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Wenn Felix schon läuft während Anna noch krabbelt

Egal ob Spielplatz, Krippe oder Babyturnen, wann immer Eltern kleiner Kinder und Babys zusammentreffen wird automatisch das eigene Kind mit den anderen verglichen. Besonders beim ersten Kind neigen Mütter und Väter dazu, ständig die Entwicklungsfortschritte ihres Kindes kontrollieren zu wollen und sicher zu stellen, das ihr Kind nicht etwa ein „Spätzünder“ ist.

„Ich will aber!“ – Kinder in der Trotzphase

Bild: Björn Rauscher/pixelio.de

Wenn Kinder in die Trotzphase geraten, stellt dies für Eltern eine ganz besondere Herausforderung dar. Besonders, wenn das Kind wieder einmal eine dieser berühmten Bockanfälle in einem voll besetzten Zug oder Bus oder an der Kasse des Supermarktes zelebrieren, liegen bei Vater und Mutter ganz schnell die Nerven blank.

Musik ist wichtig für die Entwicklung

Kinder haben einen angeborenen Hang zur Musikalität. Schon Babys zeigen reges Interesse an allem, was Geräusche von sich gibt und ihnen ermöglicht, Töne und Rhythmen zu erzeugen. Dieses angeborene Interesse können Eltern nutzen, um Kinder spielerisch an die Musik heranzuführen.

Vorsorgeuntersuchungen sollten immer wahrgenommen werden

Bild: pixelio.de / meltis

Schon vor der Geburt wird die Entwicklung des Babys im Mutterleib ständig untersucht und überwacht. Auch die Gesundheit der Mutter steht in dieser Zeit im Fokus. Nach der Geburt ist es allerdings immens wichtig, weiterhin regelmäßig die Entwicklung und Gesundheit des Kindes untersuchen zu lassen. Dies geschieht in den Vorsorgeuntersuchungen, kurz den U Untersuchungen.

Kinder brauchen Kinder

Eltern mühen sich, um ihre Kinder zu fördern und in ihrer Entwicklung voranzubringen und ihnen zu helfen. Doch wie sehr sich auch Vater und Mutter bemühen, wie viel Zeit sie auch im Spiel mit den Kindern verbringen, Kinder brauchen andere Kinder, um sich zu entwickeln.

Lass mich nicht allein!

Bild: pixelio.de/Rainer Sturm

Jedes Kind durchlebt in seiner Entwicklung eine Phase, die von Trennungsängsten bestimmt ist. Ohne die Mutter oder den Vater das Haus zu verlassen oder irgendwo ohne Eltern zu übernachten scheint undenkbar. Doch nicht nur Kleinkinder sind von diesen Trennungsängsten betroffen. Rund 2.100 Kinder, die bereits Vorschulkinder sind oder Schüler der Grundschule, leiden unter einer Therapie bedürfenden Trennungsängsten.

Typisch Junge – Typisch Mädchen

Früher wuchsen Kinder mit klaren Rollenbildern von Mann und Frau auf. Wenn Papa arbeiten ging und Mama die Hausfrau war, so war dies typisch Mann und typisch Frau. Inzwischen haben sich die Rollenverteilungen der Eltern verändert und doch gibt es gerade bei der Entwicklung der Kinder deutlich zu beobachtende Verhaltensmuster, die als typisch Junge oder typisch Mädchen angesehen werden. Automatisch drängt sich die Frage auf, ob nicht vieles des Rollenverhaltens doch genetisch bedingt ist und wie viel vielleicht unbewusste Rollenerziehung beeinflusst hat.