Kid Pad: Tablet für Kinder auf der CES 2011 präsentiert

Foto: netbooknews.com

Seit Apples iPad sind Tablet PCs in aller Munde – nahezu jede Computerfirma hat bereits ein Tablet auf den Markt gebracht, das dem iPad Konkurrenz machen soll. Eine wirklich clevere Idee hatte nun der taiwanesische Hersteller MSI: Er hat ein Tablet für Kinder konzipiert. Was das kann und ob es wirklich für Kinder geeignet ist? Schauen Sie selbst.

Der Hersteller MSI hat sich eine besondere Zielgruppe für seinen neuen Tablet PC gesucht: die Kinder. Das in Planung befindliche Kid Pad soll genau auf die Bedürfnisse der Kleinen zugeschnitten sein. Das könnte für viele Familien interessant sein, immerhin sind Tablets praktische kleine Begleiter, die zum Beispiel auf langen Autofahrten für Ablenkung sorgen können. Doch was genau unterscheidet das Kid Pad von herkömmlichen Tablets wie dem iPad?

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Brauchen unsere Kinder also wirklich ein Kinder-Tablet? Ja und Nein – sicherlich kommen Schulkinder auch sofort mit „Erwachsenen“-Tablets klar, doch das neue Kid Pad von MSI hat einige kindgerechte Eigenschaften, die positiv hervorzuheben sind: Besonders wichtig für kleine Rabauken ist das robuste Gehäuse, das sicher auch mehrere Stürze übersteht. Ebenfalls durchdacht sind die Knöpfe, die groß und einfach zu bedienen sind. Für die Rückseite gibt es auswechselbare Motive, die Kinderherzen höher schlagen lassen. Auch sehr schön ist die einfache Anwendung einer Rahmen-Halterung, mit der man das Gerät aufstellen oder tragen kann – die werden die Kleinen auch brauchen, denn das Tablet wiegt circa 900 Gramm. Im Vergleich: das iPad in der Basisversion wiegt gerade einmal 680 Gramm. Überzeugend ist jedoch die angegebene Akkulaufzeit von 8 Stunden – damit sollten auch längere Reisen zu bewältigen sein.

Fazit: Auch für die Kinder gilt, was wir schon bei den Erwachsenen festgestellt haben – ein Tablet ist keine Notwendigkeit, sondern ein angenehmes Extra. Sollte dieses Kid Tablet tatsächlich auf den Markt kommen, müssen interessierte Eltern jedoch darauf achten, dass die Kleinen – ebenso wie am herkömmlichen Computer – nicht unbeaufsichtigt und unkontrolliert damit agieren. Ist für die Sicherheit der Kids gesorgt, steht der Spielfreude auch nichts mehr im Weg.
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