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Pucken hilft dem Baby beim Schlafen

Der Begriff hört sich ein wenig seltsam an, doch verbirgt sich hinter dem Pucken nichts weiter als eine Methode, ein Neugeborenes mit einer speziellen Methode fest in eine dünne Decke zu wickeln. Die Methode ist noch nicht einmal neu, doch war sie lange Zeit verpönt, da nicht nur von Hebammen und Ärzten die Meinung vertreten wurde, das feste Einwickeln sei für die Kinder eher suboptimal. Inzwischen allerdings wird in Krankenhäusern bereits wieder das Pucken praktiziert und jungen Eltern geraten, auf die traditionelle Methode zurück zu greifen, um das Kind zu beruhigen und ihm gerade in der ersten Zeit das Einschlafen zu erleichtern.

Babys haben ein Schmerzgedächtnis

Noch in den 80er Jahren vertraten Ärzte die Meinung, Babys wären gegen Schmerz unempfindlicher als Erwachsene. Inzwischen allerdings ist klar, dass gerade Babys viel sensibler sind, als Erwachsene. Und nicht nur das. Auch haben Babys ein Schmerzgedächtnis. So werden länger andauernde Schmerzen von Neugeborenen und Babys bis ins Erwachsenenalter gespeichert und so zu einem späteren erhöhten Schmerzempfinden führen. Zwar können Eltern nicht alle Schmerzen von den Kindern fernhalten, eine häufige Schmerzquelle allerdings schon.

Tschüss Schnuller

Foto: Lisa Schwarz/pixelio.de

Babys kommen mit einem natürlichen Saugreflex zur Welt. Dabei bietet das Saugen den Neugeborenen nicht nur Nahrungsaufnahme an der Brust der Mutter oder am Fläschchen. Schon allein das Nuckeln an einem Schnuller beruhigt und vermittelt das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, da es mit dem positiven Gefühl der Nahrungsaufnahme bei der Mutter verbunden wird. Daher bieten viele Eltern ihren Babys von Anfang an den Schnuller an. Jedoch sollte dieser nicht zu lange in Gebrauch sein. Etwa ab einem Jahr sollte die Entwöhnung vom Schnuller beginnen.

Kleine Sprachgenies: Babys erkennen falsche Grammatik

Foto: TedsBlog / flickr.com

Viel zu oft unterschätzt man die Fähigkeiten der Neugeborenen. Eine Studie bewies nun, dass deutsche Säuglinge bereits nach wenigen Hörproben in der Lage sind, grammatikalische Fehler in italienischen Sätzen zu erkennen. Kleine Wunderkinder oder nur normales Lernverhalten?