Category Archives: Vermischtes

Oster-Naschereien vom Spezialitäten-Haus gewinnen

IMG_6345Ostern steht vor der Tür. In den Supermärkten sind viele Regale mit den vielen Oster-Süßigkeiten bereits leer geräumt. Wir wollen zu Ostern unseren Kindern, und natürlich auch uns selbst, eine Freude machen und verschenken viele kleine Schokoladen-Eier und Osterhasen. In Familien mit kleinen Kindern werden diese dann zu Ostern (meist am Sonntagmorgen) im Garten, oder auch in der Wohnung versteckt. Die Kinder erfreuen sich an der Suche und natürlich am späteren Naschen.

Die besten Osterverstecke

IMG_6344Jedes Jahr muss man sich wieder überegen, wo man denn nun die Ostereier versteckt. Gerde etwas ältere Kinder kennen mittlerweile die Verstecke aus den Vorjahren. So muss man sich auch mal etwas Neues ei nfallen lassen. Clever ist es sicher das Versteck der Eier deren Farbe nach auszuwählen. Grüne Eier versteckt man also in z.B. einem Buchsbaum oder einfach auf dem Rasen. Bei roten Eiern ist es da schon etwas schwieriger. Zwischen Blumen ist hier sicher eine gute Wahl. Zwischen den vielen Farben sind die Eier nur schwer zu entdecken. Natürlich kommen auch ein paar Eier in die Osternester der Kinder :) Habt Ihr noch andere gut Verstecke oder Tipps? Macht bei unserem Gewinnspiel mit und kommentiert diesen Beitrag! Ihr könnt eine Truhe mit leckerem Oster-Gebäck gewinnen!

Darauf ist beim Kauf von Teppichen zu achten

Geht es um den Bodenbelag fürs Kinderzimmer, setzen viele Eltern auf Teppichboden. Gerade kleine Kinder spielen besonders gerne auf dem Boden, so dass der Teppich eine wärmende Unterlage darstellt. Wenn Kinder im Krabbelalter sind, schont der Teppich ihre Knie, lernen sie später das Laufen, so landen sie bei Stürzen wesentlich weicher.

Außerdem verleiht ein Teppichboden dem Raum viel mehr Wohnlichkeit und Gemütlichkeit, was gerade im Kinderzimmer äußert wichtig ist. Eine Alternative zum Verlegen eines kompletten Teppichbodens ist das Auslegen eines schönen Kinderteppichs.

Achtung bei der Auswahl des Teppichs

Je bunter, desto besser

Je bunter, desto besser

Je kleiner ein Kind ist, umso wichtiger ist Eltern, dass das Kinderzimmer schön bunt ist. Das ist auch gut und wichtig, denn verschiedene Farben und Formen regen die Fantasie an und fördern somit auch die Entwicklung, außerdem erhöht eine bunte Umgebung den Wohlfühlfaktor.

Sitzerhöhungen für Kinder kaufen

Wenn ein Kind im Auto befördert wird, dann muss man es entsprechend sichern. Die Kindersitze sind in verschiedene Klassen unterteilt, dabei orientiert man sich immer am jeweiligen Gewicht des Kindes.

Man kann also nicht wirklich nach dem Alter des Kindes gehen, da das Gewicht ja ganz schön unterschiedlich sein kann. Bis zu einem Körpergewicht von 15 Kilogramm schreibt die deutsche Gesetzgebung einen Kindersitz vor, erst dann darf eine Sitzerhöhung der Gewichtsgruppe 2 oder 3 im Auto verwendet werden.

Einfache Sitzerhöhungen bieten keine ausreichende Sicherheit

Sitzerhöhung TestIm Fachhandel findet man ganz unterschiedliche Sitzerhöhungen für Kinder. Ganz einfache Sitzerhöhungen bekommt man schon für um die 10 Euro, sie werden oft in Discountern zu Spottpreisen angeboten.

Diese haben jedoch weder einen Seitenschutz, noch eine Führung für den Sicherheitsgurt. Der untere Gurt des Dreipunktgurtes des Fahrzeuges kann somit nach oben zum Bauch hin ganz leicht verrutschen und dort auch schwere Verletzungen verursachen.

Je nach Fahrzeug und Gurt sitzt auch der Schultergurt eventuell nicht an der richtigen Stelle, was auch zum Einschneiden am Hals führen kann. Diese einfachen Sitzerhöhungen sind vom Gesetzgeber zwar zugelassen, sind aber nach Sicherheitsaspekten nicht wirklich zu empfehlen.

Hier sollte man sich auf keinen Fall vom geringen Preis blenden lassen, denn ein Unfall könnte durchaus schlimme Folgen für das Kind haben.

Einen einfachen Schal für Kinder stricken

Was gibt es Schöneres, als für sein eigenes Kind oder Enkelkind Kleidung zu nähen, eine Mütze zu häkeln oder einen Schal zu stricken? Es steigert die Vorfreude auf den neuen Erdenbürger, spart Geld und bietet dem Kind kuschlige Wärme. Wenn man im Stricken nicht sehr geübt ist, sollt man sich am besten für einen Schal entscheiden.

Dabei muss man keinen Halsausschnitt oder ähnliches denken, man kann einfach so viele Reihen stricken, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Natürlich muss das nicht heißen, dass ein langweiliges Kleidungsstück dabei herauskommt.

Man kann selbstverständlich auch mit Farben und Mustern spielen und sich für unterschiedliche Maschenvarianten entscheiden. Nachfolgend eine Anleitung für einen einfachen Schal im Perlmuster in einer Farbe oder mit bunten Streifen.

Benötigte Materialien für den Kinderschal: 50 bis 100 Gramm Wollreste in gleicher Stärke oder 2 x 50 Gramm bunte Wolle oder Baumwolle, ein Paar Stricknadeln in der Stärke 3,5 oder 4

Ein paar Tipps vorab

Um einen kuschligen, fülligen Schal zu stricken, bieten sich vor allem Rippen-, Perl- oder Patent-Muster an. Besonders einfach umzusetzen ist das Perlmuster, dann zieht sich der Schal später auch nicht so stark zusammen.

Damit das Kind am Hals nicht so sehr schwitzt, sollte man unbedingt Baumwolle oder dickere Wolle verwenden und keine Kunstfaser. Beim Perlmuster strickt man nach der Randmasche jeweils abwechselnd eine Masche rechts, dann eine links, in der nächsten Reihen verfährt man gerade umgekehrt.

Spielideen: Reime für den Wickeltisch

Babys und kleine Kinder lieben es zu spielen und von ihren Eltern bespaßt zu werden. Im Alltag bieten sich unendlich viele Gelegenheiten dazu, vor allem auch kurz einmal zwischendurch. Durch kleine Späße kann man auch viele Situationen viel entspannter gestalten, wie zum Beispiel das Wickeln.

Vielen Kindern ist dies viel zu langweilig und umständlich, wie werden dann quengelig und fangen an zu weinen und zu schreien. Ideal ist es, wenn man sich während der Pflege auf dem Wickeltisch ablenken kann, das erreicht man ganz einfach, mit leicht zu merkenden Reimen.

Kinder haben Freude daran und lernen ganz nebenbei noch ihren Körper kennen. Spiele mit den Händen und Füßen der Kleinsten fördert zudem auch die Bindung zwischen Eltern und dem Kind. Nachfolgend haben wir ein paar Reime zusammengetragen, mit denen sich Hände und Füße beim Wickeln entdecken lassen.

1. Beim ersten Reim werden die einzelnen Zehen nacheinander angefasst, beginnend beim großen Zeh:

Das ist der große Zeh, der braucht viel Platz – juche!
Das ist der zweite, der steht ihm zur Seite.
Das ist der dritte, der steht in der Mitte.
Wer ist denn dieser hier?
Das ist die Nummer vier!
Und das ist der Kleine – keiner ist alleine.

2. Man kann auch den Fuß des Kindes mit einem zarten Kuss begrüßen und sich dann wieder von ihm verabschieden:

Guten Tag, Herr Fuß, ich geb dir einen Kuss.
Nun muss ich aber gehen und sag “Auf Wiedersehen”.

3. Das folgende Fingerspiel sollte eigentlich jeder kennen, denn es ist der Klassiker schlechthin:

Zehn kleine Zappelfinger zappeln hin und her.
Zehn kleine Zappelfinger findens gar nicht schwer.
Zehn kleine Zappelfinger zappeln auf und nieder.
Zehn kleine Zappelfinger tun das immer wieder.
Zehn kleine Zappelfinger zappeln ringsherum.
Zehn kleine Zappelfinger toben rum wie dumm.
Zehn kleine Zappelfinger spielen jetzt Versteck.
Zehn kleine Zappelfinger sind auf einmal weg.
Zehn kleine Zappelfinger rufen laut Hurra.
Zehn kleine Zappelfinger sind auf einmal da.

4. Ein weiterer beliebter Fingerreim:

Alle meine Fingerlein wollen heut mal Tiere sein.
Dieser Daumen dick und rund, ist der schwarze Schäferhund.
Zeigefinger ist das Pferd, das die Kinder reiten lehrt.
Mittelfinger ist die Kuh, gibt uns Milch ohne Rast und Ruh.
Ringfinger ist das Schwein, mit 10 Ferkeln klitzeklein.
Kleiner Finger, ritzeratze, ist die kleine Mietzekatze.
Alle Tiere hopp, hopp, hopp,laufen alle im Galopp.
Laufen in den Stall hinein, denn es wird bald Abend sein.

5. Auch dieser Fingerreim macht kleinen Kindern Spaß:

Alle meine Fingerlein wollen heute fleißig sein:
Der Daumen ist der Bäcker,  sein Kuchen schmeckt sehr lecker.
Der Zeigefinger Bauersmann, der Kühe richtig melken kann.
Der Mittelfinger Astronaut, der immer zu den Sternen schaut.
Der Ringfinger setzt Stein auf Stein, das kann doch nur der Maurer sein.
Der letzte ruft, oh nein, oh nein, zum Arbeiten bin ich zu klein!

6. Damit lernen die Kleinen ihre Füße kennen:

Ein Kinderfuß, der hat fünf Zehen, ohne sie kannst du nicht gehen.
Einer, der ist dick und groß, sieht aus wie ein Kartoffelkloß.
Die andren vier sind klein und krumm, aber ganz bestimmt nicht dumm.

Können winken und auch greifen, über sich ’nen Socken streifen!
Und oben drauf auf deinen Zehen, ist ein Fußnagel zu sehen,
einer groß, die andren klein, schön fest und glatt sollten sie sein.

Ja, auf dem Fuß steht jedermann, lebenslang, solang er kann.
Deine Fersen sind die Ballen, die dafür sorgen nicht zu fallen.
Und zwischen Ferse und den Zehen, ist die Fußsohle zu sehen.

Weißt du mal nicht wo sie sitzt, zeig einfach drauf wo’s kitzlig ist.
Zum Schluss schau unterhalb der Zehen, weitre Ballen wirst du sehen,
diese federn Sprünge ab, hüpf auf und ab, schau ob es klappt.

So kann man Kindern Religion vermitteln

Religion spielt in vielen Familien eine wichtige Rolle, ganz egal ob es sich um Christen, Moslems oder eine andere Religionszugehörigkeit handelt. Kinder kommen meistens schon früh in ihrem Leben damit in Kontakt, wenn sie mitbekommen, dass ihre Eltern die Kirche besuchen oder regelmäßig beten.

Schon die Kleinsten haben viele Fragen an ihre Eltern und wollen zum Beispiel wissen, was nach dem Tod passiert? Erwachsene tun sich dann oft sehr schwer, weil sie manchmal auch wirklich keine Antwort parat haben. Wie kann man Kindern also Religion näher bringen, ohne sie damit zu überfordern?

Aller Anfang ist schwer

Religion ist ein großes Thema, viele Dinge lassen sich nicht beweisen und sind deswegen schwer zu begreifen. Selbst für uns Erwachsene ist vieles unergründlich, wie sollen wir dies dann an unsere Kinder weitergeben?

Wichtig ist auf jeden Fall, dass Eltern ehrlich bleiben, sie können ruhig zugeben, wenn sie auf etwas keine Antwort haben, Vermutungen anzustellen oder sich irgendetwas aus den Fingern zu saugen, wäre vollkommen falsch. Die Eltern sind stets Vorbilder für das Kind, sie können den Kindern den Glauben also am besten vorleben, indem sie zum Beispiel täglich mit dem Kind beten.

Schon den Kleinsten macht es viel Spaß, wenn Mama oder Papa ihnen aus einer extra für Kinder gestalteten Bibel vorlesen. Allerdings darf Religion bei Kindern nie Angst erzeugen, deshalb sollte man einige Geschichten lieber auslassen, die doch ein wenig grausam anmuten.

Gespensterturm – aus der Reihe der “Ö+Koo-Spiele” von AMIGO

Foto 1Nachdem wir vor ein paar Tagen bereits einen kleinen Artikel über die beiden Spiele „Kuddelmuddel“ und „Klack“ aus der Reihe „Kleine Amigos“ veröffentlicht haben, wollen wir in diesem Artikel auf ein anderes Spiel von AMIGO eingehen. Wir haben das Spiel Gespensterturm getestet.

Das Spiel Gespensterturm kommt aus der AMIGO Reihe „Ö+Koo Spiele“. Ökologisch und kooperativ – in dieser Spielreihe wird gemeinsam gespielt, also gemeinsam gewonnen und auch gemeinsam verloren (kooperativ) und die Spiele sind alle nachhaltig produziert worden und sind komplett recycelbar (ökologisch). Die AMIGO-Spielreihe „Ö+Koo“ verbindet also aktuelle und wichtige Themen zu einzigartigen Kinderspielen.

Gespensterturm

Einmal ausgepackt muss man zunächst das Spielfeld vorbereiten und die Zeiger an die Turmuhr „schrauben“. Dies ist wirklich kinderleicht. Anschließend muss man die Gespensterkärtchen ausstechen und verkehrt herum neben dem Gespensterturm verteilen. Die Uhr wird auf 22 Uhr gestellt. Nun kann das Spiel beginnen. Anfangen tut der, der das gruseligste Geräusch machen kann. Da das Spiel ein kooperatives Spiel ist, man also zusammen spielt und nicht gegeneinander, ist es auch egal, wer beginnt.

Foto 4Nun werden zunächst 2 Karten umgedreht. Sind es 2 unterschiedliche Farben, wird die Uhr 5 Minuten vorgestellt. Die Karten werden wieder umgedreht und der nächste Spieler ist am Zug. Werden 2 identische Karten aufgedeckt, bekommt man die Chance noch die 3. gleichfarbende Karte zu suchen. Schafft man dies nicht, werden alle Karten wieder umgedreht und der nächste Spieler ist am Zug. Schafft man es alle 3 Karten einer Farbe aufzudecken, so nimmt man die 3 Karten (Gespensterkinder) und legt Sie in das Zimmer im Gespensterturm.Foto 3

Schafft man es vor 12 Uhr alle Karten bzw. Gespensterkinder in die passenden Zimmer zu kriegen, gewinnt man das Spiel. Schafft man es nicht, so beginnt um 12 Uhr die große Spukerei.

Mit einem guten Gedächtnis und gegenseitiger Hilfe schafft man es die Spukerei zu verhindern.

 

Unser Fazit:

Das Spiel macht super viel Spaß. Die Kinder können gemeinsam spielen und gemeinsam gewinnen. Die „Ö+Koo“-Spielreihe ist eine wirklich super Idee von AMIGO. Wir werden uns wahrscheinlich auch noch weitere Spiele der Reihe kaufen. Schauen Sie sich unser Video an zu dem Spiel. Echt gruselig!

Wenn Ihnen das Video gefällt lasst doch mal ein Like da, oder teilt das Video auf Facebook!
Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash