Darauf sollte man beim Kauf eines Hochbetts achten

Kinderzimmer

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Ein Hochbett im Kinderzimmer bietet allerlei Vorteile und jede Menge Spaß für den Nachwuchs. Kinder lieben es, möglichst weit oben zu schlafen und von oben alles im Blick zu haben.

Unter dem Bett kann man nicht nur wunderbar spielen, sondern auch einen Schreibtisch oder anderes Mobiliar unterbringen und somit zusätzlichen Stauraum schaffen. Für kleinere Kinder kann man sogar eine Rutsche am Hochbett anbringen, so dass ein richtiger Indoor-Spielplatz geschaffen wird.

Der Sicherheitsaspekt steht im Vordergrund

Hochbetten gibt es in vielen verschiedenen Varianten, für die Kleinsten bekommt man auch bunte Betten im Piraten- oder Prinzessinnen-Look. Allerdings muss man auch bedenken, dass beim Schlafen und Spielen auf einer höheren Ebene auch gewisse Gefahren bestehen.

Gerade Kinder unter sechs Jahren können Höhen noch nicht richtig einschätzen, so dass Unfälle nicht ausgeschlossen werden können. Beim Kauf ist unbedingt auf das GS-Prüfsiegel zu achten, denn dieses garantiert, dass die notwendigen Sicherheitskriterien eingehalten werden.

Was ist bei Ferienjobs für Kinder zu beachten?

Mit zunehmendem Alter verändern sich auch die Bedürfnisse der Kinder, das gilt auch für die Finanzen. In der Freizeit wird regelmäßig etwas mit Freunden unternommen, man möchte sich Markenkleidung oder besondere Schuhe kaufen oder ein spezielles Hobby finanzieren.

Das monatliche Taschengeld reicht dann in vielen Fällen nicht mehr aus, und in vielen Familien ist eine Erhöhung heutzutage nicht immer so einfach möglich, da es das Budget einfach nicht zulässt. In diesem Fall könnte ein Ferienjob eine gute Lösung sein, denn so verdient das Kind sein eigenes Geld und lernt gleichzeitig den sorgsamen Umgang damit.

Die vielen Vorteile eines Ferienjobs

Ferienjobs gibt es in vielen Bereichen, da findet man unter Umständen sogar etwas, das nicht nur Geld bringt, sondern auch noch Spaß macht. Für das Kind hat der Ferienjob den Vorteil, dass es früh lernt, dass einem Geld nicht einfach in den Schoß fällt, sondern dass man etwas dafür tun muss.

Hat man einen Wunsch oder Traum, muss man sich auf die Hinterfüße stellen und einige Zeit eisern dafür sparen. Kinder lernen durch den Ferienjob die Arbeit der Eltern zu schätzen, denn sie merken selbst, dass ein Arbeitstag hart sein kann und kein Zuckerschlecken ist.

Tipps zum Abstillen für junge Mütter

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Stillen ist das Beste für das Baby, und auch die Mutter kann nach der Entbindung davon profitieren. Nicht bei allen Frauen funktioniert das Stillen problemlos trotz zahlreicher Versuche, oftmals ist ein frühes Abstillen notwendig, damit der Säugling gut gedeihen kann.

Muss bereits in den ersten Tagen im Krankenhaus auf Milchnahrung umgestellt werden, bekommen die jungen Mütter in der Regel spezielle Medikamente, um die Milchproduktion zu unterbinden.

Abstillen nach einer erfüllten Stillzeit

Die meisten Mütter wollen zumindest vier bis sechs Monate voll stillen, falls dies körperlich möglich ist. Das ist die Zeit, in der das Baby über die Muttermilch wertvolle Abwehrstoffe erhält, welche das Immunsystem stärken und vor Allergien schützen können.

Produzieren die Brüste noch ausreichend Milch, was man an der stetigen Gewichtszunahme des Kindes sehen kann, so steht einer längeren Stillzeit nichts im Wege, und viele Frauen genießen diese Vertrautheit auch sehr.

Ideal ist es natürlich, wenn man bis zur Einführung der Beikost stillt und dann die Milch-Mahlzeiten nach und nach reduziert. Das langsame Abstillen ist für Mutter und Kind das beste.

Kleinkinder: Sicherheit in der Küche

Wenn kleine Kinder langsam mobil werden, lieben sie es, die Wohnung zu erkunden. Überall lauert Neues und Spannendes, die Wohnung bietet viel zu entdecken. Gerade die Küche bietet unendlich viele Möglichkeiten, da gibt es so viele Schubladen und Schranktüren, hinter denen sich unbekannte Utensilien verbergen.

Hier können Kleinkinder nicht nur jede Menge sehen, sondern auch fühlen, hören und riechen, das macht die Küche für sie so interessant. Doch in der Küche lauern auch mit die größten Gefahren in Form von elektrischen Geräten, Reinigungsmitteln, bestimmten Nahrungsmitteln oder Besteck.

Deshalb muss die Küche unbedingt so weit wie möglich kindersicher gemacht werden, damit Gefahren auf ein Minimum beschränkt sind.

Achtung bei Elektrogeräten

Die größte Gefahr geht meistens von elektrischen Geräten aus, vor allem vom Herd. Ist man in der Küche beschäftigt, so muss man auch immer ein Auge auf das Kind haben, ist dies wegen Stress nicht gewährleistet, verfrachtet man es lieber in den sicheren Hochstuhl oder einen Laufstall.

Immer wieder sollte man dem Kind verdeutlichen, dass von Elektrogeräten Gefahr ausgeht, dass der Herd zum Beispiel sehr heiß ist. Beim Herd werden nicht nur die Herdplatten an sich gefährlich, sondern auch das heiße Essen in den Töpfen und Pfannen.

Der Bauch- oder Brustwickel als Hausmittel

Bauch- oder Brustwickel

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Eltern sollten immer auf möglichst sanfte Heilmittel setzen, wenn Babys und Kleinkinder erkrankt sind. Erkältungen und Bauchweh gehören zu den häufigsten Beschwerden, bei denen man dem Nachwuchs dann so schnell wie möglich Linderung verschaffen möchte.

Ein Wickel auf der Brust ist für kleine Kinder nicht unangenehm und bewährt sich auch heute noch. Brust- und Bauchwickel gibt es zum Beispiel hier als zugelassenes Medizinprodukt, welches man nach Herstellerangaben anwenden kann.

Der einfache Brustwickel bei Husten

Babys und Kleinkinder fangen sich sehr häufig eine Erkältung ein, der Husten kann dann sehr quälend sein und behindert die Nachtruhe. Häufig bildet sich in den Atemwegen ein sehr zäher Schleim, der nur schwer abgehustet werden kann.

Einen einfachen Brustwickel kann man herstellen, indem man auf mehrlagiges Küchenpapier dick Butter streicht, dieses dann auf die Brust des Kindes legt und mit einem warmen Baumwolltuch umwickelt.

Mit einer Binde kann man das ganze dann noch fixieren, damit der Brustwickel nicht verrutscht. Das Fett kann über die Haut in den Oberkörper eindringen, dort den Schleim lösen und somit das Abhusten erleichtern, gleichzeitig spendet der Wickel Wärme, was bei einer Erkältung enorm wichtig ist.

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Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft sind für die meisten Paare ein Streben nach Glück und eine ganz bewusste Entscheidung hin zu einer kleinen Familie. Dabei erleben Paare nicht nur das erste Schlagen das kleinen Herzens im Mutterleib als außerordentlich wertvollen Moment. Ab jetzt erreichen sie Schritt für Schritt gemeinsam mit dem Nachwuchs einen neuen Meilenstein. Den ersten richtigen Ultraschall beim Arzt, die ersten zarten Tritte im Bauch der werdenden Mama, die schmerzhaften und doch erfüllenden Wehen, den Moment des Kennenlernens wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, das erste Windeln wechseln und noch so vieles mehr. Alles für sich ist so klein und doch so besonders und bleibt deshalb ein Leben lang in Erinnerung.

Ein Lächeln zaubern

Ein treuer Begleiter der ersten spannenden Babyzeit bis hinein ins Kleinkindalter ist Pampers.

Magen-Darm-Infekte bei Kindern richtig behandeln

Wenn Kinder krank sind, dann leiden die Eltern teilweise mehr als der Nachwuchs selbst. Besonders schlimm sind Magen-Darm-Infektionen, denn diese halten die ganze Familie auf Trab.

Meistens handelt es sich um eine Epidemie, so dass man davon ausgehen kann, wenn andere Kinder in der Schule oder im Kindergarten erkrankt sind, der Infekt nicht lange auf sich warten lässt.

Die Auslöser können sehr vielseitig sein

Je kleiner ein Kind ist, umso empfindlicher ist der Magen-Darm-Trakt gegenüber Bakterien und Viren. Kleinkinder leiden deswegen wesentlich häufiger an solchen Infekten, und der Verlauf kann auch schwerer sein.

Meistens handelt es sich bei den Erregern um Viren, bei den Kindern unter vier Jahren sind es in den meisten Fällen Noro- oder Rotaviren. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektion, also durch direkten Kontakt zu Erkrankten.

Häufig findet eine Ansteckung durch Berührung von Spielsachen oder Türklinken statt. Zu einer bakteriellen Magen-Darm-Infektion kommt es in der Regel nach dem Genuss von nicht richtig zubereiteten oder bereits verdorbenen Lebensmitteln.