Artikel mit dem Schlagwort Polizei

Kinder zu verkaufen

Foto: flickr.com / crimfants

Irgendwann einmal wird sicherlich vielen Müttern und Vätern der Gedanke durch den Kopf gehen, die Kinder zu verkaufen, besonders, wenn scheinbar einmal mehr sämtliche Erziehungsmethoden zu versagen scheinen. Eine Mutter aus Vancouver allerdings meinte dies bitterernst. Sie bot in einem Fast Foot Restaurant ihr gerade einmal drei Tage altes Baby zum Verkauf am. (mehr …)

Schon wieder: In Berlin ist ein Baby vom Vater schwer misshandelt worden

Die Serie der Baby-Misshandlungen will dieser Tage scheinbar nicht aufhören! Ein knapp vier Monate altes Baby ist nun in ein Krankenhaus in Berlin-Lichtenberg eingewiesen worden. Bei der Vorsorgeuntersuchung stellte der Arzt bei dem Jungen Misshandlungsmerkmale am Körper fest. Daraufhin wurden Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschalten. Nach Angaben der Ermittler hatte das Kind Blutungen im Gehirn, die von mehrmaligen groben Gewalteinwirkungen entstanden sein müssen. Für den Säugling bestehe keine Lebensgefahr mehr, trotzdem müsse es noch in der Klinik bleiben. (mehr …)

Salzburg: Entführtes Baby ist wohlauf

Am Mittwoch wurde die Polizei in Österreich und in Bayern durch einen mysteriösen Entführungsfall eines Babys in Atem gehalten. Gegen 9.45 Uhr geschah das Unfassbare in einem Salzburger Einkaufszentrum, doch wurde zum Glück gegen 14 Uhr das kleine Mädchen wieder gefunden.

Eine 35jährige Mutter war mit ihrer zwei Monate alten Tochter und Ihrem Sohn in einer Bekleidungsabteilung unterwegs. Dort wurde sie von einer etwa 30jährigen Frau angesprochen. Diese erzählt der Mutter, dass sie erst vor kurzer Zeit eine schwere Geburt gehabt hätte. Die junge Mutter ging zu den Umkleidekabinen, um etwas anzuprobieren, wohin ihr die fremde Frau offenbar folgte. Die Mutter nahm den Jungen mit in die Kabine, stellte aber die Babyschale mit dem Säugling davor ab. In diesem Moment ergriff die fremde Frau das zwei Monate alte Baby und floh damit. (mehr …)

Mutter schüttelt offenbar Baby zu Tode

Eine überraschende Wendung hat im Münchener Stadtteil Pasing jetzt der Fall eines zu Tode geschüttelten Babys genommen. Aufgehoben wurde der Haftbefehl gegen den 30-jährigen Vater aus dem Sudan – aber nun wurde die 19jährige Mutter aus Nigeria verhaftet. Laut Angaben der Kriminalpolizei hätten sich Anhaltspunkte ergeben, die auf die junge Frau als Täterin hindeuten. Nähere Einzelheiten hierzu wollten die Beamten nicht mitteilen.

Nach Deutschland gekommen ist das Paar im Dezember 2009. Daraufhin wurden sie in Pasing in einer Asylbewerberunterkunft untergebracht. Die junge Frau hat Ende März einen Sohn geboren. Am 02. Mai 2010 hat sich die junge Familie in dem Zimmer ihrer Unterkunft aufgehalten. Das Baby wurde an diesem Tag zwischen sechs und elf Uhr so stark geschüttelt, dass es im Gehirn zu Blutungen kam – das ergaben die Ermittlungen der Polizei. Gegen elf Uhr hat dann die Mutter den Notarzt gerufen, doch ist das Baby nach drei Tagen im Krankenhaus gestorben. Beide Eltern wurden festgenommen, aber der Vater hat sich in Widersprüche verstrickt, als er verhört wurde. Die Kripo hat daraufhin die Mutter freigelassen, weil sich der Verdacht gegen den Vater erhärtete.

Neue Erkenntnisse, die jetzt auf die Mutter als Täterin hindeuten, liegen der Polizei nun gut zwei Wochen später vor. Einen Haftbefehl hat der zuständige Richter bereits erlassen, auch wenn die Mutter die Tat abstreitet.

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