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Tipps für schöne Urlaubsfotos

Ferienzeit ist Urlaubszeit, und eine Zeit, in der mit der ganzen Familie jede Menge erlebt wird. Diese Ereignisse möchte man auch gerne bildlich auf Fotos festhalten, um sie für immer in Erinnerung zu behalten.

Dafür braucht man nicht unbedingt eine teure Kameras, gute Fotos kann man heutzutage auch mit kleinen Kompaktkameras oder sogar dem Handy machen.

Um schöne Bilder zu schießen, sollte man allerdings ein paar einfache Tipps beherzigen. Die Urlaubsfotos kann man dann zum Beispiel in einem Fotobuch festhalten, wie man es auf www.druckstdu.de erstellen kann.

Das richtige Licht macht viel aus

Kurz vor dem Sonnenaufgang und bis etwa eine Stunde danach, hat man das schönste Licht des Tages. Das bedeutet natürlich früh aufstehen, doch es lohnt sich tatsächlich, denn das Licht ist atemberaubend, und ein Sonnenaufgang ist ohnehin besonders faszinierend.

Die Farben sind sowohl beim Sonnenaufgang als auch abends beim Sonnenuntergang sehr warm und intensiv und strahlen so richtig. Die Sonne steht sehr tief, und die langen Schatten geben den Fotos eine tolle Tiefenwirkung.

Daran erkennen Eltern eine gute Schule

Steht die Einschulung an, oder soll das Kind auf eine weiterführende Schule wechseln, stehen Eltern oftmals vor der Qual der Wahl. In kleineren Orten sind die Möglichkeiten aufgrund der geringen Auswahl eingeschränkt, doch manchmal kann sich ein etwas weiterer Schulweg durchaus positiv auswirken.

Doch was macht eigentlich eine gute Schule aus, an welchen Kriterien kann man sich orientieren? Eltern sollten sich möglichst frühzeitig mit diesem Thema auseinandersetzen, um die Zukunft für ihr Kind zu ebnen.

Das Schulhaus vermittelt einen ersten Eindruck

Die Optik fällt immer zuerst auf, und im Fall einer Schule sollte man diesen Punkt nicht unterschätzen. Die Schüler verbringen einen Großteil ihres Tages im Schulgebäude. Wirkt dieses eher heruntergekommen, so spricht das nicht gerade für Engagement von Seiten der Schulleitung.

Ist das Gebäude hingegen gepflegt und ansprechend, so kann sich das auch positiv auf die Atmosphäre, und letztendlich auch auf das Lernen, auswirken. Eltern sollten also schon im Foyer darauf achten, ob es einen freundlichen Eindruck vermittelt oder eher abweisend und düster wirkt.

Die Gestaltung der Räume ist eigentlich keine Frage eines hohen Budgets, auch mit wenig Geld aber umso mehr Engagement kann man so einiges bewirken. Pflanzen, Bilder, Fensterschmuck und ähnliches lockern die Räumlichkeiten auf.

Auch ein Blick in die sanitären Anlagen sollte erfolgen, hier sollte Sauberkeit an erster Stelle stehen. Wie sieht das Mobiliar in den Klassenzimmern aus, wurden die Räume von den Schülern mitgestaltet?

Der Pausenhof sollte der Entspannung zwischen den Unterrichtsstunden dienen, gibt es hier genügend Möglichkeiten zur Beschäftigung, sorgt eine Pausenaufsicht für Sicherheit?

So bereitet man einen Kindergeburtstag richtig vor

Ein Kindergeburtstag ist für die Kleinen immer ein ganz besonderes Erlebnis, dazu können Eltern einiges beitragen. Eine gute Vorbereitung und Organisation ist das A und O, damit alles möglichst stressfrei und glatt über die Bühne geht.

Bevor die eigentlichen Vorbereitungen beginnen, gibt es einige Überlegungen anzustellen, vor allem, wenn es sich um eine größere Feier handelt. Nachfolgend gibt es ein paar Tipps, die bei der Planung des Kindergeburtstags helfen können.

Wichtige Überlegungen für die Ausrichtung des Kindergeburtstags

Um auch wirklich an alles zu denken, und nichts zu vergessen, sollten Eltern zunächst eine Checkliste erstellen. Als erstes gilt es, einen geeigneten Termin für die Feier zu finden, und das kann unter Umständen gar nicht so einfach sein.

Fällt der Geburtstag nicht gerade zufällig auf ein Wochenende, sollte ein Tag gefunden werden, der nicht allzu weit vom eigentlichen Geburtstag entfernt ist, das darauffolgende Wochenende ist sicher am besten geeignet.

Soll die Party außerhalb stattfinden, zum Beispiel in einer angemieteten Location, muss man sich vorab auch nach freien Terminen erkundigen. Es muss sich jedoch nicht unbedingt um einen Veranstalter handeln, man kann auch auf einem Gartengrundstück, im Wald oder auf einem Spielplatz feiern.

Ein gemeinsames Kinderzimmer für Geschwister?

Wenn ein zweites Kind unterwegs ist, oder ein Umzug in eine neue Wohnung ansteht, dann stellt sich Eltern häufig die Frage, ob jedes Kind ein eigenes Kinderzimmer braucht. Manchmal hat man auch gar keine andere Wahl, wenn der Wohnraum nämlich nicht für zwei separate Kinderzimmer ausreicht.

Dann muss man sich wohl oder übel mit einem Zimmer arrangieren und es entsprechend gestalten. Was ein gemeinsames Kinderzimmer angeht, gibt es natürlich Vor- und Nachteile, letztendlich hängt es auch vom Altersunterschied ab und davon, wie gut die beiden sich miteinander verstehen.

Die Vorteile eines gemeinsamen Kinderzimmers

Sollen beide Kinder in einem Zimmer untergebracht werden, so braucht dennoch jedes Kind seinen eigenen Bereich. Hier muss es sich frei und ungestört entfalten und seine eigenen Spielsachen deponieren können. Das gilt auch schon für Kleinkinder, denn auch sie brauchen eine gewisse Privatsphäre.

Wann ist es Zeit für den eigenen Hausschlüssel?

In vielen Familien sind beide Eltern berufstätig, so dass niemand zuhause ist, wenn die Kinder von der Schule kommen. Wenn dann niemand erreichbar ist, bei dem das Kind so lange unterkommen kann, muss es eine Möglichkeit haben, ins Haus zu gelangen.

Das Kind braucht einen eigenen Haustürschlüssel, doch dieser kleine Gegenstand hat einen enorm hohen Wert und muss deshalb gut aufbewahrt werden. Eltern fragen sich häufig, wann ihr Kind eigentlich reif genug ist, auf einen Hausschlüssel aufpassen zu können. Das lässt sich nicht allgemein beantworten, denn es hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Eltern müssen die Reife des Kindes individuell beurteilen

Vertraut man einem Kind einen Hausschlüssel an, muss man auch sicher sein können, dass es verantwortungsvoll damit umgehen kann. Wie schnell ist ein Schlüssel verloren und gelangt dann womöglich in die falschen Hände? Oder Kinder sperren sich aus, dann muss unter Umständen ein Schlüsseldienst helfen.

Kinder sollten grundsätzlich nur einen eigenen Hausschlüssel bekommen, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt und es keine andere Lösung gibt. Vor Schuleintritt sollte dies allerdings nicht geschehen, denn bis zum Alter von sechs bis sieben Jahren können Kinder noch nicht damit umgehen.

Eltern müssen jedoch immer den Entwicklungsstand ihres Kindes selbst einschätzen, denn dieser kann sehr unterschiedlich sein. Es gibt Achtjährige, die mit einem Schlüssel sorgsamer umgehen, als ein Fünfzehnjähriger.

Die Ehe wegen der Kinder retten?

In vielen Partnerschaften läuft es nach vielen Jahren einfach nicht mehr gut, die Partner werden zunehmend unzufriedener und leben sich auseinander. Trennung ist dann leider für viele die einfachste Lösung, statt sich mit der Problematik auseinanderzusetzen und einen gemeinsamen Weg zu finden.

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Ehe zu retten und eine Scheidung zu verhindern, zum Beispiel durch eine Eheberatung, wie man sie zum Beispiel auf paar-ehe-beratung.de findet. Gerade wenn gemeinsame Kinder im Spiel sind, sollte man diese Option immer in Betracht ziehen, um zumindest die Chance zu haben, dass die Familie weiterhin besteht.

Ein paar mögliche Lösungsansätze, um eine Ehe zu retten

Eines ist klar, ein Patentrezept gibt es nicht, und häufig sind die Kluft und die Differenzen innerhalb der Partnerschaft nach Jahren schon so groß, dass man einfach nicht mehr zueinander findet.

Man muss sich auch darüber im klaren sein, dass es eine perfekte Ehe grundsätzlich nicht gibt, denn Menschen sind niemals perfekt. Das Paar sollte sich vielmehr darüber bewusst werden, welches die wichtigen Punkte in ihrer Beziehung sind, woran man bereit ist zu arbeiten, und was man gar nicht akzeptieren kann.

Darauf ist beim Kauf eines Dreirades zu achten

Fahrzeuge machen Kindern nicht nur viel Spaß, sie fördern zudem auch ihre Entwicklung. Beim Heranwachsen werden die verschiedenen Phasen von unterschiedlichen Kinderfahrzeugen begleitet.

Meistens beginnt es mit einem Rutschauto, bevor es dann Zeit für ein Lauf- oder Fahrrad ist, fahren die meisten Kinder liebend gerne mit dem Dreirad. Dreiräder sind für Kinder ab 12 Monaten geeignet, sie werden meistens bis zum fünften Lebensjahr benutzt.

Das Fahren mit dem Dreirad kräftigt die Beinmuskeln und fördert die Koordination und die Motorik. Doch was macht ein gutes Dreirad eigentlich aus? Worauf sollten Eltern beim Kauf unbedingt achten?