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Die Vorteile des Stillens

Das Stillen das Beste für das Baby ist, das hört man immer wieder. Im Grunde kann auch jede Frau stillen, auch wenn es bei vielen Schwierigkeiten gibt. Einem Großteil der Frauen erscheint es dann als sehr umständlich und sie geben viel zu früh auf und geben lieber die Flasche.

Natürlich erfordert es anfangs etwas Geduld und Übung, es muss sich auch erst alles einspielen. Es ist auch mit einigen Entbehrungen für die Mutter verbunden. Sie muss auf ihre Ernährung achten, darf nicht rauchen oder Alkohol trinken, und hat eben nicht so viele Freiräume, weil ihr das Stillen niemand abnehmen kann.

Doch auf der anderen Seite bietet das Stillen auch jede Menge Vorteile, vor allem für das Wohlergehen, die Gesundheit und die Entwicklung des Säuglings. Die Zeit des Stillens dauert nur einige Monate, man gibt dem Baby damit den besten Start ins Leben. Schnell ist die Stillphase vergangen, und dann kann man als Mutter auch wieder etwas mehr an sich denken.

Die Wirkung des Stillens auf den Säugling

Muttermilch ist von der Natur für die erste Ernährung des Babys vorgesehen, alleine deshalb kann man schon davon ausgehen, dass es die beste Form der Ernährung ist. Über die Muttermilch bekommt das Kind nicht nur Vitamine und wichtige Nährstoffe, sondern auch Immunstoffe, welche die Abwehrkräfte stärken.

Sitzgelegenheiten fürs Kinderzimmer

Kindersitzsack

Foto: © sitzsack-xxl.com

Die meisten Kinder sind quirlig, und möchten am liebsten den ganzen Tag Action haben. Doch selbst das lebhafteste Kind braucht seine Auszeiten, in denen es zur Ruhe kommt und sich mit Lesen, Basteln oder Musikhören beschäftigt.

Deshalb sollten im Kinderzimmer auch die passenden Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen. Herkömmliche Stühle eher unbequem, sie laden somit nicht gerade zum Entspannen ein. Bietet man den Kindern dagegen ansprechende und einladende Sitzgelegenheiten an, so profitiert man auch als Eltern von der zeitweiligen Ruhe im Kinderzimmer.

Darauf kommt es bei Sitzgelegenheiten für Kinder an

Nicht nur alleine die Optik sollte beim Kauf von Sitzgelegenheiten für die Kinder eine Rolle spielen. Wichtig ist auch, dass sie allen Sicherheitsaspekten genügen und nicht wackeln oder umkippen können. Kinder setzen sich nicht so vorsichtig hin wie wir Erwachsene, deshalb muss die Sitzgelegenheit vor allem stabil sein.

Kinder schaukeln gerne, ein Hängesessel wäre deshalb ein toller Ort zur Entspannung. Nicht jede Zimmerdecke hält jedoch einer solchen Belastung stand, deshalb muss deren Tragkraft vorher unbedingt überprüft werden.

Welche Impfungen machen wirklich Sinn?

Wenn ein Baby geboren wurde, dann stehen routinemäßig auch schon bald die ersten Impfungen beim Kinderarzt an. Jeder weiß, dass Impfungen immer auch Nebenwirkungen mit sich bringen können. Deshalb wird die Notwendigkeit von Impfungen bei Babys und Kleinkindern immer wieder kontrovers diskutiert.

Viele sehen die Impfungen als Vorbeugemaßnahme, um verschiedene Erkrankungen im Kindesalter zu verhindern. Doch es werden auch immer mehr Stimmen laut, die sich gegen die empfohlenen Impfrichtlinien zur Wehr setzen.

Geringes Risiko von schweren Nebenwirkungen

Die Ständige Impfkommission, kurz Stiko, empfiehlt für Kinder und Jugendliche insgesamt 13 Standardimpfungen, diese werden auch von den Krankenkassen bezahlt. Ob man seine Kinder letztendlich impfen lässt, das müssen Eltern selbst entscheiden.

Es kann im schlimmsten Fall nach einer Impfung zu Komplikationen kommen. Doch wenn man sieht, welche Probleme sich aus einer normalerweise harmlos erscheinenden Kinderkrankheit ergeben können, der sollte dieses geringe Risiko lieber in Kauf nehmen.

Was tun wenn das Baby Koliken hat?

Während der neun Monate der Schwangerschaft bekam das Baby alles Notwendige über die Nabelschnur. Ist der Säugling dann auf der Welt, müssen sich Magen und Darm erst an die Umstellung in der Ernährung gewöhnen.

Das führt bei einem Großteil der Babys zu Problemen, sie schreien viel, sind von den Eltern kaum zu beruhigen, und diese sind irgendwann mit den Nerven am Ende. Diese erste Zeit ist eine große Belastung für die ganze Familie, die Nerven liegen blank, und dazu kommt dann meistens noch Schlafmangel.

3-Monats-Koliken sind häufig

Es ist vollkommen normal, dass Babys in den ersten Wochen und Monaten viel weinen. Alles ist neu, und unzählige Eindrücke stürmen auf sie ein, diese können sie einfach nicht alle auf einmal verarbeiten. Weinen und Schreien ist die einzige Möglichkeit den Eltern mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt.

Fängt das Baby jedoch auffallend häufig nach den Mahlzeiten zu weinen und schreien an, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die so genannten 3-Monats-Koliken. Das Kind hat dann krampfartige Schmerzen im Bauch und schreit deshalb, oftmals ist es kaum zu beruhigen.

Der Name dieses Phänomens ist etwas ungeschickt gewählt, denn diese Probleme können auch bis zum 6. Monat oder länger anhalten. Es fällt auf, dass wesentlich mehr Jungen als Mädchen unter diesen Koliken leiden.

Ein komplettes Babyzimmer einrichten

Schon lange bevor das Baby auf die Welt kommt, machen sich die werdenden Mütter Gedanken um die benötigte Ausstattung und die Einrichtung des Babyzimmers. Babys sind natürlich noch sehr genügsam, was die Einrichtung angeht, sie können sich ohnehin noch nicht fortbewegen.

Dennoch sollte man von Anfang an an die ersten Lebensjahre denken, denn schließlich möchte man das Zimmer ja nicht schon nach einem Jahr umgestalten. Eine farbenfrohe Gestaltung kann jedoch schon von Anfang an sinnvoll sein, denn die Farben regen die Sinne des Babys an.

Die Grundausstattung für das Babyzimmer

Auch wenn die Babys am Anfang kaum Ansprüche an das Mobiliar in ihrem Zimmer stellen, sollte man beim Kauf und der Einrichtung auch an möglichst viel Funktionalität denken, damit der Alltag mit dem Baby für die Eltern erleichtert wird. Ansonsten genügt es, wenn man sich anfangs auf das Wesentliche konzentriert, erweitern kann man es ja jederzeit.

Kindern aktiv zuhören

Kindern zuzuhören, das wird für die meisten Eltern wohl selbstverständlich sein. Doch es geht auch darum, wie man seinen Kindern zuhört, aktives Zuhören ist nämlich enorm wichtig für die Entwicklung. Seit den 50er Jahren engagiert sich der amerikanische Psychologe Thomas Gordon für eine gewaltfreie Erziehung von Kindern.

Die Eltern-Kind-Bindung soll unter anderem auch durch das aktive Zuhören gestärkt werden. Das Kind lernt dabei Gefühle auszudrücken und Probleme selber zu lösen. Auf diese Weise wird das Selbstbewusstsein schon ab dem Kindergarten- oder Schulalter gestärkt, bei kleineren Kindern macht diese Erziehungsmaßnahme noch keinen allzu großen Sinn. Man kann aber auch durchaus schon mit Kleinkindern darauf hinarbeiten.

Zuhören und gemeinsam Lösungen finden

Normalerweise sollte es selbstverständlich sein, dass Eltern ein offenes Ohr für die Probleme und Ängste ihrer Kinder haben. Doch wenn ein Kind diese äußert, dann wird es von den Erwachsenen leider häufig missverstanden. Dann gibt man dem Kind gut gemeinte Ratschläge oder versucht, es zu belehren oder zu warnen, doch im Endeffekt fühlt es sich gar nicht wirklich verstanden. Irgendwann kann es dann zu einer regelrechten Blockade in der Kommunikation zwischen Eltern und Kind geben.

Mit Wandtattoos das Kinderzimmer verschönern

Wandtattoos im Kinderzimmer

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Ein Kinderzimmer sollte nicht nur zweckmäßig eingerichtet sein, sondern auch kindgerecht gestaltet. Wir Erwachsene lieben schöne Dekoration in unseren Wohnräumen, für Kinder sind hübsch gestaltete Zimmer noch viel wichtiger. Sie tragen nicht nur zum Wohlbefinden bei, sondern fördern auch die Entwicklung und Kreativität der Kleinen.

Vor allem die Gestaltung der Zimmerwände ist ein wichtiger Punkt, und hier gibt es unzählige Möglichkeiten. Man kann die Wände bunt streichen, Tapeten mit niedlichen Motiven anbringen, oder aber ganz einfach mit Wandtattoos verschönern.

Schnelle und kostengünstige Gestaltung der Wände

Wandtattoos bieten vielerlei Vorteile für Kinder und Eltern. Gerade wenn man in Miete wohnt, darf man häufig nicht einfach die Wände dauerhaft verändern, ohne sich mit dem Vermieter abzusprechen. Die Wandtattoos fürs Kinderzimmer richten an den Untergründen keine Schäden an, man kann sie jederzeit wieder problemlos entfernen.

Natürlich kostet eine komplette Neugestaltung der Zimmerwände auch einiges an Geld, Tapeten und Wandfarbe sind nicht gerade billig. Wandtattoos sind in diesem Fall eine günstige Alternative, denn sie kosten kein Vermögen. Zudem ist der Zeitaufwand sehr gering, das Anbringen der Tattoos geht um ein vielfaches schneller als das Streichen oder Tapezieren.