Computer auf dem Wunschzettel

Weihnachten rückt unvermeidlich näher und schon jetzt beginnen Kinder damit ihre Wunschzettel zu schreiben. Viele Kinder und Jugendliche steht dabei der Sinn nach einem eigenen PC. Für Eltern, die ihren Kindern und Jugendlichen diesen Wunsch erfüllen wollen, gilt es aus der Vielzahl der Angebote, den speziell für die Bedürfnisse ihres Kindes passenden Computer auszuwählen.

Ein Notebook beziehungsweise Laptop bietet den Vorteil, dass er kaum Platz im Kinderzimmer einnimmt, herumgetragen werden kann und leicht, wird er nicht genutzt, in einem Regal zu verstauen ist. Allerdings haben dies Kompakt PCs auch Nachteile. So kann dieser nur schlecht bis gar nicht nach- oder aufgerüstet werden. Auch haben Notebook und Laptop ergonomische Nachteile, da der Bildschirm nur in einem bestimmten Winkel ein wirklich gutes Bild liefert, was häufig dazu führt, dass das Kind eine leicht verkrampfte Körperhaltung einnimmt.

Wichtig auch, zu welchen Zwecken das Kind den eigenen Computer hauptsächlich nutzt. Geht es dem Kind hauptsächlich um Spiele, so ist ein klassischer Desktop-PC mit guter Grafikkarte die beste Wahl. Auch der Monitor sollte im gängigen 16:9 Format sein und über eine hohe Auflösung verfügen.

Es gibt in diesem Falle jedoch auch eine Alternative zu einem reinen Spiel – PC. Sollte es der Fall sein, dass das Kind den Computer fast ausschließlich für Spiele nutzt, könnte auch eine Spielkonsole die weit bessere Wahl sein. Auf ihr laufen alle dafür gemachten Spiele und zumeist werden auch Familienspiele angeboten. Für die Schularbeiten kann dann ein einfach ausgestatteter PC im Kinderzimmer ausreichen. Die Konsole bietet zudem den Vorteil, dass sie zumeist im Wohnzimmer ihren Platz findet, wo Eltern eine weit größere Kontrolle darüber haben, welche Art von Spielen ihre Kinder spielen.

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