Artikel mit dem Schlagwort Freizeit

Öko-Kinderfahrradhelme von katvig in Deutschland

Herstellerfoto

Bislang präsentierte sich das kleine dänische Label katvig als reiner Hersteller von ökologisch verträglichen Kinderklamotten. Dann aber kam Gründerin und Designerin Vigga Svensson die Idee, auch die umweltschonendste Fortbewegungsmethode, das Fahrradfahren, mit eigenen Produkten zu unterstützen: heraus kam ein Kinderfahradhelm, der nicht nur mit kindgerechtem Design aufwarten kann, sondern auch umweltschonend produziert wird. (weiterlesen …)

Familie & Job – Jeder Fünfte hat keine Zeit für sich

Wecker

Ein Vollzeitjob, dazu noch eine Familie, die Aufmerksamkeit und Zeit verlangt – vielen Menschen bleibt da keine Zeit mehr für ein eigenes Hobby. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass knapp einem Viertel der Deutschen keine Zeit mehr für sich selbst bleibt. Sind die Deutschen Workaholics?
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Schneeballschlacht und Schlittschuhlauf: Der Winter kann kommen

Sehr zur Freude der Kinder haben heute morgen Schulen von Nord- bis Süddeutschland schulfrei gemeldet. Des einen Leid, des anderen Freud: Die Witterungsbedingungen und die damit verbundenen schwierigen Straßenverhältnisse sind zwar für den Schulbetrieb schlecht, für den Spieltrieb der Kids ist das Schneetreiben jedoch optimal. Also: Raus zur Schneeballschlacht!

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Für das Familienleben ist die Gestaltung der Freizeit sehr wichtig

Freizeit ist erst seit etwa hundert Jahren ein Begriff, ein essenzielles Phänomen, das aus unserem Familienleben nicht mehr wegzudenken ist. Dies wird ermöglicht durch entsprechend viele Freizeitangebote, zunehmenden Wohlstand und kürzere Arbeitszeiten. Zu den wichtigsten Bereichen innerhalb einer Familie gehören gemeinsame Freizeitaktivitäten. Um diese auch gemeinsam verbringen zu können, müssen oft konkrete Zeitpläne erstellt und eingehalten werden, die aufgrund der unterschiedlichsten Zeitstrukturen entstehen, die sich durch Arbeit, Hobby und Schule ergeben. Natürlich geht zum Teil die Gestaltung oft weit auseinander, durch die unterschiedlichsten Interessen. Die Eltern müssen meistens entsprechend Energie und Zeit aufwenden, weil die Kinder aufgrund ihres großen Bewegungsdrangs viel verlangen und etwas erleben wollen. Oft im großen Gegensatz stehen vor allem die Vorstellungen der Jugendlichen zu denen der Eltern. Diese haben ein großes Verlangen nach einer Freizeitgestaltung mit Gleichaltrigen, wollen sich im gewissen Alter von den Eltern lösen und suchen nach mehr Selbstbestimmung. (weiterlesen …)

Die “1. Lange Nacht der Familie” lockt 2011 nach Berlin

“Mama, Papa – ich will noch wach bleiben, ich bin doch noch gar nicht müde!” – Kennen Sie das? Dann können Sie und Ihre Kinder sich schon jetzt auf das kommende Frühjahr freuen: Am 14. Mai 2011 wird in Berlin erstmals die “Lange Nacht der Familie” stattfinden. (weiterlesen …)

Leider steigt die Zahl der an Diabetes erkrankten Kinder in Deutschland

Bei immer mehr Kindern in Deutschland wird Diabetes diagnostiziert – von Altersdiabetes wollen die Experten schon gar nicht mehr reden. Der Kommentar von Diabetes-Fachmann Michael Nauck dazu ist, dass in Deutschland jedes Jahr 200 Kinder am Typ-II erkranken, der durch Übergewicht verursacht wird. Wenig Bewegung und ein ungesunder Lebenswandel der Kinder ist in der Regel der Grund – denn dadurch leiden die Kleinen immer mehr an Übergewicht, was leider Diabetes zur Folge hat. (weiterlesen …)

Faule Kinder bewegen sich als Erwachsene auch nicht

Eine Umfrage der Forsa ergab, wenn ein Kind sich nicht sportlich betätigen möchte, dann wird das Kleine auch als Erwachsener ein Bewegungsmuffel bleiben. Dabei wird deutlich, dass sich die Kinder nicht nur in der Freizeit zu wenig bewegen. Denn die Umfrage zeigt auf, dass nicht einmal jedes zweite Kind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommt. Leider sind fast 70% der Schulkinder weniger als ein Stunde täglich in der Freizeit sportlich aktiv

Vor allem ist das TV-Gerät ein starker Konkurrent für sportliche Aktivitäten. Der Vorstandschef Norbert Klusen der Techniker Krankenkasse, die die Umfrage in Auftrag gegeben hat, meint dazu, dass sich die Kinder vor dem Fernseher weder bewegen noch mit jemandem reden. Dadurch wird der Anteil der Kinder, die sprach- und bewegungstherapeutische Hilfe benötigen, immer größer. In den Alltag der Kinder muss aber mehr Bewegung gebracht werden, um diesen einen gesunden Start ins Leben mitzugeben. Und dies hat leider fatale gesundheitliche Folgen, denn Kinder, die unsportlich sind, haben später doppelt so häufig Stoffwechselerkrankungen und Diabetes.

Erschreckend ist auch das finale Ergebnis der Umfrage, denn dies ergab, dass 44% der Erwachsenen in Deutschland sich als Sportmuffel bezeichnen. Für die Auswertung wurden 1.000 Personen befragt.

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