Artikel mit dem Schlagwort Frauen

Die Geburten durch einen Kaiserschnitt haben extrem zugenommen

Mittlerweile kommt heutzutage jedes dritte Baby per Kaiserschnitt auf die Welt. Einer Statistik der DAK zufolge erhöhten sich in den Jahren 2005-2009 die Entbindungen durch Kaiserschnitt von 3,8% auf 33,2%. Viele Frauen ziehen diese Möglichkeit vor, auch wenn medizinisch nichts gegen eine „normale“ Entbindung spricht. Dennoch lieben es immer Frauen, eine Geburt auf dem Operationstisch als im Kreißsaal zu erleben. Die häufigsten Gründe, die von den Müttern angeben wird, ist die Angst vor den Schmerzen, oder einem eventuellen Dammriss.

Ein Kaiserschnitt ist aber laut DAK auch nicht gerade ungefährlich. Es können während der Geburt dieselben Risiken auftreten, wie bei einer normalen OP, beispielsweise Blutungen, Infektionen oder Narkosezwischenfälle. Ein neues Online Angebot der Kasse soll die Mütter ermutigen, dass Sie sich für eine normale Geburt entscheiden. Mit Informationen und Empfehlungen begleitet die DAK die schwangeren Frauen bis zur Entbindung.

Quelle: Ärzteblatt

Kindergesundheit: Väter mit anderen Augen als Mütter

Wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht, gibt es zwischen Vätern und Müttern einen erheblichen Unterschied. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Während Mütter mal schneller eine Krankheit beim eigenen Kind erkennen, sind da Väter längst nicht so schnell mit von der Partie. Denn im Allgemeinen schätzen Väter die Gesundheit ihrer Kinder wesentlich positiver ein, als das bei Frauen der Fall ist. Für die repräsentative Umfrage wurden von Forsa im vorigen Monat 1.000 Personen befragt, in deren Haushalt ein Kind zwischen sechs und 18 Jahren lebt.

So sind es gerade einmal vier Prozent der Männer, die wahrnehmen, dass das eigene Kind sehr oft erkältet ist oder unter Kopfschmerzen leidet. Bei den Müttern sind dies gute 15 Prozent, hieß es im Ergebnis der Umfrage. Ebenso nahmen lediglich drei Prozent der Väter wahr, dass ihr Kind unter Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Asthma leidet – bei den Müttern waren es fünf Mal mehr. Ebenfalls wurden das sogenannte Zappel-Philipp-Syndrom und Schlafstörungen von den Müttern deutlicher wahrgenommen als von den Vätern.

Gründe hierfür sind nach Angaben von Psychologen, dass die Kinder noch immer überwiegend von den Müttern betreut werden. Väter hingegen bekommen von den Symptomen oft nichts mit oder nehmen sie nicht als solche wahr. Zudem bewerten Frauen und Männer Gesundheit und Krankheit generell anders.

Schwangerschaft: Schokolade macht Mama und Kind glücklich

Welche schwangere Frau kennt nicht die altmodischen Phrasen: „Du bist ja Schwanger, du musst dich gesünder ernähren. Denk mal immer dran, dass es nach der Schwangerschaft nicht leicht ist, den Speck von den Hüften wieder weg zu bekommen…“? Bekanntermaßen haben schwangere Frauen fast ständig einen ganz großen Hunger. Dabei haben viele Frauen vor allem einen sehr großen Heißhunger auf Schokolade – egal welcher Geschmacksrichtung. (weiterlesen …)

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