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Babys haben ein Schmerzgedächtnis

Noch in den 80er Jahren vertraten Ärzte die Meinung, Babys wären gegen Schmerz unempfindlicher als Erwachsene. Inzwischen allerdings ist klar, dass gerade Babys viel sensibler sind, als Erwachsene. Und nicht nur das. Auch haben Babys ein Schmerzgedächtnis. So werden länger andauernde Schmerzen von Neugeborenen und Babys bis ins Erwachsenenalter gespeichert und so zu einem späteren erhöhten Schmerzempfinden führen. Zwar können Eltern nicht alle Schmerzen von den Kindern fernhalten, eine häufige Schmerzquelle allerdings schon.

Eltern verboten!

Bild: _Mike_/flickr.com

Jeder Mensch hat ein Anrecht auf seine Privatsphäre. Auch wenn Eltern dies schnell einmal vergessen, dies gilt auch für Kinder und vor allem für Teenager. Wenn ein Kind oder Heranwachsender allerdings mit Berufung auf sein Recht auf Privatsphäre die Zimmertür vor Vater und Mutter verschließt, geraten diese oft in Zweifel, in wie weit sie diese Privatsphäre auch akzeptieren und einhalten können und wollen.

Aggressive Kinder

Bild: Björn Rauscher/pixelio.de

Wenn Kinder aggressiv werden, sind Eltern schnell überfordert mit der Situation aber auch mit ihrem Kind. Was aber ist eigentlich aggressives Verhalten, wo liegen die Ursachen und was können Eltern selbst tun, wenn das Kind aggressive Verhaltensweisen zeigt und wann sollte professionelle Hilfe von Außen gesucht werden.

Impfen ohne Schrecken

Nicht nur für Kinder sind Impfungen schmerzhaft und unangenehm. Doch anders als bei Erwachsenen können die Injektionen Kinder tatsächlich traumatisieren, so dass diese auch noch viele Jahre später sich vor Spritzen fürchten. Eltern können ihren Kindern dabei helfen, die Angst vor dem Pieks zu verlieren und dem unangenehmen Prozedere ein wenig den Schmerz nehmen.

Schon mit neun in der Pubertät?

Bild: pixelio.de/Rainer Sturm

Noch vor 150 Jahren setzte bei Mädchen die erste Regelblutung mit im Alter von etwa 17 Jahren ein. Heute liegt das Alter bei etwa 14 Jahren. Doch es gibt immer wieder Mädchen, bei denen dies schon viel früher geschieht. Von Eltern ist viel Fingerspitzengefühl gefragt, wenn das Kind eine frühe Pubertät erlebt.

Schlafstörungen können auch organisch sein

Symbolbild: Stefan Latz/pixelio.de

Die Geburt eines Babys verändert die Welt der Eltern komplett. Plötzlich steht das Baby 24 Stunden im Mittelpunkt. Besonders auch in der Nacht, denn es gibt kein Kind, was von der Geburt an einen eingebauten Schlafrhythmus hat. Dieser muss sich erst finden. Allerdings können langwierige Schlafstörungen auch organische Ursachen haben.

Schokolade verursacht keine Pickel

Bild: diekatrin/flickr.com

In der Pubertät verändert sich der Körper des Kindes in vielerlei Hinsicht. Neben den körperlich deutlich sichtbaren Veränderungen, finden auch viele Veränderungen auf hormoneller Ebene statt. Eine lästige Begleiterscheinung der Pubertät sind leider meistens auch Pickel und Mitesser. Eltern können ihren verzweifelten Teenagern mit einigen einfachen Mitteln helfen, damit diese nicht zu einem echten Problem werden.