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Kinder- und Jugendzimmer einrichten

Es kann Spaß machen, aber auch in Streit und Meinungsunterschiedlichkeiten ausarten und oft sind die Meinungen von Kindern und Eltern in punkto Geschmack sowieso ganz unterschiedlich. Was die „Alten“ vorschlagen, gefällt den Heranwachsenden ja gar nicht und die Eltern können sich oft nicht mit dem anfreunden, was ihre Sprösslinge als cool und hip bezeichnen.

Komplette Einrichtung kaufen

Eine Möglichkeit sich selbst eine Menge an Stress und Nerven zu ersparen ist der Kauf eines bereits komplett eingerichteten Zimmers nach Wahl und Wunsch, welches die Basics wie Bett, Schrank, Regale beinhaltet. Die persönliche Note kann dem ganzen durch Dekogegenstände, Bilder, die Tapete, etc. verliehen werden. Komplette Babyzimmer einrichten und online bestellen geht ganz einfach mit nur wenigen Klicks, wenig Aufwand und man hat die Maße und alles direkt vor sich am Bildschirm und kann sich so auch beratend an Freunde, den Partner oder das Kind selbst wenden. Beim Babyzimmer hat man als Eltern noch die freie Auswahl und kann alles nach den eignen Vorstellungen und Anforderungen auswählen, dekorieren und einrichten. (mehr …)

My Home is my Castle: Kinderbetten kaufen

Hach, es ist ja schon nicht einfach, preisgerechte, schöne und funktionelle Möbel zu finden, bei denen neben dem Preis auch noch die Qualität stimmt, was allerdings noch viel schwieriger ist: Mobiliar für den eigenen Nachwuchs erfolgreich zu finden und zu kaufen. Die Auswahl ist groß und man könnte sich an heimischem Mobiliar theoretischerweise tot kaufen, schließlich kann Möbel-Shopping auch Spaß machen, endet oft aber auch im familiären Geschmacksstreit, der dann oftmals einen Kompromiss unabdingbar macht. Dabei sollte aber immer klar sein: Sicherheit für das Baby geht vor! Funktionalität vor Design!

Sommerlad

Eine Fülle an Möbel, Küchen, Deko , Haushaltsgegenständen und natürlich alles, was die Einrichtung eines Kinderzimmer benötigt, gibt es bei Sommerlad zu kaufen: in einem der Standorte (Gießen, Fulda, Marburg) kann man in Ruhe durch das Sortiment stöbern, sich von fachkundigem Personal beraten lassen und so die richtigen Möbel für das Kinderzimmer auswählen. Ganz wichtig ist natürlich, dass die ausgewählten Einrichtungsgegenstände auch alle Familienmitglieder, besonders das betreffende Kind, um dessen eigene vier Wände es sich handelt. (mehr …)

Kindgerechte Möbel

Was sollte ich beim Kinder-Möbelkauf generell beachten?

Zuerst einmal sollte der Grundsatz „Function follows Design“ gelten, zu deutsch: „Funktion folgt Design“, sprich: zuerst kommt die Qualität, welche an erster Stelle steht und dann das Design des Mobiliars, welches nichtsdestotrotz auch einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Schließlich verbringt man viel Zeit in den eigenen Vier Wänden und sollte sich darin pudelwohl fühlen und einfach entspannen und abschalten können. Mit weißen Möbeln macht man nie etwas falsch: Regale und Schränke halten länger als zwei Jahre, weswegen man diese so wählen sollte, dass sie auch noch nach einigen Jahren dem persönlichen Geschmack entsprechen und am besten ganz zeitlos-klassisch im Design sind.

Erst nachdenken, dann kaufen

Oft ist man ganz versunken im Kaufrausch, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, ob das eben Erworbene auch zum Rest der Einrichtung passt. Deswegen: nehmen Sie am besten jemanden mit, der Sie beim Einkauf begleitet und berät – das kann der eigene Partner, aber auch eine gute Freundin sein. Hauptsache eine Person, die den eigenen Geschmack kennt und sich gut als beratende Begleitung eignet. Denken Sie nach der ersten Begeisterung gut darüber nach: Passt das Stück wirklich zur restlichen Einrichtung? (mehr …)

Alle Jahre wieder: Der erste Schultag

Kaum ein Ereignis ist im Kinderalter wohl so spannend und aufregend, wie der erste Schultag. Der Beginn einer langen Schulkarriere, der Beginn eines Prozesses an dem man schließlich frühestens nach neun Jahren gereift mit einem Schulabschluss anfangen wird zu arbeiten. Doch was gilt alles zu beachten beim großen Tag, der den Abschied vom Kindergarten und zugleich einen großen Schritt in Richtung älter werden bedeutet?

Kontakte knüpfen

In die Schule zu gehen und Schreiben zu lernen bedeutet neben dem Lerneffekt natürlich auch eine Portion Spaß und die Freude sollte neben der Disziplin auch erhalten bleiben für die weitere Schulkarriere. Die Basis dafür, dass ein Kind gerne zur Schule geht sind Beziehungen und Kontakte zu anderen Kindern. Aus diesem Grund kann es hilfreich sein und förderlich, die Aufregung in Grenzen zu halten, wenn ihr Kind bereits einige andere Kameraden aus der Klasse kennt, bevor der aufregende erste Schultag heranrückt. Schulfeste, sowie der Austausch mit anderen Eltern können helfen. Wichtig ist aber, dass ihr Kind sich in der Gegenwart der jeweils anderen Kinder wohlfühlen muss, denn Zweckgemeinschaften führen am Ende nur zu noch mehr Konflikten. Sollte ihr Kind dennoch am Anfang eher introvertiert sein: Immer mit der Ruhe! (mehr …)

Farbenfrohes Einrichten eines Kinderzimmers

Ein Kinderzimmer zu gestalten ist wahrscheinlich einer der schönsten Parts in den eigenen vier Wänden. Dabei sind den eigenen kreativen Meinungen einfach keine Grenzen gesetzt. Von der Deckengestaltung bis hin zu verschiedenen Elementen an den Wänden, gibt es einfach klassische Möglichkeiten, die das eigene Kinderzimmer perfekt aussehen lassen.

Die Vielfältigkeit der Dekoration

Es gibt einfach vielfältige Dekorationsmöglichkeiten, die einem dabei helfen, das Kinderzimmer wohnlich und lebhaft zu gestalten. Es muss mittlerweile nicht einmal viel Kosten, um die Materialien zu besorgen. Farben, Muster und Stoffe können bereits die gewünschten Akzente anbieten, die für Gemütlichkeit und Wohlbefinden sorgen. Kinder lieben es einfach bunt und wohnlich.

Die Dekorationsmöglichkeiten sind einfach nur klasse. Alleine die Grundfarben machen ein Kinderzimmer einfach zu einem schicken Ereignis. Eigentlich machen sie den größten Teil der Deko dort aus. Bei der Deckengestaltung sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht zu dunkel werden. Helle Farben und auch Pastelltöne bieten dem Kinderzimmer zusätzlich eine gewisse Wärme, die man in dem Bereich annehmen kann. Die Wand und Decke sollte daher harmonisch zusammenpassen, sodass die Farben ebenfalls aufeinander abgestimmt sind. Das bedeutet daher auch, dass lebhafte Farben wie gelb, Orange und Grün sehr gerne von Kindern angenommen werden. (mehr …)

Den Platz im Kinderzimmer perfekt ausnutzen

Der Platz in einem Kinderzimmer ist oftmals begrenzt. Gerade wenn man eine Wohnung in der Stadt hat, müssen die Kinder vermutlich mit einem kleineren Kinderzimmer auskommen. Es kann natürlich auch vorkommen, dass sich Geschwister ein Zimmer teilen müssen. Dies ist zwar nicht unbedingt negativ zu beurteilen, aber es stellt die Eltern doch vor eine Herausforderung. Das Kinderzimmer muss so gestaltet werden, dass sich beide Kinder wohlfühlen. Man braucht eine private Ecke für jedes Kind, wo das Kind sich vielleicht mal zurückziehen kann, aber auch eine gemeinsame Spielecke für die Kinder wäre sicher schön.

Raumteiler helfen

Raumteiler können bei der Gestaltung des Kinderzimmers sehr hilfreich sein. Mit einem Raumteiler trennt man das Zimmer, und so hat man klare Grenzen zum Beispiel zwischen Spielecke und Schlafplatz. Auch gerade bei Räumen mit einem äußerst ungünstigen Raummaß kann ein Raumteiler sehr nützlich sein um das Zimmer doch ansprechend zu gestalten. Hier findet man zum Beispiel eine große Auswahl an Raumteilern. (mehr …)

Bestrafung als erzieherische Maßnahme?

„Strafe muss sein“, das ist für viele auch heute noch ein wichtiges Motto in der Kindererziehung. Viele Eltern befürworten diese erzieherische Maßnahme, weil sie selbst damit groß geworden sind. Ganz früher waren ja sogar vielfach Schläge an der Tagesordnung, wenn die Kinder und Jugendlichen etwas ausgefressen hatten. Doch die Zeiten haben sich geändert, das sollten sie zumindest. Denn aus der Vergangenheit haben wir gelernt, dass eine Bestrafung nicht wirklich den Effekt erzielt, den sie nach Meinung der Eltern haben sollte.

Die Auswirkungen von Bestrafung in der Erziehung

Eltern bestrafen ihre Kinder mit der Absicht, dass ein solches Fehlverhalten in Zukunft nicht mehr stattfindet. Doch dafür wäre es notwendig, dass das Kind sein Fehlverhalten überhaupt erst einmal einsieht, und das ist häufig gar nicht der Fall. Das hat zur Folge, dass sich das Kind auch in Zukunft in einer ähnlichen Situation wieder genauso verhalten wird, einen Lerneffekt hat es also gar nicht gegeben.
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