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	<title>Kinderzeugs &#187; Jugendliche</title>
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	<description>Das Portal rund um Eltern, Familien und Kinder. Infos, Basteln und Kreatives, Ratgeber und mehr!</description>
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		<title>„Koma – Saufen“ bei Teenagern weiter „im Trend“</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes lassen keineswegs aufatmen. Weiterhin scheint es bei Teenagern das sogenannte „Koma Saufen“ absolut „in“ zu sein. Allerdings sind die Zahlen der Kinder, die mit einer akuten Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert wurden, leicht rückläufig. Die neusten Zahlen, die von Statistischen Bundesamt herausgegeben wurden, sind für Eltern nicht gerade dazu angetan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20100520/fur-jungendliche-gibt-es-beim-alkoholkauf-kunftig-eine-generelle-ausweiskontrolle/jugendliche-alkohol-2/" rel="attachment wp-att-1331"><img class="alignleft size-medium wp-image-1331" title="Jugendliche Alkohol" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Jugendliche-Alkohol-300x173.jpg" alt="" width="200" height="115" /></a>Die neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes lassen keineswegs aufatmen. Weiterhin scheint es bei Teenagern das sogenannte „Koma Saufen“ absolut „in“ zu sein. Allerdings sind die Zahlen der Kinder, die mit einer akuten Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert wurden, leicht rückläufig.<span id="more-5819"></span></p>
<p>Die neusten Zahlen, die von Statistischen Bundesamt herausgegeben wurden, sind für Eltern nicht gerade dazu angetan, ihre Kinder im Teenageralter beruhigt zur nächsten Party gehen zu lassen, besonders, wenn dort Alkohol getrunken werden wird. Gerade bei Teenagern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren, so das Statistische Bundesamt, ist im Jahr 2010 ein Anstieg der Alkoholvergiftungen, die in Kliniken behandelt werden mussten, zu verzeichnen. Gegenüber dem Jahr 2009 stieg die Zahl der jugendlichen „Koma Säufer“ um 2,9 Prozent an. Dies entspricht in Zahlen ausgedrückt 513,3 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Erfasst werden hierbei nur die Teenager, die in einer Klinik behandelt wurden. Die Dunkelziffer dürfte entsprechend höher ausfallen.</p>
<p>Lediglich bei Kindern und Teenagern zwischen 10 und 15 Jahren sind die Zahlen de in Kliniken behandelten Alkoholvergiftungen leicht rückläufig. Im Vergleich zum Jahr 2009 sanken die Zahlen um 5,5 Prozent, was dennoch in Zahlen ausgedrückt etwa 103 Patienten je 100.000 Einwohnern entspricht. Auch hier wieder liegen den Zahlen nur die Fälle zugrunde, die auch tatsächlich in einer Klinik behandelt wurden.</p>
<p>Von einer Entwarnung beim Missbrauch von Alkohol unter Kindern und Jugendlichen kann allerdings trotz der leicht rückläufigen Zahlen, die das Statistische Bundesamt bekannt gab, nicht die Rede sein. Auch wenn sich insgesamt die Zahl der Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren, die unter starkem Alkoholeinfluss in Kliniken eingeliefert wurden, von rund 26.400 im Jahr 2009 auf 26.000 im Jahr 2010 verringerte, so sind dies nur die offiziell bekannten Fälle und eine erschreckend hohe Zahl zudem.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/alkohol-weniger-kinder-dafuer-mehr-teenies-betrunken_aid_693615.html">Quelle</a></p>
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		<title>Deutsches Kinderhilfswerk verleiht Die Goldene Göre 2012</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111122/deutsches-kinderhilfswerk-verleiht-die-goldene-gore-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Jugendliche verändern die Welt. Unter diesem Motto könnte der Preis „Die Goldene Göre“, den das Deutsche Kinderhilfswerk alljährlich, verleiht stehen. Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen, die mit einer Gruppe ein Projekt auf die Beine gestellt haben. Kinder und Jugendliche sind weit besser als der Ruf, der ihnen von Erwachsenen immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche verändern die Welt. Unter diesem Motto könnte der Preis „Die Goldene Göre“, den das Deutsche Kinderhilfswerk alljährlich, verleiht stehen. Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen, die mit einer Gruppe ein Projekt auf die Beine gestellt haben.<span id="more-5086"></span></p>
<p>Kinder und Jugendliche sind weit besser als der Ruf, der ihnen von Erwachsenen immer wieder einmal aufgedrückt wird. In ganz Deutschland gibt es Kinder und Jugendliche, die sich in einer Gruppe für andere einsetzen oder ihre Umgebung positiv verändern. Für all diese engagierten Kinder und Jugendgruppen hat das Deutsche Kinderhilfswerk den Preis der „Goldenen Göre“ ins Leben gerufen.</p>
<p>Bewerben können sich alle Kinder und Jugendlichen mit ihrem Projekt, welches sie in einer Gruppe durchgeführt haben. Allein bewerben können sich Kinder oder Jugendliche allerdings nicht, auch wenn es genug gibt, die auch allein Projekte anschieben oder durchführen.<br />
Bewerben kann sich jede Gruppe mit ihrem Projekt, welches in der Schule, einer Einrichtung oder einem Verein durchgeführt wurde. Voraussetzung ist dabei nur, dass die Gruppe von Anfang bis Ende sich für das Projekt eingesetzt hat, das heißt an der Planung, Umsetzung beteiligt war und aktiv das Projekt unterstützt hat. Auch muss das Projekt entweder bereits begonnen haben, oder binnen des letzten halben Jahres abgeschlossen worden sein.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es auch etwas. Die drei Gewinnerprojekte erhalten insgesamt ein Preisgeld von 9000 Euro. Hinzu werden jeweils drei Vertreterinnen oder Vertreter der Gruppe zur Preisverleihung am 11. März 2012 nach Berlin reisen. Welches Projekt gewinnt, darüber entscheidet der Kinder und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerks als Kinderjury.</p>
<p><a href="http://www.dkhw.de/cms/goldene-goere-formular/index.php">Bewerbungen</a> können noch bis zum 18. Dezember 2011 online beim <a href="http://www.dkhw.de/cms/goldene-goere-formular/index.php">Deutschen Kinderhilfswerk</a> abgegeben werden. Hier können auch weitere Informationen abgerufen werden.</p>
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		<title>Die wichtigste Mahlzeit des Tages</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111114/die-wichtigste-mahlzeit-des-tages/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Dennoch ist es in Deutschland jedes dritte Kind, das am Morgen das Haus verlässt um zur Schule oder in den Kindergarten zu gehen, ohne zuvor gefrühstückt zu haben, so Ergebnisse einer Untersuchung der Universität Bielefeld. Das Frühstück gilt zu Recht als eine der wichtigsten Mahlzeiten des tages. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20100203/mittagessen-fur-arme-kinder-in-hessen-gesichert/kinder-mittagessen/" rel="attachment wp-att-274"><img class="alignleft size-medium wp-image-274" title="Kinder Mittagessen" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinder-Mittagessen-200x300.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Dennoch ist es in Deutschland jedes dritte Kind, das am Morgen das Haus verlässt um zur Schule oder in den Kindergarten zu gehen, ohne zuvor gefrühstückt zu haben, so Ergebnisse einer Untersuchung der Universität Bielefeld.<span id="more-5434"></span></p>
<p>Das Frühstück gilt zu Recht als eine der wichtigsten Mahlzeiten des tages. Ein ruhiges Frühstück mit der Familie ist aber für viele Kinder und Jugendliche zunehmend die Ausnahme. Im Rahmen einer internationalen Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO fanden Forscher der Universität Bielefeld heraus, dass in Deutschland rund ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen ohne zu frühstücken aus dem Haus gehen. Für die Untersuchung waren im Schuljahr 2009/ 2010 mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 11 und 15 Jahren aus etwa 300 Schulen in ganz Deutschland befragt worden.</p>
<p>Durchschnittlich ein Drittel aller Befragten gab an, auf das Frühstück zu verzichten. Je älter die Jugendlichen, desto höher die Zahl derer, die mit leerem Magen in die Schule gehen. So waren es unter den 15 jährigen sogar etwa die Hälfte der Schülerinnen und Schüler, die auf ein Frühstück verzichten.</p>
<p>Die Gründe sind dabei unterschiedlich. Zum einen spielt deutlich der soziale Aspekt eine Rolle, denn je wohlhabender die Familie, desto frühstücken auch die Kinder vor dem morgendlichen Verlassen des Hauses. Doch auch persönliche Faktoren spielen in das ungesunde Essverhalten. So gaben gerade bei den älteren Jugendlichen viele derjenigen, die auf das Frühstück verzichten, an, sich für zu dick zu halten.</p>
<p>Dennoch sollten Eltern immer darauf drängen, dass Kinder frühstücken. Am besten sollte dies in Ruhe im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks gelöst werden, da so eine ruhige und entspannte Atmosphäre geschaffen wird, bei der auch lustlose Kinder Lust auf ein kleines Frühstück bekommen, auch wenn dies vielleicht eine halbe Stunde früher aufstehen bedeutet.</p>
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		<title>Raub an Halloween</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111101/raub-an-halloween/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war der von vielen Kindern und Jugendlichen so heiß ersehnte Abend von Halloween. Verkleidet als mehr oder weniger schaurige Spukgestalten zogen die dabei, teilweise allein oder in Gruppen, je nach Alter auch teilweise in Begleitung der Eltern durch die Straßen. Leider kam es auch an manchen Orten zu weniger schönen Vorkommnissen. Für die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/20111101/raub-an-halloween/halloween-kurbis-vorgarten/" rel="attachment wp-att-5215"><img class="alignleft size-medium wp-image-5215" title="Halloween Kürbis Vorgarten" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/11/Halloween-K%C3%BCrbis-Vorgarten-200x130.png" alt="" width="200" height="130" /></a>Gestern war der von vielen Kindern und Jugendlichen so heiß ersehnte Abend von Halloween. Verkleidet als mehr oder weniger schaurige Spukgestalten zogen die dabei, teilweise allein oder in Gruppen, je nach Alter auch teilweise in Begleitung der Eltern durch die Straßen. Leider kam es auch an manchen Orten zu weniger schönen Vorkommnissen.<span id="more-5216"></span></p>
<p>Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist Halloween der pure Gruselspaß. Wohnungen verwandeln sich in Grüfte, Häuser in „Haunted Houses“. Die Vorgärten ziert statt der Herbstblumen das ein oder andere „Grab“, Skelett oder natürlich ein leuchtender Kürbis. Eines der beliebtesten Spiele des Abends ist vermutlich „Mord in Dunkeln“.</p>
<p>Dennoch bleibt das Aufregendste für die Kinder sicher der Halloweenlauf, bei dem an Türen geklingelt und mit mehr oder weniger originellen Sprüchen um Naschen gebeten wird. Leider kommt es dabei in jedem Jahr immer wieder auch zu unschönen Szenen, auch wenn diese glücklicherweise weiterhin die Ausnahme bilden. So wurde aus verschiedenen Städten gemeldet, dass ältere Kinder und Jugendliche Jüngere überfielen und ihnen die Naschtüten entwendeten. So geschehen in Neustrelitz. Das Kind blieb bei dem dreisten Überfall glücklicherweise unverletzt. Auch wurde häufiger beobachtet, dass ältere Jugendliche kleinere Kinder zum Klingeln an Halloween vorschicken und ihnen anschließend die Süßigkeiten abnehmen, um sie unter sich aufzuteilen.</p>
<p>Zum Glück aber lässt sich als Fazit sagen, dass für den überwiegenden Teil der Kinder Halloween weiterhin der pure Gruselspaß ist, teilweise sogar begleitet von einigen lehrreichen Erfahrungen, wenn beispielsweise statt eines Gruselbonbons ein „Lutherbonbon“ oder „Lutherkeks“ nebst einer Erklärung, wer dieser Mann war, und dass Halloween auch zugleich der Reformationstag ist, in den Sammeltüten landet.</p>
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		<title>Das Halloween Buffet</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20111025/das-halloween-buffet/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Kindern und Jugendlichen wird auch in Deutschland der Brauch, am 31. Oktober Halloween zu feiern, immer beliebter. Dazu gehört neben der gruseligen Dekoration und der schaurigen Verkleidung natürlich auch ein passendes Buffet. Hier kommt es bei den Speisen vor allem auf zwei Dinge an, die Eltern beachten müssen: Es soll schaurig bis eklig aussehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5147" href="http://www.kinderzeugs.de/?attachment_id=5147"><img class="alignleft size-medium wp-image-5147" title="Halloween Buffet" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/10/Halloween-Buffet-200x173.png" alt="" width="200" height="173" /></a>Bei Kindern und Jugendlichen wird auch in Deutschland der Brauch, am 31. Oktober Halloween zu feiern, immer beliebter. Dazu gehört neben der gruseligen Dekoration und der schaurigen Verkleidung natürlich auch ein passendes Buffet. Hier kommt es bei den Speisen vor allem auf zwei Dinge an, die Eltern beachten müssen: Es soll schaurig bis eklig aussehen, aber wunderbar schmecken.<span id="more-5104"></span></p>
<p>Abgetrennte Finger, Spinnenbeine, Augäpfel, Hirn auf geronnenem Blut, hört sich eklig an? Ist es normalerweise auch. Nicht so aber zu Halloween. Hinter den Namen der Speisen verbergen sich nämlich ganz profane Dinge wie beispielsweise Würstchen, Götterspeise oder auch Oliven.</p>
<p>Ein Halloweenbuffet herzurichten ist relativ einfach, bedarf allerdings einer nicht gerade unerheblichen Vorbereitungszeit. Am schnellsten und einfachsten gemacht sind noch die „abgetrennten Finger“. Hierzu werden Wiener oder Snack Würstchen halbiert und die Spitze seitlich abgeschnitten. Auf die Schnittstelle wird ein Mandelplättchen als Fingernagel gelegt. Dekoriert mit Ketchup erscheinen die Würstchen so wie Finger.</p>
<p>Ebenfalls einfach, allerdings mit sehr langer Vorbereitungszeit, lässt sich „Hirn in Gelee“ herstellen. Götterspeise kochen und ein wenig abkühlen lassen. Dann einfach Grießpudding vorsichtig hineinfließen lassen, so dass dieser sich zu einer geschlungenen Masse aufbaut. Wenn die erkaltete Götterspeise schließlich gestürzt wird, erscheint der Pudding wie ein eingeschlossenes Gehirn.</p>
<p>Spinnen lassen sich mit ein wenig Geschick aus schwarzen Oliven herstellen, wobei eine längst halbierte Olive den Körper, eine quer geschnittene den Kopf sowie Streifen die Beine darstellen. Etwas leichter lassen sich „Augen“ aus geschälten Litschis aus der Dose herstellen, indem in die Mitte eine Rosine gesteckt wird.</p>
<p>Zu trinken gibt es natürlich „Blutbowle“, die aus rotem Tee oder rotem Traubensaft mit Mineralwasser besteht. Als kleinen Clou kann man schon einen Tag vorher kleine Ananasstücke im Traubensaft ziehen lassen. Diese verfärben sich dann lila und machen die Bowle besonders schaurig.</p>
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		<title>Schaurige Halloween Bastelei</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 31. Oktober rückt immer näher und damit auch das bei Kindern und Jugendlichen so beliebte und vielerorten auch in Deutschland inzwischen mit Partys gefeierte Halloween. Zu diesem Fest gehören neben der richtigen Verkleidung und dem passenden Gruselbuffet natürlich auch eine stimmungsvolle Dekoration. Der Handel bietet vielfache Dekorationen für Halloween. Neben den obligatorischen Windlichtern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5148" href="http://www.kinderzeugs.de/20111021/schaurige-halloween-bastelei/halloween-deko-girlande/"><img class="alignleft size-medium wp-image-5148" title="Halloween Deko Girlande" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/10/Halloween-Deko-Girlande-200x178.png" alt="" width="200" height="178" /></a>Der 31. Oktober rückt immer näher und damit auch das bei Kindern und Jugendlichen so beliebte und vielerorten auch in Deutschland inzwischen mit Partys gefeierte Halloween. Zu diesem Fest gehören neben der richtigen Verkleidung und dem passenden Gruselbuffet natürlich auch eine stimmungsvolle Dekoration. <span id="more-5100"></span></p>
<p>Der Handel bietet vielfache Dekorationen für Halloween. Neben den obligatorischen Windlichtern in Schädel-, Kürbis- oder Geisterform, gehören hierzu auch allerlei Girlanden oder gruselig anzuschauende Tierchen. Viel mehr Spaß als kaufen jedoch macht es Eltern und Kindern, die Dekoration für das Fest selbst herzustellen.</p>
<p>Sehr aufwendig und zeitintensiv, dafür aber unvergleichbar ist es natürlich, den Kürbis für halloween zu schnitzen. Hierzu sollte mit einem Kugelschreiber oder wasserfestem Stift zunächst das Gesicht oder Muster, welches ausgeschnitten werden soll, aufgemalt werden. Dabei immer darauf achten, dass nur Teile ausgeschnitten werden und der Kürbis seine feste Form behält.</p>
<p>Sehr leicht sind hingegen Girlanden herzustellen. Am einfachsten ist es, ein DinA3 Papier in der Längsrichtung zu teilen, dann ziehharmonikaartig zusammenfalten. Nun einfach kleine Geister aufmalen, wobei die „Arme“ sich über dem Rand berühren sollten. Auseinandergefaltet ist die Girlande fertig. Ebenfalls schnell gemacht sind aus Tonkarton geschnittene und gebastelte Kürbisse, Geister oder Hexengesichter. Vorlagen hierzu können entweder selber gezeichnet werden, oder auch im Bastelgeschäft gekauft werden.</p>
<p>Spinnennetze lassen sich geschickt aus Watte herstellen, die „Bewohner“ der Selben können entweder aus Pfeifenreinigern hergestellt oder gekauft werden. Kleine Geister lassen sich schnell mit Hilfe von Taschentüchern oder Tortenpapier herstellen. In die Mitte wird ein zu einem Ball geformtes Watte- oder Stoffknäul gesteckt, dann abgebunden und der so entstandene „Kopf“ mit einem gruseligen oder lustigen Gesicht versehen.</p>
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		<title>Cybermobbing ist keine Seltenheit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Kindern und Jugendlichen sind Handys und das Internet überaus beliebt. Besonders die sozialen Netzwerke werden dabei gern und oft genutzt. Doch sollten Eltern, deren Kinder häufig via Netz oder Handy kommunizieren genau auf ihre Kinder achten, denn das so genannte Cybermobbing nimmt immer mehr zu. Erschreckend die Zahlen, die eine Forsa Umfrage im Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4622" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-4622" href="http://www.kinderzeugs.de/20110609/cybermobbing-ist-keine-seltenheit/stuartpilbrow/"><img class="size-medium wp-image-4622" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/06/stuartpilbrow-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: stuartpilbrow/flickr.com</p></div>
<p>Bei Kindern und Jugendlichen sind Handys und das Internet überaus beliebt. Besonders die sozialen Netzwerke werden dabei gern und oft genutzt. Doch sollten Eltern, deren Kinder häufig via Netz oder Handy kommunizieren genau auf ihre Kinder achten, denn das so genannte Cybermobbing nimmt immer mehr zu.<span id="more-4620"></span></p>
<p>Erschreckend die Zahlen, die eine Forsa Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse zu Tage förderte. Demnach sind Mobbing Attacken via Internet oder Handy alles andere als selten. Immerhin fast jeder dritte Teenager zwischen 14 und 20 Jahren war schon mindestens einmal Opfer des sogenannten Cybermobbings. In Prozenten ausgedrückt entspricht dies 32 Prozent.</p>
<p>Eltern sollten daher ihr Kind, wenn es viel im Internet surft, in sozialen Netzwerken angemeldet ist und auch gern simst, im Auge behalten, denn für das Cybermobbing gibt es deutliche Warnsignale. Zum einen sollten Eltern das Gespräch mit ihren Kindern suchen, wenn sich deren Verhalten in Bezug auf das simsen und surfen plötzlich ändert, oder auch wenn sich das Kind nach dem Surfen oder dem Lesen von SMS in sein Zimmer zurückzieht oder verängstigt und niedergeschlagen wirkt. Aber auch in körperlichen Symptomen wie etwa Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlafproblemen kann sich Cybermobbing äußern.</p>
<p>Der erste Schritt der Eltern in einem solchen Falle sollte es sein, den Kindern zu signalisieren, dass sie an ihrer Seite stehen und mit dem Kind gemeinsam nach einer Lösung suchen. Gechieht das Mobbing hauptsächlich über ein Online Netzwerk, kann es schon helfen, den Täter zu melden und aus der Freundesliste zu löschen. Auch beleidigende oder diffamierende Bilder und Videos auf der Seite des Täters lassen sich beim Seitenbetreiber melden, der diese löschen kann. Morddrohungen oder tatsächliche körperliche Übergriffe sind dann allerdings ein Fall für die Polizei.</p>
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		<title>15 Jahre alte Schülerin aus Köln ist neue Unicef Junior Botschafterin 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 22:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 15 Jahre alte Schülerin Malin Eh aus Köln ist seit Anfang der Woche die neue Junior Botschafterin der Unicef. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen würdigte damit den Einsatz des jungen Mädchens für benachteiligte Seenomaden in Thailand. Kinder und Jugendliche sind besser als ihr Ruf. Dies beweist die rege Beteiligung von über 37.500 Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 15 Jahre alte Schülerin Malin Eh aus Köln ist seit Anfang der Woche die neue Junior Botschafterin der Unicef. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen würdigte damit den Einsatz des jungen Mädchens für benachteiligte Seenomaden in Thailand.<span id="more-4524"></span></p>
<p>Kinder und Jugendliche sind besser als ihr Ruf. Dies beweist die rege Beteiligung von über 37.500 Kindern und Jugendlichen an der diesjährigen Junior Botschafter Aktion der Unicef. Mit der Auszeichnung ehrt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen jährlich Kinder und Jugendliche, die sich besonders für Kinderrechte engagieren. In diesem Jahr hatten sich 56 Kinder und Gruppen, 76 Schulen, 14 Chöre und 13 Vereine und Organisationen beworben, so viele, wie noch nie zuvor in den vergangenen acht Jahren, seitdem der Preis verliehen wird.</p>
<p>Den ersten Preis erhielt dabei die 15 Jahre alte Malin Eh aus Köln. Acht Jahre lang hatte der Teenager in Thailand gelebt und dabei von dem Schicksal der Seenomaden, die traditionell acht Monate des Jahres auf See verbringen und nur während der Monate der Regenzeit an Land leben, erfahren. Tief bewegt hatte das Mädchen noch während der Zeit, die sie in Thailand lebte, dabei geholfen, ein Gemeindezentrum auf der Insel Koh Phi Phi aufzubauen. Auch nach ihrer Rückkehr nach Deutschland setzte sie sich weiter für die Kinder der Seenomanden ein. So verzichtete die Schülerin auf Weihnachtsgeschenke und machte mit Postern und Vorträgen bei Freunden, Familie und Bekannten auf das Schicksal der Kinder der Seenomaden aufmerksam. Insgesamt brachte die Schülerin 300 Euro zusammen, die sie spendete.</p>
<p>Der jeweils zweite und dritte Preis gingen an eine hessische beziehungsweise eine Berliner Schulklasse.</p>
<p><a href="http://www.eann.de/funfzehnjahrige-kolnerin-ist-unicef-juniorbotschafterin-2011/8381/">Quelle</a></p>
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		<title>Immer mehr Kinder mit Rückenproblemen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Rückenproblemen leiden nicht nur ältere Menschen, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche. Dies ergab eine aktuelle Umfrage unter Ärzten für Kinder- und Jugendmedizin. Als Grund dafür wird der zunehmende Bewegungsmangel und die falsche Ernährung von Kindern und Jugendlichen angesehen. Die Eltern liefern dabei leider all zu häufig ein schlechtes Vorbild. Besonders betroffen von Problemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-705" href="http://www.kinderzeugs.de/20100312/tv-sender-nick-wird-am-weltspieltag-kein-programm-senden/kinder-und-tv/"><img class="alignleft size-medium wp-image-705" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kinder-und-TV-300x293.jpg" alt="" width="200" height="195" /></a>Unter Rückenproblemen leiden nicht nur ältere Menschen, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche. Dies ergab eine aktuelle Umfrage unter Ärzten für Kinder- und Jugendmedizin. Als Grund dafür wird der zunehmende Bewegungsmangel und die falsche Ernährung von Kindern und Jugendlichen angesehen. Die Eltern liefern dabei leider all zu häufig ein schlechtes Vorbild.<span id="more-4444"></span></p>
<p>Besonders betroffen von Problemen mit dem Rücken sind nach der neusten Umfrage unter Kinderärzten dabei Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis vierzehn Jahren. Die Hauptursache hierfür wird in ungesunder Ernährung und vor allem auch zu wenig Bewegung in der Freizeit und der Schule gesehen.</p>
<p>Gerade im Schulunterricht rückt die Vermittlung von Wissen immer mehr in den Vordergrund. Eher stiefmütterlich hingegen wird dabei der Sportunterricht behandelt. Von den zu den Gründen für die zunehmenden Rückenproblemen bei ihren jungen Patienten befragten Ärzten gaben immerhin rund 60 Prozent an, schlechter oder zu wenig Sportunterricht an den Schulen sei Schuld an den Problemen. Aber auch die häufige Nutzung von Fernsehen und Computer in der Freizeit fördere den Mangel an Bewegung bei Kindern und Jugendlichen. Dabei sei das beste Rezept gegen Rückenbeschwerden nach wie vor die Bewegung.</p>
<p>Der Körper braucht die permanenten Bewegungsreize um gesund zu bleiben. Dies gilt dabei nicht nur für Kindern, sondern ebenso für Erwachsene. So können Eltern sich und ihre Kinder gemeinsam gesund halten, indem sie tägliche Bewegung einplanen. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass Kinder möglichst viele Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. Auch kleine Radtouren oder Spaziergänge können mit den Kindern unternommen werden. Bei gutem Wetter bieten sich hingegen auch durchaus Fußballspiele oder Federball an, um in Bewegung zu bleiben und damit gesund.</p>
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		<title>Jugendliche haben Rechte</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eltern von Jugendlichen haben es nicht leicht. Aber auch Teenager haben es nicht leicht mit ihren Eltern. Verbote hier, Pflichten da, nichts scheint erlaubt. Doch dies ist nicht ganz der Fall, denn das Jugendschutzgesetz trifft klare Aussagen. Eltern von Heranwachsenden sollen nun aber keinesfalls immer den Gesetzestext zur Hand haben, wenn es darum geht, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2932" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2932" href="http://www.kinderzeugs.de/20110208/pubertat-uberstehen-ist-nicht-einfach/jerzy_pixelio-de/"><img class="size-medium wp-image-2932" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/02/Jerzy_pixelio.de_-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Jerzy/pixelio.de</p></div>
<p>Eltern von Jugendlichen haben es nicht leicht. Aber auch Teenager haben es nicht leicht mit ihren Eltern. Verbote hier, Pflichten da, nichts scheint erlaubt. Doch dies ist nicht ganz der Fall, denn das Jugendschutzgesetz trifft klare Aussagen.<br />
Eltern von Heranwachsenden sollen nun aber keinesfalls immer den Gesetzestext zur Hand haben, wenn es darum geht, was ihre Kinder dürfen und was nicht, auch wenn der Verweis auf einen entsprechenden Paragraphen ab und an durchaus ein schnelles Ende mancher Diskussion herbei führen kann. Einige immer wiederkehrende Diskussionspunkte hier einmal zusammengefasst:<span id="more-4014"></span><br />
„Ich brauche die Pille!“<br />
Generell dürfen Jugendliche allein zum Arzt und sich dort auch die Pille verschreiben lassen, ohne dass der Arzt die Eltern darüber informieren muss. Allerdings liegt es im Ermessen des Arztes, ob er es für richtig hält, der Jugendlichen diese schon zu verschreiben.<br />
Von der ärztlichen  Schweigepflicht entbunden allerdings ist der Arzt, wenn das Kind schwerwiegende Erkrankungen hat oder ein medizinischer Eingriff nötig ist, hier müssen immer noch die Eltern informiert werden.<br />
„Ich betrinke mich doch nicht!“<br />
Egal ob Wein oder Bier, unter 16 Jahren läuft hier nichts. Erst ab 16 Jahren dürfen Jugendliche dies Alkoholika kaufen oder in der Öffentlichkeit trinken. Anders hingegen sieht es mit Hochprozentigem aus. Diese sind erst ab 18 Jahren erlaubt, wobei auch die bei Jugendlichen beliebten Alcopops in diese Kategorie fallen. Für alle anderen Drogen gilt natürlich strikt: Sie sind für alle Altersklassen gesetzlich verboten.<br />
„Ich möchte ein Tattoo.“<br />
Körperschmuck ist sicherlich Geschmackssache, allerdings brauchen Jugendliche immer die Einwilligung der Eltern. Wenn der Wunsch nach Piercing, Branding oder Tattoo aufkommen sollte, ist es ratsam, nicht nur schlicht zu verbieten, sondern den Jugendlichen auf die Reichweite seiner Entscheidung hinzuweisen und darauf zu achten, dass gerade das Tattoo lebenslang bleiben wird.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke und Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Kinder, die Zugang zum Internet haben, steigt. Damit steigt auch die zahl derer, die sich in sozialen Netzwerken anmelden und Kontakte knüpfen. Leider wissen Eltern viel zu selten genau, was die Kinder und Jugendlichen im Internet genau machen. Diesen ist häufig auch selbst nicht ganz klar, wieviel sie eigentlich von sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-347" href="http://www.kinderzeugs.de/20100206/experte-bestatigt-computer-schadlich-fur-kleine-kinder/kind-laptop/"><img class="alignleft size-medium wp-image-347" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kind-Laptop-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Die Zahl der Kinder, die Zugang zum Internet haben, steigt. Damit steigt auch die zahl derer, die sich in sozialen Netzwerken anmelden und Kontakte knüpfen. Leider wissen Eltern viel zu selten genau, was die Kinder und Jugendlichen im Internet genau machen. Diesen ist häufig auch selbst nicht ganz klar, wieviel sie eigentlich von sich im Internet völlig fremdem Menschen offenbaren.<span id="more-3978"></span><br />
Einer europaweiten Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission zu folge steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die soziale Netzwerke im Internet nutzen stetig an. So haben rund 77 Prozent aller 13 bis 16 Jahre alten Teenager ein Profil auf einer der sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook, SchülerVZ oder ähnlichen. Bei der Altersgruppe der 9 bis 12 Jahre alten Kinder sind es immerhin nach den Ergebnissen der Umfrage noch 38 Prozent.<br />
Diese Zahlen allein sind dabei weniger erschreckend, als die tatsäche, dass viele der jungen Nutzer in ihr Profil „öffentlich“ eingestellt haben. Dies bedeutet, dass der Inhalt ach der privaten Daten für jeden einsehbar ist, der dieses Profil aufruft. Zu den Angaben gehören dabei neben dem Alter bei vielen auch vollständige Adressen oder Telefonnummern. Viele Kinder und Jugendliche wissen dabei nicht um die Möglichkeiten, ihre Privatsphäre auch in sozialen Netzwerken zu schützen, oder sind recht unbedarft mit der Preisgabe sehr persönlicher Daten.<br />
Hier sollten Eltern unbedingt Aufklärungsarbeit leisten, ohne dabei die Angst vor dem Internet zu schüren. Je jünger die Kinder sind, desto weniger haben diese eine Vorstellung darüber, was für jeden sichtbar damit für Informationen über sie im Netz verfügbar sind. Um die eigenen Kinder zu schützen, können Eltern daher am besten gemeinsam mit den Kindern deren Profile überarbeiten und am besten auch die Kinder bei ihren „Ausflügen“ ins Netz begleiten.</p>
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		<title>Massenpanik bei DSDS Autogrammstunde</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 17:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag kam es bei einer Autogrammstunde der Kandidaten der besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebten Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ zu einer Massenpanik, bei der viele der jungen Besucher verletzt wurden. Eltern erheben jetzt schwere Vorwürfe gegen die Veranstalter, die mit einer derartigen Situation hätten rechnen müssen. Viele zumeist jugendliche Fans zog es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag kam es bei einer Autogrammstunde der Kandidaten der besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebten Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ zu einer Massenpanik, bei der viele der jungen Besucher verletzt wurden. Eltern erheben jetzt schwere Vorwürfe gegen die Veranstalter, die mit einer derartigen Situation hätten rechnen müssen.<span id="more-3619"></span></p>
<p>Viele zumeist jugendliche Fans zog es am vergangenen Sonntag  zum Oberhausener Einkaufszentrum Centro, wo der Sender RTL eine Autogrammstunde der Kandidaten der derzeit laufenden Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ angekündigt hatte. Auch bei der Stadt hatte der Sender die Veranstaltung angemeldet, allerdings, so die Angaben der Stadt,  waren nur  maximal 5000 Teilnehmer angemeldet, eine Zahl, für die das Centro hätte fassen können. Tatsächlich jedoch waren es weit über 19.000 zumeist Kinder und Jugendliche, die sich vor dem Einkaufszentrum drängten. Zur Eskalation und Panik kam es, nachdem vom Einkaufszentrum angeheuerte Sicherheitskräfte die Haupteingänge zum Centro schlossen, als die „Oase“, in der die Autogrammstunde statt fand, mit 4.000 Menschen dicht gefüllt war.</p>
<p>Mütter, die ihre Kinder zur Autogrammstunde begleitet hatten, berichteten davon, dass es extrem stickig gewesen sei, sich viele Kinder hätten übergeben müssen. Ein weiteres Problem sei das Gedränge gewesen. In diesem wurden viele der Kinder und Jugendlichen verletzt, etwa 28 von ihnen trugeen Knochenbrüche davon. Insgesamt waren es etwa 60 Verletzte. Auf Grund der Überfüllung und der dadurch versperrten Fluchtwege hatten die Rettungskräfte massive Schwierigkeiten, die verletzten Kinder ins Freie zu schaffen. Auch diejenigen, die versuchten den Aufforderungen, den Veranstaltungsort zu verlassen, nachkommen wollten waren die Ausgänge versperrt.</p>
<p>Inzwischen ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung, die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das Verfahren in Kürze eingeleitet wird.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/Eltern-machen-Centro-nach-DSDS-Chaos-Vorwuerfe-id4475212.html">Quelle</a> &#8211; Symbolfoto: Jesper2cv / flickr.com</p>
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		<title>Alkohol: 14-jähriges Mädchen trinkt sich fast in den Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wirklich ein Horror für alle Eltern von Teenagern: Drei junge 13- und 14-jährige Mädchen aus Brandenburg haben sich gemeinsam so sehr mit Wodka abgefüllt, dass eine von ihnen in Lebensgefahr schwebte. Die betrunkenen Mädchen hielten sich während ihres Saufgelages in der Wohnung eines Erwachsenen auf &#8211; der sah tatenlos zu, wie sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich ein Horror für alle Eltern von Teenagern: Drei junge 13- und 14-jährige Mädchen aus Brandenburg haben sich gemeinsam so sehr mit Wodka abgefüllt, dass eine von ihnen in Lebensgefahr schwebte. Die betrunkenen Mädchen hielten sich während ihres Saufgelages in der Wohnung eines Erwachsenen auf &#8211; der sah tatenlos zu, wie sich eine der minderjährigen Schülerinnen ins Koma trank und schließlich zusammenbrach. <span id="more-3247"></span></p>
<p>Ein 14-jähriges und zwei 13-jährige Mädchen haben sich in Gransee an der Oberhavel in der Wohnung eines Volljährigen besinnungslos getrunken. Die drei Schülerinnen aus Brandenburg bekamen von dem Erwachsenen unkontrollierten Zugang zu hartem Alkohol &#8211; die Folge war ein sinn- und maßloses Besäufnis. Die 14-jährige Jugendliche trank in nur kurzer Zeit circa einen halben Liter Wodka. Die übrigen Anwesenden konnten, vielleicht aufgrund ihres eigenen Alkoholpegels, nicht verhindern, dass das junge Mädchen aus der Wohnung torkelte und im Hausflur schließlich hilflos zusammenbrach. Die zwei anderen Mädchen hatten nach Angaben der Polizei  0,31 beziehungsweise 0,48 Promille.</p>
<p>Zur Retterin der Schülerin wurde letztendlich ein zufällig vorbeikommendes Mädchen. Die betrunkene Vierzehnjährige wurde von Rettungskräften abgeholt und im Klinikum stationär aufgenommen. Sie schwebte in akuter Lebensgefahr und konnte erst im Krankenhaus stabilisiert werden. Die übrigen Mädchen wurden ihren Eltern übergeben.</p>
<p><a href="http://www.internetwache.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=10535242" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Pubertät überstehen ist nicht einfach</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 18:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit der Pubertät kommt immer, so sehr sich Eltern auch oft wünschten, es wäre nicht so und ihr süßes Baby, das zu einem durchaus niedlichen und freundlichen Kind herangewachsen ist, würde nicht zwangsläufig auf der Schwelle zwischen Kind und Jugendlichem plötzlich zu einem völlig fremden Wesen mutieren. Genauso zumindest erleben viele Eltern ihre pubertierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2932" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-2932" href="http://www.kinderzeugs.de/20110208/pubertat-uberstehen-ist-nicht-einfach/jerzy_pixelio-de/"><img class="size-medium wp-image-2932" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2011/02/Jerzy_pixelio.de_-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Jerzy/pixelio.de</p></div>
<p>Die Zeit der Pubertät kommt immer, so sehr sich Eltern auch oft wünschten, es wäre nicht so und ihr süßes Baby, das zu einem durchaus niedlichen und freundlichen Kind herangewachsen ist, würde nicht zwangsläufig auf der Schwelle zwischen Kind und Jugendlichem plötzlich zu einem völlig fremden Wesen mutieren. Genauso zumindest erleben viele Eltern ihre pubertierenden Kinder, diese aber nicht selten umgekehrt auch genauso ihre Eltern.<span id="more-2929"></span></p>
<p>Leider gibt es kein Patentrezept, welches man Eltern von pubertierenden Kindern an die Hand geben könnte, denn so individuell wie jeder Mensch, so verläuft auch die Pubertät eines jeden Heranwachsenden. Dennoch müssen sich in dieser zeit nicht nur Eltern den unvermeidlichen Konflikten mit ihren Kindern stellen, auch die Pubertierenden müssen wieder neu lernen, mit ihren Eltern umzugehen. Für Eltern ist es dabei zugegeben schwer, die Balance zwischen Grenzen und Freiräumen neu zu definieren und vor allem auch einen Weg zu finden, ihre Kinder los lassen zu können, ihnen aber zugleich Sicherheit und Halt zu bieten.</p>
<p>Ein Erziehungswissenschaftler beschrieb Kinder, die in die Pubertät kommen, einmal mit einem Hummer, dem einzigen Lebewesen außer dem Menschen, der eine Art  von Pubertät durchlebt. Dem Hummer wächst zuerst das Fleisch und dann der Panzer. Verletzlich wie er ist, zieht er sich um zu überleben in tiefe dunkle Höhlen am Meeresgrund zurück, wo Fleisch und Panzer wachsen können. Ähnlich ziehen sich auch Kinder, die in die Pubertät kommen, gern zurück, ihre Höhle ist dabei ihr Zimmer. Von der Außenwelt grenzen sie sich nicht zuletzt auch dadurch ab, dass sie häufig erst einmal alles ausgrenzen, was an Werten und Vorstellungen für die Eltern gilt.</p>
<p>Auch wenn es in diesem Alter am schwersten scheint, weiterhin konsequent an Regeln und Grenzen festzuhalten, auch wenn diese gegebenenfalls neu gesetzt werden, Eltern kommen nicht umher, dies zu tun.</p>
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		<title>Freitaler Gymnasium wegen Norovirus geschlossen</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110126/freitaler-gymnasium-wegen-norovirus-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag Vormittag gegen 9 Uhr am Morgen brachen an einem Gymnasium in Freital im Landkreis Sächsische Schweiz / Osterzgebirge während des Sportunterrichts plötzlich Schüler zusammen und verloren das Bewusstsein. Zu 99 Prozent wird davon ausgegangen, dass die Jugendlichen am Norovirus erkrankt sind. Ohne ersichtlichen Grund brachen am Dienstag Morgen während des Unterrichts plötzlich einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag Vormittag gegen 9 Uhr am Morgen brachen an einem Gymnasium in Freital im Landkreis Sächsische Schweiz / Osterzgebirge während des Sportunterrichts plötzlich Schüler zusammen und verloren das Bewusstsein. Zu 99 Prozent wird davon ausgegangen, dass die Jugendlichen am Norovirus erkrankt sind.<span id="more-2776"></span></p>
<p>Ohne ersichtlichen Grund brachen am Dienstag Morgen während des Unterrichts plötzlich einige Schüler in der Turnhalle zusammen. Da die Jugendlichen auch über Übelkeit geklagt hatten und sich teilweise auch erbrochen hatten, gingen die herbeigerufenen Rettungskräfte sowie ebenfalls bei dem vom Landkreis ausgerufenen Großeinsatz herbeigerufene Feuerwehr und Polizei zunächst davon aus, in der Turnhalle könnten Schadstoffe in der Luft die Ursache für die Symptome der Schüler sein. Untersuchungen der Turnhallenluft kamen allerdings zu einem negativen Ergebnis.</p>
<p>Das Freitaler Gymnasium wurde zur Sicherheit gesperrt und bleib bis zum Nachmittag geschlossen. Die Rettungskräfte gehen inzwischen zu 99 Prozent davon aus, dass die Schüler mit dem Norovirus infiziert sind. Vermutlich war die Ansteckung der Schüler schön früher erfolgt. Durch die Anstrengungen während des Sportunterrichts sei es dann vermutlich zu dem Ausbruch der Erkrankung gekommen.</p>
<p>Schon seit einigen Tagen grassiert an dem Freitaler Gymnasium laut Aussagen der Behörden der Norovirus. Allein am Montag sollen sich 13 Schüler einer zehnten Klasse mit dem Virus krank gemeldet haben.</p>
<p>Zwei Gebäude der Schule, in der sich die Schüler aufgehalten hatten, wurden abgeriegelt und gründlich desinfiziert. Zwar wurden trotz weiterer Verdachtsfälle bei etlichen Schülern keine weiteren Fälle des Norovirus bestätigt, dennoch wird auch in den nächsten Tagen noch davon ausgegangen, dass weitere Schüler sich mit dem Norovirus krank melden werden. Dennoch wird die Schule am Mittwoch wieder ganz normal den Unterricht aufnehmen, nachdem die zwei Gebäudetrakte, in denen sich die erkrankten Schüler aufgehalten hatten, desinfiziert worden sind.</p>
<p><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Gymnasiasten-wohl-vom-Noro-Virus-niedergestreckt-_arid,2352434_regid,2_puid,2_pageid,4293.html">Quelle</a></p>
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		<title>16 jährige mit 3,9 Promille ins Krankenhaus</title>
		<link>http://www.kinderzeugs.de/20110125/16-jahrige-mit-39-promille-ins-krankenhaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen nimmt immer dramatischere Folgen an. „Saufen bis der Arzt kommt“ scheinen viele Teenager dabei wörtlich zu nehmen. So wurden auch an dem vergangenen Wochenende wieder zwei Jugendliche in Berlin mit dramatischen Promillewerten von Alkohol im Blut in Berliner Krankenhäuser eingeliefert. Besonders erschreckend dabei der Wert eines 16 Jahre alten Mädchens. 3,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen nimmt immer dramatischere Folgen an. „Saufen bis der Arzt kommt“ scheinen viele Teenager dabei wörtlich zu nehmen. So wurden auch an dem vergangenen Wochenende wieder zwei Jugendliche in Berlin mit dramatischen Promillewerten von Alkohol im Blut in Berliner Krankenhäuser eingeliefert. Besonders erschreckend dabei der Wert eines 16 Jahre alten Mädchens. 3,9 Promille Blutalkohol wurden festgestellt, ein Wert, der tödlich sein kann.<span id="more-2764"></span></p>
<p>In der Nacht zum Sonntag waren Passanten auf ein taumelndes Mädchen aufmerksam geworden, das augenscheinlich nicht mehr in der Lage war, sich auf den Beinen zu halten. Noch im Krankenwagen verlor das gerade einmal 16 Jahre alte Mädchen das Bewusstsein. Im Krankenhaus konnten die Ärzte dann einen Blutalkoholspiegel von 3,9 Promille feststellen. Schon ab einem Wert von 3 Promille Alkohol im Blut kann dies vor allem für Jugendliche zum Tode führen. Es ist dabei schon mehr als verwunderlich, dass das Mädchen überhaupt in der Lage war, sich zum Zeitpunkt ihres Antreffens auf den Beinen zu halten.</p>
<p>Anders ein 15 Jahre alter Junge, der ebenfalls in Berlin in der selben Nacht aufgefunden wurde. Völlig betrunken hatten Fahrgäste ihn am U- Bahnhof Bayrischer Platz liegen sehen und die Rettungskräfte alarmiert. Im Krankenhaus wurde bei ihm ein Blutalkoholwert von 2,1 Promille festgestellt. Zwar sind beide Teenager laut Aussagen der Ärzte derzeit nicht in Lebensgefahr, dennoch sind die beiden Jugendlichen, die am Wochenende in Berlin auf Grund einer dramatischen Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert wurden, nur zwei von vielen.</p>
<p>Die Deutsche Angestellten Krankenkasse ermittelte auf Grundlage von Angaben der statistischen Landesämter einen Anstieg der Zahl der klinisch zu behandelnden Alkoholmissbrauchsfälle bei Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren in den letzten sechs Jahren um mehr als 70 Prozent angestiegen ist.</p>
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		<title>Hörverlust durch zu laute Musik</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 14:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Kinder und Jugendliche besitzen einen MP3-Player. Jetzt nach Weihnachten werden es noch mehr sein, die von Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten einen MP3-Player geschenkt bekommen haben. Ganz ungefährlich ist für Kinder und Jugendliche der Musikgenuss über den Kopfhörer allerdings nicht. MP3-Player gehören bei Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen heute einfach dazu. Was noch vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2384" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/12/PICT0069_2StefanieHofschlaeger.jpg"><img class="size-medium wp-image-2384" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/12/PICT0069_2StefanieHofschlaeger-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Stefanie Hofschlaeger/pixelio.de</p></div>
<p>Viele Kinder und Jugendliche besitzen einen MP3-Player. Jetzt nach Weihnachten werden es noch mehr sein, die von Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten einen MP3-Player geschenkt bekommen haben. Ganz ungefährlich ist für Kinder und Jugendliche der Musikgenuss über den Kopfhörer allerdings nicht.<span id="more-2380"></span><br />
MP3-Player gehören bei Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen heute einfach dazu. Was noch vor 25 Jahren der Walkman war, das ist heute das kompakte kleine Gerät in der Hosentasche. Eines ist jedoch damals wie heute ein Problem. Vielfach ist die Musik, die über die Kopfhörer konsumiert wird viel zu laut. Laut einer Studie sind es elf Prozent der Teenager, die die Lautstärke bis zum Maximum aufdrehen. Dabei wird ein Schallpegel erreicht, der weit über dem startender oder landender Flugzeuge liegt. Über einen längeren Zeitraum hinweg wird dadurch das Trommelfell dauerhaft geschädigt. Wie gravierend die Schädigung ist, das zeigt auch die Zahl der Hörgeräte, die Kindern und Jugendlichen benötigen. So stieg die Zahl der Kinder und Jugendlichen, denen seit dem Jahr 2005 ein Hörgerät verschrieben werden musste um 38 Prozent.<br />
Ein Verbot von MP3-Playern allerdings löst das Problem nicht. Wenn das eigene Kind über keine derartige Wiedergabemöglichkeit der Musik verfügt, so aber doch Freunde. Sinnvoller ist es, dem Kind zu erklären, was die laute Musik in den Ohren verursacht. Auch sollten feste Regeln für die Dauer und die Lautstärke des Musikgenusses ausgemacht werden.<br />
Es wird  dazu geraten, Kindern und Jugendlichen maximal eine Zeit von einer Stunde Musik über die Kopfhörer zu erlauben. Auch bei der Lautstärke sollte darauf geachtet werden, dass niemals lauter als 60 Prozent der maximalen Lautsärke des Gerätes über die Kopfhörer dringt.</p>
<p><a href="http://www.mpex.net/news/archiv/01129.html">Quelle</a></p>
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		<title>Alkohol bei Jugendlichen ist leider sehr beliebt</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 10:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle DAK-Studie besagt, dass Alkoholkonsum bei Jugendlichen sehr beliebt ist, denn mindestens einmal im Monat nehmen 43 Prozent an einem sogenannten Rauschtrinken teil. Bei diesem Gelage konsumieren diese direkt hintereinander in der Regel fünf Gläser Bier, Mixgetränke oder Schnaps. Weiterhin ergab die Studie, dass sogar ein Drittel der Befragten Drei Mal oder mehr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-181" title="Jugendliche Alkohol" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Jugendliche-Alkohol-153x300.jpg" alt="" width="153" height="300" />Eine aktuelle DAK-Studie besagt, dass Alkoholkonsum bei Jugendlichen sehr beliebt ist, denn mindestens einmal im Monat nehmen 43 Prozent an einem sogenannten Rauschtrinken teil. Bei diesem Gelage konsumieren diese direkt hintereinander in der Regel fünf Gläser Bier, Mixgetränke oder Schnaps. Weiterhin ergab die Studie, dass sogar ein Drittel der Befragten Drei Mal oder mehr im Monat Alkohol trinkt &#8211; und sich dabei sogar betrinkt. Für diese Umfrage zum Thema Alkoholkonsum wurden mehr als 4000 Kinder und Jugendliche befragt, die zwischen zehn und 18 Jahre alt sind. Über die Folgen sind sich die wenigsten bewusst, denn solche Rauschorgien können der Anfang einer Sucht sein.<span id="more-1894"></span></p>
<p>Schon mit 12 Jahren beginnt der Alkoholkonsum bei Jugendlichen, und bis zum 13. Lebensjahr hat mehr als die Hälfte der Jugendlichen schon einmal Alkohol zu sich genommen. Alkohol trinken schon 37 Prozent regelmäßig einmal in der Woche. Durch diese Regelmäßigkeit sind viele schon von der Sucht befallen; es wird aber von den wenigsten wahrgenommen. Aber nicht nur die Jungens trinken gerne Alkohol, sondern auch die Mädchen. Bei der Umfrage für Alkoholkonsum bei Jugendlichen wurde festgestellt, dass die Mädchen Mixgetränke bevorzugen, und die Jungen vermehrt zum Bier und Wein greifen.</p>
<p>Was nicht so berauschend ist, ist die Tatsache, dass Jugendliche Alkohol trinken gegen den Leistungsdruck. Denn es wurde in der Umfrage beim Alkoholkonsum bei Jugendlichen registriert, dass das Trinken teilweise auch von der Schulform abhängt. Regelmäßig Alkohol trinken an Real-, Haupt- oder Regionalen Schulen fast schon 25% der Schüler. Diese Zahl erhöht sich bei den Gymnasiasten, denn dort trinkt schon jeder Dritte. Ein großer Risikofaktor für den Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist oft der erlebte Schulstress. Gerade bei den Jugendlichen auf den Gymnasien geben 46 Prozent der Schüler als Grund für die Sucht den hohen Leistungsdruck an. Schüler, die nicht gerne zur Schule gehen, oder mit ihren schulischen Leistungen nicht zufrieden sind, greifen besonders gern zum Alkoholkonsum.</p>
<p>Die Schule sollte neben der Familie ein Ort sein, an dem Suchtprävention im Vordergrund stehen muss. Gerade im Unterricht kann der Konsum und Missbrauch ein sehr wichtiges Thema sein. Hier können die Jugendlichen dazu befähigt werden, ihren Alkoholkonsum zu steuern, und sie informieren, wie sie lernen bewusst und selbstbestimmt mit Alkohol umzugehen. Wenn die Komatrinker im Krankenhaus landen, wird leider immer erst über den Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen berichtet. Doch gehört bei vielen jungen Schülern Trinken zum Alltag, wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen.</p>
<p>Diese aktuelle DAK-Studie entstand im Rahmen der Initiative „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“.<strong></strong></p>
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		<title>Aufklärung statt Verbot</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht ohne Grund nennt man die heutige Gesellschaft eine Mediengesellschaft. Auch vor Kindern und Jugendlichen macht dieses nicht Halt. Oft sind schon Grundschüler im Besitz eines Handys, haben freien Internetzugang und spielen Computerspiele. Verbote, um Kinder und Jugendliche vor den Gefahren, die dort lauern können, helfen wenig, hier hilft nur die Aufklärung und die Sensibilisierung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1152" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/kind_handy.jpg"><img class="size-full wp-image-1152" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/kind_handy.jpg" alt="" width="300" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: pixelio.de / dreams4ever</p></div>
<p>Nicht ohne Grund nennt man die heutige Gesellschaft eine Mediengesellschaft. Auch vor Kindern und Jugendlichen macht dieses nicht Halt. Oft sind schon Grundschüler im Besitz eines Handys, haben freien Internetzugang und spielen Computerspiele. Verbote, um Kinder und Jugendliche vor den Gefahren, die dort lauern können, helfen wenig, hier hilft nur die Aufklärung und die Sensibilisierung.<span id="more-1833"></span></p>
<p>Beispiele dafür, welche Möglichkeiten und auch Gefahren durch Handy und Internet inzwischen Kindern und Jugendlichen begegnen, gibt es inzwischen haufenweise. Die Vorteile von Internetrecherchen für die Schule, speziellen Lernprogrammen im Internet, oder die Erreichbarkeit der Kinder via Handy durch die Eltern gehört sicherlich zu den positiven Seiten der medialen Gesellschaft.</p>
<p>Die negativen Seiten allerdings sind extrem einprägsam. So beispielsweise die Geschichte des Mädchens, das sich bei einer Bank beworben hatte. Dumm nur, das Bilder von ihr im Internet existierten, die sie in einer sehr unvorteilhaften Partylaune zeigten und die der Einstellungsberater entdeckte. Eine Ausbildung bei ihrer Bankengruppe schloss eben jener nach diesen Bildern aus.</p>
<p>Noch schlimmer hätte der Fall einer 12 jährigen enden können, die sich mit einem ihr fremden „SMS Freund“ verabredet hatte. Zum Glück für das Mädchen wurde die Mutter misstrauisch und informierte die Polizei von dem bevorstehenden Treffen. Diese fand an dem vereinbarten Treffpunkt dann auch keinen 12 oder 13 jährigen Jungen vor, sondern einen erwachsenen „SMS Freund“ in einem Lieferwagen.</p>
<p>Kamerahandys werden auch häufig für strafbare Handlungen genutzt. Für die filmenden Kinder, beispielsweise Jungs, die heimlich ein Video der Mädchenumkleidekabine drehen, ist häufig das ganze ein Spaß, dessen Straftatbestand ihnen gar nicht bewusst ist.</p>
<p>Ein striktes Verbot aller Medien für Kinder und Jugendliche allerdings ist in diesem Falle nicht zielführend. Viel besser ist es, wenn Eltern ihre Kinder auf eben diese Zusammenhänge und auch Gefahren aufmerksam machen und sie dafür sensibilisieren, ohne Angst vor dem Medium aufzubauen.</p>
<p><a href="http://www.swp.de/muensingen/lokales/muensingen/art1158673,724411">Quelle</a></p>
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		<title>Computer auf dem Wunschzettel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 19:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten rückt unvermeidlich näher und schon jetzt beginnen Kinder damit ihre Wunschzettel zu schreiben. Viele Kinder und Jugendliche steht dabei der Sinn nach einem eigenen PC. Für Eltern, die ihren Kindern und Jugendlichen diesen Wunsch erfüllen wollen, gilt es aus der Vielzahl der Angebote, den speziell für die Bedürfnisse ihres Kindes passenden Computer auszuwählen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kind-Laptop.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-347" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kind-Laptop-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Weihnachten rückt unvermeidlich näher und schon jetzt beginnen Kinder damit ihre Wunschzettel zu schreiben. Viele Kinder und Jugendliche steht dabei der Sinn nach einem eigenen PC. Für Eltern, die ihren Kindern und Jugendlichen diesen Wunsch erfüllen wollen, gilt es aus der Vielzahl der Angebote, den speziell für die Bedürfnisse ihres Kindes passenden Computer auszuwählen.<span id="more-1812"></span></p>
<p>Ein Notebook beziehungsweise Laptop bietet den Vorteil, dass er kaum Platz im Kinderzimmer einnimmt, herumgetragen werden kann und leicht, wird er nicht genutzt, in einem Regal zu verstauen ist. Allerdings haben dies Kompakt PCs auch Nachteile. So kann dieser nur schlecht bis gar nicht nach- oder aufgerüstet werden. Auch haben Notebook und Laptop ergonomische Nachteile, da der Bildschirm nur in einem bestimmten Winkel ein wirklich gutes Bild liefert, was häufig dazu führt, dass das Kind eine leicht verkrampfte Körperhaltung einnimmt.</p>
<p>Wichtig auch, zu welchen Zwecken das Kind den eigenen Computer hauptsächlich nutzt. Geht es dem Kind hauptsächlich um Spiele, so ist ein klassischer Desktop-PC mit guter Grafikkarte die beste Wahl. Auch der Monitor sollte im gängigen 16:9 Format sein und über eine hohe Auflösung verfügen.</p>
<p>Es gibt in diesem Falle jedoch auch eine Alternative zu einem reinen Spiel – PC. Sollte es der Fall sein, dass das Kind den Computer fast ausschließlich für Spiele nutzt, könnte auch eine Spielkonsole die weit bessere Wahl sein. Auf ihr laufen alle dafür gemachten Spiele und zumeist werden auch Familienspiele angeboten. Für die Schularbeiten kann dann ein einfach ausgestatteter PC im Kinderzimmer ausreichen. Die Konsole bietet zudem den Vorteil, dass sie zumeist im Wohnzimmer ihren Platz findet, wo Eltern eine weit größere Kontrolle darüber haben, welche Art von Spielen ihre Kinder spielen.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/schule/schule/medien/kommunikation/computer-kauf-worauf-eltern-achten-sollten_aid_571396.html">Quelle</a></p>
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		<title>Mehr Sicherheit für Kinder im Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist inzwischen aus dem Alltag von Erwachsenen ebenso nicht mehr wegzudenken, wie aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen. Es verbindet, ist Informationsportal und Medium zum Austausch und zur Unterhaltung. Leider birgt das Internet durch seine Anonymität besonders auch für Kinder und Jugendliche viele Gefahren wie beispielsweise Cybermobbing, Pornografie oder Gewaltverherrlichung. Das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist inzwischen aus dem Alltag von Erwachsenen ebenso nicht mehr wegzudenken, wie aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen. Es verbindet, ist Informationsportal und Medium zum Austausch und zur Unterhaltung. Leider birgt das Internet durch seine Anonymität besonders auch für Kinder und Jugendliche viele Gefahren wie beispielsweise Cybermobbing, Pornografie oder Gewaltverherrlichung.<span id="more-1767"></span><br />
Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch für Kinder wird es zunehmend interessanter. Doch im Netz lauern zunehmend auch Gefahren für Kinder und Jugendliche. Das junge Unternehmen Dolphin Media möchte mit einer speziellen Kinderschutzsoftware dabei helfen, Kinder und Jugendliche vor eben diesen bekannten Gefahren zu schützen, und so das Internet für die jüngsten Nutzer ein Stück sicherer und angenehmer zu gestalten. Die von dem Unternehmen Dolphin Media entwickelte Kinderschutzsoftware unterscheidet sich dabei in sofern von denen anderer Anbieter, als dass diese nicht wie bisher üblich über einen geschützten Browser funktioniert. Durch eine eigens entwickelte Desktop-Applikation sollen dabei Kinder spielend an das Thema Internet herangeführt werden beziehungsweise ältere Jugendliche in die Lage versetzt werden, soziale Netzwerke aufzubauen, zu chatten und Emails zu schreiben.<br />
Durch die Erkennung des Nutzers mittels eines Fingerabdruck-Lesegerät müssen Kinder sich zum einen kein kompliziertes Passwort merken und zum Anderen ist es niemandem möglich, anonym an die Kinder heran zu treten.<br />
Die Firma Dolphin Media plant die Software im August/September auf den Markt zu bringen und sucht derzeit noch Eltern, die Interesse daran haben, die Software ein Jahr lang kostenlos zu testen. Interessierte können sich auf der Internetseite der Firma <a href="http://www.dolphinsecure.de/">Dolphin Media</a> anmelden. Unter allen Teilnehmern werden 5 x 100 Euro Gutscheine für das Online-Kaufhaus myToys.de verlost.</p>
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		<title>Kinder mit Migrationshintergrund sind an deutschen Schulen im Nachteil</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An deutschen Schulen werden Jugendliche mit Migrationshintergrund noch immer benachteiligt. Der Paritätische Gesamtverband hat in Berlin eine Studie vorgestellt, aus der das hervorgeht. Dabei mache fast nur jeder zehnte ausländische Schüler das Abitur, aber im Gegensatz dazu beendet fast jeder dritte deutsche Schüler das Gymnasium mit dem Abschluss. Bei den Kindern, die die Schule ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An deutschen Schulen werden Jugendliche mit Migrationshintergrund noch immer benachteiligt. Der Paritätische Gesamtverband hat in Berlin eine Studie vorgestellt, aus der das hervorgeht. Dabei mache fast nur jeder zehnte ausländische Schüler das Abitur, aber im Gegensatz dazu beendet fast jeder dritte deutsche Schüler das Gymnasium mit dem Abschluss. Bei den Kindern, die die Schule ganz ohne Abschluss verlassen, ist das Missverhältnis noch gravierender. Hierbei sind es 15 Prozent der ausländischen und sechs Prozent der deutschen Schüler, gibt Barbara John Vorstandsmitglied des Verbandes an.<span id="more-1726"></span></p>
<p>Weiterhin betonte sie, dass sich dieser Missstand bei den deutschen Hochschulen fortsetze. Die Zahl der Ausländer, die in Deutschland studieren und hier ihre Hochschulreife erworben haben, liegt nicht einmal bei drei Prozent. Sie bringen überwiegend ihr Abitur aus dem Heimatland mit. John, die von 1981 bis 2003 Ausländerbeauftragte des Berliner Senats war, sieht folgende Gründe, die dafür verantwortlich sind. Zum einen sei es die Undurchlässigkeit des Schulsystems und zum anderen die frühe Trennung zwischen den verschiedenen Schulzweigen.</p>
<p>Eine schulische Bildungsgarantie forderte sie, die durch eine außerunterrichtliche Förderung ergänzt werden müsse, wenn die Lernerfolge ausbleiben. Eine Vermittlung interkultureller Kompetenzen in der Lehrerausbildung, eine durchgängige Sprachförderung, sowie eine längere gemeinsame Lernzeit &#8211; diese Forderungen stellte sie erneut vom Paritätischen Gesamtverband.</p>
<p><a href="http://www.open-report.de/artikel/Migranten+an+deutschen+Schulen+benachteiligt/62360.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WM 2010 in Südafrika: Schülerhilfe bietet ein WM-Tippspiel mit vielen Gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Schülerhilfe-Online wird pünktlich zum Anstoß der Fußball WM 2010 in Südafrika ein Tippspiel gestartet. Unter www.ich-tipp-mit.com können fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ihre Tipps abgeben. Hierbei wird gefragt, wer wird Weltmeister, wer wird Vizemeister und wird es Deutschland bis ins Finale schaffen. Alle Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre dürfen sich daran beteiligen. Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1653" title="logo_wm_2010" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/06/logo_wm_2010.jpg" alt="" width="250" height="296" />Von der Schülerhilfe-Online wird pünktlich zum Anstoß der Fußball WM 2010 in Südafrika ein Tippspiel gestartet. Unter www.ich-tipp-mit.com können fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ihre Tipps abgeben. Hierbei wird gefragt, wer wird Weltmeister, wer wird Vizemeister und wird es Deutschland bis ins Finale schaffen. Alle Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre dürfen sich daran beteiligen. Viel Spaß wird von der Schülerhilfe für das WM-Tippspiel geboten, um die Spannung bei der Weltmeisterschaft zu erhöhen.</p>
<p>Wie es sich für ein richtiges Tippspiel gehört, winken den Teilnehmern auch tolle Preise. So kann sich der Gewinner des Tippspiels auf eine achttägige Busreise nach Calella in Spanien freuen. Tagsüber laden der Pool und Strand zum Baden und sonnen ein, und abends gibt es Unterhaltung pur bei Partys und Shows. Der zweite Preis ist eine zweitägige Familienreise ins Phantasialand und der dritte Sieger erhält eine tolle Digitalkamera. Aber damit ist noch nicht Schluss, denn insgesamt werden von der Schülerhilfe für das WM-Tippspiel 55 Preise an die Gewinner verteilt.</p>
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		<title>diabetesDE mit Protestaktion</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin haben mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die an Diabetes Typ1 leiden, mit ihren Familien gegen die diskutierte Streichung der Erstattungsfähigkeit von kurz wirkenden Insulinanaloga demonstriert. Dazu hatten der Deutsche Diabetiker Bund und die Diabetiker-Vereinigung &#8220;diabetesDE&#8221; aufgerufen, um auf die damit verbundenen Folgen aufmerksam zu machen. Unterstützt wurde die Demo von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1400" title="DiabetesDE" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/DiabetesDE.jpg" alt="" width="250" height="167" />Vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin haben mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die an Diabetes Typ1 leiden, mit ihren Familien gegen die diskutierte Streichung der Erstattungsfähigkeit von kurz wirkenden Insulinanaloga demonstriert. Dazu hatten der Deutsche Diabetiker Bund und die Diabetiker-Vereinigung &#8220;<a href="http://www.diabetesde.org/" target="_blank">diabetesDE</a>&#8221; aufgerufen, um auf die damit verbundenen Folgen aufmerksam zu machen. Unterstützt wurde die Demo von Ärzten, Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen. Abgesandte des Protestmarsches übergaben dem Ministerium eine Petition mit über 5.000 Unterschriften, um die negative Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu verhindern.<span id="more-1399"></span></p>
<p>Es würde keinen Grund mehr geben, dass die Gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die kurz wirksame Insulinanaloga für Diabetes Typ-I bezahlen, wurde in einem Gutachten von der G-BA festgestellt. Die behandelten Patienten müssten auf Humaninsulin umgestellt werden, wenn die Entscheidung Gesetzeskraft erlangen sollte.</p>
<p>In Deutschland sind an Diabetes Typ-I etwa 25.000 Kinder und Jugendliche erkrankt. Das kurz wirksame Analoginsulin nutzen über die Hälfte der erkrankten jungen Menschen. So flexibel wie möglich können diese ihren Tagesablauf bestimmen. Selbst spielen und sportliche Tätigkeiten können sie spontan wahrnehmen, weil das kurz wirksame Insulinanaloga sehr schnell wirkt. Per Knopfdruck können die jungen Menschen mit einer Insulinpumpentherapie sich die benötigte Dosis verabreichen. Das Analoginsulin aus eigener Tasche zu bezahlen ist für die meisten Familien nicht möglich, erklärte  Professor Dr. med. Thomas Danne von &#8220;diabetesDE&#8221; und Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Es würde auch zu Komplikationen kommen, wenn alle Kinder auf das erstattungsfähige Humaninsulin umgestellt werden, hieß es im Zusammenhang mit der Demonstration.</p>
<p><a href="http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/protest-fuer-diabetes-behandlung-von-kindern-653.php" target="_blank">Quelle</a></p>
<p>Foto: diabetesDE</p>
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		<title>Für Jugendliche gibt es beim Alkoholkauf künftig eine generelle Ausweiskontrolle</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<description><![CDATA[Künftig werden jugendlich aussehende Kunden beim Kauf von Alkohol freundlich aufgefordert, ihren Ausweis zu zeigen. Die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans hat das in Berlin nach der Einigung mit dem Einzelhandel bekannt gegeben. Nicht nur der Jugendschutz soll dadurch gestärkt werden, sondern soll für die Jugendlichen ein gesellschaftliches Bewusstsein für die Eindämmung des Alkoholkonsums erreicht werden. Gespannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Künftig werden jugendlich aussehende Kunden beim Kauf von Alkohol freundlich aufgefordert, ihren Ausweis zu zeigen. Die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans hat das in Berlin nach der Einigung mit dem Einzelhandel bekannt gegeben. Nicht nur der Jugendschutz soll dadurch gestärkt werden, sondern soll für die Jugendlichen ein gesellschaftliches Bewusstsein für die Eindämmung des Alkoholkonsums erreicht werden. Gespannt darf verfolgt werden, ob die Umsetzung auch so erfolgen wird, denn das Jugendschutzgesetz verpflichtet den Einzelhandel ja heute bereits, im Zweifelsfall den Ausweis zu kontrollieren. Die Praxis jedoch sieht meist anders aus.<span id="more-1330"></span></p>
<p>Der Präsident des Einzelhandels, Josef Sanftjohanser, kündigte nun an, dass künftig in allen Supermärkten ein Schild aufgestellt wird, das bei möglichen Alterskontrollen die Kunden um Verständnis gebeten werden. Der Handel werde auch volljährige Testkäufer einsetzen, damit die Ausweiskontrollen für die Angestellten selbstverständlich werden. Außerdem werden Warnsysteme an den Kassen eingerichtet, und das Personal richtiger geschult. Eine Absage haben Sanktjohanser und Dyckmans für das nächtliche Verkaufsverbot ausgesprochen. Die Drogenbeauftragte  begründete das damit, dass Verkaufsverbote nur politischer Aktionismus sei, und keine Lösung bringen würde. Im Handel müsse einfach das Jugendschutzgesetz konsequenter angewendet werden.</p>
<p>Leider erreichte im Jahr 2008 die Zahl der Alkoholvergiftungen bei Kindern den bisher höchst gemessenen Wert. Bei Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 20 Jahren waren es 25.700 Menschen, die stationär behandelt werden mussten. Leider sind dass elf Prozent mehr als noch 2007. Kai Gehring, der jugendpolitische Sprecher von den Grünen, forderte einen bundesweiten Aktionsplan, um das Komatrinken bei Jugendlichen zu verhindern. Er meinte, dass im Kampf gegen den Alkohol die Selbstverpflichtungen im Handel eher wirkungslos wären, eine generelle Einschränkung bei der Alkoholwerbung wäre beispielsweise nötiger.</p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1502089/Jugendliche-sollen-beim-Alkoholkauf-kontrolliert-werden.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Seefelder Initiative „Kinder von Tschernobyl“ begrüßt im Juni wieder zehn kleine Gäste</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 12. Juni bis zum 7. Juli werden erneut zehn Mädchen und Jungen der weißrussischen Stadt Wolkowysk und Umgebung nebst zwei Betreuern in Seefeld zu Gast sein. Die Seefelder Initiative ist eine von unzähligen Initiativen, die sich nach der verheerenden Explosion des Atomreaktors in Tschernobyl, bei der weite Teile Europas von einer radioaktiven Wolke überzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1181" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/3748465015_920fbfcc04.jpg"><img class="size-medium wp-image-1181" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/3748465015_920fbfcc04-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">pixelio/3748465015_920fbfcc04</p></div>
<p>Vom 12. Juni bis zum 7. Juli werden erneut zehn Mädchen und Jungen der weißrussischen Stadt Wolkowysk und Umgebung nebst zwei Betreuern in Seefeld zu Gast sein. Die Seefelder Initiative ist eine von unzähligen Initiativen, die sich nach der verheerenden Explosion des Atomreaktors in Tschernobyl, bei der weite Teile Europas von einer radioaktiven Wolke überzogen wurden, gründeten, um den Kindern und Jugendlichen der am stärksten betroffenen Regionen zu helfen.<span id="more-1177"></span><br />
Auch noch heute, mehr als 20 Jahre nach dem Unfall, leiden die Kinder und Jugendlichen der nächsten Generation unter den Spätfolgen. Eines der weit verbreitetsten Symptome unter denen die Kinder von Tschernobyl, die zum Zeitpunkt der Katastrophe noch nicht einmal geboren waren, heute leiden sind Schilddrüsenprobleme. Auch Herz-Kreislauf-Störungen sowie Krebserkrankungen sind häufig auftretende Krankheitsbilder.<br />
Der vier Wochen dauernde Aufenthalt der zehn Jungen und Mädchen ist zugleich Erholung und Kur. In den vergangenen Jahren zeigte sich immer wieder, dass diese Aufenthalte die Gesundheit der Kinder fördern. Gesundes Essen, sauberes Wasser und frische Luft stärkt das Immunsystem der jungen Gäste und der Aufenthalt stärkt auch nicht zuletzt ihren Mut und zeigt ihnen, dass sie auch heute, nach über 20 Jahren nicht vergessen sind. Das verdanken sie nicht zuletzt Vereinen wie der Seefelder Initiative „Kinder von Tschernobyl“, die Jahr für Jahr allein über Spenden und Erlöse finanziert diese Aufenthalte ermöglicht und den Kindern ein Stück Leben schenkt.<br />
<a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Stadland/Artikel/2338071/Kinder+aus+Tschernobyl+ab+Juni+zu+Gast.html">Quelle</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/167/472690/text/">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elfjähriger mit Gipsbein aus dem Bus geworfen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil der elfjährige Nils aus Münster die 1,30 Euro für die Fahrt von der Schule nach Hause mit dem Bus nicht bezahlen konnte, setzte ihn ein Busfahrer in Münster in der letzten Woche kurzerhand auf die Straße. Dass der Junge sich auf Grund einer schweren Bänderdehnung mit seinem Gipsbein nur auf Krücken fortbewegen konnte, schien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Haltestelle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1089" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Haltestelle.jpg" alt="" width="193" height="199" /></a>Weil der elfjährige Nils aus Münster die 1,30 Euro für die Fahrt von der Schule nach Hause mit dem Bus nicht bezahlen konnte, setzte ihn ein Busfahrer in Münster in der letzten Woche kurzerhand auf die Straße. Dass der Junge sich auf Grund einer schweren Bänderdehnung mit seinem Gipsbein nur auf Krücken fortbewegen konnte, schien dem Fahrer des Busses dabei egal. Ebenso wie die interne Festlegung der Stadtwerke Münster, die besagt, dass Kinder unter 14 Jahren unter keinen Umständen aus dem Bus zu schicken seien. Grundsätzlich sei bei Kindern und Jugendlichen mit Augenmaß zu handeln, etwas, was dem Fahrer des Busses der Linie 8 scheinbar fehlte. „Das darf nicht sein und wird Konsequenzen für den Busfahrer haben.“, so Petra Willing, Sprecherin der Stadtwerke Münster.</p>
<p><span id="more-1076"></span></p>
<p>Auslöser für die interne Festlegung waren Vorkommnisse bei der Deutschen Bahn in den vergangenen Monaten, bei denen immer wieder Minderjährige auf Grund fehlender Fahrkarten oder Ausweise aus dem Zug geworfen worden waren. „Nicht bei uns in Münster!“ war daher die Aussage der Stadtwerke, die für den Busverkehr der Stadt verantwortlich zeigen.</p>
<p>Leider scheint es, dass der elfjährige Nils an einen Mitarbeiter geriet, dem diese Festlegung entweder unbekannt oder egal war, so dass der Junge gezwungen war,  die fünf Haltestellen nach Haus zu Fuß und auf Krücken zurückzulegen, wo er nach einer Stunde völlig erschöpft eintraf. Die Stadtwerke Münster haben sich inzwischen in aller Form bei dem Jungen und seiner Familie für den Vorfall entschuldigt.</p>
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		<title>Der Preis „Goldene Göre“ ist verliehen worden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag ist im badischen Rust der Preis „Goldene Göre“ des Deutschen Kinderhilfswerks verliehen worden. Mit dem ersten Platz ist hierbei das Ansbacher Schulexperiment Bass mit dem Thema „Traumschule“ ausgezeichnet worden. In dieser Schule dürfen die Kinder und Jugendliche im Unterricht die Themen eigenständig behandeln. Weiterhin organisieren die beteiligten Schüler des Projekts Sportprogramme und Praktika. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1034" title="Goldene Göre Zwangsheirat" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/05/Goldene-Göre-Zwangsheirat-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Am Samstag ist im badischen Rust der Preis „Goldene Göre“ des Deutschen Kinderhilfswerks verliehen worden. Mit dem ersten Platz ist hierbei das Ansbacher Schulexperiment Bass mit dem Thema „Traumschule“ ausgezeichnet worden. In dieser Schule dürfen die Kinder und Jugendliche im Unterricht die Themen eigenständig behandeln. Weiterhin organisieren die beteiligten Schüler des Projekts Sportprogramme und Praktika. Michael Kruse, der Sprecher des Kinderhilfswerks meinte, die Traumschule wäre ein Vorbild für ganz Deutschland.<span id="more-1033"></span></p>
<p>Den zweiten Platz erhielten türkischen Schülerinnen aus Freiburg mit ihrem gedrehten Film über eine Zwangsheirat. Über den dritten Platz durfte sich eine Jugendinitiative aus Trier freuen. Diese wollen mit Hip-Hop Musik Jugendliche für Politik begeistern. Insgesamt war der Preis mit 15.000 Euro dotiert.</p>
<p>Auch ein Zusatzpreis ist verliehen worden, der an das Kinder-Cafe in Einbeck (Kreis Northeim) gegangen ist. Sechs Kinder unterhalten ein Cafe in Eigenregie. Unterstützt werden diese nur von zwei Erwachsenen. Sie wurden dafür mit 1.000 Euro belohnt.</p>
<p>Nach Angaben des Kinderhilfswerks ist der Preis „Goldene Göre“ in Deutschland einmalig. Ganz speziell sollen mit der Auszeichnung jährlich Projekte der Kinder und Jugendlichen gefördert werden. In diesem Jahr haben sich mehr als 100 Gruppen und Initiativen beworben.</p>
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		<title>Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss ist noch immer zu hoch</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schavan]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinstiegsbegleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesbildungsministerin]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch immer ist die Zahl der Jugendlichen in Deutschland zu hoch, die die Schule ohne Abschluss verlassen haben. Zwar ist die Zahl im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr davor um ein Viertel gesunken, doch waren es immer noch 60.000 Jugendliche. Damit diese Zahlen weiterhin sinken, will jetzt Bundesbildungsministerin Annette Schavan 755 Millionen für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-769" title="Klassenzimmer Schüler" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Klassenzimmer-Schüler-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" />Noch immer ist die Zahl der Jugendlichen in Deutschland zu hoch, die die Schule ohne Abschluss verlassen haben. Zwar ist die Zahl im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr davor um ein Viertel gesunken, doch waren es immer noch 60.000 Jugendliche. Damit diese Zahlen weiterhin sinken, will jetzt Bundesbildungsministerin Annette Schavan 755 Millionen für das Projekt „Bildungsketten“ in die Hand nehmen. Am Mittwoch hatte sie das in Berlin bekannt gegeben. Bei dem Projekt sollen Hauptschüler ab der siebten Klasse Orientierungshilfen erhalten.<span id="more-946"></span></p>
<p>Rund 355 Millionen Euro sollen laut Schavan für Bildungseinstiegsbegleiter verwendet werden. Diese sollen ehrenamtlich tätig werden. Ihre Arbeit soll dabei sein, die Jugendlichen bei der Orientierung und der Wahl eines Berufes zu unterstützen. Die restlichen 400 Millionen Euro sind für eine Potenzialanalyse, die ab der siebten Klasse eingeführt werden soll, vorgesehen. Das Verfahren ist in Modellregionen schon erprobt worden, und hat sich positiv ausgewirkt. Sehr viel effektiver als nur schulische Fördermaßnahmen hat sich bei dem Konzept die Werkstatterfahrung in Bildungszentren erwiesen. Trotz der Wirtschaftskrise sollen die Unternehmen den Jugendlichen eine Möglichkeit für eine Lehrstelle geben, forderte die Ministerin.</p>
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		<title>Studie: Zu wenig Bewegung bei Kindern und Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, bewegen sich deutsche Kinder und Jugendliche viel zu wenig. Die Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse hat wieder festgestellt, dass zwei von drei Kindern in Deutschland an einem ganz normalen Schultag maximal nur eine Stunde in Bewegung sind. Nur jedes fünftes Kind hat insgesamt zwei Stunden am Tag richtige körperliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, bewegen sich deutsche Kinder und Jugendliche viel zu wenig. Die Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse hat wieder festgestellt, dass zwei von drei Kindern in Deutschland an einem ganz normalen Schultag maximal nur eine Stunde in Bewegung sind. Nur jedes fünftes Kind hat insgesamt zwei Stunden am Tag richtige körperliche Aktivität und nur jedes zehnte Kind bewegt sich mehr als zwei Stunden täglich. Bundesweit wurden 1.000 Eltern über ihre Kinder zwischen sechs und 18 Jahren befragt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-921" title="kinder haben wenig bewegung" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/04/kinder-haben-wenig-bewegung.jpeg" alt="" width="300" height="237" />Dadurch werden die Kinder und Jugendlichen in Deutschland immer mehr dicker. Eine Forschung des Robert-Koch-Instituts hat bewiesen, dass schon 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren an Übergewicht leiden. Solche Kinder werden in der Schule in der Regel gemobbt, ausgegrenzt, haben wenig Freunde und aus Frust stopfen sie sich immer wieder weiter mit Essen voll und bewegen sich immer weniger. Die übergewichtigen Kinder und Jugendlichen leiden auch an verschiedenen Krankheiten, die normalerweise nur im Alter auftreten, wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Zucker oder Gelenkschäden. Natürlich sind es nicht alle Kinder, die täglich Stunden vor dem TV-Gerät, Computer oder der Spielkonsole verbringen, Übergewicht haben und krank sind.</p>
<p>Die Ärzte der Techniker Krankenkasse sind der Meinung, dass die meisten Gründe innerhalb der Familien liegen, die bei der Entstehung von Übergewicht eine große Rolle spielen. Die Mahlzeiten sollten regelmäßig sein, am besten mit frischen und vielseitigen Gerichten. Sport spielt natürlich auch eine wichtige Rolle. Regelmäßige Bewegung hilft Kindern und Jugendlichen, schlank zu bleiben. Es ist egal, ob die Kinder schwimmen, Tennis oder Fußball spielen, Rad fahren – Hauptsache, die Kinder haben Spaß.</p>
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		<title>Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen türkische Gymnasien in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Türken]]></category>
		<category><![CDATA[türkisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüngst hatte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan gefordert, türkische Gymnasien in Deutschland einzurichten. Dem hat nun Bundekanzlerin Angela Merkel einen klaren Riegel vorgeschoben. Sie meint dazu, dass die Kinder und Jugendlichen aus türkischen Familien grundsätzlich in deutsche Schulen gehen sollen. Von der Idee, dass alle türkischen Schüler hier auf ein türkisches Gymnasium gehen sollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Türkische-Schule.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-842" title="Türkische Schule" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Türkische-Schule-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Jüngst hatte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan gefordert, türkische Gymnasien in Deutschland einzurichten. Dem hat nun Bundekanzlerin Angela Merkel einen klaren Riegel vorgeschoben. Sie meint dazu, dass die Kinder und Jugendlichen aus türkischen Familien grundsätzlich in deutsche Schulen gehen sollen. Von der Idee, dass alle türkischen Schüler hier auf ein türkisches Gymnasium gehen sollen, halte sie nichts.</p>
<p>Auf weitere Kritik und Ablehnung mit seinem Anliegen, stößt Erdogan auch bei vielen Türken in Deutschland. Selbst der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, sagt dazu, sollte der Unterricht in solchen Gymnasien nur auf Türkisch stattfinden, wäre das ein großer Fehler. Auch die Äußerungen von Erdogan, dass die türkischen Kinder zunächst ihre Muttersprache beherrschen müssen, bevor sie deutsch lernen, sei einfach falsch.<span id="more-841"></span></p>
<p>Und auch der FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören ist nicht begeistert von der Idee des türkischen Ministerpräsidenten. Im Gegenteil, denn Tören ist der Meinung, dass die Kinder aus türkischen Familien sogar schon früher die Möglichkeit bekommen sollen, die deutsche Sprache richtig zu lernen.</p>
<p>Auch deutsche Politiker haben sich wie die Bundeskanzlerin gegen die Meinung Erdogan gestellt. So meint der hessische Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn, es müsse das Ziel sein, türkischstämmige Migranten rasch in die deutsche Gesellschaft einzugliedern. Würde der Schulunterricht nur in Türkisch stattfinden, wären die Kinder noch mehr abgesondert. Ein Vorschlag vom Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Krauss, dass Türkisch als zweite oder dritte Fremdsprache in den Gymnasien aufgenommen wird, könnte die Sprachkompetenz der jungen Türken stärken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/26/iptc-bdt-20100326-34-24332252xml" target="_blank">Die Zeit</a></p>
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		<title>Hartz IV: Schüler sollen Lohn für Ferienjob behalten dürfen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den nächsten Sommerferien sollen Schüler aus Hartz-IV-Familien mehr Geld aus ihren Ferienjobs behalten dürfen. Die Grenze von bislang monatlich 100 Euro soll nach Auffassung des Politikers Johannes Vogel von der FDP angehoben werden. Der restliche Betrag über die 100 Euro wird Hartz-IV-Familien bislang als Einkommen angerechnet. Die Jugendlichen sollen nun die Möglichkeit bekommen, beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-800" title="Kind Geld Hartz IV" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Kind-Geld-HArtz-IV-257x300.jpg" alt="" width="257" height="300" />In den nächsten Sommerferien sollen Schüler aus Hartz-IV-Familien mehr Geld aus ihren Ferienjobs behalten dürfen. Die Grenze von bislang monatlich 100 Euro soll nach Auffassung des Politikers Johannes Vogel von der FDP angehoben werden. Der restliche Betrag über die 100 Euro wird Hartz-IV-Familien bislang als Einkommen angerechnet. Die Jugendlichen sollen nun die Möglichkeit bekommen, beispielsweise 2.000 Euro im Jahr verdienen zu dürfen, forderte Vogel. Dadurch soll eine Ausweitung der Schülerjobs im Rahmen einer ohnehin geplanten Erweiterung des Hinzuverdienens für Langzeitarbeitslose umgesetzt werden. Aber nicht nur der Ferienjob sollte der Regelung unterliegen, sondern auch eine regelmäßige Nebentätigkeit während der Schulzeit.</p>
<p>Unterstützung erhält Vogel von Carsten Linnemann von der CDU. Dieser meint dazu, dass es sinnvoll ist, wenn Schüler in den Ferien jobben. Dabei soll es nicht nur um das Geld gehen, sondern können sich die Jugendlichen auch persönlich und beruflich erproben. Vogel betonte mit Blick auf die aktuelle Regelung, dass ein Engagement und die Eigenständigkeit nicht bestraft, sondern belohnt werden müsse. Vor allem ist es wichtig, eine schnelle Entscheidung zu treffen, die noch rechtzeitig vor den Sommerferien in Kraft treten solle.</p>
<p>Bleibt natürlich zu hoffen, dass es mal wieder nicht nur beim guten Willen bleibt, sondern dass das Ganze auch umgesetzt wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://nachrichten.rp-online.de/article/titelseite/Hartz-IV-Kinder-sollen-Lohn-fuer-Ferienjob-behalten/71671" target="_blank">rp-online</a></p>
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		<title>Eltern sollten Online Welt der Kinder kennenlernen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Jugendliche sitzen heutzutage viel vor dem Computer. Sie spielen stundenlang, chatten oder filmen Mutproben, die sie ins Netz stellen. Viele der Eltern sind ratlos &#8211; doch mit verbieten kommen sie nicht weiter. Dadurch leidet oft die Kommunikation zwischen den Eltern und Kindern. Aber das Reden untereinander ist sehr wichtig, wie auch der Medienpädagoge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-797" title="Computer Kinder Eltern" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Computer-Kinder-Eltern-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Kinder und Jugendliche sitzen heutzutage viel vor dem Computer. Sie spielen stundenlang, chatten oder filmen Mutproben, die sie ins Netz stellen. Viele der Eltern sind ratlos &#8211; doch mit verbieten kommen sie nicht weiter. Dadurch leidet oft die Kommunikation zwischen den Eltern und Kindern. Aber das Reden untereinander ist sehr wichtig, wie auch der Medienpädagoge Professor Andreas de Bruin meint.</p>
<p>Damit die Eltern sehen und verstehen was die Jugendlichen im Internet machen, ist es empfehlenswert, sich zeigen zu lassen, was Sohn und Tochter daran so fasziniert. Als Eltern können Sie sich selbst weiter informieren über die Webseiten oder die Spiele, die von den Kindern genutzt werden.</p>
<p>Nicht nur die Zeit, sondern vor allem die Inhalte, die die Kinder vor den PC fesseln, führen in vielen Familien zu Streitigkeiten. Wenn der Computer nicht im Kinderzimmer, sondern im Wohnzimmer steht, ist für die Eltern ein besserer Überblick vorhanden, meint der Suchtforscher Professor Rainer Thomasius. Dieses wirksame Mittel hält den Nachwuchs gerne davon ab, nicht so oft online zu gehen. Sinnvoll ist es auch, mit den Kindern gemeinsam Wochenpläne für die Benutzung des Computers aufzustellen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.morgenpost.de/familie/article1279097/Eltern-sollten-Online-Welt-der-Kinder-kennen.html" target="_blank">Morgenpost</a></p>
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		<title>Schülerzahlen in Deutschland auf Tiefpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vereinten Deutschland haben noch nie so wenig Kinder und Jugendliche die allgemeinen und beruflichen Schulen besucht, wie es augenblicklich der Fall ist. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden lag die Zahl der Schüler im laufenden Schuljahr 2009/2010 bei 11,7 Millionen. Dieses Ergebnis ist sogar noch niedriger wie der bisherige Tiefstand von 11,8 Millionen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vereinten Deutschland haben noch nie so wenig Kinder und Jugendliche die allgemeinen und beruflichen Schulen besucht, wie es augenblicklich der Fall ist. Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden lag die Zahl der Schüler im laufenden Schuljahr 2009/2010 bei 11,7 Millionen. Dieses Ergebnis ist sogar noch niedriger wie der bisherige Tiefstand von 11,8 Millionen aus dem Jahre 1992.</p>
<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Klassenzimmer-Schüler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-769" title="Klassenzimmer Schüler" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Klassenzimmer-Schüler-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Derzeit besuchen rund 8,9 Millionen Schüler die allgemeinen Schulen, und an berufsbildenden Einrichtungen werden 2,8 Millionen Jugendliche unterrichtet. Das ist ein Rückgang von 1,3% gegenüber dem Vorjahr. Schon seit dem Schuljahr 2000/2001ist zu erkennen, dass die Zahlen nach unten gehen.</p>
<p>Dabei machte sich diese Entwicklung im Osten von Deutschland schon 1997/1998 bemerkbar. Der Trend im Westen von einer leichten Zunahme zu einem stetigen Abnehmen der Zahlen dauerte bis zum Schuljahr 2005/2006 an. Laut dem Statistischen Bundesamt, das schon vor einem Jahr eine Vorausberechnung veröffentlichte, sollen die Schülerzahlen noch mindestens zehn Jahre rückläufig sein.</p>
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		<title>Umfrage: Jugendliche eifern Mama und Papa nach</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 1.920 Jugendliche ab 14 Jahren sind von der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag von „Baby und Familie“ nach ihren Vorbildern gefragt worden. Resultat: was die Eltern so unternehmen und wie sie ihr Leben gestalten, finden viele junge Menschen eher „uncool“. Oft wird über die Lebensart genörgelt und gemeckert, doch im Grunde eifern viele der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 1.920 Jugendliche ab 14 Jahren sind von der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag von „Baby und Familie“ nach ihren Vorbildern gefragt worden. Resultat: was die Eltern so unternehmen und wie sie ihr Leben gestalten, finden viele junge Menschen eher „uncool“. Oft wird über die Lebensart genörgelt und gemeckert, doch im Grunde eifern viele der Kinder und Jugendlichen der Mutter und dem Vater nach.</p>
<p>Die Umfrage ergab nämlich, dass die meisten &#8211; nämlich 24,9% &#8211; die Mutter und 21,7% den Vater als die Person nennen, denen sie nacheifern wollen. Vor allem bei den jüngeren der Befragten stehen die Eltern an erster Stelle. Dabei sind es 36,3% der 14-19-jährigen, die sagen, dass die Mutter das Vorbild ist. Den Vater nennen 27,7%. Bei der Umfrage stehen die Geschwister weit abgeschlagen bei 7,9% und Sportler sogar nur bei 6,9%.</p>
<p>Quelle: Baby und Familie</p>
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		<title>Neuer gefährlicher Trend bei Jugendlichen: Sisha Rauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Experten warnen vor dem gesundheitsschädlichen Rauchen der Wasserpfeife, dem sogenannten Sisha Rauchen. Der Leiter der Suchtprävention der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung, Peter Lang, gibt zu bedenken, dass es ein Mythos sei, Wasserpfeifen rauchen sei weniger gefährlich, weil das Wasser die Schadstoffe herausfiltert. Leider ist das nicht der Fall, sondern das Gegenteil, betonte Lang. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Shisha-Rauchen-Gefahr.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-743" title="Shisha Rauchen Gefahr" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Shisha-Rauchen-Gefahr-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a>Die Experten warnen vor dem gesundheitsschädlichen Rauchen der Wasserpfeife, dem sogenannten Sisha Rauchen. Der Leiter der Suchtprävention der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung, Peter Lang, gibt zu bedenken, dass es ein Mythos sei, Wasserpfeifen rauchen sei weniger gefährlich, weil das Wasser die Schadstoffe herausfiltert. Leider ist das nicht der Fall, sondern das Gegenteil, betonte Lang. Das Schlimme daran sei, dass nur jeder zweite Jugendliche darüber Bescheid wisse, wie gefährlich das Sisha Rauchen tatsächlich ist. Viele glauben sogar, die angereicherten Fruchtaromen wie Erdbeere oder Banane wären gesund.</p>
<p>Bei den Wasserpfeifen brennt der Tabak nicht, sondern schwelt nur in niedrigen Temperaturen, deshalb entstehen besonders viele Gifte. Weil der Rauch auch kälter ist wie bei den Zigaretten werden die Schwermetalle wie Blei, Nickel oder Chrom tiefer in die Lunge eingezogen, erklärte Lang. Die Folgen können Lungenkrebs, Krebsgeschwüre an der Lippe oder der Blase sein. Vor allem bei den Jugendlichen liegt Sisha Rauchen voll im Trend. Mittlerweile greift jeder Zehnte zwischen 12 und 19 Jahren zur Wasserpfeife laut einer aktuellen Umfrage.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heute-gesund-leben.de/gesundheit/shisha-rauchen-%E2%80%93-sucht-experten-waren-vor-der-wasserpfeife-908.html" target="_blank">heute-gesund-leben.de</a><strong></strong></p>
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		<title>In Mecklenburg-Vorpommern leben viele Kinder bei alleinerziehenden Eltern</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 2008 lebten in Mecklenburg –Vorpommern 51.800 Kinder unter 18 Jahren bei nur einem erziehenden Elternteil. Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilte, sind dies 24,4% aller Kinder im Nordosten der Republik. Überwiegend wird dabei die Erziehung von Müttern übernommen (90,4%). Die Zahl der alleinerziehenden Elternteile lag im Jahre 2008 bei 63.500, wobei die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Alleinerziehende-Mutter-mit-Kind.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-723" title="Alleinerziehende Mutter mit Kind" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Alleinerziehende-Mutter-mit-Kind-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Im Jahre 2008 lebten in Mecklenburg –Vorpommern 51.800 Kinder unter 18 Jahren bei nur einem erziehenden Elternteil. Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilte, sind dies 24,4% aller Kinder im Nordosten der Republik. Überwiegend wird dabei die Erziehung von Müttern übernommen (90,4%). Die Zahl der alleinerziehenden Elternteile lag im Jahre 2008 bei 63.500, wobei die Zahl Alleinerziehender mit minderjährigen Kindern bei 37.300 lag. Insgesamt wird die Zahl der Kinder unter 18 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern mit 212.000 Kindern und Jugendlichen in 144.900 Familien angegeben.</p>
<p>Überwiegend sind die alleinerziehenden Mütter mit Ihren Kindern auch von Arbeitslosigkeit betroffen – verglichen mit Familien oder Lebensgemeinschaften. Nicht nur die Arbeitsplätze fehlen alleinerziehenden Müttern, sondern auch ein entsprechender Partner, der ein Einkommen mit nach Hause bringen könnte.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mvticker.de/mv/news_id8005_etwa_viertel_aller_minderjaehrigen_mecklenburg_vorpommern_lebt_bei_allein_erziehendem_elternteil.html" target="_blank">mvticker</a></p>
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		<title>Schüler besorgen sich auf Klassenfahrt Waffen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berufsschüler aus Wiesbaden haben offenbar eine Klassenfahrt in die Tschechische Republik dazu genutzt, sich groß mit Waffen einzudecken. Gut zehn der insgesamt 30 Schüler sollen dabei Schlagringe, Messer, Teleskopschlagstöcke und Pfeffersprays eingekauft haben. Allerdings wurden die Schüler bei der Ankunft in Wiesbaden bereits von der Polizei empfangen, die das große Waffenarsenal der Wiesbadener Berufsschüler beschlagnahmte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-655" title="Teenager Waffe" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/Teenager-Waffe1.jpg" alt="" width="203" height="152" />Berufsschüler aus Wiesbaden haben offenbar eine Klassenfahrt in die Tschechische Republik dazu genutzt, sich groß mit Waffen einzudecken. Gut zehn der insgesamt 30 Schüler sollen dabei Schlagringe, Messer, Teleskopschlagstöcke und Pfeffersprays eingekauft haben. Allerdings wurden die Schüler bei der Ankunft in Wiesbaden bereits von der Polizei empfangen, die das große Waffenarsenal der Wiesbadener Berufsschüler beschlagnahmte. Insgesamt wurden 25 Gegenstände von den Beamten entgegen genommen. Die Kinder und Jugendlichen müssen sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.</p>
<p>Eine Aufsichtsperson der Reisegruppe hatte nämlich die Polizei über den Waffenkauf informiert. Drei Stunden vor der Ankunft in Hessen erfolgte der Anruf an einer Rastanlage an der A3 bei Nürnberg. Die Begleitperson meldete nicht nur den Waffenkauf, sondern berichtete auch, dass sich die Schüler sehr aggressiv verhielten.</p>
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		<title>Studie: Zigarettenwerbung verleitet Jugendliche verstärkt zum Rauchen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja bekannt, dass Werbung für ein Produkt immer gut ankommt &#8211; und einer Studie der DAK zufolge treibt vor allem die Reklame für Zigaretten leider immer mehr Jugendliche in die Sucht. Der Präventionsexperte Ralf Krämer von der DAK teilt in Berlin mit, dass die Tabakindustrie bewusst auf Motive setzt, die vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/rauchendes-Kind.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-607" title="rauchendes Kind" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/03/rauchendes-Kind.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Es ist ja bekannt, dass Werbung für ein Produkt immer gut ankommt &#8211; und einer Studie der DAK zufolge treibt vor allem die Reklame für Zigaretten leider immer mehr Jugendliche in die Sucht. Der Präventionsexperte Ralf Krämer von der DAK teilt in Berlin mit, dass die Tabakindustrie bewusst auf Motive setzt, die vor allem die Jugendlichen anspricht. Wenn junge Menschen nur einigen Wochen gelegentlich rauchen,  dann leiden sie schon unter Entzugserscheinungen wie Gereiztheit, Nervosität, und Unruhe.<span id="more-606"></span></p>
<p>In Kiel wurde eine Studie mit dem Institut Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) durchgeführt. Hierbei wurde deutlich, dass, wenn junge Leute Zigarettenwerbung sehen, das Bedürfnis selbst zu rauchen stärker wird. An der Umfrage waren über 3400 Schüler im Alter  von 10 bis 17 Jahren befragt worden. Ihnen wurden mindestens sechs Zigarettenmarken und acht andere Produkte wie Mobilfunk, oder Süßigkeiten gezeigt. Wie oft Ihnen schon eine Werbung vorher begegnet ist, und ob Sie sich an die entsprechenden Markennamen erinnern, sollten die Schüler  im Anschluss berichten.</p>
<p>Die Forscher gehen davon aus, dass der Anreiz zum Rauchen verstärkt wird, wenn die befragten Schüler zahlreiche Zigarettenwerbung wiederkannten. Außerdem wurde von der IFT-Nord festgestellt, dass in der Gruppe, die schon ziemlich hohen Kontakt mit Zigarettenwerbung hatte, doppelt so viel Schüler geraucht haben, wie die aus der Gruppe derjenigen, die wenig Werbekontakt hatten.</p>
<p>Eine positive Nachricht ist aber, dass seit dem Jahre 2001 die Anzahl der jugendlichen Raucher  sich fast halbiert hat. Allerdings folgt auch gleich noch eine negative Nachricht hinterher: Leider raucht jeder siebte Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren regelmäßig eine Zigarette!</p>
<p><a href="http://www.die-newsblogger.de/dak-zigarettenwerbung-treibt-jugendliche-laut-studie-in-die-sucht-84375" target="_blank">Quelle: Die Newsblogger</a></p>
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		<title>Kinder und Jugendliche leben immer mehr in Armut!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsförderung (DIW) zeigt auf, was viele Experten schon länger bemerkt haben. Es gibt in Deutschland immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Dieser Studie zufolge waren in Deutschland im Jahr 2008 11,4 Millionen Menschen von der Armut gefährdet &#8211; 14 Prozent der gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinderarmut.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-493" title="Kinderarmut" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinderarmut.jpg" alt="" width="284" height="434" /></a>Eine aktuelle Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsförderung (DIW) zeigt auf, was viele Experten schon länger bemerkt haben. Es gibt in Deutschland immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Dieser Studie zufolge waren in Deutschland im Jahr 2008 11,4 Millionen Menschen von der Armut gefährdet &#8211; 14 Prozent der gesamten deutschen Bevölkerung! Dies sind nach DIW-Angaben gut ein Drittel mehr Menschen als noch im Jahr 1998. Besonders erschreckend: unter den Menschen zwischen 19 und 25 Jahren lebten im Jahr 2008 fast 25 Prozent unterhalb der Schwelle zur Armut. Von der Armut gefährdet sind Menschen, die über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verfügen.</p>
<p>Nach DIW-Angaben gibt es hierfür vor allem folgende Gründe: Zunahme der Ausbildungsdauer, Anstieg der Hochschulabsolventen sowie schlecht bezahlte Praktika und besorgniserregende Arbeitsverhältnisse von Berufsanfängern. Besonders hoch ist der Studie zufolge das Armutsrisiko für Familien mit vielen Kindern sowie für Alleinerziehende. So beträgt das Risiko zur Armut für Familien mit drei Kindern bei fast 22 Prozent. Um mehr als die Hälfte größer &#8211; 36 Prozent &#8211; ist das Armutsrisiko sogar bei Familien mit vier und mehr Kindern. Noch verheerender die Zahl der Alleinerziehenden. Hier liegt das Armutsrisiko der Kinder bei über 40 Prozent.</p>
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		<title>Zahl der betrunkenen Jugendlichen im Rheinischen Karneval auf Rekordhöhe</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karnevalsumzug am Rosenmontag ist genau so eine Tradition wie zum Beispiel die Weinachts- oder Silvesterfeier. Tausende junge Leute haben am gestrigen Montag in Düsseldorf ganz friedlich gefeiert. Viel lachen, viele schöne Karnevalskostüme, viele Freude und ganz viel Alkohol. Die Notärzte, die an diesem Tag im Dienst waren, hatten aber alle Hände voll zu tun mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Karneval-Düsseldorf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-485" title="Karneval Düsseldorf" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Karneval-Düsseldorf.jpg" alt="" width="410" height="273" /></a>Karnevalsumzug am Rosenmontag ist genau so eine Tradition wie zum Beispiel die Weinachts- oder Silvesterfeier. Tausende junge Leute haben am gestrigen Montag in Düsseldorf ganz friedlich gefeiert. Viel lachen, viele schöne Karnevalskostüme, viele Freude und ganz viel Alkohol. Die Notärzte, die an diesem Tag im Dienst waren, hatten aber alle Hände voll zu tun mit völlig betrunkenen Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2010 war die Zahl der „Alkohol-Einsätze“ deutlich höher als in den Jahren zuvor.</p>
<p>Bis zum Rosenmontagnachmittag hatten die Notärzte nicht viel zu tun &#8211; danach gab es keine ruhige Minute mehr. Zwischen vielen betrunkenen Erwachsenen waren einige sehr alkoholisierte 18-jährigen und sogar einige unter 15 Jahren alt. Das Deutsche Rote Kreuz hat von 116 Einsätzen berichtet.  Dieses Jahr hat der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) 450 Mal Jugendliche kontrolliert und 115 Mal sind Jugendliche mit Alkohol erwischt wurden. Durch den Alkoholkonsum wurden die Jugendlichen auch aggressiv und es gab es auch viele Schlägereien &#8211; trotz starker Präsenz von Bundespolizei und OSD.</p>
<p>Trauriger Höhepunkt der Karnevalsfeierlichkeiten im Rheinland: In Krefeld wurde ein 17jähriger mit 2,7 Promille ins Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/karneval/Mehr-alkoholisierte-Kinder-in-Notaufnahmen_aid_820606.html" target="_blank">Quelle: Rheinische Post</a></p>
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		<title>PS3, Xbox 360, Wii, PSP &#8211; immer mehr Konsolen in Kinderhänden</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Xbox 360, PS3, DS, Wii oder die PSP &#8211; immer mehr Kinderhände umgleiten in den heimischen Stuben eine Videospielkonsole. Aktuelle Zahlen hierzulande gibt es nicht, doch es fühlt sich immer mehr so an, als ob die Konsolen mehr denn je zum besten Freund vieler Kinder werden. Waren es früher die PCs, die doch Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinder-Spielekonsole.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="Kinder Spielekonsole" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Kinder-Spielekonsole.jpg" alt="" width="520" height="346" /></a>Ob Xbox 360, PS3, DS, Wii oder die PSP &#8211; immer mehr Kinderhände umgleiten in den heimischen Stuben eine Videospielkonsole. Aktuelle Zahlen hierzulande gibt es nicht, doch es fühlt sich immer mehr so an, als ob die Konsolen mehr denn je zum besten Freund vieler Kinder werden. Waren es früher die PCs, die doch Grund zur Sorge gaben, so sind eben Xbox, PSP oder Playstation nun für viele Pädagogen der Feind im Auge. Ganz besonders extrem ist dies nun offenbar in den USA. Demzufolge ergab eine Studie des Pew Research Centers, dass vier von fünf Kindern in den Vereinigten Staaten zwischen 12 und 17 Jahren mindestens eine Konsole besitzt (Quelle: <a href="http://www.gulli.com/news/usa-80-der-kinder-haben-mindestens-eine-konsole-2010-02-06" target="_blank">gulli.com</a>). Und mindestens die Hälfte der Kinder nennt zudem eine Handheld-Konsole ihr Eigen. Auch wenn das Ergebnis erschreckend ist, so überrascht es nicht wirklich.</p>
<p>Bei der Studie des Pew Research Center sind von Juni bis September 2009 insgesamt 800 Kinder im Alter zwischen 12 und 17 Jahren befragt worden. Dieser Umfrage zufolge besitzen 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in den USA eine stationären Konsole (Playstation 3, Wii, Xbox 360). Und jedes zweite Kind ist demnach in Besitz einer sogenannten Handheld-Konsole wie Nintendo DS. Diese Handheld-Konsolen kommen dabei vor allem bei den jüngeren Kids besser an. So waren zwei Drittel der befragten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 13 Jahren in Besitz einer solchen Konsole &#8211; übrigens ganz gleich ob Junge oder Mädchen!</p>
<p>Interessant wäre sicherlich eine Umfrage unter den Kinder und Jugendlichen heutzutage, wie viele der Kids ihre Schultasche in die Ecke werfen nach der Schule und ab nach draußen zum Spielen marschieren. Denn hier dürfte die Quote immer mehr sinken&#8230;</p>
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		<title>Immer mehr Kinder und Jugendliche mit nur einem Elternteil</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die in alternativen Familienformen aufwachsen, nimmt stetig zu. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2008 gut 842.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren bei einer alleinerziehenden Mutter oder einem alleinerziehenden Vater. Die Gesamtanzahl der Jugendlichen in dieser Altersgruppe lag dabei bei 3,4 Millionen. Im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Scheidungskind.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-194" title="Difficult choice" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Scheidungskind-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die in alternativen Familienformen aufwachsen, nimmt stetig zu. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2008 gut 842.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren bei einer alleinerziehenden Mutter oder einem alleinerziehenden Vater. Die Gesamtanzahl der Jugendlichen in dieser Altersgruppe lag dabei bei 3,4 Millionen. Im Jahr 1996 waren es beispielsweise noch 600.000 von damals 3,6 Millionen Jugendlichen. Dabei bilden die alleinerziehenden Väter aber natürlich nach wie vor die Minderheit.</p>
<p>Immerhin wächst aber nach wie vor die Mehrheit der Jugendlichen in traditionellen Familienformen auf. Der Statistik des Bundesamtes zufolge sind gut 2,6 Millionen der Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren bei Eltern in traditioneller Form aufgewachsen. Dies sind gut 75 Prozent aller jungen Menschen.</p>
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		<title>Sehpferdchen: Größtes Filmfestival für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Kino für Jung und Alt gibt es diesen Monat in Hannover. Am 21. Februar 2010 nämlich startet das &#8220;Sehpferdchen&#8221; &#8211; das größte Filmfestival für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen. Bis zum 3. März 2010 sind insgesamt 20 Produktionen aus der ganzen Welt zu sehen. Die Veranstalter erwarten zur achten Ausgabe des &#8220;Sehpferdchens&#8221; gut 2.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/sehpferdchen.gif"><img class="alignright size-full wp-image-270" title="sehpferdchen" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/sehpferdchen.gif" alt="" width="140" height="135" /></a>Großes Kino für Jung und Alt gibt es diesen Monat in Hannover. Am 21. Februar 2010 nämlich startet das &#8220;Sehpferdchen&#8221; &#8211; das größte Filmfestival für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen. Bis zum 3. März 2010 sind insgesamt 20 Produktionen aus der ganzen Welt zu sehen. Die Veranstalter erwarten zur achten Ausgabe des &#8220;Sehpferdchens&#8221; gut 2.000 kleine Kinogängerinnen und Kinogänger. Die Filme werden im Kino im Künstlerhaus gezeigt. Dabei wird es zum ersten Mal auch eine Reihe speziell für Jugendliche ab 14 Jahren geben.</p>
<p>Am heutigen Dienstag wurde nun das Programm vorgestellt. Dabei sagte der Leiter des Medienzentrums der Region Hannover, Andreas Holte: &#8220;Wir freuen uns, dass wir erneut zahlreiche spannende, anspruchsvolle, zugleich aber auch unterhaltsame Filme für das Festival gewinnen konnten. Mit dem Programm wollen wir einerseits Lust machen, mit offenen Augen ins Kino zu gehen, andererseits aber auch dazu anregen, sich mit Filmen auseinanderzusetzen&#8221;.<span id="more-269"></span></p>
<p>Dabei werden sämtliche Vorstellungen moderiert und zu vielen Vorführungen werden Gäste zum Gespräch erwartet. Die Filmauswahl wird sowohl Schulklassen als auch Familien ansprechen. Die thematische Bandbreite geht vom Animationsfilm über die Folgen fortschreitender Umweltzerstörung über ein iranisches Drama um einen behinderten Jungen bis hin zu einem lettisch-österreichischen Krimi für Kinder. Zum Auftakt am 21. Februar 2010 gibt es den norwegischen Film &#8220;Orps &#8211; The Movie&#8221; von Atle Knudsen aus dem Jahr 2009. Dieser erzählt eine charmante und gewitzte Erfolgsgeschichte um eine Schulblaskapelle. Im Vorprogramm läuft ein Kurzfilm von Kindern der Grundschule am Lüneburger Damm.</p>
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		<title>Gewalttaten von Jugendlichen unter Alkoholeinwirkung steigen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des ARD-Politikmagazins &#8220;Report Mainz&#8221; werden immer mehr Gewalttaten und Körperverletzungen von Jugendlichen unter Alkoholeinfluss begangen. Dies geht aus Vergleichszahlen hervor, die das ARD-Magazin auf Anfrage von elf der 16 Landeskriminalämter erhalten hat. Die Zahlen dokumentieren den Anteil von alkoholisierten Jugendlichen bei Körperverletzungsdelikten und Gewalttaten von Jugendlichen in den letzten Jahren. Hier wurde eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Alkohl-Jugendliche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-234" title="Alkohl Jugendliche" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/02/Alkohl-Jugendliche-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a>Nach Angaben des ARD-Politikmagazins &#8220;Report Mainz&#8221; werden immer mehr Gewalttaten und Körperverletzungen von Jugendlichen unter Alkoholeinfluss begangen. Dies geht aus Vergleichszahlen hervor, die das ARD-Magazin auf Anfrage von elf der 16 Landeskriminalämter erhalten hat. Die Zahlen dokumentieren den Anteil von alkoholisierten Jugendlichen bei Körperverletzungsdelikten und Gewalttaten von Jugendlichen in den letzten Jahren. Hier wurde eine enorme Zunahme registriert. So stieg der entsprechende Wert in Rheinland-Pfalz von 10,6 Prozent (2000) auf 23 Prozent (2008). Ebenso gingen die Zahlen in Bayern von 10,8 Prozent (1996) auf 28,2 Prozent (2008) nach oben und in Brandenburg von 9,6 Prozent (2000) auf 20,1 Prozent (2008). Im Augenblick erfolgt eine systematische Auswertung der Daten für ganz Deutschland.</p>
<p>Dieses Problem kann nach Auffassung von Experten durch ein einheitliches Alkoholverbot für Jugendliche unter 18 Jahren gemindert werden. Dies fordert zumindest der Kriminologe Prof. Pfeiffer im &#8220;Report Mainz&#8221;. Demnach könnten brutale Gewalttaten von Jugendlichen verhindert werden, wenn es ein höheres Alterslimit für die Alkohol-Abgabe geben würde. Dies ist nach Angaben des Kriminologen das Ergebnis einer neuen Studie seines Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) mit dem Titel &#8220;Drogenkonsum im Jugendalter &#8211; Verbreitung, Bedingungsfaktoren und Zusammenhang mit Gewaltverhalten&#8221;. Hierbei sind deutschlandweit rund 45.000 Jugendlichen der neunten Jahrgangsstufe repräsentativ befragt worden. Ergebnis ist ein direkter Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Gewalttaten von Jugendlichen, erläuterte der Kriminologe.</p>
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		<title>Deutsche geben bis zu 1,5 Milliarden Euro für Nachhilfe aus</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 07:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen privater Nachhilfe scheint es in Deutschland einen Boom zu geben. Wie aus einer gerade veröffentlichten Studie hervorgeht, nehmen gut 1,1 Millionen Schüler gegenwärtig regelmäßig Nachhilfeunterricht in Anspruch. Erstellt wurde die Studie von den Bildungsforschern Klaus und Annemarie Klemm im Auftrag der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh. Demnach langen die Deutschen für den Nachhilfeunterricht ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Nachhilfe-für-Kinder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-203" title="Nachhilfe für Kinder" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Nachhilfe-für-Kinder-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>In Sachen privater <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/372054012X/kinderzeugsde-21/" target="_blank">Nachhilfe</a> scheint es in Deutschland einen Boom zu geben. Wie aus einer gerade veröffentlichten Studie hervorgeht, nehmen gut 1,1 Millionen Schüler gegenwärtig regelmäßig Nachhilfeunterricht in Anspruch. Erstellt wurde die Studie von den Bildungsforschern Klaus und Annemarie Klemm im Auftrag der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh. Demnach langen die Deutschen für den Nachhilfeunterricht ihres Nachwuchses ordentlich in die Tasche. Denn für Kinder und Jugendliche werden zwischen 942 Millionen und fast 1,5 Milliarden Euro ausgegeben.<span id="more-202"></span></p>
<p>Auffallend ist hierbei ein starkes Gefälle zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Wird die Untergrenze der jährlichen Gesamtausgaben für allgemeinbildende Schulen zu Grunde gelegt, die für die Nachhilfestunden ausgegeben wird, gibt es enorme Unterschiede. Die höchsten Ausgaben pro Schüler gibt es hier mit 131 Euro pro Jahr in Hamburg und Baden-Württemberg. Dagegen betragen diese in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nur 74 Euro. Der Bundesdurchschnitt beläuft sich den Angaben der Studie zufolge auf 108 Euro.</p>
<p>Heutzutage scheint die Nachhilfe bereits in der <a href="http://www.kinderzeugs.de/20100130/umfrage-eltern-sparen-nicht-bei-bildung/">Grundschule</a> üblich zu sein. Hier bekommen der Studie zufolge allein sechs Prozent der Schüler bundesweit Nachhilfe in Deutsch und Mathematik.</p>
<p><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/923280">Quelle: Süddeutsche Zeitung</a></p>
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		<title>Österreichs Jugend krank?</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkohol, Zigaretten, Übergewicht, Selbstmorde &#8211; der aktuellen OECD-Studie zufolge sieht die Lage der Kinder und Jugendlichen in Österreich alles andere als rosig aus. Denn der gerade präsentierten Studie zufolge sind die Jugendlichen in der Alpenrepublik in Sachen Zigaretten und Alkohol schneller mit von der Partie als in anderen europäischen Ländern. Demnach raucht fast jeder dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Jugendliche-Alkohol.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-181" title="Jugendliche Alkohol" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Jugendliche-Alkohol.jpg" alt="" width="204" height="400" /></a>Alkohol, Zigaretten, Übergewicht, Selbstmorde &#8211; der aktuellen OECD-Studie zufolge sieht die Lage der <a href="http://www.kinderzeugs.de/20100127/kinderzahl-im-osten-deutschlands-steigt-weiter/">Kinder</a> und Jugendlichen in Österreich alles andere als rosig aus. Denn der gerade präsentierten Studie zufolge sind die Jugendlichen in der Alpenrepublik in Sachen Zigaretten und Alkohol schneller mit von der Partie als in anderen europäischen Ländern. Demnach raucht fast jeder dritte österreichische 15jährige regelmäßig. Und jeder Fünfte greift regelmäßig zur Flasche. Weitere Probleme in Österreich unter den Jugendlichen sind Fettleibigkeit und die hohe Selbstmordrate der 15-19-jährigen.</p>
<p>Auch das Gesundheitssystem in Österreich sollte sich demnach ein wenig ändern, fordern Experten und auch Politiker. Denn Kinder und Jugendliche machen zwar einen Anteil an der Bevölkerung von 19 Prozent aus. Doch der Part an den Gesundheitsausgaben für die Jüngsten liegt bei gerade einmal sieben Prozent. So sind auf Kinder zugeschneiderte Therapieplätze genauso Mangelware wie das Angebot der Versorgung von psychischen Erkrankungen bei den Jugendlichen und Kindern.</p>
<p>Von daher wundert es nicht, dass in Österreich von vielen Stellen Forderungen und Kritik kommt. So sieht die Bundesjugendvertretung die Zeit für dringende Reformen gekommen und fordert die Politiker der Alpenrepublik dazu auf, diese gesellschaftlichen Probleme an den Wurzeln zu bekämpfen. Dazu sei es vor allem notwendig, die hohe Rate der Selbstmorde dringend zu bekämpfen und den Jugendlichen Zukunftsperspektiven in Form von gleichen Bildungschancen zu bieten.</p>
<p><a href="http://fm4.orf.at/stories/1637785/" target="_blank">Quelle: ORF</a></p>
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		<title>Nahezu jedes fünfte Kind in Norddeutschland mit Allergie</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nahezu jedes fünfte Kind im Norden der Republik leidet offenbar an einer Allergie. Dies geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind demnach 19 Prozent aller Kinder zwischen 6 und 18 Jahren von den Allergien betroffen. Für die Studie befragte Forsa im Januar 1.000 Personen, in deren Haushalt ein Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-138" title="Allergie Kinder" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Allergie-Kinder-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Nahezu jedes fünfte Kind im Norden der Republik leidet offenbar an einer Allergie. Dies geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind demnach 19 Prozent aller Kinder zwischen 6 und 18 Jahren von den Allergien betroffen. Für die Studie befragte Forsa im Januar 1.000 Personen, in deren Haushalt ein Kind zwischen sechs und 18 Jahren lebt.</p>
<p>Einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts zufolge, sind es sogar bereits über 25 Prozent aller Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren, die Antikörper gegen 20 getestete Allergene in sich tragen. Damit haben diese Kinder zwar keine Allergie, jedoch ist ihr Immunsystem aber bereits sensibilisiert. Wie es weiter hieß, ist fast jedes zweite Kind allergiegefährdet.</p>
<p><a href="http://www.netdoktor.de/News/Allergie-Fast-jedes-fuenfte-1132182.html" target="_blank">Quelle: Netdoktor.de</a></p>
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		<title>Alkoholproblem in Berlin? Mehr als 2000 Jugendliche betrunken</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 10:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mic</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin hat die Polizei im Jahr 2009 insgesamt 2.058 betrunkene Minderjährige aufgegriffen. Nach Angaben der Polizei waren davon 1.206 Kinder und Jugendliche bei Straftaten im vorigen Jahr erwischt worden, bei denen sie unter Alkoholeinfluss standen. Ferner haben die Beamten den Angaben zufolge bei mehr als 800 Kneipenkontrollen festgestellt, dass bei mehr als 50 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Betrunkene-Jugendliche.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-58" title="Betrunkene Jugendliche" src="http://www.kinderzeugs.de/wp-content/uploads/2010/01/Betrunkene-Jugendliche-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>In Berlin hat die Polizei im Jahr 2009 insgesamt 2.058 betrunkene Minderjährige aufgegriffen. Nach Angaben der Polizei waren davon 1.206 Kinder und Jugendliche bei Straftaten im vorigen Jahr erwischt worden, bei denen sie unter Alkoholeinfluss standen. Ferner haben die Beamten den Angaben zufolge bei mehr als 800 Kneipenkontrollen festgestellt, dass bei mehr als 50 Prozent der Fälle die Wirte gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen hatten, da sie Alkohol an Minderjährige ausschenkten. Nach Angaben der Berliner Polizei wurden die Kontrollen im Jahr 2009 verstärkt. So gab es ebenso mehr gemeinsame Einsätze mit Ordnungs- und Jugendämtern als im Jahr 2008.</p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2010_01/weniger_betrunkene.html" target="_blank">Quelle: rbb</a></p>
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