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Endlich sitzen – Zeit für einen Buggy

In den ersten Lebensmonaten braucht man einen klassischen Kinderwagen, in dem das Baby liegend transportiert werden kann. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem das Kind sitzen kann und seine Welt dann auch noch aufmerksamer wahrnimmt. Im Liegen fühlt es sich beim Spazierenfahren nicht mehr wohl, weil es einfach nicht so viel von seiner Umwelt sehen kann.

Falls man nicht gleich auf einen Kombikinderwagen gesetzt hat, der sich umbauen lässt, ist es dann Zeit für den Kauf eines Buggys. Nicht nur das Baby wird davon profitieren, sondern auch die Eltern, weil dieser Kinderwagen einfach viel wendiger ist.

Im Internet findet man viele Infos rund um das Thema Kinderwagen und Buggys.

Der richtige Zeitpunkt für den Kauf eines Buggys

Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, deswegen muss man sich immer am eigenen Kind orientieren, wenn es um den idealen Zeitpunkt geht. Meistens können Baby mit etwa neun Monaten selbstständig sitzen, dann kann man einen Kinderwagen, bei dem sich das Rückenteil nicht verstellen lässt, nicht mehr gebrauchen.

Laut EU-Norm dürfen die Hersteller „ab 6 Monate bis…“ angeben, doch aus Rücksicht auf die kindliche Gesundheit sollte man sich daran nicht orientieren. Natürlich kann man das Rückenteil schon früher leicht erhöhen, wenn man merkt, dass das Kind zufriedener ist, wenn es mehr sehen kann.

Doch frühestens mit neun Monaten ist die Muskulatur stark genug, damit das Kind eigenständig längere Zeit aufrecht sitzen kann. Meistens steigen Eltern um den ersten Geburtstag herum auf einen Buggy um, denn dann muss durch die Sitzposition nicht mehr mit Rücken- und Haltungsschäden gerechnet werden.

Den richtigen Buggy finden

Buggy ist nicht gleich Buggy, vom Polo bis hin zum Ferrari findet man alles unter diesen Kinderwägen. Beim Kauf sollte man sich zuerst daran orientieren, wo der Buggy überwiegend zum Einsatz kommen soll. Möchte man ihn auch häufig ins Auto packen, so muss er schön leicht sein, sich einfach zusammenklappen und wieder aufbauen lassen sowie besonders platzsparend sein.

Nutzt man das Gefährt hauptsächlich zum Einkaufen, so ist auf ausreichende Stabilität und genügend Ablagefläche für die Einkäufe zu achten. Hängt man Taschen an den Griffen an, so darf der Buggy nicht nach hinten umkippen.

Ist man auch häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, so muss das Modell möglichst schmal und wendig sein, denn man muss auch Treppen meistern und durch enge Gänge fahren können.

Reist die Familie häufiger, so muss der Buggy vielleicht auch mal mit ins Flugzeug. In diesem Fall sollte man auf Koffermaße achten, und auch gleich eine entsprechende Transporttasche dazu kaufen, so kann er auch als Gepäck aufgegeben werden.

Die Art und Größe der Räder ist ein ganz wichtiger Faktor. Kleine Räder machen den Buggy zwar besonders wendig, doch nicht für jeden Untergrund sind diese geeignet. Wichtig wären deshalb eine Feststellmöglichkeit für die Vorderräder und eine gute Federung. Ist man auch häufiger im Wald unterwegs, so sollte man über große Luftreifen nachdenken, eine optimale Federung ist dann ebenso wichtig.

Bedürfnisse von Eltern und Kind berücksichtigen

Viele Kinder möchten nicht die ganze Zeit im Buggy sitzen, für aktive Kinder muss es deshalb leicht sein, aus dem Kinderwagen selbstständig ein- und auszusteigen. Der Schutzbügel sollte in diesem Fall einfach zu öffnen sein, auch der Anschnallmechanismus sollte unkompliziert sein.

Schläft das Kind noch häufiger im Wagen, so sollte sich die Rückenlehne nach hinten klappen lassen. Damit das Schieben auch für die Eltern angenehm ist, muss auf einen Griff in der richtigen Höhe geachtet werden. Idealerweise lassen sich die Griffe in der Höhe leicht verstellen.

Muss der Buggy häufig mit in die Wohnung getragen oder soll regelmäßig im Auto verstaut werden, so muss man beim Kauf auch die eigene Muskelkraft berücksichtigen und auf ein möglichst leichtes Modell setzen. Natürlich findet man im Handel auch spezielle Modelle für Zwillinge.

Ayurveda für Kinder – Wohlfühle

Immer mehr Menschen finden auf der Suche nach einer gesunden und ganzheitlichen Lebensweise ihren Weg zum Ayurveda . Diese umfassende Form des Lebenswegs, was der Begriff Ayurveda eigentlich bedeutet, stammt aus dem indischen Raum und ist dort seit Tausenden von Jahren eine anerkannte und erprobte Form der Lebensführung. Ayurveda umfasst dabei nicht nur eine umfassende Tradition der Ernährung und Pflanzenheilkunde, sondern ein ganzheitliches Lebenskonzept, welches dem Menschen ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben ermöglichen soll.

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Bildquelle: istockphoto.com

Ayurveda für Kinder – wie früh ist früh genug
Grundsätzlich sind auch Kinder bereits in der Lage die Grundlagen des Ayurveda zu erfassen und nach den Regeln und Lehren dieses Lebensweges ihr Leben zu gestalten. Allerdings muss man dazu sagen, dass es hier anleitender Erwachsener bedarf, welche nicht nur um die Bedürfnisse des Kindes wissen, sondern auch wie diese Bedürfnisse im Rahmen des Ayurveda erfüllt werden können. Dabei sollte der Fokus vor allem auf der ausgewogenen und ausgeglichenen Lebensweise liegen und dem Kind von den Eltern vorgelebt werden. Nur so können die allgemeinen Konzepte auch vom kindlichen Geist problemlos angenommen werden. Darüber hinaus sind natürlich die praktischen Anwendungsbeispiele wie die Ernährung und die körperliche Fitness und Erholung mittels Massagen dem Kinde nicht nur nahe zu bringen, sondern als Teil des Lebens zu vermitteln. Hier kann zum Beispiel das Buch einen ersten Einstieg bieten und Eltern zeigen, welche Teile des Ayurveda auch für Kinder geeignet sind und wie sie dem Kind nahe gebracht werden können. (mehr …)

Das Kurio Tab von Kurioworld im Test

Kurio TabDas Kurio Tab von Kurioworld – Ein Testbericht

Wir haben für euch das Kurio Tab getestet. Kurio Tab ist das erste Kindertablet mit einem Plus an Bewegung und dank eines umfassenden Kinderschutzes sorgt das Tablet für einen sicheren Spielspaß. Ganz nach dem Motto „Sportskanonen statt Couch-Potatoes“!

Das kann das Kurio Tab

Das Tablet bietet einige super coole Features. Da wäre zum einen natürlich das Thema Kinderschutz. Da das Tablet über eine WLAN-Funktion verfügt, ist es umso wichtiger, dass die Kinder hier sicher surfen können. Dazu gibt es umfassende Einstellmöglichkeiten auf dem Tablet. Man kann hier bis zu 8 Profile anlegen (Mutter, Vater, Sohn, Tocher etc.) Hier können unterschiedliche Einstellungen für jedes Profil gemacht werden. Super ist auch die einzigartige zeit-Kontroll Funktion. Man kann festlegen an welchen Tagen und zu welcher Zeit und wie lange jedes Kind mit dem Tablet spielen darf. Man sieht schon –Das Kurio Tab ist wirklich für Kinder gemacht!

Ein weiteres, einzigartiges, Feature ist die Bewegungsfunktion des Kurio Tabs. Die Body Motion Funktion und die extra für das Kurio Tab entwickelten Motion-Spiele machen das Tablet so zu einem „Sport-Tablet“. Um die Motion-Spiele zu spielen muss man das Tablet in ca. 1 Meter Entfernung vor sich aufstellen. Nun kann sich Ihr Kind austoben. Egal ob beim Wettschwimmen oder Sprinten.

Ganz interessant und super gemacht sind auch die Motion-Lernspiele, die zum Teil bereits vorinstalliert sind. Auch dies wurde sehr gut von dem Hersteller durchdacht. Bewegen und Lernen – das passt einfach zusammen.

Nicht nur von den genannten Features ist das Kurio Tab zu empfehlen, sondern auch auf Grund der technischen Daten. Das 7“ Tablet ist mit einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet und dem neuesten Betriebssystem. Die rote Schutzhülle aus Silikon schützt das Tablet zudem vor Beschädigungen, so dass das Tablet nicht gleich kaputt geht, wenn es mal beim Spielen aus der Hand fällt.

Nicht nur für Kinder

Durch den Zugang zum Google Play Store stehen somit alle Android Apps zur Verfügung. Das macht das Tablet natürlich auch für Eltern zu einem ganz normalen Tablet. Auch zum Fotos machen eignet sich das Kurio Tab durch die beiden Kameras sehr gut. Das 7“ Display macht einen sehr guten Eindruck.

Viele Apps für das Kurio Tab

Im Kurio Store stehen ungefähr 700 Apps zur Auswahl. Alle Apps sind natürlich geprüft und können somit auch ohne Bedenken heruntergeladen werden. Auf dem Tablet sind bereits 50 Apps vorinstalliert, so dass man gleich losspielen kann. Es sind sogar 10 Motion-Spiele vorinstalliert. Man braucht also keine Apps kaufen, die vorinstallierten sorgen schon für eine Menge Spielspaß bei allen Kindern.

Inbetriebnahme und Bedienung

Mit der mitgelieferten Bedienungsanleitung ist das Einrichten des Tablets wirklich kinderleicht. Doch hier müssen zunächst die Eltern ran. Zuerst wird ein Elternprofil angelegt. Aus diesem Elternprofil kann man dann die verschiedenen Kinderprofile anlegen und deren Einstellungen bearbeiten. Man kann so zum Beispiel hier angeben welche Apps für das jeweilige Konto freigegeben sind. So können ältere Kinder andere Spiele spielen, als vielleicht ihre jüngeren Geschwister.

Die Bedienung ist auch wirklich kinderleicht und Ihr Kind wird sich schnell zu Recht finden.

Unser Fazit

Wir können nach unserem Kurio Tab Test hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Wir haben noch kein kinderfreundlicheres Tablet gesehen. Wenn man sich entscheiden hat seinen Kindern bzw. seiner Familie ein Tablet zum spielen und lernen zu kaufen, dann sollte man sich für das Kurio Tab entscheiden. Ein super Preis-/Leistungsverhältnis kommt auch noch dazu!

Das Kurio Tab ist für ca. 120 Euro im Handel zu kaufen. Bei Amazon oder direkt über kurioworld.de. Zu dem Preis ist es im Vergleich zu anderen Tablets wirklich günstig. Wenn man nun noch die ganzen Funktionen berücksichtigt ist es einfach unschlagbar.

Signale des Babys richtig deuten

Babys können noch nicht sprechen, sie müssen sich ihren Eltern durch verschiedene Signale mitteilen. Doch gerade beim ersten Kind sind junge Eltern oftmals sehr unsicher, was ihr Säugling ausdrücken möchte. Wenn man sich intensiv mit dem Kind beschäftigt, wird man jedoch schnell herausfinden, was es gerade braucht. Nachfolgend ein kleiner Wegweiser für die erste Zeit mit dem Neugeborenen.

Fünf verschiedene Babylaute für die Kommunikation

Grundsätzlich hat ein Baby genau fünf unterschiedliche Laute zur Verfügung, um sich mit seiner Umwelt verständigen zu können. In den verschiedenen Situationen des Alltags werden diese zuerst eingesetzt, wenn irgendetwas benötigt wird. Erst wenn eine Verständigung damit nicht möglich ist, setzt das Kind stärkere Signale, wie zum Beispiel das Weinen.

Zunächst gibt es den Kontaktlaut, den man meistens vernimmt, wenn das Baby soeben aufgewacht ist. Dieser einzelne Laut hält nicht einmal eine Sekunde an, das Baby will sich damit nur vergewissern, dass es nicht alleine ist.

Schlaflaute gibt das Kind häufig von sich, wenn es während des Schlafes seine Position verändert. Dieser wohlige Laut signalisiert also, dass alles okay ist und sich das Kind wohl fühlt. Beim Trinken aus der Flasche oder an der Brust hört man den Trinklaut beim Schlucken des Kindes. Das Baby ist zufrieden und signalisiert, dass es genügend Milch in der richtigen Dosierung bekommt.

Auch der Wohligkeitslaut ist nur sehr kurz, wird aber häufiger wiederholt. Das Baby ist jetzt aufnahmefähig und möchte beschäftigt werden oder sehnt sich nach Kuscheleinheiten. Bevor das Baby weint, gibt es schon Unmutslaute von sich. Diese Einzellaute sind kurz und werden mehrmals pro Minute geäußert, sie signalisieren, dass sich das Kind gerade nicht wohl fühlt.

Hunger

Ein hungriges Kind macht sich zunächst durch Unruhe und Quengeln bemerkbar, kurz darauf beginnt es zu schreien. Frisch gebackene Eltern neigen jedoch dazu, das Schreien des Kindes immer zuerst mit Hunger zu verbinden. Ein Baby braucht etwa alle 1,5 bis vier Stunden Nahrung, man sollte also überlegen, wann die letzte Mahlzeit war. Hat das Kind wirklich Hunger, so zeigt sich das meisten an einem angespannten Körper. Führt man einen Finger an seinen Mund, so will es daran saugen.

Müdigkeit

Dreht sich das Baby ständig weg, so ist das ein Zeichen von Müdigkeit, häufig reibt es sich auch in den Augen. Oftmals saugt es auch an seinen eigenen Fingern, das hat eine beruhigende Wirkung. Anfangs quengelt der Säugling nur, später fängt er jedoch auch an zu weinen. Der Körper ist eher schlaff und die Augen fallen häufiger zu.

Überreizung

Gerade in den ersten Wochen sind Babys schnell überreizt von den vielen Eindrücken. Es fängt an zu quengeln und dreht den Kopf häufig weg, wenn man es beschäftigen möchte. Lässt man das Kind nicht in Ruhe, so drücken sie ihren angespannten Körper oft nach hinten durch und schreien schrill.

Schmerzen

Plötzliches und schrilles Schreien deutet in erster Linie auf Schmerzen hin, der Körper ist dabei auch extrem angespannt. Oftmals vermuten die Eltern Bauchschmerzen dahinter, doch das ist nicht immer der Fall. Oftmals ist das Baby einfach nur überreizt und möchte seine Ruhe haben.

Weitere Signale des Babys

Weinen kann beim Baby auch auf eine volle Windel hinweisen. Deshalb sollte man bei Weinen immer erst mal die Windel kontrollieren, bevor man an Hunger oder Müdigkeit denkt. Babys schreien auch, wenn ihnen zu kalt oder zu warm ist. Die Temperatur des Kindes überprüft man am besten mit der Hand in seinem Nacken. An den Füßen und Händen kann man sich nicht orientieren, denn die sind ohnehin eher kalt. Quengeln wird auch häufig einfach dafür benutzt, um die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen.

Kindermatratze – Soll das nur bequem sein?

Schlafen, Strampeln, Hopsen – Kindermatratzen müssen viel aushalten. Im Schlaf soll die Matratze das Kind auch noch stützen und dabei keine Schadstoffe ausdünsten. Große Anforderungen für kleine Matratzen. Das Angebot an Matratzen ist für den Otto-Normalverbraucher kaum zu überblicken.

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Bildquelle: istockphoto.com

Was ist beim Kauf von Kindermatratzen zu beachtet?
Wer eine Baby-Matratze sucht, sollte vorher aktuelle Testergebnisse lesen. Außerdem ist eine Beratung im Fachhandel sinnvoll. Leider finden sich immer wieder giftige Antimons, die sich aus Matratzen lösten. Diese können Haut und Schleimhäute reizen. Manche Matratzen werden versilbert. Silberbeschichtungen werden jedoch als problematisch angesehen. Zwar sagt man Silber eine antibakterielle Wirkung nach, jedoch steht diese in keinem Verhältnis zu der Gefahr, dass sich Silberrückstände aus der Matratze lösen.

Schadstoffe können umgangen werden, wenn auf bestimmte Qualitätssiegel geachtet wird. Hierzu gehören Urteile von ÖKO-TEST, Natur- und Nachhaltigkeitslabel wie GOTS (Global Organic Textile Standard) und das QUL-Zertifikat, welches für umweltfreundliche Latexmatratzen steht. Das FSC-Zeichen, kennzeichnet weltweit Holz- und Holzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft und steht für die Einhaltung sozialer, ökologischer und ökonomischer Kriterien. Einige Hersteller entwickeln einige Label. So kommt es, dass Positivsiegel auf Matratzen landen, die sowohl Silberrückstände, als auch Antimon enthielten. Das ist schade und daher empfiehlt es sich, nur auf die oben genannten, unabhängigen und bekannten Label zu setzen. (mehr …)

Baby-Monitor oder Kamera zur Überwachung?

Wenn ein Kind geboren wurde, dann ist das auch bei vielen Eltern mit einigen Ängsten und Sorgen behaftet. Vor allem wenn es das erste Kind ist, dann möchte man für das Neugeborene die größtmögliche Sicherheit. In der Tat gibt es auf dem Markt inzwischen einige Hilfsmittel, die Eltern beruhigen und die Sicherheit des Kindes erhöhen.

Dazu gehören verschiedene Geräte zur Überwachung des Kindes, wenn man sich nicht im gleichen Raum aufhält. Ein Babyphone gehört mittlerweile fast zu jedem Haushalt mit Baby, doch die Technik geht noch weiter und bietet Eltern auch optische Überwachungsmöglichkeiten. Hier bekommt man noch mehr Infos zum Thema.

Überwachungsmöglichkeit mit IP-Kameras

IP Kameras stehen für die moderne Art der Fernüberwachung in Echtzeit. So kann man mit jedem Computer oder Smartphone immer und von überall das eigene Zuhause überwachen, und somit auch das Baby. Das könnte zum Beispiel eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn man sich nicht nur auf die Anwesenheit eines Babysitters verlassen möchte. Man kann dann auch bei Abwesenheit immer mal wieder einen Blick auf das schlafende Kind werfen.

Die Netzwerkkamera wird im Kinderzimmer installiert, an den Router angeschlossen, und schon kann man von jedem beliebigen Computer aus auf sie zugreifen. Analoge Kameras stoßen schnell an ihre Grenzen, eine Fernüberwachung ist nicht so einfach möglich. Entscheidet man sich für eine IP Kamera mit Infrarot, so bekommt man auch bei Dunkelheit gute Bilder. (mehr …)

Dem Kind den Schnuller abgewöhnen

Die meisten kleinen Kinder wachsen mit einem Schnuller auf, er hat eine beruhigende und tröstende Wirkung. Somit ist er nicht nur für die Kinder ein treuer Begleiter, auch den Eltern kann er den Alltag wesentlich erleichtern. Doch spätestens wenn das Kind ins Kindergartenalter kommt, kann ein schwerer Gang bevorstehen.

Einige Kinder fühlen sich selbst schon zu groß für einen Schnuller, bei anderen kann das Abgewöhnen zu einem regelrechten Kampf werden. Eltern lassen sich die tollsten Dinge einfallen, um ihrem Kind den Schnuller wieder abzugewöhnen, ein paar Ideen und Tipps haben wir nachfolgend zusammengetragen.

Kein Dauernuckeln erlauben

Grundsätzlich sollten Eltern den Einsatz des Schnullers von Anfang an dosieren. Es ist nicht empfehlenswert, dem Kind bei jedem Meckern oder Quengeln in den Mund zu stecken. Nur wenn keine Ablenkung oder Versuche zum Beruhigen mehr helfen, dann kann dem Baby zur Beruhigung der Schnuller angeboten werden, oder um das Einschlafen zu erleichtern.

Gewöhnt man dem Baby noch im ersten Lebensjahr den Schnuller ab, so gelingt dies meistens viel leichter, oft wird zum Beispiel ein Schmusetuch als Ersatz akzeptiert. Je älter das Kind ist, und umso häufiger der Nuckel zum Einsatz kam, umso schwieriger wird es sich mit dem Abgewöhnen tun. (mehr …)