Die Größe der Kinder ist beim Kinderfahrrad entscheidend

Für Kinder sind Stützräder meist out, denn sie sind nicht sehr sinnvoll. Beim Fahrradfahren vermitteln Kindern diese Hilfsmittel eine Sicherheit, und sie überschätzen dadurch gerne ihre eigenen Fähigkeiten. Roller oder Laufräder sind viel besser geeignet. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erläutert, dass Kinder ab drei Jahren ihre Geschicklichkeit und den Gleichgewichtsinn mit diesen Geräten trainieren können. Bevor das erste Fahrrad auf dem Geburtstagtisch oder unter dem Tannenbaum liegt, sollten sie möglichst lange mit Laufrad und Roller fahren.

Wenn ein Kind den Wunsch selbst äußert, sollte ihm generell ein Fahrrad gekauft oder geschenkt werden. Die Kinderräder, die am gängigsten sind, haben eine Größe von 12,5 Zoll. Da sich sehr viele Eltern für die nächste Größe mit 16 Zoll entschieden haben, wurde diese Größe der Räder von der Industrie oftmals sehr vernachlässigt. Erkenntnismäßig sind Kinder sehr gute Radler, doch für diese Räder sind sie meistens noch zu klein, dass dann auch sehr riskant ist.

Vor allem ist die Körpergröße des Kindes entscheidend für die Wahl des richtigen Rads. Beide Fußspitzen müssen gleichzeitig den Boden erreichen können, wenn der Nachwuchs im Sattel sitzt. Mittlerweile gibt es im Fachhandel Räder, die mitwachsen. Damit kann die Größe des Rads immer auf die sich veränderte Größen der Kinder eingestellt werden. Ein Helm darf auf keinen Fall fehlen, denn der gehört natürlich immer dazu. Die Eltern sollten selbst immer nur mit einem Kopfschutz Fahrrad fahren, damit sie auch diesbezüglich ein Vorbild sind. Helme, die ein LED-Licht eingebaut haben, sind besonders praktisch. Diese kommen bei den Kids sehr gut an, und erhöhen auch speziell die Sichtbarkeit

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