Umfrage: Eltern sparen nicht bei Bildung

Einer aktuellen Umfrage zufolge scheint Eltern die Bildung ihrer Kinder wichtiger zu sein als alles Andere. Denn wie die Umfrage des Marktforschungsinstitutes Forsa im Auftrag des „Studienkreis“ aufzeigt, sparen Eltern lieber in anderen Bereichen als bei der Bildung. Bei der Studie gab der Großteil der Befragten an, bei der Unterhaltungselektronik einzusparen. Bei der Bildung ihrer Kinder wollten aber nur neun Prozent der Befragten Einsparungen vornehmen.

Der Studie zufolge werden in 76 Prozent der Haushalte Hoffnungen auf Computer oder Handys nicht erfüllt, sofern das Geld für die Ausbildung der Kinder benötigt werde. Fast die Hälfte aller Kinder der befragten Eltern müssen der Umfrage zufolge bei Spielzeug und beim Urlaub zurückstecken. Hobbys und Freizeitaktivitäten werden dagegen bei 28 Prozent der Befragten gestrichen. Überraschend hoch auch die Zahlen für Kleidung (39 Prozent) und Taschengeld (22 Prozent).

Die Schulbildung zurückzufahren ist den Angaben des privaten Bildungsanbieters zufolge nur eine Option für Familien mit enorm engen Budget. Bei einem Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.500 Euro sind es der Studie zufolge 16 Prozent der Eltern, die weniger Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben.

Quelle: Firmenpresse

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