Welche Funktionen braucht ein Babyphone wirklich?

Für die meisten jungen Eltern gehört ein gutes Babyphone zur wichtigen Grundausstattung für ihr Baby. Über das Babyphone kann man die Geräusche im Kinderzimmer in jedem beliebigen Raum der Wohnung hören.

Das vermittelt den Eltern ein Gefühl von Sicherheit und Freiheit, denn sie hören gleich, wenn ihrem Liebling etwas fehlt, so dass sie nicht ständig ins Kinderzimmer schauen müssen, wenn das Kind schläft. Doch die Auswahl an Geräten auf dem Markt ist riesengroß, und immer wieder tauchen hochmoderne Babyphones mit unzähligen Zusatzfunktionen auf.

Auf die meisten Funktionen kann man jedoch getrost verzichten, sie treiben oftmals nur den Preis für die Geräte unnötig in die Höhe und bieten nicht wirklich einen nennenswerten Vorteil. Auf welche Funktionen sollte man beim Kauf eines Babyphones also achten?

Wieviel Überwachung ist notwendig?

Natürlich wollen Eltern alles dafür tun, damit ihr Kind wohlbehütet und gesund aufwächst. Der Plötzliche Kindstod ist in vielen Köpfen präsent und kann gerade den Alltag von sehr ängstlichen Müttern sehr belasten.

Das Babyphone ist ein gutes Hilfsmittel für die Überwachung von Kindern, aber diese hat natürlich auch Grenzen. Mittlerweile sind manche Geräte auch mit einer zusätzlichen Kontrolle der Atmung und einem Bewegungsmelder ausgestattet. Viele junge Eltern wähnen ihr Kind damit in noch größerer Sicherheit.

Doch diese Funktionen lösen nicht selten immer wieder Fehlalarm aus, so dass die Nerven nicht beruhigt sondern noch zusätzlich strapaziert werden. Handelt es sich also nicht um ein Frühchen oder ein krankes Kind, sollte man sich diesen Stress ersparen und auch etwas auf die Natur vertrauen.

Auf diese Funktionen sollte man beim Kauf achten

Möchte man sich ein Babyphone zulegen, so findet man auf babyphone-test.net hilfreiche Vergleiche und Informationen zu vielen Geräten. Immer wieder ist die möglicherweise schädliche Strahlung der Geräte ein Thema, kauft man ein analoges Babyphone mit einer geringen Reichweite, so kann man die Strahlung auf ein Minimum senken.

Normalerweise hört man es ohnehin, wenn das Baby schreit, so dass man keinen perfekten Sound benötigt. Auf einen Bewegungsmelder und eine Atemkontrolle kann man bei gesunden Kindern auf jeden Fall verzichten. Das gleiche gilt auch für eine integrierte Kamera, denn beim Schlafen muss man das Kind ja nicht unbedingt beobachten.

Ein Temperatursensor ist ebenfalls überflüssig, die Raumtemperatur kann man auch an einem einfachen Thermometer ablesen. Je mehr Kanäle das Gerät hat, umso weniger muss man mit störenden Geräuschen rechnen und hat einen guten Empfang.

Sinnvoll kann auch eine Gegensprechfunktion sein, so kann man auch mit dem Kind kommunizieren, um es zum Beispiel zu beruhigen und ihm Nähe zu vermitteln, wenn man nicht gleich ins Kinderzimmer eilen kann.

Ein Nachtlicht kann ein nettes Extra sein, das beruhigend auf das Kind wirkt und ihm die Orientierung im Dunkeln erleichtert. Batteriebetrieb kann sehr hilfreich sein, wenn man das Babyphone zum Beispiel mit in den Urlaub nehmen möchte. Eine Reichweiten-Warnung zeigt an, wenn man zu weit vom Sender entfernt ist, in großen Häusern kann das Sinn machen.

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