Weihnachtsbaum mal anders

Bild: flickr.com/seelensturm

Morgen Kinder wird’s was geben, das erste Türchen im Adventskalender öffnet sich. Dies heißt auch gleichzeitig, dass es nicht mehr lang ist, bis Nikolaus und natürlich auch Weihnachten vor der Tür steht. Überall sind Eltern mit ihrem Kindern schon emsig am Backen, Basteln und natürlich auch schmücken. Genug ist es scheinbar nie. Warum da nicht auch einmal Weihnachtsbäume der ganz anderen Art basteln.

Weihnachtsbaumschmuck selber basteln kennt jedes Kind. Auch Fensterschmuck aus Tonkarton schmücken in jedem Jahr wieder die weihnachtlich beleuchteten Scheiben und Stuben. Doch einen Weihnachtsbaum zum aufessen hat sicherlich bisher kaum jemand hergestellt. Dabei ist es eigentlich ganz einfach.

Man benötigt nur Puderzucker, Eiweiß, grüne Lebensmittelfarbe, dunkle Muffins und Eiswaffeltüten. Diese können auch mit Waffelschaum gefüllt sein, in diesem Fall die dunkle „Eishaube“ entfernen. Jetzt aus Puderzucker, Eiweiß und der Lebensmittelfarbe einen festen Zuckerguss herstellen. Beim Zuckerguss kann auch an Stelle von Eiweiß Wasser genommen werden, dann allerdings sehr wenig und vorsichtig anmischen, da der Zuckerguss dann schnell zu flüssig wird.

Mit dem Zuckerguss wird die Eiswaffel nun mit der Spitze nach oben auf den Muffin geklebt. Anschließend den restlichen Zuckerguss in kleinen Klecksen auf der gesamten Waffel verteilen. Hierzu eignet sich auch hervorragend ein Gefrierbeutel mit einer fein abgeschnittenen Ecke. Den Zuckerguss so verteilen, dass ein Eindruck von „Nadeln“ entsteht.

Der so entstandene Weihnachtsbaum kann nun nach belieben mit Zuckerdekor oder bunten Perlen dekoriert werden, der Fantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Nur Vorsicht, nicht zu viel Deko, sonst wirkt der kleine essbare Baum genau wie der Baum am Weihnachtsabend schnell überladen.

 

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