Kürzungen im Elterngeld, sparen bei Arbeitslosen, kein Elterngeld für HartzIV Empfänger. Das Sparpaket, welches von der schwarz – gelben Regierung am Wochenende auf ihrer Klausurtagung beschlossen wurde, setzt den Rotstift vor allem bei den sozial schwächeren Gliedern der Gesellschaft an. Die SPD und die Gewerkschaften protestieren. Sie kündigten massiven Widerstand gegen diese Kürzungen an und sprachen von einem Abbau des Sozialstaates. (weiterlesen …)




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Nun wird das Elterngeld nicht wie angekündigt ausgebaut, sondern von der Bundesregierung wohl eher gekürzt. Angesichts der knappen Kassen des Staates ist Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wohl dazu gezwungen. Vom Tisch sind auch andere Pläne, wie das Teilelterngeld für teilzeitarbeitende Eltern und auch die geplante Verdopplung der Vätermonate von zwei auf vier beim Elterngeld. Bei der Vorstellung des diesjährigen Familienreports sagt Schröder, dass beide Vorhaben aber auf der Agenda bleiben. Allerdings scheint die aktuelle Bundesregierung nach Auffassung der Kinderzeugs-Redaktion den Rotstift falsch anzusetzen, wenn tatsächlich Familien und Kinder – in anderen Ländern die Zukunft eines Landes – dem Sparzwang zu Opfer fallen. 
