Faule Kinder bewegen sich als Erwachsene auch nicht

Eine Umfrage der Forsa ergab, wenn ein Kind sich nicht sportlich betätigen möchte, dann wird das Kleine auch als Erwachsener ein Bewegungsmuffel bleiben. Dabei wird deutlich, dass sich die Kinder nicht nur in der Freizeit zu wenig bewegen. Denn die Umfrage zeigt auf, dass nicht einmal jedes zweite Kind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommt. Leider sind fast 70% der Schulkinder weniger als ein Stunde täglich in der Freizeit sportlich aktiv

Vor allem ist das TV-Gerät ein starker Konkurrent für sportliche Aktivitäten. Der Vorstandschef Norbert Klusen der Techniker Krankenkasse, die die Umfrage in Auftrag gegeben hat, meint dazu, dass sich die Kinder vor dem Fernseher weder bewegen noch mit jemandem reden. Dadurch wird der Anteil der Kinder, die sprach- und bewegungstherapeutische Hilfe benötigen, immer größer. In den Alltag der Kinder muss aber mehr Bewegung gebracht werden, um diesen einen gesunden Start ins Leben mitzugeben. Und dies hat leider fatale gesundheitliche Folgen, denn Kinder, die unsportlich sind, haben später doppelt so häufig Stoffwechselerkrankungen und Diabetes.

Erschreckend ist auch das finale Ergebnis der Umfrage, denn dies ergab, dass 44% der Erwachsenen in Deutschland sich als Sportmuffel bezeichnen. Für die Auswertung wurden 1.000 Personen befragt.

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