Zu den Kindern kommt ja bekanntlich der Weihnachtsmann und bringt ihnen Geschenke. Doch auch Oma, Opa, Tanten und andere Anverwandte freuen sich über Geschenke. Daher wird es Zeit, dass sich Eltern mit ihren Kindern an das erstellen der Geschenke machen. Von einfach bis kompliziert, der Zeitaufwand ist letztlich egal, solange die Geschenke von Herzen kommen. (weiterlesen …)
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Nein macht Kinder stark
Kinder sind ja so niedlich, finden Eltern, Oma, Opa und andere Verwandte. Zu gern wird das Kind geküsst, gestreichelt und geherzt. Aber Kinder müssen sich nicht immer und von jedem noch so nahen Verwandten gern küssen oder anfassen lassen, auch sie dürfen und sollen Nein sagen. Wichtig ist, dass dies auch akzeptiert wird, denn so lernen Kinder, dass sie über sich selbst bestimmen und stark sein können. (weiterlesen …)
Berlin: Omas und Opas händeringend gesucht!
Viele Berliner Familien suchen derzeit sogenannte “Leihgroßeltern”. Die moderne Familie steht häufig unter Stress – die Erfahrung, Ruhe und Gelassenheit des Alters ist da mitunter Gold wert. Als Babysitter und Familienhilfe sind die Älteren darum hoch im Kurs. Die Leiterin des größten Berliner Großelterndienstes, Helga Krull, sprach von 800 suchenden Eltern, die sich aktuell großelterliche Betreuung wünschen.
Geldgeschenke an Hartz-IV Kinder sind Einkommen
Bekommen Kinder aus Hartz-IV Familien zu besonderen Anlässen wie beispielsweise Weihnachten oder Geburtstage größere Geldgeschenke, so haben sie keine große Freude daran. Übersteigt dieser Betrag im Jahr die Grenze von 50 Euro, wird das als Einkommen der Familie angerechnet. Das führt dann zu einer Kürzung der Grundsicherungs-Leistung – so urteilte nun das Sächsische Landessozialgericht in Chemnitz.
Geklagt hatte eine alleinerziehende Mutter aus Grimma gegen eine Rückforderung von Sozialleistungen durch den Landkreis Leipzig als Träger der Grundsicherung. Die Oma der Kinder hat den Kindern jeweils zu Weihnachten und zum Geburtstag in den Jahren 2006 und 2007 Beträge von 100 bis 135 Euro (insgesamt 570 Euro) überwiesen. Geldgeschenke müssten aus diesen Anlässen möglich sein, befand das Sozialgericht der Stadt Leipzig, aber es werde ja dadurch das Budget des Haushalts der Familie entlastet. Deshalb sollte jeweils ein Betrag der über 50 Euro hinausgeht, laut den Richtern, als Einkommen der Familie angerechnet werden.
Nur in Ausnahmefällen, wie Kommunion, Konfirmation, Jugendweihen oder bei anderen besonderen einmaligen Anlässen im Leben eines Kindes dürften höhere Betrag möglich sein. Die Berufung der Klägerin gegen ein Urteil vom 04. Dezember 2008 wurde somit abgewiesen, und auch das Urteil selbst aufgehoben.
Quelle: die-newsblogger
Oma und Opa werden immer wichtiger für Kinder, Babys und Jugendliche
Tröster, Betreuer, Ratgeber, Spielkumpane, Mahner, und so weiter und so fort. Oma und Opa übernehmen in vielen Familien eine immer wichtiger werdende Rolle. Zu dieser Erkenntnis kommt nun auch eine Studie zum “Elterlichen Wohlbefinden” der Stiftung Ravensburger Verlag. Laut dem Verfasser der Studie, Hans Bertram, wird die Rolle der Großeltern immer bedeutender. Der Soziologe sieht in dieser Entwicklung einen großen Vorteil für die Babys, Kinder und Jugendlichen. Denn die Jüngsten, die zu einer weiteren Person als zu den eigenen Eltern eine feste Bindung haben, können sich der Auffassung des Experten nach nur positiv entwickeln. (weiterlesen …)





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