Weihnachtsgeschenke: Kindercomputer, Laptops für Kinder

Die Weihnachtszeit naht mit großen Schritten heran, und zahlreiche Eltern machen sich berechtigte Gedanken über den bevorstehenden Einkauf von Weihnachtsgeschenken. Bei vielen Kindern stehen immer öfter auch Computer, insbesondere Laptops, Notebooks, Netbooks oder Tablets wie das Apple iPad 2 auf dem Wunschzettel – und nicht wenige Eltern sind von der Flut an Auswahl überfordert. Hier setzen wir unseren Ratgeber rund um Weihnachtsgeschenke für Kinder fort – diesmal: Spielzeugcomputer, Laptops und Notebooks für Kinder und Tablets.

Machen Computer, also Notebooks, Netbooks, Laptops oder Tablets für Kinder Sinn?

Uneingeschränkt lässt sich diese Frage mit „ja“ beantworten. Computer sind aus dem heutigen Zeitalter nicht mehr wegzudenken, und es ist auch für Kinder wichtig, an die Technik herangeführt zu werden. Es muss aber unterschieden werden – je nach Alter, individuellen Ansprüchen und auch möglichen neuen Standards in der Schule können die Bedürfnisse unterschiedlich ausfallen.

Kinderlaptops – Spielzeugcomputer für Kinder

Kinderlaptops wie beispielsweise Modelle von Vtech sind heute in vielen Kinderzimmern anzutreffen. Es handelt sich dabei nicht um Notebooks, wie wir sie kennen, sondern um Spielzeugcomputer für kleinere Kinder, die mit pädagogischen Programmen und robuster Verarbeitung an die Technik heranführen. Ab 3 Jahren gibt es beispielsweise den Vtech Lerncomputer Emils Entdeckerreise (Link), der mit interaktiven Lernbildern daherkommt, ohne Kindergartenkinder zu überfordern. Für den Schulstart gibt es den Vtech Lerncomputer Schulstart E (Link), der ab 6 Jahren empfehlenswert ist und mit Lernprogrammen Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften und anderes kindgerecht vermittelt. Für Mädchen ab 6 Jahren gibt es zudem den Vtech Lerncomputer Glamour Girl Laptop E/R (Link), der ebenfalls mit 240 Lernprogrammen im klassischen Mädchen-Design daherkommt.

Notebooks und Netbooks für Kinder

Für Kinder ab etwa 8 Jahren eignen sich auch normale Notebooks oder Netbooks. Netbooks bergen zwei Nachteile: einerseits kann die geringe Display-Größe von 10 bis 12 Zoll schnell ermüdend auf die Augen wirken, zum anderen ist durch fehlende Laufwerke die Installation von Software wie Lernprogrammen, Spielen und dergleichen etwas schwieriger. Wer mit diesen Mankos leben kann, dürfte mit dem Asus EeePC 1215B mit 12,1 Zoll-Display, Windows 7 und 320 GB Festplatte (Link) kaum etwas falschmachen.
Für die meisten Anwendungen dürfte ein günstiges und robustes normales Notebook allerdings die bessere Wahl sein. Hier käme beispielsweise der Acer Aspire 5253 (Link) infrage, der mit solider Ausstattung daherkommt und überwiegend positiv bewertet wird. Ebenfalls durchaus empfehlenswert: das HP 635-Notebook mit 15,6 Zoll-Display, 2 GB RAM, 320 GB Festplatte und Windows 7 (Link).
Aber Achtung: viele Schulen planen mittelfristig, eigene Empfehlungen für Notebooks und Laptops für Kinder auszusprechen. Im Zweifelsfall lohnt es sich hier, Rücksprache zu halten.

Tablets für Kinder

Tablet-PCs liegen auch bei Kindern im Trend. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: die günstigsten Modelle sind oftmals nur mittelmäßig verarbeitet und verfügen über nur mäßige Darstellungsleistungen. Hier lohnt es sich, doch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um für nachhaltigen Spaß mit dem Familien-Tablet zu sorgen. Als beste Hersteller kommen hier ohne Zweifel Samsung und Apple in Betracht: das Samsung Galaxy Tab mit 7 Zoll und WLAN (Link) hat beispielsweise gerade einen radikalen Preissturz hinter sich, und auch das Apple iPad 2 (Link) als unangefochtener Marktführer ist inzwischen etwas günstiger zu haben. Noch etwas preiswerter gibt es das erste Apple iPad (Link), das technisch immer noch up to date ist.

Grundsätzliches zu Tablets, Notebooks und Laptops für Kinder

Computer können die Entwicklung von Kindern fördern und unterstützen. Sie sollen aber ebenso wenig wie Fernseher oder Spielkonsolen als Betreuungsersatz oder als dauerhafte Beschäftigungsmaßnahmen eingesetzt werden. Kinder benötigen ebenso viel Bewegung im Freien und Zuwendung – all das können technische Geräte nicht ersetzen. Als Ergänzung sind sie aber ideal, um Kinder an ihre technisierte Zukunft heranzuführen und auch Lernerfolge zu erleichtern durch multimediale Unterstützung.

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