Drei Bastel-Ideen für einen Adventskalender

Bald ist es wieder so weit, am 1. Dezember darf das erste Türchen am Adventskalender geöffnet werden, ein wunderschöner Augenblick für die meisten Kinder.
Adventskalender gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, aber jeder versüßt auf seine Art und Weise die Vorweihnachtszeit, vor allem, wenn er mit Schokolade oder anderen Süßigkeiten befüllt ist. Eltern stellen sich jedes Jahr wieder die Frage nach einem originellen Adventskalender. Soll man diesen kaufen oder lieber selber basteln?

Ein gekaufter oder ein selbst gebastelter Adventskalender?

Ob man einen Adventskalender fertig kauft, oder sich selbst kreativ betätigt, das bleibt im Grunde jedem überlassen. Im Handel findet man eine ganze Auswahl an Adventskalendern, und längst nicht mehr nur solche mit Schokolade. Viele Hersteller denken sich immer neue Sachen aus, so findet man auch Adventskalender mit Spielzeug darin, und sogar solche mit Hörbüchern oder Büchern sind zu haben.

Für viele Eltern gehört aber das Basteln eines Adventskalender fest in die Vorweihnachtszeit, in einigen Haushalten ist das zu einer richtigen Familientradition geworden. Das Basteln hat natürlich den großen Vorteil, dass man einen individuellen Adventskalender zuhause hat, der sich von allen anderen unterscheidet und immer etwas Besonderes ist. Nachfolgend haben wir fünf Ideen für einen tollen Adventskalender als Anregung zusammengestellt. Natürlich gibt es noch viele weitere Bastelideen für Weihnachten, es muss ja nicht unbedingt ein Adventskalender sein.

1. Idee: Brottüten

Besonders gut für Bastelanfänger geeignet ist der Adventskalender aus Brottüten. Neben 24 kleinen Papiertüten braucht man noch ein breites Band (alternativ geht auch ein Stoffstreifen), 24 Wäscheklammern sowie Farben oder Buntstifte.

Zunächst schreibt man die Zahlen von 1 bis 24 auf die Tüten, schöner sehen diese natürlich aus, wenn man sie noch verziert, zum Beispiel mit Sternen zum Aufkleben. Beim Befüllen ist darauf zu achten, dass sie nicht zu schwer werden, damit das Papier nicht reißt. Nun werden die einzelnen Tüten in der richtigen Reihenfolge mit Hilfe der Wäscheklammern am Band angebracht, fertig ist der Adventskalender und kann wie eine Lichterkette aufgehängt werden.

2. Idee: Kaffeebecher

Für diesen Adventskalender werden 24 Coffe-to-go-Becher inklusive Deckel benötigt. Des weiteren braucht man noch eine Auswahl an Geschenkpapier, eine Schere, Klebstoff, Stifte, ein Paketband, einen Ast (oder einen Stoffstreifen).

Wenn man keine Kaffeebecher gesammelt hat, kann man diese auch online bestellen. Diese beklebt man mit unterschiedlichem Geschenkpapier und schreibt die Zahlen von 1 bis 24 darauf. Nach dem Befüllen werden die Becher mittels Deckel verschlossen. Sollen die Becher hängen, so umwickelt man sie mit dem Paketband und befestigt sie an dem Ast oder dem Stoffstreifen. Man kann die Becher aber auch auf einer Kommode oder in einem Regal aufstellen.

3. Idee: Streichholzschachteln

Für diesen Adventskalender braucht man außer 24 leeren Streichholzschachteln noch buntes Papier oder Filz, sowie eine Schere, Klebstoff und Stifte.

Zunächst muss man sich dafür entscheiden, wie man die einzelnen Schachteln übereinander anordnen müsste. Man könnte den Adventskalender zum Beispiel in Form einer Pyramide, eines Hauses oder eines Tannenbaums gestalten. Wichtig ist nur, dass man sie problemlos öffnen kann, dann kann man die Streichholzschachteln in der gewünschten Form fest miteinander verkleben. So bald der Kleber getrocknet ist, kann man das Gebilde mit dem Filz oder dem Papier nach Belieben bekleben, auch das Bemalen mit Plakafarben ist natürlich eine Möglichkeit. Die Frontseite muss auf jeden Fall frei bleiben, hier werden die Zahlen von 1 bis 24 darauf geschrieben.

In der Vorweihnachtszeit kann man z.B. seine Weihnachtskarten auch selber basteln, auch wenn ein Druck natürlich schneller und einfacher geht.

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