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Darauf ist beim Kauf eines Zwillingskinderwagens zu achten

Steht die Geburt eines Kindes bevor, sind die Eltern mit jeder Menge Vorbereitungen beschäftigt und müssen einige Anschaffungen machen. Da ist bei einem Kind schon so einiges zu tun, doch richtig stressig wird es erst, wenn sich Zwillinge ankündigen. Dann muss man viele Dinge gleich doppelt kaufen.

Zur Ausstattung gehört natürlich auch ein Kinderwagen, und dieser muss gerade bei Zwillingen ganz besondere Anforderungen erfüllen. Ein guter Kinderwagen ist nicht gerade billig, deshalb sollte man beim Kauf unbedingt die Augen offen halten.

Zwillingskinderwagen in verschiedenen Varianten

Sicher ist die Auswahl an Zwillingskinderwagen im Handel nicht so riesig, wie das bei herkömmlichen Kinderwägen der Fall ist. Dennoch gibt es große Unterschiede, was die Ausführung und die Ausstattung der einzelnen Modelle angeht. Manchmal hat man auch Glück und kann einen guten gebrauchten Kinderwagen auf einem Kinderflohmarkt, im Internet oder im Second-Hand-Laden günstig erstehen.

Grundsätzlich unterscheidet man bei den Zwillingskinderwägen zwischen den Modellen, bei denen die Kinder nebeneinander liegen und solchen, bei denen die hintereinander platziert sind. Meistens liegen die Babys nebeneinander, das hat den Vorteil, dass man sie optimal im Blick hat und die Kinder auch miteinander spielen können.

Wenn die Eltern sich trennen

Wenn ein Paar sich trennt, dann ist das immer sehr tragisch, vor allem wenn Kinder mit im Spiel sind. Familien zerbrechen heutzutage jedoch sehr häufig, Scheidungskinder gehören schon zur Normalität.

Die Kinder hängen an beiden Elternteilen, und wollen eigentlich keinen davon missen. Deshalb ist es wichtig, dass man auch bei einer Trennung, und auch danach, immer im Sinne der gemeinsamen Kinder handelt.

Kleinkinder leiden am meisten

Kinder bis zum Alter von sechs Jahren leiden ganz besonders bei einer Trennung, denn für die Entwicklung ist eine stabile Bindung zu Mutter und Vater enorm wichtig. Liefern sich die Eltern dann nach der Trennung noch einen Rosenkrieg, verliert das Kind vollkommen den Halt, weil es immer zwischen den Stühlen sitzt.

Es liebt Mama und Papa gleichermaßen und möchte auch keinen davon missen. Kleinkinder können eine Trennung noch nicht verstehen. Dennoch ist es immer besser, sich zu trennen, als in einer von Streit geprägten Ehe zu verharren.

Die Wohnung fürs Baby sicher machen

Wenn ein Baby geboren wird, ändert sich der Alltag der frisch gebackenen Eltern ganz gehörig. Irgendwann zwischen dem siebten und zehnten Monat wird das Kind mit dem Krabbeln beginnen, ein großer Meilenstein in der Entwicklung ist erreicht.

Doch sobald sich das Baby alleine fortbewegen kann, wird es für die Eltern auch anstrengender. Die Babys wollen ihre Umwelt entdecken und sind äußerst neugierig, nicht ist vor ihnen sicher, und Gefahren kennen sie noch nicht. Es ist also an den Eltern, die Wohnung spätestens dann so zu gestalten, dass dem Baby nichts passieren und es seine Umwelt ungestört entdecken kann.

Achtung bei Steckdosen und elektrischen Geräten

Technische Geräte üben auf kleine Kinder eine ganz besondere Faszination aus. Da gibt es unzählige Knöpfe zu drücken und Lichter die aufleuchten. Man kann Babys eigentlich gar nicht davon fernhalten, deshalb ist es sicherer, wenn die Geräte ausgeschaltet werden, wenn sie ohnehin nicht gebraucht werden. Mehrere Geräte kann man an einer Mehrfachsteckdose anschließen, diese kann man dann per Schalter komplett ausschalten.

Down Syndrom – Hilfe für Eltern

Wenn eine Frau ein Baby erwartet, dann ist die Zeit der Schwangerschaft auch immer mit jeder Menge Fragen und Sorgen verbunden. Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird das heranwachsende Leben genau kontrolliert, und Mütter sind immer erleichtert, wenn alles in Ordnung ist.

Doch nicht immer läuft alles glatt ab, die moderne Medizin bietet eine immer genauere Diagnostik, so dass auch Probleme bei der Entwicklung des Kindes frühzeitig erkannt werden.

Diagnose fast immer während der Schwangerschaft

Dank der Pränataldiagnostik kann auch das Down-Syndrom, auch Trisomie 21 genannt, bereits im Mutterleib erkannt werden. Leider ist dies nicht in 100 Prozent der Fälle so, einige Mütter erfahren erst nach der Entbindung von der Behinderung ihres Kindes.

Wird das Down-Syndrom bereits während der Schwangerschaft festgestellt, so entscheiden sich die meisten Mütter für einen Abbruch. Das ist in vielen Fällen verständlich, doch gleichzeitig auch traurig.

Babybekleidung in der richtigen Größe finden

Wenn ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickt hat, dann ist für die frischgebackenen Eltern vor allem der Kauf von Babybekleidung ein wichtiges Thema. Schon lange vor der Geburt wird der Kleiderschrank befüllt, und auch Verwandten macht es Spaß, Kleidung fürs Baby zu verschenken.

Doch ein großes Problem dabei ist immer die richtige Größe, denn viele sind sich beim Kauf unsicher, welche denn nun eigentlich die passende ist. Größentabellen können immer nur als Anhaltspunkt dienen, denn Kinder wachsen unterschiedlich schnell

Der Kauf von Babybekleidung

Nur wenige Hersteller geben die Größe in Form einer Altersangabe auf dem Etikett an. Kleidung sollte nie zu knapp gekauft werden, allerdings sollte man auch nicht gleich drei Nummern größer kaufen, nur damit alles möglichst lange getragen werden kann.

Bei der Kleidung orientiert man sich an der Körpergröße des Babys, die Größe entspricht also der Länge des Kindes. Ist ein Säugling bei der Geburt 50 cm groß, so hätte er somit die Kleidergröße 50.

Meistens wird Kleidung in Doppelgrößen angeboten, in diesem Fall wäre also 50/56 passend. Dies Größe 56 sollte in etwa bis zum 3. Monat passen, Größe 62 bis zum 5. Monat, Größe 68 bis zum 7. Monat, Größe 74 bis zum 11. Monat, mit einem Jahr tragen die Babys meistens Größe 80.

Spielsachen sicher und geschützt verstauen

Rollerbox

Bildquelle: © rothoshop.de

Kinder sind eine Lebensaufgabe, zugleich ist es aber auch die schönste Sache der Welt welche zu haben, sich mit ihnen zu entwickeln und sie fit fürs selbstständige Leben in der Gesellschaft zu machen. Eine der Grundregeln in unserer Gesellschaft ist die Ordnung: in der Schule, in der Arbeit, im Straßenverkehr, Bürokratie, ein aufgeräumter Kopf… man sollte aber klein anfangen, bei Kindern heißt das im Kinderzimmer.

Ordnung halten ist wichtig

Selbst bei Babys ist es wichtig, von Anfang an Ordnung zu schaffen, damit man selbst als Mami auch in stressigen Zeiten nicht die Nerven verliert und gut organisiert alles in der Wickelkommode findet. Werden die kleinen Wonneproppen größer, verdoppelt sich fast proportional auch die Menge an Spielzeugen und es tritt die Frage auf, wohin man den das ganze Gut verstauen soll? Zum einen sollen die Spielsachen nämlich schnell verstaubar sein, zum anderen aber auch schnell wieder zu holen sein, denn da kann schon mal der dritte Weltkrieg ausbrechen, wenn der Lieblingsteddy oder das Lieblingsauto fehlen, wie einige Eltern sicherlich bestätigen können.

Der korrekte Sonnenschutz für Kinder

Die menschliche Haut ist sehr sensibel, das gilt besonders für Kinderhaut. UV-Strahlung ist dabei der größte Feind, denn sie kann großen Schaden anrichten. Erst im Alter von etwa 12 Jahren ist der natürliche Schutzmechanismus der Haut vollständig ausgebildet.

Bis dahin wiegt jeder Sonnenbrand doppelt schwer und erhöht das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Ein wirksamer Sonnenschutz ist deshalb im Sommer das A und O, Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Verantwortung für die Gesundheit der Haut ihrer Kindheit haben.

Sonnenschutz für Babys

Babys sind ganz besonders schutzbedürftig, das gilt auch für ihre Haut. Bei Babys reicht es nicht aus, die Haut mit einer Sonnencreme einzureiben. In ihrem ersten Lebensjahr sollten sich Babys ausschließlich im Schatten aufhalten, denn selbst eine Sonnencreme würde keinen adäquaten Schutz bieten.