FSME-Impfung bei Kindern

Frühjahr ist auch Zeckenzeit, die kleinen Sauger lauern nicht nur im Wald, sondern auch im hohen Gras. Leider sind die Spinnentiere nicht so harmlos, wie sie aussehen, denn sie können zwei Infektionskrankheiten durch ihren Biss übertragen.

In den vergangenen Jahren hörte man immer wieder von schweren Verläufen der Borreliose oder der FSME, das ist die Abkürzung für Frühsommer-Meningo-Enzephalitis. Deshalb wird Erwachsenen, die in den Risikogebieten leben eine FSME-Impfung empfohlen, doch wie sieht es bei Kindern aus?

Kinder sind in der Freizeit besonders gefährdet

Kinder halten sich im Frühling und Sommer häufig im Freien auf und spielen auch gerne auf Wiesen. Selbst im Garten lauert die Gefahr. Vor Borreliose kann man sich bisher leider nicht schützen, doch gegen die FSME gibt es eine Impfung.

Eine Impfung wird für alle Menschen empfohlen, die in einem Risikogebiet leben, diese befinden sich vor allem im südlichen Teil von Deutschland. Ein besonders hohes Risiko besteht in ganz Bayern und Baden-Württemberg, sowie in Teilen von Thüringen, Hessen und dem Saarland.

Eltern sind sich unsicher, ob sie ihre Kinder auch gegen FSME impfen sollen, denn gerade bei Babys und Kleinkindern bergen Impfungen auch immer minimale Risiken.

FSME-Impfung bei Babys und Kleinkindern?

Kinderzimmer gestalten – Was kommt vor die Fenster

Wenn ein Kinderzimmer eingerichtet oder neu gestaltet werden soll, dann geht es in der Regel viel farbenfroher zu, als in allen anderen Zimmern. Je jünger das Kind, umso verspielter und bunter darf die Einrichtung sein.

Natürlich sollte man auch an die ansprechende Gestaltung der Fenster denken. Das ist nicht nur ein toller Hingucker, sondern schützt auch vor neugierigen Blicken von außen.

Was muss die Fensterdekoration im Kinderzimmer erfüllen?

Wie kläre ich mein Kind richtig auf?

Eines der schwierigsten Themen bei der Erziehung von Kindern ist mit Sicherheit die Aufklärung. Das ist ein Kapitel, dass Eltern möglichst lange vor sich her schieben.

Das liegt zum einen daran, dass sie sich unsicher sind, wann das Kind überhaupt das richtige Alter dafür hat und zum anderen ist da immer ein gewisses Schamgefühl und eine große Verkrampftheit. Die Zeiten haben sich verändert, Kinder sind heute viel früher reif, demnach muss man mit der Aufklärung auch nicht mehr bis zum Teenageralter warten.

Kinder beginnen Fragen zu stellen

Kinder haben viele Fragen zu allen möglichen Themen, irgendwann werden auch die ersten zum Thema Sexualität auftauchen. Wann dies der Fall ist, kann ganz unterschiedlich sein, denn es hängt von der jeweiligen Reife und den individuellen Lebensumständen der Familie ab.

Steht in der Familie zum Beispiel die Geburt eines Geschwisterchens an, dann wollen manchmal sogar schon Zweijährige wissen, wo dieses überhaupt her kommt. Solche Fragen sollten Eltern niemals einfach ignorieren, die Frage ist nur, wie man sie altersgerecht beantwortet.

Es gibt im Bereich der Aufklärung eine wichtige Regel, die Antworten sollten umso kürzer ausfallen, je jünger das Kind ist. Kleinkindern muss man noch keine kompletten Erklärungen liefern.

Ratgeber Kindergeburtstag: Einladungskarten

Die perfekten Einladungskarten

Der Geburtstag des Kindes ist immer mit Freude und viel Spaß verbunden. Damit diese Vorfreude anhält, kann man bereits vor der Geburtstagsparty sorgen. Die passenden Einladungskarten sorgen für möglichst hohen Zuspruch der eingeladenen Kinder. Im Web bietet sich eine breite Palette von Einladungskarten an, die mit bunten Ballons und fröhlichen Farben ausgestattet sind. Gerade selbstgestaltete Einladungskarten sind eine individuelle und inspirierende Art die Gäste zum Kindergeburtstag einzuladen und lassen die Geburtstagsparty somit zu einem besonderen Erlebnis werden. Für eine besondere Note kann das Geburtstagskind auch selbst Hand an die Gestaltung der Karten anlegen.

Die Kleinsten können ihre Kreativität unter Beweis stellen und gemeinsam mit den Eltern tolle Karten aus dem Online-Shop auswählen und nach ihren Wünschen personalisieren. Die Einladungskarten sollten ein Unikat werden und den Gästen zeigen, dass man sich Mühe bei der Auswahl gegeben hat.

Die Hauptseite der Einladungskarte kann mit einem Foto und dem Namen des Kindes verziert werden. Diese ist sehr wichtig und sollte ein „Hingucker“ für Jedermann sein. Je kreativer man ist, desto schöner wird die Einladungskarte später aussehen. Die Kinder können sich auf den Einladungskarten ruhig „austoben“ und sie nach ihrem Wunsch gestalten.

Darauf ist bei der Auswahl des Kindergartens zu achten

Im Alter von drei Jahren ist für die meisten Kinder die Zeit für den Kindergarten gekommen, bei manchen sogar schon früher. Ein Großteil des Alltags wird sich für das Kleinkind dann in der Einrichtung abspielen, so dass es davon stark geprägt wird.

Die meisten Eltern machen sich deshalb schon lange vorher Gedanken über den geeigneten Kindergarten. Schließlich möchte man sein Kind am Tag gut aufgehoben wissen, und der Sprößling sollte die Einrichtung auch gerne besuchen. Bei der Auswahl des Kindergartens gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, bei anderen kann man ruhig auch Abstriche machen.

Fragen, die man sich vorab stellen sollte

Welche Ansprüche Eltern an einen Kindergarten stellen hängt natürlich in erster Linie von den persönlichen Lebensumständen ab. Deshalb kann man sich nicht unbedingt immer nach den Empfehlungen anderer Eltern richten.

Kinderkrankheiten: Das Drei-Tage-Fieber

Viruserkrankungen gibt es gerade bei Kindern viele, auch das Drei-Tage-Fieber gehört zu den typischen Kinderkrankheiten. Diese Erkrankung ist zwar extrem ansteckend, dafür ist sie aber auch weitgehend harmlos und verläuft meistens ohne Komplikationen.

Das Fieber tritt aus heiterem Himmel auf und hält in der Regel auch tatsächlich drei Tage, manchmal auch etwas länger, an. Danach zeigt sich ein Hautausschlag, der ebenfalls für wenige Tage erhalten bleibt.

In den meisten Fällen erwischt es nur Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren, größere Kinder sind eher selten davon betroffen. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 17 Tage, so dass zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch doch einige Zeit vergehen kann.

Symptome des Drei-Tage-Fiebers

Erreger dieser Viruserkrankung ist ein menschliches Herpesvirus, das durch Tröpfcheninfektion verbreitet wird. Auch Erwachsene können sich damit infizieren, sie entwickeln dann in der Regel jedoch grippeähnliche Symptome mit Halsweh und Schnupfen.

Meistens dauert es bis zum Erscheinen des Krankheitsbildes zwischen 7 und 14 Tagen, dann tritt plötzlich hohes Fieber auf. Diese hält bis zu vier Tage an und verschwindet dann genau so schnell wieder, wie es gekommen ist.

Die Eltern machen sich häufig große Sorgen, da die Kinder oft schwer krank wirken, was natürlich vor allem an dem hohen Fieber liegt. Geht man zum Arzt, so kann dieser nur selten die richtige Diagnose stellen, denn erst nach dem abrupten Rückgang des Fiebers, kann man sicher sein, dass es sich um das Drei-Tage-Fieber handelt.

Anschließend entwickelt sich innerhalb von nur wenigen Stunden ein roter Hautausschlag, vor allem Bauch, Brust und Rücken sind betroffen, manchmal breitet er sich auch auf die Extremitäten und den Kopf aus. Zu Juckreiz kommt es nur selten, der Ausschlag verblasst auch nach zwei bis drei Tagen wieder.

Weitere Symptome des Infektes können auch eine Entzündung im Rachen, geschwollene Lymphknoten am Hals sowie Durchfall und Erbrechen sein. Auch wenn die Symptome nur wenige Tage auftreten, sind die Kinder danach häufig noch länger angeschlagen.

Die meisten Kinder haben in ihren ersten drei Lebensjahren diese Virusinfektion durchgemacht, bei vielen verläuft sie jedoch sehr mild, so dass sie gar nicht als solche wahrgenommen wird.

Diagnose und Behandlung

Bei dieser meistens harmlosen Virusinfektion kommt es nur selten zu Komplikationen, eventuell können Fieberkrämpfeauftreten. Da diese unter Umständen Probleme verursachen können, sollte man in diesem Fall mit dem Kind einen Arzt aufsuchen.

Normalerweise haben die Kinder den Infekt nach einer Woche überstanden. Hat man sich einmal damit infiziert, so ist man sein ganze Leben lang immun gegen den Erreger.

Die Diagnose ist wie gesagt anfangs nicht möglich, wenn nach drei bis vier Tagen das Fieber schlagartig verschwindet, so kann man vom Drei-Tage-Fieber ausgehen.

Medikamente muss man also nicht unbedingt einnehmen, man kann höchstens versuchen, das Fieber etwas zu senken. Der Körper verliert durch das hohe Fieber viel Flüssigkeit, deshalb müssen die Kinder viel trinken. Möchte das Kind nichts trinken, dann ist unbedingt der Kinderarzt zu konsultieren.

Tipps, damit Kinder mehr Gemüse essen

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Foto: pixabay.com

Gemüse ist gesund, das weiß jedes Kind, – doch gerade diese wehren sich gegen eine gesunde Ernährung oft genug vehement. Mit Schreien, Toben, Spucken und der Verweigerung jedweder Nahrung stehen viele Eltern vor einem schier unüberwindlichen Problem. Dabei ist gerade eine ausgewogene und gesunde Ernährung des eigenen Kindes ein essentielles Anliegen der besorgten Eltern – und da gehört Gemüse einfach in ausreichendem Maß auf den Teller.

Die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen ist häufig nicht der einzige Grund für den elterlichen Wunsch, den Gemüseanteil der täglichen Nahrung zu erhöhen. Die zunehmende Zahl an übergewichtigen Kindern wird immer mehr zum Problem. Nicht nur Süßigkeiten, sondern auch fettiges Fastfood ist die Standardernährung vieler Kinder unter 10 Jahren. Dabei fängt die Abneigung gegen Grünzeug häufig schon im Kleinkind- und Babyalter an.

Reagieren Sie so früh wie möglich auf ungesunde Angewohnheiten, denn die Vorlieben und Ernährungsgewohnheiten im Kindesalter sind häufig wegweisend für die Erwachsenenzeit.

Die ersten Schritte

Zu Beginn ist es nützlich herauszufinden, welche Gemüsesorten am wenigsten “ekelig” für Ihr Kind sind. Aufbauend auf diesem Wissen sollten Sie zunächst die Akzeptanz für dieses angenehme Gemüse erhöhen. Es nutzt nichts, gleich mit vollkommen inakzeptablen Brokkoli beginnen zu wollen. Milde und leicht süßliche Gemüse wie Möhre, Pastinake, Kürbis, Kohlrabi, Mais oder auch Süßkartoffel mögen Kinder am liebsten. Auch besteht die Möglichkeit, die Gemüsesorten zunächst unauffällig püriert in verschiedene Lebensmittel hineinzumischen. So gewöhnt sich Ihr Kind zunehmend an den Geschmack und der Sprung zum puren Gemüse ist nicht mehr so groß.

Nicht immer nur gekocht