Sponsored Video: Babys entdecken die Welt

Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft sind für die meisten Paare ein Streben nach Glück und eine ganz bewusste Entscheidung hin zu einer kleinen Familie. Dabei erleben Paare nicht nur das erste Schlagen das kleinen Herzens im Mutterleib als außerordentlich wertvollen Moment. Ab jetzt erreichen sie Schritt für Schritt gemeinsam mit dem Nachwuchs einen neuen Meilenstein. Den ersten richtigen Ultraschall beim Arzt, die ersten zarten Tritte im Bauch der werdenden Mama, die schmerzhaften und doch erfüllenden Wehen, den Moment des Kennenlernens wenn der Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, das erste Windeln wechseln und noch so vieles mehr. Alles für sich ist so klein und doch so besonders und bleibt deshalb ein Leben lang in Erinnerung.

Ein Lächeln zaubern

Ein treuer Begleiter der ersten spannenden Babyzeit bis hinein ins Kleinkindalter ist Pampers.

Magen-Darm-Infekte bei Kindern richtig behandeln

Wenn Kinder krank sind, dann leiden die Eltern teilweise mehr als der Nachwuchs selbst. Besonders schlimm sind Magen-Darm-Infektionen, denn diese halten die ganze Familie auf Trab.

Meistens handelt es sich um eine Epidemie, so dass man davon ausgehen kann, wenn andere Kinder in der Schule oder im Kindergarten erkrankt sind, der Infekt nicht lange auf sich warten lässt.

Die Auslöser können sehr vielseitig sein

Je kleiner ein Kind ist, umso empfindlicher ist der Magen-Darm-Trakt gegenüber Bakterien und Viren. Kleinkinder leiden deswegen wesentlich häufiger an solchen Infekten, und der Verlauf kann auch schwerer sein.

Meistens handelt es sich bei den Erregern um Viren, bei den Kindern unter vier Jahren sind es in den meisten Fällen Noro- oder Rotaviren. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektion, also durch direkten Kontakt zu Erkrankten.

Häufig findet eine Ansteckung durch Berührung von Spielsachen oder Türklinken statt. Zu einer bakteriellen Magen-Darm-Infektion kommt es in der Regel nach dem Genuss von nicht richtig zubereiteten oder bereits verdorbenen Lebensmitteln.

Erziehung schon im Babyalter?

Junge Eltern sind sich häufig unsicher, wann die Erziehung ihres Kindes eigentlich wirklich beginnen sollte. Schließlich möchte man sich keine Rabauken heranziehen, die einem dann irgendwann nur noch auf der Nase herum tanzen.

Doch eins sollte Eltern unbedingt klar sein, in den ersten sechs Monaten kann man sein Kind nicht genug verwöhnen, und auch Erziehung macht im ersten Lebenshalbjahr keinen Sinn. Das Baby brauch alle Zuwendung, Liebe, Aufmerksamkeit und Nähe.

Ab einem Alter von sechs Monaten kann es langsam los gehen

Im zweiten Lebenshalbjahr braucht das Baby natürlich weiterhin alle Zuwendung und Liebe. Doch die Eltern sind jetzt langsam in der Lage, die Bedürfnisse des Kindes besser einordnen zu können. Nun kann man vom Baby auch durchaus schon erwarten, dass es sich einen kurzen Augenblick geduldet.

Die Eltern müssen jetzt nicht mehr beim kleinsten Mucks losrennen. Durch genaue Beobachtung merkt man recht schnell, ob das Weinen durch ein bestimmtes Bedürfnis hervorgerufen wird, oder ob das Kind einfach nur Aufmerksamkeit will.

Zur Erziehung des Babys gehört auch dazu, dass man es dazu animiert, auch etwas selbst zu versuchen, und sich nicht ausschließlich auf die Eltern zu verlassen.

Das gehört zur Erstausstattung für Zwillinge

Zwillinge

Foto: pixabay.com

Wenn ein Baby unterwegs ist, dann haben die werdenden Eltern allerhand vorzubereiten, bis ihr Kind auf die Welt kommt. Kündigen sich gar Zwillinge an, dann ist die Freude zwar doppelt so groß, das gilt jedoch auch für die notwendige Erstausstattung.

Die Erstausstattung für Zwillinge kann man nicht ganz mit der für ein einzelnes Kind vergleichen, vieles braucht man einfach doppelt. Während Zubehör für die Pflege für beide Kinder genutzt werden kann, sieht es gerade im Bezug auf Schlafen und Transport ganz anders aus.

Um einen Zwillingskinderwagen und zwei Babyschalen kommt man nicht herum

Natürlich möchte man mit seinen Kindern auch mobil sein und regelmäßig spazieren gehen. Ein Kinderwagen gehört somit zu den wichtigsten Bestandteilen der Erstausstattung. Die Auswahl eines Zwillingskinderwagens ist nicht ganz einfach, denn das Angebot auf dem Markt ist doch sehr überschaubar.

Eltern müssen sich vor dem Kauf vor allem fragen, wie die beiden Sitze angeordnet sein sollen. Es gibt Kinderwagen für Zwillinge, bei denen die Kinder nebeneinander sitzen, und solche, in denen sie hintereinander platziert sind.

Für die Kinder ist es natürlich schöner, wenn sie nebeneinander sitzen und sich anschauen und miteinander beschäftigen können, auch die Eltern haben dabei beide perfekt im Blick. Doch diese Kinderwagen sind natürlich dementsprechend breit und können das Manövrieren an engen Stellen erschweren.

Wenn Kinder sich streiten

Wenn es zum Streit zwischen Kindern kommt, dann ist das nicht nur für sie Stress, bei den Eltern ist dieser meistens noch wesentlich größer. Eltern lassen sich häufig schnelle dazu hinreißen, sich in den Streit einzumischen, in der Hoffnung, diesen schnellstmöglich schlichten zu können.

Oftmals wird dann Partei für eines der Kinder ergriffen, ohne dass man wirklich weiß, ob dieses tatsächlich im Recht ist. Doch es ist nicht immer sinnvoll, sich in den Streit mit hinein ziehen zu lassen. Häufig endet es nur in einem Geschreie, und am Ende wird der Kern des Problems gar nicht geklärt.

Gelassenheit ist die beste Lösung

Streiten gehört zum Alltag dazu, sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen. Streit muss auch nicht immer ausarten und womöglich sogar in Handgreiflichkeiten enden, man kann auch „schön“ streiten.

Eltern sollten sich möglichst neutral verhalten, lediglich auf die Einhaltung gewisser Regeln bestehen und am besten nur vermitteln. Doch gerade wenn Geschwister sich streiten, fällt es Eltern besonders schwer, gelassen zu bleiben.

FSME-Impfung bei Kindern

Frühjahr ist auch Zeckenzeit, die kleinen Sauger lauern nicht nur im Wald, sondern auch im hohen Gras. Leider sind die Spinnentiere nicht so harmlos, wie sie aussehen, denn sie können zwei Infektionskrankheiten durch ihren Biss übertragen.

In den vergangenen Jahren hörte man immer wieder von schweren Verläufen der Borreliose oder der FSME, das ist die Abkürzung für Frühsommer-Meningo-Enzephalitis. Deshalb wird Erwachsenen, die in den Risikogebieten leben eine FSME-Impfung empfohlen, doch wie sieht es bei Kindern aus?

Kinder sind in der Freizeit besonders gefährdet

Kinder halten sich im Frühling und Sommer häufig im Freien auf und spielen auch gerne auf Wiesen. Selbst im Garten lauert die Gefahr. Vor Borreliose kann man sich bisher leider nicht schützen, doch gegen die FSME gibt es eine Impfung.

Eine Impfung wird für alle Menschen empfohlen, die in einem Risikogebiet leben, diese befinden sich vor allem im südlichen Teil von Deutschland. Ein besonders hohes Risiko besteht in ganz Bayern und Baden-Württemberg, sowie in Teilen von Thüringen, Hessen und dem Saarland.

Eltern sind sich unsicher, ob sie ihre Kinder auch gegen FSME impfen sollen, denn gerade bei Babys und Kleinkindern bergen Impfungen auch immer minimale Risiken.

FSME-Impfung bei Babys und Kleinkindern?

Kinderzimmer gestalten – Was kommt vor die Fenster

Wenn ein Kinderzimmer eingerichtet oder neu gestaltet werden soll, dann geht es in der Regel viel farbenfroher zu, als in allen anderen Zimmern. Je jünger das Kind, umso verspielter und bunter darf die Einrichtung sein.

Natürlich sollte man auch an die ansprechende Gestaltung der Fenster denken. Das ist nicht nur ein toller Hingucker, sondern schützt auch vor neugierigen Blicken von außen.

Was muss die Fensterdekoration im Kinderzimmer erfüllen?