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Das Baby richtig baden

Die meisten Babys lieben das Baden, und so ist für die frisch gebackenen Eltern das erste Bad ihres Kindes ein ganz besonderes Erlebnis. Da die Babys viele Monate im Mutterleib im Wasser verbringen, ist es für sie ein sehr vertrautes Element, das in der Regel mit positiven Empfindungen verbunden ist.

Hygienisch betrachtet ist es nicht notwendig, das Baby mehrmals in der Woche zu baden, vor allem wenn es eher sensible Haut hat. Doch das Baden fördert auch die Bindung zwischen Eltern und Kind, so dass die Familie diese Momente genießt. Aber junge Eltern sind häufig auch verunsichert, ob sie alles richtig machen, und ob sie den Säugling dabei auch richtig halten.

baby-540154_1280Tipps für das Baden des Babys

Auch wenn das tägliche Baden kein Muss ist, so darf man das Vergnügen dem Baby ruhig gönnen, so lange es keine Probleme mit der Haut hat. Ideal ist es, wenn man das Kind abends badet, denn die warme Temperatur und die entspannte Atmosphäre machen es müde und erleichtern ihm somit das Einschlafen.

Da man das Baby beim Baden nie aus den Augen lassen darf, muss man vorher alle notwendigen Utensilien griffbereit neben der Wanne platzieren. Dazu gehören ein Waschlappen, ein Handtuch, eine Windel und frische Kleidung, eventuell auch eine Haarbürste. (mehr …)

Das muss man bei einem Sandkasten aus Holz beachten

Das Frühjahr kommt mit großen Schritten näher, dann verlagert sich ein Teil des Alltags wieder nach draußen in den Garten. Kinder lieben das Spielen im Freien, dort können sie sich so richtig austoben. Das Gärtnern macht Kindern großen Spaß, doch in erster Linie möchten sie draußen spielen.

Für den Nachwuchs kann man im eigenen Garten ein kleines Spielparadies schaffen, um die Kinder sinnvoll zu beschäftigen. Auf keinen Fall fehlen darf natürlich ein Sandkasten, diesen lieben schon die Kleinsten.

Im Handel bekommt man Sandkästen in den unterschiedlichsten Ausführungen und aus verschiedenen Materialien, da fällt eine Entscheidung nicht immer leicht. Holzsandkästen sind am weitesten verbreitet, denn sie sehen optisch ansprechend aus, sollten aber auch entsprechend gepflegt werden. (mehr …)

Tipps für das Aufräumen des Kinderzimmers

Das Kinderzimmer ist das persönliche Reich des Nachwuchses und auch Schauplatz des ein oder anderen Kampfes. Wenn es nämlich darum geht, Ordnung im Kinderzimmer zu halten, geraten Eltern und Kinder häufiger aneinander. Deshalb sollte man Kindern schon so früh wie möglich beibringen, wie man das Zimmer aufräumt und ihnen als gutes Beispiel voran gehen.

Natürlich kommt es auch immer auf das jeweilige Alter des Kindes an, was man von ihm erwarten kann. Mit den folgenden Tipps sollte man das Chaos im Kinderzimmer mit der Zeit jedoch in den Griff bekommen. Im Internet findet man dann viele weitere hilfreiche Hinweise zum Aufräumen des Kinderzimmers.

Den richtigen Zeitpunkt abpassen

Vielfach scheitert das Aufräumen einfach nur daran, dass Eltern zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt darauf bestehen. Spielt das Kind gerade, so wird es mit Sicherheit keine große Lust haben, sein Spiel zu unterbrechen, um das Zimmer aufzuräumen.

Man sollte ihm zumindest 15 bis 20 Minuten Zeit lassen, um das Spiel langsam zu beenden. Wurde etwas im Zimmer aufgebaut, zum Beispiel aus Bauklötzen oder Legosteinen, so sollte man tolerieren, dass es zumindest bis zum nächsten Tag im Kinderzimmer stehen bleibt. Nur wenn man zeigt, dass man solche Dinge schätzt, kann man das Kind dazu bewegen, dafür herumliegende Kleinteile aus dem Weg zu räumen.

Es macht Sinn dem Kind früh beizubringen, dass immer erst etwas weggeräumt werden muss, bevor man etwas neues zum Spielen holt. Allerdings darf man diese Regelung auch nicht allzu streng nehmen, denn manchmal werden während des Spielens einfach neue Ideen aufgegriffen und noch anderes Spielzeug dazu genommen.

Spielerisches Aufräumen gelingt am leichtesten

Grundsätzlich sollte man das Aufräumen des Kinderzimmers fest in den Alltag integrieren. Ideal ist der Abend, am besten vor dem Schlafengehen, man kann ja eine feste Zeit ausmachen.

Räumt man das Kinderzimmer täglich auf, so wird es schnell zur Routine und nimmt dann auch nicht viel Zeit in Anspruch, weil gar nicht erst so viel Chaos entstehen kann.

Meistens genügt es, wenn man 10 bis 15 Minuten einplant, man kann ja auch den Wecker jeden Tag auf eine bestimmte Uhrzeit stellen, dann ruft ein akustisches Signal zum Aufräumen auf.

Aufräumen soll nicht als große Last empfunden werden, wer es mit Spaß in Verbindung bringt, wird mehr Erfolg bei seinen Kindern haben. Gerade bei kleineren Kindern kann man sogar eine Art Wettbewerb starten, indem man zum Beispiel herausfindet, ob ein Elternteil die Bücher schneller aufgeräumt bekommt als das Kind seine Autos.

Bauklötze oder Legosteine bekommt man schneller aufgeräumt, wenn man sie mit einer Schaufel und einem Besen zusammenkehrt. Kinder sollten beim Aufräumen nie überfordert werden, das gilt vor allem für die Kleinsten.

Schon Kindern ab einem Jahr kann man ganz leichte Aufgaben übertragen und es sie somit beim Aufräumen zumindest helfen lassen. Die einzelnen Aufgaben werden stets nacheinander erteilt, so dass sie gut behalten werden können.

Am besten sind Spielsachen für Kleinkinder in Kisten untergebracht, da fällt das Ordnunghalten viel leichter. Lob darf beim Aufräumen auf keinen Fall fehlen, man sollte immer zeigen, wie stolz man darauf ist, dass das Kind schon so groß ist.

Nachtlichter – Sanftes Einschlafen und Sicherheit in der Nacht

nightlights-421429_1280Viele Kinder tun sich mit dem Einschlafen sehr schwer, weil sie sich in der kompletten Dunkelheit unwohl fühlen, einige entwickeln regelrechte Ängste. Nicht nur für die Kinder selbst ist das sehr belastend, auch die Eltern leiden auf Dauer darunter. Nachtlichter für Kinderzimmer können in diesem Fall Abhilfe schaffen, so dass die Nächte für alle wieder ruhiger und entspannter werden.

Die Vorteile des Nachtlichts

Dunkelheit macht manchen Kindern Angst, das kann auch ganz plötzlich von heute auf morgen kommen. Wenn sie nachts aufwachen, so haben sie im Dunkeln keine Orientierung und fühlen sich allein, das kann diese Ängste auslösen. Oftmals kommen in der Fantasie des Kindes irgendwelche Gespenster und Monster vor, vor denen es sich nachts ängstigt.

Das Nachtlicht leuchtet nur ganz leicht in der Dunkelheit, kann dem Kind jedoch Sicherheit vermitteln und ihm die Orientierung in der Nacht erleichtern. Es findet dann auch im Dunkeln leichter den Weg zur Toilette oder ins Schlafzimmer zu Mama und Papa. (mehr …)

Diese Möbel gehören unbedingt ins Babyzimmer

Ist ein neuer Erdenbürger unterwegs, dann ändert sich für die werdenden Eltern der komplette Alltag. In den fast 10 Monaten bis zur Geburt gibt es allerhand zu erledigen. Auch wenn man meint, man hätte ja noch ewig Zeit, so vergehen die 40 Wochen doch wie im Flug.

Zu den wichtigsten Vorbereitungen in der Schwangerschaft gehört die Einrichtung des Babyzimmers. Viele Babys schlafen zwar in den ersten Wochen und Monaten noch im Zimmer der Eltern, dennoch wollen diese das Babyzimmer schon bis zur Entbindung fertig haben.

Das steigert zum einen die Vorfreude auf das gemeinsame Kind, und zum anderen, muss man ja auch ein paar Möbelstücke irgendwo unterbringen. Doch was muss von Anfang an wirklich in das Babyzimmer, und mit was kann man sich ruhig noch Zeit lassen?

Die Wickelkommode

Sicher kann man das Baby auch wickeln, wenn man keine Wickelkommode zur Verfügung hat. Auch das Wickeln auf dem Bett oder der Couch ist möglich, jedoch macht man es sich mit diesem Möbelstück wesentlich einfacher.

Die Höhe der Wickelkommode ist ideal, so dass man den Rücken schonen kann. Darüber hinaus hat man zusätzlichen Stauraum und kann in der Kommode alle wichtigen Utensilien griffbereit unterbringen, die man für die Babypflege braucht.

Man kann auch gleich ein komplettes Babyzimmer kaufen, dann ist die Wickelkommode gleich darin enthalten. Mehr Infos zur Einrichtung eines kompletten Babyzimmers gibt es auf http://babyzimmer-komplett.de.

Das Babybett

Mütter, die ihr Baby stillen, lassen es meistens anfangs noch im Elternbett schlafen, damit die Nächte für alle ruhiger und angenehmer sind. Oftmals haben die Kinder zwar eine Babywiege oder ein eigenes Bettchen, schlafen darin aber trotzdem im Schlafzimmer der Eltern.

Das ist in den ersten Monaten sicher die beste Lösung, denn die Nähe der Eltern vermitteln dem Kind Sicherheit und Geborgenheit, es ist meistens wesentlich ausgeglichener.

Das eigene Babybett ist jedoch wichtig, denn nur so lernt der Säugling das selbstständige Einschlafen und das Durchschlafen. Kauft man gleich ein Kombi-Bett, kann man es später auch zum Junior-Bett umbauen, so dass es ein paar Jahre genutzt werden kann.

Der Kleiderschrank

Anfangs hält sich die Garderobe des Kindes sicher in Grenzen, denn man kauft keine riesigen Mengen an Kleidung, da es ohnehin innerhalb kürzester Zeit heraus wächst und man ständige Babybekleidung in einer anderen Größe braucht. Dennoch mach ein Kleiderschrank von Anfang an Sinn im Babyzimmer.

In den ersten Monaten kann man ihn als zusätzlichen Stauraum nutzen. Hier lässt sich nicht nur Kleidung und Wäsche unterbringen, sondern auch allerhand Zubehör, das man für den Alltag mit Baby braucht.

So kann man bei entsprechender Größe zum Beispiel auch die Babybadewanne, die Wickeltasche oder Spielsachen verstauen. Schnell ist dann der Zeitpunkt gekommen, an dem der Schrank ausschließlich seiner wirklichen Bestimmung dient.

Welche Funktionen braucht ein Babyphone wirklich?

Für die meisten jungen Eltern gehört ein gutes Babyphone zur wichtigen Grundausstattung für ihr Baby. Über das Babyphone kann man die Geräusche im Kinderzimmer in jedem beliebigen Raum der Wohnung hören.

Das vermittelt den Eltern ein Gefühl von Sicherheit und Freiheit, denn sie hören gleich, wenn ihrem Liebling etwas fehlt, so dass sie nicht ständig ins Kinderzimmer schauen müssen, wenn das Kind schläft. Doch die Auswahl an Geräten auf dem Markt ist riesengroß, und immer wieder tauchen hochmoderne Babyphones mit unzähligen Zusatzfunktionen auf.

Auf die meisten Funktionen kann man jedoch getrost verzichten, sie treiben oftmals nur den Preis für die Geräte unnötig in die Höhe und bieten nicht wirklich einen nennenswerten Vorteil. Auf welche Funktionen sollte man beim Kauf eines Babyphones also achten?

Wieviel Überwachung ist notwendig?

Natürlich wollen Eltern alles dafür tun, damit ihr Kind wohlbehütet und gesund aufwächst. Der Plötzliche Kindstod ist in vielen Köpfen präsent und kann gerade den Alltag von sehr ängstlichen Müttern sehr belasten.

Das Babyphone ist ein gutes Hilfsmittel für die Überwachung von Kindern, aber diese hat natürlich auch Grenzen. Mittlerweile sind manche Geräte auch mit einer zusätzlichen Kontrolle der Atmung und einem Bewegungsmelder ausgestattet. Viele junge Eltern wähnen ihr Kind damit in noch größerer Sicherheit.

Doch diese Funktionen lösen nicht selten immer wieder Fehlalarm aus, so dass die Nerven nicht beruhigt sondern noch zusätzlich strapaziert werden. Handelt es sich also nicht um ein Frühchen oder ein krankes Kind, sollte man sich diesen Stress ersparen und auch etwas auf die Natur vertrauen.

Auf diese Funktionen sollte man beim Kauf achten

Möchte man sich ein Babyphone zulegen, so findet man auf babyphone-test.net hilfreiche Vergleiche und Informationen zu vielen Geräten. Immer wieder ist die möglicherweise schädliche Strahlung der Geräte ein Thema, kauft man ein analoges Babyphone mit einer geringen Reichweite, so kann man die Strahlung auf ein Minimum senken.

Normalerweise hört man es ohnehin, wenn das Baby schreit, so dass man keinen perfekten Sound benötigt. Auf einen Bewegungsmelder und eine Atemkontrolle kann man bei gesunden Kindern auf jeden Fall verzichten. Das gleiche gilt auch für eine integrierte Kamera, denn beim Schlafen muss man das Kind ja nicht unbedingt beobachten.

Ein Temperatursensor ist ebenfalls überflüssig, die Raumtemperatur kann man auch an einem einfachen Thermometer ablesen. Je mehr Kanäle das Gerät hat, umso weniger muss man mit störenden Geräuschen rechnen und hat einen guten Empfang.

Sinnvoll kann auch eine Gegensprechfunktion sein, so kann man auch mit dem Kind kommunizieren, um es zum Beispiel zu beruhigen und ihm Nähe zu vermitteln, wenn man nicht gleich ins Kinderzimmer eilen kann.

Ein Nachtlicht kann ein nettes Extra sein, das beruhigend auf das Kind wirkt und ihm die Orientierung im Dunkeln erleichtert. Batteriebetrieb kann sehr hilfreich sein, wenn man das Babyphone zum Beispiel mit in den Urlaub nehmen möchte. Eine Reichweiten-Warnung zeigt an, wenn man zu weit vom Sender entfernt ist, in großen Häusern kann das Sinn machen.

Die Vorteile von Babytragen für Eltern und Kind

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Baby im Alltag zu befördern, am häufigsten wird sicher der Kinderwagen benutzt. Doch nicht immer ist dieser auch praktisch, gerade wenn er sich nur schwer mit dem Auto transportieren lässt oder man sich durch überfüllte Geschäfte kämpfen muss.

Eine tolle Alternative kann dann zum Beispiel eine Babytrage sein, mit der man besonders flexibel ist. Von den Vorteilen der Babytrage profitieren übrigens nicht nur Mama oder Papa, sondern insbesondere auch das Baby.

Die verschiedenen Arten von Babytragen

Es gibt nicht nur verschiedene Varianten der Babytrage, sie unterscheiden sich auch noch in ihrer Trageweise. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeiten, das Kind vorne vor dem Bauch, oder hinten auf dem Rücken zu tragen.

Manche Babytragen ermöglichen nur eine Variante, bei anderen kann man wiederum jeweils selbst entscheiden, wo man das Baby tragen möchte. Trägt man das Kind vor seinem Körper, so hat man es natürlich stets im Blick und kann ihm auch mehr Nähe vermitteln.

Dafür kann man sich mit dem Baby auf dem Rücken etwas freier bewegen, außerdem schaut das Kind dann in Laufrichtung. Es gibt richtige Babytragen, in welche man die Kinder nur hinein setzen kann, was extrem praktisch ist und schnell vonstatten geht.

Die Benutzung eines Tragetuches muss dagegen gelernt sein, denn das Tuch muss man immer wieder neu um den Körper binden, was einige Übung verlangt. Die verschiedenen Techniken sollte man sich von der Hebamme zeigen lassen, dann hat man eine sehr vielseitige Möglichkeit, das Kind am Körper bei sich zu tragen.

Interessiert man sich für den Kauf einer Babytrage, so sollte man sich vorher ausführlich auf babytrage-test.de informieren.

Die Vorteile einer Babytrage

In erster Linie kann man sich mit einer Babytrage natürlich viel freier und leichter bewegen. Man kommt überall problemlos die Treppen hoch, bei einem Einkaufsbummel stört kein sperriger Kinderwagen in den teilweise recht engen Gängen der Läden.

Zusätzlich hat man immer die Hände frei und dennoch immer das Kind ganz nah bei sich. Dem Baby vermittelt das Tragen am Körper Nähe und Geborgenheit, Kinder, die viel getragen werden sind in der Regel viel ruhiger und entspannter.

Durch diesen engen Körperkontakt wird zusätzlich die Bindung zwischen dem Baby und den Eltern gefördert. Sitzt das Kind breitbeinig in der Trage, so kann Hüftschäden vorgebeugt werden.

Wichtig ist bei der Nutzung einer Babytrage immer, dass das Kind festen Halt darin hat, so können Schäden an der Wirbelsäule verhindert werden. Man sollte das jeweilige Alter des Kindes berücksichtigen und darauf achten, dass der Rücken und der Kopf ausreichend gestützt werden.

Für die Eltern ist es angenehmer, wenn die Schultergurte möglichst breit sind und eine starke Polsterung haben. Ideal ist es, wenn auch über den Rücken noch zusätzliche Gurte verlaufen.