Katze weit vorne als beliebtestes Haustier

Die Katze ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Es schmusen um die 12 Millionen Katzen auf deutschen Sofas Dagegen sind es nur 7 Millionen Hunde, die als Haustier gehalten werden. Katzen sind schon etwas ganz Besonderes. Auch, wenn sie nicht so gehorchen wie der Hund, sind sie für viele Menschen reizvoll.

Katzen passen zu jedem. Dabei ist es egal, ob man viel arbeitet, eine Großfamilie hat oder Single ist. Katzen sind klein und in der Regel auch sehr leise. Sie sind sanft und sauber, und man muss mit ihnen nicht Gassi gehen. Katzen sind Einzelgänger. Sie können sich auch alleine beschäftigen. Man muss sich nicht ständig um sie kümmern. Und trotzdem sind sie immer da, wenn man sie braucht. Sie dienen als Tröster, Wärmedecke oder helfen uns Stress abzubauen. Es wirkt außerordentlich beruhigend, wenn man eine Katze streichelt.

Katzen haben etwas Geheimnisvollen an sich. Im alten Ägypten galten Katzen schon immer als heilig. Sie wurden sogar verehrt. Katzen haben ihren eigenen Willen und sind dennoch sanftmütig und freundlich. Befehle vom Menschen nehmen sie, anders als der Hund, nicht entgegen. Man kann Katzen auch nur mit viel Geduld erziehen. Dafür braucht man aber sehr viel Zeit. Häufig sagt man auch, dass Katzen den Menschen nach ihrer Pfeife tanzen lassen. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass Katzen mit ihrer Stimme spielen. Ein Einfaches Miau kann so dermaßen ins Mauzen übergehen, dass bei uns ein bestimmter Reflex ausgelöst wird, die Katze zu füttern. Somit kann man behaupten, dass Katzen sehr clevere Tiere sind.

Damit man an Katzen auch langfristig Freude hat, sollte man dafür sorgen, dass sie gesund bleiben. Eine artgerechte Nahrung ist daher sinnvoll. Katzen mögen zwar Leber, Kuchen und Milch sehr gerne, dennoch sind diese Nahrungsmittel für Katzen nicht gut. Besser ist es laktosefreie Milch oder spezielle Katzenmilch zu verwenden. Eine gute Alternative ist auch Grünlippmuschelpulver.

Interessant ist auch die Tatsache, dass der „New Scientist“ schreibt, dass ein Katzengehirn um die 25 Gramm wiegt, aber 300 Millionen Nervenzellen arbeiten. Weiterhin riechen und hören Katzen viel besser als Hunde. Schließlich sehen sie auch sechsmal besser als der Mensch im Dunkeln.

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