Tag Archives: Tipps

Tipps zum Ranzenkauf

In vielen Bundesländern haben inzwischen die Sommerferien begonnen. Für viele Kinder und ihre Eltern bedeutet dies auch gleichzeitig den endgültigen Abschied vom Kindergarten und den Eintritt in die Schule. Zu einem Schulkind gehört nun auch zwingend der Ranzen. Hier jedoch haben nicht nur Kinder, sondern vor allem Eltern die Qual der Wahl, denn beim Ranzenkauf muss einiges bedacht werden.

„Mama, ich brauch Geld!“ – Grundsätzliches zum Taschengeld

Meistens ist das Taschengeld die einzige Geldquelle für persönliche Wünsche der Kinder und Jugendlichen. Manche Kinder schaffen, viel davon zu sparen, andere geben das Geld in kürzester Zeit aus. Einige können das Geld optimal einteilen, andere sind immer knapp bei Kasse. Ganz gleich, wieviel Taschengeld ein Kind bekommt, es kann eine wichtige Lernhilfe für das spätere finanzielle Leben sein.

Schülerhilfe präsentiert neuen Lernratgeber für Kinder gegen Stress bei den Hausaufgaben

Viele Eltern können sich oft noch gut in ihre Schülerzeit zurückversetzen. Schon damals war das Thema Hausaufgaben oft ein Gräuel. Und heute erleben Mama und Papa das Ganze nun erneut von der „anderen Seite“ mit dem eigenen Nachwuchs. Und oft haben es die eigenen Kinder ohne Hilfe besonders schwer. Denn die täglichen Hausaufgaben bedeuten mitunter einen ganz schönen Stress für die Kinder. Da fragen sich dann viele Eltern zu Recht, wie das eigene Kind sinnvoll unterstützt werden kann. Hilfe bietet hier ein neuer Ratgeber der Schülerhilfe: „Tipps für stressfreie Hausaufgaben“.

Wintersport-Unfälle: Kinder besonders gefährdet – Wichtige Schutztipps

Der aktuellen „Winterstudie“ der Deutscher Ring Versicherungsgesellschaften zufolge sind Kinder besonders gefährdet, in Wintersport-Unfälle verwickelt zu werden. Der Studie zufolge verletzten sich jedes Jahr fast 50.000 Deutsche beim Ski- und Snowboardfahren. Da Kinder sehr oft extrem schnell unterwegs sind und zudem nicht immer Vorsicht walten lassen, sind sie besonders unfallgefährdet. Dies liegt auch daran, dass die Jüngsten ihre Bretter meist noch nicht richtig unter Kontrolle haben.