Artikel mit dem Schlagwort Schüler

Schülerhilfe präsentiert neuen Lernratgeber für Kinder gegen Stress bei den Hausaufgaben

Viele Eltern können sich oft noch gut in ihre Schülerzeit zurückversetzen. Schon damals war das Thema Hausaufgaben oft ein Gräuel. Und heute erleben Mama und Papa das Ganze nun erneut von der „anderen Seite“ mit dem eigenen Nachwuchs. Und oft haben es die eigenen Kinder ohne Hilfe besonders schwer. Denn die täglichen Hausaufgaben bedeuten mitunter einen ganz schönen Stress für die Kinder. Da fragen sich dann viele Eltern zu Recht, wie das eigene Kind sinnvoll unterstützt werden kann. Hilfe bietet hier ein neuer Ratgeber der Schülerhilfe: „Tipps für stressfreie Hausaufgaben“. (weiterlesen …)

14.000 Kinder an Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen offenbar abgewiesen

Obwohl die Schülerzahlen allgemein sinken, mussten die 205 öffentlichen Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr nach Angaben der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG) NRW. Den Angaben zufolge werden im Landesschnitt in NRW von allen Schülern der vierten Klasse 25 Prozent an den Gesamtschulen angemeldet. Allerdings könnten nur 17,3 Prozent auch aufgenommen werden, hieß es weiter. Wie der Verband weiter erklärte, zeigten diese Zahlen den Eltern-Wunsch nach einem längerem gemeinsamen Lernen, erklärte der GGG-Vorsitzende Werner Kerski in Düsseldorf.

Dabei warf Kerski der nordrhein-westfälischen Landesregierung “Verhinderungspolitik” bei Neugründungen vor. Im Moment sei es nur noch möglich, neue Gesamtschulen über Klageverfahren von Kommunen und Eltern zu erzwingen. So gebe es noch drei Gegenden, in denen keine Gesamtschulen angeboten werden: in den Kreisen Höxter und Olpe sowie im Hochsauerlandkreis. Einen Anmeldeboom gebe es ebenso für die gymnasiale Oberstufe, erklärte Kerski. An zahlreichen Schulen würden mehr als 50 Prozent der externen Anmeldungen nicht berücksichtigt. (weiterlesen …)

Arme Kinder: Englische Schule will Valentinstag auslöschen!

Romantik scheint offenbar im Südwesten Englands nicht sonderlich anzukommen. Das müssen jetzt Kinder in Ashcombe erfahren. Denn die Grundschüler dort dürfen am Valentinstag untereinander keine Glückwunschkarten verschicken. Die Lehrer dieser Schule sind der Meinung, dass Liebesbriefe und Liebesgeschichten ein bisschen zu früh sind für Grundschüler.

Der Meinung der Lehrer nach, entwickeln sich die Kinder in England heutzutage viel zu schnell. Schon mit fünf Jahren sieht man Kids mit Handys durch die Straßen laufen, mit acht besuchen sie Partys und die ersten sexuellen Erfahrungen lassen auch nicht lange auf sich warten. Hier wollen die Lehrer in Ashcombe offenbar ein Zeichen setzen, denn in ganz Großbritannien ist solch ein Valentinstagsverbot nicht bekannt. Im Übrigen sollen sämtliche Karten oder sonstige Liebesbotschaften, die gefunden werden, sofort konfisziert werden!

Aber mal ehrlich, das ist doch lächerlich und hat auch nichts mit Handys, Alkohol oder Sex zu tun. Viele Kinder haben doch schon im Kindergarten einen „Freund“ oder eine „Freundin“ und den ersten Kuss setzt es doch meist auch schon in der Grundschule. Das war schon vor Jahrzehnten so und wird auch noch in Jahrzehnten so sein. Diese Grundschule in England ist übrigens der Auffassung, dass die Kinder zunächst emotional und sozial „erwachsener“ werden sollen, um den Sinn von „Freund und Freundin zu sein“ zu verstehen. Da bleibt einem nur ein Kopfschütteln und die Kinderzeugs.de Redaktion würde am liebsten jedem dieser Grundschüler gleich zwei Glückwunschkarten zum Valentinstag in die Hand drücken!

Quelle: Spiegel

Baden-Württemberg: Grüne fordern mehr Musikunterricht

Die Grünen in Baden-Württemberg haben mehr Musikunterricht für sozial benachteiligte Kinder gefordert. Wie die bildungspolitische Sprecherin der Grünen im Stuttgarter Landtag, Renate Rastätter, sagte, solle die Landesregierung hierfür drei Millionen Euro im Haushalt einplanen. Mit diesen drei Millionen Euro könnte nach Ansicht der Grünen in Baden-Württemberg die Zusammenarbeit von Grundschulen und Musikschulen finanziert werden.

Denn Rastätter hält die musikalische Ausbildung im Fächerverbund “Mensch, Natur und Kultur” (Menuk) an der Grundschule für unzureichend. Dieses Fach würde lediglich den Mangel an Fachlehrern im Bereich Musik verschleiern. Für viele Eltern sei es aber nicht denkbar, ihren Kindern zusätzlichen Unterricht an einer Musikschule bieten zu können, da ihnen hierfür schlichtweg die finanziellen Mittel fehlen. Es gelte aber für die Landesregierung, die Persönlichkeitsentwicklung aller Kinder zu unterstützen. Es dürfte nicht nur der Nachwuchs aus wohlhabenden Familien profitieren. (weiterlesen …)

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