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Muttersprache – Vatersprache

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Familien, in denen die Eltern eine unterschiedliche Muttersprache haben, sind nicht so selten, wie vielleicht angenommen wird, lediglich der Anteil dieser zweisprachigen Familien variiert je nach Region. Wenn aber Vater und Mutter eine unterschiedliche Muttersprache sprechen, stellt sich irgendwann sicherlich die Frage, ob das gemeinsame Kind mit nur einer oder zwei Sprachen aufwachsen soll, oder dies dazu führt, dass das Kind in keiner Sprache wirklich „zu Hause“ ist.

Was ist eigentlich Entwicklungsstottern?

Eltern sind voller Stolz, wenn das Baby beginnt die ersten Laute zu formen und zu plappern und platzen zumeist fast vor Freude, wenn das erste „Mama“ oder „Papa“ über die Lippen des Kleinkindes kommt. Um so mehr erschreckt es dann, wenn ein Kind, welches vermeintlich schon flüssig Sprechen kann, plötzlich beginnt zu Stottern. Allerdings ist dies in den meisten Fällen noch kein Grund zur Beunruhigung, da im Alter von drei bis fünf Jahren viele Kinder eine Phase des so genannten „Entwicklungsstotterns“ durchlaufen.

Pavor Nocturnus – Wenn Kleinkinder die Panik erfasst

Foto: flickr.com / crimfants

Das Kind ist im Bett und scheint gerade selig zu schlummern, die Eltern sitzen entspannt vor dem Fernseher. Plötzlich ertönen schrille Schrei aus dem Kinderzimmer. Die erschrocken herbei eilenden Eltern finden ihr Kleinkind zitternd und nicht ansprechbar im Bett vor, offensichtlich von einer Panikattacke erfasst. Pavor Nocturnus nennt sich dieses Phänomen, das den Eltern zwar den Angstschweiß ebenso auf die Stirn treiben lassen kann, wie dem davon betroffenen Kind, das aber völlig harmlos ist.

Mama, bist du da?

Handys sind in unseren Zeiten nicht mehr wegzudenken. Immer und überall sieht man Menschen mit dem Handy. Auch Eltern, vornehmlich Mütter mit Kleinkindern, sieht man angeregt in das Handy plaudernd den Kinderwagen durch die Straßen schieben. Leider jedoch gelten die Worte nicht dem Baby oder dem Kleinkind. Eine deutsche Studie belegt, dass Mütter im Durchschnitt länger in ihr Handy reden, als mit ihrem Kind.

Intelligenz heißt nicht nur gute Noten

Kinder, die in der Schule nicht die besten Noten schreiben, sind nicht zwangsweise weniger intelligent, als diejenigen, die in der Schule Bestnoten erzielen. Eltern sollten daher alle Interessen und Anlagen ihrer Kinder bewusst wahrnehmen und auch fördern. Denn Intelligenz umfasst mehr als nur den Wert des IQ.

Vertrauen ist Gut…

… Kontrolle ist besser. So heißt es in einem Sprichwort. Übertreiben sollten es die Eltern mit der Kontrolle ihres Kindes dennoch nicht. Ein wenig Kontrolle ist jedoch sicherlich nicht schlecht, besonders, wenn es um die Schule geht. Gerade Kinder in der Grundschule müssen nämlich nicht nur das Einmaleins, sondern vor allem auch den Überblick über die eigenen Sachen erlernen. Mit der abendlichen Kontrolle des Schulranzens können Eltern ihren Kindern dabei helfen.

Aufgepasst: Essen im Urlaub besser mit Vorsicht genießen

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Bald geht sie wieder los, die geliebte Reisezeit. Doch was mit großer Vorfreude beginnt, endet nicht selten mit einer Magenverstimmung: Die ungewohnte Ernährung kann böse Folgen haben. Besonders Kinder laufen Gefahr, sich im Urlaub mit fremdem Essen den empfindlichen Magen zu verderben. Worauf sie im Ausland achten sollten, damit die Ferien nicht zur Katastrophe werden – wir verraten es Ihnen.