Mama, bei mir spukt es!

Bild: ich/pixelio.de

Albträume sind bei Kindern nichts Ungewöhnliches. Besonders häufig werden dabei Kleinkinder in einem Alter zwischen 2 und 5 Jahren von Monstern, Geistern oder anderen Schrecken heimgesucht. Auch wenn es nachts um drei ist, jetzt sind Eltern gefordert, ihre Kinder zu beruhigen, zu trösten und vor allem das Kinderzimmer von den schaurigen Schrecken zu befreien.

Albträume sind bei Kindern etwas völlig normales. Das kindliche Gehirn ist noch nicht ausgereift und so werden Erlebnisse, verwirrend oder auch spannend bei Tageslicht erlebt, im Traum oft zu Monstern oder anderen Schrecken. Je jünger dabei die Kinder, desto weniger können sie bei einem Albtraum noch zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden.

Eltern können jedoch ihren Kindern helfen, gegen die nächtlichen Monster und Schreckgestalten anzukämpfen. Dabei ist erst einmal wichtig, dem von einem Albtraum heimgesuchten Kind Nähe, Geborgenheit und Sicherheit zu geben. Auch hilft es, wenn ein Kind seinen Traum erzählen kann und dabei von den Eltern ernst genommen wird. Manche Träume, wie das Bett, welches im Wasser versinkt, oder auch die kalte Hand, die nach dem schlafenden Kind gegriffen hat, sind sogar für einen erwachsenen Träumer erschreckend.

Hilfreich sind auch ein kleines Nachtlicht und vor dem Schlafen gehen die Kinder von ihrem Tag erzählen zu lassen. Vielen Kindern hilft auch ein nächtlicher Beschützer. Dies kann ein materieller, greifbarer Gegenstand wie beispielsweise ein Schmuseteddy sein, genauso aber auch ein Nachtengel, der immer über das Kind unsichtbar wacht und bei einem Alptraum leise gerufen werden kann und mutig gegen die nächtlichen Schrecken kämpft und sie vertreibt. Selbst ein gemeinsam mit dem Kind erdachter Zauberspruch kann bei Albträumen wirkungsvoll sein.

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