Artikel mit dem Schlagwort Kinder

Kinder brauchen regelmäßigen Mittagsschlaf

Regelmäßigkeit ist beim Mittagsschlaf von ein bis zwei Jahre alten Kinder das Wichtigste. In der Regel benötigen Kleinkinder im Alter von ein bis zwei Jahren lediglich noch einmal täglich eine Ruhepause. Diese setzen die meisten Eltern für nachmittags fest. An einen neuen Schlafrhythmus kann sich dabei ein Kleinkind eben durch die Regelmäßigkeit leichter gewöhnen, wie nun der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Thüringen informierte.

Demnach ist es tatsächlich so, wie wir Eltern es in der Regel von unseren Eltern lernen. Denn gleichartige Abläufe wie auch abends beim Zubettgehen sorgen dafür, dass sich ein Kind leichter auf den Schlaf tagsüber einstellen kann. So sollte hier beispielsweise nicht auf das Abdunkeln des Zimmers und das Anziehen des Schlafanzuges verzichtet werden. Ebenso sollte die Umgebung immer die gleiche sein. Der ideale Zeitpunkt ist dabei den Angaben zufolge die Zeit nach dem Mittagessen – zwischen 13 und 15 Uhr.

Wichtig hierbei: der Mittagsschlaf sollte nicht länger als eineinhalb Stunden dauern, so dass das Kind abends wieder einschlafen kann. Zudem sollten zwischen der Siesta des Kindes am Mittag und dem Zu-Bett-Gehen mindestens vier Stunden dazwischen liegen. Im Zweifelsfall sollte das Kind mittags nach den 90 Minuten sehr behutsam geweckt werden.

Quelle: Märkische Allgemeine

Kinder leiden vermehrt unter Schulstress

Aktuellen Umfragen zufolge leiden Kinder offenbar immer mehr an Schulstress. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) eine entsprechende Studie erarbeitet. Diverse veröffentlichte Ergebnisse dieser Umfrage zeigen auf, dass in Teilen Deutschlands gut jedes zweite Kind unter Leistungsdruck und Stress leidet. Demnach gibt es Regionen, in denen jedes zweite Kind von der Schule gestresst ist. Und sogar zweistellige Prozentzahlen gab es bei den Schülern, die sich bereits stark unter Druck gesetzt fühlten. Gründe hierfür sind natürlich die Angst vor schlechten Noten sowie der zunehmende Leistungsdruck.

Den bundesweiten Ergebnissen der Forsa-Umfrage zufolge gaben 23 Prozent der befragten Eltern an, dass die eigenen Kinder gestresst seien. Dies macht sich auch körperlich bemerkbar. Wie das Ergebnis der Umfrage unter den Eltern nämlich aufzeigt, haben im Schnitt 16 Prozent der schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren oft Kopfschmerzen. Ferner sind zehn Prozent der Kinder oft unausgeglichen oder leiden unter einer niedergedrückter Stimmung sowie unter Rückenschmerzen.

Wann sollen die Windeln der Kinder eigentlich in die Ecke gestellt werden?

„Mami, ich muss mal“ – diese Worte hört jede Mami sehr gerne – weil das bedeutet, die schwierigen Zeiten sind vorbei. Das Kleine ist jetzt „groß“ geworden und braucht keine Windeln mehr. Geschafft!

Wann ist aber der beste Zeitpunkt für ein Kind, das Töpfchen  kennen zu lernen?

Natürlich ist dies bei jedem Kind unterschiedlich, aber in der Regel im dritten Lebensjahr will das Kind selbstständig werden. Es lernt, seinen Körper zu kontrollieren. Kinder in jüngerem Alter sind sehr damit beschäftigt, krabbeln, laufen und sprechen zu lernen. Gleichzeitig zu erwarten, dass das Kind lernt, auf das Töpfchen zu gehen, ist zu viel verlangt! Eine Fähigkeit, die Darm- und Blasenmuskulatur zu kontrollieren, kann ein Kind in der Regel frühestens mit 26 Monaten entwickeln.

Wenn die anderen Kinder im gleichen Alter schon selbständig auf das Töpfchen gehen und Ihr Kind ist immer noch nicht „sauber“, lassen Sie dem Kleinen Zeit, es wird es lernen! Die beste Jahreszeit, um das Töpfchen kennen zu lernen, ist natürlich der Sommer. Das Kind kann nackt laufen und dadurch besser spüren und sehen, wenn es Mal danebenlauft. Nach ein paar Mal wird das Kind probieren, das zu halten und Sie zu informieren, dass es mal „muss“.

Es ist aber ziemlich ungünstig, ein Kind an das Töpfchen zu gewöhnen, wenn die Familie gerade im Umzugsstress ist, wenn das Kind erkältet ist oder wenn es gerade einen Geschwisterchen bekommen hat. Auf jeden Fall: lassen Sie Ihrem Kind und Ihnen Zeit beim „Sauberwerden“. Seien Sie geduldig – und es wird klappen.

Beachten Sie auch unsere aktuelle Umfrage zu Windeln von Aldi, Lidl, Pampers & Co.!

Quelle: Eltern im Netz

Kinder von Lokführer in Kälte stehen gelassen

Auweia, was ist das denn für ein herzloser Lokführer? Im sauerländischen Balve hat ein unfreundlicher Lokführer zehn Kinder in der Kälte stehen lassen! Da die 12 bis 14 Jahre alten Kinder keine Fahrkarten hatten, durften sie nicht mit der Regionalbahn mitfahren. Allerdings gab es an der Station, an der die Kinder standen, keinen Fahrscheinautomat! Die Kids wollten von der Bedarfshaltestelle Volkringhausen ins rund fünf Kilometer entfernte Balve an den dortigen Bahnhof fahren. Der Lokführer ließ sie aber nicht einsteigen – ungeachtet der Tatsache, dass sie nur nicht im Besitz der Fahrkarten waren, da es an dem Haltepunkt keinen Fahrkarten-Automat gab.

Die zuletzt nicht immer glücklich agierende Deutsche Bahn AG hat sich sofort für den Vorfall entschuldigt. Ein Bahnsprecher sagte, der Lokführer hätte nur die Türen öffnen müssen und die Kinder reinlassen müssen. Nachdem der Zug abgefahren war, wandten sich die Kinder an die Polizei. Diese wartete mit den Jugendlichen auf den nächsten Triebwagen. Der Lokführer dieses Zuges hatte dann kein Problem, die Kinder mitzunehmen.

Quelle: Die Welt

Hartz IV-Urteil: Kindern steht mehr zu!

Die aktuellen Hartz-IV-Sätze für Kinder verstoßen gegen die Verfassung! Zu diesem Urteil kamen die Richter des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe am heutigen Tage. Das Urteil der Richter wurde zwar von vielen erhofft, dennoch gilt das Urteil über die Hartz-IV-Regelsätze als eine Überraschung. Nicht klar allerdings ist bislang, ob die Bezüge von Empfängern von Hartz IV tatsächlich nun angehoben werden.

Das Urteil im Detail: da die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze bislang nicht mit dem Grundgesetz konform ist, müssen die Bezüge der Bezugsempfänger neu berechnet werden. Dies sind etwa 6,8 Millionen. Dabei ließen die Richter in Karlsruhe heute in ihrem Urteil offen, ob es nun eine Erhöhung der Bezüge der Langzeitarbeitslosen und ihrer Familien gibt. Allerdings lässt das Urteil darauf hoffen, dass Kinder eine stärkere Unterstützung für den Schulbedarf erwarten können. Jedoch war die ganz große Überraschung, dass das Urteil nicht nur für die Regelsätze für Kinder und Jugendliche gilt, sondern dass auch die Berechnung für Erwachsene gegen die Verfassung verstößt. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber nun bis Ende des Jahres Zeit gelassen, um eine Neuregelung zu treffen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die aktuellen Hartz-IV-Regelsätze in Kraft bleiben. (weiterlesen …)

Impfstoffe: Schnelle Lösung in Sachen Kinderimpfung versprochen

Schneller als erwartet könnte das Lieferproblem der wichtigen Impfstoffe für Kinder gelöst werden. Bereits ab Montag kommender Woche sollen die Mehrfachimpfstoffe wieder geliefert werden können. Damit sind sie spätestens Mitte der kommenden Woche wieder in den Praxen der Kinderärzte verfügbar. Dies erläuterte das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Demnach hat das Paul-Ehrlich-Institut inzwischen schon fast 200.000 Impf-Dosen freigegeben. Dabei soll es sich um den Bedarf für einen Monat handeln. Ursprünglich war berichtet worden, der Sechsfach-Impfstoff für die Krankheiten Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung, Keuchhusten, Hib und Hepatitis B stünde erst wieder Ende Februar zur Verfügung. (weiterlesen …)

Ein Kind bedeutet Energieschub für Männer

Dass frischgebackene Väter voller Tatendrang, Energie und Schwung sind, ist offenbar nicht nur ein weit verbreitetes Denken. Eine aktuelle Studie hat dies nun vielmehr bestätigt. Demnach erklärten in einer repräsentativen Forsa-Umfrage fast 3/4 der Väter, dass Ihnen der Nachwuchs neue Energie verleiht. Genauer gesagt gaben dies 74 Prozent der Männer mit Kinder an. Nur zehn Prozent weniger (64) erklärten, sie seien seit der Ankunft des Kindes seelisch ausgeglichener. Die Umfrage wurde im Auftrag der Zeitschrift “Men’s Health” und der DAK ausgeführt. Hierzu wurden 501 Väter mit mindestens einem Kind befragt. Dieses musste maximal drei Jahre alt sein.

Überraschenderweise nur 12 Prozent gaben an, sie würden unter ständiger Erschöpfung und Müdigkeit leiden, seit das Kind geboren wurde. Und ganze acht Prozent erklärten, sie seien gesundheitlich angeschlagen seit der Nachwuchs auf die Welt gekommen ist. Der Anteil der gestressten Väter erhöht sich dagegen mit der Zahl der Kinder. So berichteten 30 Prozent der Väter mit einem Kind, sich ab und zu überfordert zu fühlen. Die Umfrage wurde im Auftrag der Zeitschrift “Men’s Health” und der DAK ausgeführt. Hierzu wurden 501 Väter mit mindestens einem Kind befragt. Dieses musste maximal drei Jahre alt sein.

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