Auf die faule Haut will sich Boris Becker noch lange nicht legen, denn im Kopf hat er bereits ein neues Vorhaben. Der 42jährige Ex-Tennisspieler und jetzige Pokerspieler äußerte sich klar und deutlich, was er und seine Ehefrau Lilly Kerssenberg vorhaben: „Nächstes Jahr werden wir wieder angreifen“. Damit meint er nicht den Tennisplatz und auch nicht eine aggressive Pokerrrunde – sondern der Wunsch nach einem weiteren Kind. Boris Becker und seine Ehefrau planen nämlich nur drei Monate nach der Geburt ihres Sohnes Amadeus Benedict Edley Luis schon das nächste Kind.
Artikel mit dem Schlagwort Geburt
Auch Väter können nach der Geburt ihres Babys depressiv werden
Das größte Glück für Eltern ist, wenn ihr Kind auf die Welt kommt – und dieses gesund ist. Nach der Geburt sind bekanntlich viele junge Mütter nicht gerade in bester Laune, wobei viele Familien das verharmlosen. Für manche Frauen wirken sich Wochenbettdepressionen oft so stark aus, dass diese zur Bedrohung des Kindes werden können. Einige der Frauen wollen sich sogar selbst das Leben nehmen. (weiterlesen …)
In Kärnten geht die Zahl der Familien mit Kindern weiter zurück
Immer mehr Familien bleiben in Kärnten kinderlos. Zum Tag der Familie sind am vergangenen Samstag rechtzeitig im österreichischen Bundesland Kärnten die aktuellen Daten zum Familienleben veröffentlicht worden. Die Erkenntnis hieraus: Auch wenn in den Kindergärten die Kleinen immer noch Familie mit Kindern spielen, geht der Trend im wirklichen Leben weiter zurück. (weiterlesen …)
Geburtenrückgang 2009 – Immer weniger Babys in Deutschland
Der traurige Trend in Deutschland setzt sich leider fort: 2009 wurden so wenig Babys geboren wie nie zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes erblickten hierzulande 3,6 Prozent weniger Säuglinge das Licht der Welt als noch im Jahr 2008. Da stellt sich doch in Zeiten von Sparmaßnahmen und Wirtschaftskrise die Frage, ob wir genug für die deutschen Familien tun.
Hebammen sehen ihren Beruf in Deutschland gefährdet
Bei der Geburt, den schwersten aber schönsten Momenten im Leben der Eltern, steht hilfsbereit ein Mensch zur Seite: die Hebamme. Zumindest noch…Denn genau diese sieht sich in ihrem Berufsstand gefährdet. Aufgrund eines neuen Gesetzes, das am 10. Juli 2010 in Kraft tritt, steigt die Haftfplicht um 50%. Bisher hat eine Hebamme im Jahr 1.200 Euro Haftpflichtversicherung bezahlt, aber nun wird der Beitrag bei 3.689 Euro liegen. Jetzt befürchtet der Hebammenverband, dass viele ihren Beruf aufgeben und auch Geburtshäuser schließen müssen. (weiterlesen …)
Experten warnen vor steigender Zuckerkrankheit bei Schwangeren
Immer häufiger entwickeln Schwangere in Deutschland eine Zuckerkrankheit, die zu Schäden bei Mutter und Kind führen können, wenn sie nicht erkannt wird. Die Folgen können ein zu hohes Geburtsgewicht des Babys sein, und es kann zu Komplikationen bei der Geburt kommen. Fünfmal öfters als bei gesunden Müttern kann dies bei unbehandeltem Diabetes der Fall sein. (weiterlesen …)
In Niedersachsen ist jedes neunte Kind nicht ausreichend gegen Infektionskrankenheiten geimpft
Eine aktuelle Forsa-Umfrage hat ergeben, dass jedes neunte Kind in Niedersachsen nicht ausreichend geimpft ist. Über einen sogenannten Nestschutz verfügen neugeborene Kinder, die durch die mütterlichen Antikörper gegen bestimmte Erkrankungen immun sind. Allerdings nur für die Infektionskrankheiten, die eine Mutter gehabt hat, oder gegen die sie geimpft ist. Nach der Geburt bauen sich beim Baby diese Antikörper langsam ab, und nach dem ersten Lebensjahr besteht meistens kein Schutz mehr. Mit dem Aufbau des Impfschutzes gegen diese Krankheiten ist es wichtig, möglichst früh zu beginnen, empfiehlt die Krankenkasse TK Niedersachsen. (weiterlesen …)




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