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Dem Kind den Schnuller abgewöhnen

Die meisten kleinen Kinder wachsen mit einem Schnuller auf, er hat eine beruhigende und tröstende Wirkung. Somit ist er nicht nur für die Kinder ein treuer Begleiter, auch den Eltern kann er den Alltag wesentlich erleichtern. Doch spätestens wenn das Kind ins Kindergartenalter kommt, kann ein schwerer Gang bevorstehen.

Einige Kinder fühlen sich selbst schon zu groß für einen Schnuller, bei anderen kann das Abgewöhnen zu einem regelrechten Kampf werden. Eltern lassen sich die tollsten Dinge einfallen, um ihrem Kind den Schnuller wieder abzugewöhnen, ein paar Ideen und Tipps haben wir nachfolgend zusammengetragen.

Kein Dauernuckeln erlauben

Grundsätzlich sollten Eltern den Einsatz des Schnullers von Anfang an dosieren. Es ist nicht empfehlenswert, dem Kind bei jedem Meckern oder Quengeln in den Mund zu stecken. Nur wenn keine Ablenkung oder Versuche zum Beruhigen mehr helfen, dann kann dem Baby zur Beruhigung der Schnuller angeboten werden, oder um das Einschlafen zu erleichtern.

Gewöhnt man dem Baby noch im ersten Lebensjahr den Schnuller ab, so gelingt dies meistens viel leichter, oft wird zum Beispiel ein Schmusetuch als Ersatz akzeptiert. Je älter das Kind ist, und umso häufiger der Nuckel zum Einsatz kam, umso schwieriger wird es sich mit dem Abgewöhnen tun.

Möbel für Babys und Kleinkinder kaufen

Wenn man für Kinder neue Möbel kauft, dann müssen einige Punkte berücksichtigt werden. Natürlich entscheidet zunächst die Optik, doch ein gutes Aussehen alleine reicht bei weitem nicht aus. Die Kindermöbel sollten zudem auch praktisch sein und wichtigen Sicherheitsaspekten entsprechen. Beim Kauf der Möbel kommt es selbstverständlich auch darauf an, wie alt das jeweilige Kind ist.

Bei der Kaufentscheidung spielen viele Punkte eine Rolle

Der Punkt „Sicherheit“ steht natürlich umso weiter oben, je kleiner das Kind ist. Einem Baby oder Kleinkind ist die Optik der Möbel noch egal. Hier ist vor allem darauf zu achten, dass die Möbel eine Zeit lang „mitwachsen“, so dass sie möglichst lange genutzt werden können.

Auch die Qualität spielt eine wichtige Rolle, denn Möbel aus minderwertigen Materialien, die von Kindern benutzt werden, sind unter Umständen ganz schnell reif für den Sperrmüll. Es ist empfehlenswert, sich bereits vor dem Kauf der Kindermöbel ein paar Gedanken zu machen, die folgenden Tipps können als Anhaltspunkte dienen.

Halloween-Basteln: Spinnen und Spinnennetze

Bald ist Halloween, und dann darf es ruhig ein wenig gruselig zugehen. Typisch für diese Zeit sind Kürbisse, in die Gesichter geschnitzt werden. Doch eine ganz besondere Atmosphäre bekommt man durch das Aufhängen von Spinnennetzen und Spinnen, das ist auch der Hingucker auf jeder Halloween-Party. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, Spinnen und die dazugehörigen Netze anzufertigen, wir geben heute eine kurze Anleitung dazu.

Spinnennetz häkeln

Um ein Spinnennetz zu häkeln werden neben einer Häkelnadel noch 150 Gramm schwarze Wolle benötigt. Zunächst häkelt man eine etwa 1,5 Meter lange Luftmaschenkette. Dann häkelt man eine weitere Kette, diese wird dann nach einer Länge von rund 80 cm mit einer festen Masche in der Mitte der ersten Kette befestigt, danach häkelt man noch einmal 70 cm weiter. Jetzt folgt noch eine dritte Luftmaschenkette, diese soll dann als Grundgerüst dienen.

Die drei Ketten mit jeweils 150 cm Länge werden nun so auf den Boden gelegt, wie später das Spinnennetz aussehen soll. Etwa 7 cm von der Mitte entfernt, häkelt man jetzt eine Luftmaschenkette, die als Verbindung zwischen den drei Basis-Ketten dient. Es ist wichtig, dass diese Ketten für die Verbindung leicht durchhängen. Auf diese Weise häkelt man jetzt jeweils im Kreis 12 bis 15 solcher Verbindungsketten, dabei immer wieder auf ausreichend Spannung achten. Wenn das gehäkelte Spinnennetz fertig ist, kann man es mit Reißnägeln an der Wand befestigen.

Wenn man nicht häkeln kann, ist das auch überhaupt kein Problem. In diesem Fall braucht man vier Holzstäbe mit einer Länge von etwa 50 cm, eine Heißklebepistole, schwarze Wasserfarbe und schwarze Wolle. Zunächst werden die Holzstäbe mit der schwarzen Farbe bemalt. Zwei der Stäbe legt man überkreuz und wickelt Wolle zum Fixieren um das innere Kreuz. Die zwei anderen Stäbe werden dann ebenfalls darüber gelegt und wieder alles schön mit ein paar Runden Wolle befestigt, so dass das Gerüst schön stabil ist.

Jetzt wird der schwarze Faden jeweils zweimal um den ersten Stab gewickelt, dann dreht man das Gerüst weiter im Uhrzeigersinn und wickelt den Faden zweimal um den nächsten Stab usw. So webt man den Faden in ungleichmäßigen Abständen um das Holzgerüst, die Fäden sollten dabei nicht zu fest gespannt sein.

Eine Spinne basteln

Für die Spinnen braucht man ebenfalls schwarze Wolle, Klebstoff, einen Zirkel, eine Schere, dünne Pappe, einen Bleistift, roten und weißen Filz (Reste reichen), vier schwarze Pfeifenputzer und einen schwarzen Filzstift.

Zunächst muss ein Ponpon für den Körper der Spinne hergestellt werden. Dazu wird mit dem Zirkel ein kleiner Kreis mit einem Radius von 1,5 cm auf die Pappe aufgezeichnet, dann folgt drum herum ein zweiter Kreis mit einem Radius von 3,5 cm, dann wird der große Kreis ausgeschnitten. Jetzt zeichnet man mit den gleichen Maßen einen zweiten Kreis, schneidet diesen ebenfalls aus, und schneidet danach die Innenkreis heraus, so dass man zwei gleich große Ringe hat.

Von der schwarzen Wolle schneidet man jetzt acht Fäden mit einer Länge von jeweils zwei Meter ab. Die beiden Ringe aus Pappe werden aufeinander gelegt, dann wickelt man die acht Fäden um den Rand herum. Das Ende der Fäden hält man dabei mit den Fingern fest, während man den kompletten Ring mit den Fäden umwickelt. Man wickelt so lange im Kreis weiter, bis die kompletten Fäden aufgewickelt sind. Beim Wickeln immer darauf achten, dass die Fäden schön straff sind.

Sind die ersten Fäden aufgebraucht, so werden neue abgeschnitten, dann wickelt man weiter, bis in der Mitte nur noch ein kleines Loch vorhanden ist. Durch dieses Loch werden die vier Pfeifenputzer gesteckt. Jetzt nimmt man die Schere und schneidet die Fäden am Rand entlang durch, also zwischen den beiden aufeinander gelegten Papp-Ringen, bis man einmal komplett herum ist. Überstehende Fäden können nun abgeschnitten werden, damit eine Kugel entsteht.

Jetzt nimmt man einen Wollfaden doppelt und führt ihn zwischen der Pappe um den Ponpon herum und verschnürt ihn mit einem Doppelknoten schön fest. Von der Seite her kann man die Pappringe jetzt mit der Schere durchschneiden und dann heraus ziehen. Jetzt kann man die Beine der Spinne in die gewünschte Form bringen, also etwas nach unten biegen. Aus dem weißen Filz schneidet man zwei Augen aus und malt mit dem schwarzen Stift Pupillen auf. Aus dem roten Filz wird dann noch ein Mund geschnitten, Augen und Mund werden aufgeklebt, fertig ist die Spinne.

Babynahrung: Selbstgemacht oder aus dem Gläschen?

Wenn das Baby etwa sechs Monate alt ist, bemerken Eltern häufig, dass Muttermilch oder das Fläschchen alleine nicht mehr ausreichen. Mit dem Thema Beikost stellt sich dann auch die Frage, ob man dem Säugling Brei aus dem Gläschen füttert, oder den Brei lieber selbst zubereitet.

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, so dass Eltern immer individuell abwägen müssen, wo sie ihre Prioritäten setzen. Nachfolgend haben wir das Pro und Contra einmal gegenüber gestellt, so dass Eltern eine kleine Entscheidungshilfe zur Hand haben.

Vor- und Nachteile von Babygläschen

Im ersten Lebensjahr wachsen Kinder am schnellsten, sie brauchen deshalb gerade in dieser Zeit eine ausgewogene Ernährung und alle lebensnotwendigen Nährstoffe. Der Körper des Säuglings ist jedoch auch noch sehr sensibel, deshalb muss man dabei auch auf einen ausreichenden Schutz vor Schadstoffen und Keimen achten.

Das ist der große Vorteil von Babygläschen, denn die Nahrung ist keimfrei und absolut hygienisch verpackt. Es ist außerdem gesetzlich geregelt, dass in der Beikost nur extrem wenig Rückstände von Pestiziden enthalten sein dürfen. Komplett frei von Verunreinigungen ist kein Nahrungsmittel, eine gewisse Grundbelastung ist in allen Rohstoffen vorhanden.

Die Hersteller von Babynahrung haben auch strenge Vorgaben, was den Gehalt von Nitrat angeht. Im Körper wird dieser Stoff in schädliches Nitrit umgewandelt, welches den Transport von Sauerstoff im Blut hemmen kann, weiterhin können sich daraus krebserregende Substanzen bilden.

Bei welchen Beschwerden zum Kinderarzt?

Eltern leiden häufig viel mehr mit ihren kranken Kindern, als wenn sie selbst krank werden. Je kleiner das Kind ist, umso mehr Sorgen macht man sich in der Regel. Das Immunsystem von Babys und Kleinkindern ist noch nicht komplett ausgereift, so dass sie natürlich auch viel anfälliger gegenüber vielen Erkrankungen sind. Erkältungskrankheiten und Magen-Darm-Infekte kommen sehr häufig vor, doch nicht immer ist der Gang zum Kinderarzt notwendig.

Beim ersten Kind sind Eltern selbstverständlich noch sehr unsicher, doch mit der Zeit entwickelt man ein Gespür dafür, wann ein Arztbesuch wirklich angebracht ist. Im Zweifelsfall sollte man lieber einmal mehr zum Kinderarzt gehen, dieser hat sicher immer Verständnis für die Sorgen und die Unsicherheit der jungen Eltern.

Fieber ist häufig aber meistens harmlos

Eine erhöhte Körpertemperatur ist bei kleinen Kindern nicht selten, meistens ist die Ursache nicht schlimm. Unter 100 Kindern mit Fieber leiden höchstens zwei unter einer ernsthaften Infektion. Bei Kindern kann schon ausgiebiges Toben, Stress oder zu warme Bekleidung zu einer leichten Erhöhung der Körpertemperatur führen.

Wichtig ist, dass das Kind viel trinkt, Wadenwickel können beim Fiebersenken hilfreich sein. Ist das Kind jedoch sehr schlapp und teilnahmslos oder kommen noch weitere Symptome wie Magen-Darm-Beschwerden, Ausschläge oder starke Kopfschmerzen dazu, so steht der Gang zum Arzt an. Auch wenn das Fieber am nächsten Morgen noch nicht gesunken ist oder länger als drei Tage anhält, sollte man zum Kinderarzt gehen.

Baby- und Kinderkleidung günstig kaufen

Kinder wachsen extrem schnell, vor allem in den ersten drei Lebensjahren. Eltern sind immer wieder erstaunt, wie schnell die kürzlich gekaufte Kleidung bald schon viel zu klein geworden ist. Natürlich geht diese Tatsache auch ganz schön ins Geld, denn schicke Kinderbekleidung hat leider auch ihren Preis. Doch es gibt genügend Möglichkeiten, auch wesentlich günstiger an hochwertige Kleidung zu kommen, wenn man die folgenden Tipps beherzigt.

Gebrauchte Kinderkleidung kaufen

Second-Hand-Bekleidung ist zwar gebraucht, das bedeutet jedoch nicht, dass man bei der Qualität Abstriche machen muss. Vor allem in den ersten Lebensmonaten wachsen die Kinder so schnell, dass die Kleidung meistens nur wenige Wochen getragen werden kann.

Schaut man sich also im Internet, auf Flohmärkten oder in Second-Hand-Läden nach gebrauchter Babybekleidung um, so bekommt man für kleines Geld häufig einwandfreie Qualität. Die Auswahl ist gerade online riesengroß, so dass man sehr günstig Kleidung für die ersten Monate erwerben kann.

Gerade wenn man Markenbekleidung bevorzugt, wird man zum Beispiel schnell bei ebay fündig. Vor allem Kinder, die allergiegefährdet sind, können von gebrauchter Kleidung profitieren. Diese wurde schon häufiger gewaschen, so dass Rückstände im Stoff längst entfernt wurden.

Märchen mit Lerneffekten für Kinder

Früher war es in den meisten Familien üblich, dass den Kindern vor dem Schlafengehen noch etwas vorgelesen wurde. Besonders beliebt waren dabei Märchen, bei denen die Kinder in eine Welt der Fantasie abtauchen konnten.

Heutzutage ist das Vorlesen leider etwas in den Hintergrund gerückt, vor allem Märchen werden gerne als altmodisch und längst überholt angesehen. Viele Eltern finden die Märchen teilweise auch viel zu grausam, um sie ihren Kindern zumuten zu können.

Kinder lieben jedoch Märchen, und sie können sogar ihre Entwicklung fördern. Mit etwa drei Jahren, beginnt das Alter, in dem Kinder für Märchen empfänglich werden, meistens hält diese Phase bis zum Eintritt in die Schule an.

Sind Märchen noch zeitgemäß?

Viele Eltern kennen Märchen noch aus ihren eigenen Kindertagen. Doch die Zeiten haben sich seither verändert, so dass viele sich die Frage stellen, ob Märchen überhaupt noch modern sind. Doch Märchen sind Klassiker, denn sie wurden über viele Jahrhunderte von einer Generation zur nächsten weitergegeben.