Artikel mit dem Schlagwort Fieber

Fieber messen bei Kindern – welche Methode ist am zuverlässigsten?

Kinder reagieren bei Krankheiten schnell mit Fieber. Egal ob Erkältung oder bakterieller Infekt, Fieber kann bei Kindern schnell steigen. Jetzt ist für Eltern besonders wichtig, zuverlässige Messwerte zu erhalten, um gegebenenfalls das Fieber zu senken. (mehr …)

Kranke Kinder brauchen viel Zuwendung

Es ist wieder so weit. Der Winter bricht an und mit ihm die Erkältungserkrankungen aus. Besonders Kinder erwischt es schnell. Meist gehen sie am Abend noch gesund ins Bett und schon am nächsten Morgen erwachen sie mit hohem Fieber. Für berufstätige Eltern eine Krisensituation. (mehr …)

Erste Hilfe beim Zahnen

Der Durchbruch der Milchzähne kann Kindern ziemlich zu schaffen machen. Neben Schmerzen kommen auch häufig erhöhte Temperatur oder sogar hohes Fieber hinzu. Eltern wollen ihrem Kleinkindern natürlich helfen, sind aber schnell am Ende ihrer Weisheit, ein Saft oder Zäpfchen gegen die Schmerzen ist nämlich selten der richtige Weg, um den Kindern im Falle des schmerzhaften Durchbruchs der ersten Milchzähne zu helfen. (mehr …)

Fieber ist etwas Gutes

Gerade in dieser Jahreszeit machen in Schulen und Kindergärten wieder grippale und Virus Infekte die Runde. Schnell haben sich die Kinder mit den Erregern angesteckt. In der Folge reagieren Kinder häufig mit hohem Fieber. Was aber sollten Eltern bei einem Fieberkind tun und ab wann ist eine Temperatur als Fieber anzusehen? Hier einige hilfreiche Tipps für Eltern. (mehr …)

Bei Halsschmerzen schnell zum Arzt

Foto: Pixelio.de / Simbamo

Wenn Kinder unter Halsschmerzen mit Fieber leiden, sollten die Eltern möglichst schnell einen Arzt aufsuchen. Zumeist stecken besonders im Spätwinter und Frühjahr Streptokokken dahinter. In einem solchen Fall muss das Kind schnellst möglichst mit einem Antibiotikum behandelt werden, um Schäden an Niere und Herz zu verhindern.

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Fieber bei Kindern: Fieber senken oder nicht?

Foto: Pixelio.de / Simbamo

Besonders in der Übergangszeit ist es schnell passiert: durch schwankende Temperaturen wird das Wetter unterschätzt, die Kleidung dementsprechend für wärmeres Wetter gewählt, und schon hat man ein krankes Kind zuhause. Zu lästigen Schniefnasen gesellt sich dann häufig ein Anstieg der Temperatur, der bei vielen Eltern zu Verunsicherung führt – insbesondere auch dadurch, dass unterschiedliche Meinungen über den Umgang mit fiebernden Kindern kursieren. Was tun, wenn die Temperatur steigt?

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Eltern sollten auf richtige Dosierung von Paracetamol achten

Das Schmerzmittel Paracetamol gilt für viele Eltern als Allzweckwaffe bei Schmerzen und Fieber beim eigenen Nachwuchs. Allerdings sollten Eltern auf eine optimale Dosierung achten. Ein zu geringes Körpergewicht kann dafür sorgen, dass eine zu hohe Dosis bei den Kleinsten sogar zu lebensbedrohlichen Leberproblemen führt. So rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Köln dazu, dass Kinder das Präparat auf keinen Fall über mehrere Tage ohne ärztliche Überwachung bekommen. Denn eine Paracetamol-Vergiftung setze schleichend ein. Die Vergiftungserscheinungen wie Oberbauchschmerzen, Erbrechen und Übelkeit würden erst nach einer beschwerdefreien Phase von bis zu einem Tag nach der Einnahme auftreten.

Wie es weiter hieß, gelten für ein Kind im Grundschulalter 60 Milligramm täglich pro Kilogramm Körpergewicht als Maximaldosis, wobei diese Dosis auf vier Einzeldosen zu je 15 mg aufgeteilt werden müssen. So bedeuteten dies für einen Sechsjährigen mit 21 Kilogramm Körpergewicht rund 1.000 Milligramm – vier Mal 250mg. Zudem erklärte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, dass Fieber kein Notfall sei. Von daher müsse nicht sofort und nicht unbedingt ein Präparat zur Senkung des Fiebers eingenommen werden.

Quelle: Märkische Allgemeine