Wissenschaftler der Australischen Nationalen Universität haben mit einer aktuellen Studie den alten Irrtum widerlegt, dass bei Frauen während der Schwangerschaft die Fähigkeit sinkt, “vernünftig zu denken”. Bis jetzt waren viele Menschen – und auch sogar Ärzte -überzeugt, dass bei Schwangeren bestimmte psychische Funktionen verletzt werden. So hieß es bislang oft, dass sich bei Schwangeren eine Unaufmerksamkeit entwickelt und das Gedächtnis abschwächt. Anhand der Studienergebnisse kamen die Forscher aber nun zu dem Ergebnis, dass es keine Veränderungen in der Arbeit des Gehirns vor der Schwangerschaft, im Laufe der Schwangerschaft und nach der Schwangerschaft gibt. Die Studie dauerte mehr als 20 Jahre und es nahmen über 7.500 Frauen daran teil.
Bei der Studie wurde keiner der Frauen genau mitgeteilt, dass es sich hierbei um ein Forschungsprojekt um dieses Thema handelt. Insofern konnte keine der teilnehmenden Frauen das Ergebnis durch eine Manipulation beeinflussen.
Eine der Wissenschaftlerinnen, Helen Kristensen , erklärte, dass es Magazine, Bücher und Zeitungen für schwangere Frauen gibt, die den Schwangeren regelrecht predigen, dass es während einer Schwangerschaft zur Abnahme des Denkvermögens kommt. Dieses viele Lesen dieses Problems erzeuge bei vielen Schwangeren letztendlich dann tatsächlich die Einbildung, sie verfügten über ein gesunkenes Denkvermögen. Hier wurden bei der Studie keine Unterschiede zwischen Schwangeren und „Nicht-Schwangeren“ festgestellt.
Quelle: Mail.ru




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Laut einer aktuellen Studie ist die richtige Fluorid-Dosis in Zahnpasta vom Alter des Kindes abhängig. Dies zumindest kann der entsprechenden britischen Auswertung entnommen werden, bei der 75 klinische Studien zu Rate gezogen wurden. Ein interessantes Ergebnis, ist doch der optimale Fluoridgehalt in der Zahnpasta meist umstritten. Die Studie stammt von der Manchester School of Dentistry in England unter Leitung von Professor Helen Worthington. 
