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Aufklärung – ja bitte!

Bild: saracatharine/flickr.com

So aufgeklärt Eltern heute auch sein mögen, das Thema Aufklärung der eigenen Kinder treibt vielen noch immer eine leichte Schamesröte ins Gesicht und lässt einen Frosch in den Hals hüpfen. Doch sind Eltern gut beraten, dieses Thema mit ihren Kindern offen anzusprechen, denn Schule und Freunde waren weder zur eigenen Teenagerzeit die besten Ansprechspartner, noch sind sie es heute.

Spielzeug muss nicht teuer sein

Bild: flickr.com/Die Sahlmanns

Die Arbeit der Kinder ist das Spiel. Für die Eltern artet es meist in eine Form von Arbeit aus, unter den ungezählten Spielzeugen, die im Handel angepriesen zu werden, das richtige für das Kind zu finden. Doch es muss nicht immer das teuerste Lernspielzeug für Baby und Kleinkind oder das neuste von Pädagogen empfohlene Bilderbuch für das Kind sein.

Konzentration schon bei Kleinkindern verbessern

Schon Kinder im Alter von elf Monaten können von Übungen zu Konzentration und Aufmerksamkeit profitieren. Dies zeigt eine neue Studie britischer Forscher. Eltern können so auch schon mit Kindern unter einem Jahr beginnen, Aufmerksamkeit und Konzentration zu fördern. Hiervon profitieren die Kinder nicht erst in der Schule.

Benimm dich, Kind!

Viele Eltern kennen sicherlich folgende Situation. Man sitzt mit seinem Kind in einem Restaurant, hat extra zuvor einige grundsätzliche Benimmregeln festgelegt und dennoch scheint es, als habe das Kind noch niemals davon gehört, dass Besteck auch benutzt werden kann, oder rülpsen bei Tisch unangebracht ist.

„Ich bin nur dumm!“

Foto: Timo Hermann

Kinder müssen auf ihrem Weg zum erwachsen werden viel lernen und dabei viele Rückschläge hinnehmen. Das wichtigste, was Kinder lernen müssen, ist ein gesundes Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Gerade das aber scheint eine der schwersten Herausforderungen zu sein. Wie gut, dass Eltern dabei helfen und unterstützen können.

Der plötzliche Kindstod

Bild: Stefan Latz/pixelio.de

Der Fall eines 14 Monate alten Kindes, welches nach dem Mittagsschlaf im Kindergarten nicht mehr erwachte, lässt das Thema wieder einmal aktuell werden. Der plötzliche Kindstod gehört sicher zu den schrecklichsten Ängsten, die Eltern von Säuglingen und Kleinkindern quälen, vor allem, da die Ursachen nicht geklärt sind. Dennoch gibt es einige Risikofaktoren, auf die Eltern achten können.

Schwere Stürze von Kindern vermeiden

Foto: flickr.com / Ian Fuller

Die häufigsten Unfälle von Kindern und Kleinkindern sind statistisch gesehen Stürze. Je jünger die Kinder sind, desto gravierender meist die Folgen. Besonders Kleinkinder und Babys im Krabbelalter sind dabei am gefährdetsten, denn oft reicht schon ein kleiner Moment der Unachtsamkeit der Eltern, um einen schlimmen Sturz, beispielsweise aus dem Fenster, geschehen zu lassen.