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Die wichtigste Mahlzeit des Tages

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Dennoch ist es in Deutschland jedes dritte Kind, das am Morgen das Haus verlässt um zur Schule oder in den Kindergarten zu gehen, ohne zuvor gefrühstückt zu haben, so Ergebnisse einer Untersuchung der Universität Bielefeld.

Wie führe ich meine Kinder an Soziale Netzwerke wie Facebook etc. heran?

Soziale Netzwerke sind allgegenwärtig – manche regional begrenzt, manche mit Altersbeschränkungen versehen, manche grenzenlos: Social Networks wie Facebook, SchülerVZ und Co. gehören inzwischen bei vielen Menschen zum selbstverständlichen Alltag. Für Kinder lauern hier aber Gefahren – und deshalb sollten Eltern hier einiges beachten.

Streiche zu Halloween- Wer haftet?

Am Montag den 31. Oktober ist es wieder so weit und Kinder und Teenager ziehen von Haus zu Haus. Es ist wieder Halloween und damit auch der Brauch des amerikanischen „Trick or Treat“. Leider aber kann gerade bei letzterem, dem Streich, teilweise über das Ziel hinaus geschossen werden, schnell ist eine Hauswand bemalt, ein Auto zerkratzt oder das Türschloss verklebt. In einem solchen Falle stellt sich den Eltern die Frage nach der Haftung.

Kleinkinder gehören nicht vor den Fernseher!

Der Fernseher ist in vielen Wohnzimmern noch immer ein einfacher und günstiger Babysitter. Viel zu häufig werden schon Babys und Kleinkinder vor dem Apparat von ihren Eltern „geparkt“. Die Amerikanische Akademie für Pädiatrie, kurz AAP, warnt in einer Erklärung jetzt dringlichst vor elektronischen Medien für Kinder in den ersten Lebensjahren.

Mehr Urlaub mit den Kindern

Foto: terren in Virginia / flickr.com

Spätestens, wenn das Kind in die Schule kommt, sehen sich viele Eltern plötzlich mit dem Problem konfrontiert, dass Urlaubstage bei weitem nicht ausreichen, um in den Ferien oder bei beweglichen Ferientagen diese mit dem Kind richtig nutzen zu können. Bei richtiger und vor allem rechtzeitiger Planung des Urlaubs 2012 allerdings können Eltern viele freie Tage mit dem Kind verbringen.

„Normal“? „Unnormal“? Scheißegal!

Foto: amsvans.com

Ein Großteil aller Eltern haben sie nie gehört, jene Mitteilung des Kinderarztes, dass ihr werdendes Kind eine schwerwiegende Krankheit oder Behinderung haben wird oder dass ihr Kind an einer schweren Erkrankung leidet. Diese Mitteilung verändert alles: sie ändert das gesamte Leben, jede Perspektive – alles. Und macht aus dem Alltag einen neuen Alltag, der Umstellung erfordert. Vorweg: gerade im Pränatalstadium ist es die persönliche und unantastbare Entscheidung der Eltern, wie sie weiter verfahren. Wir beleuchten nur die eine Seite – das Leben. Was bedeutet es, ein behindertes Kind zu haben?

Nein macht Kinder stark

Bild: D. Sharon Pruitt/flickr.com

Kinder sind ja so niedlich, finden Eltern, Oma, Opa und andere Verwandte. Zu gern wird das Kind geküsst, gestreichelt und geherzt. Aber Kinder müssen sich nicht immer und von jedem noch so nahen Verwandten gern küssen oder anfassen lassen, auch sie dürfen und sollen Nein sagen. Wichtig ist, dass dies auch akzeptiert wird, denn so lernen Kinder, dass sie über sich selbst bestimmen und stark sein können.