Mehr Bewegung für Kids: Bouldern als spannender Trend

Nicht nur aktuell in den Sommerferien suchen Millionen Eltern in Deutschland nach tollen Beschäftigungen für ihren Nachwuchs. Auch mit dem ausgefallenen Unterricht der letzten Monate ist vielen Kindern zu Hause schnell langweilig geworden. Da viele Sport- und Freizeiteinrichtungen langsam wieder öffnen, gelingt die Suche nach einem sportlichen Ausgleich umso leichter. Hierbei reizt ein Trend der Erwachsenenwelt zunehmend auch Kinder und Jugendliche jeden Alters: Bouldern.

Was verbirgt sich hinter Bouldern für Kinder?

Viele Kinder lieben das Klettern und möchten ihre Kraft und Koordination spielerisch ausprobieren. Während die meisten besorgten Eltern ihren Nachwuchs nicht einfach auf Bäume klettern lassen möchten, bietet eine Boulderhalle die perfekte Alternative. Bouldern ist eine Variante des Indoor-Kletterns, bei dem es jedoch nur wenigste Meter über den Boden geht. Größere Stürze sind deshalb nicht zu fürchten, was den Klettersport bereits für Kinder und Jugendliche interessant macht.

Über das letzte Jahrzehnt sind eine Reihe von Boulderhallen in Deutschland entstanden, die sich teilweise explizit an Kinder richten. Schon mit wenigen Jahren können sich Kinder in speziellen Bereichen ausleben und hier in einem absolut sicheren Umfeld ihren Spaß am Klettern antesten. In den vielen kleinen Griffmulden in den Kletterwänden finden auch die kleinsten Hände schnell Halt, so dass schnell eine Beschäftigung über Stunden hinweg entsteht.

Bouldern mit Kindern | Foto: Onradi / depositphotos.com

Koordination und Bewegung fördern

Das Bouldern mit Kindern trägt zur Entwicklung verschiedener Fähigkeiten des eigenen Nachwuchses bei. Dies sind teilweise Fähigkeiten, die sich beim kreativ sein zu Hause nur schwer entwickeln lassen. Wenn das Kind vom Basteltisch bis zur Spielkonsole hauptsächlich sitzt, ist körperliche Bewegung ein wertvoller Ausgleich. Dieser lässt sich beim Bouldern in einer Art und Weise ausleben, die zum Talent und zur Kraft des Kindes passt.

Auch die Koordination wird beim Greifen entlang der Wände gefördert. Letztlich trägt das Bouldern auch zum Selbstbewusstsein der Kids bei. Diese merken gerade beim regelmäßigen Besuch einer Boulderhalle, wie sich die eigenen Fähigkeiten verbessern und tolle Herausforderungen gemeistert werden. Dies fördert neben allen physischen Vorteilen auch die innere Entwicklung des Kindes.

Tolle Extras für kleine Kletterkünstler

Je nach Kletterhalle ist das Bouldern mit Kindern nicht der einzige Grund, hier einen tollen Nachmittag mit der Familie oder Freunden zu verbringen. Viele Anbieter halten Extras für ihre Kunden bereit, damit die Aktivitäten über das eigentliche Bouldern hinausgehen. Ein Beispiel hierfür ist das Einstein Duisburg, bei dem sich ein Kindergeburtstag mit vielen spannenden Extras feiern lässt.

Natürlich ist in jeder Kletterhalle für Essen und Trinken gesorgt. Hierbei muss es nicht nur Pommes Frites oder Limonade sein, auch gesündere Speisen passen zum Lebensstil der jungen, erwachsenen Kundschaft. Hier lohnt vor der Buchung ein Blick, welche Extras die jeweilige Boulderhalle bereithält und wie die Eltern ihre Zeit in der Halle am besten gestalten.

Auch an die Sicherheit ist gedacht

Natürlich wünschen sich Eltern, dass beim Klettern möglichst wenig passiert. Dies ist in einer Halle nicht anders als beim Besteigen von Bäumen in der Natur. Das Thema Sicherheit beim Bouldern wird groß geschrieben, vor allem wenn es um Kinder und ihren empfindlichen Körper geht. Gerne informiert jede Boulderhalle, wie genau ihre Sicherheitsmaßnahmen aussehen. Natürlich muss der kleine Kletterer auch selbst seinen Beitrag zum sicheren Kletterspaß leisten. Eine tolle Möglichkeit des Kindes, Verantwortung zu lernen.

 

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