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Ein gemeinsames Kinderzimmer für Geschwister?

Wenn ein zweites Kind unterwegs ist, oder ein Umzug in eine neue Wohnung ansteht, dann stellt sich Eltern häufig die Frage, ob jedes Kind ein eigenes Kinderzimmer braucht. Manchmal hat man auch gar keine andere Wahl, wenn der Wohnraum nämlich nicht für zwei separate Kinderzimmer ausreicht.

Dann muss man sich wohl oder übel mit einem Zimmer arrangieren und es entsprechend gestalten. Was ein gemeinsames Kinderzimmer angeht, gibt es natürlich Vor- und Nachteile, letztendlich hängt es auch vom Altersunterschied ab und davon, wie gut die beiden sich miteinander verstehen.

Die Vorteile eines gemeinsamen Kinderzimmers

Sollen beide Kinder in einem Zimmer untergebracht werden, so braucht dennoch jedes Kind seinen eigenen Bereich. Hier muss es sich frei und ungestört entfalten und seine eigenen Spielsachen deponieren können. Das gilt auch schon für Kleinkinder, denn auch sie brauchen eine gewisse Privatsphäre.

Darauf ist beim Kauf eines Dreirades zu achten

Fahrzeuge machen Kindern nicht nur viel Spaß, sie fördern zudem auch ihre Entwicklung. Beim Heranwachsen werden die verschiedenen Phasen von unterschiedlichen Kinderfahrzeugen begleitet.

Meistens beginnt es mit einem Rutschauto, bevor es dann Zeit für ein Lauf- oder Fahrrad ist, fahren die meisten Kinder liebend gerne mit dem Dreirad. Dreiräder sind für Kinder ab 12 Monaten geeignet, sie werden meistens bis zum fünften Lebensjahr benutzt.

Das Fahren mit dem Dreirad kräftigt die Beinmuskeln und fördert die Koordination und die Motorik. Doch was macht ein gutes Dreirad eigentlich aus? Worauf sollten Eltern beim Kauf unbedingt achten?

Achtung: Schadstoffe in Kinderbekleidung

Natürlich möchten Eltern für ihre Kinder nur das Beste, für Qualität wird gerne auch etwas mehr Geld ausgegeben. Gerade bei Bekleidung ist dies der Fall, denn mit einem höheren Preis bringt man automatisch auch eine längere Haltbarkeit in Verbindung.

In der Presse hört man jedoch immer wieder, dass selbst in teurer Kleidung Schadstoffe gefunden werden. Greenpeace hat kürzlich Untersuchungen durchgeführt und machte sich auf die Suche nach drei chemischen Stoffen, die potentiell gesundheitsschädlich sind und für Hautirritationen und die Entstehung chronischer Krankheiten verantwortlich gemacht werden können.

Studie liefert teilweise erschreckende Ergebnisse

Es gibt eine ganze Reihe von Schadstoffen, die gerade für Kinder gefährlich werden können. In erster Linie handelt es sich dabei um Weichmacher, die von den Herstellern verwendet werden, um den Fasern mehr Geschmeidigkeit zu verleihen oder Applikationen auf der Kleidung flexibler zu machen.

Darüber hinaus enthält Kleidung häufig auch poly- und perfluorierte Verbindungen, die eine höhere Farbstabilität und eine längere Haltbarkeit gewährleisten. Damit sich Bekleidung einfacher reinigen lässt, werden oftmals auch so genannte Nonylphenolethoxylate eingesetzt.

Bisher hatte man diese Chemikalien vor allem in günstiger Kleidung vermutet, da diese häufig im Ausland produziert wird. Doch Greenpeace enthüllte, dass gerade Weichmacher in den meisten Kleidungsstücken für Kinder vorhanden sind, und auch andere Schadstoffe konnten nachgewiesen werden.

Ehescheidung: Sorgerecht und Unterhalt regeln

Eine Scheidung ist heutzutage leider häufig der traurige Höhepunkt vieler Beziehungen, doch oftmals lässt sie sich nicht vermeiden. Hat man sich einmal mit dem Gedanken daran beschäftigt, stellen sich viele Fragen, wie es nach der Scheidung eigentlich weitergehen soll, vor allem wenn gemeinsame Kinder im Spiel sind.

Für Laien sind die deutschen Gesetze mit ihren zahlreichen Paragraphen nicht so leicht überschaubar, so dass man meistens mit vielen unbeantworteten Fragen dasteht. In erster Linie geht es bei einer Scheidung um eine ordentliche Regelung, was das Sorgerecht und den Unterhalt angeht.

Das Sorgerecht nach der Scheidung

Was Eltern am meisten interessiert ist die Regelung des Sorgerechts nach der Scheidung. In der Regel liegt beiden Elternteilen vor allem an den gemeinsamen Kindern etwas, weshalb man bei allen Entscheidungen immer deren Wohlergehen im Auge behalten sollte.

Grundsätzlich bekommen verheiratete Elternteile immer das gemeinsame Sorgerecht, so dass sie sich gleichermaßen um die Kinder kümmern können. Bei vielen Angelegenheiten müssen die Eltern zu einer gemeinsamen Entscheidung kommen, nur alltägliche Dinge darf der Elternteile, bei welchem das Kind überwiegend lebt, alleine entscheiden.

In Ausnahmefällen kann das Familiengericht das Sorgerecht auch nur einem Elternteil zusprechen. Das kommt nur selten vor, denn es müssen schwerwiegende Gründe vorliegen und das Wohlergehen des Kindes gefährdet sein.

Sprachreisen für Kinder und Jugendliche

Sprachreisen werden immer beliebter, denn nirgends kann man Fremdsprachen so gut lernen, wie im Ausland. Dort wird man täglich mit der Sprache konfrontiert und bekommt somit viel Praxis.

Gleichzeitig lernt man aber auch die Kultur und den Alltag des Landes kennen und kann viele Erfahrungen mit nachhause nehmen. Kinder lernen Sprachen besonders leicht, deshalb machen Sprachreisen gerade in jungen Jahren Sinn.

Die Besonderheiten einer Sprachreise für Schüler

Sprachreisen für Schüler unterscheiden sich stark von denen für Erwachsene. Kinder brauchen eine besondere Betreuung, weshalb es sich immer um eine komplett organisierte Reise handelt.

Die Schüler sind häufig in Gastfamilien untergebracht, so dass sie direkt in den Alltag integriert werden und auch eigene Bezugspersonen haben. Der Sprachunterricht ist individuell auf das Alter und den Kenntnisstand der Schüler abgestimmt, damit jeder nach seinen Möglichkeiten und im eigenen Tempo lernen kann.

Die Betreuer kümmern sich auch um eine abwechslungsreiche und altersgerechte Freizeitgestaltung und stellen deswegen ein interessantes Programm für die Teilnehmer zusammen. Somit geht es bei der Sprachreise nicht nur ums Lernen und Verbessern der Sprachkenntnisse, sondern der Aufenthalt im Ausland hat richtigen Feriencharakter.

Darauf sollten Eltern beim Kauf eines Hochstuhls achten

Sobald das Baby groß genug ist, so dass es alleine aufrecht sitzen kann, wird es auch Zeit für den Kauf eines Hochstuhls. In diesem Alter wird auch vermehrt Brei gefüttert, was im Sitzen natürlich wesentlich einfacher geht.

Der Säugling kann somit auch bei den Mahlzeiten mit der kompletten Familie am Tisch sitzen und nach und nach auch das selbstständige Essen erlernen. Doch bei der Auswahl des Hochstuhls sollten ein paar wichtige Kriterien beachtet werden, vor allem, was die Sicherheit angeht.

Sicherheit hat oberste Priorität

Wie bei allem Zubehör, das man für den Alltag mit einem Baby oder Kleinkind kaufen kann, steht die Sicherheit an erster Stelle. Wichtig ist, dass der Hochstuhl auf jeden Fall das GS-Prüfsiegel trägt, denn dieses stellt sicher, dass die Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden.

Damit das Kind gut im Hochstuhl ausgehoben ist, sollte es mindestens 8 Monate alt sein oder eine Körpergröße von 70 Zentimetern erreicht haben. Es muss von ganz alleine den Rücken gerade halten können, das Auspolstern des Hochstuhls ist für den Rücken des Babys nicht ideal und kann auf Dauer der Wirbelsäule schaden.

Die richtige Einführung der Beikost

Irgendwann im ersten Lebensjahr des Babys ist es Zeit für die Einführung von Beikost. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, hängt zum einen von der individuellen Reife des Kindes ab und ob es von der Milchnahrung oder dem Stillen noch ausreichend satt wird und gut gedeiht.

Mit der Einführung beginnt man ganz langsam parallel zur Milchnahrung oder Muttermilch und steigert die Menge und die Auswahl an Zutaten dann immer weiter. Der Umstieg auf den Löffel erfordert bei Eltern und Kind viel Geduld, ist aber ein besonderer Schritt in der Entwicklung.

Der Beginn mit der Beikost

Stillen ist gerade in den ersten vier bis sechs Monaten die besten Ernährung für den Säugling, denn er bekommt dadurch wertvolle Stoffe, die sein Immunsystem stärken und Allergien vorbeugen können.

Liegt innerhalb der Familie eine Veranlagung für Allergien vor, sollte man die Einführung der Beikost so lange wie möglich hinauszögern. Ist es dann so weit, wird eine der Still- oder Flaschenmahlzeiten durch Beikost ersetzt, den Brei kauft man entweder fertig im Gläschen oder kocht ihn selbst.

Zunächst sollte man nur eine Gemüsesorte zufüttern, als Einstieg bieten sich vor allem Kürbis oder Karotten an. Für die ersten Breimahlzeiten muss man sich viel Zeit nehmen und dem Kind unbedingt einen Latz umlegen.