Nachtlichter – Sanftes Einschlafen und Sicherheit in der Nacht

nightlights-421429_1280Viele Kinder tun sich mit dem Einschlafen sehr schwer, weil sie sich in der kompletten Dunkelheit unwohl fühlen, einige entwickeln regelrechte Ängste. Nicht nur für die Kinder selbst ist das sehr belastend, auch die Eltern leiden auf Dauer darunter. Nachtlichter für Kinderzimmer können in diesem Fall Abhilfe schaffen, so dass die Nächte für alle wieder ruhiger und entspannter werden.

Die Vorteile des Nachtlichts

Dunkelheit macht manchen Kindern Angst, das kann auch ganz plötzlich von heute auf morgen kommen. Wenn sie nachts aufwachen, so haben sie im Dunkeln keine Orientierung und fühlen sich allein, das kann diese Ängste auslösen. Oftmals kommen in der Fantasie des Kindes irgendwelche Gespenster und Monster vor, vor denen es sich nachts ängstigt.

Das Nachtlicht leuchtet nur ganz leicht in der Dunkelheit, kann dem Kind jedoch Sicherheit vermitteln und ihm die Orientierung in der Nacht erleichtern. Es findet dann auch im Dunkeln leichter den Weg zur Toilette oder ins Schlafzimmer zu Mama und Papa.

Aggressivem Verhalten von Kindern richtig begegnen

Wenn Kinder sich aggressiv verhalten, dann ist das eine Belastungsprobe für die ganze Familie. Oftmals entsteht ein schlimmer Kreislauf, in dem sich die Emotionen hochschaukeln.

Das Verhalten des eigenen Kindes ruft wiederum ein bestimmtes Verhalten bei den Eltern hervor. Die Stimmung ist hochexplosiv, und es ist nicht leicht, dann den Kreislauf zu unterbrechen.

Schimpfen und Schreiben bringt nur vorübergehend Entlastung

Falls sich ein Kind unangemessen, laut und aggressiv aufführt, so ist es eine ganz natürliche Gegenreaktion, dass man damit beginnt, mit ihm zu schimpfen und es auch anzuschreien. Häufig tritt dann eine kurzzeitige Entlastung ein, da das Kind sein Verhalten dadurch für einen Moment ändert.

Reagiert man jedoch selbst aggressiv , so bauen sich auf lange Sicht zusätzliche Spannungen auf, das Verhältnis zwischen dem Kind und seinen Eltern wird zunehmend belastet und getrübt.

Das Kind war solche Gegenaggression bisher wahrscheinlich gewohnt, doch es ist an der Zeit, einmal ganz anders als erwartet zu reagieren, so lässt sich der Kreislauf womöglich unterbrechen.

Häufig zieht das unerwünschte Verhalten der Kinder Sanktionen nach sich, doch damit schenkt man dem Verhalten eigentlich zu viel Aufmerksamkeit. Obwohl Kinder für Ihr aggressives Verhalten ausgeschimpft und eventuell auch bestraft werden, müssen sie irgendeinen Nutzen daraus ziehen können. Häufig ist es im Grunde nur der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Strafen müssen angemessen sein

Auch wenn sich Eltern von ihrem Kind provoziert fühlen, so ist es sinnvoll, dem unangemessenen Verhalten kaum Aufmerksamkeit zu schenken. Reagieren die Eltern nicht mehr wie erwartet darauf, so macht das aggressive Verhalten für die Kinder bald keinen wirklichen Sinn mehr.

Normalerweise sollte die Häufigkeit dann mit der Zeit nachlassen. Bemüht sich das Kind, dann muss es auch entsprechend gelobt werden, das wird ein Ansporn für weitere Veränderungen sein. Man sollte dabei nicht nur ein Lob für Dinge aussprechen, die es tut, sondern auch für Verhaltensweisen, die es unterlässt.

Kommt man um Strafen nicht herum, so sollten dies nicht eine Strafe für das aggressive Verhalten an sich sein. Beim Kind wird ansonsten der Eindruck erweckt, dass man es nicht mehr liebt, und dass es böse ist.

Auch bei aggressivem Verhalten darf die Zuwendung niemals zu kurz kommen, ein liebevoller Umgang ist stets wichtig. Die Bestrafung muss für das Kind immer nachvollziehbar sein und einen direkten Zusammenhang mit seinem Tun haben, so dass sie nicht seine Persönlichkeit in Frage stellt.

Klärende Gespräche können Verbesserung schaffen

Gespräche sind immer wichtig und haben eine klärende Wirkung, häufig können Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. Bei der Besprechung von problematischen Themen ist es nicht immer einfach, die Ruhe zu bewahren, man sollte es aber so weit wie möglich versuchen.

Konflikte sollten erörtert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, oftmals gibt es mehrere Lösungen für ein Problem, nach diesen kann man im Gespräch gemeinsam suchen. Anhand von Beispielen oder Fragen können Lösungsansätze gefunden werden.

Regeln müssen für den Alltag aufgestellt und auch konsequent befolgt werden. Die Regeln müssen aber ganz klar formuliert und leicht verständlich sein, nur so bekommt das Kind seine Grenzen aufgezeigt.

Es gibt viele Beratungsangebote für Familien, man sollte sich nicht scheuen, im Notfall auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Diese Möbel gehören unbedingt ins Babyzimmer

Ist ein neuer Erdenbürger unterwegs, dann ändert sich für die werdenden Eltern der komplette Alltag. In den fast 10 Monaten bis zur Geburt gibt es allerhand zu erledigen. Auch wenn man meint, man hätte ja noch ewig Zeit, so vergehen die 40 Wochen doch wie im Flug.

Zu den wichtigsten Vorbereitungen in der Schwangerschaft gehört die Einrichtung des Babyzimmers. Viele Babys schlafen zwar in den ersten Wochen und Monaten noch im Zimmer der Eltern, dennoch wollen diese das Babyzimmer schon bis zur Entbindung fertig haben.

Das steigert zum einen die Vorfreude auf das gemeinsame Kind, und zum anderen, muss man ja auch ein paar Möbelstücke irgendwo unterbringen. Doch was muss von Anfang an wirklich in das Babyzimmer, und mit was kann man sich ruhig noch Zeit lassen?

Die Wickelkommode

Sicher kann man das Baby auch wickeln, wenn man keine Wickelkommode zur Verfügung hat. Auch das Wickeln auf dem Bett oder der Couch ist möglich, jedoch macht man es sich mit diesem Möbelstück wesentlich einfacher.

Die Höhe der Wickelkommode ist ideal, so dass man den Rücken schonen kann. Darüber hinaus hat man zusätzlichen Stauraum und kann in der Kommode alle wichtigen Utensilien griffbereit unterbringen, die man für die Babypflege braucht.

Man kann auch gleich ein komplettes Babyzimmer kaufen, dann ist die Wickelkommode gleich darin enthalten. Mehr Infos zur Einrichtung eines kompletten Babyzimmers gibt es auf http://babyzimmer-komplett.de.

Das Babybett

Mütter, die ihr Baby stillen, lassen es meistens anfangs noch im Elternbett schlafen, damit die Nächte für alle ruhiger und angenehmer sind. Oftmals haben die Kinder zwar eine Babywiege oder ein eigenes Bettchen, schlafen darin aber trotzdem im Schlafzimmer der Eltern.

Das ist in den ersten Monaten sicher die beste Lösung, denn die Nähe der Eltern vermitteln dem Kind Sicherheit und Geborgenheit, es ist meistens wesentlich ausgeglichener.

Das eigene Babybett ist jedoch wichtig, denn nur so lernt der Säugling das selbstständige Einschlafen und das Durchschlafen. Kauft man gleich ein Kombi-Bett, kann man es später auch zum Junior-Bett umbauen, so dass es ein paar Jahre genutzt werden kann.

Der Kleiderschrank

Anfangs hält sich die Garderobe des Kindes sicher in Grenzen, denn man kauft keine riesigen Mengen an Kleidung, da es ohnehin innerhalb kürzester Zeit heraus wächst und man ständige Babybekleidung in einer anderen Größe braucht. Dennoch mach ein Kleiderschrank von Anfang an Sinn im Babyzimmer.

In den ersten Monaten kann man ihn als zusätzlichen Stauraum nutzen. Hier lässt sich nicht nur Kleidung und Wäsche unterbringen, sondern auch allerhand Zubehör, das man für den Alltag mit Baby braucht.

So kann man bei entsprechender Größe zum Beispiel auch die Babybadewanne, die Wickeltasche oder Spielsachen verstauen. Schnell ist dann der Zeitpunkt gekommen, an dem der Schrank ausschließlich seiner wirklichen Bestimmung dient.

Welche Funktionen braucht ein Babyphone wirklich?

Für die meisten jungen Eltern gehört ein gutes Babyphone zur wichtigen Grundausstattung für ihr Baby. Über das Babyphone kann man die Geräusche im Kinderzimmer in jedem beliebigen Raum der Wohnung hören.

Das vermittelt den Eltern ein Gefühl von Sicherheit und Freiheit, denn sie hören gleich, wenn ihrem Liebling etwas fehlt, so dass sie nicht ständig ins Kinderzimmer schauen müssen, wenn das Kind schläft. Doch die Auswahl an Geräten auf dem Markt ist riesengroß, und immer wieder tauchen hochmoderne Babyphones mit unzähligen Zusatzfunktionen auf.

Auf die meisten Funktionen kann man jedoch getrost verzichten, sie treiben oftmals nur den Preis für die Geräte unnötig in die Höhe und bieten nicht wirklich einen nennenswerten Vorteil. Auf welche Funktionen sollte man beim Kauf eines Babyphones also achten?

Wieviel Überwachung ist notwendig?

Natürlich wollen Eltern alles dafür tun, damit ihr Kind wohlbehütet und gesund aufwächst. Der Plötzliche Kindstod ist in vielen Köpfen präsent und kann gerade den Alltag von sehr ängstlichen Müttern sehr belasten.

Das Babyphone ist ein gutes Hilfsmittel für die Überwachung von Kindern, aber diese hat natürlich auch Grenzen. Mittlerweile sind manche Geräte auch mit einer zusätzlichen Kontrolle der Atmung und einem Bewegungsmelder ausgestattet. Viele junge Eltern wähnen ihr Kind damit in noch größerer Sicherheit.

Doch diese Funktionen lösen nicht selten immer wieder Fehlalarm aus, so dass die Nerven nicht beruhigt sondern noch zusätzlich strapaziert werden. Handelt es sich also nicht um ein Frühchen oder ein krankes Kind, sollte man sich diesen Stress ersparen und auch etwas auf die Natur vertrauen.

Auf diese Funktionen sollte man beim Kauf achten

Möchte man sich ein Babyphone zulegen, so findet man auf babyphone-test.net hilfreiche Vergleiche und Informationen zu vielen Geräten. Immer wieder ist die möglicherweise schädliche Strahlung der Geräte ein Thema, kauft man ein analoges Babyphone mit einer geringen Reichweite, so kann man die Strahlung auf ein Minimum senken.

Normalerweise hört man es ohnehin, wenn das Baby schreit, so dass man keinen perfekten Sound benötigt. Auf einen Bewegungsmelder und eine Atemkontrolle kann man bei gesunden Kindern auf jeden Fall verzichten. Das gleiche gilt auch für eine integrierte Kamera, denn beim Schlafen muss man das Kind ja nicht unbedingt beobachten.

Ein Temperatursensor ist ebenfalls überflüssig, die Raumtemperatur kann man auch an einem einfachen Thermometer ablesen. Je mehr Kanäle das Gerät hat, umso weniger muss man mit störenden Geräuschen rechnen und hat einen guten Empfang.

Sinnvoll kann auch eine Gegensprechfunktion sein, so kann man auch mit dem Kind kommunizieren, um es zum Beispiel zu beruhigen und ihm Nähe zu vermitteln, wenn man nicht gleich ins Kinderzimmer eilen kann.

Ein Nachtlicht kann ein nettes Extra sein, das beruhigend auf das Kind wirkt und ihm die Orientierung im Dunkeln erleichtert. Batteriebetrieb kann sehr hilfreich sein, wenn man das Babyphone zum Beispiel mit in den Urlaub nehmen möchte. Eine Reichweiten-Warnung zeigt an, wenn man zu weit vom Sender entfernt ist, in großen Häusern kann das Sinn machen.

Die Vorteile von Babytragen für Eltern und Kind

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Baby im Alltag zu befördern, am häufigsten wird sicher der Kinderwagen benutzt. Doch nicht immer ist dieser auch praktisch, gerade wenn er sich nur schwer mit dem Auto transportieren lässt oder man sich durch überfüllte Geschäfte kämpfen muss.

Eine tolle Alternative kann dann zum Beispiel eine Babytrage sein, mit der man besonders flexibel ist. Von den Vorteilen der Babytrage profitieren übrigens nicht nur Mama oder Papa, sondern insbesondere auch das Baby.

Die verschiedenen Arten von Babytragen

Es gibt nicht nur verschiedene Varianten der Babytrage, sie unterscheiden sich auch noch in ihrer Trageweise. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeiten, das Kind vorne vor dem Bauch, oder hinten auf dem Rücken zu tragen.

Manche Babytragen ermöglichen nur eine Variante, bei anderen kann man wiederum jeweils selbst entscheiden, wo man das Baby tragen möchte. Trägt man das Kind vor seinem Körper, so hat man es natürlich stets im Blick und kann ihm auch mehr Nähe vermitteln.

Dafür kann man sich mit dem Baby auf dem Rücken etwas freier bewegen, außerdem schaut das Kind dann in Laufrichtung. Es gibt richtige Babytragen, in welche man die Kinder nur hinein setzen kann, was extrem praktisch ist und schnell vonstatten geht.

Die Benutzung eines Tragetuches muss dagegen gelernt sein, denn das Tuch muss man immer wieder neu um den Körper binden, was einige Übung verlangt. Die verschiedenen Techniken sollte man sich von der Hebamme zeigen lassen, dann hat man eine sehr vielseitige Möglichkeit, das Kind am Körper bei sich zu tragen.

Interessiert man sich für den Kauf einer Babytrage, so sollte man sich vorher ausführlich auf babytrage-test.de informieren.

Die Vorteile einer Babytrage

In erster Linie kann man sich mit einer Babytrage natürlich viel freier und leichter bewegen. Man kommt überall problemlos die Treppen hoch, bei einem Einkaufsbummel stört kein sperriger Kinderwagen in den teilweise recht engen Gängen der Läden.

Zusätzlich hat man immer die Hände frei und dennoch immer das Kind ganz nah bei sich. Dem Baby vermittelt das Tragen am Körper Nähe und Geborgenheit, Kinder, die viel getragen werden sind in der Regel viel ruhiger und entspannter.

Durch diesen engen Körperkontakt wird zusätzlich die Bindung zwischen dem Baby und den Eltern gefördert. Sitzt das Kind breitbeinig in der Trage, so kann Hüftschäden vorgebeugt werden.

Wichtig ist bei der Nutzung einer Babytrage immer, dass das Kind festen Halt darin hat, so können Schäden an der Wirbelsäule verhindert werden. Man sollte das jeweilige Alter des Kindes berücksichtigen und darauf achten, dass der Rücken und der Kopf ausreichend gestützt werden.

Für die Eltern ist es angenehmer, wenn die Schultergurte möglichst breit sind und eine starke Polsterung haben. Ideal ist es, wenn auch über den Rücken noch zusätzliche Gurte verlaufen.

Kinder mehrsprachig erziehen

In vielen Familien sprechen die Eltern zwei unterschiedliche Sprachen, so dass die Kinder automatisch mehrsprachig aufwachsen. Je nachdem, um welche zweite Sprache es sich, meistens neben der deutschen, handelt, können die Kinder später durchaus davon profitieren.

Das Aufwachsen mit zwei Sprachen kann aber auch zur Herausforderung werden, die Mehrsprachigkeit bietet nämlich nicht nur Vorteile. Mit den nachfolgenden Hinweisen und Tipps, sollte die mehrsprachige Erziehung jedoch gut gelingen und den Alltag in der Familie bereichern.

Die Vor- und Nachteile der mehrsprachigen Erziehung

Je jünger ein Kind ist, desto leichter erlernt es Sprachen, erst recht, wenn es im Alltag ständig damit konfrontiert wird, dann geht es quasi von alleine. Haben die Eltern verschiedene Nationalitäten, so ist es auch für die Identität des Kindes wichtig, sich mit beiden Sprachen gleichermaßen auseinanderzusetzen.

Gerade in den ersten drei Lebensjahren lernen Kinder Fremdsprachen besonders leicht, wenn sie zuhause konsequent gesprochen werden. Durch die jeweilige Sprache bekommen die Kinder auch die dazugehörige Kultur vermittelt, darüber hinaus wird sogar die geistige Entwicklung gefördert.

Natürlich kommt es von Seiten der Kinder durchaus zum Vermischen der einzelnen Sprachen, das kann bei den Eltern zu Verunsicherung führen. Unter Umständen kann es auch sein, dass diese Kinder etwas später mit dem Sprechen beginnen, da sie sprachlich ja viel mehr verarbeiten müssen.

Wichtig sind auf jeden Fall, Konsequenz, Verständnis und Geduld, es sollte klare Regeln geben, damit das Kind die Sprachen leichter erlernt.

So gelingt die mehrsprachige Erziehung am besten

In Bezug auf die mehrsprachige Erziehung gibt es verschiedene Ansätze. Kinder können die Sprachen am ehesten mit einer bestimmten Person in Verbindung bringen. Deshalb wäre es empfehlenswert, dass die Mutter in ihrer Muttersprache mit den Kindern redet, und der Vater seine Muttersprache spricht.

Im Kindergarten und der Schule, oder auch mit Freunden wird dann ohnehin überwiegend die Sprache gesprochen, in dessen Land die Familie lebt. Diese Regelung sollte auch konsequent eingehalten werden, auch wenn man manchmal schnell durcheinander kommen kann und sich die Eltern stark konzentrieren müssen.

Spricht ein Elternteil nicht die Sprache des anderen, so kann das zu Schwierigkeiten führen, falls sich jemand ausgeschlossen fühlt. Es ist auch möglich, die mehrsprachige Erziehung mit bestimmten Situationen zu koppeln.

So können bestimmte Tage oder Tageszeiten vereinbart werden, wenn die jeweilige Sprache gesprochen werden soll. Meistens ist ein Elternteil wegen seines Berufes ja überwiegend außer Haus, so könnte man am Wochenende dann überwiegend seine Muttersprache sprechen.

Weitere Tipps für den Alltag mit mehreren Sprachen

Damit Kinder eine Sprache leicht lernen können, müssen sie vor allem Spaß daran haben, Eltern sollten also niemals Druck ausüben, erzwingen kann man nichts.

Wenn die Verwandtschaft einer der Sprachen nicht mächtig ist, so kann es zu Verständigungsproblemen führen, einige Familienmitglieder fühlen sich auch außen vor. Deshalb ist es empfehlenswert, dass die wichtigsten Sätze grob übersetzt werden.

Das Vermischen der Sprachen kann zum Problem werden, Eltern sollten daran arbeiten, dass sie die Sprachen konsequent trennen. Es wäre wichtig, dass alle Sprachen im gleichen zeitlichen Umfang in der Familie gesprochen werden.

Spricht ein Elternteil nicht die Muttersprache des anderen, so wäre dies eine gute Möglichkeit, sie zusammen mit dem Kind zu erlernen.

Weihnachten mit Babys und Kleinkindern

Weihnachten ist das Fest der Liebe, bei dem die ganze Familie zusammenkommt. Besonders schön ist diese Zeit, wenn man sie mit Kindern verbringt, denn nichts ist schöner als ihre strahlenden Augen, wenn alles festlich dekoriert ist.

Für viele ist es dieses Jahr das erste Weihnachtsfest mit ihrem Baby, und das ist ein ganz besonderes Erlebnis für die Familie. Damit es auch wirklich unvergessen bleibt, sollten Eltern jedoch ein paar Punkte beachten.

Babys können schnell überfordert sein

Wenn der Säugling zwischen sechs und acht Monaten alt ist, so nimmt er die Umgebung wie wir Erwachsene wahr, da seine Sehkraft komplett ausgebildet ist. An Weihnachten ist viel Trubel, manchmal herrscht auch Stress, all das bekommt das Kind natürlich auch mit.

Unzählige Eindrücke wie Lichter, Geräusche und vielleicht auch fremde Gesichter müssen verarbeitet werden, das kann ein Baby ganz leicht überfordern, da es das alles noch nicht wirklich einordnen kann.

Deshalb muss man die Bedürfnisse und Signale des Kindes unbedingt beachten. Bemerkt man Müdigkeit, so sollte man dem Kleinen eine Schlafpause gönnen. Manchmal kann es auch notwendig sein, die Aktivitäten zu unterbrechen, damit das Baby wieder ein wenig zur Ruhe kommen kann.

Durch die Festlichkeiten kann der Tagesablauf schon einmal durcheinander kommen, dennoch sollte man versuchen, den üblichen Rhythmus so weit wie möglich beizubehalten. An Weihnachten wird häufig Besuch erwartet, Eltern sollten darauf achten, dass das Kind auch seine Auszeiten hat.

Überall lauern Gefahren: Auf Sicherheit achten

Natürlich achten Eltern immer auf die Sicherheit ihres Kindes, doch an Weihnachten können noch zusätzliche Gefahrenquellen vorhanden sein. Ist das Baby bereits mobil, so kann der Weihnachtsbaum zum Problem werden. Lernen Kinder grade das Laufen, so werden sie sich sicher auch am Baum hochziehen.

Um den Weihnachtsbaum herum gehört eine Absperrung, vor allem wenn Kerzen daran entzündet werden. Ideal wäre ein kleiner Christbaum, den man dann auf einem Tisch platzieren kann, so dass er unerreichbar ist. Bitte keine Tischdecke darunter legen, daran könnten Kleinkinder den Baum herunter ziehen.

Viele typische Weihnachtspflanzen gehören nicht in die Reichweite von kleinen Kindern, wie zum Beispiel der Weihnachtsstern oder Misteln. Zwar müsste das Kind große Mengen davon verzehren, um in Gefahr zu kommen, doch sollte man kein Risiko eingehen.

Zur Gefahr können auch Folien und Geschenkbänder werden, Erstickung und Strangulation sollte man nicht riskieren. Geschenke also nicht unter den Weihnachtsbaum legen, sondern lieber auf einen Tisch oder eine andere erhöhte Ablagefläche.

Da in der Weihnachtszeit häufig Kerzen angezündet werden, liegen schnell mal Feuerzeuge oder Streichhölzer herum. Wegen zusätzlicher Weihnachtsbeleuchtung werden oftmals Mehrfachsteckdosen verwenden, auch hier nicht die Kindersicherung vergessen.