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Halloween Trends – das ist der Horror

Wenn am 31. Oktober wieder kleine Gespenster und gruselige Monster durch die Straßen ziehen, kann dies eigentlich nur eins bedeuten: Es ist mal wieder Halloween. Auch wenn viele Bundesbürger glauben, dass wir dieses Fest natürlich niemand anderem als den Amerikanern zu verdanken haben, ist dies im Grunde genommen nicht gänzlich richtig: Zwar erfreut sich der kunterbunte Schauder-Schabernack vor allem in den Staaten hoher Beliebtheit, seinen tatsächlichen Ursprung hat Halloween jedoch bereits bei den alten Kelten, welche sich einen Tag vor dem keltischen Neujahrsfest mit schaurigen Masken verkleideten, um sich somit vor den lebenden Toten zu verstecken – diese wandelten nämlich just am 31. Oktober über die Erde, um in den Besitz einer lebenden Seele zu gelangen, von der sie fortan immerwährenden Besitz ergreifen konnten.

Halloween in den USA: Hohe Vorfreude auf “Trick or Treat”-Tradition
Wie bereits erwähnt, erfreut sich Halloween vor allem in den USA hoher Beliebtheit: Hier ziehen am 31.10. zahlreiche kleine Kinder von Haus zu Haus, um die jeweiligen Bewohner im Rahmen der mittlerweile längst legendären “Trick or Treat”-Tradition um eine großzügige “Spende” in Form von leckeren Süßigkeiten zu bitten – wer sich nicht zu einer kleinen Gabe hinreissen lässt, muss mit üblen Bestrafungen in Form von geworfenen Eiern oder ähnlichen schlimmen Streichen rechnen. Seinen Ursprung hat “Trick or Treat” übrigens bei den europäischen Christen: Diese gingen innerhalb des neunten Jahrhunderts von Dorf zu Dorf, um hier den sogenannten “Seelenkuchen” (ein viereckiges Brot mit Johannisbeeren) zu erbitten. Als Ausgleich für ihre freundliche Geste beteten die Christen für die mittlerweile verstorbenen Angehörigen der edlen Spender.

halloween kiddies

Bild-Quelle: istockphoto.com

Halloween in Deutschland: Her mit den Süßigkeiten, sonst gibts Saures
Innerhalb Deutschlands wurde die “Trick or Treat”-Tradition kurzerhand in “Süßes, sonst Saures” umbenannt. Die Idee dahinter ist im Grunde genommen identisch: Kleine Gespenster, Hexen und Kobolde ziehen von Haus zu Haus und bitten um leckere Süßigkeiten, dramatische Bestrafungen wie in Amerika gibt es (trotz vorheriger Ankündigung) jedoch in den meisten Fällen nicht. Ebenso wie in den Staaten spielt übrigens auch hierzulande der Kürbis eine wichtige Rolle an Halloween: Das orangene Gemüse wird wenige Tage vor dem Fest traditionell ausgehöhlt und im Anschluss daran mit einer schaurigen Fratze verziert - dank eines im Innenraum abgestellten Teelichts erstrahlt diese in dunkler Nacht dann besonders gruselig.

Was zieh’ ich bloß an? Die angesagtesten Halloween-Trends des Jahres 
Auch in diesem Jahr gibt es natürlich wieder ein paar ganz besondere Halloween-Kostüme, die voll im Trend liegen: Diesmal dreht sich alles um das längst vergessene Mittelalter, welches mit seinen gotischen Kathedralen, dunklen Verliesen sowie diversen unschönen Foltereinrichtungen ohnehin schon ausreichend Stoff für eine gelungene Halloweensause liefert. Kostümtechnisch betrachtet kann man sich dieser dunklen Epoche u.a. als Henker, Mönch oder Burggespenst anpassen. Ebenfalls voll im Trend: Schaurige Kostüme, bei denen die Innereien des menschlichen Körpers zum Vorschein kommen. Ein zugegebenermaßen recht gewöhnungsbedürftiger Halloween-Trend kommt in diesem Jahr – wie könnte es anders sein – aus den USA:
In Hinblick auf die derzeit weltweite Verbreitung des tödlichen Ebola-Virus sind hier kostümierte Ebola-Helfer sowie an Ebola erkrankte Personen der letzte Schrei. Wirklich aufwendig ist insbesondere das letztgenannte Kostüm immerhin nicht: Mit ein wenig Schminke in Form von grüner oder weisser Gesichtsfarbe lässt sich jeder noch so gesunde Mensch im Handumdrehen in einen infizierten Quarantäne-Anwärter verwandeln, dem man im Idealfall lieber nicht allzu nah kommen sollte. Zahlreiche coole Halloween-Kostüme finden Sie z.B. auf kostüme.de.

 

Eignet sich Amazon Prime Instant Video für Kinder?

amazonprime

© amazon.com

Update (23.09.2014)

Wir haben Amazon Prime Instant Video nun ein paar Tage ausführlich getestet und würden nun gerne unsere Meinung zu dem Streaming-Anbieter darlegen.

Wir haben uns ganz einfach kostenlos angemeldet. Wenn man bereits einen Amazon-Account hat ist das eine Sache von 30 Sekunden :) Das ist schonmal ein großer Vorteil. Mit seinem Amazon Account stehen einem mit der Anmeldung bei Prime dann, neben der Nutzung von Instant Video, auch folgende Dienste und Extras kostenlos zu:

  •  Gratis-Lieferung am nächsten Tag für Amazon-Artikel
  • 1 Kindle-Buch gratis pro Monat aus der Kindle-Leihbücherei
  • Und das Ganze kostet 49 Euro im Jahr (entspricht 4,08 Euro im Monat)

Zunächst haben wir uns mit dem Computer ganz einfach mal angemeldet in unserem Amazon-Account. Dann ist oben rechts in der Ecke sehr schön ein Button zu “Instant Video”. Draufklicken und schon gehts los. Nun werden einem erst mal viele Filme und Serien aus verschiedenen Kategorien vorgeschlagen. Über das Menü oben kannman dann auf “Kinder & Familie” klicken. Jetzt werden einem alle Filme für Kinder gezeigt – und das sind echt viele! Man kann natürlich hier auch noch Eingrenzungen vornehmen z.B. nach Alter (ab 6 Jahren, 12 Jahren, ohne Altersbeschränkung) oder auch nach Genre (Zeichentrick, Märchen etc.). Eine super Sache. Was mit den Kinderfilmen klappt, geht genauso einfach auch mit den Serien für Kinder. Auch hier ist eine echt große Auswahl zu finden.

Ein paar Serien-Beispiele:

  • Bibi & Tina
  • Benjamin Blümchen
  • Lauras Stern
  • Tom und Jerry
  • Spongebob
  • iCarly

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Sponsored Post: Familie früher und heute

Das Leben unterliegt im Verlauf unzähligen Veränderungn, denn alles entwickelt sich stetig weiter. Sei es der Mensch an sich, seine Umwelt oder der technische Fortschritt. So hat sich auch das Leben innerhalb der Familie in den vergangenen Jahrzehnten enorm verändert. Bei einem Vergleich wird man feststellen, dass vieles, was heute für uns selbstverständlich ist, damals überhaupt nicht denkbar gewesen wäre.

Die Familie früher

Noch vor ein paar Jahrzehnten stand die Familie in der Gesellschaft viel mehr im Mittelpunkt. Die Rollen waren klar verteilt, die Frau hatte sich um Haus und Kinder zu kümmern, während der Mann für den Lebensunterhalt sorgte. Frauen hatten in der Arbeitswelt kaum etwas zu suchen, sie sollten sich um ihren Mann und die gemeinsamen Kinder kümmern und den Haushalt in Schuss halten.

Frauen hatten es auch im Bezug auf eine Ausbildung schwer, den meisten Mädchen blieb ein Studium versagt. Großfamilien waren keine Seltenheit, Eltern waren stolz, wenn sie eine große Kinderschar um sich hatten. Der Zusammenhalt in der Familie war sehr groß, und auch wenn nicht immer alles rund lief, Scheidungen waren nur selten ein Thema.

Es war damals undenkbar, dass ein unverheiratetes Paar zusammen wohnt. Vielleicht war dies auch mit ein Grund, dass viele Ehen schon in jungen Jahren geschlossen wurde, auch wenn ein Baby unterwegs war, musste geheiratet werden. Die Erziehung war eher autoritär, Kinder hatten auf ihre strenge Eltern zu hören, Strafen waren an der Tagesordnung.

Die Familie heute

Viel hat sich verändert, die Ansichten von damals sind längst überholt. Auch Frauen behaupten sich heutzutage in der Arbeitswelt, teilweise sogar in Männerdomänen. Da Frauen heutzutage auch gerne Karriere machen wollen, bekommen sie meistens erst später Kinder. Viele entscheiden sich sogar gegen die Gründung einer Familie. (mehr …)

Spielsachen sicher und geschützt verstauen

Rollerbox

Bildquelle: © rothoshop.de

Kinder sind eine Lebensaufgabe, zugleich ist es aber auch die schönste Sache der Welt welche zu haben, sich mit ihnen zu entwickeln und sie fit fürs selbstständige Leben in der Gesellschaft zu machen. Eine der Grundregeln in unserer Gesellschaft ist die Ordnung: in der Schule, in der Arbeit, im Straßenverkehr, Bürokratie, ein aufgeräumter Kopf… man sollte aber klein anfangen, bei Kindern heißt das im Kinderzimmer.

Ordnung halten ist wichtig

Selbst bei Babys ist es wichtig, von Anfang an Ordnung zu schaffen, damit man selbst als Mami auch in stressigen Zeiten nicht die Nerven verliert und gut organisiert alles in der Wickelkommode findet. Werden die kleinen Wonneproppen größer, verdoppelt sich fast proportional auch die Menge an Spielzeugen und es tritt die Frage auf, wohin man den das ganze Gut verstauen soll? Zum einen sollen die Spielsachen nämlich schnell verstaubar sein, zum anderen aber auch schnell wieder zu holen sein, denn da kann schon mal der dritte Weltkrieg ausbrechen, wenn der Lieblingsteddy oder das Lieblingsauto fehlen, wie einige Eltern sicherlich bestätigen können. (mehr …)

Hey, Pippi Langstrumpf: Möbel mit Chic und Pfiff

Skandinavien, Schweden, Norwegen: wer assoziiert diese nordischen Länder nicht mit endlosen, atemberaubenden Landschaften und der Kindheitsheldin Pippi Langstrumpf, die mit ihrem Pferd Herr Nils und ihren besten Freundinnen Tomi und Annika so einige spannende Abenteuer erlebt in der Natur Schwedens und ihrem Domizil, der roten „Villa Kunterbunt“ im klischeehaften Schwedenstil. Der Stoff, aus dem Kindheitsträume nach lauen Abenden mit einer süßen Limonade und einer Menge an Süßem zum Naschen gemacht werden- aber nicht nur durch die „Pippi“-Geschichten aus der Feder der verstorbenen Astrid Lindgren bereichern uns die Menschen aus den Ländern nördlich von Europa, nein, auch Möbel im unverwechslichen verspielten Landhausstil sind auch bei uns beliebter denn je. (mehr …)

Kinderzimmereinrichtung: Was muss ich beachten?

Kinder: Nicht nur, dass sie immer größer werden und schneller als man schauen schon wieder neue Kleidung kaufen muss- nein, auch die Einrichtung des Zimmers ändert sich mit den Jahren. Babys schlafen in der Regel im Zimmer ihrer Eltern, damit die Kleinen rund um die Uhr versorgt werden. Werden die Kinder aber erst einmal größer, wird das elterliche Schlafzimmer mit der Zeit zu klein für drei Leute (und natürlich stellt es auch für das Liebesleben eines Paares eine Belastung dar, wenn immer noch ein Kind im Zimmer ist) und es geht darum, neue Möbel anzuschaffen, um ein neues Zimmer kindgerecht und liebevoll einzurichten.

Welche Einrichtungsgegenstände sind essenziell?

Zuerst einmal darf das wichtigste natürlich nicht fehlen, schließlich hält man sich im Zimmer hauptsächlich zum Schlafen auf: das Bett sollte nicht zu klein sein, verletzungsvorbeugend gebaut sein, eine bequeme Matratze haben (lassen Sie sich hierzu am besten direkt im Geschäft beraten)und wenn es das Alter des Kindes benötigt ein Gitter haben, sodass das Kleine in der Nacht nicht aus dem Bett fallen kann. In den passenden Schränken kann allerlei Zeug verstaut werden , sodass kein riesiges Chaos entsteht. Bei allem sollte der individuelle Stil und Geschmack des Kindes mit einbezogen werden: Jungen haben oft eine große Affinität zu Blautönen oder schlichtem Weiß bei der Wahl der Tapete, während es bei Mädchen wandtechnisch gerne in bunten Tönen (oder Prinzessinen-Pink) gestaltet sein kann. (mehr …)

Kinder- und Jugendzimmer einrichten

Es kann Spaß machen, aber auch in Streit und Meinungsunterschiedlichkeiten ausarten und oft sind die Meinungen von Kindern und Eltern in punkto Geschmack sowieso ganz unterschiedlich. Was die „Alten“ vorschlagen, gefällt den Heranwachsenden ja gar nicht und die Eltern können sich oft nicht mit dem anfreunden, was ihre Sprösslinge als cool und hip bezeichnen.

Komplette Einrichtung kaufen

Eine Möglichkeit sich selbst eine Menge an Stress und Nerven zu ersparen ist der Kauf eines bereits komplett eingerichteten Zimmers nach Wahl und Wunsch, welches die Basics wie Bett, Schrank, Regale beinhaltet. Die persönliche Note kann dem ganzen durch Dekogegenstände, Bilder, die Tapete, etc. verliehen werden. Komplette Babyzimmer einrichten und online bestellen geht ganz einfach mit nur wenigen Klicks, wenig Aufwand und man hat die Maße und alles direkt vor sich am Bildschirm und kann sich so auch beratend an Freunde, den Partner oder das Kind selbst wenden. Beim Babyzimmer hat man als Eltern noch die freie Auswahl und kann alles nach den eignen Vorstellungen und Anforderungen auswählen, dekorieren und einrichten. (mehr …)