Mutterglück: Anna Netrebko erneut schwanger?

Die Gerüchteküche wird immer lauter. Offenbar ist Opernstar Anna Netrebko erneut schwanger. Wie Gerüchte besagen, erwartet die 38jährige im russischen Krasnodar geborene russisch-österreichische Opernsängerin ihr zweites Kind. Demnach soll nur eineinhalb Jahre nach der Geburt von Sohn Tiago Arua das nächste Kind unterwegs sein. Die Spekulationen werden dadurch erhärtet, dass Anna Netrebko trotz Vorankündigung nicht bei einer Opern-Premiere ihrer besten Freundin Natalia Ushakova anwesend war. Papa des zweiten Kindes ist den Gerüchten zufolge erneut ihr vermeintlich schon längst Ehemann Erwin Schrott (37). Die Operndiva hatte zuletzt mehrfach betont, in der Mutterrolle eine neue Berufung gefunden zu haben. Dabei trete auch die Karriere an den großen Opernhäusern in den Hintergrund. Dies ist natürlich verständlich.

Opera singer Anna Netrebko gives concert in St Petersburg

Geburten in Deutschland: Immer mehr Kaiserschnitte

In Deutschland werden offenbar immer mehr Kinder per Kaiserschnitt geboren. Im Jahr 2008 waren es nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 30 Prozent der 663.000 schwangeren Frauen, die ihr Kind so zur Welt brachten. Damit hat sich den Angaben des Bundesamtes zufolge die Zahl der Kaiserschnittgeburten in fast 20 Jahren verdoppelt. Denn 1991 lag die Rate der Kaiserschnitt-Geburten hierzulande noch bei 15 Prozent.

Dabei spielen einerseits natürlich medizinische Gründe eine Rolle. Aber Experten zufolge nimmt auch die Zahl der Wunschkaiserschnitte immer mehr zu, seitdem er gesetzlich erlaubt ist. So gibt es immer mehr Frauen, die aus Angst vor den Geburtsschmerzen diesen Schritt wählen. Jeder Mann, der seine eigene Frau schon im Kreißsaal erlebt hat, kann diesen Schritt sicherlich nachvollziehen.

Unverständlich aus Sicht der Kinderzeugs.de Redaktion ist allerdings ein anderer Trend. Demnach haben viele Eltern einfach nicht mehr die “Zeit” für eine Spontangeburt!

Quelle: HNA.de

Experte bestätigt: Computer schädlich für kleine Kinder

Eigentlich gibt es die Diskussion schon seit es die Rechner gibt: sind Computer denn nun gut für kleine Kinder oder nicht? Nach Auffassung des Hirnforschers Manfred Spitzer sollten Kinder nicht im frühen Alter mit dem Computer umgehen. Der Ärztliche Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm befindet, dass viele Menschen inzwischen meinten, Kinder müssten bereits im Kindergarten mit dem Computer in Berührung kommen. Allerdings sei jedoch keine einzige Untersuchung vorhanden, die in diesem Zusammenhang aufzeige, dass dies die geistige oder soziale Entwicklung fördern würde. Hingegen gebe es zahlreiche Studien, die eine ganze Reihe von Nachteilen belegen würden.

Beispielsweise würden Kinder, die zu früh am Computer sitzen, eher mit Aufmerksamkeitsstörungen in der Schule zu kämpfen haben. Oder aber sie würden Probleme beim Lesen und Schreiben bekommen, erläuterte Spitzer. Außerdem könne ein Mausklick nicht das Anfassen und Bewegen der Dinge ersetzen, was jedoch ein enorm wichtiger Bestandteil des Lernens sei.

Quelle: Die Zeit

Hartz IV: 502 Euro pro Kind gefordert – Bündnis für Kindersicherung gegründet

Am Dienstag der kommenden Woche wird es spannend. Dann wird nämlich das Bundesverfassungsgericht klären, was ein Kind zum Leben braucht. Allerdings schlagen die deutschen Wohlfahrtsverbände schon im Vorfeld Alarm. Ihrer Auffassung nach ist es nicht damit getan, die Regelsätze für Hartz-IV-Kinder einfach nur anzuheben. Vielmehr fordern sie eine Grundsicherung von 502 Euro für jedes Kind – unabhängig vom Einkommen der Eltern. Aus diesem Grund hat der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) zusammen mit sieben anderen Verbänden ein Bündnis für eine Kindergrundsicherung gegründet.

Väter überhören nachts das Baby-Weinen!

Tja, Männer – wir sind entlarvt…zumindest wenn man der aktuellen Ausgabe des Apothekermagazins “BABY und Familie” Glauben schenken darf. Denn in der aktuellen Ausgabe des Magazins heißt es, dass Babys bei ihren Väter nachts nicht immer gut aufgehoben sind. Denn Väter überhören nachts das Weinen ihrer Babys eher als die Mütter. Denn das Wimmern der Kleinen hat es bei Männern nicht einmal in die Top-Ten-Liste der Wachmacher geschafft, heißt es in der aktuellen Ausgabe des Apothekenmagazins “BABY und Familie”. Herausgefunden haben dies wohl britische Forscher. Nun ja, wird sich so manch ein Vater sagen, die Engländer haben auch das Fußballspiel erfunden, sind aber seit über 40 Jahren ohne WM-Titel…

Nun ja, wie auch immer, Frauen schnitten in der Studie erwartungsgemäß besser ab. Denn laut den britischen Forschern werden Frauen durch Baby-Geschrei aufgrund der Urinstinkte schneller wach als durch jedes andere Geräusch. Scheint so als ob britische Männer wohl nicht Schnarchen oder mit den Zähnen knirschen…

Quelle: Presseportal

Schwangerschaft: Frühgeburt wird durch Gene beeinflusst

Unbemerkte Unterleibsinfektionen sind eine der Hauptgefahren für vorzeitige Wehen und Frühgeburten. Wie Forscher in den USA nun herausgefunden haben, können diese durch bestimmte Genvarianten beeinflusst werden. Demzufolge ist eine solche unbemerkte Infektion des Unterleibs in einem von drei Fällen Auslöser für eine Frühgeburt.

Bei der Studie in den USA hat das Forscherteam um Roberto Romero vom National Institute of Child Health and Human Development in Bethesda, Maryland, die Erbinformationen von mehr als 800 schwangeren Lateinamerikanerinnen sowie ihren Embryos untersucht. Alle diese Frauen war schon mindest einmal vorher schwanger und ihr Baby kam vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt (Für alle Männer: in diesem Fall wird von einer Frühgeburt gesprochen). Die Wissenschaftler haben während der Studie Blutproben von den Müttern entnommen. Gleiches machten sie auch mit der Nabelschnur der Föten. Anschließend wurden die Varianten von insgesamt 190 Genen untersucht. Diese spielen eine Rolle bei der Bekämpfung von Entzündungen im Mutterleib. Dabei fanden die Forscher heraus, dass bestimmte Genvarianten der Mutter sowie auch des ungeborenen Kindes für eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt anfällig sind. Als sehr kritisch wurde dabei ein Gen mit dem Namen IL6R erkannt. Dieses nimmt auf Entzündungsprozesse im Körper Einfluss.

Von den Ergebnissen erhofft sich die Forschung, ein genetisch bedingtes größeres Rühgeburtsrisiko rechtzeitig zu erkennen. So könnten die betroffenen Mütter medizinisch individuell betreut werden. Damit kann die Chance auf eine Geburt zum festgelegten Termin steigen. Jedes Jahr kommen weltweit rund 13 Millionen Kinder zu früh auf die Welt.

Wo drückt der Schuh? Größenkontrolle der Schuhe bei Kindern wichtig

Interessantes hat nun eine österreichische Studie zum Vorschein gebracht. Der heute veröffentlichten Studie zufolge stehen nämlich bei drei Viertel der untersuchten Drei- bis Sechsjährigen die großen Zehen schief. Schuld daran sind zu kleine Schuhe, die falsch beschriftet sind, hieß es weiter. Herausgefunden haben dies Forscher der Medizinischen Universität in Wien bei der Untersuchung von 859 Kindern im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Der Studie zufolge trugen 69 Prozent der Kinder zu kurze Straßenschuhe und 89 Prozent sogar zu kleine Hausschuhe. Veröffentlicht wurde die Studie im Fachjournal “BMC Musculoskeletal Disorders”.

Interessant hierbei: Laut den statistischen Berechnungen der Mediziner zeigte sich: Je kürzer die Schuhe, desto gravierender die Schiefstellung der großen Zehe. Die meisten Schuhgrößen sind den Angaben der Forscher zufolge falsch angegeben. Wie es weiter hieß, brauchen Kinderfüße zwölf bis 17 Millimeter Spielraum im Schuh. Von daher wird Eltern geraten, die Füße und die Innenlänge der Schuhe zu messen. So kann sichergestellt werden, dass die Schuhe passen.

Kinderzeugs.de meint: Toller Tipp, nicht nur für Eltern, sondern auch für den Fachhandel!

Quelle: Die Presse

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