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Darauf sollten Eltern beim Kauf eines Hochstuhls achten

Sobald das Baby groß genug ist, so dass es alleine aufrecht sitzen kann, wird es auch Zeit für den Kauf eines Hochstuhls. In diesem Alter wird auch vermehrt Brei gefüttert, was im Sitzen natürlich wesentlich einfacher geht.

Der Säugling kann somit auch bei den Mahlzeiten mit der kompletten Familie am Tisch sitzen und nach und nach auch das selbstständige Essen erlernen. Doch bei der Auswahl des Hochstuhls sollten ein paar wichtige Kriterien beachtet werden, vor allem, was die Sicherheit angeht.

Sicherheit hat oberste Priorität

Wie bei allem Zubehör, das man für den Alltag mit einem Baby oder Kleinkind kaufen kann, steht die Sicherheit an erster Stelle. Wichtig ist, dass der Hochstuhl auf jeden Fall das GS-Prüfsiegel trägt, denn dieses stellt sicher, dass die Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden.

Damit das Kind gut im Hochstuhl ausgehoben ist, sollte es mindestens 8 Monate alt sein oder eine Körpergröße von 70 Zentimetern erreicht haben. Es muss von ganz alleine den Rücken gerade halten können, das Auspolstern des Hochstuhls ist für den Rücken des Babys nicht ideal und kann auf Dauer der Wirbelsäule schaden.

Die richtige Einführung der Beikost

Irgendwann im ersten Lebensjahr des Babys ist es Zeit für die Einführung von Beikost. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, hängt zum einen von der individuellen Reife des Kindes ab und ob es von der Milchnahrung oder dem Stillen noch ausreichend satt wird und gut gedeiht.

Mit der Einführung beginnt man ganz langsam parallel zur Milchnahrung oder Muttermilch und steigert die Menge und die Auswahl an Zutaten dann immer weiter. Der Umstieg auf den Löffel erfordert bei Eltern und Kind viel Geduld, ist aber ein besonderer Schritt in der Entwicklung.

Der Beginn mit der Beikost

Stillen ist gerade in den ersten vier bis sechs Monaten die besten Ernährung für den Säugling, denn er bekommt dadurch wertvolle Stoffe, die sein Immunsystem stärken und Allergien vorbeugen können.

Liegt innerhalb der Familie eine Veranlagung für Allergien vor, sollte man die Einführung der Beikost so lange wie möglich hinauszögern. Ist es dann so weit, wird eine der Still- oder Flaschenmahlzeiten durch Beikost ersetzt, den Brei kauft man entweder fertig im Gläschen oder kocht ihn selbst.

Zunächst sollte man nur eine Gemüsesorte zufüttern, als Einstieg bieten sich vor allem Kürbis oder Karotten an. Für die ersten Breimahlzeiten muss man sich viel Zeit nehmen und dem Kind unbedingt einen Latz umlegen.

Die verschiedenen Phasen der Pubertät

Die Pubertät ist eine sehr schwere Phase, nicht nur für die Eltern, sondern auch für den Teenager selbst. Der Heranwachsende nimmt seine Umwelt zunehmend anders war, was zum einen an der Entwicklung selbst liegt, zum anderen aber auch vom veränderten Hormonstatus beeinflusst wird.

Jugendliche können sich in dieser Zeit auf ganz unterschiedliche Art und Weise entwickeln, einige beginnen plötzlich zu rebellieren, während die Pubertät bei anderen ohne größere Reibereien abläuft.

Wann ein Teenager in die Pubertät kommt, ist auch ganz unterschiedlich, normalerweise beginnt sie so mit 13 bis 14 Jahren. Einige Heranwachsende sind in dieser Zeit besonders scheu, während andere schon sehr selbstständig im Leben stehen.

Teenager zwischen 13 und 14 Jahren

Bei den meisten Jugendlichen beginnt die Pubertät in diesem Alter, es kann jedoch auch schon wesentlich früher losgehen. Ab etwa 13 Jahren lösen sich die Heranwachsenden langsam von ihrem Elternhaus ab und suchen nach ihrer eigenen Identität.

Darauf sollte man beim Kauf eines Hochbetts achten

Kinderzimmer

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Ein Hochbett im Kinderzimmer bietet allerlei Vorteile und jede Menge Spaß für den Nachwuchs. Kinder lieben es, möglichst weit oben zu schlafen und von oben alles im Blick zu haben.

Unter dem Bett kann man nicht nur wunderbar spielen, sondern auch einen Schreibtisch oder anderes Mobiliar unterbringen und somit zusätzlichen Stauraum schaffen. Für kleinere Kinder kann man sogar eine Rutsche am Hochbett anbringen, so dass ein richtiger Indoor-Spielplatz geschaffen wird.

Der Sicherheitsaspekt steht im Vordergrund

Hochbetten gibt es in vielen verschiedenen Varianten, für die Kleinsten bekommt man auch bunte Betten im Piraten- oder Prinzessinnen-Look. Allerdings muss man auch bedenken, dass beim Schlafen und Spielen auf einer höheren Ebene auch gewisse Gefahren bestehen.

Gerade Kinder unter sechs Jahren können Höhen noch nicht richtig einschätzen, so dass Unfälle nicht ausgeschlossen werden können. Beim Kauf ist unbedingt auf das GS-Prüfsiegel zu achten, denn dieses garantiert, dass die notwendigen Sicherheitskriterien eingehalten werden.

Was ist bei Ferienjobs für Kinder zu beachten?

Mit zunehmendem Alter verändern sich auch die Bedürfnisse der Kinder, das gilt auch für die Finanzen. In der Freizeit wird regelmäßig etwas mit Freunden unternommen, man möchte sich Markenkleidung oder besondere Schuhe kaufen oder ein spezielles Hobby finanzieren.

Das monatliche Taschengeld reicht dann in vielen Fällen nicht mehr aus, und in vielen Familien ist eine Erhöhung heutzutage nicht immer so einfach möglich, da es das Budget einfach nicht zulässt. In diesem Fall könnte ein Ferienjob eine gute Lösung sein, denn so verdient das Kind sein eigenes Geld und lernt gleichzeitig den sorgsamen Umgang damit.

Die vielen Vorteile eines Ferienjobs

Ferienjobs gibt es in vielen Bereichen, da findet man unter Umständen sogar etwas, das nicht nur Geld bringt, sondern auch noch Spaß macht. Für das Kind hat der Ferienjob den Vorteil, dass es früh lernt, dass einem Geld nicht einfach in den Schoß fällt, sondern dass man etwas dafür tun muss.

Hat man einen Wunsch oder Traum, muss man sich auf die Hinterfüße stellen und einige Zeit eisern dafür sparen. Kinder lernen durch den Ferienjob die Arbeit der Eltern zu schätzen, denn sie merken selbst, dass ein Arbeitstag hart sein kann und kein Zuckerschlecken ist.

Tipps zum Abstillen für junge Mütter

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Foto: pixabay.com

Stillen ist das Beste für das Baby, und auch die Mutter kann nach der Entbindung davon profitieren. Nicht bei allen Frauen funktioniert das Stillen problemlos trotz zahlreicher Versuche, oftmals ist ein frühes Abstillen notwendig, damit der Säugling gut gedeihen kann.

Muss bereits in den ersten Tagen im Krankenhaus auf Milchnahrung umgestellt werden, bekommen die jungen Mütter in der Regel spezielle Medikamente, um die Milchproduktion zu unterbinden.

Abstillen nach einer erfüllten Stillzeit

Die meisten Mütter wollen zumindest vier bis sechs Monate voll stillen, falls dies körperlich möglich ist. Das ist die Zeit, in der das Baby über die Muttermilch wertvolle Abwehrstoffe erhält, welche das Immunsystem stärken und vor Allergien schützen können.

Produzieren die Brüste noch ausreichend Milch, was man an der stetigen Gewichtszunahme des Kindes sehen kann, so steht einer längeren Stillzeit nichts im Wege, und viele Frauen genießen diese Vertrautheit auch sehr.

Ideal ist es natürlich, wenn man bis zur Einführung der Beikost stillt und dann die Milch-Mahlzeiten nach und nach reduziert. Das langsame Abstillen ist für Mutter und Kind das beste.

Kleinkinder: Sicherheit in der Küche

Wenn kleine Kinder langsam mobil werden, lieben sie es, die Wohnung zu erkunden. Überall lauert Neues und Spannendes, die Wohnung bietet viel zu entdecken. Gerade die Küche bietet unendlich viele Möglichkeiten, da gibt es so viele Schubladen und Schranktüren, hinter denen sich unbekannte Utensilien verbergen.

Hier können Kleinkinder nicht nur jede Menge sehen, sondern auch fühlen, hören und riechen, das macht die Küche für sie so interessant. Doch in der Küche lauern auch mit die größten Gefahren in Form von elektrischen Geräten, Reinigungsmitteln, bestimmten Nahrungsmitteln oder Besteck.

Deshalb muss die Küche unbedingt so weit wie möglich kindersicher gemacht werden, damit Gefahren auf ein Minimum beschränkt sind.

Achtung bei Elektrogeräten

Die größte Gefahr geht meistens von elektrischen Geräten aus, vor allem vom Herd. Ist man in der Küche beschäftigt, so muss man auch immer ein Auge auf das Kind haben, ist dies wegen Stress nicht gewährleistet, verfrachtet man es lieber in den sicheren Hochstuhl oder einen Laufstall.

Immer wieder sollte man dem Kind verdeutlichen, dass von Elektrogeräten Gefahr ausgeht, dass der Herd zum Beispiel sehr heiß ist. Beim Herd werden nicht nur die Herdplatten an sich gefährlich, sondern auch das heiße Essen in den Töpfen und Pfannen.