Artikel mit dem Schlagwort Kleinkind

Advent, Advent, der Kranz der brennt?

Bild: Aka/pixelio.de

Kinder lieben genau wie ihre Eltern den Anblick der brennenden Kerzen auf dem Adventskranz. Oft jedoch schrecken Eltern besonders von Kleinkindern davor zurück, auf dem Kranz oder dem Gesteck, das durch die besinnliche Adventszeit führt, echte Kerzen zu verwenden aus Angst vor Zimmerbrand. (weiterlesen …)

Gesundheitsrisiko Kinderschmuck

Gefahren für Kinder lauern überall, selbst dort, wo Eltern es meist nicht vermuten. Egal ob in Spielzeugen oder in Schmuck, überall verbergen sich für die Gesundheit des Kindes gefährliche Stoffe. Gerade Kleinkinder, die noch viel und gern Spielzeuge und andere Gegenstände mit allen ihren Sinnen erfahren und begreifen, sind dabei besonderen Risiken ausgesetzt, da sie viele Giftstoffe direkt über den Speichel aufnehmen, wenn sie Spielwaren oder Kinderschmuck in den Mund stecken. (weiterlesen …)

Sprechende Hände

Babyzeichen, die vereinfachten, aus der Gebärdensprache abgeleiteten Zeichen, mit denen Babys und Kleinkinder auch schon ohne die Fähigkeit sich verbal auszudrücken, mit den Eltern kommunizieren können, werden auch als kostenloser Online Kurs angeboten. Die Erfahrungen, die Eltern und Kinder mit den Babygebärden machen, werden dort wissenschaftlich begleitet und ausgewertet von der Uni Tübingen. (weiterlesen …)

Das Wunder von Melbourne : Baby überlebt Zugunglück

Bild: pixelio.de/Gregor Czernilofsky

Im australischen Melbourne ist am Mittwoch ein 15 Monate altes Baby in seinem Kinderwagen vom Bahnsteig auf die Gleise gerollt und dabei von einem einfahrenden Zug erfasst und mitgeschleift worden. Verletzt wurde der Junge dabei kaum. “Es grenzt an ein Wunder, dass er so wenig abgekriegt hat”, sagte Sanitäterin Kate Jessop nach dem Unfall. (weiterlesen …)

Sicher unterwegs – Autositze im Test

Bild: pixelio.de/Kraftprotz

Gemeinsam mit der Stiftung Warentest teste der der ADAC insgesamt 22 Kindersitze verschiedener Alters- und Gewichtsklassen von Autoschalen für Babys über Kindersitze für Kleinkinder und Kinder, bis hin zu sogenannten mitwachsenden Sitzen. Erfreuliches Ergebnis: Kein Sitz fiel durch. (weiterlesen …)

Babys weinen nach Bedürfnissen

Wenn ein Baby schreit, wird jeder Erwachsene schnell nervös, auch wenn es nicht das eigene Kind ist. Denn ein Baby weint meistens nur, weil es ein bestimmtes Bedürfnis hat und nicht aus Langeweile. Bereits 31 Minuten vorher kündigt das Baby dies durch verschiedene Gesten wie Hin- und Herdrehen des Kopfes, langes Strecken, Gähnen oder Räkeln an. Merkt dann das Kleinkind, dass niemand auf die Zeichen reagiert, dann kommt die härtere Methode dran: das Schreien.

Wenn das Baby Hunger hat, dann kann es nicht nach der Brust greifen, oder wenn es ihm zu kalt wird, unter eine Decke kriechen, meint der Kinderarzt Herbert Renz-Polster. Deshalb wählt das Baby die einzige Sprache, die es kennt, das Weinen. Weiter meint Renz-Polster dazu, das Weinen ist für das Baby lebenswichtig, denn nur so kann es den Eltern mitteilen, dass sie nach dem Rechten schauen sollen.

Ein Kind, das weint, sollten die Eltern nie allein lassen und solange wie möglich halten, auch wenn es nicht ruhig wird und weiter weint, so ein Ratschlag von der Entwicklungspsychologin Aletha J. Solter. Denn nur in der Zeit, wenn ein Baby von einem Erwachsenen gehalten wird, bekommt es ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, damit es wieder geheilt wird. Durch Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass ein Baby das viel gehalten wird, weniger schreit.

Quelle: wz-newsline

Schwimmender Badesitz für Babys ist nicht ungefährlich

Toll sehen sie schon aus, die Babybadesitze, mit denen ihr Liebling in der Badewanne herumschwimmen kann. Kinder lieben das Baden und Plantschen im Wasser. Aber als verantwortungsvolle Eltern sollten Sie besser darauf verzichten. Denn der schwimmende Badesitz für Babys ist nämlich offenbar nicht ungefährlich. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), und die Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) in Hamburg warnen nämlich vor dem Einsatz des schwimmenden Babybadesitzes.

Wenn Sie nur für einen kurzen Moment das Baby alleine lassen, kann das Kind beispielsweise umkippen und der Nachwuchs könnte Wasser verschlucken. Oder das Baby kann durch den Sitz rutschen und mit der Schulter stecken bleiben. Hierbei kann das Kind den Angaben zufolge einen Schock erleiden und schlimmstenfalls kann es dadurch sogar ertrinken.

Natürlich sollte man auch ein Baby oder Kleinkind nie unbeaufsichtigt in der Badewanne oder einem entsprechenden Aufsatz lassen. Denn auch hierbei ist es schon oft vorgekommen, dass das Kind beim Spielen im Wasser mit dem Kopf untertaucht und ertrinken kann.

Quelle: Märkische Allgemeine

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