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Erfahrungen mit dem ergonomischen moll Kinderschreibtisch

Sobald Kinder in die Schule kommen, sollten sie einen eigenen Schreibtisch in ihrem Zimmer haben, an dem sie täglich ihre Hausaufgaben machen können. Doch Kinderschreibtisch ist nicht gleich Kinderschreibtisch, denn die Unterschiede können schon enorm sein, nicht nur was den Preis anbelangt.

Es gibt viele Kriterien, die Eltern beim Kauf eines Kinderschreibtisches berücksichtigen sollten, in erster Linie muss das Modell nämlich bestimmte ergonomische Bedingungen erfüllen. Wir haben uns den Kinderschreibtisch „Champion“ von Moll etwas genauer angesehen.

Qualität wird beim „Champion“ groß geschrieben

Bereits im Jahr 2012 erhielt das Modell eine Auszeichnung mit dem Reddot Design Award, außerdem verfügt es über das AGR-Siegel, welches für besonders rückenfreundliche Produkte steht, weitere Informationen zum Kinderschreibtisch gibt es auf moll-funktion.com.

Der Hersteller ist von der Qualität des Schreibtisches so überzeugt, dass freiwillig eine Garantie von fünf Jahren gewährt wird. Innerhalb der fünf Jahre hat der Käufer auch die Garantie, dass er er alle Erweiterungen und Container jederzeit nachkaufen kann.

Ab wann auf einen Buggy umsteigen?

Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das Baby dem klassischen Kinderwagen entwachsen ist und mehr von seiner Umwelt wahrnehmen möchte. Während man den Kinderwagen direkt nach der Geburt einsetzen kann, sind sich viele Eltern unsicher, ab wann der Umstieg zum Buggy erfolgen kann.

Grundsätzlich lässt sich diese Frage nicht eindeutig beantworten, denn jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Hier muss man also von Kind zu Kind ganz individuell entscheiden, man kann sich lediglich an ein paar Punkten orientieren.

Mit etwa neun Monaten ist es Zeit für den Buggy

Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, das liegt zum einen an der genetischen Disposition und teilweise auch an ihrer Umgebung und dem familiären Umfeld. Die meisten Babys sind im Alter von rund neun Monaten reif für den Buggy, bei einigen kann es aber auch länger dauern.

Deshalb darf man sich nicht alleine am Alter orientieren. Wichtig ist, dass das Kind ganz alleine ohne Hilfe aufrecht und sicher sitzen kann, erst kann ist seine Wirbelsäule bereit für diesen Schritt.

Das ist meistens auch der Moment, in dem Babys ohnehin nicht mehr so viel liegen möchten, denn die Umgebung ist viel zu spannend. Aus diesem Grund sollte man auch das Verhalten des Säuglings beobachten, so dass man seinen Bedürfnissen gerecht werden kann.

Ein Buggy nicht nur zum Sitzen

Wenn das Baby bei den Spaziergängen lieber sitzend die Umgebung wahrnehmen möchte, braucht es immer noch eine ganze Menge Schlaf. Aus diesem Grund sollten Eltern sich einen Buggy zulegen, bei dem auch eine Liegeposition einstellbar ist.

So kann sich das Kind auch unterwegs jederzeit ausruhen oder ein Nickerchen machen. Bei einigen Modellen gibt es nur eine 150-Grad-Liegeposition, das reicht manchen Kindern zum Schlafen nicht aus, sie müssen komplett flach liegen.

Somit ist es an den Eltern, richtig einzuschätzen, welche Liegeposition das Gefährt haben sollte. Um das herausfinden zu können, kann die Liegefläche des normalen Kinderwagens zunächst etwas angehoben werden.

Mit einem Jahr sind auch die letzten Babys so weit

Manche Kinder entwickeln sich wesentlich langsamer als andere, bei anderen schreitet die Entwicklung hingegen auch viel schneller voran. Im Alter von 12 Monaten sollte eigentlich jedes Baby gut im Buggy sitzen können.

Hat es noch Probleme mit dem Sitzen, so macht der Einsatz eines Buggys dennoch Sinn, denn er kann das Kind auch dabei unterstützen, die korrekte Sitzposition zu finden.

Damit es nicht nur einer Überforderung kommt, sollte man zunächst allerdings nur auf kürzeren Strecken den Buggy verwenden. Bereitet das Sitzen noch längere Zeit Probleme, sollte man die körperliche Entwicklung dann mit dem Kinderarzt besprechen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Buggy sind, dann empfehle ich Ihnen den Buggy Test auf buggy-fahrer.de. Hier finden Sie viele Buggys in einem großen Vergleich.

Welcher Kinderhochstuhl darf es denn sein?

Der Kinderhochstuhl – welcher ist eigentlich wozu gut?

Irgendwann ist es offensichtlich – seinen kleinen Nachwuchs zu füttern wird immer mehr zu einer großen Kleckerei. Die Nahrung landet einfach überall in der frisch geputzten Küche, statt im Mund des Babys.

Das Füttern am Mittagstisch wird jeder Mutter auf Dauer zu stressig, wenn sie ihren Nachwuchs ständig auf dem Schoß sitzen lassen muss. Glücklicherweise gibt es da ja genügend Abhilfe, in Form von Kinderhochstühlen, die dem Baby seinen ganz eigenen Platz am Küchentisch verleihen. Zufrieden sind damit meistens sowohl das Baby als auch die Mutter. Nun, da klar ist, dass ein Babyhochstuhl oder ein Kinderhochstuhl gekauft werden muss, stellt sich nur noch die Frage: ,,Was ist der richtige Hochstuhl für mein Kind?“. Beim Hochstuhl-Tester findet man je nach Wunsch den passenden Hochstuhl mit dem zugehörigen Amazon-Angebot.

Und an genau diesem Punkt bedarf es einiger Aufklärung. Worin unterscheiden sich die gängigsten Modelle eigentlich? Warum gibt es Preisunterschiede von 39€ – 250€? Gibt es Gefahren, die beim Hochstuhl-Kauf auf mich lauern?

Die drei Hochstuhl-Arten

Eins nach dem anderen. Zunächst gibt es drei Arten von Hochstühlen. Da gibt es den Babyhochstuhl, dieser besteht meistens aus einem Kunststoff-Plastik-Gemisch, gepolstert wird dieser Babyhochstuhl durch eine Sitzeinlage. Je nach Preiskategorie kann diese aus elegantem Leder-Imitat sein, oder aber aus Kunststoff. Desweiteren unterscheiden sich Babyhochstühle in ihren Features und Funktionen. So bieten viele Hersteller dem kleinen Benutzer eine 2-in-1 Funktion, bei der man den Babyhochstuhl zu einem Maxi Cosi umfunktionieren kann. Babyhochstühle eignen sich, wie der Name schon verrät, ab 0 Monaten. Wegen ihrer Passform an den kleinen Babycorpus sind diese Stühle meist nur bis zu einem Alter von 36 Monaten nutzbar.

Die nächste und mit beliebteste Art von Hochstühlen ist der sogenannte mitwachsende Hochstuhl, auch Treppenhochstuhl genannt. Dieser besteht fast immer aus Holz, vorzugsweise aus Buchenholz. Diese Hochstuhlart muss zunächst zusammengebaut werden, bietet seinem Benutzer dann aber eine Traglast von bis zu 70 KG! Da diese Hochstühle besonders robust und groß sind, sollten Kinder erst ab 6 Monaten darin Platz nehmen. Mit entsprechenden Sitzpolstern oder Sitzeinlagen können aber auch noch jüngere Babies darin sitzen. Der Vorteil bei mitwachsenden Hochstühlen ist die lange Benutzdauer. Durch einfaches Umstecken der Fußablage oder des Sitzbrettes, ist der Hochstuhl stets passend zur aktuellen Größe des Kindes, bis dieses ihn nicht mehr benötigt.

Camping Urlaub mit Kindern liegt im Trend

Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und viele Familien machen sich schon seit langem Gedanken, wie sie die Ferien mit ihren Kindern am besten verbringen können. Gerade mit kleineren Kindern ist ein Urlaub nicht immer unbedingt erholsam, doch auch Eltern brauchen mal eine Auszeit vom Alltag.

Darüber hinaus sind Ferien in Hotels oder Ferienwohnungen auch nicht gerade billig wenn man mit der ganzen Familie verreist. Eine mögliche Alternative wäre mit den Kindern zum camping zu fahren, aber ist das nicht mehr Stress als Entspannung? Nicht, wenn man ein paar wichtige Punkte bei der Planung berücksichtigt.

Das Alter der Kinder berücksichtigen

Wenn man an einen Campingurlaub mit Kindern denkt, sollte man bei der Planung unbedingt das Alter der Kinder im Auge behalten. Natürlich kann man auch mit einem Baby zelten, doch ist es häufig schwer, die Ausstattung für das Kind auch im Zelt unterzubringen.

Außerdem halten sich Kinder im Krabbelalter meistens auf dem Boden auf, da ist ein Wohnmobil schon besser geeignet. Die Planen der Zelte sind auch recht dünn, so dass die anderen Camper sich eventuell durch Weinen oder Schreien gestört fühlen könnten, und verärgerte Nachbarn möchte man sich ja nicht unbedingt einhandeln.

Fährt man mit dem Wohnwagen in den Urlaub, kann man bequem die Mahlzeiten für das Baby zubereiten und es versorgen. Nicht nur die Nachbarn sind weniger gestört, auch das Kind kann ruhiger schlafen. Darüber hinaus hat man in einem Wohnmobil viel mehr Stauraum, so dass man die komplette Babyausstattung gut transportieren kann.

Hat man nicht die Möglichkeit, mit einem Wohnmobil zu verreisen, sollte man nach einem kinderfreundlichen Campingplatz Ausschau halten, wo man eventuell auch Betten, Hochstühle, Kinderwagen und andere Ausstattung ausleihen kann.

Welche Glückwünsche eignen sich zur Geburt?

Wenn ein Paar gerade ein Baby bekommen hat, freuen sich die frischgebackenen Eltern natürlich über Glückwünsche zu diesem freudigen Ereignis. Die anstrengende Geburt ist gut überstanden, so dass die Eltern die Zeit mit dem Säugling genießen können.

Zu den schönen Überraschungen in dieser Anfangsphase zählen mit Sicherheit auch die kleinen Geschenke und Glückwünsche von Freunden und Bekannten. Glückwunschkarten erfreuen nicht nur für den Moment, sondern sind gleichzeitig auch eine schöne Erinnerung, die man sich immer wieder gerne anschaut.

Darauf kommt es bei Glückwünschen zur Geburt an

Angehörige und Freunde freuen sich mit den jungen Eltern über die Ankunft des neuen Erdenbürgers, und diese Freude sollte sich auch bei den Glückwünschen widerspiegeln.

Karten zur Geburt findet man im Handel massenweise, da gibt es ganz schlichte in nur einer Farbe, aber auch knallbunte oder solche mit schönen Verzierungen, Motiven oder Applikationen. Für was man sich letztendlich entscheidet, ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Man findet auch Karten, die bereits mit einem schönen Spruch oder Reim versehen sind. Noch schöner ist es natürlich, wenn man zu diesem Anlass selbst kreativ wird und einen schönen Vers verfasst.

Buggy-Kauf: Was sollten Eltern beachten?

Eltern stehen immer wieder vor der Herausforderung, für das eigene Kind die optimalen Produkte zu kaufen, beispielsweise einen kindgerechten Buggy. Schon nach wenigen Monaten kann der Kinderwagen durch diesen ersetzt werden, da er verschiedene Vorteile wie einen geringeren Platzverbrauch, eine komfortablere Handhabung etc. aufweist. Die Auswahl ist groß, doch welcher Buggy soll es sein? Der folgende Ratgeber erläutert Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Ab wann kann auf einen Buggy umgestiegen werden?

Jedes Baby entwickelt sich völlig unterschiedlich, sodass diese Frage nicht pauschal beantwortet werden kann. Sie merken es in der Regel an der Liegeposition und den Bewegungen Ihres Kindes, wann es reif für einen Buggy ist. Dies ist der Fall, wenn Ihr Baby ständig aufrecht im Kinderwagen sitzt und es sich oft im Kinderwagen nach oben beugt, um heraus zu schauen. Daher sollten Sie grundsätzlich die Aktivität und den Bewegungsdrang Ihres Kindes bei der Entscheidung berücksichtigen.

Auf das Gewicht des Buggys achten

Die Vorteile der elektrischen Milchpumpe

Gerade in den ersten sechs Lebensmonaten ist Muttermilch die beste Nahrung für den Säugling. Kommen innerhalb der Familie häufiger Allergien vor, sollte die Mutter möglichst lange stillen, so lässt sich das Allergierisiko doch ganz erheblich senken.

Doch nicht jede Mutter kann sich eine längere Auszeit vom Berufsalltag nehmen und muss bald nach der Geburt schon wieder arbeiten gehen. Oder sie möchte einfach zeitlich nicht so stark gebunden sein und auch etwas Zeit für sich haben.

In diesem Fall kann eine Milchpumpe die ideale Lösung sein, denn so ist das Baby auch dann mit Muttermilch versorgt, wenn die Mutter außer Haus ist.

Milchpumpen kaufen oder leihen

Bei den Milchpumpen unterscheidet man zwischen Handpumpen und elektrischen Geräten. Allerdings eignet sich die Handpumpe lediglich dafür, überschüssige Milch abzupumpen, für größere Mengen Muttermilch wäre die Anstrengung einfach zu groß.

Mit einer elektrischen Milchpumpe kann man komplette Mahlzeiten jedoch sehr leicht und schnell gewinnen. Der Betrieb erfolgt wahlweise über Netzstrom oder durch Batterien. Bei guten Geräten kann man den Auffangbehälter direkt mit einem Sauger verschließen, so hat man das fertige Fläschchen schnell griffbereit.

Wenn man eine Milchpumpe kaufen möchte, sollte man sich vorher durch einen elektrische Milchpumpe Test die notwendigen Informationen holen. Allerdings kann man eine elektrische Milchpumpe auch in vielen Apotheken ausleihen, da man sie ja nur für eine gewisse Zeit benötigt.

Der richtige Umgang mit der Milchpumpe