Buggy sitzen, für aktive Kinder muss es deshalb leicht sein, aus dem Kinderwagen selbstständig ein- und auszusteigen. Der Schutzbügel sollte in diesem Fall einfach zu öffnen sein, auch der Anschnallmechanismus sollte unkompliziert sein.

Schläft das Kind noch häufiger im Wagen, so sollte sich die Rückenlehne nach hinten klappen lassen. Damit das Schieben auch für die Eltern angenehm ist, muss auf einen Griff in der richtigen Höhe geachtet werden. Idealerweise lassen sich die Griffe in der Höhe leicht verstellen.

Muss der Buggy häufig mit in die Wohnung getragen oder soll regelmäßig im Auto verstaut werden, so muss man beim Kauf auch die eigene Muskelkraft berücksichtigen und auf ein möglichst leichtes Modell setzen. Natürlich findet man im Handel auch spezielle Modelle für Zwillinge.