Artikel mit dem Schlagwort Krippe

Christkind und Krippe kontra Weihnachtsmann?

Bald schon ist Weihnachten. Überall sieht in Kaufhäusern und Passagen man den Weihnachtsmann, dem die Kinder ihre Wünsche mit glänzenden Augen erzählen können. Bei einigen Eltern jedoch wird aus verschiedenen Gründen heraus der Weihnachtsmann abgelehnt. Doch bedeutet dies wirklich Christkind und Krippe kontra Weihnachtsmann, oder können sie sich nicht auch ergänzen? (weiterlesen …)

Was ist eigentlich die Hand-Fuß-Mund-Krankheit?

Wenn das Kind den Kindergarten oder eine Kinderkrippe besucht, werden Eltern früher oder später einmal mit einer Krankheit konfrontiert werden, die immer wieder hauptsächlich in den Sommermonaten auftritt und unter der sich Eltern wenig vorstellen können. Die Rede ist von der Hand-Fuß-Mund-Krankheit, einer Virus Infektion, die normalerweise bei Kindern im Alter zwischen zwei und sechs Jahren auftritt, seltener auch bis zu einem Alter von zehn Jahren. (weiterlesen …)

Bin ich eine Rabenmutter?!

Viele Mütter gehen heute arbeiten. Durch den beständigen Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten auch für Kinder unter drei Jahren, wird dies zunehmend zur Normalität. So bieten Krippen aber auch Tagesmüttern teilweise sehr individuelle Betreuungszeiten an, die den Wiedereinstieg in den Job schnell und Verhältnismäßigkeit problemlos ermöglichen. Doch je jünger das Kind, desto schneller sehen sich berufstätige Mütter mit einem Vorwurf konfrontiert, der manche arg ins Straucheln geraten lässt, nämlich eine Rabenmutter zu sein. (weiterlesen …)

Kreativität fördern aber nicht fordern

Bild: knipseline/pixelio.de

Die Zeiten in denen versucht wurde, Kinder schon früh mit trockenem Wissen zu füttern sind vorbei. Inzwischen setzen nicht nur Kindergärten und Kinderkrippen auf die Förderung der Kreativität bei Vorschulkindern, auch Eltern und Erzieher in Krippen wissen um die Bedeutung der Kreativität vor allem auch im späteren Leben beim Finden von ungewöhnlichen Lösungswegen für komplexe Aufgaben. (weiterlesen …)

Wenn Felix schon läuft während Anna noch krabbelt

Egal ob Spielplatz, Krippe oder Babyturnen, wann immer Eltern kleiner Kinder und Babys zusammentreffen wird automatisch das eigene Kind mit den anderen verglichen. Besonders beim ersten Kind neigen Mütter und Väter dazu, ständig die Entwicklungsfortschritte ihres Kindes kontrollieren zu wollen und sicher zu stellen, das ihr Kind nicht etwa ein „Spätzünder“ ist. (weiterlesen …)

Mein Kind ein Suppenkasper?

Zwischen eineinhalb und drei Jahren kann sich ein Kind daheim zu so etwas wie einem Suppenkasper entwickeln. Plötzlich ist Essen nicht mehr wichtig und wird erst einmal abgelehnt. Um so erstaunter sind Eltern oft, wenn sie von den Erzieherinnen der Krippe oder des Kindergartens hören, dass ihr Kind dort sehr gut isst und während der Mahlzeiten ruhig am Tisch sitzt. Auch die Tatsache, dass ihr Kind dort sehr wohl in der Lage ist, selbstständig mit dem Löffel oder der Gabel zu essen, versetzt Eltern immer wieder in Erstaunen. (weiterlesen …)

Viel mehr Eltern wünschen sich einen Krippenplatz

Kindergarten

Viel höher wie Kommunen, Bund und Länder bisher erwartet haben, sind die Zahlen der Eltern, die sich einen Krippenplatz für ihren Nachwuchs wünschen. Es möchten nämlich 39 Prozent aller Eltern ihre Kinder von Tagesmüttern oder Krippen betreuen lassen. Das hat zumindest eine Befragung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) ergeben. Eine Betreuungsquote von 35 Prozent aller Kinder in einem Alter von bis zu drei Jahren hat das Bundesministerium in seinen Berechnungen bisher angenommen. Bei den Gesetzen zum Krippenausbau, die in den Jahren 2007 und 2008 verabschiedet wurden, war dieser Wert auch die entsprechende Grundlage.

Die Kommunen stehen nun vor zusätzlichen Schwierigkeiten, weil das DJI im Auftrag des Bundesfamilienministeriums die neue Zielmarke von 39 Prozent ermittelt hat. Nur 23 Prozent aller Kinder bis zu drei Jahren werden derzeit von Tagesmüttern oder in Krippen betreut, wie das Statistische Bundesamt angibt. Einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Betreuung haben alle Eltern von August 2013 an. Nun sei ein Kraftakt der Länder und Kommunen nötig, erklärte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Das neue Ziel sei bis zum Jahr 2013 zu erreichen, weil sich der Ausbau im letzten Jahr beschleunigt habe. Dass ein Ausbau mit höherem Tempo gelingen werde, hofft ebenfalls Thomas Rauschenbach, Chef des Deutschen Jugendinstituts. Auch er meinte, dass mit einer großen Kraftanstrengung dies zu schaffen wäre, auch wenn natürlich die 39 Prozent für die Kommunen ein Problem seien.

Quelle

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