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Ratgeber Kindergeburtstag: Einladungskarten

Die perfekten Einladungskarten

Der Geburtstag des Kindes ist immer mit Freude und viel Spaß verbunden. Damit diese Vorfreude anhält, kann man bereits vor der Geburtstagsparty sorgen. Die passenden Einladungskarten sorgen für möglichst hohen Zuspruch der eingeladenen Kinder. Im Web bietet sich eine breite Palette von Einladungskarten an, die mit bunten Ballons und fröhlichen Farben ausgestattet sind. Gerade selbstgestaltete Einladungskarten sind eine individuelle und inspirierende Art die Gäste zum Kindergeburtstag einzuladen und lassen die Geburtstagsparty somit zu einem besonderen Erlebnis werden. Für eine besondere Note kann das Geburtstagskind auch selbst Hand an die Gestaltung der Karten anlegen.

Die Kleinsten können ihre Kreativität unter Beweis stellen und gemeinsam mit den Eltern tolle Karten aus dem Online-Shop auswählen und nach ihren Wünschen personalisieren. Die Einladungskarten sollten ein Unikat werden und den Gästen zeigen, dass man sich Mühe bei der Auswahl gegeben hat.

Die Hauptseite der Einladungskarte kann mit einem Foto und dem Namen des Kindes verziert werden. Diese ist sehr wichtig und sollte ein „Hingucker“ für Jedermann sein. Je kreativer man ist, desto schöner wird die Einladungskarte später aussehen. Die Kinder können sich auf den Einladungskarten ruhig „austoben“ und sie nach ihrem Wunsch gestalten.

Darauf ist bei der Auswahl des Kindergartens zu achten

Im Alter von drei Jahren ist für die meisten Kinder die Zeit für den Kindergarten gekommen, bei manchen sogar schon früher. Ein Großteil des Alltags wird sich für das Kleinkind dann in der Einrichtung abspielen, so dass es davon stark geprägt wird.

Die meisten Eltern machen sich deshalb schon lange vorher Gedanken über den geeigneten Kindergarten. Schließlich möchte man sein Kind am Tag gut aufgehoben wissen, und der Sprößling sollte die Einrichtung auch gerne besuchen. Bei der Auswahl des Kindergartens gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, bei anderen kann man ruhig auch Abstriche machen.

Fragen, die man sich vorab stellen sollte

Welche Ansprüche Eltern an einen Kindergarten stellen hängt natürlich in erster Linie von den persönlichen Lebensumständen ab. Deshalb kann man sich nicht unbedingt immer nach den Empfehlungen anderer Eltern richten.

Kindern das Schwimmen beibringen

Bei Kindern ist das Ertrinken bei den Todesursachen an zweiter Stelle. Also sollte man schon alleine aus Sicherheitsgründen dem Kind frühestmöglich das Schwimmen beibringen. Doch das Schwimmen macht auch riesigen Spaß und sollte auch deshalb erlernt werden.

Man kann eigentlich nicht früh genug damit beginnen, das Kind ans Element Wasser zu gewöhnen. Es ist hilfreich schon das Babyschwimmen mit ihm zu besuchen. Doch der Besuch eines solchen Kurses hat keinen Einfluss auf das spätere Schwimmenlernen, es nimmt den Kindern lediglich die Angst vor dem Wasser und bringt in den Spaß im Nass näher.

Voraussetzungen für das Schwimmenlernen

Manche Eltern gehen selbst gerne schwimmen und können es kaum erwarten, ihrem Nachwuchs das Schwimmen beizubringen. Einige Schwimmbäder bieten auch spezielle Kurse für Kinder ab drei Jahren an, in denen Kinder sich langsam an das Wasser gewöhnen können. Gerade wasserscheue Kinder können von diesen Schwimmstunden profitieren.

Auf Sicherheit beim Gartentrampolin achten

Trampolin springen ist gefährlich

Trampolin springen kann gefährlich sein. Besser ein Trampolin mit Sicherheitsnetz kaufen!

Bald kann die Gartensaison wieder eröffnet werden, dann spielt sich ein Großteil des Alltags im Freien ab, vor allem für Kinder. Eltern können gerade den Kleinsten mit einem Sandkasten und Klettermöglichkeiten ein kleines Spielparadies auf dem eigenen Grundstück schaffen, und selbst für größere Kinder gibt es noch allerhand Möglichkeiten.

Besonders beliebt sind große Gartentrampoline, die mit einem Netz für die notwendige Sicherheit sorgen. Die Preise fangen bei etwa 120 Euro an, nach oben hin gibt es keine Grenzen, so dass man auch ein paar hundert Euro dafür ausgeben kann. Doch wie bei allen Spiel- und Sportgeräten, lauern auch beim Trampolin mit Netz Gefahren, deshalb sollte man einige Punkte unbedingt beachten.

Die Sicherheitsnetze regelmäßig überprüfen

Die Risiken, die es in punkto Sicherheit bei den Gartentrampolinen gibt, sollte man auf keinen Fall unterschätzen, davor warnen Experten vom TÜV sowie Mediziner. Bevor man die Kinder nach dem Winter wieder auf das Trampolin lässt, sollte man es zuerst einer Überprüfung unterziehen, um schwere Unfälle zu vermeiden.

Ohne ein Sicherheitsnetz sollte man das Trampolin überhaupt nicht benutzen, doch in vielen Fällen ist dieses zwar vorhanden, aber nur von mangelhafter Qualität. Ist ein Netz schon verschlissen oder in die Jahre gekommen, muss es unbedingt durch ein neues ersetzt werden. Hat man das Trampolin das ganze Jahr über im Freien stehen, so altert das Netz natürlich wesentlich schneller.

Es gibt keine Empfehlung der Hersteller, nach welchem Zeitraum man das Netz austauschen sollte, grundsätzlich wäre es jedoch alle zwei Jahre sinnvoll. Darauf sollte man sich aber auch nicht verlassen, sondern das Sicherheitsnetz immer wieder auf Schwachstellen untersuchen.

Zwar sind die meisten Trampoline für ein Gewicht zwischen 100 und 150 Kilogramm ausgelegt, doch sollten niemals zwei Personen gleichzeitig springen, also auch nicht die Eltern zusammen mit einem Kleinkind.

Schon beim Kauf auf Sicherheit achten

Kinder unter fünf Jahren sind bei der Benutzung eines Gartentrampolins besonders gefährdet, bei ihnen können Unfälle sehr schwerwiegend sein. Da man das eigene Körpergewicht kaum mehr spürt, kommt es nicht selten zu Brüchen gerade an den Unterschenkeln oder im Bereich der Ellenbogen, sogar die Wirbelsäule ist stark gefährdet.

Ein großes Trampolin mit Netz gehört immer auf eine Rasenfläche, niemals auf einen betonierten Untergrund. Mit speziellen Haken lässt sich das Trampolin dann im Boden verankern, beim Aufbau muss man sich unbedingt an die Herstellerangaben halten.

Wenn das Trampolin während des Springens stark quietscht, dann kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Material bereits ermüdet ist. Alle Verbindungen, Schrauben und Muttern müssen regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls nachgezogen werden.

Beim Kauf ist unbedingt auf das GS-Zeichen zu achten, alle Haken im Sprungbereich, sowie der komplette Rahmen sollten weich gepolstert sein. Damit kleine Füße nicht zwischen die Federn und die Sprungmatte geraten können, sollte man darauf achten, dass die Verkleidung der Federn fest mit der Sprungmatte verbunden ist.

Alle Teile müssen aus verzinktem Metall sein, so dass sie im Freien nicht rosten. Empfehlenswert ist dennoch die Anschaffung einer Abdeckplane, um das Spielgerät bei Nichtgebrauch vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Darauf ist beim Kauf von Teppichen zu achten

Geht es um den Bodenbelag fürs Kinderzimmer, setzen viele Eltern auf Teppichboden. Gerade kleine Kinder spielen besonders gerne auf dem Boden, so dass der Teppich eine wärmende Unterlage darstellt. Wenn Kinder im Krabbelalter sind, schont der Teppich ihre Knie, lernen sie später das Laufen, so landen sie bei Stürzen wesentlich weicher.

Außerdem verleiht ein Teppichboden dem Raum viel mehr Wohnlichkeit und Gemütlichkeit, was gerade im Kinderzimmer äußert wichtig ist. Eine Alternative zum Verlegen eines kompletten Teppichbodens ist das Auslegen eines schönen Kinderteppichs.

Achtung bei der Auswahl des Teppichs

Je bunter, desto besser

Je bunter, desto besser

Je kleiner ein Kind ist, umso wichtiger ist Eltern, dass das Kinderzimmer schön bunt ist. Das ist auch gut und wichtig, denn verschiedene Farben und Formen regen die Fantasie an und fördern somit auch die Entwicklung, außerdem erhöht eine bunte Umgebung den Wohlfühlfaktor.

Mit Legasthenie bei Kindern richtig umgehen

Legasthenie ist keine Krankheit oder Behinderung, sie stellt lediglich Probleme im Bereich von Lesen und Schreiben dar, die betroffenen Kinder sind deshalb nicht minder intelligent. In den meisten Fällen handelt es sich um eine genetische Veranlagung, bei einigen Kinder ist die Störung auch bei der Geburt entstanden.

Was genau steckt hinter der Legasthenie?

Es liegen kleinste Funktionsstörungen im Gehirn vor, deshalb können Sprachreize nicht richtig verarbeitet werden. Die Reize müssen „Umwege“ nehmen, so dass große Anstrengungen von Nöten sind, und die Leistung dennoch vermindert ist.

Manchmal liegen auch noch Probleme beim Sehen oder Hören vor, dann wirken sich diese noch zusätzlich negativ auf die Beeinträchtigung aus. Gerade Hörprobleme sind von Bedeutung, denn ist das Hörvermögen bei Kindern eingeschränkt, ist schon die Sprachentwicklung deutlich erschwert.

So gelingt das Stillen – die besten Tipps

Stillen ist das Beste für das Baby, und auch die junge Mutter kann davon profitieren. Die Beziehung zwischen Mutter und Kind wird dadurch vertieft und es wird eine unvergessliche und einmalige Zeit im Alltag mit dem Baby.

Normalerweise ist das Stillen besonders praktisch, denn die Nahrung steht immer und überall bereit. Außerdem muss man kein Geld für Babynahrung ausgeben. Doch nicht immer wird es eine entspannte Phase, die man in vollen Zügen genießen kann. Im Grunde kann jede Frau stillen, aber es kann auch einige Probleme geben. Wir geben heute ein paar Tipps, wie das Stillen gut gelingt.

Frauen sind zu wenig aufgeklärt

Frischgebackene Mütter sind häufig verunsichert und zweifeln daran, ob sie ihr Baby mit der Brust alleine ernähren können. Wenn man eine Hebamme hat, dann kann man sich nach der Geburt auch mit Fragen rund um das Stillen an sie wenden.

Viele Frauen haben Sorge, dass ihre Brüste nicht ausreichend Milch produzieren. Doch die Natur hat es so eingerichtet, dass die Nachfrage das Angebot regelt, das bedeutet, dass so viel Milch nachproduziert wird, wie das Baby bei der letzten Mahlzeit getrunken hat.