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Bei ADHS nicht sofort Medikamente

Medikamente Pillen Tabletten Antibiotika

Foto: Sheep purple / flickr.com

Vor rund dreißig Jahren erhielt das „Zappelphilipp- Symptom“ die offizielle Bezeichnung Aufmerksamkeits – Defizit – Hyperaktivitäts – Störung, kurz ADHS. Seither steigt die Zahl der Diagnosen jährlich an. Vielfach heißt im Falle der Diagnose, das Kind leide unter ADHS, die Lösung Medikamente. Doch lösen diese in der Regel nicht das Problem, sondern lindern nur die Symptome. Eltern können allerdings auch ohne Medikamente ihren Kindern helfen, denn ganz ohne ist die medikamentöse Behandlung nicht.

Vorsicht mit Medikamenten bei Kindern!

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Wer Kinder hat, wird des öfteren seinen Arzt oder Apotheker aufsuchen. Das liegt insbesondere daran, dass das Immunsystem bei Säuglingen und Kleinkindern noch nicht gänzlich ausgeprägt ist – vergleichsweise öfter sind sie krank. Bei der Verabreichung von Medikamenten ist aber Aufmerksamkeit erforderlich.

Vorsicht vor zu viel Antibiotika!

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Winterzeit ist auch Krankheitszeit, denn das Immunsystem hat dieser Tage viel zu tun. Doch auch wenn die schnelle Einnahme von Antibiotika verlockend ist, sollten Sie – besonders bei Ihren Kindern – eben diese meiden. Warum zu viel Antibiotika eben nicht gesund ist, lesen Sie hier.

Krefeld: Teddy-Doktoren laden zum Besuch ein

Nun ist es wieder soweit und die Teddy-Doktoren laden am 18. und 19. Mai in Krefeld zur Sprechstunde ins Zeltkrankenhaus ein. Deutsches Rotes Kreuz, AOK Rheinland/Hamburg und das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Helios-Klinikum werden das Teddy-Krankenhaus zwischen der Frauenklinik und dem Spielplatz vor der Kinderklinik aufstellen. Gemeinsam mit den Teddy-Ärzten können die Puppen- und Teddyeltern ihre kranken „Kinder“ untersuchen. Auf eine spielerische Weise können so die Kinder, die dabei nicht die Patienten sind, die Situationen im Krankenhaus kennenlernen. Danach können sie unter Aufsicht die gewonnenen Eindrücke durch Malen und Spielen verarbeiten. Damit sollen gezielt Berührungsängste abgebaut werden, und ein positives Bewusstsein für Gesundheit, Vorsorge und Therapie gefördert werden.