Ein Spielhaus für den heimischen Garten

Stelzenhaus Tom

Foto: spielhaus-direkt.de

Es ist zwar gerade Winter, doch der nächste Frühling kommt schneller, als man sich umschauen kann. Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, der könnte seinem Nachwuchs mit einem Spielhaus für den Garten sicher eine große Freude machen.

Wenn die Temperaturen dann im Frühling wieder steigen, verbringen Kinder den Großteil ihrer Freizeit im Freien, dort können sie nach Herzenslust toben und spielen. Wenn man einen separaten Spielbereich mit Sandkasten auf dem Grundstück anlegt, könnte ein Spielhaus den Mittelpunkt davon bilden.

So haben die Kinder ihre eigenen vier Wände, in die sie sich jederzeit zurückziehen können. Im Handel findet man eine große Auswahl an Spielhäusern, nicht nur in unterschiedlichen Preiskategorien, sondern auch aus den verschiedensten Materialien und mit mehr oder weniger zusätzlicher Ausstattung.

Darauf ist beim Kauf eines Spielhauses zu achten

Zunächst einmal geht es darum, ob die Kinder überhaupt das ideale Alter für ein Spielhaus haben. In der Regel macht der Hersteller entsprechende Angaben, für welches Alter das jeweilige Modell geeignet ist.

Normalerweise haben Kinder im Alter zwischen zwei und zehn Jahren Interesse an der Nutzung eines Spielhauses. Auch die Größe des Modells hängt zwangsläufig mit dem Alter zusammen, ein kleines Spielhaus reicht für ältere Kinder natürlich nicht mehr aus.

Das Alter ist auch für die Sicherheit beim Spielen verantwortlich, gerade bei Kleinkindern muss man also auf altersgerechte Modelle achten, damit keine Verletzungsgefahr besteht.

Bei den Preisen gibt es eine enorme Spannbreite, durchschnittlich muss man mit Kosten zwischen 150 und 250 Euro rechnen, nach oben gibt es natürlich keine Grenzen.

Soll es ein hochwertiges Stelzenhaus sein, so muss ein Minimum von 400 Euro schon einkalkuliert werden, Luxus-Ausführungen schlagen schon einmal mit rund 1.000 Euro zu Buche.

Welche Arten von Spielhäusern gibt es zu kaufen?

Für welche Art von Spielhaus man sich entscheidet, hängt letztendlich natürlich vom zur Verfügung stehenden Budget ab. Die Kosten werden in erster Linie vom verwendeten Material bestimmt, man findet Modelle aus Kunststoff oder Holz.

Spielhäuser aus Kunststoff sind normalerweise wesentlich kleiner und eignen sich deswegen ausschließlich für Kleinkinder, während die Hersteller bei den Holzhäusern eine Altersangabe ab drei Jahren machen.

Dafür sind die Holzhäuser auch größer und können länger genutzt werden, dafür muss man einen höheren Preis in Kauf nehmen. Kunststoff-Spielhäuser sind schön farbenfroh und pflegeleicht, außerdem kann ihnen auch Feuchtigkeit nichts anhaben, so dass sie ganzjährig im Garten stehen können.

Die Spielhäuser aus Holz sind meistens unbehandelt, weshalb hier entsprechende Pflegemaßnahmen in Form von regelmäßigen Anstrichen notwendig sind, damit man lange Freude daran hat. Der Zusammenbau wird in Eigenregie vorgenommen, wobei die Bauteile teilweise schon vormontiert sind.

Sehr beliebt ist das Stelzenhaus, denn aufgrund der entsprechenden Höhe können gleichzeitig noch Schaukeln oder Rutschen damit kombiniert werden.

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