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Mama, bei mir spukt es!

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Albträume sind bei Kindern nichts Ungewöhnliches. Besonders häufig werden dabei Kleinkinder in einem Alter zwischen 2 und 5 Jahren von Monstern, Geistern oder anderen Schrecken heimgesucht. Auch wenn es nachts um drei ist, jetzt sind Eltern gefordert, ihre Kinder zu beruhigen, zu trösten und vor allem das Kinderzimmer von den schaurigen Schrecken zu befreien.

Giftpflanzen in Haus und Garten

Bildquelle: Maja Dumat/pixelio.de

Viele Eltern haben zumindest in der Wohnung Pflanzen, um das Raumklima zu verbessern. Was allerdings viele nicht wissen ist, dass viele schöne Zimmerpflanzen giftig sind und so zu einer ungeahnten Gefahr für ihre Kinder werden können. Besonders gefährdet sind Babys und Kleinkinder, die in der oralen Phase stecken, sprich ihre Umwelt noch mit allen Sinnen erleben und sich schnell auch einmal Pflanzenteile in den Mund stecken.

Gefahren für Kinder minimieren

Für Kinder sind zunächst einmal alle Gegenstände potentielles Spielzeug. Dies gilt auch für Kordeln, Schnüre und Plastiktüten. Gerade aber diese Gegenstände können in den Händen von Kleinkindern und Babys schnell zu einer tödlichen Gefahr werden. Daher sollten Eltern darauf achten, diese Gefahrenquellen möglichst zu minimieren.

ViNCi Tab: Das iPad für Babys und Kleinkinder?

Foto: Rullingnet Corporation

Ein Tablet-PC für Kinder im Alter zwischen 0 und 3 Jahren? Die kanadischen Firma Rullingnet Corporation bringt nun einen mobilen Touchscreen-Computer für genau diese Zielgruppe heraus. Angeblich soll er ideal auf die Bedürfnisse unserer Kleinsten abgestimmt sein. Was dahintersteckt und ob Eltern bei diesem „Spielzeug“ wirklich zugreifen sollten, lesen Sie hier.

Textilien nach „der Nase“ kaufen

Eltern tun gut daran, beim Kauf von Textilien für ihre Kinder auf ihre Nase zu vertrauen. Wenn aus Kinderkleidung eigenartige Gerüche dringen, so ist davon auszugehen, dass dieser von chemischen Farbstoffen und anderen für die Haut von Kindern, insbesondere Kleinkindern und Babys, schädlich ist.

Mit Zimmerpflanzen gegen Krankheiten

Bildquelle: Maja Dumat/pixelio.de

Auch wenn Eltern besonders von Kleinkindern im Krabbelalter gern auf echte Zimmerpflanzen verzichten, da die Kinder nur zu gern ihre Finger in die Töpfe stecken und auch schon einmal die Blätter auf ihre Essbarkeit prüfen, so haben Grünpflanzen ein besonders positive Auswirkung auf die Gesundheit. So können Zimmerpflanzen sogar einem grippalen Infekt vorbeugen.

Kein Baby Schwimmen für Kinder von allergischen Eltern

Das Umweltbundesamt rät den Eltern, die unter Allergien leiden, davon ab, mit ihren Babys und Kleinkindern in Hallenbädern schwimmen zu gehen. Das gechlorte Wasser kann bei Kindern unter zwei Jahren Asthma, Atemwegserkrankungen und andere chronische Erkrankungen hervorrufen.