Sonnenbrillen sind kein Spielzeug

Bild: Rainer Sturm/pixelio.de

Bei den derzeit anhaltend kalten Temperaturen denken sichtlich Eltern zunächst daran, dass ihre Kinder warm und vor der Kälte geschützt sind, wenn sie draußen spielen. Was aber viele nicht bedenken ist, dass schon bald wieder die Zeit naht, in der die Sonne an Kraft gewinnt und damit auch die UV Belastung zunimmt.

Besonders im Frühsommer hat die Sonne bereits eine nicht zu verkennende UV Strahlung.Besonders kleinere Kind benötigen dann einen besonderen Schutz. Zar denken viele Eltern daran, die Haut ihrer Kinder mit einer Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor einzucremen, allerdings brauchen Kinder auch eine Kopfbedeckung und einen Schutz für die Augen.

Von vielen werden die Kindersonnenbrillen dabei noch immer belächelt und als ein modisches Accessoire abgetan, welches den Eltern gefällt. Dem ist allerdings nicht so. Auch die Augen der Kinder können durch die dauerhafte Sonneneinstrahlung geschädigt werden. Allerdings ist auch hier, genau wie bei Erwachsenen Sonnenbrille nicht gleich Sonnenbrille.

Besonders eine Kindersonnenbrille muss robust sein, darf nicht drücken oder rutschen oder beim spielen behindern. Sonst ist schnell die Gefahr, dass die Brille innerhalb kürzester Zeit verloren, vergessen oder kaputt ist. Am besten kaufen Eltern eine Sonnenbrille beim Optiker, wo dieser den richtigen Sitz der Brille kontrollieren kann. Auch sollte immer das Kind mit entscheiden, denn ist die Brille nicht nach dem Geschmack der Kinder, nützt auch der beste Tragekomfort nichts, da die Brille nicht getragen wird. Nur wenn das Kind begeistert ist von seiner Brille, wird es sie auch gern und häufig tragen und die Eltern können sicher sein, etwas Gutes für ihr Kind getan zu haben.

Der dreifache Schutz von Creme, Kopfbedeckung und Sonnenbrille lässt dann die Kinder gut geschützt durch den Frühling und Sommer kommen.

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